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Andrea Chenier | Seite 4 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Andrea Chenier
28. April 2018
15:25
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marietherese
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Forumsbeiträge: 9
Mitglied seit:
15. April 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Meine Güte, Sänger sind auch nur Menschen, die manchmal undiplomatisch oder gereizt reagieren... Und dass ein Sänger nach einer Vorstellung und einer anschließenden, beinahe einstündigen Autogrammstunde am Bühnentürl dann bei seinem "Feierabend" in einem Restaurant einfach seine Ruhe haben möchte, kann ich ehrlich gesagt gut verstehen. Klar freuen sich viele Sänger, wenn sie in einem Restaurant erkannt werden - aber das sind unter Garantie vor allem diejenigen, die ihren Arbeitsplatz durch den Künstlereingang verlassen können, ohne dabei von hunderten Fans bedrängt zu werden. 

28. April 2018
10:58
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Michta
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Forumsbeiträge: 29
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Natürlich muss Frau Fanny wieder einmal "dagegen reden" - ist mir fast schon abgegangen...!  Aber auch die Meinung des Toni Cupak kann ich nicht so teilen! Obwohl ich nicht dabei war,kenn ich besagten Herren schon fast 40 Jahre - er ist KEIN "hysterischer" oder sonstiger "Fan" , sondern ein Mann in gesellschaftlichem Umgang in ALLE Kreisen gut bewandert, speziell auch in Sängerkreisen - und weiss sehr wohl, was - normalerweise - in Sängerkreisen goutiert wird und was nicht. Auch ich kann darüber sehr wohl berichten und zwar von Leuten mit völlig unterschiedlichem "Bekanntheitsgrad". Und zu 95 % fühlen sich Sänger und Sngerinnen sehr wohl geschmeichelt über Erkanntwerden und Autogrammwünsche. Bei einem "Kaliber" eines derart gehypten  - ob zu Recht oder Unrecht lass ich mal aus - gehört das einfach zur Professionalität dazu - er soll froh sein, dass soviele auf die PR-Masche reinfallen und seine Tonträger kaufen, denn gerade JK ist ja einer der grössten Abkassierer. Ohne diese "lästigen Fans" - von denen jener Beteiligte allerdings gar keiner ist !! - könnte er sich seine Platten selber anhören und nicht derart Geld scheffeln - trotz fragwürdiger Live - Leistungen!

    Und sooo begehrt wie etwa Michael Jackson ist Herr Kaufmann wohl sicher nicht! Einer der "Drei Tenöre" hätte nie so unprofessionell gehandelt.... aber die standen ja auch künstlerisch um Klassen über dem gemachten "Star"....

28. April 2018
8:27
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 139
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Da ich natürlich auch nicht dabei war, kann ich das auch nicht beurteilen, wie es auch Hr. Cupak schreibt. Ich weiss nur von Münchener Freunden, das er sonst sehr umgänglich sein soll.

Allerdings, wenn er vielleicht gerade ins Lokal gekommen war, noch nichts zu sich genommen hatte und auf sein Essen wartete, da wahrscheinlich hungrig, kann ich verstehen, wenn er etwas unwirsch warr.

Ich habe aus eigenen Erfahrungen aus einem Lokal hier, in der nach der Vorstellung auf auftaucht, auch was Rang und Namen hat, das die eigentlich alle sehr umgänglich sind, mit Ihnen plaudern kann, nach dem sie dann ihr Essen "verdaut" haben. Nicht das ich da hinstürze, aber wenn ich das so beobachte, sind die meisten dann recht angetan, wenn man ihr Leistungen würdigt und ein paar nette Worte verliert.

27. April 2018
23:49
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Fanny
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Forumsbeiträge: 11
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sorry, aber ein Mensch mit "Kinderstube" respektiert die Privatsphäre eines Menschen, und außerhalb des Opernhauses ist auch ein Sänger "nur" Privatmensch und als solcher zu behandeln. Es würde mir nie im Traum einfallen, einen Künstler auf der Straße oder gar in einem Lokal zu belästigen, und eine Bitte um ein Autogramm in privatem Rahmen IST in meinen Augen eine Belästigung. Wenn man schon so wild ist auf eine Unterschrift, dann soll man sich die gefälligst beim Bühnentürl holen, für mich der einzig legitime Ort dafür. (Mit Ausnahme von offiziellen Autogrammstunden!) Insofern war Kaufmanns Reaktion sicher nicht sehr diplomatisch, aber ehrlich und durchaus nachvollziehbar. (Sofern man über ein bisschen Einfühlungsvermögen verfügt. Ich an seiner Stelle wäre nämlich auch ganz schön sauer, wenn ich mir beim Bühnentürl die Finger wund schreibe, Zeit nehme für blöde und weniger blöde Fragen und Unmengen von dämlichen Selfies, und dann nicht einmal in Ruhe mit Freunden - ich gehe davon aus, dass Herr Kaufmann nicht einsam und verlassen an seinem Tisch saß - plaudern und runterkommen kann.)

Ich habe seit jeher die Geduld bewundert, die Künstler, egal welcher Sparte, mit ihren zum Teil aufdringlichen Fans aufbringen. Mein vollstes Verständnis hatten und haben daher diejenigen, die sich durchs Hintertürl verkrümeln und auf den finalen Akt - das Bad in der Menge - verzichten. Dass Herrn Kaufmanns Geduldsfaden gestern scheinbar nicht allzu stabil gewesen ist, macht ihn in meinen Augen direkt sympathisch.

Das hat jetzt absolut nichts mit den gesanglichen Darbietungen von Herrn Kaufmann zu tun, über die ich mich schon deshalb nicht äußern kann, weil ich die gestrigen Vorstellung nicht besucht habe. Aber ich würde mich auch im gegenteiligen Fall nicht dazu äußern, weil ich mich auf das stark pubertäre Niveau, auf dem hier von gewissen Leuten über  diesen seit jeher polarisierenden Sänger "diskutiert" wird, nicht einlassen möchte.

lg Fanny

27. April 2018
22:14
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Michta
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Forumsbeiträge: 29
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Hab mit Interesse über die Vorstellungen gelesen und von Augen- und Ohrenzeugen gehört, wenn ich Zeit haben würde wäre ich einzig wegen Frontali hingegangen ( er soll ja von Allen der rollendeckendste gewesen sein, was ich sofort glaube ). Grundtenor war so im Großen und Ganzen , dafür dass man etwas ganz Großartiges, "Einzigartiges" versprochen bekam, war es enttäuschend. Gott sei Dank haben viele "Unvorbelastete" noch ein Gspür dafür, ob sich wirklich was "ereignet " hat... fad sols ja auch gewesen sein!  Nun komme mir aber keiner daher der "Chenier" sei ein fades Werk - lächerlich! Ich hab in der Provinz packende Aufführungen gesehen, und wenn der Tenor "zündet", dan gehts ab!  ( Zu den Versteigungen , die "Dantons Tod" alös die bessetre Revolutionsoper bezeichnen, will ich nicht mal ne Silbe verlieren....! ).  Aber was soll da bitte abgehen, bei einem baritonalen Tenor, bei dem ich verstehen kann, dass manche Halsweh kriegen, wenn sie ihm zuhören müssen?

*Anmerkung des Moderators: Den folgenden Satz mußte ich löschen, da er sexistisch ist.

      Eine Episode von gestern Abend "danach", die mir empört ein lieber Freund und Opernfan mit großer Vorbildung seit den 60er Jahren!!!  erzählt hat.  Er saß mit seiner Frau im "San Carlo" wo im Laufe des Abends auch der Herr Tenor auftauchte. Er, der manche Aufnahmen des Tenors sehr gut findet, und ihn für einen heute sehr guten Vertreter seiner Zunft hält, nahm sich ein Herz, ging zum Tisch und bat mit einem Kompliment für seine künstlerische Tätigkeit höflich um ein Autogramm für seine Frau. Worauf der so hochgerühmte Tenor äußerst ungnädig und mit oberleherhaft-abschätzigem Ton meinte,   dass ihm das gar nicht gefalle, zuerst nicht in der Kälte draussen anstehen, sondern einfach ihn da jetzt im Warmen bequem zu belästigen!  Leider war mein Freund so perplex über diese unerwartete "Freundlichkeit" - widerwillig hat er ihm dann eine "Kraxn" drauf gemacht - daß er ihm leider nicht die entsprechende Antwort gegeben hat.  Und der offensichtlich ein wenig größenwahnsinnig gewordene selbsternannte "Sangesgott"  wurde nicht beimTrinken oder Essen gestört - sowas hätte der 75 jährige (!! ) nicht getan: er hat KInderstube und Lebenserfahrung, was dem Hern Sänger offenbar ein wenig fehlt. Ich habe zu meinem Freund gesagt: es geschieht dir recht! Du, der du Björling , di Stefano, del Monaco, Bastianini und alle danach Großen gehört hast und viele gekannt hast, holst dir von ihm ein Autogramm?? Das Verhalten passt im Verhältnis auch zu seiner Leistung!...........

27. April 2018
12:05
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Chenier
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Am Samstag, Christine, können Sie sich ein Bild von Aida machen.

Ich war übrigens auch in der Premiere 1981, allerdings ohne Generalprobe, mit dem legendären da-capo-Cappuccilli (die Folgevorstellungen hat Zancanaro gesungen) und Domingo.

27. April 2018
9:19
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Chenier
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Keine Sternstunde, aber ein großer Abend. Kaufmann hat diesmal stark begonnen und schon mit azzuro spazio gepunktet, aber am Ende ein wenig nachgelassen. Harteros spielt zweifellos in einer Liga mit Netrebko, Stemme, Gheorghiu etc., berührt aber emotional nicht in dem Ausmaß wie die anderen.  Das Duett im 2. Akt war allerdings von beiden grandios. Weit über den Erwartungen Frontali, ein kongenialer Partner in diesem Trio. Von den Nebenrollen hoben sich v. a. Yildiz und Osuna positiv ab.

Armiliatos Dirigat war authentisch, so schmissig kann man einen Chenier dirigieren, und niemand ließ sich als "Pantomime zudecken", wie fälschlicherweise geschrieben wurde. Ein außergewöhnlicher Repertoireabend, Chapeau.

27. April 2018
9:08
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Christine
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4. März 2018
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Das sind tatsächlich drei ziemlich unterschiedliche Kritiken im Online Merker, zumindest was Sopran und Tenor betrifft. Nach diesen Berichten dürfte der Bariton Roberto Frontali der beste Sänger und auch Gestalter des Abends gewesen sein. Dass "Nemico della patria" eine richtig applaustreibende Arie ist, haben ja auch schon andere große Sänger bewiesen. Harteros und Kaufmann waren offenbar großartig im Zusammenspiel und ihren Duetten und - je nach Einschätzung - weniger gut in den Arien. Warum sich die  Kritiken in den Zeitungen hauptsächlich mit dem Hauptpaar befassen und dem Bariton viel weniger Zeilen widmen, ist mir nicht verständlich. Am Samstag kann ich mir dann selbst ein Bild machen und Vergleiche mit früheren Aufführungen ziehen. Es ist ja noch die Inszenierung von 1981, da war ich in Generalprobe und Premiere.

27. April 2018
7:53
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 139
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Drei Kritiken, drei doch nachdenkliche und unterschiedliche Ansichten und man ist als Nichterlebender wieder mal ratlos.

Allerdings bestätigt sich meine Meinung zu Fr. Harteros in dieser Partie doch wieder. Ich schätze sie über alles und freue mich, dass ich sie in den nächsten 2 Wochen als Amelia und Elisabetta hören werde. Hatte ja nach der Münchener Aufführung im TV schon meine Bedenken gegen ihre Maddalena, die sich scheinbar doch verfestigen.....

Über den Tenor werde ich mich nicht äussern....

25. April 2018
18:44
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Chenier
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Ich bin wahrlich kein JK-Fan, aber was hier teilweise geschrieben wird, ist formal und inhaltlich so tief, dass man als kultivierter Mensch nicht näher darauf eingehen sollte.

Konkretes und sachlich-Begründetes kann ich erst nach dem morgigen Abend sagen.

Ja, Toni, Bonisolli war auch gut, tw. exzellent, etwa als Manrico, hat aber auch gerne largiert und ich habe aber auch erlebt, dass er in der Lucia bei seiner Schlussarie gewinselt hat wie ein geprügelter Hund, und das in 2 Vorstellungen an der gleichen Stelle. Aber de mortuis nihil nisi bene.

24. April 2018
21:58
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 46
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2. März 2018
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Lohengrin2 sagt
Das könnte ich Ihnen in bezug auf mich erklären,mache ich gere "backstage" aber nicht hier.

Kann ich Sie auf anderem Wege erreichen?  

Wenn Sie möchten, gerne! Sie müssen sich aber nicht rechtfertigen! Ich würde wirklich gern nachvollziehen können, was Leuten an seiner Art zu singen gefällt.

Sie können mir sehr gern eine PN schreiben! Das geht, wenn Sie hier in der linken Spalte auf meinen Benutzernamen klicken!

24. April 2018
21:45
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 101
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Das könnte ich Ihnen in bezug auf mich erklären, mache ich gerne "backstage" aber nicht hier.

Kann ich Sie auf anderem Wege erreichen?

24. April 2018
21:33
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 46
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2 sagt
Gurnemanz: wenn Sie nicht hingehen werden Sie auch nicht wissen können, wie die Sänger und das Orchester waren..... Wenn man natürlich eine Stimme nicht mag, läßt man es lieber bleiben. Mich bringe  keine 10 Pferde zu Vogt (oder auch anderen), da muss ich aber ganz still sein, wenn es um den Eindruck geht......  

Naja, nein, das ist was anderes.

Ich habe ja nicht geschrieben "Ich war zwar nicht in der Vorstellung, aber ich weiß, dass sie schlecht war", sondern "Aber kann mir mal jemand erklären, was an Kaufmann so toll ist?". Das war nicht nur auf diese Andrea-Chenier-Serie bezogen.

24. April 2018
21:30
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 101
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28. Februar 2018
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Gurnemanz: wenn Sie nicht hingehen werden Sie auch nicht wissen können, wie die Sänger und das Orchester waren..... Wenn man natürlich eine Stimme nicht mag, läßt man es lieber bleiben. Mich bringe  keine 10 Pferde zu Vogt (oder auch anderen), da muss ich aber ganz still sein, wenn es um den Eindruck geht......

24. April 2018
21:18
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 46
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2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich war nicht in der Vorstellung und werde auch nicht gehen, obwohl mich Frontali sehr interessieren würde! Ich habe ihn unter anderem als Michele/Gianni Schicchi und Germont gehört und war sehr angetan! Ein unterschätzter Sänger, meiner Meinung nach!

Aber kann mir mal jemand erklären, was an Kaufmann so toll ist?

Ja, er schaut gut aus und singt recht akzentfrei! Aber sonst?! Was konkret ist das Tolle an seiner Stimme? Mir tut der Hals weh, wenn ich ihn singen höre.

(Abgesehen von Ausnahmefällen, denn dass man beim Tod der Mutter nicht auf der stimmlichen Höhe ist, sollte niemanden wundern. Danke für die Info, davon habe ich nicht gewusst. Aber seine Stimme hat mir noch nie gefallen.)

24. April 2018
19:56
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 101
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28. Februar 2018
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...andere sagen -völlig zu recht- ganze Serien ab (Domingo oder Garanca zum Beispiel). Das kann man keinem vorwerfen, wie er oder sie das handhabt. Dass dann eventuell die Dynamik auf der Bühne nicht ganz so ist wie sonst, möge der Mitmensch verstehen.

JEDENFALLS SIND ABFÄLLIGE BEMERKUNGEN IN DIESEM ZUSAMMENHANG HÖCHT UNANGEBRACHT UND SAGEN VIEL ÜBER DEN SCHREIBER; ZU VIEL!!

24. April 2018
19:46
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HansLick2
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14. März 2018
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@ nr 10: gute lohngrin2 ich schäme mich nicht, ich wüsste auch nicht wofür?

als die mutter von anneliese rothenberger starb, hatte die tochter abends traviata oder susanna zu singen, ich denke es war in hamburg! jeder hat sein schicksal. 

dank an semjon_kotko für den beitrag nr 4!

24. April 2018
19:41
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toni
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7. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Bianca57 sagt
Ich kann mich semjon_kotkos ausführlichem Bericht nur vollinhaltlich anschließen! Da hat man in den letzten fast 40 Jahren dieser Inszenierung schon weit eindrucksvollere Chéniers gehört, die völlig zu Recht auch wesentlich enthusiastischer bejubelt wurden. Dass Kaufmann mit dieser Partie derzeit an seine Grenzen gerät, konnte man auch schon im letzten Merker-Heft anlässlich seiner Auftritte am Teatro del Liceo nachlesen, wo ihm offenbar Radvanovsky und Carlos Alvarez die Show gestohlen haben. Man darf auf die folgenden Vorstellungen gespannt sein. Da ist jedenfalls noch viel Luft nach oben!  

Kein Vergleich mit Fanco Bonisolli, der war großartig in dieser Rolle, wie auch in anderen!

24. April 2018
19:38
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 101
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Schämen Sie sich!!!!!!!!!!!!!!!!

24. April 2018
19:34
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 30
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ lohengrin2 die obligate " garberobennwanzen" der amazonin!

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