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Andrea Chenier | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Andrea Chenier
30. April 2018
13:50
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 185
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Das Programmbuch zur Münchner Aufführung hat die Gedichte von ACh abgedruckt...........

30. April 2018
13:40
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zerbino
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Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier sagt
Meines Wissens ist er mit seinem Zwillingsbruder dort begraben, so wurde es mir auch von einem Fremdenführer vor Ort erklärt, aber man kann sich irren.

Das Geburtshaus in Istanbul kenne ich nicht, ich weiß, dass er dort geboren wurde. Hoffentlich geht man mit dem Objekt schonend um, hat ja nicht den Stellenwert einer Beethoven-Wohnung (gestern im Kurier übrigens ein interessanter Beitrag über das Beethoven-Haus in Gneixendorf, für das ein Käufer, der zugleich Investor und Sanierer ist, gesucht), aber trotzdem historisch nicht wertlos.  

André Chénier war das siebente von 8 Kindern der Familie Chénier. Marie-Joseph war sein jüngerer Bruder, der zu seiner Zeit als Dichter berühmter war und sogar Mitglied des Nationalkonvents und damit  politischer Gegner seines Bruders, den er dennoch nicht vor der Guillotine retten konnte. Sogar die Namen der 25 mit Chénier und Roucher Hingerichteten sind bekannt (darunter der Freiherr von der Trenck), und was noch sensationeller ist, man hat das handschriftliche Urteil gegen Chénier noch aufbewahrt. Ich will ja keine Reklame machen, aber warum liest man dazu nicht das sorgfältig gemachte Nachwort zu der zweisprachigen (vollständigen!) Übersetzung des Librettos bei Reclam. Früher waren die Reclam-Heftchen die erste Anlaufstation, um sich über Opernlibretti kundig zu machen. Seither hat man sich dort leider zu sehr anderen Publikationen zugewandt.

30. April 2018
12:52
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 185
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich weiss nicht, in welcher Aufführung welcher Oper Frau Wagner war, ich hatte einen anderen Eindruck. Frau Harteros war zwar "angesagt", konnte aber bis auf die allerersten Takte voll überzeugen. Kaufmann war von Anfang an -ohne "sparen"- voll dabei. Frontali konnte mich am wenigsten beeindrucken, nachdem ich Lucic (Kino) und alsi bzw. Paetan live in München erlebt hatte.S eine Paradearie hat er zwar "schön" gesugen und auch heftigen Applaus geerntet, aber sowohl in Darstellung ( wenn er "dran war" hat er agiert, sonst ist er herungestanden) als auch in den kleineren Solo-Passagen war wenig zu spüren. Die Nebenrommen waren mit Ausnahme derBersi (eine Mulattin"???) sehr mäßig besetzt............

Was bmich sehr enttäuscht hat, ist die Inszenierung, die man als solche gar nicht bezeichnen kann. Nachdem ich am Abend zuvor schon die höchst provinzielle Aida (zum Teil) auf dem großen Bildschirm draussen miterlebt hatte (Anita R.war sehr gut, der Rest eine Zumutung), war ich gewarnt. Von der differenzierten vielschichtigen Handlung war so gut wie gar nichts aus der Szene zu erfahren. Ohne Text-Monitor oder eine gründlche Kenntnis der Oper, blieb man völlig ahnungslos. Beispiel: die "alte (!)" Madelon mit ihrem Enkel kam aus dem Nichts. Die "Urna" (Gold gab ich für Eisen) blieb ein Requisit. Maddalena, angeblich verfolgt, traf sich mitten auf dem leeren Marktplatz mit Chenier (ich hätte mich nicht da hin getraut). Das Gefängnis ist riesig und leer, Chenier geht nach seiner Arie ab; wohin? Schauerlich !!!!!!!!!!

Zum Glück ist dieMusik unkaputtbar und De Hauptprotagonisten ein eingespieltes Team, das auch ohne Szene und Regie Liebe und Tod vermitteln kann.

30. April 2018
12:48
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Chenier
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Forumsbeiträge: 109
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

https://www.landrucimetieres.fr/spip/spip.php?article2186

 

Sie könnten recht haben, ist aber nicht ganz eindeutig geklärt. Bis vor einiger Zeit hat man das noch als sein Grab "verkauft"

30. April 2018
12:42
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Chenier
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Forumsbeiträge: 109
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Meines Wissens ist er mit seinem Zwillingsbruder dort begraben, so wurde es mir auch von einem Fremdenführer vor Ort erklärt, aber man kann sich irren.

Das Geburtshaus in Istanbul kenne ich nicht, ich weiß, dass er dort geboren wurde. Hoffentlich geht man mit dem Objekt schonend um, hat ja nicht den Stellenwert einer Beethoven-Wohnung (gestern im Kurier übrigens ein interessanter Beitrag über das Beethoven-Haus in Gneixendorf, für das ein Käufer, der zugleich Investor und Sanierer ist, gesucht), aber trotzdem historisch nicht wertlos.

30. April 2018
9:12
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 38 Grab Andre Chenier ?

das Grab am Pere Lachaise ist jenes des Bruders Marie Joseph de Chenier, für Andre Chenier gibt es dort eine Gedenktafel auch einen Chemin Chenier.

Andre Chenier endete in einem Massengrab beim Cimetiere Picpus, wird dort als beigesetzt gelistet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Cimeti%C3%A8re_de_Picpus

Richtig, die Chenier's  gab es, Andre wurde im heutigen Istanbul geboren das Geburtshaus konnte man vor 3 Jahren noch auf eigene Faust begehen, eine graue Tafel ist an der Hausfassade angebracht. Was aus dem sehr baufälligen Haus wurde ist fraglich. Wir fanden es einen Block vom Galata Turm relativ schnell.

30. April 2018
8:19
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Chenier
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Forumsbeiträge: 109
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Mein gestriger Eindruck im TV: Die 3. Vorstellung dürfte nach dem holprigen Beginn und der 2. Aufführung, die schon wesentlich besser war, die beste des Blocks gewesen sein, soweit man das aus der Distanz beurteilen kann. Bin mit Renate  Wagner über JK nicht einer Meinung, er hat tw. recht locker geklungen. Frontali dürfte wieder optimal gewesen sein.

30. April 2018
8:08
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 257
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Wally,

nach der heutigen Kritik von Fr. Wagner, kann ich mir vorstellen, was sich da heute noch wieder abspielt. Ich habe ihn zwar noch nie live erlebt, aber was ich so im TV gesehen habe reicht bei mir zu dem Urteil, das er von etlichenn total überschätzt wird. Aber solch Häme hat er dann doch nicht verdient....

29. April 2018
22:55
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Wally
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Bin völlig einer Meinung mit Fanny und Uwe Paul. Die Wortwahl zum Thema hier ist zum Fremdschämen.

29. April 2018
22:01
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 257
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Susana und Fanny, stimme Ihnen beiden zu, vor allem mit solch einer Häme über Kaufmann herzufallen, ist völlig daneben. Ob die Ihren Sachbearbeiter von der Krankenkasse oder der Rentenkasse auch im Lokal belästigen, oder bei Lidl oder Aldi?

Ich kenne das von dem Italiener an der Oper bei uns so, da die Tische ziemlich eng stehen, wenn sie nicht gerade an dem Stammtisch sitzen, sitzen die direkt nebenan, da kommt schon von allein ein Gespräch in Gang, auch von Seiten der Künstler.

Ich finde die Anspruchshaltung einiger hier, unakzeptabel. Kommt mir vor, wie 12 jährige, die bei Justin Bieber ausrasten

29. April 2018
19:14
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Chenier
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Forumsbeiträge: 109
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sorry für meine übertriebenen Worte, Gurnemanz, ich wusste nicht, dass die Primärmeldung Chenier vs. Danton von Ihnen kam, habe das irgendwie im Forum aufgeschnappt.

Letztlich habe ich emotional reagiert, weil der Chenier meine absolute Lieblingsoper ist, und wer den Chenier abwertet, wertet die Musik, die ich liebe, ab, und beleidigt meinen Musikgeschmack und damit mich.

Aber auch objektiv, Gurnemanz, Chenier ist ein geniales, zeitloses Werk, und der Danton kann ihm meiner Meinung nach nicht das Wasser reichen.

Beide Figuren, zerbino, haben gelebt, und was jetzt authentischer ist, ist indifferent, ich bin kein Historiker, sondern Musikliebhaber. Habe übrigens das Grab von A. C. am pere lachaise schon einige Male besucht, es gab ihn wirklich.

29. April 2018
17:37
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susana
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Liebe Fanny, ich kann ihnen nur aus ganzem Herzen zustimmen. Ich finde es - egal in welchem Alter man ist,  einfach absolut unmöglich einen Sänger beim Essen oder in einem Restaurant um Autogramm zu bitten, egal ob Star oder nicht. Das IST Privatspähre!! Möglicherweise kann es sich nach dem Essen ergeben.. aber nur möglicherweise.. aber das kommt auf den Künstler selbst an.

Man erwirbt sich kein Recht am Privatmenschen - leider ist das immer noch das Denkschema vieler Menschen. Sie fühlen sich auch "berechtigt" Sänger in jeder Art von Privatsphähre u.a. auch telefonisch zu stören. Und sehen als ein "Recht" an, weil derjenige ja "öffentlich" ist . Das ist für mich bereits stalking..Sorry..

29. April 2018
17:18
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Fanny
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Forumsbeiträge: 14
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Michta sagt
     Ach, irgendwie tut mir der arme Herr JK direkt leid, sooo gestört wird er doch immer in seiner Privatsphäre...  und casht ab dafür wie ein Krösus. Wenn er den "Personenkult" nicht aushält soll er halt Chorsänger werden...aber auch mit dessem Verdienst, dann wird er auch nicht im San Carlo "gestört", sondern vielleicht in einem preiswerteren Lokal oder am Würstelstand.

     Aber egal, prinzipiell sollte er eine ausgezeichnete Leistung bringen.  Ob ihm dies gelingt, darüber scheiden sich die Geister, um es "diplomatisch" auszudrücken.

Und danke "Chenier" für ihren Bericht in unaufgeregten Zeilen !     

      

Nein, dafür casht er NICHT ab, sondern ausschließlich für seine Auftritte auf der Bühne. Ob die dort erbrachte Leistung der Gage entspricht, darf und soll selbstverständlich diskutiert werden, wie überhaupt alles, was den SÄNGER Jonas Kaufmann betrifft. Da muss er sich Kritik gefallen lassen, selbst wenn sie ungerechtfertigt ist, muss er das aushalten - das ist Teil seines Jobs. Sich in einem Restaurant anquatschen zu lassen, ist hingegen NICHT Teil seines Jobs, auch wenn das viele Leute so sehen. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte erwerbe ich mir das Recht auf den SÄNGER JK, aber ganz bestimmt nicht auf den Privatmann JK.

lg Fanny

29. April 2018
15:50
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zerbino
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Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gurnemanz sagt

Chenier sagt
  Danton als die bessere Revolutionsoper zu bezeichnen ist schlimmer als Arnautovic über Messi zu stellen und letztlich pathologisch.

Na hallo, was ist dss jetzt für eine Aussage?! Niemand verlangt, dass Ihnen Dantons Tod besser als Andrea Chénier gefällt, aber was soll das mit dem "pathologisch"?

Halten Sie mich jetzt für pathologisch, also gewissermaßen für geistig krank, wenn ich mit Dantons Tod deutlich mehr anfange als mit Andrea Chénier? (wobei ich gar nicht weiß, ob dem auch so ist, weil ich Andrea Chénier zum letztenmal 2014 gesehen habe und regelmäßig meine Urteile über Stücke überprüfe und revidierte - was Sie ja nicht tun und gar nicht tun wollen)

 

Ich mag auch keinen Belcanto. Trotzdem denk/sag/schreib ich nicht: "Lucia di Lammermoor über Peter Grimes zu stellen, ist pathologisch". Tatsache ist, dass BEIDE Werke ihre Stärken haben.

 

Manchmal kann man wirklich nur den Kopf schütteln...  

Zum Vergleich "Andrea Chénier" mit "Dantons Tod" lese man nur das Nachwort im 2-sprachigen Reclam-Heftchen. Daran wir deutlich, dass der "Chénier" weit mehr Fiktion enthält und z.T. historisch unrichtig ist und nach dem Modell eines romatischen Melodrams à la "Tosca" "gebürstet" ist. Chéniers reale historische Biographie ist genau erforscht.

29. April 2018
11:13
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Michta
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

     Ach, irgendwie tut mir der arme Herr JK direkt leid, sooo gestört wird er doch immer in seiner Privatsphäre...  und casht ab dafür wie ein Krösus. Wenn er den "Personenkult" nicht aushält soll er halt Chorsänger werden...aber auch mit dessem Verdienst, dann wird er auch nicht im San Carlo "gestört", sondern vielleicht in einem preiswerteren Lokal oder am Würstelstand.

     Aber egal, prinzipiell sollte er eine ausgezeichnete Leistung bringen.  Ob ihm dies gelingt, darüber scheiden sich die Geister, um es "diplomatisch" auszudrücken.

Und danke "Chenier" für ihren Bericht in unaufgeregten Zeilen !     

    

28. April 2018
23:52
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alcindo
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Forumsbeiträge: 107
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Fanny schreibt hier von stark pubertaeren meinungen zu saengerleistungen, vergisst dabei wahrscheinlich, dass sie  selbst Jussi Bjoerling schon als "schluchztenor"oder so aehnlich bezeichnete und ihre  meinung ueber Mario del Monaco stimmte vielleicht fuer seine letzten auftritte hatte aber keine relation zum MdM in seiner glanzzeit, also vielleicht nicht pubertaere, aber meinungen ohne fachliches fundament

28. April 2018
22:55
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Fanny
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Forumsbeiträge: 14
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Nun, das ist seit jeher der unselige Stil dieses Forums, den eigenen Musikgeschmack zur Norm zu erheben und jeden, der anderes präferiert, als pervers oder paranoid hinzustellen. Und wer moderne Inszenierungen mag, ist überhaupt ein Fall für eine geschlossene Anstalt.

lg Fanny

28. April 2018
22:12
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Gurnemanz
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Chenier sagt
  Danton als die bessere Revolutionsoper zu bezeichnen ist schlimmer als Arnautovic über Messi zu stellen und letztlich pathologisch.

Na hallo, was ist dss jetzt für eine Aussage?! Niemand verlangt, dass Ihnen Dantons Tod besser als Andrea Chénier gefällt, aber was soll das mit dem "pathologisch"?

Halten Sie mich jetzt für pathologisch, also gewissermaßen für geistig krank, wenn ich mit Dantons Tod deutlich mehr anfange als mit Andrea Chénier? (wobei ich gar nicht weiß, ob dem auch so ist, weil ich Andrea Chénier zum letztenmal 2014 gesehen habe und regelmäßig meine Urteile über Stücke überprüfe und revidierte - was Sie ja nicht tun und gar nicht tun wollen)

 

Ich mag auch keinen Belcanto. Trotzdem denk/sag/schreib ich nicht: "Lucia di Lammermoor über Peter Grimes zu stellen, ist pathologisch". Tatsache ist, dass BEIDE Werke ihre Stärken haben.

 

Manchmal kann man wirklich nur den Kopf schütteln...

28. April 2018
19:44
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Chenier
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Forumsbeiträge: 109
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Zurück zum Thema: Ja, Michta, Frontali war der Beste, nicht das "Traumpaar" der Oper, da gibt es doch einige Defizite. Ja, Michta, Danton als die bessere Revolutionsoper zu bezeichnen ist schlimmer als Arnautovic über Messi zu stellen und letztlich pathologisch.

Nein, Michta, fad war es keine Sekunde, auch das Dirigat war in Ordnung. Und noch einmal nein, es war ein wunderbarer Repertoireabend, nicht mehr und nicht weniger, auch nicht wirklich unter den Erwartungen.

28. April 2018
17:18
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Fanny
Member
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Forumsbeiträge: 14
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Zum ersten Mal spricht mir AC vollinhaltlich aus der Seele - jedes seiner Worte zum Thema "Sänger und Fans abseits der Bühne" trifft voll ins Schwarze. Besonders den letzten Satz sollte sich jeder Fan ins Stammbuch schreiben. Ein Künstler, egal wie prominent und wie weit diese Prominenz gerechtfertigt ist, hat ein Recht auf seine Privatsphäre, und die beginnt beim Verlassen des Bannkreises ums Bühnentürl. Wäre ich an Herrn Kaufmanns Stelle gewesen, hätte sich der aufdringliche Autogrammjäger noch ganz andere Sachen anhören dürfen! Seine Reaktion ist in meinen Augen sogar ziemlich moderat.

lg Fanny

PS: und es soll tatsächlich Leute geben, die sich CDs kaufen, ohne das geringste Bedürfnis zu verspüren, den darauf präsentierten Künstlern in irgendeiner Weise nahe zu kommen, weder beim Bühnentürl und schon gar nicht in einem Lokal. Besäße ich nur CDs von Sängern, von denen ich auch ein Autogramm mein eigen nenne, wäre mein Regal ziemlich leer.... Ich wage sogar zu behaupten, dass das auf die Mehrheit von CD-Käufern zutrifft.

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