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An den Moderator
31. Mai 2019
14:32
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Moderator 16
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28. Februar 2018
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So jetzt reicht es - und es komme mir niemand mehr mit dem Vorwurf der Zensur: Da es ohnehin immer dieselben sind, die sich hier "Freundlichkeiten" ausrichten - obwohl sie sich eigentlich zurückziehen wollten, aber keiner halt der Erste sein will - die eigentlich niemanden wirklich interessiere, helfe ich allen beim Rückzug indem ich diesen Thread schließe.

31. Mai 2019
12:33
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Amfortas
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7. Mai 2019
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"Mit Sicherheit nicht, dazu sind Sie viel zu unbedeutend ..."

Aber irgendeinen Grund werden Sie ja wohl haben, hier zu allem und jedem Ihren Senf dazuzugeben. Ihr Vorrat an Argumenten und Inhalten kann es nicht sein, denn über einen solchen verfügen Sie offenbar nicht. Also muss es ein Gefühl sein, das sie antreibt. Und welches Gefühl ist so stark, dass es einen dazu bringt, sich immer wieder aufs neue zu blamieren? Liebe ist es nicht - es kann nur Zorn oder Hass sein.

31. Mai 2019
12:27
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Damit Sie sich darüber ärgern, wäre schon Grund genug ...

Über SIE ärgern?? Über jemanden, der ein so armseliges Gehabe an den Tag legt?? Mit Sicherheit nicht, dazu sind Sie viel zu unbedeutend

31. Mai 2019
11:56
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Amfortas
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7. Mai 2019
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@Michta

Es bleibt den Anhängern der politisch korrekten Denkverbote gar nichts anderes übrig. In politischer Hinsicht können sie nicht mehr überzeugen, den linken Parteien laufen überall die Wähler davon. Es bleibt also nur mehr der Rückzug ins Größen-Ich, der Austausch unter Ihresgleichen, wo sie sich selbst beweihräuchern und bestätigen können, wie moralisch überlegen sie doch den Liberalen, Konservativen oder Rechten gegenüber sind - ungeachtet all des Schadens, den ihre Ideologie auf der Welt angerichtet hat. Wenn sie in der Zeitung das lesen, was sie selbst zu wissen glauben, fassen Sie das als Bestätigung ihrer Weltanschauung auf und leugnen allen wissenschaftlichen Studien zum Trotz, dass die meisten Medien im deutschsprachigen Raum von Linken geführt werden und damit parteiisch sind. Und wenn man Ihnen Beweise für etwas liefert, was ohnehin jeder halbwegs vernünftig denkende Mensch weiß, dann wechseln sie hiflos das Thema oder werden beleidigend. Und wenn man auch diesen rhethorischen Trick analysiert und beim Namen nennt, fordern sie, man möge einfach den Mund halten und landen dann wieder bei den Sprechverboten, die ja nur eingeführt wurden, um kritische Auseinandersetzungen dieser Art zu behindern und den Linken die Diskurshoheit abzusichern. Anfangs habe ich mich über solches Pseudo-Diskutieren noch geärgert, mittlerweile kann ich mich darüber amüsieren.

31. Mai 2019
11:35
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Michta
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6. März 2018
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Was da abgeht ist wirklich nur mehr zum Wiehern: unsere "Antifa -Fraktion" ( Paul, fanny, copy, dalmont und Konsorten) kann doch nicht mehr Ernst genommen werden. Jetzt wollen Sie dem privaten Betreiber dieser Seite vorschlagen, was er schreiben darf oder nicht .. hahahaha        Ja das ist im Kleinen das Demokratie und Toleranzverständnis dieser ach so "Guten", der auf die Strasse Renner , wenn Ihnen was nicht passt, die mit Stasi-Methoden ihren "gerechten Antifa-Kampf" gegen durch Wahlen legitimierte demokratische Regierungen führen, etc.  Alles nix Neues, .. so sind sie , unsere "Freunde", und werden wohl auchso bleiben....     

31. Mai 2019
11:34
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Amfortas
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7. Mai 2019
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@UwePaul

"SIE haben geschrieben, das die Diskussion für Sie Schluss mit der Diskussion ist, und was machen Sie wenig später.....Ihren Senf doch wieder dazugeben und provozieren"

Auch in dem man argumentatorische Haken schlägt, beweist man, dass man bei einer Diskussion in der Ecke steht. Haben Sie inhaltlich gar nichts zu melden? Oder warum sonst müssen Sie permanent das Thema wechseln? Ist es für den Inhalt dieser Diskussion relevant, dass ich angekündigt habe, mich zurückzuziehen? Wohl kaum! Sie nehmen das nur zum Anlass wieder Argumentation ad personam zu betrieben und blamieren sich dabei innerhalb weniger Stunden nun zum 2. Mal. Dass es Sie stört, wenn ich weiterhin schreibe, ist klar. Aber Sie könnten doch einfach aufhören, zu provozieren, denn an Argumenten haben Sie in der gesamten Diskussion von Anfang an nichts zu bieten gehabt.

Glauben Sie mir - wären nur Sie an dieser Auseinandersetzung beteiligt, hätte ich längst damit aufgehört. Denn um Nachhilfeunterricht in Sachen Logik und Argumentationslehre zu geben, fehlt mir wahrlich die Zeit und die Lust. Obwohl es natürlich Spaß macht, Leuten wie Ihnen vorzuführen, wie unzureichend Ihr Wissen und Ihre Argumentationsschemta sind. Aber wahrscheinlich verpufft vieles davon, weil Sie sich offenbar gar nicht alles durchlesen und auch davon nur einen kleinen Teil wirklich verstehen.

"warum halten Sie sich nicht an Ihre Versprechen?"

Damit Sie sich darüber ärgern, wäre schon Grund genug ... 😉

31. Mai 2019
11:16
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UwePaul
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28. Februar 2018
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sog. Amfortas,

wenn Sie nicht mal verstehen, was Sie schreiben, dann steht es ja um Sie noch schlimmer, als ich dachte.

SIE haben geschrieben, das die Diskussion für Sie Schluss mit der Diskussion ist, und was machen Sie wenig später.....Ihren Senf doch wieder dazugeben und provozieren

31. Mai 2019
11:11
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Amfortas
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7. Mai 2019
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@Copy

"Fällt ihnen nicht auf, dass genau dieses zitierte Vorgehen von ihnen selbst schon immer angewendet wird?"

Ach so? Wo denn? 😉 Was haben Sie nicht gelesen? Meinen letzten Beitrag oder meine vorhergehenden? Bringen Sie mir doch ein Beispiel - eines würde mir genügen - in dem ich argumenatio ad personam betrieben habe.

@UwePaul

"... scheint wohl in Ihren Kreisen üblich zu sein ..."

Sie haben meinen letzten Beitrag offensichtlich nicht verstanden. Anders kann ich mir nicht erklären, dass Sie sich bereits im darauffolgenden Kommentar auf die selbe Weise wieder blamieren wie zuvor auch. Da Sie aber ausnahmslos ad personam argumentieren, wissen Sie wahrscheinlich gar nicht, dass man auch sachlich diskutieren kann. Das wäre kein Problem, wenn Sie sich nicht permament dazu berufen fühlten, zu jedem Thema ihren Senf zu geben. Glauben Sie wirklich, das würde irgendjemand ernst nehmen? Eine sachliche Auseinandersetzung zu einem kontroversiellen Thema habe ich in diesem Forum von Ihnen jedenfalls noch kein einziges Mal gelesen. Deshalb stören ihre Beiträge ja auch so viele Leute hier. Und dass Sie sich wünschen, ich möge aufhören zu argumentieren, beweist ja nur ein weiteres Mal, dass sie sachlich gänzlich im Eck stehen und auf geradezu kindische Art versuchen, dennoch das letzte Wort zu haben.

31. Mai 2019
10:12
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copy
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@dalmont: Sie liegen völlig richtig! Aber dieser Satz gilt für vieles was hier geschrieben wird ... leider kann ich den "Punch" akustisch hier nicht wiedergeben! 

@Amfortas: Fällt ihnen nicht auf, dass genau dieses zitierte Vorgehen von ihnen selbst schon immer angewendet wird?

31. Mai 2019
10:06
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UwePaul
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28. Februar 2018
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sog. Amfortas

warum halten Sie sich nicht an Ihre Versprechen?

So - nun ist für mich aber wirklich Schluss mit dieser Diskussion.

Aber scheint wohl in Ihren Kreisen üblich zu sein, sich an Versprechen nicht zu halten

31. Mai 2019
9:23
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Amfortas
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7. Mai 2019
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@dalmont, @copy, @Asinus, @UwePaul

Jetzt sind wir endgültig bei jener Argumentation ad personam angekommen, die man als Ausdruck höchster argumentatorischer Hilfslosigkeit werten kann. Wenn einem sachlich gar nichts mehr einfällt, wird das andersdenkende Gegenüber einfach persönlich diskreditiert. Das hat schon Arthur Schopenhauer in seinem Buch "Die Kunst, Recht zu behalten" vor 200 Jahren beschrieben. Und weil ich glaube, dass die meisten, die so argumentieren, nicht einmal wissen, wovon ich rede, hier eine Definition:

Als argumentum ad personam bezeichnet der Philosoph Arthur Schophenhauer in seinem Werk zur eristischen Dialekt ein Scheinargument, das sich wie beim argumentum ad hominem auf die Person des Gegners richtet, dabei jedoch keinen Bezug mehr zum eigentlichen Streitthema enthält und ausschließlich sachlich irrelevante persönliche Eigenschaften angreift. Es benötigt im Gegensatz zum argumentum ad hominem keinen logischen Aufbau und besteht im Extremfall aus einer schlichten Beleidigung. Schopenhauer führt es als letztes Mittel in einem Streitgespräch an:

„Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob.“

Diese Vorgehensweise sei beliebt, da sie von jedermann angewandt werden könne. Im Gegensatz dazu sei die Fähigkeit zu einer sachlichen Auseinandersetzung und dem Eingestehen des eigenen Unrechts nicht jedem gegeben, und er bemerkt:

„Daraus folgt, daß unter Hundert kaum Einer ist, der wert ist, daß man mit ihm disputiert.“

Schopenhauer betont, dass ein dialektischer Sieg, also das sachliche Widerlegen einer Position, einen Streitgegner weit mehr erbittert als eine bloße Beleidigung, und empfiehlt dieses Vorgehen als Gegenstrategie.

31. Mai 2019
1:16
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dalmont
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28. Januar 2019
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Wenn ich lese: „Solche Sachen lassen sich nicht erfinden, nicht einmal in unserem Etablissement“ glaube ich den Ur-„Watschenmann“ von Ö1 zu hören. Liege ich da ganz falsch?

30. Mai 2019
21:01
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copy
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28. Februar 2018
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@Asinus: Dass ich da nicht früher drauf gekommen bin!!! Amfortas schreibt aus der Moskau/Petersburger-Troll-Fabrik!! Das könnte des Rätsels Lösung sein, denn solchene Sachen lassen sich nicht erfinden, nicht einmal in unserem Etablissement....

30. Mai 2019
14:55
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midsummerpuck
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"Lasst uns endlich unsere Toleranz in aller Ruhe geniessen! - ... und schlagt zu diesem Zweck dem ganzen intoleranten Gesocks gehörig auf die Fresse!"

30. Mai 2019
14:53
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Das ausgerechnet einer von Springer so etwas behauptet, ist wohl an Scheinheiligkeit und Dummheit nicht zu überbieten. Ausgerechnet ein Springermann muss Journalismus kritisieren, na ja in der NZZ dem superlinken Blatt aus der Schweiz

30. Mai 2019
14:49
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midsummerpuck
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Interview vom 9.2.2019 aus der NZZ mit Mathias Döpfner

https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/springer-ceo-doepfner-viele-verhalten-sich-unjournalistisch-ld.1457143

 

Wie würden Sie diesen Mainstream beschreiben?

Es ist klar, dass Journalisten grösstenteils dem linksliberalen Meinungsspektrum zuzuordnen sind. Das ist kein Klischee, es ist durch Umfragen und Forschung belegt. Zum Beispiel zitiert Professor Hans Mathias Kepplinger, einer der bekanntesten deutschen Kommunikationsforscher, in einem Medienseminar der Bundeszentrale für politische Bildung eine Statistik, nach der die Parteipräferenzen deutscher Journalisten zu 36 Prozent bei den Grünen und zu 25 Prozent bei der SPD, aber nur zu 11 Prozent bei der CDU/CSU und nur zu 6 Prozent bei der FDP liegen. 23 Prozent entfallen auf «Sonstige» oder «ohne Parteineigung». Mehrere Studien zeichnen ein ähnliches Bild: Deutsche Journalisten fühlen sich weit überwiegend linken Parteien nah, während die Verteilung unter den Bürgern – also Lesern – anders aussieht. Wenn Medien politische Positionen der Bevölkerung so verzerrt repräsentieren, führt das auf die Dauer zu einer Entkoppelung.

30. Mai 2019
14:43
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Ich kann es nicht durch Statistiken belegen, aber dass 95 % der Journalisten linke Schlagseite haben,

wer so einen Schwachsinn verbreitet, und behauptet 2 fache Akademikerin zu sein, beweist, wie weit es mit Akademikerinnen gekommen ist. Hoffe, bei Akademikern ist es nicht auch so tragisch

30. Mai 2019
14:24
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midsummerpuck
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24. Januar 2019
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I - A

30. Mai 2019
14:09
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Asinus
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13. Februar 2019
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Durch das Moment des Bizarren in den letzten beiden Beiträgen gewinnt die bis dahin so bitter geführte Diskussion dann doch noch eine heitere Note. Fast wäre ich geneigt anzunehmen, Sie, Amfortas, wären bloß ein Troll, der schließlich etwas zu dick aufgetragen hat.

30. Mai 2019
13:59
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Iris
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An Fanny!

Was ist zündeln? Künstler - und mögen sie noch so unbedeutend sein, zündeln andauernd. Nur unser Kolumnist muss den Mund halten.

 

Ich bin zweifache Akademikerin und habe es satt, mich als Idiotin herstellen zu lassen, nur weil ich für mich denke und nicht das nachplappere, was Journalisten mir einzureden versuchen. Ja, ich gehöre zu den Wohlstandsverlierern (machen Sie sich diesbezüglich um mich ja keine Sorgen) und Grenzdebilen, die nicht Links wählen.

Ich kann es nicht durch Statistiken belegen, aber dass 95 % der Journalisten linke Schlagseite haben, muss auch Ihnen auffallen. Das hat mit der Ausbildung und wohl auch mit den Berufsaussichten zu tun.

 

Ich bin jedenfalls froh, dass jemand so unabhängig ist, dass er sich zu schreiben traut, was andere Journalisten nicht dürfen - sonst geht es ihnen wie Herrn Unterberger.

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