Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

AIDA in PARIS.....PARISER Leben.....la vie Parisienne..... | OnlineMerker | Forum

Werte Forumsteilnehmer!

Das Forum ist nun wieder geöffnet!  Wenn es aber wieder nicht den Regeln entsprechend verwendet wird, werden wir mit Löschungen ohne jewede Rechtfertigung vorgehen. 

Das Forum kann zwar von jedem, der sich an die Forumsregeln hält, genützt werden,  dennoch ist es privat und wir sind nicht gezwungen, Leute, von denen wir den Eindruck haben, dass sie - aus welchen Gründen immer - nur stören bzw. persönliche Rechnungen gegen einzelne Teilnehmer oder das Medium selbst begleichen wollen, daran teilnehmen zu lassen.

1. Teilnahme:

Der Online Merker würde es sehr schätzen, wenn sich die Teilnehmer an diesem Forum mit ihren echten bürgerlichen Namen anmeldeten. Das kann allerdings nicht verpflichtend sein, weil die Möglichkeiten, dies zu umgehen, zu groß sind und zweifellos auch von manchen Menschen genützt würden. Wer also unter seinem bekannten „Nick-Name“ angemeldet bleiben will, möge das tun. Allerdings wird gebeten, sich eines zivilisierten Tonfalls zu befleißigen, was nicht immer der Fall war, also mit einem Mindestmass an Höflichkeit, wie diese im gesellschaftlichen Umgang üblich ist, zu verfahren.

Um Spam-Anmeldungen zu vermeiden, muss jeder neu registrierte Teilnehmer das Mail, das er nach erfolgter Erst-Registrierung bekommt, binnen 24 Stunden bestätigt retournieren/ Link anklicken (bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner). Erfolgt binnen 24 Stunden keine Reaktion, löscht sich die Anmeldung automatisch!

2. Regeln:

Im Forum des Online Merkers sollen ausschließlich kulturelle Angelegenheiten diskutiert werden. Politische oder gesellschaftliche Fragen sind nur dann gestattet, wenn sie in einem unmittelbaren und hier unverzichtbaren Zusammenhang mit einem konkreten Kulturereignis oder einer aktuellen kulturpolitischen Frage stehen. Da es hier eine gewisse Grauzone gibt, obliegt es ausschließlich dem Moderator zu entscheiden, ob der Beitrag zu löschen ist oder nicht. Beiträge die nicht unmittelbar mit Kultur zu tun haben, bzw. bei denen eine kulturelle Frage nur vorgeschoben wird, um in irgendeine Richtung zu agitieren, sind nicht zugelassen und werden gelöscht.

Der Umgangston im Forum  duldet keinerlei Herabwürdigungen und Beschimpfungen von Mitarbeitern des Online-Merker, anderen Forumsteilnehmern und/oder Dritter,  ebenso wenig wie Bedrohungen mit irgendeiner Art von Gewalt. Solche Einträge werden sofort gelöscht. Das Gleiche gilt für die Veröffentlichung persönlicher Informationen, die aus anderen Quellen des Internets (z.B. Google, Wikipedia oder sonstiger Quellen) über Mitarbeiter des Online-Merker, Forumsteilnehmer und/oder Dritte entnommen wurden.

Zudem wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass staatsfeindliche, gesetzeswidrige, rassistische, extremistische, frauenfeindliche und sexistische Äußerungen und solche über die sexuelle, religiöse und politische Orientierung von Mitarbeitern des Online-Merker, Forumsteilnehmern und/oder Dritten zu unterlassen sind und sofort gelöscht werden.

Der Moderator des Forums ist gegenüber jedermann völlig weisungsfrei und muss seine Entscheidungen nicht begründen. Ebenso wenig braucht er auf Beschwerden und Zurufe aus dem Forum reagieren.

 

 

Avatar
Bitte denke über eine Registrierung nach
guest
sp_LogInOut Login sp_Registration Registrieren
Registrieren | Passwort vergessen?
Erweiterte Suche
Forumbereich


Übereinstimmung



Forum Optionen



Minimale Suchwortlänge beträgt 3 Zeichen - die maximale 84
sp_Feed RSS (Beitrag) sp_TopicIcon
AIDA in PARIS.....PARISER Leben.....la vie Parisienne.....
6. März 2021
18:07
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 76
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Falls es mich "gestört" hat, muss ich das hier nicht ausbreiten, so langes es nicht eben ehrenrührig fomuliert ist.

Diese Aida hat so viel Staub aufgewirbelt, dass eine weitere Diskussion mir wenig sinnvoll erscheint.

6. März 2021
17:41
Avatar
Chenier
Member
Members
Forumsbeiträge: 7
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich meine die abfälligen Bemerkungen über JK könnten Sie gestört haben, aber vielleicht irre ich mich.

Auch der merkwürdige Vergleich zwischen den Ansprüchen von Don Carlo und Radames.

5. März 2021
13:42
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 76
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2, was sagen Sie zu diesem Befund von Dalmont? Jetzt erwarte ich gerade von Ihnen eine notwendige Korrektur mit Richtigstellung.

 

Wie kommen Sie denn auf so was?
Wenn Sie anderer Meinung sind, schreiben Sie es doch!

 

Die französiche Presse war im Haus anwesend und hat insgesamt eine andere Rezeption der Regie, denn es ist ein riesiger Unterschied, ob man die Video-Form mit Auswahl durch den Bild-Regisseur oder die origiale Bühne mit eigenem Blickwinkel zu sehen bekommt. Bei Don Carlos in Paris und Wien ist mir das überdeutlich geworden.

5. März 2021
12:49
Avatar
Chenier
Member
Members
Forumsbeiträge: 7
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

"Was die französische Presse vielfach an den Gesangsleistungen so toll fand, kann ich nicht nachvollziehen. Ich fand Jonas Kaufmann besser als sein Wiener Don Carlos erwarten ließ (ist der Radames wirklich leichter zu singen als der spanische Infant?)"

Lohengrin2, was sagen Sie zu diesem Befund von Dalmont? Jetzt erwarte ich gerade von Ihnen eine notwendige Korrektur mit Richtigstellung.  

"Auch der weitaus größte Teil der je geschriebenen Opern ist nicht geglückt." Dalmont, da meinen Sie aber hoffentlich nicht jene, die auf den Spielplänen stehen, sondern die, die nicht (mehr) aufgeführt werden. Irgendwie ist der Satz in dieser Form ein Torso und nicht selbsterklärend.

5. März 2021
11:57
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 76
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke Dalmont!

5. März 2021
11:19
Avatar
Dalmont
Member
Members
Forumsbeiträge: 8
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

„Aida“ ist eine Oper, die für mich im Theater meist erst ab dem 3. Akt erträglich ist. Die großen Schau-Szenen davor sind fast uninszenierbar. Auch die Tänze sind nur mehr sehr schwer umzusetzen. Antikenplunder wie ihn die Staatsopern-„Trojaner“ zeigten ist ja auch kein Ausweg.

Lotte de Beer hat nicht das Ei des Kolumbus für ihre Deutung gefunden. Die kolonialistischen Greuel in Interpretationsüberlegungen einfließen zu lassen, hätte bereits gereicht. Wozu noch das, was die Ethnographie im 19. Jahrhundert an Kulturvernichtung durch Raub und Ausverkauf angerichtet hat, hineinarbeiten? Das sich auch in Kunstmuseen selbst feiernde Bürgertum der Entstehungszeit setzt noch eins oben drauf, dazu kommen die Kriegsbegeisterten (der König trug wohl einen Feldmarschall-Rock mit österreichischer Schärpe). Darin eingebettet die Liebesgeschichte, die erst ab dem 3. Akt nicht mehr von der grand opéra zerquetscht wird.

Puppen sind auf der Opernbühne nix Neues mehr. Dass man die Äthiopier nicht schwarz schminken wollte, das war gut, aber die Puppen überzeugten nicht, weil die Sänger neben ihnen herschleichen mussten. Als Rhadamès zum Schluss die Puppe niederlegte, zeigte sich kurz, was man da an Ausdruck hätte gewinnen können. Einen ganzen Abend würde dieser Mensch-Puppe-Dualismus nicht tragen.

Die Liebesgeschichte ist eine Dreiecksgeschichte des bürgerlichen Zeitalters und hat mit dem alten Ägypten aber auch gar nix zu tun. Altägyptisches wollte der Khedive und Verdi ließ sich von kolportierten 150.000 Goldfrancs davon überzeugen. Verhandelt hat er dann auch hier seine Themen: Liebe – Tod – Macht – Machtmissbrauch – Unterdrückung – Verrat, alles große Themen. Vielleicht gibt es noch einmal eine Aufführung, die der Aussage des Werkes gerecht wird. Bis jetzt habe ich noch keine gesehen. Die von 1985 (Regie: Luca Ronconi) an der Scala, die auf alle Bühnenopulenz verzichtete, den Triumphmarsch mit Sklavenschinderei konterkarierte und die Tänze von Mimen ausführen ließ, habe ich nicht gesehen. Lotte de Beer wollte auf zu viel verweisen, und sie ist damit gescheitert.

Was die französische Presse vielfach an den Gesangsleistungen so toll fand, kann ich nicht nachvollziehen. Ich fand Jonas Kaufmann besser als sein Wiener Don Carlos erwarten ließ (ist der Radames wirklich leichter zu singen als der spanische Infant?), die beiden Damen waren o.k.

Auffällig ist, dass als vielen Forums-Beiträgen zum Ausdruck kommt, jetzt arbeitende Regisseure, die einem Bühnenrealismus wenig abgewinnen können, hätten wenig Ahnung von den Werken, die sie inszenieren. Worauf stützen sich diese Annahmen?

Ich denke, die meisten wissen sehr viel darüber, weil sie das machen, was im Sprechtheater schon lange gang und gäbe ist: sie klopfen Musik und Text darauf ab, was sie aussagen. Nachzuvollziehen, welche Kämpfe Komponist und Librettist miteinander ausgefochten haben, ist für jeden Freund des musikalischen Theaters äußerst spannend, ebenso die Botschaften aufzuspüren, die zwischen den Text- und Notenzeilen mittransportiert werden. (Sergio Morabitos „Opernarbeit“ ist da eine sehr empfehlenswerte Lecture). Das Ergebnis dieser Textanalysen ist oft radikal und Hör- und Sehgewohnheiten störend. Gedankliche Bequemlichkeit und Schlamperei werden in Wien gerne mit Tradition verwechselt. Aber, wie man besonders in Wien wissen sollte: Tradition ist (gedankliche) Schlamperei. Sie haben schon Gustav Mahler das Leben schwer gemacht.

Ich denke, dass große Sänger wie Jonas Kaufmann, Sondra Radvanovsky, Ludovic Tézier und viele andere wissen, warum sie an zeitgemäßem Musiktheater mitmachen. Ich halte sie für Sangeskünstler, die etwas mehr wollen, als nur ein Konzert in schönen Kostümen abzuliefern (wie auch ein Großteil des Publikums).

Dass viele Inszenierungen scheitern, das liegt in der Natur der Sache. Auch der weitaus größte Teil der je geschriebenen Opern ist nicht geglückt. Lotte de Beer ist wie gesagt, m.E. die „Aida“ nicht geglückt, vielleicht hätte ein Radikalinski wie Tobias Kratzer mehr herausgeholt. Er soll sich  jetzt für Paris mit dem „Faust“ beschäftigen.

21. Februar 2021
15:41
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 76
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Prima la musica!

21. Februar 2021
15:14
Avatar
MRadema796
Member
Members
Forumsbeiträge: 22
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Das Schlussbild beeindruckt in der Tat akustisch, aber mit den Puppenspielern, die dort herumturnen, kann ich mich nicht anfreunden. Aus meiner Sicht ist das genauso misslungen wie der Rest der Inszenierung.

20. Februar 2021
22:54
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 76
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

ich glaube

Das ist keine Glaubensfrage sondern Info zur Regie. (diverse Interviews)

Natürlich ist Aida dem Grunde nach in Ägypten angesiedelt, so wie der Freischütz im deutschen Wald, der Rosenkavalier im Wien des 18. Jahrhundert, Traviata im Paris des späten 19. Jahrhunderts und Carmen in Spanien....

20. Februar 2021
22:44
Avatar
alcindo
Member
Members
Forumsbeiträge: 89
Mitglied seit:
21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

pardon, madame, ich glaube, dass der puppenauflauf in der grabkammer nichts verloren hat, Aida spielt laut Verdi und Ghislanzoni in Aegypten zur zeit der Pharaonen, als nicht zu einer kzzeit... auch bezeichnend, dass die puppen in dieser inszenierung nur fuer homines nigri verwendet wurden.

20. Februar 2021
21:54
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 76
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Puppen in ihrem fragmentarischen Erscheinungsbild sollen die entmenschlichte Situation der Sklaven/Feinde zeigen. Die herumliegenden TRümmer sind wohl die Reste der schonn zuvor dort Umgebrachten.

Gesungen ist die Szene wirklich großartig; ich stelle mir die Situation für die beiden Sänger vor, wie sie gern mteinander agiert hätten, aber den "Umweg" über die Puppe nehmen müssen.....

20. Februar 2021
21:44
Avatar
alcindo
Member
Members
Forumsbeiträge: 89
Mitglied seit:
21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

der letzte akt war musikalisch wirklich gut, so schoen habe ich das duett selten gehoert...nur die szene ist auch hier seltsam, aber ausnahmsweise nicht persiflage wie zuvor....was sollen alle diese puppen?? war das eine gaskammer in einem kz? Amneris sollte ihre letzten phrasen nicht auf unterer ebene an der rampe, sondern einen stock hoeher singen

20. Februar 2021
20:40
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 76
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

MRadema796: Letzten Akt unbedingt ansehen: t=35s

20. Februar 2021
20:11
Avatar
Christine
Member
Members
Forumsbeiträge: 44
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin, diese seltsamen Inszenierungen kann es ja nur geben, weil Operdirektoren und Sänger/Sängerinnen mitmachen. Bei jungen Künstlern kann ich es ja noch verstehen, aber die Darsteller von Aida, Radames und Amonasro sind ja Weltstars und hätten das nicht notwendig. Es wäre doch wunderschön Jonas Kaufmann in einer dem Werk gerechten Inszenierung sehen zu können und sich an seinem Gesang und seiner Darstellung erfreuen zu können ohne sich über eine Inszenierung ärgern oder wundern zu müssen. Von der professionellen Kritik erwarte ich mir (wie in früheren Jahren durchaus üblich) viele, viele Zeilen über die Sänger/Sängerinnen und viel weniger über die Regisseure. Leider ist das heute umgekehrt, auch ein Grund warum sich diese Leute so "austoben" können.

20. Februar 2021
19:29
Avatar
MRadema796
Member
Members
Forumsbeiträge: 22
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2 sagt
verkauft? Vorgestellt! ...und die SängerInnen und deren Herangehensweise.
Jedenfalls hilfreich für nachfolgende Diskussionen!  

Dem stimme ich zu. Sich mit etwas zu beschäftigen, schadet nicht. Ablehnen kann man es ja danach immer noch 🙂 Die Oper kennen wir wohl alle, diese Einführung jedoch nicht!

Noch zu der Aida: Nachdem ich über dieser unglaublich langweiligen Inszenenierung, der es vor allem an jeglicher Personenführung mangelt, eingeschlafen bin, überlege ich nun, das letzte Bild noch anzuschauen. Ein Rezensent meinte, es sei das Beste an der Produktion gewesen.

20. Februar 2021
18:52
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 76
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

verkauft? Vorgestellt! ...und die SängerInnen und deren Herangehensweise.
Jedenfalls hilfreich für nachfolgende Diskussionen!

20. Februar 2021
18:49
Avatar
alcindo
Member
Members
Forumsbeiträge: 89
Mitglied seit:
21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

wahrscheinlich meint kollege HANSLICK, dass er Carmen zur genuege kennt und die einfuehrung--in was??-- nicht notwendig hat, ich schliesse mich da an. eine einfuehrung in ein unbekanntes werk akzeptiere ich, aber bei der einf in ein standartwerk wird einem nur das regiekonzept verkauft

20. Februar 2021
17:18
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 76
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Wie ist das zu verstehen?

20. Februar 2021
17:14
Avatar
HansLick2
Member
Members
Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
25. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

13 - danke aber ich schrieb BRAUCHE ICH FÜR CARMEN NICHT! das wärs.

20. Februar 2021
16:57
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 76
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Man soll nie sagen: "brauche ich nicht"
Ich bin sicher, dass diese über eine Stunde (mit Gesangsteilen) lange Veranstaltung informativ ist, nicht nur was die Regie betrifft.

Zeitzone des Forums: Europe/Berlin
Am meisten Mitglieder online: 33
Zurzeit Online:
Gast/Gäste 3
Momentan betrachten diese Seite:
1 Gast/Gäste
Top Autoren:
alcindo: 89
Lohengrin2: 76
Christine: 44
copy: 24
MRadema796: 22
niklausvogel: 12
pony: 10
Amfortas_2: 8
Dalmont: 8
Chenier: 7
Mitgliederstatistiken
Gastbeiträge: 169
Mitglieder: 67
Moderatoren: 1
Administratoren: 3
Forumsstatistiken
Gruppen: 1
Foren: 1
Themen: 605
Beiträge: 9412
Neuste Mitglieder:
AndreCassy, LarryPhalp, carlenehl18, shelleydj16, iqoruyiyuxeqa, uxetabaeg, oyemenigon, uyuvixoce, sellfug, sherylpl69
Moderatoren: Moderator 16: 60
Administratoren: HaaSon: 2, ac: 100, webentwicklerin: 0

 

Diese Seite drucken