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Veröffentlichte Meinung.....
9. Februar 2018
12:01
Gast
Guests

Jetzt ist der Moment erreicht, vor dem ich gewarnt habe (siehe Beitrag 6). Daher sperre ich jetzt diesen Thread.

9. Februar 2018
11:56
Gast
Guests

Die Hoffnung, dass (schreibt man übrigens immer mit Doppel-s) Sie Ihren Horizont erweitern könnten, haben die meisten hier schon aufgegeben. Ich unterstelle mal, dass Sie weite Teile von dem, was ich geschrieben habe, inhaltlich gar nicht erfassen konnten. Aber wie gesagt: Das Niveau ist nicht mehr meines sondern Ihres und die Diskussion ist für mich damit beendet.

9. Februar 2018
11:49
Gast
Guests

Argus,
es besteht ja noch Hoffnung, Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, vielleicht klappts ja zum Frühling....

9. Februar 2018
11:45
Gast
Guests

Amfortas, uweberlin ist uns moralisch haushoch überlegen, das sollten wir endlich anerkennen. Dagegen sind wir politisch unkorrekte, rückständige und verstaubte ethische Mikroben.

9. Februar 2018
11:44
Gast
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Nun haben wir also wieder das Uweberlin-Niveau erreicht, das seriöse Diskussion verunmöglicht. Damit werde ich mich aus der Debatte ausklinken.

9. Februar 2018
11:34
Gast
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bei der Sagengestalt kann ich ja verstehen, das die durch das lange Siechtum merkwürdige Ansichten bekommen könnte...

9. Februar 2018
11:27
Gast
Guests

Es war klar, dass wir früher oder später wieder an diesem Punkt ankommen würden, wenn sich Uweberlin in die Diskussion einbringen würde. Bei ihm gibt es nunmal nur Schwarz und Weiß: Wer nicht brav mitmacht bei den Trends und Moden, sich an den öffentlichen Hinrichtungen beteiligt, sich brav mit denen solidarisiert, die uns medial als Opfer verkauft werden, der ist ein Faschist. Ich verstehe dieses "Argumentationsmuster". Es hat sich über Jahrzehnte bewährt um alles in den Dreck zu ziehen, was nicht dem politisch korrekten Mainstream entspricht. Aber diese Zeit ist nunmal vorbei. Und vorbei ist auch die Zeit, in der man sich als moralisch überlegen vorkommen konnte, in dem man nicht denkt und stattdessen nachplappert.

9. Februar 2018
10:57
Gast
Guests

bildet eine Plattform für jede Menge TrittbrettfahrerInnen.

und für Menschen mit merkwürdigen verstaubten und rückständigen Ansichten. Ansichten, wie in den schlimmsten Zeiten von Altherrenstammtischen

9. Februar 2018
10:49
Gast
Guests

Bin bei diesem Thema ganz bei Ihnen, Amfortas, das Thema hat Hochkonjunktur, der Zug ist unterwegs und bildet eine Plattform für jede Menge TrittbrettfahrerInnen.

9. Februar 2018
10:42
Gast
Guests

Sehen Sie, darin unterscheiden wir uns: Sie sind empört darüber, wenn man die inflationäre Thematisierung solcher Probleme kritisiert und outen sich damit als Mitglieder der berüchtigten Empörungsindustrie. Gehen Sie dann auch abends mit dem erhebenden Gefühl schlafen, sich mit den richtigen Opfern solidarisiert zu haben und deshalb mir moralisch überlegen zu sein? Wenn ja, dann sind Sie auch dem Gewissenshedonismus erlegen, der blind macht für die wahren Probleme dieser Menschheit.

Und in noch einem Punkt unterscheiden wir uns: Man kann sexuelle Übergriffe ablehnen und deren Verfolgung fordern OHNE damit hausieren zu gehen und groß zu demonstrieren, was für ein guter Mensch man ist.

9. Februar 2018
10:11
Gast
Guests

ass das Thema der sexuellen Belastigung gerade groß in Mode ist

wer solch Sätze von sich gibt, von wegen groß in Mode,den kann ein verantwortungsbewusster denkender Mensch nicht mehr ernst nehmen

9. Februar 2018
09:54
Gast
Guests

Fanny sagte: "... wenn allerdings Regisseure wie Bieito, Loy &Co es wagen, ein Stück gegen die Aufführungstradition zu inszenieren ..."

Die haben wir sie wieder - die simple Schubladisierung jener, die den Denkregeln der Political Correctness nicht nachkommen wollen. Ich persönlich finde die Inszenierung von Bieito meist durchaus gelungen. Es stimmt also nicht, dass jeder, der sich weigert, dem politisch korrekten Mainstream zu entsprechen, automatisch ein reaktionärer Faschist ist. Nochmals: Mit dieser Rhethorik, die elementarer Teil der Political Correctness ist, hatte man es über Jahrzehnte geschaft, Andersdenkende zu diskreditieren und überfällige Diskussionen abzuwürgen. Aber diese Zeit ist jetzt vorbei und das ist gut so!

Ich bin noch niemandem begegnet, der den von Ihnen erwähnten Regisseuren die künstlerische Freiheit entzogen hätte. Es sind eher die Protagonisten der linken Kulturschikkeria, die mit Entlassungen, Sprechverboten und Schmutzkübel-Kampagnen reagieren, wenn man nicht brav das reproduziert, was die Korrekten vorgeben.

Und zur sexuellen Belästigung: Jedem halbwegs vernünftig denkenden Menschen ist doch längst aufgefallen, dass das Thema der sexuellen Belastigung gerade groß in Mode ist. Und Moden gegenüber sollta man als kritischer Mensch zunächst skeptisch sein. Das Thema ist bestens geeignet, die Welt in Schwarz und Weiß darzustellen, sich mit den Opfern zu solidarisieren, die natürlich niemals auch nur einen Funken einer Teilschuld haben dürfen weil sonst das Schwarz-Weiß-Gemälde ein Pünktchen Farbe erhielte und es dann nicht mehr möglich wäre, mit seiner selbstbestimmten Fürsprecherrolle Pluspunkte auf dem Moralkonto zu sammeln. Und stets sind natürlich die Mandanten der Linken die Opfer - die Frauen, die Homosexuellen, die Armen, die Behinderten - während die Täter immer weiß, männlich, heterosexuell, wohlhabend und politisch nicht-links verortet sind.

Wäre alles nicht so schlimm, wenn der Gewissenshedonismus, der manche schwer süchtig gemacht hat nach Fürsprecherfunktionen für vermeintliche Opfer, nicht arrogant und blind machen würde für die wahren Ungerechtigkeiten dieser Welt.

9. Februar 2018
09:32
Gast
Guests

Äußerst diffus, Miss(es)? Fanny, Ihre Darstellung, der ich nur eindeutig entnehmen kann, dass Ihnen das Gute, Wahre und Schöne kein wirkliches Anliegen ist. Goutieren Sie im Umkehrschluss das Schlechte, Unwahre und Hässliche?

8. Februar 2018
19:58
Gast
Guests

Amfortas sagt

Die Political Correcntess hat vordergründig das Ziel, solche von Ihnen erwähnten Verletzungen zu vermeiden. In Wahrheit ist sie natürlich in erster Linie eine moderne Methode der Zensur. Über Jahrhunderte hat man das Recht auf künstlerische Freiheit und Meinungsfreiheit blutig erkämpft. Sicher nicht, um es aus Rücksicht auf notorisch Beleidigte wieder aufzugeben.

Schon interessant, sexuelle Belästigung fällt also unter "Freiheit der Kunst", Personen, die dagegen Aufbegehren, sind bloß geltungssüchtige "notorisch Beleidigte", wenn allerdings Regisseure wie Bieito, Loy &Co es wagen, ein Stück gegen die Aufführungstradition zu inszenieren, wird ihnen genau diese künstlerische Freiheit abgesprochen. Da wird die so pathetisch beschworene, blutig Erkämpfte plötzlich als Deckmäntelchen für Perversitäten verunglimpft, verursacht von Psychopathen auf dem Egotrip, denn frei nach Goethe ist natürlich nur erlaubt, was Amfortas, Michta und Konsorten gefällt. Da endet dann die Freiheit der Kunst sehr rasch....
Da sollen dann also Kusej, Neuenfels & Co "aus Rücksicht auf notorisch B(b)eleidigte (Kämpfer für das Wahre und Schöne)" ihre Sicht auf ein Stück Volkes Stimme (die ja bekanntlich von Michta vertreten wird) opfern.

lg Fanny

8. Februar 2018
16:48
Gast
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Prinzipiell "verletzt" fühlen sich IMMER die sogenannten "Korrekten", die über die "bösen Reaktionäre" hingegen alles sagen können- mit denen wird nicht zimperlich umgegangen. All das fällt dann unter "künstlerische Freiheit" ... es ist soo verlogen, so niederträchtig, so "ungleich" ...... wird sich aber kaum ändern...
Mir können sie alle den Buckel runter rutschen...

8. Februar 2018
13:37
Gast
Guests

"Künstlerische Freiheit hört dort auf, wo sie andere insbesondere Untergebene, Schutzbefohlene, etc. verletzen KÖNNTE."

Wer weiß schon, was verletzen KÖNNTE? Hängt das nicht immer von der Empfindlichkeit der Mitmenschen ab? Gerade in Zeiten, in denen das Beleidigtsein groß in Mode ist und man sich gerne als Opfer inszeniert um dadurch Aufmerksamkeit und Privilegien zu erhalten? Wenn ich mich durch Ihren Beitrag beleidigt fühle, ist Ihr Beitrag dann zu weit gegangen? Oder sollte ich dann an meiner Dünnhäutigkiet arbeiten?

Die Political Correcntess hat vordergründig das Ziel, solche von Ihnen erwähnten Verletzungen zu vermeiden. In Wahrheit ist sie natürlich in erster Linie eine moderne Methode der Zensur. Über Jahrhunderte hat man das Recht auf künstlerische Freiheit und Meinungsfreiheit blutig erkämpft. Sicher nicht, um es aus Rücksicht auf notorisch Beleidigte wieder aufzugeben.

7. Februar 2018
09:30
Gast
Guests

Pwolf: Danke für ihre differenzierte Analyse! Dem ist nichts hinzuzufügen.

7. Februar 2018
02:55
Gast
Guests

Also man kanns schon auch übertreiben. Ich kenne die politischen Ansichten der Foristen nicht - soweit sie sich nicht teilweise aus den hier wiedergegebenen Einträgen erschließen lassen.

Der erste Eintrag bezog sich auf die Anmerkungen von Frau Wagner zu dem Rausschmiss von Copley durch Gelb an der MET. Wobei Michta anscheinend dazu eine ähnliche Meinung wie Frau Wagner vertritt. Dazu muss man aber keiner bestimmten politischen Richtung angehören.

Und man kann diese Entscheidung als Einschränkung der Freiheit der Kunst oder als eine homophobe Entscheidung oder auch als richtige Entscheidung sehen. Damit kann aber jede politische Richtung pro oder contra diesen Rausschmiss sein.

Über die Richtigkeit der Entscheidung zu urteilen - um jetzt wieder diesen Thread wieder mit Theater zu verbinden - ist auf Grund der in den Medien kolportierten Inhalte unmöglich, wenn man weiss, wie lückenhaft diese Informationen im Regelfall sind - und das wird in diesem Fall sicher nicht die große Ausnahme sein.

Allerdings bin ich eher ein Befürworter des Rausschmisses. Denn ich sehe nicht ein, dass unter dem Deckmantel der künstlerischen Freiheit Regisseur(inn)e(n) das Recht haben sich wie die Axt im Walde zu benehmen. Das gilt in gleichem Maße auch für Sporttrainer(innen) und ähnliche Berufe. Wenn Sie in einem "normalen" Beruf solche Bemerkungen fallen lassen, dann haben Sie zurecht ein Problem. Warum soll auf einer Bühne ein anderer Maßstab gelten?

Künstlerische Freiheit hört dort auf, wo sie andere insbesondere Untergebene, Schutzbefohlene, etc. verletzen KÖNNTE. Insofern finde ich die nunmehr beginnende Aufarbeitung dieses jahrzehntelang totgeschwiegenen Probleme sehr gut. Und erfolgreich bekämpfen kann man solches Verhalten nur, wenn man jeden Versuch in diese Richtung ohne Rücksicht auf Prominenz des Handelnden abwürgt. Das hat dann auch eine enorme Präventivwirkung und trägt hoffentlich zu einem respektvolleren Umgang mit den Künstlern, die nicht berühmt genug sind um sich effektiv wehren zu können, bei.

6. Februar 2018
22:35
Gast
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Michta, dann sagen sie es mir welch Geistes ich bin.....mit manchen Personen ihrer Fraktion ist ein interessanter Gedankenaustausch und Disput möglich und befruchtend....mit ihrem ewigen selben Geleier leider nicht....

6. Februar 2018
22:28
Gast
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Und "wes Geistes" Herr Kopica ist, hätte seiner Zeilen gar nicht bedurft... Wie Amfortas auf den Punkt getroffen, bezeichnet er das Aufzeigen von Fakten als "schüren"... so kann man es auch sehen...haha.
Aber ich werde niemanden beleidigen, und den Thread begonnen hab ich bezugnehmend auf einen Tageskommentar.
Um einen opernmäßigen Bezug zur "veröffentlichten Meinung" herzustellen, kein Problem: immer öfter heute plappern Besucher einfach nach, was oft genug in den Medien vorgekaut wird: "Star" ist Herr X und Frau Y , weil sie eben zu "Stars" erklärt worden sind, Pech wenn dann ein Herr "A" oder Frau "B" kommt, die besser als die Vorgenannten sind... auch Applaus wird ihnen nicht in dem Ausmaß zu Teil wie den Stars. Und bei den "Nachplapperern" in Bezug auf "großartige Inszenierungen" ist ja ebenfalls weit verbreitet....

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