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STOP Saison 2018/19
8. Februar 2018
09:40
Gast
Guests

Jetzt hab ich kurz Schager mit Schade verwechselt. 🙂 Letzterer wäre wirklich eine Lachnummer als Kaiser. 😉

8. Februar 2018
07:42
Gast
Guests

Der Schager singt den Kaiser statt Kaufmann

8. Februar 2018
07:14
Gast
Guests

Luc,
der Rienzi war wirklich gut. Aber der Chenier in München genauso fragwürdig, wie die Cavalleria/Bajazzo in Salzburg, interessant gestartet beide, und dann lahm weiter, an den lächerlichen Trovatore will ich lieber gar nicht denken. Aber eine Frau ohne Schatten inszenieren, ist wirklich eine Herausforderung. Hab vor "Jahrhunderten" eine hier erlebt von Sellner, zuletzt mit Ryysanek, die recht gut war, aber was ich dann in Folgezeit sah, war..... Na vielleicht die Münchener...

8. Februar 2018
06:05
Gast
Guests

Staatsoper-Pressekonferenz: 19. April ist extrem spät im Vergleich zu den Vorjahren!
Weiß jemand, wann das Theater an der Wien die neue Saison bekannt gibt?

7. Februar 2018
23:23
Gast
Guests

Also, diese alten Inszenierungen langweilen mich derart.... Wenn bei der Tosca zuletzt nicht noch ein gewisser (nicht mit der Inszenierung zusammenhängender) Kitzel gewesen wäre, hätt ich mirs nicht angetan.
Bei der Carmen zuletzt haben mir die Darsteller leid getan. Diese alte Puppenstube mit Freischütz-Schlucht braucht supergute Darsteller, sonst ist es langweilig.
Neue Inszenierungen müssen ausserdem nicht zwangsläufig teuer sein. Sie sollen einfach das Stück so beleuchten, dass bei den längst bekannten Opern noch Spannung und Interesse möglich ist.

7. Februar 2018
22:37
Gast
Guests

cher(e) lohengrin bei Tosca, Liebestrank und Carmen genuegt eine auffrischung, eine revision des originals. all dies sind inszenierungen, die ihr geld wert sind und sich blendend amortisiert haben...in einem aus oeffentlichen geldern finanzierten haus muss auch dies wichtig sein. was da von Stoelzl, Herheim, Guth oder XY so originell neues kommen mag wird sich 4 bis 5 jahre halten und dann auf dem grossen misthaufen aehnlicher inszenierungen landen
mit gruss alcindo

7. Februar 2018
22:36
Gast
Guests

Beczala singt erst mal den Cavaradossi. Don Jose hat er eben ausprobiert.

7. Februar 2018
22:34
Gast
Guests

bin dabei 🙂
@Kaufmann singt also den Kaiser nicht, wer dann? - Beczala wäre mein Wunsch 🙂

7. Februar 2018
22:26
Gast
Guests

Stölzl Andrea Chenier in münchen ebenfalls super!

Neu muss in Wien auch die Carmen, die Tosca, der Liebestrank usw.

7. Februar 2018
22:13
Gast
Guests

Glücklicherweise naht das Ende der Direktion Meyer - zu langsam, aber doch! „Freu“
@Frau ohne Schatten: leider tut er uns diese Neuinszenierung noch an. Von Hermanis ist leider keine intelligente Inszenierung zu erwarten. - Guth wäre ein Glück, dessen sehr gute Inszenierung nach Mailand und London im Vorjahr in Berlin war (aus bekanntem Grund dort leider ohne Botha).
Danke Thannhaeuser, für den Anstoß dieser Diskussion. - Ich meine auch, dass die Meistersinger überfällig sind, und ein neuer Ballo - und eine neue Boheme (sehr gerne im Weltall ;-)...
@uweberlin: sagen Sie bloß, sie fanden Stölzls Rienzi in Berlin nicht gut!? Überhaupt kann ich mich an keine schlechte Inszenierung von ihm erinnern...
Cavalleria/Pagliacci in Salzburg, super - und den Benvenuto Cellini von ihm ... 🙂

7. Februar 2018
21:54
Gast
Guests

Tannhaeuser sagt

Lt. Meyer kommen die Meistersinger bis Ende seiner Direktion nicht mehr - die Inszenierung ist so kompliziert meint er - früher waren die Meistersinger ein Repertoirestück, wieso konnte man sie da spielen, wenns so kompliziert sind - nun den Hrn. Meyer habe ich sowieso nie verstanden......

irre.... in der Holender-"Ära" gabs die Meistersinger 1995, 1996, 1998, 1999, 2002, 2003, 2004, 2008

vs. Dominique Meyer: 2012... und aus^^

7. Februar 2018
20:32
Gast
Guests

Lt. Meyer kommen die Meistersinger bis Ende seiner Direktion nicht mehr - die Inszenierung ist so kompliziert meint er - früher waren die Meistersinger ein Repertoirestück, wieso konnte man sie da spielen, wenns so kompliziert sind - nun den Hrn. Meyer habe ich sowieso nie verstanden......

7. Februar 2018
19:09
Gast
Guests

die Meistersinger sind M E H R ALS ÜBERFÄLLIG !!

7. Februar 2018
16:31
Gast
Guests

Hermanis ist wirklich kein herausragender Regisseur. Der Parsifal in Wien ist o.k. - mehr aber auch nicht. In jedem Fall um Welten besser als der Ring von Bechtolf, der Lohengrin von Homoki oder der Tristan von McVikar. Guth wäre natürlich wirklich eine Katastrophe - mit Schaudern verweise ich auf den Wiener Tannhäuser. Die Inszenierung der Frosch von Carsten fand ich hingegen durchaus gelungen. Zwar gänzlich "entzaubert" und frei von jeder Märchen-Romantik, in sich aber schlüssig und überzeugend.

7. Februar 2018
16:07
Gast
Guests

Hermanis stimmt leider, wenn der Direktor nach dem mißglückten Parsifal nicht die Reißleine gezogen hat. Nur eine Neueinstudierung kann ich mir nicht vorstellen. 2019 jährt sich nämlich der Jahrestag der Uraufführung des Werkes, die in Wien stattfand, zum 100.Mal und da kann es nur eine Neuinszenierung sein, auch wenn wir mit der wahrscheinlich nachher unglücklich sein werden. Außerdem feiert das Haus am Ring 2019 den 150. Jahrestag seiner Eröffnung (25.5.1869) und da paßt ebenfalls nur eine Neuinszenierung.

7. Februar 2018
15:15
Gast
Guests

Ihr Pech, lesen Sie es nicht!!!
Was sind denn Ihre "Infos", stand das heute morgen in Ihrem Kaffeesatz??

7. Februar 2018
15:03
Gast
Guests

Uweberlin:
1) Weil Sie, wie angeführt, vermutlich keine neuen Informationen beitragen können; und
2) weil Sie nerven!
Andreas Schnabl

7. Februar 2018
14:56
Gast
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warum sollte ich,
nen neuer Forenpolizist???

7. Februar 2018
14:50
Gast
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zur Frau ohne Schatten:
ich hab neulich irgendwo über die Pläne des Regiseurs Carsen was gelesen und da war die "Frau" angeführt; das könnte auf eine Neueinstudierung der (scheußlichen) Produktion aus 1999 hindeuten; aber Hermanis find ich nach dem Parsifal auch nicht berauschend....

Uweberlin:
nachdem Sie vermutlich zum Thema Premieren der Wiener Staatsoper keine neuen Informationen beitragen können - würden Sie sich bitte ausnahmsweise einmal raushalten?!

Andreas Schnabl

7. Februar 2018
14:23
Gast
Guests

Schade, boshaft wie ich bin, hätte ich den Wienern Stölzl oder Guth gewünscht.... nach der Boheme in Paris fallen dem bestimmt noch ein paar Planeten oder schlimmeres, wie bei uns die Salome beim Herrenausstatter

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