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Benjamin Bernheim
11. Februar 2018
08:40
Gast
Guests

Toni,
was Schager betrifft, stimme ich Ihnen voll zu. Die Angst mit dem Übernehmen habe ich auch. Denke nur kürzlich, da hat er den einen Tag in Berlin den Tannhäuser gesungen und den nächsten Tag in Wien den Apollo.
Er singt heute in der Premiere in der Staatsoper mit Kampe als Isolde den Tristan

11. Februar 2018
01:14
Gast
Guests

lieber gurnemanz, stimme zu. habe shicoff einige male gehört, sehr gut. schager ist ein toller heldentenor, hoffentlich übernimmt er sich nicht und bleibt uns noch lange erhalten. bernheim ist eine Zukunftshoffnung.

grüße aus wien

10. Februar 2018
16:01
Gast
Guests

Toni sagt

peter seiffert ist meiner meinung nach über seinen höhepunkt schon lange hinaus.
(...)
Als einen der Besten momentan halte ich pjotr bezcala.

Lieber Toni!
Ja, ist er auch! Aber für mich trotzdem nach wie vor einer der besten (hinsichtlich Technik, Timbre, Wortdeutlichkeit, Ausdruck etc.)., sofern er grad keinen schlechten Tag hat! Auch Shicoff hat es auch meiner Meinung nach sehr lang geschafft, auf hohem Niveau zu singen.

Beczala mag ich auch, aber ich habe ihn schon mehrere Jahre nicht gehört, kann also nicht sagen, wie er aktuell tönt. 2014 hat er mich als Rusalka-Prinz doch etwas enttäuscht...

Aber jetzt schweife ich komplett vom Thema "Benjamin Bernheim" ab, sorry!

10. Februar 2018
12:28
Gast
Guests

peter seiffert ist meiner meinung nach über seinen höhepunkt schon lange hinaus.
Zum thema bonisolli. er war einfach der beste, mit grandiosen stimmlichen mittel ausgestattet. die 3 tenöre hatten ein gutes management und wurden zu superstars hochgejubelt, einzig Pavarotti hatte eine strahlende Höhe, alle4rdings sehr knabenhaft meiner meinung nach.
domingo ist für bonisolli in wien kurzfristig eingesprungen und hat das hohe c der Stretta in der Liveübertragung geschmissen. in der cd Veröfffentlichung war das alleredings korrigiert, wie auch immer. man hat bonisolli schon sehr vermisst.
Als einen der Besten momentan halte ich pjotr bezcala.

10. Februar 2018
09:41
Gast
Guests

Argus sagt

Wir leben auch ein wenig in einer Zeit der Tenorkrise, alle anderen Stimmlagen sind gut besetzt.

Hier bin ich ganz anderer Meinung - es gibt wunderbare Tenöre, man muss sie nur finden (Andreas Schager, Stefan Vinke, Aleš Briscein, Peter Seiffert, Vincent Schirrmacher, Juan Diego Flórez etc).

Das einzige Fach, das meiner Meinung nach wirklich stark unterrepräsentiert ist, ist das Bassfach! Da schauts wirklich sehr dünn aus...

9. Februar 2018
09:36
Gast
Guests

Sorry, hab ich gemeint, falsch formuliert, falsa demonstratio non nocet, denn in Salzburg hatte er ja auch seine speziellen Auftritte.

8. Februar 2018
18:42
Gast
Guests

Ad Argus:

Der Vorfall Bonisolli/Karajan war im April 1978 in der Generalprobe zu "Il Trovatore" in Wien. Domingo ist dann in der Aufführungsserie eingesprungen.
Anstelle der geplanten Premiere am 27.4.1978 wurde "Barbier" mit der Gruberova gegeben.

8. Februar 2018
16:18
Gast
Guests

Bei Kollo hatte ich wirklich fast immer Schwierigkeiten mit seiner Stimme und seiner Ausstrahlung.
Bei Bonisolli hatte ich ein nettes Erlebnis in einer Gioconda, als er sich während seiner großen Arie mit dem Dirigenten das Streiten anfing. Ich glaube, war Patane...

8. Februar 2018
15:00
Gast
Guests

Bonisolli war äußerst schwierig und hatte überall seine Probleme, auch mit Karajan in Salzburg, dem er ja das Schwert aus Zorn vor die Füße warf und rausgeschmissen wurde, aber sein Manrico war vom Feinsten, bis heute in der Qualität nicht mehr gehört.
Gebe Ihnen recht, in vielen anderen Rollen nicht so brillant, aber eine allseits bekannte Künstlerpersönlichkeit, von denen es heute gerade unter Tenören weniger gibt.

8. Februar 2018
13:41
Gast
Guests

ich auch nicht, stimme Ihnen allerdings zu, wobei mit Bonisolli und Kollo meine Schwierigkeiten hatte

8. Februar 2018
09:27
Gast
Guests

Wir leben auch ein wenig in einer Zeit der Tenorkrise, alle anderen Stimmlagen sind gut besetzt. Ich kann mich noch an Jahre erinnern, da gaben sich Domingo, Pavarotti, Bonisolli, Kraus, Aragall, Dvorsky, Kollo, Hofmann etc. die Türklinke diverser Häuser gegenseitig in die Hand und ich bin alles andere als ein Schwärmer vergangener Zeiten.

7. Februar 2018
13:58
Gast
Guests

Da werden Sie wahrscheinlich recht haben...
hatte ja vorher und danach auch sehr gute Kritiken gehört, na mal hören, was sich so entwickelt, ich habe auch absolut nichts dagegen, wenn es langsam und stetig bergan geht. Denke da z.B. auch Martin Mühle, der erstaunlicherweise auch die ganz großen Häuser offensichtlich meidet

7. Februar 2018
13:44
Gast
Guests

Der hat sich möglicherweise gut entwickelt, vielleicht ist der Lenski auch nicht unbedingt seine Rolle.

7. Februar 2018
11:27
Gast
Guests

Na ja, als Lenski nicht unbedingt ne Hoffnung, war gut, aber das wars auch

7. Februar 2018
09:16
Gast
Guests

Im 33. ist dann durchaus taufrisch, hat auf mich ein wenig älter gewirkt. Wie auch immer, eine große Tenorhoffnung.

6. Februar 2018
19:27
Gast
Guests

Tja Fabienne
für manche ist das eben nicht mehr taufrisch:-)), die selbst aber wirklich...... Könnte hinkommen, habe ihn 2016 als Lenski hier gehört und ihn anschl. auf der Straße gesehen

6. Februar 2018
18:33
Gast
Guests

Mit etwas Mühe lässt sich etwas finden:

https://playstosee.com/tenor-benjamin-bernheim-conversation-rivka-jacobson/

Also Jahrgang ca. 1985.

6. Februar 2018
10:28
Gast
Guests

Der Franzose mit dem deutsch klingenden Namen ist eine durchaus interessante Entdeckung. Als Nemorino hatte er am 5. anfangs ein paar unsaubere Stellen (Nervosität?), konnte sich aber im Lauf der Vorstellung ordentlich steigern. Schöne metallische Mittellagen und beeindruckende Höhen. Wäre interessant, wie er anspruchsvolleren Partien gewachsen ist.
So taufrisch dürfte er allerdings nicht sein und es lassen sich merkwürdigerweise nirgends irgendwelche Hinweise auf seinen Geburtstag auftreiben.

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