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DRESDEN/Schlosskapelle, Kreuzkirche, Frauenkirche, Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek: HEINRICH SCHÜTZ MUSIKFEST

12.10.2015 | Konzert/Liederabende

Dresden/Schlosskapelle, Kreuzkirche, Frauenkirche, Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek: HEINRICH SCHÜTZ MUSIKFEST – 1. bis 11.10. 2015

Alljährlich findet an den drei wichtigsten Lebens- und Wirkungsstationen von Heinrich Schütz, dem ersten deutschen Komponisten von internationaler Bedeutung, ohne dessen Kompositionen die Werke von Bach, Händel und Telemann kaum vorstellbar wären, das dezentrale (Mitteldeutsche) Heinrich Schütz Musikfest statt, das 2010 aus den seit 1998 stattfindenden Mitteldeutschen Heinrich-Schütz-Tagen hervorgegangen ist. Die Traditions-Orte liegen alle in Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen). In Köstritz ist Schütz geboren, in Weißenfels verlebte er seine Jugendjahre und hatte hier auch seinen Alterssitz. In Dresden waren seine Hauptwirkungsstätten das Schloss, wo er als Kapellmeister der Dresdner Hofkapelle wirkte, und die Schlosskapelle, da er auch für die Kirchenmusik zuständig war und seine geistlichen Kompositionen dort aufführte. Etwa zur gleichen Zeit fand das Internationale Heinrich-Schütz-Fest in diesem Jahr auch in Dresden statt, so dass sich beide Festivals tangierten, gelegentlich die Grenzen verschwammen und Konzerte auch mit anderen Einrichtungen und aus anderen Anlässen zusammen veranstaltet werden konnten.

In der Schlosskapelle, dem geschichtsträchtigen Ort, wo viele Uraufführungen und deutsche Erstaufführungen von Schütz und seinen Zeitgenossen stattfanden, führte die Cappella Augustana im ERÖFFNUNGSKONZERT (1.10.) Musik auf, die vor 400 Jahren an genau diesem Ort zum 1. Mal erklang. Die Aufstellung der Musiker mit Kleinorgel, 2 Cembali, 2 Violinen, Fagott und Viola da Gamba bzw. Violone in einer Nische gegenüber dem Eingang erwies sich als akustisch durchaus günstig, auch wenn es nicht der Platz war, wo die Musiker zu Schütz‘ Zeiten standen, denn die Schlosskapelle befindet sich noch im Wiederaufbau. Zu den Instrumentalisten gesellten sich zwei Sopranistinnen, Monica Piccinini und Alena Dantcheva sowie der Bassist Antonio Abete, alle drei mit Barockmusik vertraut und aus heutiger Sicht stilistisch orientiert, aber auch mit sehr unterschiedlichen Timbres und sehr individueller Gestaltung. Unter der Leitung des Gründers der Capella, Matteo Messori, der auch die Orgel und Cembalo spielte, wurden in unterschiedlichen Besetzungen und Gruppierungen Kirchenkompositionen von den, damals in Dresden die Musik dominierenden, Italienern wie Vincenzo Albrici (1631-1690) und Giuseppe Peranda (1626-1675), vor allem aber auch von Heinrich Schütz, der die italienische Satztechnik in die deutsche Musik einführte, aufgeführt, wobei in dieser Konstellation besonders auffiel, dass Schütz‘ Werke etwas strenger wirkten als die der Italiener – eben mit deutscher Mentalität.

Bei den beiden, sehr unterschiedlichen Sopranistinnen mit weniger lieblichen Stimmen und zuweilen auch etwas Schärfe konnte man sich dennoch mit etwas Fantasie bei ihren, mitunter gleichberechtigten Partien, relativ gut harmonierenden Duetten oder Soli die italienischen Sängerinnen der Vergangenheit vorstellen, obwohl sie für Kirchenmusik eher diesseitig sangen. Bei dem Bassisten hatte man trotz sehr sicherer Stimmführung, guter Technik und guter Tiefe jedoch eher die Vorstellung von Partien einer Barockoper, bei der er als Widersacher oder „Bösewicht“ prädestiniert gewesen wäre. Die Instrumentalisten spielten je nach Komposition in sehr unterschiedlichen Besetzungen mit und ohne Gesang sehr zuverlässig und stilvoll auf z. T. alten Instrumenten bzw. Nachbauten. Sie nahmen die Musik leicht und beschwingt und ließen auch „süße Klänge“ hören. Manch einer „tanzte“ im Rhythmus mit, wie bei einem Madrigal. Um sich bei dem zahlreich erschienenen Publikum für den herzlichen Applaus zu bedanken versammelten sich noch einmal alle Ausführenden, um den Abend mit  „Verleih uns Frieden“ von Heinrich Schütz ausklingen zu lassen.

Nach dieser Kirchenmusik in der Schlosskapelle waren „KLÄNGE DER MACHT“, wie sie an den Fürstenhöfen gepflegt wurden, in der Dreikönigskirche (2.10.) zu hören. Eingebettet in Psalm-Vertonungen von Johann Burgstaller (um 1550), Lukas Bergholz (um 1520) , Thomas Stoltzer (um 1475-1526), Valentin Rab (1522-1596) und Johann Reusch (1523-1583) erklangen unter der inspirierenden Leitung von Matthias Jung die einzelnen Teile der „Missa Fridericus dux Saxoniae“ von Josquin Deprez (zw.1450/55-1521). Jung hat das richtige Gespür für diese Musik. Er legt viel Wert auf präzise Ausführung und guten Klang.

Das von ihm gegründete Sächsische Vocalensemble, bekannt für seine Qualität, Stilsicherheit und Klangschönheit, und Instrumenta Musica mit alten Instrumenten sowie vier junge Vokal-Solisten, Dorothea Wagner – Sopran, Stefan Kunath – Alt, Christian Lutz – Tenor und Felix Schwandtke – Bass, die nach damaliger Aufführungspraxis aus dem Chor heraustraten, ließen die Musik lebendig werden. Alle menschlichen und instrumentalen Stimmen gingen klangvoll ineinander über, verschmolzen zu einem einheitlichen Ganzen und ließen dennoch die Soli in ihrer Schönheit hervortreten. In erlesener Klangfülle, mit sehr viel Stilgefühl, Einfühlungsvermögen und sehr exakter Ausführung entfaltete sich hier wirkliche musikalische Pracht. Ganz im Sinne der Entstehungszeit war eine  innere Verbindung der Ausführenden zu dieser Musik zu spüren, herrschte eine selten zu erlebende Ausgeglichenheit und Harmonie. Die vorwiegend deutschen, aber auch lateinischen Texte wurden mit guter Artikulation gesungen.

Der Altist Stefan Kunath setzte mit seiner sehr schönen, kräftigen Stimme und besonders gut klingender Höhe nicht mit vordergründiger Dominanz, sondern im genau richtigen Maß Akzente, und auch Felix Schwandtke trug mit seiner wohlklingenden Bassstimme und stilvoller Gestaltung sehr zum Gelingen der Aufführung bei.

So sollte Alte Musik immer klingen! Bei diesem Konzert erhielt man einen tieferen Einblick in die Musikpflege des 16. Jh. als gegenwärtig allgemein üblich. Klang, Schönheit und Sinn dieser Musik ist uns leider etwas verlorengegangen. In Anbetracht einer so prachtvollen Aufführung fragt man sich, ob die sonst oft praktizierte „historisch orientierte Aufführungspraxis“ nicht doch dazu führen kann, dass diese Musik zuweilen sehr trocken, wenn nicht antiquiert wirkt. Hier war sie lebendig und faszinierte in ihrer Klangpracht. Das Programm enthielt eine Fülle von Entdeckungen an Komponisten und Werken, die im Verborgenen schlummern.

In Verbindung mit beiden Heinrich-Schütz-Festen eröffnete der Dresdner Kreuzchor, der schon von Anfang an mit den Mitteldeutschen Heinrich-Schütz-Tagen zusammengearbeitet hat, seine neue Konzertsaison in seiner Heimstatt, der Kreuzkirche unter dem Titel „COSMOS“ (3.10.) mit Werken von Heinrich Schütz und anderen Komponisten seiner Zeit, wie Johann Hermann Schein, Hieronymus Prätorius, Michael Prätorius und Sethus Calvisius. Unter der Leitung von Kreuzkantor Roderich Kreile war kaum zu spüren, dass der Chor wie an jedem Beginn eines neuen Schuljahres, erst wieder neu formiert werden musste.

Der „musikalische Cosmos“ bezog sich nicht nur auf den „Komponistenhimmel“ und die „himmlischen“ Tonschöpfungen, sondern auch auf das Zeitalter der Entdeckungen, den Aufbruch der Wissenschaften und damit den „weitsichtigen“ Sethus Calvisius, ein ehemaliger Dresdner Kapellknabe, der nicht nur Musiker und Thomaskantor in Leipzig wie H. H. Schein, der wiederum mit Schütz befreundet war, sondern auch Mathematiker und Astronom war und von dem allein drei geistliche Kompositionen erklangen. Der „Löwenanteil“ galt aber natürlich Heinrich Schütz mit Teilen aus den „Psalmen Davids“ und einem Teil der „Symphoniae Sacrae III“, dessen Musik spätestens seit dem Kreuzkantorat von Rudolf Mauersberger vom Dresdner Kreuzchor besonders gepflegt wird – Tradition verpflichtet.

Die unterschiedliche Mehrstimmigkeit der aufgeführten Werke erforderte ein ständiges Umgruppieren des Chores, was lautlos und nach einer sehr geschickten „Regie“ mit guter optischer Wirkung ablief. Bei „Ich hebe meine Augen auf“ (Psalm 121) von Schütz traten vier Kruzianer aus dem Chor: Ludwig Koch – Sopran, Florian Frenzel – Alt, Jan Lang – Tenor und Anton Flämig – Bass, die, begleitet von der Laute, zwar unterschiedlich, aber alle mit erstaunlicher Sicherheit ihre solistischen Aufgaben erfüllten. Ebenso sicher und klangvoll unterstreichend war die Begleitung durch die Capella Sagittariana (nach Schütz, dem „Sagittarius“ benannt) mit Zink und Posaunen.  

Der Artist in residence, Hermann Max, scheint in der Alten Musik zu leben, so plastisch und lebensnah war sein Konzert in der Annenkirche (4.10.). Das Motto des Musikfestes „KLANG-BILDER“ hatte er wörtlich genommen. Da alle Künste aus einem Ursprung erwachsen, wurde hier mit auf Leinwand projizierten Gemäldereproduktionen und einer Zeichnung (Skizze) die Verbindung von Musik und Malerei gemäß dem Motto „Vor Augen geführt“ praktiziert – eine gute Idee und vielleicht ein Anfang, wenn auch die ausgewählten Gemälde aus den großen Museen der Welt nicht immer ganz stilgerecht der Musik entsprachen. Mitunter unterschieden sich Entstehungszeit, Stilrichtung und Sujet voneinander, z. B., wenn zur Musik von Schütz mit strengem Kontrapunkt ein farb- und sinnenfreudiges Barock-Gemälde gezeigt wurde, aber darüber kann jeder seine individuelle Ansicht haben.  

Die Idee, die italienischen „Vorbilder und Nachklänge“ in den Mittelpunkt des Konzertes zu rücken, denn auch „Väter haben Väter“, wie in einführenden Worten betont wurde, brachte neben geistlicher und weltlicher Musik von Heinrich Schütz, Claudio Monteverdi und Johann Hermann Schein auch die Bekanntschaft mit kaum bekannten italienischen und deutschen Komponisten des 17. Jh wie Domenico Mazzocchi, Anton Colander und Adriano Banchieri und ihren mitunter sehr weltlichen und sinnenfreudigen Madrigalen bis hin zum Trinklied.

Instrumental begleitet vom Kleinen Konzert mit 2 Violinen, Chitarrone, Theorbe, Harfe, Violone, (Klein-)Orgel und Cembalo musizierten die 5 Damen, von denen der 1. und führende Sopran mit ziemlich schriller, durchdringender Stimme sang, und die 5 Herren der Rheinischen Kantorei in unterschiedlicher vokaler und instrumentaler Besetzung die biblischen, königlichen und volkstümlichen Szenen teils ernst, teils mit fröhlicher Geste, wie dem, von 4 Sängern ohne Instrumente nachgeahmten Lauten- oder Mandolinenspiel, immer vital, stilsicher und untereinander gut abgestimmt. 

Der Gitarrist und Komponist Lee Santana (*1959) hatte in der Sächsischen Landesbibliothek ein in Straßburg 1572 gedrucktes Buch mit Noten für Laute entdeckt, das „Erste Buch“ (von drei) „Neverleßner Fleissiger etlicher viel schöner Lautenstück“, und machte es zum Gegenstand seines Soloabends unter dem Thema BILDER.BUCH . SAITEN Kontrapunkt MODERN, im Kontext von Bild, musikalischer Bildhaftigkeit und bildhafter Symbolik. Zuvor wurde dieses Notenbuch unter dem Thema MUSIKALISCHE SCHÄTZE Laute und mehr … zusammen mit anderen, auch späteren Notendrucken, Autographen und Faksimiles sowie instrumentenkundlichem Material bis zu Heinrich Schütz und Silvius Leopold Weiss, dem berühmtesten Lautenisten am Dresdner Hof, vorgestellt, aus dem Lee in seinem Konzert auf Laute und Cister mit „flinken Fingern“ jeweils drei Sätze: „Fantasia – Passamezo – Saltarello“ dreier anonymer Komponisten und außerdem ein zu seiner Zeit sehr beliebtes, sehr gefälliges Chancon sehr gefällig spielte, „liebliche, supersüße Musik, die etwas Zerbrechliches hat“, wie er sagte.

Als ehemaliger Jazz-Gitarrist musste er dieser „Süße“ etwas stark Kontrastierendes entgegensetzen, seine eigene Komposition „Celtic Cross“ (2015) mit den Sätzen „Untergang“, „Grausamkeit“, „Tugend“, „Prinz der Stäbe“ und „Tapferkeit“, gespielt auf extra großer Laute. Um die „Grausamkeit“ noch ein wenig zu steigern, nahm er einen Stift zur Hand, um in einer furiosen Passage die einzelnen Lautentöne mit metallischem Klang zu einem langen Glissando zu verbinden. Eine Zugabe wollte er den begeisterten, meist selbst Gitarre spielenden, Zuhörern nicht bewilligen, „weil er so viele kleine Noten in vielen kleinen Tänzen an diesem Abend gespielt hat wie lange nicht. – Die Finger waren müde“… (was verständlich ist).

Unter dem Titel „Meine Seele erhebt den Herren“, dem Beginn des Magnificats, des Lobgesanges der Maria, brachte LA CHAPELLE RHÉNANE unter der umsichtigen Leitung von Benoit Haller in der Frauenkirche zehn, sehr unterschiedliche „Magnificat“-Vertonungen von sieben verschiedenen Komponisten des 16./17. Jh. vor und nach Heinrich Schütz mit dem Meister im „Mittelpunkt“ (8.10.) zu Gehör. Die Instrumentalisten waren akustisch sehr günstig vor der „Chorschranke“ postiert, und die Sänger oft mit größerem Abstand zueinander im Halbkreis hinter den Instrumentalisten, so dass sich der Klang ganz im Sinne der Musizierpraxis der Renaissance und des Frühbarock verteilen und sehr gut „mischen“ konnte.

Flüchtig betrachtet, wirkten alle diese Kompositionen ähnlich. Allen liegt der gleiche Text zugrunde, und doch hat jede ihre eigene Spezifik, ihren eigenen Charakter, ihre besondere Melodik und Wirkung, was bei diesem Ensemble besonders differenziert zum Klingen kam. Wie bei aller Musik des 16.-18. Jh wechselten auch hier die 2 Sängerinnen und 6 Sänger in unterschiedlicher Anzahl, Gruppierung und Aufstellung je nach Komposition – akustisch immer sehr günstig – ihren Standort.

Die „Magnificat“-Vertonung von Heinrich Schütz wurde mit großer Musizierfreude und Feingefühl für die kleine, sehr feine Komposition in kleiner Besetzung und mit nur wenigen Instrumenten in völliger Übereinstimmung der ineinander übergehenden vokalen und instrumentalen Stimmen musiziert und damit die bestmögliche Wirkung erreicht. Mit den Vertonung vor und nach Schütz von Claudio Monteverdi, Orlando di Lasso, Alessandro Melani, Michael Prätorius und Samuel Scheidt in sehr unterschiedlicher, stilistischer Kompositionsweise, deren Elemente allmählich ineinander übergehen, wurde der Stilwandel von der Renaissance über Frühbarock zum Barock auf angenehme Weise erfahrbar.

Es gab keine virtuos herausragenden Solisten, aber die Ausführenden hinterließen einen ausgesprochen guten Gesamteindruck. Trotz relativ kleiner Besetzung erreichten sie bei allen Kompositionen eine wunderbare Klangfülle. Ihnen gelang es, die Alte Musik ganz im Sinne ihrer Entstehungszeit mit Frische und neuem Leben zu erfüllen und das für die damalige Zeit festliche „Gepränge“ mit wohlklingenden Posaunen und feinen Violinen in Erinnerung zu bringen, nicht akademisch erstarrt, sondern mit viel Musizierfreude und Einfühlungsvermögen, um dieser Zeit des Aufbruchs Rechnung zu tragen.

In Verbindung mit dem Heinrich Schütz Musikfest hatte der Dresdner Kammerchor für sein JUBILÄUMSKONZERT anlässlich seines 30jährigen Bestehens (9.10.) eine Auswahl aus dem „Ersten Theil“ der „Geistlichen Chormusik“ (Dresden, 1848) „mit 4, 5 und 7 Stimmen beydes Vocaliter und Instrumentaliter zugebrauchen“ von Heinrich Schütz gewählt. Kein Ort hätte dafür besser geeignet sein können wie die Friedenskirche in Radebeul, in deren Pfarrhaus 1645 ein Vertrag zwischen Schweden und Sachsen unterzeichnet wurde, in dessen Folge für Sachsen der 30jährige Krieg fast 3 Jahre früher beendet war – der Legende nach an einem, noch heute zu besichtigenden, massiven Eichentisch.

Unter seinem Gründer und Leiter Hans-Christoph Rademann sang der 1985 gegründete Dresdner Kammerchor, einer der führenden Chöre Deutschlands in kleiner Besetzung a capella, d. h. nur „Vocaliter“ mit seiner gewohnten Akkuratesse, Stilsicherheit und Durchsichtigkeit, bei der die Strukturen der Musik deutlich sichtbar bzw. hörbar wurden.

 Ingrid Gerk

 

 

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