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DIE SONNTAG-PRESSE (11. NOVEMBER 2018)

11.11.2018 | Aktuelles

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die SONNTAG-PRESSE – 11. NOVEMBER 2018

Wien/ Staatsoper
Staatsoper: Pizzicato im Märchenwald verzückt Wien
Auch mit seiner zweiten abendfüllenden, sehr historisch angelegten Choreografie konnte Staatsopern-Ballettchef Manuel Legris gestern Abend das Publikum in Wien an der Staatsoper in seinen Bann ziehen.
https://orf.at/stories/3100252/

Salzburg
„Wir vergraulen Thielemann nicht!“
Die Osterfestspiele Salzburg sollen wieder auf Kurs gebracht werden.
Salzburger Nachrichten

Wien/ Staatsoper
„Die Weiden“-Komponist Staud: „Ich hoffe auf offene Ohren“
Am 8. Dezember ist an der Wiener Staatsoper nach langer Zeit erstmals wieder eine Uraufführung zu erleben – das Auftragswerk „Die Weiden“ von Komponist Johannes Maria Staud und Librettist Durs Grünbein. In einer Auseinandersetzung mit der aktuellen Lage Europas, mit der dunklen Seite der deutschen Romantik, unternehmen beide bei ihrem dritten gemeinsamen Werk ein mystische Reise entlang der Donau.
https://www.vol.at/die-weiden-komponist-staud-ich-hoffe-auf-offene-ohren/5990579

Berlin/ Deutsche Oper
Wiederaufnahme von Janáčeks unheimlichem Spätwerk Die Sache Makropulos an der Deutschen Oper Berlin
Die Zeiten, da es Evelyn Herlitzius‘ wunderbar flexiblen Sopran streifen- und knitterfrei gab, sind lange vorbei. Aber als hochdramatische Emilia Marty liefert Herlitzius einmal mehr ein packend präzises und messerscharfes Porträt dieser unheimlichsten aller Opernfiguren Janáčeks. Auch die weiteren Rollen sind Deutsche-Oper-typisch äußerst ansprechend besetzt. David Hermanns zwei Jahre alte Inszenierung wirkt dagegen wie ein Janáček-Versuchsballon, dem auf halber Höhe die Luft ausgeht. Am Pult steht der Makropulos-erfahrene Marko Letonja. 
Opern&KonzertkritikBerlin/Klassikblog

„Konzertgänger in Berlin“
Sehn(en)ziehend: DSO und Ticciati mit Berlioz“ „Roméo et Juliette“. Berlioz, entfunkt, dafür bewischmopt
Merkwürdiger Fall eines Konzerts, an dem eigentlich nichts schlecht ist, aber sich der Funke nicht finden will, der das Ganze entzündet. Und wenn der fehlt, kann einem Hector Berlioz“ Roméo et Juliette ganz schön lang werden. Selbst wenn das Deutsche Symphonie-Orchester unter seinem Chefdirigenten Robin Ticciati spielt. Liegts an den Musikern? Vielleicht am Hörer? Oder gar an … Berlioz?
https://hundert11.net/sehnziehend/

München/ Gärtnerplatztheater
„Wiener Blut“. Überall „Herzblut“: Hingabe und Enthusiasmus auf der Bühne und im Auditorium
https://onlinemerker.com/muenchen-gaertnerplatztheater-wiener-blut-spielzeitpremiere/

Zürich
Serebrennikovs Mozart-Regie: „Cosi fan tutte“ in ZürichProben ohne Regisseur
Christian Gampert im Gespräch mit Britta Bürger
DeutschlandfunkKultur

Wien/ Musikverein
Sternstunden im Wiener Musikverein.Zwei Franzosen und eine Georgierin werben für kammermusikalische Abende…
Selten sieht und hört man ein Klaviertrio im Großen Saals des Musikvereins Wien, doch am 5. November 2018 war es soweit. Die Namen sind zu groß und zu preisgekrönt, um sie in einem der kleineren Säle auftreten zu lassen. Allen voran der Cellist in Residence Gautier Capuçon – nicht zu verwechseln mit seinem älteren Bruder, dem Violinisten Renaud Capuçon! Als Gaststar wurde die georgische Violinistin und Echo-Klassik-Preisträgern Lisa Batiashvili mit ins Boot geholt – wiederum nicht zu verwechseln mit der georgischen Pianistin Buniatishvili. Und an der Spitze des „Dreirads“: der französische Pianist Jean-Yves Thibaudet – sein Name sollte relativ unverwechselbar sein im Klassikbetrieb, der Pianist Alexandre Tharaud kommt ihm namentlich eventuell ein wenig nahe. Doch genug der Namensspielereien… Das Programm war abwechslungsreich.
Julian Dworak berichtet aus dem Goldenen Saal des Musikvereins Wien.
Klassik-begeistert

Wien
Philharmonische Botschaften
Wiens Meisterorchester erinnert unter Franz Welser-Möst in Paris an das Ende des Ersten Weltkriegs – und reist danach nach Fernost.
https://diepresse.com/home/kultur/klassik/5527604/Philharmonische-Botschaften

Berlin/Neuköllner Oper
Der Diktator“ in Neuköllner Oper: Starker Mann, wackeliger Boden
Die Neuköllner Oper zeigt Ernst Kreneks selten gespieltes Stück „Der Diktator
Tagesspiegel

Leipzig
Igor Levit tritt beim Europa-Parteitag der Grünen auf: „Ich bin einfach Bürger“
Bündnis 90/Die Grünen haben am Freitag den Pianisten Igor Levit als Gast zu ihrem dreitägigen Parteitag in Leipzig eingeladen, auf dem sie ihre Kandidaten für die Wahl des EU-Parlaments im Mai 2019 bestimmen und ihr Wahlprogramm verabschieden. Levit spielte Beethovens „Ode an die Freude“, die Europahymne, und hatte eine klare Botschaft dabei.
BR-Klassik

London
The week in classical: Così fan tutte; Testament; Maudite soit la guerre – review
The Guardian

Glyndebourne
Fiona Shaw’s Cendrillon casts a spell: Glyndebourne Tour 2018
http://www.operatoday.com/content/2018/11/fiona_shaws_cen.php

New York
A revival of Robert Carsen’s production of Mefistofele at the Metropolitan Opera, New York
https://www.ft.com/content/55c78bb2-e412-11e8-a8a0-99b2e340ffeb

Review: “Mefistofele’ at the Met Opera Is a Devil That Dances
The New York Times

Houston
Opera in the Heights‘ Production of Cosi fan tutte is Filled With Bounce, Charm and Great Music
https://www.houstonpress.com/arts/things-to-do-a-review

Los Angeles
Tanz
Bill T. Jones/Arnie Zane Company Tackles Marathon 7-Hour Performance
bachtrack

Melbourne
Giacomo Puccini: La bohème
Maija Kovalevska, (Mimì), Yosep Kang (Rodolfo)
http://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=13438

Feuilleton
Opera Quiz: Baroque Or Bel Canto? French Or German? Which Opera Style Suits You Best?
http://operawire.com/opera-quiz-baroque-or-bel-canto-french-or-german

CD
Neue Klassik-Veröffentlichungen: Wie sich Schubert weiterdenken lässt
DeutschlandfunkKultur

Filmmusik

Filmkomponist Ennio Morricone: Komplize des Kinos
Er hat Neue Musik studiert und Free Jazz gespielt. Er hat gezeigt, dass alles Musik sein kann, was Geräusche macht. Dem Italo-Western gab er seinen Klang. Zum neunzigsten Geburtstag von Ennio Morricone.
Frankfurter Allgemeine

Sprechtheater

Das alte BURGTHEATER-DEUTSCH würde heute keiner mehr aushalten
Bühnensprache: Das Pathos war der darstellenden Kunst in die Wiege gelegt. Feierliche Ergriffenheit hat sicherlich ihren Sinn, aber auch das natürliche Sprechen bringt Vorteile.
Die Presse

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Unter’m Strich

Österreich
Waagner-Biro Insolvenz: Weitere 40 Jobs weg!
Nachdem bereits Ende Oktober mehr als 100 Mitarbeiter des Wiener Stahlbaukonzerns Waagner-Biro erfahren hatten, dass sie ihre Arbeitsplätze verlieren werden, erreichte die Belegschaft am Freitag eine neue Hiobsbotschaft: Bei dem traditionsreichen Anlagenbauer gibt es eine weitere Pleite, denn auch die Brückenbau-Sparte hat ein Insolvenzverfahren beantragt. 40 Beschäftige wurden zur Kündigung angemeldet.
https://www.krone.at/1805922

Österreich/ „Migrations-Pakt“
Nur 29% dagegen: Klare Mehrheit für Ausstieg aus UNO-Migrationspakt
Österreichs Austritt aus dem „Globalen Pakt für sichere, geordnete und geregelte Migration“, kurz UN-Migrationspakt, hat für eine heiße Debatte gesorgt. Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, befürwortet knapp die Hälfte der Österreicher (exakt 49 Prozent) die Entscheidung
https://www.krone.at/1806350

Österreich
Passt das Kleid von Conchita Wurst in das „Haus der Geschichte“?
https://www.krone.at/1806419

Fußball/ Deutschland
Bayern nach Pleite bei BVB: „Können Tabelle lesen“
Der FC Bayern München ist nach der 2:3-Niederlage im Spektakel gegen Borussia Dortmund „not amused“.
Obwohl das Team laut Trainer Niko Kovac die beste Leistung seit dem Spiel gegen Schalke bot, verließ der Rekordmeister das Stadion des Erzrivalen mit leeren Händen.
Dortmund ringt Bayern in irrem „Clasico“ nieder
Der Westen

 

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