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DIE SAMSTAG-PRESSE (3. NOVEMBER 2018)

03.11.2018 | Aktuelles

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die SAMSTAG-PRESSE – 3. NOVEMBER 2018

Wien/ Staatsoper
Wiener Staatsoper präsentiert neuen „Eisernen Vorhang“
Die Wiener Staatsoper hat am Freitag ihren 21. „Eisernen Vorhang“ vorgestellt.
Die Presse
Eisener Vorhang 2018/19
Ein Meer aus Schwarz-Weiß
Wiener Zeitung

Linz
Zwei Opern in einer
Musiktheater Linz: Mozarts „La Clemenza di Tito“
Kann oder darf ein Machtmensch noch Gefühle haben? Dieser Frage spürt Mozarts Oper nach.
https://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Zwei-Opern-in-einer;art16,3048688

Wien/ Volksoper
Der Mantel / Gianni Schicchi in einer starken Ensembleleistung an der Volksoper Wien
bachtrack

Wien/ Musikverein
John Eliot Gardiner entfesselt im Musikverein Verdi-Requiem
Selbst in den kontemplativen Abschnitten schmetterte er die meisten Bitten um leise Töne ab – derstandard.at/2000090544467/John-Eliot-Gardiner-entfesselt-im-Musikverein-Verdi-Requiem
Der Standard

München/ Kammeroper
Im Takt des Todes
Die Kammeroper München spielt Mozarts „Requiem“
Jeder, der das Mozart-Requiem aufführen will, muss mehrere Entscheidungen treffen und sich fragen: Spielen wir – verbunden etwa mit den „sieben Klangräumen“ von Georg Friedrich Haas aus dem Jahr 2005 – nur das reine Fragment, also die beiden einzig vollständig komponierten Anfangsteile „Introitus“ und „Kyrie“ und später manchmal lediglich Chorsatz und Bass? Spielen wir außerdem vom „Lacrymosa“ nur die originalen, ersten acht Takte sowie gar nicht, weil komplett von Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr nach Skizzen Mozarts komponiert, Sanctus, Benedictus und Agnus Dei, oder doch die ganze von Süßmayr vervollständigte Fassung.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/konzert-im-takt-des-todes-1.4189727

Georg Zeppenfeld hält nichts von elitären Inszenierungen
Sänger Georg Zeppenfeld ist Publikumsliebling in Bayreuth, Dresden oder Salzburg. Der Bass aus Westfalen hat eine Weltkarriere gemacht und wird von Kollegen auch wegen seiner Bodenständigkeit geschätzt.
Hamburger Abendblatt

Hamburg/ Staatsoper
Faust-Szenen in Hamburg: Friedhof? Hölle? Paradies? Alles zugleich und der Tod spielt mit!
Erst einmal eine völlige Umstellung der Bühnenverhältnisse: Der Orchestergraben, mit einer schwarzen Plane zugedeckt, ist jetzt die Spielbühne – dazu noch eine schräge. Die Protagonisten schleichen vorsichtig, weil der Winkel der Plane kein forsches Gehen zulässt. Das Orchester, der Chor und die sieben Solisten finden hinter einem schwarzen Musselin-Vorhang ihren Platz. Mal wird dieser Bühnenraum hell beleuchtet, mal sieht man nur schwarze Silhouetten, mal leuchten teuflisch rote Lämpchen – Friedhof?
Teresa Grodzinska berichtet aus der Staatsoper Hamburg.
Klassik-begeistert

Hamburg
70 Jahre Hamburger Abendblatt – Thank you for the music! Melodien von Händel und Elgar erklingen auf Spitzen-Niveau in der Elbphilharmonie
Melodien von Händel und Elgar erklingen auf Spitzen-Niveau in der Elbphilharmonie… Das Hamburger Abendblatt hat seinen 70. Geburtstag in der Elbphilharmonie gefeiert. THANK YOU FOR THE MUSIK: Genau diese Worte des ABBA-Songs möchte man auch den Gastgebern und Musikern des Abends zusingen: „Thank you for the music“, „Danke für die Musik“. Auch den Leuten, denen wir die Elbphilharmonie und ihre Bespielung zu verdanken haben, möchte man dies immer wieder zurufen. Thank you for the music! Danke für die Musik!
Sebastian Koik berichtet aus der Elbphilharmonie Hamburg.
Klassik-begeistert

Berlin/ Philharmoniker
Gustavo Dudamel und die Philharmoniker:  Geballte Orchesterwucht
Das letzte Programm der Berliner Philharmoniker, bevor Gustavo Dudamel mit ihnen auf große Asien-Reise aufbricht
Tagesspiegel

Wien-Modern
Panik, Trauer und Ironie bei Wien Modern
Ein hyperreales Klavier, eine unentscheidbare Diagnose und ein geschredderter Marsch von Helmut Lachenmann: Begeisterung für die Wiener Symphoniker unter Sylvain Cambreling.
Die Presse

Hamburg
Krzysztof Urbański prägt die Elbphilharmonie auf Zeit
Die Welt.de

Hamburg/ Elbphilharmonie
Pinchas Zuckermans Geige singt, klagt, berührt − ein junger Lahav Shani ohne Zauber in der Elbphilharmonie
Die Rotterdamer sind wieder da! Und sie haben ihren neuen Chefdirigenten mitgebracht, am 22. Oktober 2018 in die Elbphilharmonie. Gerade erst im September dieses Jahres löste der noch jüngere Lahav Shani, Alter 29, den jungen Yannick Nézet-Séguin als Chefdirigent des renommierten Orchesters ab. Das Konzert beginnt mit dem sehr selten gespielten „Hiver-Printemps“ von Ernest Bloch. Der weltweit gefeierte Lahav Shani dirigiert mit sehr viel wunderbarer Ruhe. Es gibt hier nichts, überhaupt nichts an dieser Darbietung der Rotterdamer unter ihrer neuen Führung zu bemäkeln.
Sebastian Koik berichtet aus der Elbphilharmonie Hamburg.
Klassik begeistert

London
La Bayadere review at Royal Opera House, London – “mesmeric and moving’
https://www.thestage.co.uk/reviews/2018/la-bayadere-review-royal-opera

La Bayadère review – Marianela Núñez dances with heart-rending beauty
The Guardian

Heart-warming Fille mal gardée from Birmingham Royal Ballet
bachtrack

Wexford
Wexford Festival Opera 2018 Review: Dinner At Eight
http://operawire.com/wexford-festival-opera-2018-review-dinner-at-eight/

New York
Metropolitan Opera 2018-19 Season Review: Carmen
Clémentine Margaine & Yonghoon Lee Show Strong Display In Revival Of Iconic Masterwork
http://operawire.com/metropolitan-opera-2018-19-season-review

A worthy rarity: Erkel’s Bánk bán has its belated American première
bachtrack

An impressive performance of Bank Ban at the David H. Koch Theater, New York
https://www.ft.com/content/7f4ce992-ddc7-11e8-b173-ebef6ab1374a

Carnegie Hall 2018-19 Review: Czech Philharmonic
http://operawire.com/czech-philharmonic-and-mahlers-2nd-symphony-a-review/

Sprechtheater

Wien/ Akademietheater
Akademietheater-Premiere: Die Welt hinter der Schamgrenze
Gregor Bloéb brillant als „Der Kandidat“ von Carl Sternheim nach Flaubert im Akademietheater.
Kurier
„Der Kandidat“ in Wien : Populismus für Schwimmanfänger
Veränderung geschieht so eher nie als jetzt: Georg Schmiedleitner verkompliziert die Komödie „Der Kandidat“ nach Carl Sternheim und Gustav Flaubert am Wiener Akademietheater.
Frankfurter Allgemeine
Der superreiche Kandidat ist scharf auf die Politik
Die Presse
„Der Kandidat“ am Akademietheater: Betulich inszenierte Komödie nach Flaubert
Georg Schmiedleitner inszeniert Carl Sternheims Komödie als Politgroteske –
Der Standard

Basel
Mit Peter Handke auf den Spuren der Verirrung
Am Theater Basel zeigt Schorsch Kamerun eine hybride Mischung aus Konzert, Installation und Theater, vereinigt zu einer begehbaren Installation.
Neue Zürcher Zeitung

Basel
Mann mit Maske
Nuran David Calis verlegt am Theater Basel seinen „OthelloX“ von Venedig in ein New Yorker Plattenlabel der Siebzigerjahre.
Sueddeutsche Zeitung

Wien/ Kosmos-Theater
Wilder Szenenmix: „Mütter“ im Kosmostheater
Die erste Inszenierung unter neuer Intendanz gerät trotz manchen Kalauers ziemlich witzig – derstandard.at/2000090485575/Wilder-Szenenmix-Muetter-im-Kosmostheater
Der Standard

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Unter’m Strich

Der Nachruf: Schreiben über die Toten
Ob und welche Rolle die journalistische Form des Nachrufes spielt – darüber lässt sich streiten
Wiener Zeitung

 

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