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DIE DONNERSTAG-PRESSE (15. NOVEMBER 2018)

15.11.2018 | Aktuelles

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die DONNERSTAG-PRESSE – 15. NOVEMBER 2018

Salzburger Festspiele 2019: Antike Mythen und neue Buhlschaft.
Wiener Zeitung
Ödipus und Medea
Salzburger Festspiele wollen antike Mythen befragen
Hamburger Abendblatt
Thema Mythos: Was und wen die Salzburger Festspiele 2019 zeigen
Die Festspiele nehmen antike Mythen in den Fokus, am Programm stehen etwa Mozarts „Idomeneo“ oder Offenbachs „Orphee aux enfers“. Die neue Buhlschaft: Valery Tscheplanowa.
Die Presse
Neue Buhlschaft und viele Mythen: Das kommt bei den Salzburger Festspielen 2019
Kurier
Lernen von der Antike
Bei der Jahrespressekonferenz stellte das Direktorium der Salzburger Festspiele die Pläne für den kommenden Sommer vor. Mit einem Budget von 61,8 Millionen Euro werden neun Opern und über achtzig Konzerte, sowie Schauspiel und Jugendprojekte auf die Beine gestellt. Insgesamt gibt es ab morgen, 15. November 2018, 237.000 Karten zu kaufen.
BR-Klassik

Salzburger Sommerfestspiele 2019
https://www.salzburgerfestspiele.at/cms/wp-content/uploads/2018/11/2018-11-14
Die Salzburger Festspiele 2019 setzen auf die alten Griechen
Um die «Macht des Mythos» geht es bei den Salzburger Sommerfestspielen 2019 – mit dezidierten Gegenwartsbezügen. So soll etwa Peter Sellars’ Eröffnungsinszenierung von Mozarts «Idomeneo» auf die Folgen der globalen Erwärmung Bezug nehmen.
Neue Zürcher Zeitung

Wien/ Neujahrskonzert 2019
Neujahrskonzert 2019 unter Thielemann: So wird das Programm
Christian Thielemann dirigiert erstmals, es gibt sechs Novitäten im Programm der Wiener Philharmoniker.
Kurier
Thielemann und sechs Novitäten
Christian Thielemann wird das Traditionskonzert zum ersten Mal dirigieren. Er hat sechs Novitäten auf das Programm gesetzt.
Die Presse

Bei den Bregenzer Festspielen dreht sich 2019 alles um den Narren
Zu „Rigoletto“ gesellen sich noch viele andere Narren. Allen voran Don Quichotte, der als Figur gleich mehrfach auf der Bühne des Festivals steht
Die Presse

Salzburg/ Osterfestsple
Thielemann und Salzburg: Theaterdonner
Rätselraten um die Zukunft der Salzburger Osterfestspiele: Muss Thielemann gehen? Kommen die Berliner Philharmoniker zurück?
Tagesspiegel

Linz
Streit um Subventionen in Linz: Wer bezahlt für das Landestheater?
Stadt-SP und Landes-VP im Clinch über einen Fördervertrag aus den 1970ern-Jahren Linz – Fehlende Bürgernähe kann man dem Linzer Landestheater nicht unterstellen. So können sich die Bewohner der Stahlstadt neuerdings etwa Schauspieler für private Lesungen zu sich ins Wohnzimmer einladen. Einzig für Bewirtung muss gesorgt sein, sonst ist alles gratis. Wobei „gratis“ bei öffentlich finanzierten Kulturbetrieben immer relativ zu betrachten ist: –
Der Standard

„Konzertgänger in Berlin“
Naturgezartig: Staatskapelle und Rattle spielen Gabrieli, Haydn, Janáček
Stehen in der Berliner Philharmonie Haydn und Janáček auf dem Programm, muss man den Namen des Dirigenten gar nicht dazu sagen. Es sei denn, um zu streiten, ob man ihn Sir Simon nennen soll, wie laut Musiklehrer des Konzertgängersohns alle Berliner sagten (nein, ruft der Vater), oder eben Simon Rattle.
https://hundert11.net/naturgezartig-staatskapelle-und-rattle-spielen-gabrieli-haydn-janacek/

Berlin/ Foyer der Deutschen Oper
Deutsche Oper Berlin: Wagner und Zeitgenossen im Wechselspiel
Als krönenden Abschluss seines diesjährigen Symposiums lud der Richard-Wagner-Verband Berlin -Brandenburg zu einem Konzert ins Foyer der Deutschen Oper Berlin ein. Der Bass-Bariton Marco-Buhrmester ist in Berlin kein Unbekannter, vielen der Anwesenden war er auch von seinen regelmäßigen Bayreuther Auftritten bekannt. Entsprechend dem Anlass sollte natürlich Wagner im Vordergrund des Programms stehen. Der sympathische Sänger hatte die interessante Idee, Stücke von Wagner solchen von Zeitgenossen gegenüber zu stellen, und zwar jeweils die gleiche Thematik oder sogar den gleichen Text behandelnde.
Peter Sommeregger berichtet aus der Deutschen Oper Berlin.
Klassik-begeistert

München/Staatstheater am Gärtnerplatz
Zuckersüße Walzerseligkeit
Wer bei dieser Inszenierung des Gärtnerplatztheaters nicht in Champagnerlaune kommt, ist selber schuld. Der Lebenssaft des Gärtnerplatztheaters sprudelt bei Wiener Blut besonders temperamentvoll. Da kommt auch das Blut der Zuschauer in Wallungen. Man amüsiert sich prächtig. Und es macht auch den Sängern und Musikern Spaß. Das hört man.
Barbara Hauter berichtet aus dem Staatstheater am Gärtnerplatz in München…
Klassik-begeistert

Oper „Caliban“ Caliban bei den Wilden
Die Junge Oper Rhein-Main zeigt Moritz Eggerts Shakespeare-Oper, quicklebendig und hörenswert.
Frankfurter Rundschau

Berlin
Ghislieri Consort im Kammermusiksaal Noch sind nicht alle Messen gesungen
Im Kammermusiksaal präsentiert das Ghislieri Consort geistliche Werke. Auch eine Rarität, ein sehr lang unentdecktes Werk ist dabei
Tagesspiegel

Salzburg/ Mozarteum
Mozarteum kämpft gegen die Krätze
Die Hautkrankheit ist kürzlich bei einigen Studenten aufgetreten. Als Folge wurde ein Haus desinfiziert. Die Inkubationszeit läuft aber noch.
Salzburger Nachrichten

„Die Bühne ist mein Entspannungsort“
Er war Solocellist beim BR-Symphonieorchester – einem der besten Orchestern der Welt. Doch das war Maximilian Hornung nicht genug. Heute spielt Max als Solist auf den größten Bühnen dieser Welt und ist Professor an der Münchner Musikhochschule. Zwischendurch macht er Station bei SWEET SPOT und bringt Musik vom georgischen Komponisten Sulkhan Tsintsadze mit.
BR-Klassik

Regensburg
Ins Paradies
Rossinis wundersam schöne „Petite Messe Solennelle“
Rossinis letztes Werk – von einer Hymne an Napoleon III. abgesehen – ist sein ungewöhnlichstes. Die „Petite Messe Solennelle“ schrieb er für einen winzigen Chor und vier Gesangssolisten, die nur von Harmonium und Klavier begleitet werden. Später, nach der Uraufführung 1864 in einer Privatkapelle, entwarf Rossini noch eine Orchesterfassung, damit niemand sein Werk posthum verhunze. Das Aufregende ist aber die Miniaturfassung.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/kurzkritik-ins-paradies-1.4210863

Frankfurt/ Alte Oper
Sokolov in der Alten Oper Eine sehr gute Ausbeute
Der Pianist Grigory Sokolov mit Beethoven, Schubert und 23 Minuten Zugabe in Frankfurts Alter Oper.
Frankfurter Rundschau

Herne
Wettkampf, Schiebung und Sieg am grünen Tisch: Vivaldis L’Olimpiade in Herne
bachtrack

Hamburg
Konzert in Hamburg: Auch der Ex-Kanzler kam in die Elbphilharmonie
Die Kremerata Baltica spielte im Großen Saal opulent auf. Das Ensemble demonstrierte Präzision und filigrane Klangkultur.
Hamburger Abendblatt

München
Kochtopfparty
Für Simone Rubino kann fast alles zum Schlagzeug werden. Der junge Musiker erobert jetzt auch die Klassikmetropole München.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/simone-rubino-1.4208969?reduced=true

Salzburg
The Salzburg Festival is Planning a Mythic Summer
The New York Times

Bonn
A superbly entertaining Kiss Me, Kate at the Theater Bonn
bachtrack

New York
Devil takes all in The Met’s Mefistofele
bachtrack

San Francisco
Jake Heggie’s “It’s a Wonderful Life’ — the opera! — comes to SF
https://www.mercurynews.com/2018/11/13/jake-heggies-its-a-wonderful

Melbourne
Die Meistersinger von Nürnberg (Opera Australia)
An imperfect realisation of Wagner’s comedy, but the music making more than compensates.
https://www.limelightmagazine.com.au/reviews/die-meistersinger-von-nurnberg/

A knowing, modern yet mythic production of one of Hitler’s favourite operas
http://theconversation.com/a-knowing-modern-yet-mythic-production-of-one-of

One of Hitler’s favourite operas gets standing ovation
https://www.smh.com.au/entertainment/opera/one-of-hitler-s-favourite-operas

Opera Australia takes on a formidable Wagner
https://www.heraldsun.com.au/entertainment/arts/opera-australia-takes-on-a-formidable

Feuilleton
150 Years After His Death, Rossini Still Means Joy
https://www.wqxr.org/story/150-years-after-his-death-rossini-still-means-joy/

Tanz/ Ballett

Wuppertal
Neue künstlerische Leiterin am Tanztheater Pina Bausch
Nach der fristlosen Kündigung von Adolphe Binder: Bettina Wagner-Bergelt übernimmt die künstlerische Leitung am Tanztheater Pina Bausch in Wuppertal.
Tagesspiegel
Tanztheater Pina Bausch bekommt neue Leitung
Turbulente Monate liegen hinter dem Wuppertaler Tanztheater Pina Bausch. Jetzt ist eine neue Leitung für die weltbekannte Institution bestellt. Eine erfahrene Tanzmanagerin und ein Betriebswirt leiten das Ensemble gemeinsam – für vorerst zwei Jahre.
Neue Zürcher Zeitung

Sprechtheater

Salzburger Festspiele
Valery Tscheplanowa wird neue Buhlschaft
Die deutsche Schauspielerin wird an der Seite von Tobias Moretti die Buhlschaft im „Jedermann“ spielen.
Wiener Zeitung
Die neue Buhlschaft ist nicht neu in Salzburg
Valery Tscheplanowa löst nach zwei Saisonen Stefanie Reinsperger als Jedermann-Gespielin ab. Tobias Moretti ist wieder in der Titelrolle zu sehen.
Die Presse
Salzburger Festspiele bringen Mythen auf die Bühne
Fünf Opern-Neuinszenierungen und vier Schauspiel-Premieren, Valery Tscheplanowa wird neue Buhlschaft im „Jedermann“ – derstandard.at/2000091306378/Valery-Tscheplanowa-wird-neue-Buhlschaft-im-Jedermann
Der Standard

Berlin/ Deutsches Theater
Theater-Inszenierung in Berlin: Eingerahmt von Melancholie
Karin Henkel inszeniert „Drei Schwestern“ nach Anton Tschechow am Deutschen Theater.
Berliner Morgenpost

Deutsches Theater Berlin: In der Falle
Deutsches Theater Berlin: Karin Henkel inszeniert „Drei Schwestern“ nach Tschechow als eine Parabel des Stillstands.
http://www.fr.de/kultur/theater/deutsches-theater-berlin-in-der-falle-a-1620421

München/ Residenztheater
Bis dass der Tod sie scheidet
Anne Lenk inszeniert Becketts „Endspiel“ am Residenztheater. Der Klassiker erzählt von vier Menschen, die nicht miteinander können – aber erst recht nicht ohne einander.
Sueddeutsche Zeitung

Ausstellungen/ Kunst

Wien
Neue Formensprache am Theater
Das Theatermuseum zeigt im Jubiläumsjahr die wenig bekannten Bühnenwerke von Koloman Moser.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Wien/ Causa Burgtheater
Burgtheater: Anwalt Vogl bleibt bei Vorwürfen gegen Drozda
Das Geplänkel in der Causa Burgtheater geht weiter: Zwei Tage nachdem Ex-Geschäftsführer Thomas Drozda Vorwürfe des früheren Direktors Matthias Hartmann zurückgewiesen hat, zeigt sich Hartmann-Anwalt Peter Vogl in einem Statement „überrascht, dass Herr Drozda meinem Mandanten vorwirft, er stelle (…) tatsachenwidrige Behauptungen auf“. Die Aussagen Hartmann seien „alle korrekt“ gewesen.
Salzburger Nachrichten

Österreichischer Milliardär Benko: Der Herr über Wolkenkratzer, Kaufhäuser – und jetzt auch Zeitungen
René Benko ist mit Immobilien und Handelsfirmen zum Milliardär aufgestiegen. Jetzt kauft er sich beim „Kurier“ und der „Kronen Zeitung“ ein – und wird zum Verleger. Welches Ziel verfolgt der Tiroler Unternehmer?
Der Spiegel
Ganze Republik kam zur Benko-Show
Neuer Kaiser. Seit Jahren ist die Einladung zu René Benkos Törggelen-Fest in Wien heiß begehrt. Dieses Jahr wohl noch viel mehr. Denn der Immo-Tycoon avancierte in den vergangenen Monaten zum heimischen Wirtschafts-Kaiser: Er kaufte Kika/Leiner, schaffte die Mega-Fusion der zwei größten deutschen Kaufhaus-Ketten Karstadt und Kaufhof und ließ diese Woche mit seinem Einstieg bei der Kronen Zeitung auch eine Medien-Bombe platzen. Dementsprechend gab sich gestern Abend das Who’s who aus Politik, Wirtschaft & Society ein Stelldichein in Benkos Hotel Park Hyatt.
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Ganze-Republik-kam-zur-Benko-Show/356022386

 

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