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DIE DIENSTAG-PRESSE (30. OKTOBER 2018)

30.10.2018 | Aktuelles

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die DIENSTAG-PRESSE – 30. OKTOBER 2018

Frankfurt
Von zweifacher Blindheit
Strawinskys „Oedipus Rex“ und Tschaikowskys „Jolantha“ an der Oper Frankfurt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wien/ Staatsoper
„Laut wars“
Die Wiener Staatsoper hat die Saison 2018/19 nicht gerade zum „Richard-Wagner-Jahr“ erklärt. Ganze 11 Aufführungen verteilen sich im Spielplan über zehn Monate. Den Beginn der immer spärlicher werdenden Wagner-Pflege im Haus am Ring machte eine „Lohengrin“-Serie mit einem mit Spannung erwarteten Rollendebüt: Andreas Schager in der Titelpartie.
Lohengrin, 28.10. Staatsoper
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/alohengr13.htm

Wien/ Staatsoper
Bunt und prächtig, schicksalsträchtig: Un ballo in maschera an der Wiener Staatsoper
bachtrack

Wien/ Volksoper
Der Papa wird’s schon richten
Kurzweilig: die Einakter „Der Mantel“ und „Gianni Schicchi“ an der Volksoper.
Wiener Zeitung

München/ Gasteig
„The Music of John Williams“ AZ-Konzertkritik: Wenn der Dirigent zu Darth Vader wird
Münchner Abendzeitung

Berlin/ Staatsoper
Il Trovatore mit Monastyrska, La Colla, Urmana, Sulimksy
Wiederaufnahme Unter den Linden: Lyudmyla Monastyrska ist eine berührende Leonora und Violeta Urmana immer noch eine beeindruckende Azucena. Besonders die Frauen überzeugen in der Wiederaufnahme von Philipp Stölzls alles in allem recht alberner Regiearbeit, die mit Anna Netrebko und Plácido Domingo 2013.Premiere feierte. Im Graben sucht die junge Dirigentin Eun Sun Kim allerdings noch nach dem rechten Verdi-Brio.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/10/28

Berlin/ Komische Oper
Hirnherzmutheimwärts: Valtinonis „Zauberer von Oz“ an der Komischen Oper
Kein anderes Berliner Opernhaus macht sich so viel Mühe mit dem Kinderkram wie das Komische – und wirkt dabei so freudevoll. Das gilt nicht nur für die große Bühne, sondern auch für Foyer und Prachttreppe der Komischen Oper: Die Stimmung ist bereits vor der deutschen Erstaufführung von Pierangelo Valtinonis Der Zauberer von Oz ganz eminent
https://hundert11.net/ko2018-oz/

Berlin/ Komische Oper
Der Zauberer von Oz“: Hirn, Herz und Mut
Hexen überall: Felix Seiler inszeniert an der Komischen Oper Pierangelo Valtinonis Musiktheater „Der Zauberer von Oz“.
Tagesspiegel

Berlin/ Deutsche Oper
Kasper Holtens Lohengrin mit Nylund, Vogt, Smirnova, Gantner
War Klaus Florian Vogt jemals besser? An der Bismarckstraße singt Vogt einen hyperlyrischen Lohengrin, dem die zurückhaltende Elsa von Camilla Nylund zur Seite steht. Auch das düstere Intrigantenpaar Telramund und Ortrud findet in Martin Gantner und Anna Smirnova beredte Interpreten. Ein Extraklasse für sich ist Günter Groissböck als König Heinrich.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/10/29/deutsche

Wien/ Konzerthaus
Philharmoniker spielen John Cage und Olga Neuwirth bei Wien Modern
Wiener Klangorchester mit Zeitgenössischem beim Festival im Konzerthaus. – derstandard.at/2000090141265/Philharmoniker-spielen-John-Cage-und-Olga-Neuwirth-bei-Wien-Modern
Der Standard

Wien-Modern
Scheitern und Gelingen
Rainer Honeck leitete zum Start von Wien Modern Werke von Cage und Staud.
Wiener Zeitung

Regensburg
Die Oper „Una cosa rara“ in Regensburg:„Macht irrsinnig viel Spaß!“
Jörn Florian Fuchs im Gespräch mit Eckhard Roelcke
DeutschlandfunkKultur

Wien/ Musikverein
Spiellust und Scherze
Das Concerto Köln gastierte im Musikverein.
Wiener Zeitung

Edda Moser zum achtzigsten Geburtstag
Frankfurter Allgemeine

Brüssel
Brüsseler Philharmoniker verbrennen sich an Waksman, Schumann und Strauss beinahe die Finger
Ein buntes Programm von den Ikonen der Romantik bis zu einer Komposition der Moderne steht diesen Freitagabend in Brüssel auf dem Programm. Mit der stellaren Komposition „Solar Storm“ von Fabien Waksman sowie Richard Strauss’ Epos „Also sprach Zarathustra“ ist zu Beginn des Konzerts gar von kosmischem Ausmaß die Rede. Mit solch hohen Ansprüchen kann man entweder begeistern oder eben auch scheitern, wie es an diesem Abend im Brüsseler Kulturzentrum Flagey beinahe passiert ist.
Daniel Janz berichtet aus dem Kulturzentrum Flagey in Brüssel.
Klassik-begeistert

Salzburg/ Landestheater
Andreas Gergen – sein nächstes Himmelfahrtskommando
„Sound of Music“, „I am from Austria“ oder bald „Stille Nacht“: Musical-Regisseur Andreas Gergen feiert mit urösterreichischen Stoffen Erfolge. Warum der Deutsche diese Herausforderung liebt.
Salzburger Nachrichten

Luzern
Lucerne Festival 2019: Musik und Macht
Das Saisonmotto des Luzerner Sommerfestivals 2019 lautet «Macht». Im Zentrum des Programms, das sich diesem gesellschaftspolitischen Thema aus unterschiedlichsten Perspektiven nähern will, steht unter anderem ein Zyklus der drei Da-Ponte-Opern Mozarts mit Teodor Currentzis
https://www.nzz.ch/feuilleton/lucerne-festival-2019-musik-und-macht-ld.1431951

Mainz
„Im Spiegel der Angst“ – Uraufführung von Müller-Hornbachs Luther-Oratorium in Mainz
Neue Musikzeitung/nmz.de

Prag
Less than fascinating: Wagner-lite in Prague
bachtrack

Stockholm
Cavanagh’s undercooked Aida returns to the Royal Swedish Opera with a new cast
https://bachtrack.com/de_DE/rview-aida-cavanagh-katzarava-care-

London
Piotr Beczała – Polish and Italian art song, Wigmore Hall London
http://www.operatoday.com/content/2018/10/beczala_-_polis.php

Review: A Vital and Sweeping “Porgy and Bess’ Debuts in London
The New York Times

Glasgow
Opera: Edgar, Theatre Royal, Glasgow, four stars
https://www.heraldscotland.com/arts_ents/17186153.opera-edgar-theatre-royal

New York
BWW Review: TOSCA at The Metropolitan Opera
https://www.broadwayworld.com/bwwopera/article/BWW-Review-TOSCA

Nico Muhly Escapes Hitchcock with a “Marnie” Opera
https://www.newyorker.com/magazine/2018/11/05/nico-muhly-escapes

Review: The Czech Philharmonic Brings Tear-Streaked Consolation
The New York Times

Washington
Opera Lafayette unearths Neapolitan rarity in amiable season opener
http://washingtonclassicalreview.com/2018/10/29/opera-lafayette-unearths

Tanz/ Ballett

Premiere von „Jewels“ – Bayerisches Staatsballett: Tanzende Edelsteine
„Jewels“ ist das erste abstrakte, abendfüllende klassische Ballett, also ein Ballett komplett ohne Handlung, aber mit klassischen Schritten und klassischer Musik. Der amerikanisch-russische Choreograf George Balanchine kreierte es 1967 für das New York City Ballet zu Musik von Fauré, Strawinsky und Tschaikowsky. Der Meister war sehr genau, und diese Penibilität mit seinen Stücken und seinen Kostümen hat ihn überlebt – Balanchine starb 1983. Nun wagt sich das Bayerische Staatsballett mit seiner ersten Premiere der neuen Spielzeit an diesen Dreiakter.
BR-Klassik

Sprechtheater

Wien/ Burgtheater
Ich habe Kampfgeist“: Burg-Schauspielerin Petra Morzé über ihre Laufbahn und warum sie Sprechübungsbücher an die Wand knallte
Wiener Zeitung

Wien
Neustart für Kosmos-Theater mit Veronika Steinböck
Die gebürtige Wienerin will die Bühne vom Nimbus des „Frauenhauses“ befreien. Mit „Mütter“ geht es am Dienstag los –
Der Standard

Berlin/ Hans Otto-Theater
„Othello“: Der „edle Mohr“ ist weiß und trägt Schwarz
Mario Holetzeck inszeniert „Othello“ am Hans Otto Theater in einer verschlankten Version – mit einem starken Willen zur Unterhaltung.
Berliner Morgenpost

München/ Kammerspiele
Münchner Kammerspiele: Gott ist nur ein bisschen tot
Im Garten Eden ist einiges schiefgelaufen – keine Frage. Doch wer ist eigentlich Schuld? Regisseurin Yael Ronen kämpft sich an den Münchner Kammerspielen tantig-harmlos und comedy-schnippisch durch die „Genesis“.
Der Spiegel

Berlin/ Schaubühne
Bei „Champignol wider Willen“ ist nichts, wie es scheint
Der nächste Streich von Herbert Fritsch an der Berliner Schaubühne: Der Regisseur widmet sich mit maßlosem Irrwitz „Champignol wider Willen“.
Berliner Morgenpost

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Unter’m Strich

Berufsarmut
So wenig verdienen deutsche Schauspieler wirklich – eine Rechnung
Die Welt.de

Österreich
Gemälde in SPÖ-Zentrale: Mitnahme laut Belvedere nicht abgestimmt
Lediglich der Wechsel vom Bundeskanzleramt in die SPÖ-Klubräumlichkeiten sei genehmigt und per Mail bestätigt worden, hieß es.
Kurier

 

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