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8. NOVEMBER 2020 – Sonntag

08.11.2020 | Tageskommentar

VERONA/ ARENA: TOP-PROGRAMM FÜR Juni, Juli, August 2021

Was bleibt uns anderes übrig, als optimistisch zu sein. So wollen wir doch bis an das Ende unserer Tage nicht weiterleben. Die Planungen für die nächsten Jahre müssen überall weitergehen, obwohl das große Fragezeichen den Enthusiasmus hemmt. Ich merke es an mir persönlich, dieser zweite Lockdown ist für mich – was die Arbeit am Online-Merker betrifft – weit schwerer zu bewerkstelligen als der erste. Wohl auch, da ich das berühmte „Licht am Ende des Tunnels“ derzeit  nicht sehen kann – und auch – ganz ehrlich gesagt – weil ich den Maßnahmen nicht mehr vertraue! Ich will rasche Erfolge sehen, wahrscheinlich bin ich da etwas ungerecht.
Manches war im März/April etwas anders – aber seither hat sich so viel Widersprüchliches ereignet und wurde vor allem in so vielen, meist völlig unnötigen Pressekonferenzen gesagt,  dass ich nicht sicher bin, ob die Maßnahmen zum Ziel führen.

Persönlich habe ich mit dem Lockdown (derzeit ist es noch ein Teil-Lockdown – aber wenn der bis Ende der kommenden Woche nicht den gewünschten Erfolg zeigt, steht uns wohl der Voll-Lockdown ins Haus) überhaupt kein Problem, ich war immer schon ein „Eremit in einer Großfamilie“ – so verrückt das auch klingen mag.

Alsdann, die Theater müssen langfristig planen! Was also plant Verona?

ZUM PROGRAMM

https://www.arena.it/arena/en/season/programma-arena-di-verona.html?season_type=10

Ansonsten sind wir derzeit auf STREAMS angewiesen:

METROPOLITAN OPERA

 

Konzert ist kostenpflichtig: Ticket

Kostenlose Streams

Saturday, November 7 (während  Sonntag 8. November- Zeitverschiebung)
Gounod’s Roméo et Juliette
Starring Anna Netrebko, Roberto Alagna, Nathan Gunn, and Robert Lloyd, conducted by Plácido Domingo. From December 15, 2007.

Sunday, November 8 (während Montag, 9. Nevember – Zeitverschiebung)
Wagner’s Die Meistersinger von Nürnberg
Starring Annette Dasch, Johan Botha, Paul Appleby, and Michael Volle, conducted by James Levine. From December 13, 2014.

 

Wiener Staatsoper: Rückabwicklung der November-Karten

Foto: Wiener Staatsoper

Aufgrund der Verordnung der österreichischen Bundesregierung müssen alle Vorstellungen bis einschließlich 30. November 2020 abgesagt werden.
Ihre Karten werden Ihnen selbstverständlich rückerstattet, sollten Sie Karten innerhalb eines Zyklus besitzen, wird Ihnen eine Ersatzvorstellung angeboten.

Sollten Sie Ihre Karten im Internet oder über das Bestellbüro der Wiener Staatsoper mit Kreditkarte oder Online-Überweisung bezahlt haben, erfolgt die Rückerstattung automatisch, Sie müssen uns nicht kontaktieren. Für all Ihre Fragen und Anliegen stehen Ihnen sowohl unser Service Center, die Bundestheaterkassen sowie die Information der Wiener Staatsoper zur Verfügung.

Da es aufgrund der Abstands- und Platzregeln (min. 10m2/Kunde) sowohl im Service Center als auch bei den Bundestheaterkassen zu längeren Warteschlangen kommen kann, ersuchen wir Sie, uns vorrangig per Telefon oder e-Mail zu kontaktieren.

Alle weiteführenden Informationen, sowie die exakten Öffnungszeiten und alle genauen Kontaktadressen erfahren Sie hier.

Dr. Wolfgang Habermann (Heft-Merker) zur Rückabwicklung:  Aus eigener Erfahrung: Das funktioniert rasch und problemlos.

Angst um ihr Geld brauchen Sie also keine haben!

Übrigens: Dezemberkarten können frühestens ab 16.11. gekauft werden (wenn überhaupt).

Da sind wir froh, wenn wir aus Schweden über eine Premiere berichten können.
Renate Wagner hat die Einladung zum Stream aus Malmö gerne angenommen.

Es werden sämtliche Aufführungen dieser FALSTAFF-Serie gestreamed, der Stream ist allerdings kostenpflichtig. Der Stream kostet sicher kein Eckhaus, aber ich technisch Minderbegabter habe sicher Probleme mit der Abwicklung. Vielleicht lasse ich mir das einmal erklären – wenn die „Fastenzeit“ noch länger andauert!

MALMÖ / Stream aus der Malmö Opera:
FALSTAFF von Giuseppe Verdi
Premiere: 7. November 2020

Falstaff (Misha Kiria) vor der Fernsehkamera ( Fotograf: Jonas Persson )

In Wien haben wir nur eine vage Erinnerung an Regisseurin Lotte de Beer  – sie hat im Theater an der Wien den Bizet’schen „Perlenfischern“ den Rahmen einer Filmproduktion verpasst, die in Ceylon irgendwas Exotisches auf die Leinwand bannt. Das war so aufregend nicht, denn Geschichten „im Rahmen“ zu erzählen, ist absolut nicht neu – im Gegenteil, derzeit so häufig, dass schon fast abgegriffen. Mittlerweile wurde die Holländerin zur designierten Direktorin der Volksoper ernannt und ist für uns schlagartig interessant geworden.

Jedenfalls nahm man solcherart gern das Angebot der Oper Malmö wahr, den Stream der „Falstaff“-Premiere anzusehen – wobei Lotte de Beer wieder einmal nichts für das Original übrig hat und ihre Idee, eine Oper durch heutige Fernseh-(Medien)welten zu betrachten, wiederholt. Aber wenn uns allen in den letzten Tagen die Köpfe mit den amerikanischen Nachrichten über die Präsidentschaftswahlen gerauscht haben, ist es ein witziges und aktuelles Zitat, Falstaff und seine Diener in ein Fernsehstudio zu versetzen, wobei im Hintergrund (ohne Video geht es nicht) illustrierende Filme laufen (die zeigen dann auch etwa Mrs. Ford am Herd, ganz im Stil amerikanischer TV-Betulichkeit). Dazu kommen wahnwitzige Kamera-Einstellungen (die Kameras sind wieder, wie in den „Perlenfischern“, auf der Bühne). Und im Hintergrund stapeln sich die Bilder, dass man nicht weiß, wo man zuerst hinschauen muss…

…Was die Sänger betrifft, die im Lauf des Geschehens wenigstens mehr „live“ auf die Bühne dürfen und nicht nur als ihr verzerrtes Abbild, so kommt der Titelheld am besten davon. Der georgische Bariton Misha Kiria ist uns noch nicht über den Weg gelaufen, hat aber in den letzten Jahren den Falstaff schon erfolgreich in Parma und Madrid gesungen, und man kennt ihn wohl auch in der Deutschen Oper Berlin schon ziemlich gut (wo er demnächst auch den Falstaff vor hat – hoffentlich in einer „normalen“ Version)

Jaquelyn Wagner. Foto: Jonas Persson

Jacquelyn Wagner, die auch Richard Wagner kann (und im Theater an der Wien eine vorzügliche Euryanthe war), muss sich – in Jeans, Frau von heute – mit Falstaff auf ein seltsames Spiel einlassen, in dem sie als Puppenattrappe erscheint, und lässt aufgeregte, dramatische Töne hören. Wenn Sänger solcherart zu „Puppen“ der Regie werden, sind ihre genuinen Leistungen schwer zu beurteilen.

Das gilt dann auch für die Kunstfiguren, für Alexandra Flood (Nanetta) mit den leichten Tönen für die Rolle und den schönstimmigen Sehoon Moon (Fenton), Maria Streijffert (Mrs. Quickly) und Matilda Paulsson (Meg Page), Jonas Duran (Bardolfo), Nils Gustén (Pistola), Niklas Björling Rygert (Dr. Cajus).

Bemerkenswert ist das Tempo und die Verve, mit denen der Dirigent Steven Sloane den Abend buchstäblich „jagt“, womit er dem Strom der Bilder entspricht, der hier entfesselt wird…

Zum Bericht von Renate Wagner

Deutschland
Sang- und klanglos?!
Eine »Rote Liste 2.0« des Deutschen Kulturrats zählt die durch Corona bedrohten Kulturprojekte auf. Der Bayerischen Kammerphilharmonie mit Sitz in Augsburg wird die »Kategorie 2« attestiert: »gefährdet«. Auch in Augsburg beteiligten sich Kulturschaffende an der Online-Aktion #sangundklanglos.
https://a3kultur.de/positionen/sang-und-klanglos

Frankfurts Kultur wehrt sich: Wir sind keine „Freizeiteinrichtungen“

...Sie seien mitnichten „Freizeiteinrichtungen“, betonen alle fünf Kulturvertreter und kritisieren damit die Formulierung im Bund-Länder-Beschluss von Ende Oktober, in dem der Hinweis auf Museen schlicht vergessen worden war. „Eine krasse Missachtung“ nennt Jan Gerchow dieses Versäumnis. Museen gehörten zu den sichersten öffentlichen Orten überhaupt, weil hier, anders als in Kaufhäusern, öffentlichen Verkehrsmitteln und auch Kirchen, „in der Regel“ nichts angefasst und auch nicht getrunken oder gesungen werde. „Warum die Volkshochschule oder auch Bibliotheken offen bleiben dürfen, Museen aber nicht, wird nicht begründet. Und es ist auch nicht begründbar“, sagt Gerchow, der Museen „Lernorte“ nennt, die bei Lockerungen zu den Ersten gehören müssen, die wieder geöffnet werden dürfen….
Frankfurter Allgemeine

Wenn eine Istitution gegen die andere ankämpft, sie als unwichtig und nicht systenrelevant „herunterzieht“, kommen wir allerdings auch nicht weiter. Freizeiteinrichtungen und vor allem Sportvereine im Amateurbereich sind auch wichtig. Wenn Kultur von Unterhaltung getrennt sein will und gegen die Unterhaltung meutert, macht sie es den Verhinderern – wer immer das ist – leicht, gleich alles zu verbieten. So geht es also auch nicht!

Lieses Klassikwelt 60: Gwyneth Jones
Unsere letzte persönliche Begegnung liegt zehn Jahre zurück. Am 28. November 2010 hatte ich die Ehre, in der Deutschen Oper Berlin eine Matinée mit Dame Gwyneth zu moderieren. Sie erwies sich als eine begnadete Erzählerin, die auf der Reise durch ihr langes, bewegtes Künstlerleben viele kostbare Erinnerungen einzubringen hatte – an Produktionen, an denen sie beteiligt war, sei es nun Chéreaus Jahrhundert-Ring in Bayreuth oder auch der unvergessene Münchner Rosenkavalier unter Carlos Kleiber.
Kirsten Liese berichtet aus ihrer Klassikwelt
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-60-gwyneth-jones/

Vor 245 Jahren: Goethes Ankunft in Weimar
Als Johann Wolfgang Goethe am 7. November 1775 zum ersten Mal ins thüringische Weimar kam, hatte das auch sehr private Gründe. Doch wurde es der Auftakt einer großen Epoche – für die Stadt Weimar und die deutsche Literatur.
Deutschlandfunk.de

Klage gegen Sotheby’s wegen Steuertricks eines Stammkunden
Das Auktionshaus Sotheby’s ist wegen mutmaßlicher Steuertricks eines Stammkunden ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten. Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James reichte gestern Klage gegen das Traditionshaus ein, das sie der Beihilfe zur Steuerhinterziehung beschuldigt. Sotheby’s soll es dem Kunden ermöglicht haben, sich gegenüber den Finanzbehörden als Kunsthändler statt als -sammler darzustellen.
https://orf.at/stories/3188747/

„Steirischer Herbst“: Per Pizzabote
Die Leiterinnen des Kunstfestivals „Steirischer Herbst“ erzählen, wie sie Werke trotz Corona präsentieren. Und warum sie es nicht wiederholen können.
Sueddeutsche Zeitung

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz: Folge 13
Natürlich stehen die USA schon lange im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Doch so gespannt wie in diesen Tagen wurden Präsidentschaftswahlen wohl selten verfolgt. Mit Biden oder Trump befasst sich diese Ausgabe des Klassik-Quiz zwar nicht, wohl aber mit fünf Fragen zur klassischen Musik, die alle einen Bezug zu den USA haben!
Guido Marquardt testet Ihr Klassikwissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-13/

Die Lied-CD des Jahres: Georg Nigl mit Schubert, Beethoven und Rihm
Münchner Merkur

HEUTE „LEONCAVALLO-SCHWERPUNKT“ IN ORF III

Im Hauptabend zeigt „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ zwei Opern des italienischen Komponisten Ruggero Leoncavallo. Den Anfang macht um 20.15 Uhr dessen Meisterwerk „Pagliacci“ von den Osterfestspielen Salzburg 2015 – mit Startenor Jonas Kaufmann und Christian Thielemann am Pult der Staatskapelle Dresden.

 

Anschließend folgt die Neuproduktion „Zazà“ (21.40 Uhr), deren Premiere am 16. September 2020 im Theater an der Wien stattfand. Leoncavallos vierte Oper feierte zu Lebzeiten des Komponisten zwar internationale Erfolge, geriet aber nur wenige Jahrzehnte nach ihrer Uraufführung im Jahr 1900 in Vergessenheit. Inszeniert wurde die Geschichte der umschwärmten Varieté-Sängerin Zazà, die sich in den Pariser Geschäftsmann Milio verliebt, vom preisgekrönten Regisseur Christof Loy. An der Seite der russischen Sopranistin Svetlana Aksenova in der Titelpartie singen Christopher Maltman, Nikolai Schukoff, Dorothea Herbert und der Arnold Schoenberg Chor. Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien spielt unter der Leitung von Stefan Soltész.

ANN-HELENA SCHLÜTER – Konzertpianistin · Konzertorganistin · Komponistin · Buchautorin · Lyrikerin

 

Ann-Helena Schlüter ist eine der vielseitigsten und virtuosesten Künstlerinnen ihrer Zeit und genießt als Solistin am Klavier (Konzertexamen Meisterklassendiplom Klavier Bernd Glemser) und an der Orgel (Pieter van Dijk), als Komponistin und Buchautorin international Ansehen. Die Deutsch-Schwedin widmet sich ihren außergewöhnlichen Begabungen und konzertiert weltweit. G

Alain Delon ist heute 85 !

Er habe den Frauen viel zu verdanken, auch seine Karriere, sagte der französische Filmstar Alain Delon der Zeitung „Le Monde“. Er sei durch Frauen zur Schauspielerei gekommen. Sie hätten ihn gewollt, gemacht und ihm alles gegeben. Jean-Claude Brialy, ebenfalls Schauspieler und ein Freund Delons, erinnert sich in Thilo Wydras aktueller Doppelbiografie „Eine Liebe in Paris. Romy & Alain“: „Sobald er einen Raum betrat, waren sämtliche Frauen und Männer, Hunde und Katzen, Tische und Stühle sofort in ihn verliebt. Dank seiner Schönheit und geradezu wilden Charmes – und das wusste er zu nutzen.“

Alain Delon und Lola Albright in „Die Raubkatzen“ (1964). Foto: imago/United Archives

Alain Delon wird 85: Der Beau des französischen Kinos spielte gern eiskalte Verführer
Unterkühltes Auftreten, beherrschender Blick: Alain Delon war ein großer Stars des französischen Kinos – und hat Frauen viel zu verdanken, allen voran Romy Schneider. Am 8. November wird Delon 85 Jahre alt.
Stuttgarter Zeitung

ORF HEUTE: „IM ZENTRUM“ zu „Der lange Schatten des Terrors – Die Suche nach Schuld und Verantwortung“

 Am 8. November um 22.10 Uhr in ORF 2

 Österreich steht noch immer unter dem Eindruck des Terror-Anschlags in Wien. Schock und Trauer werden aber zunehmend von der Frage begleitet, ob die Tat hätte verhindert werden können. Warum wurde der 20-Jährige vorzeitig aus der Haft entlassen? Hat die Deradikalisierung nicht funktioniert? Über den versuchten Munitionskauf in der Slowakei hat der Verfassungsschutz die Justiz nicht informiert. Haben die zuständigen Behörden versagt? Unterschätzt Österreich die Gefahr von Terror-Verdächtigen und Terror-Sympathisanten? Muss das Strafrecht der Terror-Bedrohung angepasst werden?

Darüber diskutieren am Sonntag, dem 8. November 2020, um 22.10 Uhr in ORF 2 bei Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“:

Karl Mahrer Sicherheitssprecher, Abgeordneter zum Nationalrat, ÖVP
Michael Schnedlitz Generalsekretär, Abgeordneter zum Nationalrat, FPÖ
Sabine Matejka Präsidentin der Vereinigung der Österreichischen Richterinnen und Richter
Friedrich Alexander Koenig Generaldirektor für den Strafvollzug im Justizministerium
Nicolas Stockhammer Terror-Experte

Vatikan
Homosexuelle Partnerschaften : Der Vatikan erklärt die Worte des Papstes
Der Vatikan hat klargestellt, dass die jüngst publik gewordenen Äußerungen von Papst Franziskus über gleichgeschlechtliche Partnerschaften nichts an der ablehnenden Haltung der katholischen Kirche gegenüber Homosexualität änderten. Es sei „offensichtlich, dass sich der Papst auf bestimmte staatliche Bestimmungen, aber gewiss nicht auf die kirchliche Lehre bezogen hat, die er in den vergangenen Jahren viele Mal bekräftigt hat“, heißt es in einem Schreiben, das vom Staatssekretariat offenbar an die Apostolischen Nuntien zur Weiterleitung an alle katholischen Bischofskonferenzen weltweit versandt wurde.
Frankfurter Allgemeine

Der Papst braucht immer wieder „Erklärer“ hinter sich, obwohl er laut Kirchenlehre unfehlbar ist. Franziskus ist besonders gesprächig, seine „Beschwichtigungshofräte“ im Kardinalsrang haben Hochbetrieb!

Peter Skorepa berichtigt mich bezüglich der Unfehlbarkeit: „Der Papst ist nicht unfehlbar als Privatperson, sondern als ‚persona publica‘. Nach diesem Dogma ist der Papst unfehlbar, wenn er ‚ex cathedra‘, das heißt, in Ausübung seines obersten Lehr- und Hirtenamtes eine Wahrheit des Glaubens und der Sitten für die ganze Kirche verkündet

Die „Unfehlarkeit“ muss also angekündigt werden!

So wissen Sie, ob Sie Corona oder eine Erkältung/Grippe haben

…Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn ein sehr zuverlässiger Indikator dafür ist, dass jemand wahrscheinlich Covid-19 hat“, so Batterham. In der Studie seien vier von fünf Personen, die zuvor einen solchen erlebt hatten, positiv auf Covid-19-Antikörper getestet worden, heißt es in einer Mitteilung. Husten und Fieber dagegen hatten die wenigsten.
http://www.heute.at/s/so-weisst-du-ob-du-erkaeltung-grippe-oder-corona-hast-100111291

Das Sofa als Arbeitsplatz: Homeoffice ist nicht gleich Homeoffice
Eins der Schlagworte dieser Pandemie lautet „Homeoffice“. Doch tatsächlich ist die Heimarbeit rein rechtlich betrachtet eher mobiles Arbeiten. Wo liegen die Unterschiede?
Homeoffice, mobiles Arbeiten: Viele verwenden diese Begriffe als Synonyme. Zur Klarstellung aber ist zu unterscheiden zwischen dem „echten“ Homeoffice, das eigentlich korrekt „Telearbeit“ heißt, und dem, was in Corona-Zeiten umgangssprachlich als Homeoffice bezeichnet wird: dem mobilen Arbeiten.
Die Tagesschau

Ich wünsche einen schönen Sonntag

A.C.

 

 

 

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