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9. MAI 2019 – Donnerstag

09.05.2019 | Tageskommentar

HEUTE ALS TREAM: RIGOLETTO aus der Wiener Staatsoper, übrigens ohne Joseph Calleja

Joseph Calleja musste krankheitsbedingt seine Auftritte in „Rigoletto“ am 9., 12. und 16. Mai 2019 an der Wiener Staatsoper absagen.

In der heutigen, 9. Mai 2019, Vorstellung springt Attilio Glaser als Duca di Mantova ein und gibt mit dieser Aufführung sein Debüt im Haus am Ring.
Der Sänger des Duca di Mantova in den Vorstellungen am 12. und 16. Mai wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Der lyrische Tenor Attilio Glaser hat in der Spielzeit 2018/19 als Duca di Mantova in Verdis Rigoletto an der Deutschen Oper Berlin und in der Titelpartie in Mozarts La clemenza di Tito am Stadttheater Klagenfurt gastiert. Außerdem kehrt er als Walther von der Vogelweide an die Dutch National Opera zurück, an der er 2017 sein Hausdebüt als Narraboth in der Salome von Richard Strauss gab. Im November 2017 debütierte Attilio Glaser in der Titelrolle in Massenets Werther am Stadttheater Klagenfurt, an der Oper Frankfurt und am Opernhaus Zürich. Als Ismaele in Verdis Nabucco gab er in der Spielzeit 2015/2016 an der Deutschen Oper Berlin sein Debüt, wo er seither als Tamino in Mozarts Die Zauberflöte, Alfredo in Verdis La traviata und Narraboth in  Strauss’ Salome zu hören war – 2018 folgte hier sein erster Don Ottavio in Mozarts Don Giovanni.

Attilio Glaser gehört dem „Hilbert-Stall“ (Agentur) an.

BETREFF: LIVE-STREAMING DER WIENER STAATSOPER- Antwort des Verantwortlichen

Mag. Christopher Widauer reagiert auf unsere Anfrage:

Liebe Online-Merker-Leser, liebe Redaktion,
danke für Ihre Nachrichten und Ihre sehr regelmäßige – wenn auch manchmal kritische – Berichterstattung zu unserem Livestreaming-Programm!

Wir sind hier ein sehr kleines Team, das mit minimalen Ressourcen eine große Zahl an Opern- und Ballettabenden in auch TV-sendefähiger Qualität unabhängig in Bild und Ton produziert (Sie wissen ja, dass der ORF 15 unserer Abende übernimmt, mehrere davon live) und eine weltweit genutzte Plattform am Laufen hält. Und es ist ein leider auch in anderen Bereichen weit verbreitetes Phänomen, dass 99% der Zufriedenen sich nie mit Feedback melden (da sie das sowieso für selbstverständlich nehmen) und nur 1% auch mal eine freundliche Nachricht schicken, aber 99% der Unzufriedenen sich lautstark zu Wort melden. Zum Glück bekommen auch wir freundliche – manchmal auch begeisterte! – Nachrichten und Anrufe…

Weiterlesen in unseren heutigen „Infos des Tages“

Es freut mich natürlich, dass die Staatsopernstreams in China und Japan derartigen Anklang finden, für gute Geschäftsideen war ich schon immer zu begeistern. Noch mehr begeistern würde mich, wenn die Streams bei mir in Meidling ohne Unterbrechung durchlaufen würden, aber dem steht, laut Herrn Widauer, die schwache Leitung entgegen. Ich werde beim Anbieter vorstellig werden und bin gespannt, was mir der erzählt.

Also dann, heute „Rigoletto“

Heinrich Schramm-Schiessl (der Einfachheit halber kurz H.S.S. genannt) zum Thema Stream: Ich kann Dir sagen, was Dein Anbieter sagen wird: Die in der Oper sind Trottel und Dein PC/ Fernseher ist ungeeignet. Eigene Probleme geben die nie zu. (Zitat Ende).

Was nicht nur auf den Anbieter zutrifft.

Ich bin aber gerade deshalb verzweifelt, weil ich kein Billig-Paket gebucht habe (Familienspruch: „Wir sind nicht so reich, um billig zu kaufen“). Nach oben geht es preislich nicht mehr!

MET-RING:Klaus Billand verfolgt den Ring vom Stehplatz

Keine Karten sind für den „Ring“ an der Met zu bekommen. Klaus Billand konnte Stehplätze ergattern. Die Stehplatzkarte kostet an der Met 52 Dollar, da würden sich unsere heimischen Stehplatzler ganz schön aufregen!

Das Rheingold: Auf geht’s nach Walhall. Foto: Ken Howard/ Metopera

Der Ring an der Met ist derart gut verkauft, dass Klaus Billand – ohne Karten bzw. Zusage dafür, nach New York geflogen ist. Dort hat er bloß Stehplätze ergattert – und die kosten 52 Dollar pro Stück. Aber er ist froh, dass er überhaupt fündig geworden ist.

Und da regen sich Wiens Stehplatzler auf (wir veröffentlichen morgen neue Einwände gegen die neue Regelung). Hoffentlich hat Herr Roscic in New York nicht „Stehplatz“ studiert, wenn er die dortige Regelung in Wien umsetzt,  stünden nämlich gewaltige Proteste an. Der Wiener „Stehplatzverantwortliche“ ist der Geschäftsführer Thomas Platzer, der aber in der Ära Roscic nicht mehr zur Verfügung steht. 

Backstage Wiener Staatsoper“: Eine Ruhmesminute für jeden
Die Dokumentation ist ein spannungsarmer Betriebsrundgang geworden.
Wiener Zeitung

Heinrich Schramm-Schiessl: Zur Debatte um den Sänger-Boom:

Zu viele Sänger: Weil man Sängern nicht sagt, daß sie eigentlich ungeeignet sind. Hier fällt mir wieder einmal eine Anektote aus der Vergangenheit ein: Der legendäre Franz Salmhofer (Staatsoperndirektor von 1945 bis 1954) hat bei einem Vorsingen einmal zu einer einigermaßen sexy auftretenden Sängerin gesagt: „Figürl in Ordnung, Stimmerl a Scherben!“. Wäre heute natürlich unmöglich.

OPER FRANKFURT – SPIELZEIT 2019/ 2020  

Bernd Loebe hält Hof und verkündet den Spielplan. Foto: Barbara Aumüller

Die Details erfahren Sie in unseren „Infos des Tages“

Die Spielzeit 2019/20 an der Deutschen Oper am Rhein

30 Opern und sieben Ballettprogramme auf den großen Bühnen in Düsseldorf und Duisburg

Mit dem 4. Haniel Klassik Open Air vor dem Theater Duisburg startet die Deutsche Oper am Rhein am 6. Septem­ber in die Spielzeit 2019/20. Für die rund 300 Vorstellungen im Opernhaus Düsseldorf und im Theater Duisburg sind ab sofort Tickets erhältlich. Im Fokus stehen zehn Opernpremieren – darunter sechs Neuproduktio­nen – und 19 weitere Stücke aus dem großen Opernrepertoire. Das Ballett am Rhein präsentiert sechs Ballettprogramme mit insgesamt 17 Choreographien. Festliche Galas und Konzerte, Liedermatineen, Kammermusik und nicht zuletzt das vielfältige Angebot der Jungen Oper am Rhein ergänzen das Programm der kommenden Saison.

Abschied nehmen heißt es von/für Ballettchef Martin Schläpfer. Wir Wiener freuen uns bereits riesig auf ihn!

Mehr über den Spielplan in unseren Infos des Tages!

NEU IN UNSEREN INTERVIEWS:

Interview mit Zach Granit, Generaldirektor der Israeli Opera Tel-Aviv-Yafo, am 2. Mai 2019 in Tel Aviv

Zach Granit. Foto: Yossi Zwecker

ZUM INTERVIEW

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Interview mit DANIEL BEHLE (Tenor): Die Vielfalt macht’s!

Daniel Behle in Hohenems. Foto: Andrea Masek

Der Tenor kommt mit Rollkoffer zum Treffpunkt. Hohenems, vor dem Markus-Sittikus-Saal. 13:00 Uhr, auf die Minute genau. Herzlich, launig, schon die Begrüßung. Magen knurrt, wird signalisiert. Gehen wir rüber ins Schloss-Cafe? Super, einverstanden! Und schon sitzen wir im Gastgarten und bestellen. Flammkuchen gibt’s da? Den nehm ich! Ganz unkompliziert, fröhlich, cool, mitteilsam, der jugendlich wirkende 44-jährige Hamburger…

ZUM INTERVIEW

Nach dem Interview mit Behle  düsten Andrea und Karl Masek nach Armenien ab.

Sie grüßen von dort alle Merker-Leser!

Protest gegen homophoben Dirigenten bei den Bayreuther Festspielen
Stardirigent Waleri Gergijew ist ein begeisterter Anhänger des russischen Gesetzes gegen Homo-„Propangada“ – und wird in Bayreuth hofiert.

Valery Gergiev. Foto: Youtube

In Bayreuth regt sich Widerstand gegen den geplanten Auftritt des russischen Dirigenten Waleri Gergijew bei den Bayreuther Festspielen im Sommer. Ein Aktionsbündnis der Linkspartei und der Regionalpartei MUT hat eine Protestaktion für den 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie, Biphobie und Interphobie, gegen den Auftritt des Künstlers geplant. Das Motto lautet: „Keine Bühne für Homophobie ̶ auch nicht im Orchestergraben!“ Die Protestaktion soll ab 16 Uhr am La-Spezia-Platz in Bayreuth stattfinden.

https://www.queer.de/detail.php?article_id=33548

Hamburg: Wie ideal ist die zur Attraktion gewordene Elbphilharmonie?
Trotz Kritik an ihrer Akustik ist das Interesse am spektakulären Hamburger Konzerthaus
Salzburger Nachrichten

Hamburg: Elbphilharmonie zeigt die wohl verrückteste Oper der Welt (Bezahlartikel)
Alan Gilbert dirigiert „Le Grand Macabre“ von Ligeti. Was den Komponisten mit Hamburg verbindet und wo die Oper live zu sehen ist.
Hamburger Abendblatt

Opernsänger: „Ich hatte keine Lust, mein ganzes Leben wie ein Student zu leben“
Als Solist sang er an einem der größten Opernhäuser Deutschlands – für 1.765 Euro im Monat. Dann entschied er, dass er sich auch mal was leisten wollte.

Auszug aus dem Artikel der „Zeit“: Das eigentliche Problem ist aber: Die Verteilung innerhalb des – eigentlich sehr gut finanzierten – Systems Oper funktioniert nicht sauber, das Gehaltsgefälle ist unglaublich groß. Da sind die Techniker, die vergleichsweise gut verdienen, die Orchestermusiker, die auch relativ ordentlich verdienen, und die Choristen, die an vielen Theatern mehr verdienen als junge Solisten, obwohl beide die gleiche Ausbildung haben. Das hängt auch damit zusammen, dass ganz viele Solistinnen und Solisten einfach arbeiten wollen, egal zu welchen Bedingungen. Solistenrollen bieten künstlerisch mehr als zum Beispiel die von Choristinnen, außerdem sind sie prestigeträchtiger. Dafür nehmen viele auch ein niedriges Gehalt in Kauf. Solisten sind die bequemste Berufsgruppe, um Personalkosten zu sparen…
Die Zeit.de

Berlin/ Kammermusiksaal: (Noch?) Seong-Jin Cho im Kammermusiksaal
Erstaunlicher, aber (noch?) nicht unangenehmer Trubel beim Klavierabend von Seong-Jin Cho, dem letzten Sieger des alle fünf Jahre stattfindenden Chopin-Wettbewerbs und kürzlichen Lang-Lang-Einspringer. Cho ist Charts-, aber kein Bilder-Stürmer, eher museal ist sein Programm mit Schubert, Mussorgsky, Debussy sowie Zugabe Brahms (aber ohne Chopin). Halb Südkorea scheint anwesend, ein bisschen gehts im Kammermusiksaal zu wie im Louvre vor der Mona Lisa.
https://hundert11.net/noch/

HEUTE PREMIERE IM THEATER IN DER JOSEFSTADT/ Probebühne: MAGIC AFTERNOON von Wolfgang Bauer.

Inszenierung: Florian Thiel

Zwei befreundete Paare verbringen einen heißen Sommernachmittag im Wohnzimmer hinter heruntergelassenen Jalousien. Doch weder durch Sex, Alkohol, Drogen noch Musik wird das Leben schön.

Matthias Franz Stein, Gioia Osthoff. Copyright: Barbara Zeininger

Wien/ Volkstheater: Es wird brenzlig für die Nachfolge am Volkstheater Wien
Anna Badora eröffnet im Herbst ihre finale Saison mit Doderers und Franzobels „Die Merowinger“ – derstandard.at/2000102768590/Es-wird-brenzlig-fuer-die-Nachfolge-am-Volkstheater-Wien
Der Standard
Abschied mit Stil
Anna Badoras letzter Volkstheater-Spielplan bietet Bekanntes und Überraschendes.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/buehne/2008371-Abschied-mit-Stil.html

Filme der Woche:

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Wer es damals bewusst wahr genommen hat, kann es nicht vergessen haben: Dass – es war am 7. Februar 2005 – eine junge Türkin von ihrem Bruder mitten in Berlin auf offener Straße erschossen wurde. „Hingerichtet“. Ein Ehrenmord, um die Familie von einer Tochter zu befreien, die es gewagt hatte, ihr eigenes Leben zu führen. Regisseurin Sherry Hormann hat dieser 23jährigen (so alt war die Mutter eines fünfjährigen Sohnes, als sie starb) nun eine Stimme gegeben. Lässt sie ihre Geschichte erzählen.

Man wird diesen Film möglicherweise auf kleiner Flamme kochen, denn die Tendenz geht dahin, die Schattenseiten des Islam eher unter den Teppich zu kehren. Und die Einwanderer als friedliche, freundliche Menschen darzustellen, die von Böswilligen verleumdet werden. Die Geschichte von Hatun Aynur Sürücü erzählt etwas anderes. Von Menschen, die ihre durchaus gewalttätig ausgeübte Religion in ihre neuen Heimatländer mitgenommen haben und nicht bereit sind, Familienmitgliedern, die ihre Freiheit begehren, diese zu gewähren. Wenn sie Frauen sind. Nur eine Frau.

„Das bin ich, die Leiche“, sagt die Stimme aus dem Off, und dann sieht man sie, noch lebendig. Hauptdarstellerin Almila Bagriacik ist so selbstverständlich-deutsch-flapsig, wie es eine junge Frau, die in Berlin aufgewachsen ist, nur sein kann. Aber es war ein langer Weg aus einer streng sunnitischen Familie, die nach kurdischer Tradition lebte. Und die Tochter aus der Schule nahm, nach Istanbul verfrachtete und ungefragt an einen Cousin verheiratete…

Das nächste Fußball-Wunder: Tottenham Hotspur um Finale der Champions League

Unbeschreiblicher Jubel bei Tottenham. Auswärtssieg in Amsterdam

Ich habe wirklich keine Ahnung vom Fußball. Noch am Dienstag hätte ich ein Vermögen auf ein Finale Barcelona gegen Ajax Amsterdam verwettet, zum Glück fand ich keinen Wettpartner, denn niemand wollte Feind seines Geldes sein.

Denn Liverpool hatte das Hinspiel in Barcelona 0:3 verloren, Tottenham zog sogar daheim gegen Amsterdam mit 0:1 den Kürzeren. Doch dann kamen Mittwoch und Donnerstag diese irren Rückspiele. Die „Reds“ demolierten die Katalanen mit 4:0 und gestern stürzte Tottenham die Niederländer aus Amsterdam in ein Tal der Tränen. Dabei hatte Ajax 2:o geführt, nur ein Irrer hätte noch Geld auf die Briten gesetzt. 2:2 stand es auch noch in der fünften Minute der Nachspielzeit, doch in Minute 96 (!) schlugen die Spurs zu. 3:2 durch Lucas Moura (dreifacher Torschütze – ein lupenreiner Hattrick) – und Aufstieg in den Fußball-Olymp.

Tottenham ohne den verletzten Super-Star Harry Kane!

Schauen Sie sich die wichtgsten Szenen an:

http://www.spox.com/de/sport/fussball/championsleague/saison2018-2019/halbfinale/rueckspiel/ajax-amsterdam-tottenham-hotspur/2-3-ajax-spurs-kein-happy-end-dreifacher-lucas-moura-versetzt-ajax-finaltraeumen-in-nachspielzeit-todesstoss.html

Dem britischen Fußball hat die Debatte um den Brexit so überhaupt nicht geschadet, die englische Liga ist das Maß aller Fußball-Dinge. Der Sieger der Champions-League residiert auf der „Insel“: Liverpool oder Tottenham, leider kann es nur Einen geben!

H.S.S. zum Thema Fußball: Barcelona scheint ein Auswärtsproblem zu haben. Schon im Vorjahr haben die ja ein Heim-4:1 gegen Rom im Rückspiel vergeigt. Und bei Tottenham sieht man, daß man sich gegen englische Vereine nie sicher sein darf

Wo liegt „Tottenham“. In London, es ist ein Ortsteil in „Greater London“: Tottenham ist selbst für Londoner Verhältnisse sehr multikulturell. Hier leben viele verschiedene ethnische Gruppen, vor allem aus der Karibik und Westafrika, aber auch Iren, Polen, Portugiesen, Zyprioten, Albaner, Türken, Kurden, Vietnamesen, Somalier, Kolumbianer, Kongolesen und Zimbabwer. Von Süd-Tottenham wird behauptet, es sei in Europa die ethnisch am stärksten gemischte Gegend. Die Bewohner sprechen 193 verschiedene Sprachen. Der Zensus im Vereinigten Königreich 2011 ermittelte folgende ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung: 50,0 % Weiße (darunter 23,3 % White British), 26,7 % Schwarze, 12,6 % Andere.

Bekannt ist Tottenham auch als sozialer Brennpunkt. In Tottenham kam es mehrfach zu gewaltsamen Protesten gegen Polizeigewalt. Zu schweren Ausschreitungen (Broadwater Farm-Ausschreitungen) kam es im Jahr 1985, nachdem Cynthia Jarrett während einer Razzia der Polizei in dem Sozialbauviertel Broadwater Farm an Herzversagen starb. Der Polizist Keith Blakelock, der Feuerwehrmänner schützen sollte, wurde ermordet. Im Jahr 2008 geriet das Viertel in die Schlagzeilen, als „Baby P.“ (ein Kleinkind namens Peter Connelly) im Alter von 17 Monaten mit gebrochenen Rippen und nach schweren Misshandlungen tot aufgefunden wurde

Einen schönen Tag wünscht

A.C.

 

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