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9. APRIL 2022 – Samstag

09.04.2022 | Tageskommentar

„Lohengrin in Salzburg. Copyright: Ruth Walz

Österreichischer Rundfunkt 1 – live zeitversetzt um 19,30 h

Kurze Einblicke  ab Minute 13 im ORF/TV-Thek

https://tvthek.orf.at/profile/Salzburg-heute/70019/Salzburg-heute/14130610/Osterfestspiele-Eroeffnung-mit-Lohengrin/15140930

Mit Hans-Peter König (Heinrich der Vogler), Eric Cutler (Lohengrin), Jacquelyn Wagner (Elsa von Brabant), Martin Gantner (Friedrich von Telramund), Elena Pankratova (Ortrud), Markus Brück (Heerrufer) u. a. Sächsischer Staatsopernchor Dresden, Bachchor Salzburg, Chor des Salzburger Landestheaters, Sächsische Staatskapelle Dresden; Dirigent: Christian Thielemann. (Live-zeitversetzte Übertragung aus dem Großen Salzburger Festspielhaus, im Rahmen der „Osterfestspiele Salzburg“)

https://oe1.orf.at/programm/20220409/675237/Osterfestspiele-Salzburg-live-Richard-Wagner-Lohengrin

 

Jacquelyn Wagne, Eric Cutler. Foto: Ruth Walz

Fünf Fragen an „Elsa“ und die entsprechenden Antworten finden Sie in den heutigen „Infos des Tages“

Bericht zu CARMEN an der Wiener Staatsoper am 8.4. online

Zum Bericht von Walter Nowotny. (mehr darüber morgen)

Wiener Staatsoper: Erstes Probenfoto aus der Neuinszenierung „Tristan und Isolde“ online

Andreas Schager, Martina Serafin. Probenfoto von Michael Pöhn/ Wiener Staatsoper

Tristan und Isolde live in Radio Ö1 sowie im Livestream

Die Premiere wird von Radio Ö1 aufgezeichnet und am 16. April 2022 um 19.30 Uhr ausgestrahlt. Auf der staatsoperneigenen Streaming-Plattform play.wiener-staatsoper.at wird die Vorstellung am 27. April 2022 weltweit kostenlos live gestreamt (Registrierung erforderlich).

Weiterführende Informationen:
Besetzung und Handlung
Artikel »Liebestod im Vertrauen: Calixto Bieito inszeniert Wagner«
Interview mit Philippe Jordan: »Ausflug in die Seelenwelt«
Interview mit Calixto Bieito: »Ein Traumgedicht«
Interview mit Andreas Schager und Martina Serafin: »Die Wahrhaftigkeit des Moments«

Die Einführungsmatinee vom 3. April 2022 kann auf dem Youtube-Kanal der Wiener Staatsoper nachgesehen werden

WIEN / Staatsoper: DER ROSENKAVALIER am 7. April 2022


Michèle Losier, Johanni van Oostrum.Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Fix ist nix, besonders in Zeiten wie diesen. Das Besetzungsbüro der Wiener Staatsoper war beim Start der aktuellen Rosenkavalier-Aufführungsserie jedenfalls bis zur letzten Minute – und sogar noch darüber hinaus – gefordert, um einen letztlich doch noch recht gelungenen Opernabend zu ermöglichen. Denn als Direktor Roscic vor dem Vorhang die vorläufig letzten Umbesetzungen bekannt gibt, deutet er an, dass es im weiteren Verlauf noch zum Einsatz einer weiteren Einspringerin kommen könnte. Nach der Pause ist es dann so weit. Ulrike Helzel kann als Annina nicht mehr weitermachen und muss durch Stephanie Maitland, eine erfreulich gute Hausbesetzung aus dem Opernstudio, ersetzt werden. Dass eine Aufführung unter diesen Bedingungen überhaupt durchführbar ist. grenzt an ein Wunder. Der Mut und die Improvisationskunst aller Mitwirkenden kann nicht hoch genug geschätzt werden. All das muss in eine gerechte Beurteilung einfließen.

Eine große und positive Überraschung in der bewährten Inszenierung von Otto Schenk aus dem Jahr 1968 ist Johanni van Oostrum, die in Österreich bisher vor allem als Salome sowie als Grete in Franz Schrekers  Der ferne Klang – beides an der Oper Graz – in Erinnerung ist und nun an Stelle von Maria Bengtsson als Marschallin ihr Hausdebüt an der Staatsoper feiert. Die südafrikanische Sängerin, die in dieser Partie schon am Moskauer Bolschoi,  in Amsterdam, Stockholm und an die Komische Oper in Berlin aufgetreten ist, verfügt über einen hellen, silbrigen Sopran und verleiht der Marschallin eine nachdenkliche, von feiner Melancholie geprägte Aura. Wunderschön und berührend ihre entsagende Geste im Terzett mit Octavian und Sophie „Hab mir‘s gelobt ihn lieb zu haben“. Eine innige Beschwörung der weisen Kunst des Los-Lassens…
…Auch der Octavian erfährt eine Umbesetzung. Michèle Losier kann ihren schlank geführten warmen Mezzosopran, der eine leicht metallische Note hat, ausdrucksstark einsetzen und gibt der Hosenrolle einen glaubwürdigen, sinnlichen Charakter. Herrlich komisch gelingt ihr bei ihrem Wiener Rollendebüt auch der Auftritt als naives Mariandel, das es faustdick hinter den Ohren hat…

Louise Alder als Sophie ist dem Wiener Stammpublikum schon seit 2019 bekannt. Ein leuchtender, klarer Sopran, der sich auch im feinsten Pianissimo in lichte Höhen emporschwingen kann…

…Die Rolle des Barons auf Freiersfüßen, mit einer ungezügelten Vorliebe für das Hauspersonal, gebührt Günther Groissböck, dem derzeit  besten Darsteller/Sänger des Ochs weit und breit. Ausgehend von seinem spektakulären Rollendebüt an der MET, ist er inzwischen weltweit gefragt. Mit seiner überwältigenden Bühnenpräsenz und mit seiner mächtigen, wandlungsfähigen Bassstimme ist Groissböck die beherrschende Figur in allen drei Akten…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Trotz widriger Umstände: Gelungener „Rosenkavalier“ an der Staatsoper
Philippe Jordan leitete die Vorstellung entspannt. Nicht einfach in Zeiten von Corona
DerStandard

Rosenkavalier“: Unverhoffte Debüts
„Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss überzeugte trotz Ausfällen.
WienerZeitung.at

Dirigent Teodor Currentzis und der Ukraine-Krieg: Schweigen sagt mehr als tausend Töne
Stardirigent Currentzis hat sich bislang noch nicht eindeutig zum Ukraine-Krieg positioniert. Noch trägt sein SWR Symphonieorchester das mit
DerTagesspiegel.de

Wien
Konzerthaus verteidigt Auftritte von Currentzis mit MusicAeterna
Das Ensemble wird von der sanktionsbetroffenen VTB-Bank mitfinanziert. Konzerthaus-Chef Naske findet, dass das Ensemble mittelfristig eine unabhängige Finanzierung suchen muss
Der Standard.at

Verona
Anna Netrebko als Aida in Verona
Das norditalienische Opernfestival lässt die russische Sopranistin auf die Bühne zurückkehren.
WienerZeitung.at

Nikolaus Bachler: „Netrebko kann man nicht ausgrenzen“
Interview, Video
/Für mehr Gelassenheit plädiert Nikolaus Bachler im Fall von Anna Netrebko. Der Intendant der Salzburger Osterfestspiele über die Fälle Gergiev, Netrebko und Currentzis
Der Standard

Was soll ich zu diesem Thema schreiben? Meine Meinung dazu ist ja zum Glück lächerlich unwichtig. Für mehr Gelassenheit plädiere auch ich – aber aus meiner Position lässt sich leicht Gelassenheit fordern. Wenn ich das schreibe, was mir mein Instikt sagt, habe ich einen Aufstand zu erwarten.

Oder es erginge mir so wie dem Schriftsteller „Franzobel“ – eher selten einer meiner „Brüder im Geiste“ – dem man sogar in der seriösen und angesehenen „Neuen Zürcher Zeitung“, den Mund verbietet:

Der österreichische Schriftsteller Franzobel empfiehlt der Ukraine die rasche Kapitulation. Er hielte besser den Mund
In einem Zeitungsartikel verbreitet der Autor Anschauungen, die vor allem seine vollkommene Ignoranz verraten.
Jetzt lesen

Alles, was man in so einer Situation sagt und schreibt, wird garantiert einmal gegen einem verwendet!

Darf man in solchen Zeiten überhaupt noch lachen?

Staatstheater am Gärtnerplatz – „Die Fledermaus“ (Premiere am 7.April)

Caspar Krieger (Dr. Blind), Jennifer O’Loughlin (Rosalinde), Daniel Prohaska (Gabriel von Eisenstein), Ilia Staple (Adele). Foto: © Christian POGO Zach

Sie gilt als die Königin des Genres und ebenso als die wienerischeste aller Operetten (obgleich die Handlung in einem ungenannten Badeort in der Nähe einer Großstadt angesiedelt ist). Und sie ist zweifellos die meistgespielte klassische Operette weltweit. Sie, das ist „Die Fledermaus“ von Johann Strauss Sohn. Die in Kooperation mit dem Teatro del Maggio Musicale Fiorentino entstandene Neuproduktion dieses Werkes hatte gestern, 7. April, am Gärtnerplatztheater ihre Premiere.

2010 gab es die letzte Neuinszenierung der „Fledermaus“ in Münchens zweitem Haus und dass es zwölf Jahre bis zu einer Neuinszenierung dauern sollte, ist auch der langen Renovierung und den damit verbundenen Ersatzspielplätzen des Hauses geschuldet. Jetzt hat sich Staatsintendant Josef E. Köpplinger diesem Meisterwerk der so genannten leichten Muse angenommen und „seinem“ Haus eine Inszenierung geschenkt, die gleichermaßen werkgetreu wie komödiantisch und teilweised schräg ist. Und zwar schräg im wahrsten Sinne des Wortes, denn sowohl das Wohnzimmer bei Eisenstein wie auch die direktionale Stube des Gefängnisdirektors  sind in schiefen Räumen angesiedelt (Bühnenbild: Rainer Sinell). Das Fest beim Prinzen Orlofsky findet dafür nicht, wie man es in Wien gewohnt ist, in einem prunkvollen Ballsaal sondern in einem an den Schönbrunner Schlosspark erinnernden Garten (mit einer Johann Strauss Statue im Zentrum) statt. Köpplinger hat die Dialoge gestrafft und zu einem Gutteil auch neu getextet, und damit auch die eine oder andere Länge vermieden, dabei aber auch manch einen bekannten Witz ausgeschieden (was vermutlich vor allem dem aus Wien angereisten Premierenbesucher auffällt). Dass er die Handlung in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts verlegt, stört – wenn überhaupt – lediglich Puristen; dass der Regisseur für die Familie Eisenstein drei Kinder und einen Hund dazu erfindet – Schwamm darüber. Absolut passend und stilgericht für die 20er Jahre sind die Kostüme von Alfred Mayerhofer

Zum Premierenbericht von Michael Koling

Mal Lachen inmitten der Entsetzlichkeiten – Neue „Fledermaus“ am Gärtnerplatztheater
Der Erfolgsdruck ist groß: Bei so einem Klassiker des Genres steht das Haus in direkter Konkurrenz zur Wiener Volksoper, zu Berlins Komischer Oper, zum Leipziger Operettenhaus und der Pariser Opéra comique – von gelegentlichen Produktionen der großen Staatsopern einmal abgesehen.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Venedig
Verdis „Lombardi“ erobern Venedig im Sturm
„Nabucco“ und „Lombardi“, so kurz nacheinander entstanden, weisen auffällige Parallelen auf: Der blutige Konflikt zweier Kulturen und Religionen in und um das Heilige Land, dort in biblischen Zeiten die Deportation der Juden durch die Babylonier, von Machtwahn besessen, hier die im 11. Jahrhundert in Palästina gnadenlos mörderisch einfallenden, von religiösen Wahnideen besessenen Christen – und die in beiden Opern dominierenden Chorszenen.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

VIER NEUENGAGEMENTS BEIM STAATSBALLETT BERLIN. NEU: ERSTER SOLOTÄNZER DAVID MOTTA SOARES

 

 David Motta Soares ist ab sofort Erster Solotänzer des Staatsballetts Berlin. Des Weiteren ergänzen Bruna Fernanda Cantanhede Gaglianone als Demi-Solotänzerin und Erick Swolkin als Gruppentänzer die Compagnie. Maria Valter aus der Ukraine wurde außerdem als Fellow im Mentorship Programme aufgenommen.

STAATSTHEATER KASSEL: HEUTE PREMIERENVERSCHIEBUNG „La muette de Portici“

 Aufgrund einer Kombination verschiedener krankheitsbedingter Ausfälle, die bei einer so selten gespielten Oper nicht kurzfristig ersetzt werden können, muss das Staatstheater Kassel zu seinem großen Bedauern die für Samstag, den 9. April 2022, geplante Premiere der Oper „La muette de Portici“ kurzfristig verschieben. Ein neuer Premierentermin wird aktuell gesucht und schnellstmöglich bekannt gegeben.

Teatro Liceu Barcelona: Konzert am Sonntag 10. April 2022
liceubarcelona.cat
plus der umfangreiche April 2022 Spielplan
http://www.liceubarcelona.cat/en/calendar

Komponistinnen: Warum Karrieren von Frauen immer noch nicht florieren
Corona hat das Konzertleben phasenweise stillgelegt und dabei auch Projekte zum Sichtbarmachen von Musikerinnen begraben. Initiativen halten dagegen
DerStandard.at

Torre del Lago
Puccinis Villa ist fertig restauriert
Die Restaurierungsarbeiten der Jugendstil-Villa von Giacomo Puccini in Torre del Lago südlich der toskanischen Stadt Viareggio sind abgeschlossen. Die mehrmonatigen Arbeiten betrafen die Mosaikböden im venezianischen Stil, die Wandstoffe und die Tür- und Fensterrahmen der Villa, die als Puccini-Museum dient, berichteten toskanische Medien.
Puls24.at

Frankfurt
Hohe Einsparungen
Oper Frankfurt droht Zehn-Millionen-Euro-Kahlschlag (Podcast)
Deutschlandfunk.de

Stuttgart
Der zweite Teil des „Rings“ an der Stuttgarter Oper: „Die Walküre“ drei Mal anders


Link zum Video im Artikel eingebettet

SWR.de

Sprechtheater: Theaterfestival Avignon startet mit Starregisseur Serebrennikow
Der russische Regisseur zeigt Hamburger Inszenierung von Tschechows Novelle „Der schwarze Mönch“. Das Theaterfestival beginnt am 7. Juli
DerStandard.at

Wir dürfen zwischen „guten Russen“ – „bösen Russen“ unterscheiden! Serebrennikov war immer schon ein „guter Russe“ – obwohl auch er vom System profitiert hat und Theaterleiter wurde. Aber er ist auch  „Weltmeister im Kurve-Kratzen“! Was wollen wir an Entscheidungsfreiheit eigentlich mehr?

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Eroberung des Donbass: Tausende zusätzliche russische Soldaten sollen nahe Charkiw bereitstehen: Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben eines führenden Vertreters des amerikanischen Verteidigungsministeriums 40 taktische Bataillone nahe der Grenze zur ukrainischen Stadt Charkiw zusammengezogen. Der leitende Beamte des Ministeriums sagte, es gebe Hinweise, dass die Russen hofften, «mehr als 60 000 Soldaten» zu mobilisieren. Russland wolle sich auf die Eroberung der ostukrainischen Region Donbass konzentrieren. In der Region sei daher mit sehr intensiven Kämpfen zu rechnen.
Zu den neusten Entwicklungen
Der Mythos des gefürchtetsten Snipers der Welt: Der kanadische Sniper Wali ist ein Kriegsheld, eine lebende Legende und kämpft an der Seite der Ukrainer gegen die Russen. Die Ukrainer feiern ihn als «tödlichsten Sniper der Welt», der 40 bis 60 Russen am Tag umbringt. Er soll zudem in Kurdistan einen IS-Kämpfer aus 3400 Metern Distanz erschossen haben: Weltrekord! Bloss: Die Rekorde, die Geschichten – sie sind nicht wahr.
Zum Porträt
Stirbt langsam:
Bruce Willis macht krankheitshalber Schluss, Sylvester Stallone malt, Arnold Schwarzenegger widmet sich politischen Erklärvideos: Der Actionheld ist in Hollywood auf der Leinwand nicht mehr gefragt, er wirkt hoffnungslos gestrig. Heute retten schmalbrüstige Comicfiguren die Welt.
Zum Essay
Formel-1-Rekordweltmeister Mercedes wirkt ratlos: Die Techniker und die Fahrer geben zu, den Silberpfeil nicht zu verstehen. Einen langen, langen Weg der Leiden sieht der siebenfache Weltmeister Lewis Hamilton auf seine Mannschaft und sich zukommen. Vielleicht bleibt der 104-fache Grand-Prix-Triumphator sogar erstmals seit seinem Formel-1-Einstieg 2007 ohne GP-Sieg. Zum Bericht
Zitat Zürcher Zeitung Ende

Es kam, wie es kommen musste – und gestern von mir vorausgesagt wurde: Auch Lehrer wollen Corona-Prämie
Mit der Ankündigung eines Corona-Bonus von 500 Euro für die Direktoren von Pflicht- und Bundesschulen sowie die Administratoren an AHS und BMHS hat Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) den Unmut von Lehrervertretern und Opposition auf sich gezogen. „Die Forderung der Lehrergewerkschaften nach einer Coronaprämie für alle Pädagoginnen und Pädagogen in Österreich bleibt natürlich aufrecht“, betonte der oberste Lehrergewerkschafter Paul Kimberger (FCG) gegenüber der APA.
Salzburger Nachrichten.at

Putins Töchter: Die Oligarchen-Jagd hat prominente Ziele und wenige Treffer
Putins zwei Töchter leben abgeschirmt. Jetzt fallen sie unter Sanktionen. Eine große Geste mit absehbar wenig Wirkung.
Kurier.at

Mateschitz mit Abstand reichster Österreicher
Laut Forbes-Liste weltweit auf Rang 51. Tesla-Gründer Musk hat 219 Milliarden Dollar.

Aus Österreich kommt niemand unter die allerreichsten Menschen der Welt, besagt die Forbes-Reichenliste für 2022. Immerhin auf Platz 51 landet heuer Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz mit einem Vermögen von 27,4 Milliarden Dollar (derzeit 25,1 Milliarden Euro). Damit ist er mit riesigem Abstand reichster Österreicher. Sein exorbitantes Vermögen beträgt aber nur ein gutes Zehntel von jenem des laut Forbes-Liste reichsten Menschen der Welt, Tesla-Eigentümer Elon Musk mit 219 Milliarden Dollar.
WienerZeitung.at

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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