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8. OKTOBER 2021 – Freitag

08.10.2021 | Tageskommentar

Wiener Staatsoper: L’INCORONAZIONE DI POPPEA. Slavka Zámecniková und Ensemble. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Wien/ Staatsoper
L’incoronazione di Poppea“: Roms Monster heiraten wieder
Monteverdis amoralische Liebesgeschichte ist mit vorzüglicher Besetzung an die Staatsoper zurückgekehrt. Ausverkauft ist der Abend nicht, aber überraschend jung besucht: Erfrischend viele Unter-30-Gesichter am Mittwoch an der Staatsoper.

„Wuu-huuu!“ statt der gewohnten „Bravi“. Noch bis Ende Oktober umwirbt das Haus den Nachwuchs mit einem Diskontpreis von 20 Euro; es hilft offenbar gegen die Corona-Lücken im Saal.
Wiener Zeitung

Diese Liebe tanzt über Leichen: „Poppea“ in Wien Bezahlartikel
L’Incoronazione di Poppea“: expressive Stimmen in Jan Lauwers’ Monteverdi-Wimmelbildern.
Die Presse.com

Pathys Stehplatz 10: Gioachino Rossini, Il barbiere di Siviglia
Es ist gelungen! „Der Versuch aus der Sache ein Fest zu machen“, wie Herbert Fritsch seine Regie beschreibt, hat in Wien eingeschlagen wie eine Bombe. Am Ende tobt das Haus. Dabei hat der deutsche Regisseur, der mit dem „Barbier von Sevilla“ an der Wiener Staatsoper seinen Einstand feiert, schon ziemlich an der Grenze der Geschmacklosigkeit gekratzt. Premiere war bereits am 28. September, am Montag folgte die dritte Vorstellung.
von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

WIEN / Neue Oper Wien / Halle E im MuseumsQuartier: DEATH IN VENICE von Benjamin Britten
Premiere: 7. Oktober 2021     

Foto: Neue Oper Wien

Renate Wagner besuchte die Premiere: „Verzweiflung in Zeiten der Cholera“ – auch so könnte man Thomas Manns Novelle „Tod in Venedig“ nennen, und da der Held Gustav von Aschenbach vermutlich nicht nur an gebrochenem Herzen, sondern auch an der Seuche stirbt, ist Benjamin Brittens Oper „Death in Venice“ plötzlich unerwartet aktuell. Denn von einer Pandemie versteht man ja auf einmal selbst etwas. Dass die Premiere der Inszenierung der Neuen Oper Wien im MuseumsQuartier mit zwanzigminütiger Verspätung beginnen musste, einfach weil das Kontrollieren der diversen Impf- und sonstigen Zertifikate so aufwendig war, ist verhältnismäßig eine Kleinigkeit, zeigt aber, wie schwierig das Leben durch die Präsenz einer Pandemie geworden ist.

Brittens Oper ist in Wien bekannt, zuletzt hat man sie 2009 im Theater an der Wien gesehen, es gibt einige Versionen auf DVD. Es ist in der ersten Hälfte ein sehr elegantes, musikalisch auch eher zurückhaltendes Werk, bevor sich im zweiten Teil die Dramatik in der Musik und auch im Geschehen steigert. Immer wieder ragen Einzelinstrumente solistisch aus der raffinierten Partitur hervor, und Walter Kobéra, der Leiter der Neuen Oper Wien, hat am Pult des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich sehr feine Arbeit geleistet…

Der große Saal des MuseumsQuartiers war erfreulich dicht gefüllt, der Applaus nach einem (durch die Verspätung zusätzlich) doch sehr langen Abend (3 Stunden Spielzeit) immer noch ehrlich und herzlich.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

ZÜRICH Giacomo Puccini: Tosca • Opernhaus Zürich • Vorstellung: 06.10.2021

 (2. Vorstellung • Wiederaufnahme am 03.10.2021)

 «Come la Tosca in teatro»

Sonya Yoncheva, Thomas Johannes Mayer. Foto © Monika Rittershaus

Mit der Wiederaufnahme von Robert Carsens Tosca-Inszenierung hält die grosse Oper wieder endgültig Einzug im Opernhaus Zürich. Sonya Yoncheva ist die mit Abstand bester Interpretin der Tosca, die in Zürich seit langer, langer Zeit zu hören ist…

…Grosses Theater!

Weitere Aufführungen: 09.10.2021, 19.00; 12.10.2021, 19.00; 17.10.2021, 20.00.

Zum Bericht von Jan Krobot

Dresden / Semperoper: NEUINSZENIERUNG DER „NORMA“ VON VINCENZO BELLINI  – 5.10.2021

Yolanda Auyanet. Foto: Semperoper Dresden/ Ludwig Olah

 „Norma“ von Vincenzo Bellini, eine jener Belcanto-Opern, bei der eine dramatisch sich zuspitzende Handlung vorwiegend dazu dient, große Gefühle, starke Emotionen, große Spannungsbögen zu entwickeln, auf denen sich „Schöngesang“ mit allen gesangstechnischen Raffinessen entwickeln kann, ohne banal zu wirken, erlebte jetzt seit Bestehen der Semperoper…

...Im zweiten Akt avanciert Norma plötzlich zur Chefin eines sehr modernen, sehr teuren, sterilen Großraum-Luxus-Büros der obersten Chefetage, in der sie in (für sie unvorteilhaftem) Hosenanzug (weshalb Polliones Abkehr verständlich erscheint) und alle Gallier und Gallierinnen korrekt und einheitlich im grauen Anzug bzw. Businesskostüm agieren (Bühnenbild und Kostüme: Johannes Leiacker). Nur der alte (blonde) Zopf ist aus der Gallierzeit geblieben und eine bäuerliche Sichel, mit der Norma ihre Kinder umbringen will und der nonchalante, überhebliche, sich Playboy-haft gebende Pollione mit Selbstmord droht, sowie der von Norma angekündigte Scheiterhaufen (hier vielleicht abgeleitet von ihrem „Scheitern“, da sie ihre Macht für ganz persönliche Belange missbraucht).

Zum Bericht von Ingrid Gerk

Graz
„La Bohème“: Orchester übernahm die Hauptrolle (Bezahlartikel)

Copyright: Werner Kmetitsch

Die Puccini-Inszenierungen des 2007 verstorbenen Regisseurs Dietmar Pflegerl werden zu Dauerläufern in Graz. „La Bohème“ hatte hier 2008 schon eine posthume Premiere und wird nach 13 Jahren und 33 Vorstellungen wieder gezeigt. Die von Christian Thausing szenisch neu einstudierte Wiederaufnahme zeigt eine Inszenierung ohne jeglichen Anspruch, außer demjenigen, die Geschichte zu erzählen. Das tut sie, wenn auch auf recht unbeeindruckende, konventionelle, ja sogar banale Weise
Kleine Zeitung

„La clemenza di Tito“ hat am Samstag Premiere im Opernhaus Düsseldorf
Michael Schulz inszeniert Mozarts letzte Oper – Marie Jacquot übernimmt die musikalische Leitung  

Jussi Myllys. Foto: Bettina Stoess

Zu den beiden Mozart-Opern „Die Zauberflöte“ und „Le nozze di Figaro“ im aktuellen Repertoire der Deutschen Oper am Rhein gesellt sich eine Neuproduktion: Mozarts letzte Oper „La clemenza di Tito“ hat am Samstag, 9. Oktober, um 19.30 Uhr Premiere im Opernhaus Düsseldorf. Michael Schulz, Generalintendant des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen, inszeniert den Polit-Krimi um Macht und Milde, Freundschaft und Verrat im engsten Umfeld des römischen Kaisers Titus. Jussi Myllys (Tito), Maria Kataeva (Sesto) und Sarah Ferede (Vitellia) verkörpern Mozarts psychologisch fein gewebte Figuren, die in den zermürbenden Zwiespalt zwischen Staatsräson und persönlichem Empfinden stürzen. Marie Jacquot dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Staatsoper Berlin: Ab dem 9. Oktober gilt sechs Wochen lang STAATSOPER ZUM KINOPREIS für alle unter 30-Jährigen
– dank der Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden! Tickets sind ab Freitag, 12 Uhr erhältlich

Für 12,- Euro auf den besten Plätzen Oper, Konzerte und Ballett in der Staatsoper erleben! Dank der Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden e.V. laden wir alle unter 30-Jährigen vom 9. Oktober bis 21. November 2021 zum Preis einer Kinokarte in die Staatsoper ein!

Die Förderverein-Aktion STAATSOPER ZUM KINOPREIS findet bereits zum 8. Mal statt, aber erstmals in diesem Umfang, mit einem Angebot, das für sechs Wochen für alle Veranstaltungen im großen Saal gilt. Auch das Staatsballett Berlin wird sich dank der Unterstützung der Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin e.V. an dieser besonderen Aktion beteiligen. Tickets für 12 Euro auf allen Plätzen sind ab Donnerstag, den 7. Oktober ab 12.00 Uhr online, telefonisch oder an der Theaterkasse erhältlich. Der Altersnachweis erfolgt mit dem Lichtbildausweis beim Einlass.

Matthias Schulz, Intendant der Staatsoper Unter den Linden: »Unser Ziel ist es, dass hier jede:r unter 30 Jahren mindestens einmal die Staatsoper besucht und Kontakt zu Oper und uns bekommen hat! Um Oper so zugänglich wie möglich zu machen, bieten wir viel und der Preis darf jedenfalls kein Grund sein, nicht zu uns zu kommen. Die Freunde und Förderer helfen uns mit STAATSOPER ZUM KINOPREIS enorm und ich bin für diese Aktion – für die Förderung unseres Publikums von morgen – sehr dankbar! Was für ein tolles Zeichen!«

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Isarphilharmonie im Gasteig HP8 – Münchens neue Konzert-Location
Die Stufen zum schönen Klang
BR-KLassik.de

München
Erleben Sie die Eröffnung der Isarphilharmonie im Stream
Sueddeutsche Zeitung

Die neue Isarphilharmonie setzt auf schlichten Industriecharme
Eigentlich war der günstige Bau in München nur als Übergangslösung für ein teureres Projekt gedacht. Doch das Konzerthaus könnte Schule machen.
Tagesspiegel.de

Sichrovsky reitet wieder: „Spitzentöne“

Wien
Spitzentöne: Keine gute Zeit für die alten Meister
Nach fast eineinhalb Monaten können Sie Handkes „Zdenek Adamec“ an der „Burg“ endlich sehen. Elfriede Jelinek ging es unwesentlich besser. Die Prioritäten des Theaters verschieben sich
https://www.news.at/a/spitzentoene-keine-zeit-meister-12256045

Houston
Jonas Kaufmann wakes up Houston. First review
https://slippedisc.com/2021/10/jonas-kaufmann-wakes-up-houston-first-review/

Göttingen
International Handel Festival Göttingen 2021 Review: Ariodante
https://operawire.com/international-handel-festival-gottingen-2021-review-ariodante/

London
Romeo and Juliet at The Royal Opera House | Review
https://www.londontheatre1.com/reviews/romeo-and-juliet-at-the-royal-opera-house-review/

Literatur: Nobelpreis für einen Sprachartisten aus Sansibar

Abdulrazak Gurnah. Copyright: The New York Times

Stockholm ehrt Abdulrazak Gurnah. Flucht und Entwurzelung vor kolonialem Hintergrund prägen das Werk des in Kent heimisch gewordenen Tansaniers.
Die Presse.com

Literaturnobelpreis an Abdulrazak Gurnah. Schrecken der ZivilisationGroße Überraschung: Die Vergabe des Literaturnobelpreises an Abdulrazak Gurnah ist nicht zuletzt eine politische, beflissen zeitgemäße Entscheidung.
Tagesspiegel.de

Buchbesprechung

 

Veronika Jicínská (Hg.)<
FRITZ MAUTHNER (1849-1923)
Zwischen Sprachphilosophie und Literatur
248 Seiten, Verlag Böhlau, 2021 

Zu seinen Lebzeiten war Fritz Mauthner (1849-1923) in der Welt der deutschsprachigen Literatur ein beachteter Mann: in Berlin Journalist und Theaterkritiker, als Schriftsteller mit zahlreichen Romanen vertreten, und schließlich ein bekannter „Sprachkritiker“, allerdings außerhalb der Universitäts-Kreise, was auch manches Nasenrümpfen verursachte. Heute ist Mauthner so gut wie vergessen.

Aber es ist nicht die deutschsprachige Wissenschaft, die ihn hervorholt, sondern die tschechische. Wie neulich auch im Fall des Mediziners Eduard Albert gibt es ein weiteres Beispiel der heutigen tschechischen Literaturwissenschaft, eine deutschsprachige, in diesem Fall auch jüdische, in Horschitz geborene, in Prag aufgewachsene, in Wissenschaft und Literaur wesentliche Persönlichkeit „zurück zu holen“ und in einem Buch wieder bewusst zu machen.

Veronika Jicínská, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der J. E. Purkyně-Universität in Ústí nad Labem (zu Mauthners Zeiten hätte man zu dieser nordböhmischen Stadt noch „Aussig“ gesagt), hat einen Sammelband über Fritz Mauthner heraus gegeben, in dem sein Leben und Schaffen vielfältig reflektiert werden. Vor allem geht es natürlich bei dem in Böhmen geborenen deutschsprachigen Juden (jüdischen Deutschsprachigen) um seine Beziehung zum „Tschechischen“, um es so weit zu fassen – bis fünf Jahre vor Mauthners Tod waren es ja die „böhmischen Länder“ der Habsburger-Monarchie. Ungeachtet dessen, dass der tschechische Anteil der Bevölkerung bis zu einem Dreiviertel hoch war, gab es doch auch einen geringen, aber wirtschaftlich und intellektuell wichtigen Anteil von Deutschsprachigen, darunter auch Juden…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Polens Verfassungsgericht stellt sich gegen EU-Recht: Am Donnerstagabend haben 10 der 12 anwesenden Magistratinnen und Magistraten des polnischen Verfassungsgerichts entschieden, dass die Verfassung ihres Landes in wesentlichen Belangen Vorrang habe vor europäischem Recht. Das Verfassungsgericht, das die Regierungspartei nach ihrer Machtübernahme auf illegitime Weise mit loyalen Mitgliedern besetzt hat, fällte das Urteil nach monatelangen Verhandlungen und nicht weniger als sieben Verschiebungen.
    Zum Bericht
  • Nach nur zwei Monaten im Amt entlässt Perus Präsident sein halbes Kabinett: Nach einer überraschend angesetzten Fernsehansprache ersetzt Pedro Castillo seinen umstrittenen Kabinettschef durch eine erfahrene Kongressführerin und entlässt sechs weitere Minister. Damit möchte der Präsident Perus die Wogen im Verhältnis zum Kongress und zur Wirtschaft glätten.
    Zum Bericht
  • Der amerikanische Senat wendet einen Zahlungsausfall vorerst ab: Demokraten und Republikaner haben sich Donnerstagnacht auf Überbrückungsmassnahmen geeinigt, welche die Mitte Oktober drohenden Zahlungsprobleme des Staates wenigstens bis Anfang Dezember verzögern dürften. Die Schuldenobergrenze soll demnach bis Anfang Dezember um 480 Milliarden Dollar auf knapp 29 Billionen Dollar erhöht werden. Die Einigung sorgte an den Finanzmärkten zuletzt für eine gewisse Erleichterung.
    Zum Bericht

Samsung ist Gewinner der Chipkrise: Der südkoreanische Konzern sagte am Freitag für das dritte Jahresviertel einen Rekordumsatz und den zweithöchsten Quartalsgewinn seiner Geschichte voraus. Angetrieben von seinem Halbleitergeschäft werde der Umsatz im Jahresvergleich wahrscheinlich um neun Prozent auf umgerechnet 56,9 Milliarden Franken und der Betriebsgewinn sogar um 28 Prozent auf 12,3 Milliarden Franken steigen. Samsung profitierte vor allem von steigenden Preisen für Speicher- und Logikchips.
Zum Bericht

ORF III am Freitag: Christoph-Waltz-Abend zum 65. Geburtstag mit neuem Porträt
„Christoph Waltz – Der Charme des Bösen“
Außerdem: Zweiteiliger TV-Thriller „Das jüngste Gericht“ u. a. mit Waltz und Moretti und „Tatort: Wunschlos tot“ mit Waltz als Inspektor Passini
Ots.at.pressemeldung

Ernst Wolff: Die Gefahren der vierten industriellen Revolution

ZUM VIDEO

Hausdurchsuchungen und Kurz: Böhmermann will wieder was gewusst haben
Der TV-Satiriker Jan Böhmermann glänzte wieder mit Spezialwissen über Österreich und die Regierung Sebastian Kurz. Woher er diesmal seine Informationen bezogen haben könnte.
Kurier.at

Turbulente politische Situation in Österreich

 

Niemand kann mir vorwerfen, an dieser Stelle Parteipolitik zu betreiben. Im Moment würde ich mich da auf sehr dünnes Eis wagen, denn es ist völlig offen, was diesbezüglich in nächster Zeit geschehen wird. Um wieviel spannender wäre da eine politische Webseite, mit den Inhalten dieser Webseite dümple ich derzeit herum wie der Großteil unserer Theater.

Dienstag steht ein wichtiger Tag ins Haus. Es könnte sich wiederholen, dass der Bundeskanzler und der Fußball-Teamchef am gleichen Tag ihren Job los sind. Ich glaube nicht daran, denn der Kanzler ist ein „Stehaufmännchen“ und wird die Weichen stellen, um das zu verhindern. Und der Teamchef wäre schön blöd, wenn er nach feststehendem Scheitern der WM-Qualifikation von sich aus das Handtuch wirft. Da kassiert er doch lieber die Abfertigung.

Dennoch traten bereits einmal der Kanzler und der Teamchef am gleichen Tag zurück

Am 24. Februar 1964 hauten ÖFB-Trainer Karl Decker und ÖVP-Bundeskanzler Alfons Gorbach vorzeitig den sprichwörtlichen Hut drauf. Decker verkündete in der „Krone“: „Ich hab die Nase voll.“ Sein Vertrag wäre im Juni 1964 ohnehin ausgelaufen, die Intrigen im Verband veranlassten den zu diesem Zeitpunkt grippekranken Teamchef, den damaligen Präsidenten Hans Walch um eine vorzeitige Demissionierung zu bitten.

Kurz und Foda angezählt
Als Kanzler und Teamchef gemeinsam zurücktraten
https://www.krone.at/2525795

Warten wir ab. Mit dem Rücken zur Wand laufen willensstarke Menschen oft zur Höchstform auf!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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