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8. MAI 2022 – Sonntag

08.05.2022 | Tageskommentar

Heute ist (auch) Muttertag.

Vergessen Sie nicht drauf, so Sie noch eine Mutter beschenken können. Es ist eine Investition, die lohnt.

Muttertag: Für die Mama ist uns nichts zu teuer
Die Österreicher geben für den Muttertag ordentlich viel Geld aus. Immaterielle Geschenke etablieren sich.
WienerZeitung.at

Jene, die in diesem Jahr ihre Mutter verloren haben, mögen an sie denken, heute und immerdar!

NEW YORK – WIEN / Die Met im Kino:  TURANDOT von Giacomo Puccini 

 

Es war Arthur Schnitzler, der gesagt hat, man solle nichts voraus sagen, nicht für den nächsten Tag, nichts für die nächste Stunde. (Bestes Beispiel zuletzt: Willi Resetarits, abends auf der Bühne, am nächsten Tag tot.) Mitte März schien es noch eine sichere Bank, angesichts einer schütter besetzten „Ariadne auf Naxos“ voraus zu sagen, dass die „Turandot“ die wohl einzig ausverkaufte Vorstellung der „Met im Kino-Serie sein würde, schließlich hatte man Anna Netrebko hier noch nicht in dieser Rolle gesehen. Wer konnte damals ahnen, dass Putins Krieg auch ihre Karriere auf den Kopf stellen würde? (Keine Angst  um sie, sie ist schon dabei, sich wieder zu errappeln.) 

Met-Direktor Peter Gelb hat jedenfalls in doppelter „Korrektheit“ nicht nur die Russin in hohem Bogen hinaus geschmissen, sondern auch gleich eine Ukrainerin als Ersatz engagiert. In einem Gespräch während der Übertragung gab er zu seiner Ambition, sich für die Ukraine einzusetzen, noch eine kleine Seiteninformation: seine kanadische Dirigentinnen-Gattin Keri-Lynn Wilson hat auch ukrainische Vorfahren. Das Politische ist hiermit auch persönlich…

 Ohne Anna Netrebko war die Met im Kino zwar besser besucht als bei Strauss (und auch bei Don Carlos), aber beileibe nicht ausverkauft – man hätte sich nicht um Karten raufen müssen. Warum auch, da die Besetzung für den Wiener Geschmack ja großteils durchaus nicht Weltspitze war…

...Dass Liudmyla Monastyrska Ukrainerin ist und in einem Pausenbeitrag (mit eingeblendeten Familienfotos) berichtet, wie sehr sie sich um ihre Familie sorgt, berührt natürlich, kann aber nicht dazu verführen, ihre Leistung hoch zu jubeln. Sie hat, wie sie selbst sagte, die Rolle der Turandot schon seit Jahren zurück gelegt (in Wien hörte man sie zuletzt 2018 in einer anderen Mörderpartie, als Abigail), aber als die Met rief, hat sie natürlich nicht nein gesagt…

…Am Ende jubelten die New Yorker, und das Wiener Publikum im Kino hatte eine legendäre Produktion mit einer braven Repertoire-Besetzung ohne wahren Begeisterungsfaktor gesehen.

Zum Bericht von Renate Wagner

„Turandot ist ja nicht eben eine Muttertagsoper (der Vater kommt vor, die Mutter wird nie erwähnt – aber immerhin noch muttertagstauglicher als „Elektra“).

Ein international renommierter Journalist schreibt mir in diesem Zusammenhang (und morgen noch etwas mehr). Wenn ich dessen Namen nicht nenne (obwohl er es mir freigestellt hat), dann aus gutem Grund. Ich habe diese Woche selbst miterlebt, wie hysterisch reagiert wird, wie Menschen in ihrer Position ruiniert werden sollen, wenn sie nicht brav Vorgegebenes nachbeten: Wenn ich heute Renate Wagners Beitrag zur „Turandot“ aus der Met lese, fallen mir die Parallelen zum Wiener „Boris“ auf. In beiden Fällen wurde ein russischer Künstler durch einen ukrainischen ersetzt. Auch ich kann das Rätsel nicht auflösen, ob Ildar Abdrazakov von sich aus absagte oder ausgeladen wurde. Wie ich sehe, ist er noch für einige Rossinis im Juli angesetzt. Man wird sehen, was daraus wird.

Alexander Tsymbalyuk gönne ich dieses Einspringen von Herzen. Der aus Odessa stammende Bass hat gerade seine Familie aus dieser Stadt herausgeholt und ins rettende Bukarest gebracht….

Morgen werden dann weitere Beispiele angeführt. 

Giacomo Puccini: Turandot • Teatro Regio Torino • Derniere am 05.05. 2022. Turandot als Gesamtkunstwerk

Als Premiere angekündigt hat das Teatro Regio in Turin Stefano Podas Inszenierung von Puccinis Opus ultimum «Turandot» aus dem Jahre 2018 wiederaufgenommen. Gespielt wird die originale Fragment-Fassung.

Foto Ramella & Giannese

Stefano Podas Regiearbeit ist ein Gesamtkonzept: der Künstler zeichnet Verantwortung als Regisseur und Ausstatter in Person. Seine Arbeiten, so Poda in einem aufschlussreichen Interview mit der Jungfrau-Zeitung, gingen immer von der Musik aus und wollten mit kindlichen Gesten den Traum einer verlorenen, heimatlichen Welt nachbilden. Die Musik eruiere die Bewegungen im Unterbewussten und kündige bruchstückhaft Wahrheit an. Seine Arbeiten, in denen er die Aussenwelt zerstöre und nach eigenem Plan wiederaufbaue, seien das Instrument, das dem Zuschauer ermögliche die Geschichte der eigenen Seele zu erkennen. In einem Reinigungsakt gelte es den Impuls der Vernunft auf die Seite zu legen und aus den materiellen Zufälligkeiten des Alltags auszubrechen um besser sehen zu können, was man im Inneren fühle. Diese Arbeitsauffassung, nach der der Zuschauer der einzig wahre Interpret ist, öffnet Beliebigkeiten Tür und Tor: der Zuschauer kann sehen, was er zu sehen glaubt, und der Kritiker bestenfalls noch von einem imposanten optischen Eindruck berichten…

Zum Bericht von Jan Krobot

BERLIN/ Deutsche Oper: DER SCHATZGRÄBER – 2. Aufführung seit der Premiere am 1.5.; 6.5.
Marc Albrechts und Christof Loys düstere Albtraumvision von Glück und Erlösung

Pauwels, Pursio, Laurenz. Foto: Monika Rittershaus

Die letzte Berliner Aufführung von Franz Schrekers märchensymbolistischer Oper „Der Schatzgräber“ fand 1922 an der Staatsoper statt. Genau 100 Jahre später reanimiert Christof Loy in einer vierteiligen Serie von Opern des frühen 20. Jahrhunderts „Die Schatzgräber“ in seiner gewohnt hyperästhetischen Optik (Bühne Johannes Leiacker, Kostüme Barbara Drosihn). Dieser  dritten Inszenierung nach Erich Wolfgang Korngolds „Das Wunder der Heliane“ und Riccardo Zandonais „Francesca da Rimini“ soll in zwei Jahren noch Ottorino Respighis „La Fiamma“ folgen…

Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger

WIEN/ Staatsoper: LE NOZZE DI FIGARO am 6.5.2022

Endlich wieder Mozart! Und Da Ponte, im einst von einem der Großen erdachten Raum: Jean-Pierre Ponnelle. (Theatertier.)

Adam Fischer und das in kleinstmöglicher Besetzung angetretene Staatsopernorchester bildeten das musikalische Zentrum des Abends. Eines instrumental spannenden, kurzweiligen und sehr guten Abends. Fischers Mozart war immer schon musikantisch. Mitreißend. Unterhaltsam. — Solches hörte man seit Antritt des neuen Regimes nicht mehr, » Chefsache « hin oder her…

Der gesangliche Höhepunkt des Abends: der Figaro des Peter Kellner. Schon lange nicht mehr hatten sich die Spitzentöne in Se vuol ballare signor Contino so harmonisch in die Phrasen eingefügt. Schon lange hatte Non più andrai nicht so interessant und musikalisch durchgearbeitet geklungen, anstatt mangelnden stimmlichen Könnens wegen zu langweilen. Wenngleich in dieses Figaros Arie im vierten Akt ein paar Ermüdungserscheinungen nicht zu leugnen waren: Peter Kellner präsentierte sich mit klarer Diktion, ebenmäßiger Tongebung, steter Linie und sicherer Phrasierung. Eine sehr gute Leistung. Chapeau.

Endlich wieder Mozart.
Coriam tutti.

Zum Bericht von Thomas Prochazka

http://dermerker.com/index.cfm?objectid=388DD4FD-AE3B-29E3-C46DCC44CE90C6CA

Besetzungsänderung in der Wiener Staatsoper: „Boris Godunow“ wird am 11.5 (erste Vorstellung) von Michael Güttler dirigiert, der Sebastian Weigle ersetzt!

Opéra de Lyon: „SHIRINE“  von Thierry Escaiche 2.5.2022 – Uraufführung

Copyright: Jean Louis Fernandez

 „Wir bemühen uns jedes Jahr ein neues Werk herauszubringen …  Man kann nicht nur von der Vergangenheit leben. Man muss die Vergangenheit nutzen und gleichzeitig die Tore für die Zukunft öffnen. Man kann also nicht nur die Opern der Vergangenheit spielen sondern muss auch Aufträge für neue Werke erteilen. Seit Monteverdis „L’Orfeo“ wurden ca. 50.000 bis 60.000 Opern geschrieben. Einen Großteil dieser Opern verdanken wir dem Mut, den einige Personen hatten um diese Opern in Auftrag zu geben. Wenn die Menschen der Zukunft in unsere Zeit zurückblicken werden, dann sollen sie feststellen, dass auch 2014 oder 2015 eine interessante Zeit war, in der große Werke hervorgebracht wurden. Ich habe den Eindruck, dass die Menschen in der Vergangenheit ein größeres Bewusstsein hatten für nachhaltige Entwicklungen als heute, dass man an die Zukunft gedacht hat. Und ich habe den Eindruck, dass wir diese Zukunftsorientierung verloren haben. Ich glaube, dass wir so egoistisch geworden sind und nicht mehr an zukünftige Generationen denken. Man muss etwas zurückgeben, nicht nur nehmen. Es wird einen Moment geben, wo man nicht mehr nehmen kann, weil wir schon alles genommen haben. Das ist jedoch das Phantastische an der Kunst, man kann immer mehr geben als man nimmt.“…

Das hat Serge Dorny, der ehemalige Intendant der Opéra de Lyon und nunmehrige Generalintendant der Bayerischen Staatsoper München, in einem Interview im Dezember 2014 zu mir gesagt. Und tatsächlich: kaum ein anderes Opernhaus in Europa bringt so viele neue Opern heraus, sei es als Uraufführung oder auch nachgespielt nach der Uraufführung in einem anderen Opernhaus…

…Der 1965 geborene Thierry Escaich hat inzwischen eine bedeutende Stellung im französischen und internationalen Musikleben, als Organist der Kirche St. Etienne du Mont, als Improvisator und selbstverständlich als Komponist. Insbesondere seine drei Orgelkonzerte wurden auf der ganzen Welt aufgeführt. In Österreich ist er noch recht unbekannt, das wird sich aber sicher bald ändern, wird doch bei den Salzburger Osterfestspielen 2023 sein neues Werk für Violoncello und Orchester aufgeführt werden. 

Weiterlesen im Bericht von Walter Nowotny

Astor Piazzolla: María de Buenos Aires • Theater St.Gallen im UM!BAU• Premiere: 07.05.2022 «Dort, wo das Nichts beginnt, wuchs sie heran»

Mit seiner Inszenierung von Piazollas «María de Buenos Aires» ist dem argentinischen Regisseur Marcos Darbyshire ein zutiefst bewegender und beeindruckender Abend gelungen. Alle Beteiligten wurden vom Publikum intensiv gefeiert.

 

Die Texte des Librettisten Horacio Ferrer, mit denen Piazolla die Lebensgeschichte Marias, die von der patriarchalen Gesellschaft in die Prostitution gezwungen wird, erzählt, macht Marcos Darbyshire (Inszenierung) dem Publikum zugänglich, in dem er die Figur der Maria in drei Figuren aufspaltet. María und der Schatten Marías si d vom Libretto vorgegeben, das Kind María wird im Libretto mehrfach erwähnt…

Zum Bericht von Jan Krobot

TTT Vinylschätze 29 – Lux Aeterna (Ewiges Licht) – György Ligeti  1966 für sechzehnstimmigen gemischten Chor

youtube – Lux Aeterna

Der … Atheist Ligeti schrieb Lux Aeterna im Jahr 1966. … gemischter Chor in 16 unabhängige Stimmen … … Partitur Anweisungen „Sostenuto, molto calmo [sehr ruhig], Wie aus der Ferne‘“ und „Stets vollkommen akzentlos singen:… “ Die meisten Einsätze „unhörbar“ oder „sehr weich“ ; Konsonanten vor einer Pause werden weggelassen (zum Beispiel „lucea“ statt „luceat“). … beruht auf einer tonalen Partitur, … , Mikrotonalität, weil die Töne bei der hohen Anzahl an Einzelstimmen zu Clustern verschmelzen und der Hörer nur noch Klangfarben wahrnimmt.
Bei näherem Hinsehen beruht das Stück jedoch auf detailgenau ausgearbeiteter Mikropolyphonie: Für jede der 16 Stimmen gibt es eine präzise festgelegte Tonabfolge mit genau notierten Einsätzen. … – damit der Zuhörer keinen Rhythmus wahrnehmen kann, singen einige Stimmen stets „übliche“ 1:4-Teilungen, während andere triolische Teilungen und wiederum andere quintolisch geteilte Rhythmen singen. … ein statischer und gleichzeitig fluktuierender, nicht greifbarer Klang mit sich stets neu mischenden Obertönen.
Text folgt letztem Teil lateinischer Totenmesse, für Zuhörer sind durch akzentlosen, unbetonten Gesang keine Worte erkennbar … https://dewiki.de/Lexikon/Lux_Aeterna_(Ligeti)

Erläuterungen: WDR 3 Meisterstücke: György Ligeti – Lux Aeterna | WDR 3

https://www.youtube.com/watch?v=Mb8MgbZzOUA 12.59 Min.

Modifikationen – Lux Aeterna – Ligeti

https://www.youtube.com/watch?v=-iVYu5lyX5M 9.48 Min.

https://www.youtube.com/watch?v=Zy8SQ-LWC20 10.19 Min.

https://www.youtube.com/watch?v=OjnoHtUNuUY 7.56 Min.

https://www.youtube.com/watch?v=I4NP4VEG6Hw 9.50 Min.

Methodischer Zugang: mit geschlossenen Augen in meditativem „Fallenlassen“, „emotionaler Intelligenz“ folgend, musikalisches Erleben potenzierend: s. „Lebensnerv Rückgrat … !“ (Ist auch Quantenmechanik! Lassen Sie Ihre Lebensnerv-Quanten tanzen!)

https://onlinemerker.com/emotionale-intelligenz-lebensnerv-rueckgrat-zum-opernbesuch-aktivieren/
s. auch „Assoziationen! Quantenkeime von Moral indizieren Indikatoren zum Eliminieren aller humanen Abscheulichkeiten! “ hier im

Online-Merker Link

Deutschland
Verunsichertes Publikum: Ticketverkäufe oft schleppend
NDR.de

Das Publikum kehrt zwar zurück, aber schleppend. Die Pandemie hat viel Vertrauen – auch in die Sitznachbarn – in den Menschen zerstört!

„Verweile doch! Du bist so schön!“: bedingungslos in die Musik eintauchen
Es liegt an uns, dazu beizutragen, dass der oder die nächste Zehnjährige eine Chance bekommt und lernt, wie grandios es sein kann, dieses kollektive Musikerleben – Verzeihung: Musik-Erleben. Ob „total abgehend“ im Stadion oder aber Stillsitzen in der Philharmonie: Auf das angemessene Verhalten kommt es an.
Von Dr. Brian Cooper

…Neulich schaute ich mit einer Freundin ein Konzert von Pink Floyd auf DVD. London, Earls Court, 1994, die Division Bell Tour, Kenner und Fans sind sogleich im Bilde. Kurz vor dem Ende, es wird Comfortably Numb gespielt, sieht man einige Male die wogende Masse des Publikums von hinten, ganz weit vorn die hell erleuchtete Bühne, es ist eine spektakuläre Show, und meine Freundin dreht sich plötzlich zu mir um und sagt: „Irgendwas ist anders.“

Auf meine verwunderte Frage, was sie denn meine, was also anders sei, verfällt sie zunächst in ein Schweigen, wie ich es von ihr kenne, sie denkt nach, derweil sie weiter das h-moll-Geschehen verfolgt, im Grunde eine Passacaglia, und unmittelbar vor David Gilmours legendärem zweiten Gitarrensolo ruft sie: „Die haben keine Handys!“…

Klassik-begeistert.de

Berlin/ Philharmonie
Vielversprechendes Debüt – Antonello Manacorda mit den Berliner Philharmonikern
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

HEUTE AM „TAG DER BEFREIUNG“: BENEFIZKONZERT FÜR UKRAINE (SCHWARZENBERGPLATZ, 1030 Wien ab 13 h

 

Maryna Lopez

14:30-17:30 Uhr, Vorträge von Politiker*innen und internationalen Gästen umrahmt von Auftritten ukrainischer Musiker*innen, darunter Maryna Lopez und George Reshetar

THOMAS WEINHAPPEL SINGT AM 25. MAI RICHARD WAGNER  IN SEINEM „HEIMATBUNDESLAND“ NIEDERÖSTERREICH

Dass Thomas Weinhappel auf einem guten Weg ist, sich den gigantischen Rollen von Richard Wagner mehr und mehr zu nähern, bestätigte ihm schon im September 2021 die Kritik (Merker-Kritik von Dr.Billand), als er beim Donaufestival »Götterklang trifft Donaugold« in Tulln für den erkrankten Bayreuther Wotan Günther Groissböck in allerletzter Minute einspringen musste. Ein buchstäblicher Sprung ins kalte Wasser, der hoch honoriert wurde, da die Kritik tatsächlich von einem „neuen Wotan“ und „der großen Überraschung des Abends“ sprach.

Der Wittnerhof ist in Gramatneusiedl, 30 km von Wien entfernt. Ein Bus zur Veranstaltung wird angeboten

Restkarten: Tickets bei Frau Marion Jindra 0680 30 586 79 (auch per whatsapp) und über office@thomasweinhappel.com.

 


Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

 Georgia ist Trumps Ground Zero: Wie der Ex-Präsident um sein Comeback kämpft
Donald Trump will sich für seine Wahlniederlage rächen. Ob ihm ein Comeback gelingen kann, zeigt sich nun bei den Vorwahlen in Georgia. Der Südstaat ist das Versuchslabor der amerikanischen Demokratie.
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Der Präsident ist gewählt, nun folgt das Parlament: Frankreichs Linke sammelt sich im radikalen Kurs gegen Macron
Grüne, Sozialisten und Kommunisten versammeln sich hinter dem Linksradikalen Jean-Luc Mélenchon. Sie hoffen, mit vereinten Kräften Macron eine Mehrheit im Parlament streitig zu machen. Dafür verkaufen Sozialisten und Grüne einen Teil ihrer Seele.
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 Der unwahrscheinliche Propagandist – Russlands früherer Präsident Dmitri Medwedew ist vom liberalen Hoffnungsträger zum Kriegstreiber geworden
Dmitri Medwedew steckt auf dem Abstellgleis der russischen Politik fest. Jetzt nutzt er den Krieg in der Ukraine, um wieder aus der Deckung zu treten und sein Profil zu schärfen. Sein Verhalten steht auch für den dramatischen Wandel in Russland.
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„Neue Zürcher Zeitung“ – Zitat Ende

Wollen Sie bereits eine Woche vorher wissen, wer den Eurovisions-Song-Contest gewinnt?

 

Kalush Orchestra – Mehr als eine Hommage an die Mutter?
Nach dem Rücktritt von Alina Pash vom Eurovision Song Contest 2022 schickt die Ukraine nun die Band Kalush Orchestra um Leadsänger Oleh Psiuk mit dem Titel „Stefania“ nach Turin. Mit in den Artikel eingebetteten Video!
Eurovisions.de

Angeblich sollen bald keine Wetten auf die Gruppe aus der Ukraine mehr angenommen werden. Wenn Sie das im Artikel eingebette Video ansehen, können in Begeisterungsstürme ausbrechen, was von Ihnen als stets korrekter  „Weltbürger“ verlangt wird – oder vielleicht doch darüber etwas nachdenken, was mit uns alles aufgeführt wird, wofür wir uns aus politischer Korrektheit begeistern müssen.

In meiner Verzweiflung vergrabe ich mich nun in der Redaktion und wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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