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8. MÄRZ 2022 – Dienstag

08.03.2022 | Tageskommentar

Heute Internationaler Frauentag

Am 8. März 1975 richtete die UN im Rahmen des „Internationalen Jahrs der Frau“ erstmals eine Feier aus. 1977 forderte die UN-Generalversammlung mit einer Resolution alle Staaten dazu auf, einen Tag im Jahr zum „Tag für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ zu erklären.

WKÖ-Schultz zum Frauentag: Unternehmerinnen auf Erfolgskurs – jetzt braucht es bessere Rahmenbedingungen, allen voran Kinderbetreuung
Schultz: Unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind bei den Frauen in der Ukraine
OTS.atPresseaussendung

Dirigentin Marie Jacquot im Gespräch: „Weibliche Vorbilder können helfen“
Frauen am Dirigierpult sind noch eine Ausnahme. Frauen in der Astrophysik ebenfalls. Woran liegt das? Zum Weltfrauentag unterhält sich die Wissenschaftlerin Suzanna Randall mit der Dirigentin Marie Jacquot – im Podcast KOSMOS MUSIK. Beide sprechen über persönliche Erfahrungen.
BR-Klassik.de

Komponistinnenpower aus drei Jahrhunderten
An diesem Abend in der Allerheiligen Hofkirche in München stehen ausschließlich Kompositionen von Frauen auf dem Programm, welches „La Compositrice“ heißt. Selbst in der heutigen zeitgenössischen „ernsten“ Musik sind Komponistinnen aus meiner persönlichen Perspektive in der Minderheit. Komponistinnen im sechzehnten Jahrhundert? Das müssen außergewöhnliche Zeitgenossinnen gewesen sein.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Musikerin Ina Regen: „Den Begriff Frau musste ich mir erobern
Am Weltfrauentag lädt die Singer-Songwriterin Künstlerinnen ins Wiener Konzerthaus, um ein Zeichen zu setzen. Ein Gespräch über Gendern, Quoten und Feminismus. Am 8. März, dem Internationalen Weltfrauentag, veranstaltet Ina Regen erneut einen Charity-Abend im Wiener Konzerthaus. Unter dem Titel „Sie – Ungewöhnlich selbstverständlich“ lädt sie dort ausschließlich Künstlerinnen auf die Bühne, um die Vielfalt in der heimischen Musiklandschaft sichtbarer zu machen.
https://www.derstandard.at/story/2000133887052/musikerin-ina-regen-den-begriff-frau-musste-ich-mir-erobern

WIEN/ Kammeroper: ABSAGE HEUTIGE „BARBIER-PREMIERE

Die heutige „Barbier“-Premiere in der Kammeroper wurde wegen Coronafall abgesagt

siehe: https://www.theater-wien.at/de/programm/production/1032/Il-barbiere-di-Siviglia

WIENER STAATSOPER: SALOME  am 7.3.

Thomas Guggeis, der an der Staatsoper eben erst mit Erich Wolfgang Korngolds Die tote Stadt erfolgreich debütiert hat, liefert mit seiner musikalischen Leitung einen eindrucksvollen weiteren Beleg dafür, dass von diesem jungen Dirigenten noch viel zu erwarten ist. Guggeis zeigt auf, wie revolutionär die Musik von Richard Strauss ist und lässt erahnen, wie sehr sie damals – als weit geöffentes Tor zur Moderne – das Publikum fasziniert und schockiert haben muss.

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Mehr darüber morgen!

Wiener Staatsoper: SOLISTENKONZERT  LISETTE OROPESA AM 9.3.

 
Lisette OropesaCopyright: Oropesa
Lisette Oropesa, Rubén Fernandez
Das detaillierte Programm finden Sie in unseren heutigen „Infos des Tages“
VERFÜGBARE KARTEN
Bayerische Staatsoper: PETER GRIMES
 

München
„Peter Grimes“ an der Bayerischen Staatsoper: Starke Bilder für finstere Zeiten
Eine Premiere mit Hindernissen gab es gestern an der Bayerischen Staatsoper in München: Eigentlich hätte die Neuinszenierung von Benjamin Brittens Erfolgsoper „Peter Grimes“ schon vor knapp einer Woche erstmals über die Bühne gehen sollen – wegen Corona verzögerte sich alles. Regie führte der Norweger Stefan Herheim. Der hat schon in Salzburg und Bayreuth inszeniert – aber noch nie in München.
BR-Klassik.de

Oper in München: Peter Grimes als biederer Outlaw (Bezahlartikel)
Stefan Herheim, designierter Intendant des Theaters an der Wien, debütierte an der Bayerischen Staatsoper – mit einer Neuproduktion von Brittens Meisterwerk „Peter Grimes“, die viele Fragen offenließ.
DiePresse.com

Trost ist hier keiner
Zwischen Krieg und Corona bringt die Bayerische Staatsoper Benjamin Brittens „Peter Grimes“ auf die Bühne. Dezent, aber düster.
SueddeutscheZeitung.de

BAYERISCHE STAATSOPER: Umbesetzung „Le Nozze di Figaro“ und Lucia di Lammermoor

LeNozze di Figaro: Hiermit möchten wir sie auf folgende Umbsetzung aufmerksam machen:in den Vorstellungen von Le Nozze di Figaro am 9., 15. und 20. März 22 übernimmt Luca Pisaroni und am 11. März 22 Erwin Schrott die Partie des Figaro anstelle des erkrankten Alex Esposito.

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Lucia di Lammermoor: Hiermit möchten wir sie auf folgende Umbsetzung aufmerksam machen:
in den Vorstellungen von Lucia di Lammermoor am 12. und 16. März 22 übernimmt Juan Diego Flórez und am 19. und 24. März 22 Charles Castronovo die Partie des Edgardo anstelle des erkrankten Xabier Anduaga.

Crescendo-Klassikwoche 10/22
Liebe Sparkasse, hilf Teodor Currentzis!
Die Forderung nach Distanzierung von Putins Angriffskrieg auf die Ukraine, die Statements von Kirill Petrenko, Vladimir Jurowski und Jewgeni Kissin

Man könnte auch sagen: Was Gazprom für Schalke 04 ist, ist die VTB-Bank für Teodor Currentzis und sein Orchester. Grund genug, ein Statement von ihm zu erwarten? Ich finde: ja! Bei Gastspielen wird das Orchester gern von russischen Oligarchen finanziert, und die ORF-Unitel-Plattform myfidelio hat übrigens gerade das Beethoven-Konzert mit Currentzis und MusicAeterna zum 50. Geburtstag von Currentzis übertragen, während Schalke 04 längst ohne Trikotsponsor aufläuft. Wie wäre es, wenn neue Sponsoren dem Orchester und seinem Dirigenten unter die Arme griffen? Das wäre ein großer Akt des Kulturkampfes! Ich mag Currentzis als Dirigenten persönlich nicht, aber ich fände es schade, sein Musizieren zu verlieren, und ich rufe für sein Weitermachen auf: Liebe Sparkasse, kauf den Laden – als Zeichen des Weltfriedens! ..

https://crescendo.de/klassikwoche10-2022-netrebko-gergiev-currentzis-1000298387/

Dresden: AIDA – Giuseppe Verdi – Hohe gold-bronzierte Wände – mitreißende Optik und Klangräume
https://ioco.de/2022/03/06/dresden-semperoper-aida-giuseppe-verdi-ioco-kritik-07-03-2022/

Dresden / Semperoper: EINE GRANDIOSE „AIDA“-NEUPRODUKTION MIT CHRISTIAN THIELEMANN AM PULT – 5.3.2022 Premiere

Foto: Ludwig Olah/Semperoper

Wenn Christian Thielemann ein Dirigat übernimmt, steigen die Erwartungen, umso mehr, wenn es sich um eine Neuproduktion handelt. Um es vorwegzunehmen, die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht, sondern weit übertroffen. Obwohl diese Neuproduktion die erste „Aida“ in seiner künstlerischen Laufbahn ist, war sie „ein großer Wurf“. So klar von Anfang bis Ende mit allen emotional ergreifenden Szenen und ausgefeilten Details hat man die „Aida“ wohl selten gehört. Thielemanns Wirken beschränkt sich bei einer Oper nicht nur auf das Orchester, es strahlt – abgesehen von seinen Aktivitäten im Vorfeld einer Neuproduktion – auf die gesamte Aufführung aus, inspiriert auch Sängerinnen, Sänger und Chor.

Aus aktuellem Anlass wurde die Premiere mit der ukrainischen Nationalhymne „Noch sind der Ukraine Ruhm und Freiheit nicht gestorben …“, die auf eine alte Hymne von 1865 zurückgeht, eröffnet. Das Publikum erhob sich von den Plätzen, und nach betroffenen Schweigeminuten begann dann mit leisen, feinen Tönen die Ouvertüre zur „Aida“, bei der das Publikum im Stillen die Parallelen zur Gegenwart wahrscheinlich nachdrücklicher zog als bei einer bewusst (oft auch abwegig)) aktualisierenden Inszenierung…

Zum Bericht von Ingrid Gerk

„ALCINA“ von Georg Friedrich Händel. Premiere an der Opéra de Lausanne vom 6.3.2022

Copyright: Opéra Lausanne

Die Zauberin Alcina ist die Herrscherin über eine Insel der Lüste. Mit betörenden Sirenengesängen zieht sie Männer in ihren Bann, verführt sie und verwandelt sie, wenn sie ihr überdrüssig ist, in Steine, Pflanzen oder Tiere. Auch Ruggiero verliebt sich in die geheimnisvolle Fremde, doch seine Verlobte Bradamante macht sich auf den Weg ihn zu finden.

An der Opéra de Lausanne feierte Stefano Podas Inszenierung von Händels Oper „Alcina“ Premiere. Der Abend war nicht nur ein Sängerfest, sondern brillierte mit einer durchdachten Inszenierung wie auch gelungenen Personenregie. Lenneke Ruiten glänzte in der Titelpartie ebenso wie Franco Fagioli in der Rolle des Ruggiero…

Zum Premierenbericht von Marcel Emil Burkhardt

„Boris Godunow“ von Mussorgski und „Secondhand-Zeit“ von Sergej Newski in der Staatsoper Stuttgart am 5.3.2022

In der abwechslungsreichen und vielfältigen Regie von Paul-Georg Dittrich (Bühne: Joki Tewes, Jana Findeklee; Kostüme: Pia Dederichs, Lena Schmid) weckt die Krönung Boris Godunows Hoffnungen auf eine bessere Zukunft…

Zum Bericht von Alexander Walther

Zürich: Gioacchino Rossini: Il turco in Italia.  Vorstellung: 04.03.2022
 Telefon von Gioacchino

Kurz vor Ende der Vorstellung läutet ein Mobiltelefon (Hammerklavier: Andrea Del Bianco). Der Komponist ist in der Leitung. Was er wohl mit dem Dichter zu besprechen hat?

Zum Bericht von Jan Krobot

Berlin: Ach wär’ ich doch bei Dorotka
Andreas Homoki und Ainars Rubikis werben an der Komischen Oper für Jaromir Weinbergers „Schwanda, der Dudelsackpfeifer“.
Tagesspiegel.de

„Konzertgänger in Berlin“: Trismegistisch
Collegium 1704, Les Arts Florissants und Jean Rondeau beim Barock-Festival in der Philharmonie- Drei sehr verschiedene Konzerte am zweiten (und letzten) Wochenende des Barock-Festivals, jedes auf seine Weise beeindruckend: trimagisch, ja geradezu trismegistisch.
https://hundert11.net/trismegistisch/

MERKER-HEFT MÄRZ 2022 – Inhaltsverzeichnis

 

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Buchbesprechung

 

Michaela Baumgartner: DEBÜTANTENBALL
Historischer Roman aus dem alten Wien
344 Seiten, Gmeiner-Verlag; 2021

Michaela Baumgartner: SEIDENWALZER
Historischer Roman aus dem alten Wien/
316 Seiten, Gmeiner-Verlag; 2022

Die englischen „Regency Romane“ (eine der Hauptvertreterinnen: Georgette Heyer) werden in ihrer Heimat viel, bei uns weniger gelesen. Sie genießen allerdings keinen schlechten Ruf, denn im allgemeinen verbinden die Autorinnen und Autoren ihre turbulenten Liebesgeschichten jedenfalls mit historischer Treue und solidem Schreibhandwerk. In England umfasst die so genannte „Regency“-Epoche die Zeit von etwa 1810 bis 1820, damals, als der Prince of Wales, der spätere George IV., für seinen bekannt verrückten Vater George III. regierte.

Wenn sich die österreichische Autorin Michaela Baumgartner nun vorgenommen hat, dieses Genre für Österreich umzusetzen, hat sie jedenfalls die richtige Zeit gewählt – 1814, 1815, rund um den Wiener Kongress, der ja (durch Napoleons „Hundert Tage“) nicht nur von Bällen, sondern auch von erneutem Krieg gekennzeichnet war. Aber es ist jedenfalls eine Geschichte, die nun schon zwei Romane lang in der adeligen High Society von Wien spielt und die genügend farbige Persönlichkeiten und genügend Verwirrungen und Intrigen beschwört, um Leserinnen dieses Genres zu befriedigen. Zumal die Bücher wirklich sehr gut geschrieben sind, was man nicht jedem Werk nachsagen kann…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Wien/ Konzerthaus
Konzerthaus veranstaltet Ukraine-Benefiz
Künstler wie Willi Resetarits, Ernst Molden und Anna Mabo am Donnerstag auf der Bühne.
WienerZeitung.de

Yury Revich komponierte „Melodia Ukraina“ und gibt Online-Konzert
Gebürtiger Russe: „Ich verurteile diesen Angriff der russischen Regierung, ich verurteile diesen Krieg und diesen Wahnsinn“.
Kurier.at

Übersetzer Alexander Nitzberg: „Es wird vielfach hysterisch reagiert“
Der russische Autor lebt seit geraumer Zeit in Wien. Angesichts des Ukraine-Krieges rät er zur Mäßigung: „Man muss Distanz gewinnen“

...STANDARD: Hat Sie der 24. Februar überrascht?

Nitzberg: Nicht wirklich. Aber man könnte sich auch die Frage stellen: Wer kämpft hier gegen wen? Eine Antwort lautet: Russland gegen die Ukraine. Doch in Wahrheit halten sich sehr viel mehr „Spieler“ auf dem Spielbrett auf, darunter solche, die massive Eigeninteressen vertreten, wie die USA.

STANDARD: Reagiert der Westen zu emotional?

Nitzberg: Unter den Literaten und Übersetzern wird vielfach derart hysterisch reagiert, dass es mir regelrecht den Atem verschlägt, gerade in Österreich und Deutschland. Manche Übersetzer geben sich ungemein martialisch. Jeder Versuch, etwas zu dämpfen, um in sich gehen zu können, um Distanz zu gewinnen, wird so verunmöglicht. Dabei wäre es die angemessene Haltung eines Intellektuellen…

Der ukrainische PEN-Club fordert die Weltbevölkerung auf, die gesamte russische Literatur zu boykottieren. Mit der Begründung, es würden in der russischen Literatur immer wieder Elemente auftauchen, die die Ukraine beleidigen! Meine Mutter, Jahrgang 1935, hat den Zweiten Weltkrieg erlebt. Sie hat als Kind Deutsch gelernt. Ich habe sie daraufhin gefragt: Wurde während des Zweiten Weltkriegs die deutsche Literatur etwa von den Behörden verboten? Sie antwortete: im Gegenteil. Man hat Goethe, Schiller, Heine rauf und runter rezitiert. Die Sowjetlehrer argumentierten, Deutschland sei eine Kulturnation mit großartigen Schriftstellern…

DerStandard.at

Mutige, wahre Worte! Den Bühnen-Künstlern rate ich aber, nicht in ein ähnliches Horn zu stoßen. Sie können nur verlieren! Ein Übersetzer ist nicht direkt mit dem Publikum konfrontiert!

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Ukraine beziffert Schäden durch russische Angriffe auf mehr als 10 Milliarden Dollar: Der Ukraine sind durch den russischen Einmarsch bereits Schäden von mehr als zehn Milliarden Dollar entstanden. Betroffen seien etwa Brücken, Eisenbahn und Flughäfen, erklärte der ukrainische Infrastrukturminister Alexander Kubrakow. Er zeigte sich überzeugt, dass die meisten Schäden in spätestens zwei Jahren beseitigt sein könnten.
Zu den neusten Entwicklungen
Die Polen stehen den Ukrainern bei wie kein anderes Volk – trotz historischer Wunden
Die Empathie und das Engagement für ukrainische Flüchtlinge in Polen sind überwältigend. Sie werden als «Brüder und Schwestern» behandelt. So gut wie jede polnische Familie versucht, ihren Beitrag in dieser humanitären Krise zu leisten. Es geht vereint gegen Russland – vor dem Hintergrund einer gemeinsamen Geschichte, in der es auch tiefe historische Verwerfungen zwischen Polen und der Ukraine gab. Diese standen einer Versöhnung lange im Weg.
Zum Bericht

  • Asiens Anleger bremsen den Kursrutsch: Nach dem globalen Kursrutsch am Montag legen die Anleger eine Atempause ein. Das Kursbarometer für Japans wichtigste 225 Konzerne, der Nikkei-225-Index, ging mit nur 0,3 Prozent unter dem Wert von Montag in die Mittagspause. Singapurs Straits-Times-Index stieg derweil nahe ans Vortagsniveau heran, während der Hongkonger Hangseng-Index nach massiven Kursverlusten in den Vortagen leicht im Plus gehandelt wurde.
    Zum Bericht
  • Die komplizierte Beziehung zwischen Peking und Moskau: Seit einiger Zeit üben Russland und China den Schulterschluss gegen den verhassten Westen. Dabei lässt Peking auch in Sachen Ukraine-Krieg möglichst wenig auf Moskau kommen. Dennoch gibt es zwischen den beiden Ländern historische Wunden, die tief reichen.
    Zum Kommentar
  • Frauenwaggons bieten in Mexiko-Stadt Schutz vor Gewalt: Seit 2016 sind die ersten drei U-Bahn-Wagen in der mexikanischen Hauptstadt durchgehend den Frauen und Kindern vorbehalten, und die Trennung findet bereits auf dem Bahnsteig statt. Männer, die die Frauenabteile betreten, können mit 25 bis 36 Stunden Arrest bestraft werden. Für die jungen Mütter Azalea und Tzideni bieten die Schutzräume Sicherheit angesichts realer Bedrohungen.
    Zum Bericht
    Der saudiarabische Prinz will sein Land mit Kunst revolutionieren:
    Mohammed bin Salman hat ein Ziel: «Vision 2030» nennt er sein milliardenschweres Projekt, mit dem er die Wirtschaft des Wüstenstaats auf die Zeit nach dem Ölboom vorbereiten will. Und das bedeutet vor allem Stärkung der Privatwirtschaft, Liberalisierung der Gesellschaft sowie Förderung des Tourismus. Doch ohne aufsehenerregende kulturelle Angebote, so scheint der Kronprinz realisiert zu haben, ist all das nicht zu erreichen. So mausert sich jetzt Saudiarabien zu einem internationalen Mekka für zeitgenössische Kunst.
    Zum Bericht

„Setz Dich zu mir, sag mir, wovor Du Angst hast“. Selenskyj fordert Putin zu direktem Gespräch auf
Der ukrainische Präsident will sich mit Putin an den Verhandlungstisch setzen. „Ich beiße nicht“, betonte Selenskyj vor Journalisten.
Tagesspiegel.de

Dass das der richtige Ton eines Verhandlers ist, wage ich zu bezweifeln. Ich denke aber,dass die Formulierung von der Presse stammt, die sich seit mehr als zwei Jahren in einem „Formtief“ befindet und in Krisen unglückliche Rollen spielt!

Meghan und Harry: Dieser „dumme“ Titel für Sohn Archie war ihnen zu minder
Sussex-Sohn Archie wäre eigentlich der Höflichkeitstitel Earl of Dumbarton zugestanden.
Kurier.at

Zu den Sussex’s fällt mir nichts mehr ein. Ist ohnehin besser.

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

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