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8. JÄNNER 2022 – Samstag

08.01.2022 | Tageskommentar

MISSVERHÄLTNIS Synonym-Lexikothek • ein anderes Wort für Missverhältnis

Derzeit herrscht in unserer Presseschau ein krasses Missverhältnis zwischen den Kulturberichten und den Corona-News. Das ist ein Zustand, der mich nachdenklich stimmt und mir die Freude an meiner Arbeit nimmt!

Seit zwei Jahren leben (nicht alle, aber die meisten) Zeitungen von der Corona-Berichterstattung. Corona-Bingos, aufgemascherlte Schreckensmeldungen – das hängt immer mehr Menschen zum Hals raus! Ich habe mich von Anfang an dagegen gewehrt, aber die Situation beherrscht auch unsere Szene. Immer dann, wenn in der Presseschau „Unter`m Strich“ länger ist als die Opern-Infos habe ich ein schlechtes Gefühl.  Da stimmt die Relation nicht mehr. Ich versuche mit anderen Infos ein Gegengewicht zu schaffen, denn das Leben geht neben Corona und in Zukunft mit Sicherheit auch mit Corona weiter, wenngleich nicht in dieser übertrieben anmutenden Form. Gesucht wird weltweit ein Ausstiegsszenario, aber dazu müsste man gemachte Fehler zugeben. Wer aber ist dazu bereit?

Heute kommt „Unter’m Strich“ sogar eine humorige Facette hinzu, denn der Kanzler, der zum Boostern zwingen will, hat gestern trotz Booster selbst Corona bekommen. Nun ist „humorig“ in diesem Fall nicht pietätlos, denn der Kanzler wird Corona ebenso problemlos wegstecken wie der ungeimpfte Oppositionsführer, der nach Blitzheilung in der Hohen-Wand wie ein Heiliger hängend weiterhin seine Expertisen abgibt. Beide haben unterschiedliche Wege gewählt, aber im Endeffekt haben sie den gleichen „Erfolg“ erzielt.

Ich habe zwar ohne Begeisterung, aber doch brav mitgemacht, bin ein Boosterling“ und weiß nun nicht, was und wem ich glauben soll. Aber wenn das noch lange so weitergeht, suche ich mir auf meine alten Tage ein anderes Betätigungsfeld. Zum Glück muss ich ja von diesem Geschreibsel nicht leben!

Der Jänner in der Wiener Staatsoper – Der Newsletter

Die Wiener Staatsoper sucht auch angesichts der sich ständig ändernden Situation geradezu verzweifelt nach Kunden und bietet Aktionen an. Davon, dass es ein Privileg ist, sich eine Staatsopernkarte kaufen zu dürfen, ist längst keine Rede mehr. Werther mit Florez lässt sich offenbar halbwegs verkaufen, aber bei der Cenerentola sieht wohl auch die Staatsoperleitung schwarz.

Werther Newsletter1
Juan Diego Flórez © Gregor Hohenberg / Sony Music Entertainment; »Werther« © Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Publikum,

wir hoffen, Sie hatten einen angenehmen Jahreswechsel und gehen – trotz allem – mit Optimismus in das neue Jahr. Mit unserem ersten Newsletter 2022 möchten wir Ihnen einige Informationen über die kommenden Produktionen der Wiener Staatsoper geben.

Besonders hervorzuheben ist Jules Massenets Werther in einer sehr spannenden Besetzung, u.a. mit Juan Diego Flórez in der Titelrolle, sowie eine weitere Premiere des Wiener Staatsballetts: Liebeslieder.

Gerne möchten wir Ihnen auch wieder ein »Newsletter-Spezialangebot« machen: Für die gesamte Serie von La Cenerentola haben wir für Sie als Newsletter-Abonnent*in ein limitiertes Kartenkontingent zum Einheitspreis von 49€ reserviert. Details dazu finden Sie untenstehend.

WERTHER : Termine: 15./ 18. und 20. Jänner

KARTEN »WERTHER«

LA CENERENTOLA: Termine: 8./ 10./ 13. und 17. Jänner
Karten »La Cenerentola«

Angebot für Newsletter-Abonnent*innen

Für die komplette Serie von La cenerentola haben wir für Sie ein limitiertes Kartenkontingent zum Einheitspreis von 49€ pro Ticket reserviert.


Termine: 8./ 10./ 13. und 17. Jänner



Die Karten können online, unter Angabe Ihres Aktionscodes, gebucht werden. (Zitat Ende)

Mehr über das Procedere lesen Sie in unseren „Infos des Tages“.  Melden Sie sich für den kostenlosen Staatsopern-Newsletter an – dann sind Sie voll dabei!

Wiener Staatsoper: Fotos und Berichte zur ersten Vorstellung LA BOHÈME (6.1.)

Mehr Fotos finden Sie in unseren „Infos des Tages“

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Saimir Pirgu, Nicole Car. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Zum Bericht von Manfred A.Schmid

Zum Bericht von Lukas Link

Wien/ Staatsoper
Puccinis „La Bohème“ an der Wiener Staatsoper
Nach fünf ungeplanten Schließtagen wird an der Wiener Staatsoper wieder klangschön und stimmkräftig geliebt und gestorben. Im Fall von La Bohème bereits zum 444. Mal im zauberhaften Ambiente von Franco Zeffirelli. Muss Violetta Valéry in Simon Stones Traviata-Inszenierung in spiegelglatten Instagram-Welten ihrem Ende entgegenhusten, so präsentiert der italienische Regiegroßmeister die Schwindsucht-Metropole Paris von ihrer malerischen Seite.
Der Standard.at

GUTE NACHRICHT: UNSERE JUBILÄEN SIND WIEDER AKTIVIERT

Ich hatte etliche Nachfragen und habe unverbindliches Zeug dahergeschwätzt. Ich wollte ja den Mitarbeiter nicht drängen, das wäre gänzlich gegen meine Art. Nun hat er sich gestern selbst gemeldet, ein Datenabsturz hat die Jubiläen drei Monate zurückgeworfen. Die Geburtstage im Jänner 2022 sind aber bereits online

Geburtstage Jänner 2022

10.1. James MORRIS wird 75

james morris

 Er war Schüler der berühmten Primadonna Rosa Ponselle in Baltimore und studierte dann bei den Pädagogen Frank Valentino und Nicola Moscona in New York. 1967 erfolgte sein Bühnendebüt bei der Baltimore Civic Opera. 1969 sang er an der City Opera New York den Crespel in »Hoffmanns Erzählungen«. Seine Antrittsrolle an der Metropolitan Oper New York war 1971 der König in Verdis »Aida«. Er sang dort zunächst kleinere Partien (u.a. Raimondo in »Lucia di Lammermoor«, Zuniga in »Carmen«, Monterone in »Rigoletto«, Mönch in Verdis »Don Carlos«, Marchese di Calatrava in »La forza del destino«, Minister im »Fidelio«, Samuel in Verdis »Un ballo in maschera«, Commendatore im »Don Giovanni«, Lodovico in Verdis »Otello«, Swallow in »Peter Grimes« von B. Britten, Ferrando im »Troubadour«, Crespel, Titurel im »Parsifal«, Timur in Puccinis »Turandot« und Frère Laurent in »Roméo et Juliette« von Gounod), kam aber 1975 als Don Giovanni zu einem entscheidenden Erfolg.

Die beiden restlichen Listen erscheinen in den nächsten Tagen!

Halle
Bejubelte Premiere von Jochen Biganzolis „Tristan und Isolde“ in Halle
Es war eine Premiere mit Hindernissen, auf deren Stattfinden schon keiner mehr gewettet hätte. Die Generalprobe gab es bereits im Frühjahr – die Premiere selbst wurde dann mehrfach verschoben. Jetzt endlich hob sich der Vorhang für Jochen Biganzolis „Tristan und Isolde“ Inszenierung doch noch. Wer die Oper jetzt in Halle in modifizierter Form miterlebte, könnte auf die Idee kommen, dass es sich um eine bewusst corona-bekämpfungskompatible Inszenierung handelt. Eine Rezension von Joachim Lange.
mdr.de

Manaos
Vor 125 Jahren: Teatro Amazonas eröffnet Und plötzlich erklang „La Gioconda“ im Dschungel

Teatro Amazonas – Wikipedia
Foto: Wikipedia

Der Kautschuk-Boom Ende des 19. Jahrhunderts hatte die brasilianische Stadt Manaus reich gemacht. Nun wollte sich die weiße Oberschicht mit einem Opernhaus schmücken – und ließ mitten im Regenwald das Teatro Amazonas errichten. Am 7. Januar 1897 wurde die erste Oper aufgeführt.

„Wissen Sie, ich habe einen Traum … Die Oper … die große Oper im Dschungel.“: sagt Fitzcarraldo, gespielt von Klaus Kinski, im gleichnamigen Film von Werner Herzog, in dem ein leicht entrückter englischer Abenteurer ein Theater im Regenwald in Südamerika errichten will. Der Traum von der Oper im Dschungel war jedoch mehr als nur die Schnapsidee einer skurrilen Filmfigur. Im brasilianischen Manaus, rund 1.700 Kilometer westlich des Atlantiks, hatte das Regionalparlament in den 1880er Jahren den Bau eines Theaters beschlossen. Die Stadt, mitten im tropischen Regenwald an der Mündung des Rio Negro in den Amazonas gelegen, stand am Beginn einer goldenen Epoche: Seit Mitte des 19. Jahrhunderts konnte aus Kautschuk elastischer Gummi hergestellt werden, der unter anderem beim Bau von Fahrrädern für die wachsende Zahl der Industriearbeiter in den Großstädten der Welt zum Einsatz kam. Die Gewinnung des Rohstoffs aus den Kautschukbäumen der Amazonasregenwälder führte zwischen 1880 und 1910 zu einem beispiellosen Wirtschaftsboom in der Region. Manaus habe dabei in unmittelbarer Konkurrenz zur Hafenstadt Belém gestanden, sagt der brasilianische Historiker Otoni Mesquita

https://www.deutschlandfunk.de/die-erste-oper-am-amazonas-100.html

Berlin/ Deutsche Oper
Es lebe die Musik! Es lebe der Gesang!
Der „Ring“ im Januar! Endlich die Ohrwürmer, die man seit Weihnachten von „Hänsel und Gretel“ mit sich schleppt, durch andere ersetzen! Und gleich die grauste Zeit des Jahres musikalisch kräftig färben! Das konstant wunderbare Orchester der Deutschen Oper Berlin reißt uns unter seinem Chef, dem kampferprobten Wagnerkenner Donald Runnicles, zum letzten Mal in dieser Spielzeit in die Story hinein und lässt die Musik glitzern, jazzen, morden und immer wieder innehalten: So widersprüchliche Gefühle sind da, das Zarte und Gebrochene so nah nebeneinander. Und zwischendurch immer wieder Ruhe. Spannung. Atemlosigkeit. Und dann – erfrischt zurück in die klangliche und emotionale Vielschichtigkeit.
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Kulturbrücken und die Zeit danach
Hintergrund: Corona-Einschränkungen
Die Erfahrung des letzten Jahres: In wenigen „Branchen“ ist die Solidarität mit den Gegen-Corona-Maßnahmen so hoch wie in der Kultur. Bei den Veranstaltern nicht minder als beim Publikum. Und doch gibt es sie natürlich, die Impf-Verweigerer aus welchen Gründen auch immer. Soll, darf man diese von der Kultur ausschließen?
DrehpunktKultur.at

Sidney Poitier ist tot:

Sidney Poitier – Wikipedia

Er gewann als erster Schwarzer einen Oscar: Hollywood-Legende Sidney Poitier mit 94 Jahren gestorben
Als erster afroamerikanischer Schauspieler erhielt Poitier 1964 den Oscar für eine Hauptrolle – in dem Film „Lilien auf dem Felde“. Nun ist er gestorben.
Tagesspiegel.de

Schauspiellegende Sidney Poitier mit 94 Jahren gestorben
Er wurde für seine Rolle in „Lilien auf dem Felde“ 1964 als erster schwarzer Schauspieler mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet
Der Standard.at

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Der Schauspieler Sidney Poitier ist tot: Mit seinen Hauptrollen in den fünfziger und sechziger Jahren bahnte er den Weg für afroamerikanische Hollywoodstars. Poitier selbst hatte kaum Fussstapfen vorgefunden, in die er hätte treten können. Das änderte er für spätere Generationen. Der Oscarpreisträger wurde 94 Jahre alt.
    Zum Nachruf
  • Die Mörder eines schwarzen Joggers erhalten lebenslange Haftstrafen: Ein Vater und ein Sohn sollen wegen der Erschiessung eines 25-Jährigen im US-Gliedstaat Georgia bis an ihr Lebensende ins Gefängnis. Ein dritter Mann, der die Tat filmte, bekommt erst nach 30 Jahren die Chance auf Bewährung. Die Verurteilten können die Entscheidung noch anfechten. Ihnen droht aber bereits ein weiterer Prozess wegen Hassverbrechens und versuchten Kidnappings.
    Zum Bericht
  • Serbien steht wie eine Wand hinter Novak Djokovic: Der Tennisstar geniesst in seiner Heimat beinahe Heldenstatus. Er ist der erfolgreichste und international bekannteste Sportler, den das Land je hatte. Der Wirbel um seine Einreise nach Australien ohne Corona-Impfzertifikat löst grosse Empörung aus.
    Zum Bericht
  • Schon wieder erschüttert eine Geiselnahme die Uhrenindustrie im Jurabogen: Ähnlich wie schon im November überfallen Gangster Mitarbeiter an deren Wohnort und nehmen Familienmitglieder als Geiseln. Zwei Täter konnten nach einem filmreifen Showdown in Frankreich verhaftet werden – weitere sind wohl flüchtig.
    Zum Bericht
  • Zeitungspapier könnte knapp werden: Wegen eines Cyberangriffs musste die Papierfabrik Perlen am Freitag die Produktion einstellen. Die einzige Produktionsstätte in der Schweiz, die noch Zeitungspapier herstellt, kann wohl frühestens Anfang nächster Woche wieder in Betrieb genommen werden. Es ist mit Lieferengpässen zu rechnen.
    Zum Bericht
  • Die absehbare Durchseuchung durch Omikron weckt in Österreich neue Zweifel an der Impfpflicht: Die Regierung in Wien stemmt sich nur mit halber Kraft gegen die hochansteckende Variante. Auch seriöse Kritiker fragen sich nun, ob und wann die Impfung für alle unter den neuen Bedingungen durchsetzbar ist.
    Zum Bericht
  • Booster verhindern bei Senioren auch nach einer Omikron-Infektion einen schweren Verlauf: Drei Monate nach der Drittimpfung liege der Schutz vor Einlieferung ins Spital bei rund 90 Prozent, teilte die britische Gesundheitsbehörde mit. Nach nur zwei Impfdosen liege der Schutz vor schweren Verläufen drei Monate nach der Impfung bei 70 Prozent, nach sechs Monaten noch bei 50 Prozent. Der Schutz vor einer Omikron-Infektion mit milden Symptomen lag drei Monate nach der Booster-Impfung noch bei 30 Prozent.
    Zu den neusten Entwicklungen weltweit

Die „Zürcher Zeitung“ meint, dass sich Österreichs Regierung aber auch Experten (Experten sind Leute, die von dem, was sie von sich geben, leben. In Corona Zeiten, wenn TV-Auftritte bezahlt werden, leben Sie gar nicht schlecht davon) nur halbherzig gegen die Impfpflicht stellt. Gerade haben aber der Kanzler und der Gesundheitsminister an der Impfpflicht, die im Februar starten sollte, dezidiert festgehalten. Da haben sie aber tatsächlich die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn angeblich lässt sich das aus technischen (nicht aus rechtlichen) Gründen gar nicht bewerkstelligen. Wieder einmal wurde bei einer wichtigen Stelle nicht nachgefragt – und diese droht mit Blockade! Läuft es nun unter „beleidigte Leberwurst“ –  oder geht es wirklich nicht?

Frust nach Pfusch
Impfpflicht-Debakel: So wurde das Chaos perfekt
Mit der jüngsten Panne hat die Regierung nun das Chaos rund um die Impfpflicht perfekt gemacht. Besonders erstaunlich ist für viele politische Beobachter, dass es offenbar keinerlei Kommunikation gegeben hat. „Ich wurde nie kontaktiert“, sagte Franz Leisch, Geschäftsführer der ELGA, am Freitag zur „Krone“. Dass es noch Zeit brauche, bis die Technik funktioniere, habe er dem Gesundheitsministerium am 22.12. mitgeteilt.
https://www.krone.at/2598093

Rückschlag nach ORF-Auftritt – Mega-Chaos um Impfpflicht
Heute.at

Jetzt kommt noch die Kanzler-Infektion dazu. Ich habe in der Nacht nachgedacht. Meine Uhr läuft ja zwangsläufig bereits ab, zum Glück (?) weiß ich aber noch nicht wann und wie. Das bedeutet, dass ich derzeit noch nicht akut erkrankt bin (von gesund kann man aber auch nicht reden). Wenn ich so an das, was unsere Regierung samt Experten an täglichen Hoppalas abliefert denke, wäre ein Versuch mit „totlachen“ eine Option! Blöderweise kann ich Ihnen dann aber nicht sagen, wie das ist – aber lachend zu sterben würde mich schon reizen! Es müsste aber geschehen, bevor diese Spaßmacher abtreten, denn so eine Chance kommt nicht so schnell wieder!

Omikron-Hammer – Österreich richtet „Safe Houses“ ein
Österreich wappnet sich für eine verheerende Omikron-Welle. Im ganzen Land werden „Safe Houses“ eingerichtet, um infizierte Urlauber zu beherbergen.
https://www.heute.at/s/omikron-hammer-land-richtet-safe-houses-ein-100182920

Soweit bin ich beim Mangel an brauchbaren Infos aus der Theaterwelt gesunken:

Lautet die Mehrzahl von Furz nun „Furze“ oder „Fürze“?

90 Day Fiance's Stephanie Matto Feels 'Better' After Hospitalization
Stephanie Matto holt das Letzte aus sich heraus!

TikTok-Influencerin verkauft Fürze im Glas als NFTs
Sie verkauft Cartoon-Furzgläser, die gegen reale Objekte getauscht werden können und bietet Mentoring für Gleichgesinnte an
futurezone.at

Kommentar
Im Windschatten des Eierschas
Heiße Luft von sich geben können ja viele. Manche verdienen auch gutes Geld damit. Auch Reality-Star Stephanie Matto. Nur, dass bei ihr die Luft nicht aus dem Mund kommt. Darum wird jetzt viel Wind gemacht. Denn sie hat ihre Furze verkauft. Ein klassisches Fartup also, und Matto ist somit nicht nur Influenzerin, sondern auch Flatulenzerin.
WienerZeitung.at

Das ist wirklich genug für heute!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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