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8. FEBRUAR 2022 – Dienstag

08.02.2022 | Tageskommentar

Regisseur Hans Neuenfels gestorben (c) Atha Athanasiadis

Die Wiener Staatsoper trauert um Hans Neuenfels, der über mehrere Jahrzehnte sowohl im Sprech- als auch im Musiktheater Aufführungsgeschichte geschrieben hat.

Hans Neuenfels wurde 1941 in Krefeld geboren. Er veröffentlichte schon in frühen Jahren Lyrik und Prosa. 1961 lernte er Max Ernst kennen, der seine künstlerische Entwicklung entscheidend beeinflusste. Neuenfels schrieb einen Roman, Erzählungen, Essays, Libretti, Drehbücher und Theaterstücke. 2011 erschien seine Autobiografie Das Bastardbuch, die mit dem Niederrheinischen Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Die Schauspiel- und Regieausbildung erhielt Neuenfels am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Nach Anfängen u.a. in Heidelberg, Darmstadt, Basel, Köln inszenierte er am Schauspiel Frankfurt, das er unter der Leitung von Peter Palitzsch mitprägte, ferner in Stuttgart, Hamburg, Berlin, München, Zürich, Paris und Wien an die hundert Schauspiele. Von 1986 bis 1990 war er Intendant der Freien Volksbühne Berlin. Er drehte Filme über Kleist, Musil, Genet und Strindberg. 1994 erhielt er die Kainz Medaille der Stadt Wien.

Seit 1974 führte er Opernregie – in Österreich inszenierte er unter anderem für die Wiener Festwochen in Kooperation mit der Wiener Staatsoper 1995 die Uraufführung von Adriana Hölszkys Die Wände nach Genet, in der Volksoper 1997 König Kandaules von Alexander Zemlinsky, in der Wiener Staatsoper 1998 Giacomo Meyerbeers Le Prophète, 2000 bei den Salzburger Festspielen Così fan tutte, im Jahr darauf Die Fledermaus und 2018 Pique Dame…

Ausführlicher und ein weiterer Nachruf der Deutschen Oper Berlin in unseren „Infos des Tages“

Hans Neuenfels ist tot
Er war eine zentrale Größe in der Theaterwelt: Der Regisseur, Schriftsteller und Filmautor Hans Neuenfels ist gestorben.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/hans-neuenfels-1.5523495

Regisseur Hans Neuenfels ist tot
Er war Regisseur, Autor und Filmemacher – nun ist Hans Neuenfels in Berlin gestorben: Die große Gestalt der deutschen Theater- und Opernbühnen wurde 80 Jahre alt. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis für sein Lebenswerk
Spiegel.de

Der Nonkonformist: Zum Tod von Regisseur Hans Neuenfels
Der Regie-Berserker Hans Neuenfels starb 80-jährig, er entstaubte Oper und Theater.
WienerZeitung.at

WIEN / Staatsoper: Wiederaufnahme von Erich Wolfgang Korngolds DIE TOTE STADT

Klaus Florian Vogt (Paul) und Vida Mikneviciute (Marietta). Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Erich Wolfgang Korngolds Die tote Stadt, ein etwas verspätetes fin-de-siècle-Werk, ist ein packender Psychothriller, der Alfred Hitchcocks Film Vertigo vorwegnimmt und übertrifft, weil er die bessere Filmmusik hat. In der Tat ist darin schon der spätere erfolgreiche Filmkomponist zu erahnen, der – von den politischen Verhältnissen und rassistischer Verfolgung erzwungen – nach Hollywood emigrieren musste, wo er mit Max Steiner die sinfonische Filmmusik begründete.  Außerhalb dieses Genres hatte Korngold – das Schicksal vieler vertriebener Künstler – leider keine Bedingungen vorgefunden, um seine so rasant begonnene Karriere als Opernkomponist und als Verfasser anderer Werke der „ernsten Musk“, wie man es damals noch nannte, fortsetzen zu können.

Willy Decker stellt in seiner Inszenierung der 1920 uraufgeführter Oper Die tote Stadt zwei Parallelwelten auf die Bühne, um das Grenzen überschreitende Verhältnis von Realität und albtraumhafter Wahnvorstellungen im Leben eines Mannes sichtbar zu machen, der sich, vom frühen Tode seiner Frau traumatisiert,  in eine beklemmende Traumwelt flüchtet, bis er schließlich die Kraft aufbringt, sich davon zu befreien…

Klaus Florian Vogts strahlend-warmer, heller Tenor passt mit seinem einzigartigen Timbre perfekt in das in dieser Oper heraufbeschworene hektisch-nervöse, schwüle, morbide Ambiente üppig aufblühender Neurosen und sorgsam gepflegter Hysterien, wie sie zeitgleich von Sigmund Freud beschrieben wurden. Schauplatz ist aber nicht Wien, sondern Brügge, und damit um einiges düsterer und schwerer. Vogt, in der Regel als Held auf der Bühne stehend, gestaltet hier eine zerrüttete, gebrochene Figur, die zu starken emotionalen Ausbrüchen neigt, um dann immer wieder in regunglose Apathie zu fallen…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Wien/ Staatsoper
Staatsoper: Blutauffrischung für die „Tote Stadt“
Wiederaufnahme von Korngolds „Toter Stadt“ in Willy Deckers geglückter Inszenierung, mit Klaus Florian Vogt und erstmals Vida Miknevičiūtė, dirigiert von Thomas Guggeis: Das ist hörens- und sehenswert, lässt aber auch Wünsche offen.
DiePresse.com

„Die tote Stadt“: Prachtvolle Auferstehung
Korngolds „Die tote Stadt“, vorbildlich wieder erweckt an der Wiener Staatsoper.
WienerZeitung.at

MAILÄNDER SCALA FEIERT HEUTE „150 Jahre „AIDA“

ZU INSTRAM mit heiteren historischen Fotos

Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ am 6.2.2022 in der Staatsoper/STUTTGART

Und die Hexe reitet auf dem Besen

Josefin Feiler (Gretel), Rosie Aldridge (Hexe), Ida Ränzlöv (Hänsel und Statisterie. Foto: Matthias Baus

Axel Ranischs Version von Humperdincks „Hänsel und Gretel“ lässt die Hexe auf dem Besenstiel unter lautem Hohngelächter tatsächlich durch die Luft reiten (Bühne: Saskia Wunsch; Kostüme: Alfred Mayerhofer). Auch sonst bietet die Inszenierung durchaus ungewöhnliche Perspektiven…

Zum Bericht von Alexander Walther

BERN: Wolfgang Amadeus Mozart: Idomeneo • Bühnen Bern • Premiere: 06.02.2022
Koproduktion mit der Opéra national de Lorraine, Nancy

Sturm im Schnürboden

Foto © Florian Spring

Die Premiere von Mozarts Schlüsselwerk «Idomeneo» an den Bühnen Bern ist Miloš Lolić erste Opernregie und als solche durchaus gelungen. Von groben handwerklichen Patzern und regietheatralen Umdeutungen bleibt das Publikum verschont. Musikalisch überzeugt der Abend auf ganzer Linie…

Musikalisch wie szenisch ein herrlich frischer «Idomeneo».

Weitere Aufführungen: Sa 19. Feb., 19:30; So 27. Feb., 18:00; So 06. März, 16:00; Sa 12. März, 19:30; Di 22. März, 19:30;
Sa 26. März, 19:30; So 10. April, 18:00; So 24. April, 18:00; Di 26. April, 19:30; Sa 04. Juni, 19:30;
So 12. Juni, 18:00.

Zum Bericht von Jan Krobot

Semiramide an der Opéra de Lausanne in konzertanter Version vom 4.2.2022

Foto: Opéra Lausanne

«Semiramide» ist eine Oper in zwei Akten. Das Libretto stammt von Gaetano Rossi. Es basiert auf Voltaires Tragödie Semiramis, welche wiederum auf die Legende von Semiramis von Babylon zurückgeht. Die Oper erlebte ihre Uraufführung im Opernhaus «La Fenice» in Venedig am 3. Februar 1823 und wurde danach im 19. Jahrhundert eines seiner meistgespielten Werke.

Die einleitende Sinfonia ist die längste und am besten ausgearbeitete, die er je geschrieben hat. Die Rolle der Semiramide erfordert eine Sängerin mit aussergewöhnlichen Qualitäten; sie muss zugleich dramatisch, aber auch ein Koloratursopran sein. Von allen Sängerinnen und Sängern wird in dieser Oper höchste Belcanto-Qualität gefragt…

Zum Bericht von Marcel Burkhardt

Ein Rätsel? Oder doch nicht? Leipzigs „Lohengrin“ findet ohne Katharina Wagner statt!

Leipzig: Proben zu »Lohengrin« starten. Neues Regieteam ohne Katharina Wagner

Finale Inszenierung für Festtage WAGNER 22

 Heute beginnen an der Oper Leipzig die Proben zu Richard Wagners »Lohengrin«. Die Premiere ist für den 26. März 2022 eingeplant und vollendet den Reigen der 13 Bühnenwerke, die zu den Festtagen WAGNER 22 in Leipzig aufgeführt werden. Die Regie übernimmt aber nicht wie zusammen mit Barcelona geplant, Katharina Wagner. Aufgrund von Corona konnte ihre Inszenierung »Lohengrin« in Barcelona nicht zu Ende gearbeitet werden; ebenfalls wegen Corona musste der ursprünglich geplante Premierentermin in Leipzig abgesagt und auf März 2022 verschoben werden. Wichtige und notwendige technische Anpassungen und Weiterentwicklungen am Bühnenbild konnten erst zeitnah vor Probenbeginn in Leipzig aufgenommen werden…

…Die Inszenierung »Lohengrin« übernehmen der Hausregisseur Patrick Bialdyga und der Bühnenbildner Norman Heinrich; die Kostüme gestaltet Jennifer Knothe. Die Titelrolle singen alternierend Klaus Florian Vogt und Martin Muehle, Gal James und Gabriela Scherer übernehmen die Rolle der Elsa…

Soweit die Premierenankündigung aus Leipzig.

Etwa 10 Minuten später flatterte die Version der Büros der Bayreuther Festspiele in unsere Redaktion:

Anbei eine PM zur Absage der Neuproduktion Lohengrin in der Inszenierung von Frau Prof. Katharina Wagner in Leipzig:

Mit sehr großem Bedauern wurden mein Team und ich kurz vor dem geplanten Probenbeginn an der Oper Leipzig darüber informiert, dass die Neuproduktion Lohengrin aus technischen Gründen nicht stattfinden kann. Wir alle hatten uns sehr auf die Vollendung der bereits in Barcelona geprobten Neuproduktion gefreut. Es ist sehr bedauerlich, dass die technischen Schwierigkeiten am Bühnenbild trotz frühzeitiger Hinweise unsererseits von Herrn Prof. Schirmer falsch eingeschätzt wurden. Umso mehr freuen sich mein Team und ich nun auf die Premiere in Barcelona 2025.

gez. Prof. Katharina Wagner

So ganz kenne ich mich nun nicht aus, mir liegen aber auch nur diese beiden Stellungnahmen vor. Ich deute sie dahingehend, dass Leipzig die Katharina Wagner-Inszenierung nun endgültig aufgegeben hat und den Hausregisseur ranlässt. Frau Wagner macht ihren Lohengrin nun nur für Barcelona!

Interessieren würde mich, wie sich die Parteien rechtlich geeinigt haben! Ein Fest für Anwälte oder ein Sieg der Vernunft?

Leipzig
Probleme in Leipzig: „Lohengrin“ von Katharina Wagner abgesagt
Die Oper „Lohengrin“ in der Inszenierung von Wagner-Urenkelin Katharina Wagner, ist in Leipzig kurzfristig abgesagt worden. Als Grund werden technische Probleme genannt, die an der Oper Leipzig bereits lange zuvor bekannt gewesen sein sollen
BR-Klassik.de

Ein Bilderbuch-Werther in jeder Hinsicht ist Benjamin Bernheim bei seinem Rollendebüt in Bordeaux.

Wie er dort als Werther aussieht und sich anhört – hier zwei Beispiele von Bernheim’s Instagram-Seite:

Benjamin Bernheim. Bitte untenstehenden Link anklicken

https://www.instagram.com/p/CZZgN8Fpv5A/

https://www.instagram.com/p/CZoq0LUAN6J/

Lukas Link

London
English National Opera: „La Bohème“ ohne Tenor und ohne Muff
Die zeitlose Produktion des Altmeisters Jonathan Miller aus dem Jahr 2009 wird von der English National Opera ENO bereits zum fünften Mal wieder aufgenommen – und sie ist trotz ihrer klassischen Perfektion nun doch schon etwas in die Jahre gekommen. Da der Tenor indisponiert war, musste sehr kurzfristig der junge Adam Gilbert den Rodolfo neben der Bühne singen, auf der Bühne mimte der Koreaner David Junghoom Kim schlecht und recht den romantischen Liebhaber der Mimi (ausgezeichnet: die irische Sopranisitin Sinéad Campbell-Wallace).
Von Dr. Charles Ritterband
Klassik-begeistert.de

Linz
Was für ein Untergang: Titanic-Premiere im Musiktheater (Bezahlartikel)

Copyright: Barbara Palffy für Landestheater Linz

Die Premiere des Musicals Titanic am Sonntagabend im Linzer Musiktheater ist aus mehreren Gründen rundum gelungen.
Oberösterreichische Nachrichten

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 11. Februar 2022 
MOONFALL / USA / 2022 
Regie: Roland Emmerich
Mit: Halle Berry, Patrick Wilson, John Bradley, Michael Peña u.a.

„LaLeLu, nur der Mann im Mond schaut zu“, heißt es in einem Kinderlied, und wir haben den Mond, der so gar nicht bedrohlich wirkt, herzlich lieb. Nun ist er in einem Katastrophenfilm der „Böse“: Roland Emmerich, der Deutsche in Hollywood, hat wieder einmal in seinem Lieblingsschema zugeschlagen: Wie verbreite ich Furcht und Schrecken angesichts der drohenden Auslöschung der Erde? Was immer er „Vernünftiges“ gemacht haben mag (Historienfilme wie „Der Patriot“ oder „Anonymus“), seine Vorliebe lag doch immer hier.

Einzige Variation des alten Themas, wie gesagt: Diesmal ist der Mond schuld. Gleich zu Beginn kracht es gewaltig im Weltall, und es stellt sich heraus, dass der Mond von seiner „Spur“ abgekommen ist und demnächst letal mit der Erde kollidieren wird.

In der Folge gibt es über zwei Stunden lang erst viel alberndes „Wissenschaftler“-Geschwätz und viele persönliche Verbindlichkeiten. Halle Berry, Astronautin, Patrick Wilson, ihr ehemaliger Kollege, und John Bradley als Verschwörungstheoretiker sind das Team, das im Alleingang die Erde retten will. Das alles ist Kindertheater, mit riesigem Computer-Aufwand auf die Leinwand geblasen (der Regisseur konnte 150 Millionen verpulvern)…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

TTT: Wie unzuverlässig wir denken: Kognitive Verzerrungen
Wir alle kennen Situationen, in denen wir nicht ganz so klar denken. Wenn wir ein paar Gläser Wein genossen haben, nehmen wir Dinge weniger schnell wahr und reagieren langsamer. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, brauchen wir ein paar Sekunden, um uns zurechtzufinden und die Orientierung zu finden. Wer mit Migräne im Bett liegt, kann sich ob der hämmernden Schmerzen im Kopf kaum auf etwas anderes konzentrieren. Auch unser Gemütszustand kann uns das Denken vernebeln: Wenn wir trauern, wenn wir Wut verspüren, wenn wir Sex haben, wenn wir erschrecken – in all diesen Situationen haben wir mehr oder weniger kurzfristig einen nicht so klaren Kopf.
https://kritisch-denken.ch/themen/kognitive-verzerrungen/

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Querschnittgelähmte können wieder gehen lernen: Forscher aus Lausanne präsentieren eine weiterentwickelte Stimulationstherapie. Diese ermöglicht es sogar Patienten mit kompletter Lähmung der Beine, an einem Rollator zu gehen. Das Rückenmark wird dabei von aussen über Elektroden stimuliert.
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  • Peter Thiel verlässt den Facebook-Konzern: Mark Zuckerbergs erster Investor war eine der wichtigsten konservativen Stimmen im Verwaltungsrat von Meta. Nun verabschiedet der Paypal-Mitbegründer sich mehr und mehr vom Silicon Valley. Der finanzstarke libertäre Trump-Fan konzentriert sich auf die Politik.
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  • Gletscher weltweit schrumpfen wohl schneller als bisher gedacht: Eine neue Studie hat Satellitenbilder ausgewertet und liefert wertvolle regionale Details, etwa zur Grösse der gefrorenen Wasserreservoire. Die Differenzen gehen in verschiedene Richtungen. Etwas besser sieht es für das Becken des Indus aus, schlechter für die tropischen Anden.
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  • E-Zigaretten sind keine besonders guten Entwöhnungshilfen: Eine neue Studie aus den USA hat analysiert, wie viele Ex-Raucher mit welchen Hilfsmitteln den Ausstieg geschafft haben. Nur wenigen gelang das dank E-Zigaretten. Ausserdem dienen die Dampfer vielen Nichtrauchern, vor allem Jugendlichen, vermehrt als Einstiegsprodukt.
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  • Hollywood will das Leben von Michael Jackson verfilmen: Nachlassverwaltung und Familie des 2009 im Alter von 50 Jahren gestorbenen Sängers sind an dem Projekt beteiligt. Jacksons Mutter Katherine erklärte, die Familie fühle sich geehrt. Michael habe von klein auf den «Zauber des Kinos» geliebt. Federführend ist der britische Produzent Graham King, der 2018 mit dem Biopic «Bohemian Rhapsody» über Queen-Frontmann Freddie Mercury grossen Erfolg hatte.
    Zu den neusten Nachrichten aus der Kultur
  • Hans Neuenfels war einer der unbequemsten und anregendsten Theater- und Opernregisseure nach 1945: Seine radikal anmutende Bildsprache entsprang einer intellektuellen Lust an der Provokation. Doch Selbstzweck, wie bei einigen weniger tiefgründigen Vertretern des «Regietheaters», war sie für ihn nie. Am Sonntag ist er 80-jährig in Berlin gestorben.
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  • Vladimir Petkovic ist nicht mehr Coach von Girondins Bordeaux: Einen Tag nach einem 0:5 reisst dem Klubchef der Geduldsfaden – nach nur sechs Monaten. Die Entlassung des früheren Schweizer Nationaltrainers kommt den Ligue-1-Klub teuer zu stehen. Zum Bericht

Österreich hat nun die erste Goldene in China geschafft. Großes Aufatmen, auch bei der Regierung. Das Wahlvolk  lässt sich ja zum Glück  leicht ablenken!

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

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