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8. APRIL 2021 – Donnerstag

08.04.2021 | Tageskommentar

FRANCO CORELLI WÄRE HEUTE 100 GEWORDEN

Sommereggers Klassikwelt 82: Franco Corelli zum 100. Geburtstag
Im Wege standen Corelli Zeit seines Lebens ein übergroßes Lampenfieber und sein schwaches Nervenkostüm. Einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Stabilisierung des Sängers und damit für den positiven Verlauf seiner Karriere leistete die Sängerin Loretta Di Lelio, die Corelli schon zu Beginn seiner Karriere kennenlernte. Sie wurde nicht nur seine Ehefrau, sondern auch sein Stimm-Coach, seine Managerin und schirmte ihn so gut es ging von Fans und der Presse ab. Dass der am 8. April 1921 in Ancona geborene Franco Corelli, Sohn eines Werftarbeiters, einmal der höchst bezahlte und gefeierte Tenor seiner Zeit werden würde, wurde ihm nicht an der Wiege gesungen. Zwar hatte der Großvater Corellis Gesang studiert, zu einer nennenswerten Karriere hatte es bei ihm aber nicht gereicht. Francos Eltern ließen den Sohn Schiffsbauingenieurwesen studieren, aber der Drang zur Musik und dem Gesang gewann schließlich die Oberhand. Militärdienst, der Krieg und die schwierige Nachkriegszeit verzögerten allerdings Pläne in diese Richtung. Die Versuche Francos, sich zum Sänger ausbilden zu lassen, scheiterten immer wieder, schließlich erwarb er den Großteil seines Könnens als Autodidakt. Erster Erfolg war der Sieg bei einem Gesangswettbewerb 1950. Danach sang Corelli im italienischen Rundfunk und an einigen Provinzbühnen, nachdem er 1951 sein Bühnendebüt als Don Jose in Spoleto gegeben hatte…
von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

WIEN: Neuer Staatsopern-„Parsifal“ spielt in einem Gefängnis

Info die mediale Ausstrahlung betreffend : Der Wiener Parsifal ist um eine Woche verschoben worden, er wird live auf Arte Concert am 18.04. (ab 14 Uhr) gestreamt.

Was das genau heißt, weiß ich auch nicht. Ist die Premiere überhaupt verschoben worden oder nur der Stream bzw. die TV-Übertragung? Wir werden es erfahren, in der gegenwärtigen Situation ist das eigentlich ohnehin egal! Wir können „Parsifal erst am 18.4. via Arte erleben. Es gibt keine Infos darüber, warum nicht der hauseigene Streaming-Dienst – wie bisher gewohnt – diese Aufnahme übernimmt, auch bezüglich der ORF-Ausstrahlung sehe ich nicht ganz durch. Wer weiß mehr, was den ORF betrifft?

Auszug aus der Website der Wiener Staatsoper: Radio Ö1 sendet die Aufzeichnung am 17. April 2021 ab 19.30 Uhr und auch in ORF 2 gibt es an diesem Wochenende einen Parsifal-Schwerpunkt: in der gut zweistündigen Sondersendung »Der Fall Parsifal« (17. April 2021, 22.00 Uhr) wird der Mythos Parsifal in einer ganz besonderen Version des Monumentalwerks mit umfassenden Ausschnitten aus der Produktion, Interviews und Beiträgen behandelt. Die »Matinee am Sonntag« (18. April 2021, 9.05 Uhr) zeigt Portraits der Protagonisten und Weltstars Jonas Kaufmann und Elīna Garanča. Außerdem ist eine umfassende Berichterstattung u. a. im »Kulturmontag« (19. April 2021, 22.30 Uhr) geplant.

Die Gesamtaufzeichnung der Premierenproduktion ist am 18. April 2021 ab 14.00 Uhr europaweit auf ARTE Concert kostenlos verfügbar und dort bis für mindestens 30 Tage abrufbar.

ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos und zwei Kurzvideos

Mit Ende Februar verlor Serebrennikow auch seinen Posten Chef des Gogol-Zentrums, was der Theatermacher am Mittwoch pragmatisch kommentierte: „Ich hoffe, dass ich jetzt ein wenig mehr Spielraum für das eigene Arbeiten habe.“ Während der Arbeit am Wiener „Parsifal“ jedenfalls sei sein persönlicher Lockdown in einen globalen Shutdown übergegangen. Nun hätten alle Menschen die Erfahrung gemacht, mit sich selbst konfrontiert, auf sich selbst zurückgeworfen zu sein. „Ich bin reicher geworden durch diese Geschichte“, zeigte sich Serebrennikow als jemand, der sein eigenes Schicksal angenommen hat.

Im Bezug auf den inhaftierten Oppositionellen Alexei Nawalny und seinen Hungerstreik könne er nur sagen: „Jeder Mensch in einem Gefängnis ruft bei mir Mitgefühl hervor. Umso mehr, wenn er ein Mensch ist, der aufgrund seiner Überzeugungen in einem Gefängnis sitzt.“ Die dominante Struktur der Gefängnisse sei ein Teil des russischen Systems und aus dessen Geschichte heraus entstanden.

Bezeichnenderweise lässt Serebrennikow seinen „Parsifal“ nun in einem Gefängnis spielen, eine Metapher, die für ihn die berühmte Librettozeile „Zum Raum wird hier die Zeit“ perfekt widerspiegle. Ganz grundsätzlich sei das Wagner’sche Alterswerk für ihn die Reflexion darüber, wie Verstand und metaphysische Weltwahrnehmung in Einklang gebracht werden können: „Es ist eine Oper über die Möglichkeit eines Wunders.“

Seine Visionen in Wien praktisch umsetzen muss der Regisseur ob des nach wie vor bestehenden Reiseverbots mittels Videoliveschaltung aus Moskau. „Er kann jetzt die Proben live und in Echtzeit verfolgen und leiten“, erläuterte Staatsopern-Chefdramaturg Sergio Morabito die technische Seite der Umstände – die Serebrennikow selbst nicht als ideale Dauerlösung sieht: „Das hat keinerlei Vorteile.“

Kirill Serebrennikow über „Parsifal“ an der Staatsoper
Der russische Regisseur hat die Wagner-Oper aus seiner Heimat via Videoverbindung inszeniert.
Wiener Zeitung.at

Neuer Staatsopern-„Parsifal“ spielt in einem Gefängnis
https://www.puls24.at/news/entertainment/neuer-staatsopern-parsifal-spielt-in-einem

Regisseur Serebrennikow: „Dieser ,Parsifal’ ist ein Denkmal der Pandemie“
Wiener Staatsoper. Kirill Serebrennikow inszeniert Richard Wagners Bühnenweihfestspiel „Parsifal“.
Kurier.at

 

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Salzburg
Salzburger Festspiele bestellten kaufmännischen Direktor wieder

Wiener Zeitung

Salzburger Festspiele: Kaufmännischer Direktor wiederbestellt
Vertrag mit Lukas Crepaz bis März 2027 verlängert. Eine Entscheidung über die Pfingstfestspiele wird bis Ende April angekündigt
Der Standard.at

Überraschung ist das keine, eigentlich eine logische Wiederbestellung!

Nürnberg
Katharina Wagner wird Hochschulratsmitglied in Nürnberg
Prominente Unterstützung für Musikhochschule
BR-Klassik.de

Neue Oper Wien: Solaris
Österreichische Erstaufführung
Nach dem gleichnamigen Roman von Stanisław Lem (1961)

Ein Planet, ein Wissenschaftler, drei Tage.

Der Ozean auf Solaris ist ähnlich dem menschlichen Gehirn: weshalb er bestimmte Erinnerungen und Gewissensbisse hervorbringt, ist ungeklärt. Wie stark werden Erinnerungen im Laufe der Zeit verzerrt? Der Wissenschaftler Kris Kelvin begibt sich auf eine Forschungsreise auf Solaris. Er soll einige seltsame Vorfälle untersuchen und herausfinden, warum sämtliche Kontaktversuche zu Solaris bislang scheiterten. Von mehreren Seiten vor mysteriösen „Besuchern“ gewarnt, trifft er schließlich auf seine schon längst verstorbene Frau Hari. Doch ist alles, wie es scheint? Ist Hari echt? Oder ist sie nur eine Projektion von Kris Kelvins Gewissen?

Solaris ist die erste Oper des japanischen Komponisten Dai Fujikura. Die Uraufführung fand 2015 in Paris statt. Dai Fujikura hat bereits zahlreiche Kompositionsaufträge von international renommierten Orchestern und Neue Musik-Ensembles umgesetzt.

STREAM Die Vorstellungen werden ohne Publikum aufgezeichnet. Das Video ist ab Mitte Mai
auf www.neueoperwien.at verfügbar.

Wien/ „Neue Oper“
„Solaris“: Die Frau, die aus dem Ozean kam – und sang
Und wieder eine Opernpremiere für Stanislaw Lems Kultroman: Das Musiktheater von Dai Fujikura fesselt vor allem durch glühende Sphärenklänge.
Wiener Zeitung.at

operklosterneuburg: „La forza del destino“ – Kaleidoskop des Lebens. Der Vorverkauf hat begonnen

Margarita Gritskova (Preziosilla). Foto: Mark Glassner

Spannend, packend und psychologisch feinfühlig in Szene gesetzt von dem vielfach prämierten Drehbuchautor, TV- und Filmregisseur Julian Roman Pölsler. Er feierte 2006 sein fulminantes Opernregiedebüt mit „Hoffmanns Erzählungen“ in Klosterneuburg und kehrt nun 15 Jahre später mit Verdis monumentalem Racheepos in den Kaiserhof des Stiftes zurück.

Hochkarätig auch die von Intendant Michael Garschall gecastete Besetzung: KS Walter Fink als Donna Leonoras Vater „Il Marchese de Calatrava“. Das von ihm fluch- und schicksalbehaftete Liebespaar wird von Karina Flores („Donna Leonora“) und Zurab Zurabishvili („Don Álvaro“) gesungen. Letzterer als „Canio“/Pagliacci (2016) und „Hoffmann“/Hoffmanns Erzählungen (2019) in Klosterneuburg bejubelt. „Don Carlo“, der von Rachsucht besessene Bruder Leonoras, ist mit David Babayants (Rollendebüt) vortrefflich besetzt. Publikumsliebling Margarita Gritskova – „Page“/Le Comte Ory (2017) und „Muse, Nicklausse“/Hoffmanns Erzählungen (2019) – feiert heuer ihr mit Spannung erwartetes Rollendebüt als Zigeunerin „Preziosilla“. Sein Europadebüt gibt Matheus França in der Partie des „Padre Guardiano“. Ihm zur Seite ist Marian Pop als „Fra Melitone“ zu hören. Lukas Johan („Alkalde/Chirurg“) – sängerische Entdeckung als „Hermann, Schlemihl“/Hoffmanns Erzählungen“ (2019) – sowie die erst 17jährige Niederösterreicherin und mehrfache Preisträgerin Anja Mittermüller als „Curra, Leonoras Kammerzofe“ – komplettieren das exzellente Sänger*innenensemble.

Christoph Campestrini, weltweit gefeierter Dirigent und langjähriger Musikalischer Leiter der operklosterneuburg, sowie die grossartig musizierende Beethoven Philharmonielassen Verdis wohl berühmteste Ouvertüre sowie seine unvergleichlichen Melodien zu einem wahren musikalischen Opernerlebnis werden.

ORVERKAUF ab 06.4.2021
Treuebonus bis 19.4.2021

Premiere
Samstag, 03. Juli 2021, 20.30 Uhr

Kaiserhof Stift Klosterneuburg

Vorstellungen: 06.*, 08., 10., 13., 16., 20., 22., 24. und 30. Juli 2021
* öffentliche Benefizvorstellung Rotary-Club Klosterneuburg
jeweils 20.30 Uhr

Oper für Kinder, Oper für die ganze Familie:
Ohrenschmaus im Opernhaus – Tony Makkaroni kocht die schönsten Opernarien
Sonntag, 18. Juli 2021, 18.00 Uhr
Von und mit Andy Hallwaxx

Kulturamt Klosterneuburg: Tel. 02243- 444 424
E-mail: karten@operklosterneuburg.at
Web www.operklosterneuburg.at

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 8. – 14. APRIL 2021

 

8.4. FALSTAFF (aus München, Aufnahme v. 2.12.2020) BBC 3-15 Uhr
10.4. RINALDO (aus Otawa, Aufnahme v. 9.7.1982) RNE Classica Madrid-19 Uhr
LA TRAVIATA (aus Wien, Aufnahme v. 7.3.) Deutschlandradio-19.05 Uhr
LE COMTE ORY (aus New York, Aufnahme v. 2.2.2013) ORF Ö1-19.30 Uhr
THE RAKES PROGRESS (aus London, Aufnahme v. 22.3.21997) BBC 3-19.30 Uhr
ERNANI (aus Palermo, Aufnahme v. 26.2) RAI 3-20 Uhr
NABUCCO (aus Neapel, Aufnahme v. 9.10.2018) HR 2-20.04 Uhr
CARMEN (aus New York, Aufnahme v. 1.11.2014) Bayern 4-20.05 Uhr
11.4. DER DÄMON (aus Bordeaux, Aufnahme v. 29.1.2020) WDR 3-20.04 Uhr

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Hongkonger Aktivist Nathan Law erhält Asyl in Grossbritannien: Der prominente Aktivist hat neun Monate nach seiner Flucht aus Hongkong in Grossbritannien politisches Asyl erhalten. Der 27-jährige frühere Oppositionsabgeordnete berichtete auf Twitter, dass sein Antrag nach vier Monaten Prüfung genehmigt worden sei.
Zu den neusten Entwicklungen

Sitzordnung bei Erdogan sorgt für Empörung: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen musste beim Türkei-Treffen etwas abseits auf einem Sofa sitzen, anstatt auf Augenhöhe mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan. Für EU-Ratspräsident Charles Michel gab es jedoch einen Platz neben Erdogan.
Zum Bericht

Ölverschmutzung vor Norwegen abgewendet: Ein verlassenes und antriebslos im Nordmeer treibendes Frachtschiff ist von Spezialkräften in der Nacht zu Donnerstag gesichert worden. Das Schiff hat 350 Tonnen Schweröl und 50 Tonnen Diesel an Bord.
Zum Bericht

Bayern München verliert Viertelfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain: In der Neuauflage des letztjährigen Champions-League-Finals unterliegt München trotz klarer Überlegenheit 2:3. Ihnen fehlte neben dem Weltfussballer Robert Lewandowski auch der positiv auf das Coronavirus getestete Serge Gnabry.
Zu den wichtigsten Sportmeldungen

Zitat Ende

Rock/ Pop und bibelfester Bieber: Der Teufel ist ein Lügner
Justin Bieber, der Jesus-Guy mit dem Jesus-Tattoo und seinem Jesus-Album „Freedom“.
Wiener Zeitung

„Herr der Ringe“: Verschollene Sowjet-Verfilmung taucht nach Jahrzehnten im Netz auf
TV-Sender stellte digitalisierte Version auf Youtube – Low-Budget-Produktion war nur einmal im TV zu sehen und genießt Kultstatus bei einigen Fantasyfans
Der Standard.at

Sowjetische „Herr der Ringe“-Verfilmung aufgetaucht: Sie ist so großartig, wie ihr es erwartet
Die „Der Herr der Ringe“-Trilogie von Peter Jackson haben ja alle sicherlich schon tausende Male gesehen. Wie wäre es also mal mit einem völlig neuen Einblick in Mittelerde? Da wäre natürlich die bekannte Zeichentrickverfilmung von 1978. Doch Tolkien-Fans erwartet jetzt eine weitere, deutlich unterhaltsamere Adaption: das sowjetische „Der Herr der Ringe“.
www.kino.de

Das Video ist zur Gänze in die beiden Artikel eingebettet, allerdings in russischer Sprache

Moderebellin und Klimaschützerin: Vivienne Westwood wird 80
Statt über alte Zeiten zu sprechen, engagiert sich die Modedesignerin lieber für den Klimaschutz
Der Standard.at

Auch in Österreich: Amnesty kritisiert Eingriffe in Menschenrechte – auch Corona-Maßnahmen
Genannt wurden vor allem Corona-Schutzmaßnahmen. So kritisiert Amnesty etwa „unnötige und unverhältnismäßige“ Einschränkungen von Versammlungen, obwohl die Veranstalter entsprechende Vorkehrungen zum Schutz der Gesundheit getroffen hätten, oder auch „überschießende Ausgangsregelungen, die gesetzlich nicht gedeckt waren“.

...Die Coronakrise verschärft laut Amnesty weltweit bestehende Ungleichheiten. „Unsere Welt ist völlig aus den Fugen geraten: Covid-19 hat bestehende Ungleichheit sowohl innerhalb als auch zwischen den Ländern auf brutale Weise offengelegt und verschärft“, sagte Agnès Callamard, die neue internationale Generalsekretärin von Amnesty International. „Statt Schutz und Unterstützung zu bieten, haben Entscheidungsträger*innen weltweit die Pandemie instrumentalisiert und verheerende Schäden für Menschen und ihre Rechte angerichtet.“…
Kleine Zeitung

Sputnik V sorgt in Europa für Optimismus – und für Köpferollen
In mehreren EU-Staaten gab es zuletzt Streit und Unklarheiten rund um den russischen Impfstoff
Der Standard.at

Sputnik ist ein politischer Impfstoff! Ja, so etwas gibt es. Wenn er hilft, wäre mir das egal, aber ich bin durch die erste Impfung bereits auf Biotech/Pfizer festgelegt. Österreichs Kanzler Kurz will angeblich „Sputnik“ als „Matchwinner“ für Österreich kaufen, in der Slowakei hat der Zukauf von Sputnik für ein politisches Köpferollen gesorgt. In der Slowakei habe ich in meiner punktuellen Naivität (es gibt Bereiche, da bin ich naiv, in anderen hingegen ausgesprochen „ausgebraten“) einmal einen Fehler gemacht, der mir erst später bewusst geworden ist. Mit Deutsch kam ich dort nicht weit, mit Englisch – zumindest mit meinem – auch nicht. Also kam ich auf die blöde Idee, mich auf Russisch verständigen zu wollen – in der Annahme, dass ich mich in einem Ost-Staat befinde und die Menschen Russisch verstehen. Mein Russisch ist sehr holprig, es reicht, um mich mit einer Freundin zu verständigen. Sogar das Russisch von Johann Gudenus im Ibiza-Video ist weit besser. Nun, als ich Russisch zu sprechen begann, spürte ich sofortige Ablehnung, nach einigen Versuchen habe ich das dann bemerkt und wieder auf „Denglisch“ umgestellt!

Aber beim Impfen hätte ich keine Sputnik-Vorurteile.

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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