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7. OKTOBER 2018

07.10.2018 | Tageskommentar

Montserrat Caballe ist tot. Nachrufe gibt es aus aller Welt

In Wien ist Montserrat Caballe nie so wirklich angekommen – aus nicht verständlichen Gründ. Die Wiener sind eben ein eigenartiges Völkchen, Kammersängerin wurde sie trotzdem.

Warum das „Verhältnis Caballe / Wien“ nie so richtig herzlich wurde, versucht Heinrich Schramm-Schiessl in unseren heutigen Tagesinfos/ Aktuelles zu erklären.

Wie Wiener Staatsoper widmete ihr einen Nachruf:

„Mit Montserrat Caballé ist eine der beeindruckendsten Sängerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts von uns gegangen. Ihre schöne Stimme, ihre perfekte Technik und ihr einnehmendes Charisma haben Generationen von Opernliebhabern berührt und begeistert. Darüber hinaus hat sie durch ihre Genre übergreifenden Aktivitäten Millionen von Menschen auf der ganzen Welt erreicht und ihnen den Zugang zur klassischen Musik erleichtert“, so Staatsoperndirektor Dominique Meyer…

An der Wiener Staatsoper hatte Montserrat Caballé ihren ersten Auftritt vor knapp 60 Jahren am 28. Februar 1959 als Donna Elvira in Mozarts Don Giovanni. Es folgten die Partien der Salome, Elisabeth (Don Carlo), Leonora (Il trovatore), Tosca, Amelia (Un ballo in maschera), Norma (Neuproduktion), Leonora (La forza del destino), Maddalena (Andrea Chénier), Madama Cortese (Neuproduktion von Il viaggio a Reims 1988).

Im April 2007 kehrte sie nochmals an die Wiener Staatsoper zurück und verkörperte die Duchesse de Crakentorp in der Premierenserie von La Fille du régiment. Im Zuge dieser Auftritte wurde ihr am 26. April 2007 der Titel „Österreichische Kammersängerin“ verliehen.

Insgesamt sang Montserrat Caballé 11 verschiedene Partien in 44 Vorstellungen an der Wiener Staatsoper, darunter 3 Premieren. Zum letzten Mal auf der Staatsopernbühne stand sie am 28. April 2007 als Duchesse de Crakentorp…

Unsere heutige Presseschau ist voll von Nachrufen!

Berlin/ Deutsche Oper: WOZZECK. Premiere am 5.10. Wozzeck ist Norweger, eh klar!

Thomas Blondelle, Elena Zhidkova, Johan Reuter. Copyright: Marcus Lieberenz

Schon vor Beginn dieser Premiere wird das Publikum mit einem überlebensgroßen Männergesicht auf dem noch nicht geöffneten Vorhang konfrontiert. Die Augen und der Mund sind geschlossen, als schliefe der Mann. Auf der Haut ist bei dieser Nahaufnahme (Video: Robert Pflanz) jede Pore zu sehen.

Es ist das Gesicht von Johan Reuter in der Rolle des Wozzeck, der in der Inszenierung von Ole Anders Tandberg auf höchst eindringliche Weise diesen armseligen Typen stimmlich und darstellerisch ungemein glaubhaft verkörpert.  Ein ruhiger, von den anderen verspotteter Mann, dem nach und nach der Wahnsinn immer deutlicher anzumerken ist.

Dieses Gesicht erscheint während der ganzen pausenlosen Spieldauer nach bzw. vor jedem der 15 kleinen Szenen, bald auch mit offenen Augen, die uns alle ohne jedes Mienenspiel direkt anschauen und soghaft ins abgründige Geschehen hineinziehen…

Zuletzt heftiger Applaus für alle, insbesondere jedoch für Johan Reuter, Elena Zhidkova und Donald Runnicles. Kein einziges Buh fürs Regieteam! Sie alle haben das Fragment von 1926 mit Können und Engagement ins mit Prallelen behaftete Heute überführt.  

Zum Premierenbericht von Ursula Wiegand

Von nun an geht’s bergab – mit den Meinungen der Kritiker

Anton Schlatz schreibt etwa:

Berliner Allerlei: Tandberg inszeniert einen skandinavisch unterkühlten Wozzeck an der Deutschen Oper
Wozzeck war Norweger, ehrlich: Regisseur Ole Anders Tandberg reißt an der Deutschen Oper Berlin viele Löcher auf, stopft aber nur wenige. Ungewöhnlich bullig gibt Johan Reuter die Titelfigur, ungewöhnlich auch Elena Zhidkova (Marie) als gertenschlanke Flirtbombe – die DOB reicht Wozzeck als unterkühlten Skandinavien-Cocktail. Das Orchester unter Donald Runnicles mäandert diszipliniert und versponnen zugleich durch Bergs wundervolle Partitur.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/10/06/tandbergs

Albrecht Selge, Konzertgänger in Berlin, meint:
Bohnenbreiig: Alban Bergs „Wozzeck“ an der Deutschen Oper
Ach Gott, was wurde in wenigen Jahren aus dem hehren Wörtchen ewig! Ein Beben machendes neunmaliges Schlussmantra war dieses ewig in Mahlers Lied von der Erde. Im Wozzeck aber ist es nur noch ein Hohn, die hohe Tenorquetschvokabel des Hauptmanns im ersten Akt. Ein Weltkrieg und eine musikalische Revolution lagen dazwischen. Alban Bergs Wozzeck, 1921 fertiggestellt und 1925 uraufgeführt, gibts nun in einer neuen Inszenierung an der Deutschen Oper Berlin. Musikalisch scheints eine recht runde Sache, fein geschält, inszenatorisch eher ein bunter Bohnenbrei.
https://hundert11.net/do2018-wozzeck/

Ingrid Wanja rezensiert für den Opernfreund:

Wer Büchners Woyzeck sehr und Bergs Wozzeck recht gut kennt, kommt vielleicht mit der Neuinszenierung von Ole Anders Tandberg gut zurecht, die nicht wie auch die wahre Geschichte vom unglücklichen Soldaten, der zum Mörder wird, in der Realität aber hingerichtet wird, in einer deutschen Garnisonsstadt im 19. Jahrhundert spielt, sondern in Oslo zum norwegischen Unabhängigkeitstag am 17. Mai in der Jetztzeit. „Keinen historischen Abstand aufbauen“ wollte der Regisseur und stellt einmal mehr dem Zuschauer ein Zeugnis intellektueller Unbedarftheit und mangelnden Vermögens aus, sich in die Probleme von Menschen anderer Zeiten hineinzuversetzen. Stattdessen mutet er ihm jedoch zu, die vielfältigen, teilweise geheimnisvollen Naturschauplätze im Einheitsbühnenbild von Erlend Birkeland, einem Kasinosaal oder ähnlichem, (ganz modern, denn es gibt bereits ein Behindertenklo) zu erahnen, während Kostümbildnerin Maria Geber den Protagonisten in einen schicken Maßanzug mit Schlips und Kragen gewandet, und auch Marie kann sich über mangelnden Chic ihres Trenchcoats nicht beklagen.

Zum OPERNFREUND

Weitere Zeitungsberichte_
„Wozzeck“-Premiere: Beerdigung erster Klasse
Große Stimmen, ein verschwenderisch aufspielendes Orchester, eine klare Bühnensetzung. Nur Regisseur Ole Anders Tandberg versagt.
Berliner Morgenpost

Mit norwegischem V-Effekt: Bergs „Wozzeck“ an der Deutschen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wiener Staatsoper: EUGEN ONEGIN – erste Vorstellung der Serie am 5.10. Unterkühlte Gefühle und erfrierende Leidenschaften

Alexey Markov (Onegin), Olga Bezsmertna (Tatjana).Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn
Manfred A. Schmid schreibt in seiner Kritik für den Online-Merker: Ein edler Wein in einem funkelnden Glaspokal schmeckt besser als einer, der in einem Eisbecher serviert wird. Dass es sich mit der Musik ähnlich verhält, wird einem in der 47. Aufführung der Oper „Eugen Onegin“ (Premiere 2009) schmerzlich vorgeführt. Die elegante, elegische Musik Tschaikowskys und das Drama (unterdrückter) Leidenschaften können sich in diesem unterkühlten Ambiente einfach nicht entfalten. Da wird eine Reihe erstklassiger Sängerinnen und Sänger aufgeboten und es spielt das vermutlich beste Opernorchester der Welt, aber es will beim besten Willen keine rechte Stimmung aufkommen. Die Bühne (Katrin Hoffmann) ist eine kahle, weiße Wüste, die Sitzgelegenheiten sowie das Bett Tatjanas sind aus Eisblöcken zusammengestellt. Und es schneit ohne Unterlass…

Zum Bericht von Dr. Manfred A. Schmid

Thomas Prochazka in www.dermerker.com biet folgende Meinung an:

WIEN/ Staatsoper: EUGEN ONEGIN am 5. 10.2018

Offenbach ist im Thalia«, schrieb Wilhelm Busch in »Die fromme Helene«… In Wien probt derzeit Waleri Gergiew mit den Philharmonikern für die Abonnement-Konzerte am Wochenende, und Alain Altinoglu ist mit den musikalischen Vorbereitungen der nächste Woche anstehenden Première von Les Troyens beschäftigt. Und irgendwo dazwischen geht im Haus am Ring jeden Abend der Vorhang hoch für eine Repertoire-Vorstellung…

Allerdings: In der Oper bedarf es möglichst guter Dirigenten…

Zum Bericht von Thomas Prochazka/ www.dermerker.com

NEW YORK/ Die Met im Kino: AIDA und die Tücken der Technik (6.10.)

 

Die neue Saison der MET-Übertragungen hat begonnen, und es wäre fast zum (technischen) Fiasko gekommen. Ein Ionensturm im Weltall verhinderte den pünktlichen Beginn der Übertragung, auch der erste Akt war durchsetzt von Bild- und Tonausfällen. Auf der Leinwand konnte man den vergeblichen Versuch eines hilflos wirkenden Technikers, einen SAT-Receiver zu installieren, miterleben. Bei der Ouvertüre sah man die Pantomime des Dirigenten, ehe dann endlich – rechtzeitig zum „Celeste Aida“ – auch der Ton funktionierte.

Für die positive Beurteilung des Radames (Aleksandrs Antonenko) wäre es besser gewesen, hätte der Ton erst später funktioniert. Der an sich höhensichere Sänger mit dem kraftvollen Tenor mühte sich den ganzen Abend lang mit sauberer Intonation ab. Dafür entschädigte Anna Netrebko in der Titelrolle mit einer makellosen Gesangsleistung. Da waren alle Spitzentöne sicher gesungen, das Piano klang perfekt, und auch in den Duetten und Ensembleszene wusste sie sich durchzusetzen. Anita Rachvelishvili sang die Amneris mit viel Kraft und Vehemenz sehr wirkungsvoll. Sie gab eine temperamentvolle Königstochter, die ihre Gefühle eindrucksvoll im Gesang zur Geltung brachte…

Zum Berichtvon Johannes Marksteiner

Unser Leser Hubert Partl erklärt das technische Problem:

Zitat Marksteiner: „Auf der Leinwand konnte man den vergeblichen Versuch eines hilflos wirkenden Technikers, einen SAT-Receiver zu installieren, miterleben. “ (Zitat Ende)

Das ist technisch nicht ganz richtig, sondern: Immer dann, wenn die Verbindung zwischen Satellit und SAT-Reciever durch den Ionensturm (also wegen der Sonnenflecken) unterbrochen war, kam am
Bildschirm die Fehlermeldung, dass der Reciever kein Signal liefert und dass- falls das Problem über länger Zeit bestehen bleibt – eventuell eine neue Installation helfen könnte. Tatsächlich hat es aber eine Sekunde später gleich wieder funktioniert, der Reciever war also die ganze Zeit richtig installiert und niemand hat etwas am Reciever verändern müssen.

In MET- Zusammenhang: ORF 3 zeigt heute im Abenprogramm/ Erlebnis Bühne den „Rosenkavalier “ aus der Met mit René Fleming, Elina Garanca und Günther Groissböck

Eine „AIDA“ hatte auch Dortmund Premiere:

Christoph Zimmermann zeigte sich von der Szenerie wenig begeistert:

Zur Inszenierung, wenn man sie überhaupt als solche bezeichnen will. Das verantwortliche Team lehrt mit seiner Unbedarftheit nachgerade das Fürchten. Die Kostüme greifen den Ausstattungsetat heftig an (primär beim Chor – nota bene hervorragend dank FABIO MANCINI). Aber wie SARAH ROLKE die figürlich nicht ganz unproblematische Sängerin der Amneris in kurze Cocktailkleider steckt, ist schon ein Affront. Bühnenbildner NIKOLAUS WEBERN bietet coole Räume ohne jedwedes Flair. Die nach vorne schräg zulaufenden Wände (ab Nil-Akt) sind an Einfallslosigkeit kaum zu überbieten. Daß er das Liebespaar am Ende mit etlichen herabfahrenden Quadratwänden immer mehr „begräbt“, ist zwar erklärte Idee, aber visueller Mummenschanz.

Viele Weisungen dürften freilich von Regisseur JACOPO SPIREI stammen. Sein Credo: „Aida“ ist „eine Oper, die viele Geheimnisse in sich birgt. Mit unserer Inszenierung wollen wir ein paar dieser Geheimnisse aufdecken und das Wesen des Werkes offenlegen.“ Aber das Geheimnis dieser Inszenierung ist größer als das Geheimnis des Todes.

Auch sonst plaudert Spirei Absichten aus, die nett gemeint sind. Auf der Bühne sieht man jedoch weitgehend Biederes wie das „Grab“, eine lediglich etwa fünf Quadratmeter große Fläche, auf welcher sich Aida kaum verstecken kann…

Zum Berichtvon Christoph Zimmermann

BLINDENMARKT/ NÖ/ Herbsttage: DIE ROSE VON STAMBUL. Premiere

Ensembleszene aus „Die Rose von Stambul“. Copyright: Herbsttage Blindenmarkt/ Lukas Beck

Ingo Rickl war unser „Beobachter“: Bei den 29. Blindenmarkter Herbsttagen geschah bei der Freitag-Premiere in der Ybbsfeldhalle ein wahres Operetten-Wunder: Die problematische Stückwahl des Erfolgsintendanten Michael Garschall wurde von der cleveren Regisseurin IsabellaGregor dadurch gerettet, dass sie das Libretto der an sich professionellen Stückeschreiber JuliusBrammer und AlfredGrünwald, eines der schwächsten des Genres, durch zeitgemäße Texte aus der Zeit vor 1914 in das Heute übertrug und vor allem derart flott inszenierte, dass einem trotz vieler Dialoge manchmal die Luft wegblieb. Dazu kam KurtDlouhy, der als musikalischer Leiter dieses Konzept voll mittrug und zu einem musikalischen Ereignis gestaltete, wobei die teilweise hierzulande noch nicht bekannten Sänger-Darsteller Höchstleistungen erbrachten. ..

Zum Premierenberichtvon Ingo Rickl

Hochinteressanter Rechtsfall in London
Versteigerung für 1,2 Millionen: Banksy-Bild zerschreddert sich nach Auktion selbst
Überraschung bei Sotheby’s: Nachdem das Bild „Girl with Ballon“ für knapp 1,2 Millionen verkauft war, begann es plötzlich, sich selbst zu zerstören.
Tagesspiegel

Ein Riesen-Gag (meine Tochter ist ein großer Banksy-Fan, die ist begeistert): Jetzt ist die Frage, ob der Käufer zahlen muss. Meiner Ansicht nach schon, denn er hat das Werk wie besichtigt gekauft! Rechtlich zu hinterfragen wäre, ob es ihm zu diesem Zeitpunkt bereits gehört hat oder ob das Bild erst  mit der Bezahlung in sein Eigentum übergeht. Kann sich Sotheby“s beim Künstler schadlos halten?. Oder ist der Schrott jetzt mehr wert als vorher?

Auf, liebe Juristen, „greifet in die Saiten“ – und singt Eure Meinung dazu!

Österreichs Politkabarett ist zum Schreien komisch. Lesen Sie die Tageszeitungen!

Ach ja, und einer, der stets „den Moralischen“ hervorkehrt, gerät nun selbst ins Kreuzfeuer.

Immer, wenn Roman Rafreider auf dem Bildschirm erscheint und seine Stimme erhebt, komme ich mir wie ein Arsch vor. Ja, Herr Rafreider weiß, wie unsere Republik funktioniert, wie Demokratie zu sein hat – und wie dieser Staat regiert gehört. Da ich selten seiner Meinung bin, entsteht bei mir diese Unzufriedenheit mit mir selbst.  Ist Herr Rafreider für mich ein Vorbild? Allzu gerne würde ich so sein wie er (so aussehen sowieso), seiner Meinung sein, zu den Guten in diesem Land gehören, kurzum alles richtig machen. Aber ich bin immer meinem Instinkt gefolgt, der mich nie (nicht bloß selten) im Stich gelassen hat. Also kann ich aus meiner Haut nicht raus, ich denke eben, wie ich denke! Nun aber gerät dieses Vorbild ins Wanken und ich gehe mit mir und meiner Unbelehrbarkeit nicht mehr so hart ins Gericht.

Seine Lebensgefährtin beschuldigt Roman Rafreider nun, sie an den Haaren durch die Gegend geschleift zu haben. Herr Rafreider zeigt sich überrascht und weiß von nichts. Trotz dieses Nichtwissens hat die Polizei ein Betretungsverbot für ihn ausgesprochen. Eine Überreaktion seitens der Behörde?  Der ORF hat ihn auf Urlaub geschickt, damit er den Vorwürfen entgegnen kann. Da man in der ZIB kein Wort über den Vorfall hört, muss ich davon ausgehen, dass die Vorwürfe erstunken und erlogen, eine ganz böse, womöglich politisch motivierte Intrige sind.

Natürlich gilt für Roman Rafreider, seines Zeichens ORF-Anchorman und wohl der schönste in der Riege gutaussehender Männer, die Unschuldsvermutung, wie übrigens auch für Erls leidenschaftlichen Maestro Gustav Kuhn. Nur, Gustav Kuhn darf in Erl nicht mehr dirigieren, bis er selbst seine Unschuld bewiesen hat (ja, wir leben in einem Rechtsstaat), Herr Rafreider wurde lediglich vorläufig vom  ORF beurlaubt. Wie lange kann so ein Urlaub dauern?  Muss dem die Schuld bewiesen werden, womöglich binnen zwei Wochen?

Lesen Sie die Zeitungen, ich will mich nicht klagen lassen!

Einen schönen Sonntag wünscht

A.C

 

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