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Die internationale Kulturplattform

7. NOVEMBER 2020 – Samstag

07.11.2020 | Tageskommentar

Anna Netrebko als Anna Bolena (am 16.11. im Stream). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

WIENER STAATSOPER: DAS STREAMING-ANGEBOT VOM – 06. – 16. NOVEMBER 2020

Sehr geehrtes Publikum,

Wir freuen uns sehr, Ihnen nun weitere Termine unseres Streaming-Spielplans ankündigen zu können. Mit großer Sorgfalt haben wir ganz aktuelle Produktionen wie Eugen Onegin oder Cavalleria Rusticana/Pagliacci mit wahren Schätzen aus unserem Archiven zusammengeführt. 

So gibt es unter anderem ein Wiedersehen mit Publikumslieblingen wie Anna Netrebko oder Elina Garanca in Anna Bolena (vom 2. April 2011), Piotr Beczala und Thomas Hampson in Tosca (vom 17. Februar 2019), Juan Diego Flórez in Roméo et Juliette (vom 1. Februar 2017) sowie in Manon (vom 9. Juni 2019) oder mit unserer spektakulären Produktion von The Tempest aus dem Jahr 2015.

Die Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf  play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind in Folge 24 Stunden lang abzurufen.

Das Programm bis einschließlich 16. November 2020:

Samstag, 7. November 2020, 19.00 Uhr
Olga Neuwirth
ORLANDO (Vorstellung vom 18. Dezember 2019)
Musikalische Leitung: Matthias Pintscher
Inszenierung: Polly Graham
Mit u.a.: Kate Lindsey, Anna Clementi, Eric Jurenas, Constance Hauman, Agneta Eichenholz, Leigh Melrose, Justian Vivian Bond

Sonntag, 8. November 2020, 19.00 Uhr
Charles Gounod
ROMÉO ET JULIETTE (Vorstellung vom 1. Februar 2017)
Musikalische Leitung: Plácido Domingo
Inszenierung: Jürgen Flimm
Lichtarchitektur: Patrick Woodroffe
Mit u.a.: Juan Diego Flórez, Aida Garifullina, Rachel Frenkel, Carlos Osuna, Gabriel Bermúdez, Dan Paul Dumitrescu

Das weitere Programm bis zum 16.11. finden Sie in unseren „Infos des Tages“

Die Wiener Staatsoper macht was sie kann, um den Theaterlockdown halbswegs erträglich zu überbrücken. Wenn wir nun auch die anderen Angebote – etwa jene der Metropolitan Oper – hinzurechnen, dann sind das goldene Zeiten für Opernfans.

Die Gefahr besteht in der Gewöhnung. Wir müssen trotzdem so rasch als möglich wieder zum „Normalbetrieb“ zurückkehren, sonst „verläuft sich die Kundschaft“ .

WIEN/ Theater an der Wien: Der Vorhang ist gefallen. Worte des Intendanten an unser Publikum

Liebes Publikum!

Roland Geyer. Copyright: Theater an der Wien

Nachdem wir in den letzten Monaten in unseren Theatern aufwändigste Präventionskonzepte, die Ihre und die Sicherheit unserer Künstlerensembles sowie die aller MitarbeiterInnen garantieren sollen, erfolgreich umgesetzt haben, ist der neuerliche Beschluss der Bundesregierung, die Kulturinstitutionen ab dem 3.11. bis zum 30.11.2020 zu schließen, ein herber Rückschlag auch für unser Theater.

Angesichts der hohen Infektionszahlen der letzten Tage und Wochen haben wir als Teil unserer Gesellschaft eine Verantwortung mitzutragen, und dieser kommen wir nach, so schmerzlich die Auswirkungen in unseren Theaterbetrieben auch sein werden.

Gerade die letzten Monate haben uns gezeigt, wie essentiell die Aufgabe der Kulturschaffenden ist, eine Gesellschaft, die sich durch eine Pandemie in Verunsicherung und Umbruch befindet, zu begleiten, ihr die Möglichkeit sowohl zu reflektieren und als auch zu unterhalten, bieten zu können: Musiktheater hat die Kraft, in Musik, Text, Bildern und Emotionen sowie mittels der Dynamik von vielfältigsten Interpretationen die Menschen ihr Sein und Tun mit allen positiven und negativen Konsequenzen klarer wahrnehmen zu lassen. Lebendiges Musiktheater hält die Menschen fit – im Geist, im Herzen und in der Seele. Es fordert im besten Sinn heraus und lässt uns wachsam bleiben, auch um unsere Freiheit und Demokratie bewusst zu schützen. Der Hinweis darauf, dass auch Kunst und Kultur „systemrelevant“ sind, fällt in diesem Kontext sehr oft, und ich schließe mich diesem voll und ganz an. Theaterinstitutionen sind relevante Arbeitgeber, treibende Wirtschafts- und Tourismusfaktoren und meinungs- und bildungsfördernd für die gesamte Bevölkerung – und das für alle Generationen…

Ausführlicheres finden Sie in den „Infos des Tages

Die Theater machen also mit (haben sie eine Alternative?). In den letzten Tagen flatterten unzählige Absagen bei und herein, allein damit könnten wir die Seite schon füllen.
Jetzt muss die Politik aber beweisen, dass all die dargebrachten „Opfer“ auch zum Erfolg führen, sonst hat sie enormen Erklärungsbedarf! Irgendwann ist der Punkt erreicht, ab dem die Menschen nicht mehr so willig mitspielen!

Welche Ordnung der Dinge? — Zum Repertoire der Opernbühnen des 17. und 18. Jahrhunderts (I)


Deckengemälde von Marc Chagall im Pariser Palais Garnier (Ausschnitt)
© Thomas Prochazka

Im Rahmen des Symposiums »Das Repertoire-Theater ist tot!« — Es lebe das Repertoire-Theater? am 4. September in der Wiener Staatsoper hielt Sergio Morabito, der Chef-Dramaturg der Wiener Staatsoper, seinen Vortrag zum Thema »Welche Ordnung der Dinge? — Zum Repertoire der Opernbühnen des 17. und 18. Jahrhunderts«.

Daran schloß sich ein Hin- und Her von E-mails an, die den einen oder anderen Opernfreund interessieren, die eine oder andere Diskussion entfachen könnten. Die bisher ausgetauschten E-mails werde ich (Anm.d.Red.: mit „ich“  ist Thomas Prochazka gemeint) in den nächsten Tagen veröffentlichen. Falls Interesse besteht:

 http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=29872B79-E3ED-F2DD-D3A71A0475BDB801

Thomas Prochazka/ www.dermerker.com

In eigener Sache: Werte Forumsteilnehmer!

Wie bereits angedeutet ist das Forum eine technische Schwachstelle der Seite. Vom Forum aus können Angriffe auf die Seite gestartet werden.

Es hat zum Beispiel jemand am 5.11.2020 versucht, über das Forum mit meinen Initialen, aber einem falschen Passwort in die Seite zu kommen – die Folge war ein Ausfall. Sie haben den gar nicht bemerkt, wohl aber wir, zumal wir im Bearbeitungsprogramm werken müssen.

Das kann und will ich mir nicht mehr leisten. Das Forum bleibt daher auf unbestimmte Zeit gesperrt. Wir prüfen Möglichkeiten, mehr Sicherheit zu erlangen. Mit Klarnamen zu posten wäre fair, wird aber leider nicht umsetzbar sein, weil es Leute gibt, die nur unter Falschnamen posten und dermaßen „mutig“ auch persönliche Angriffe starten wollen. Zumindest müsste der Forumsbetreiber wissen, wer hinter einem Pseudonym steckt. Ob das technisch möglich ist, wollen wir überprüfen!

Zudem prüfen wir auch, wie sehr sich der Wegfall des Forums tatsächlich auf die Quote auswirkt. Uns wurde bereits mehrmals vorgehalten wurde, dass wir das Forum nur wegen der Quote aufrechterhalten. Wir wollen Ihnen und auch uns das Gegenteil beweisen! Der Online-Merker lebt nicht von der Quote, wir verdienen keinen Cent an ihr, die Quote ist nur die Bestätigung/ Kontrolle über die Qualität unserer Arbeit!

Es wird sicher nicht mehr möglich sein, völlig anonym andere Forumsteinehmer „auszugoogeln“, persönlich zu beleidigen, in dem man Namen oder auch Berufe ins Lächerliche zieht – was übrigens auch eindeutig gegen die Regeln wohl jedes halbwegs seriösen Forums ist.  Wenn solche geistigen Tiefflieger von unserer Quote abgehen, kann das nur eine Stärkung dieses Mediums sein.

Von sehr vielen der Fantasienamen weiß ich als Herausgeber und letztlich auch dem Gesetz gegenüber Verantwortlicher, wer dahintersteht. Nicht durch Schnüffelei, sondern weil sich die Menschen mir gegenüber selbst geoutet haben. Sogar die berühmte „Fanny“ – mir durchaus nicht wohlgesonnen – hat mir Klarnamen und Adresse gegeben.

Das ist fair und ich habe noch nie ein Pseudonym preisgegeben. Das wird auch in Zukunft nicht geschehen. Aber Terroristen haben wir in diesem Land leider schon genug, wir brauchen keine „Forumsterroristen“. Ich glaube auch zu wissen, (zumindest in einem Fall), wer sich hinter der Bezeichnung verbirgt. Traurig genug, aber auch hier bleibt das Pseudonym gewahrt!

Ich bitte um Verständnis und werde Sie gegebenenfalls informieren! Grundsätzlich wollen wir das Forum unter geänderten Bedingungen wieder eröffnen. Es gilt, die technischen Voraussetzungen zu schaffen.

Anton Cupak, Herausgeber

Die Pariser Oper wird den RING konzertant und ohne Publikum aufführen.

PARIS: L’ANNEAU DU NIBELUNG  Richard Wagner

VERSION CONCERT EN DIRECT SUR FRANCE MUSIQUE

Bonjour,
 Dans la volonté d’entretenir le lien précieux qui l’unit à son public, l’Opéra de Paris a décidé de maintenir les représentations à huis clos de la version concert du Festival Ring qui se tiendra les 23, 24, 26 et 28 novembre à l’Opéra Bastille pour une diffusion en direct sur France Musique.

Dates et horaires des retransmissions : 

L’Or du Rhin : le 23 novembre à 19h30
La Walkyrie : le 24 novembre à 18h30
Siegfried : le 26 novembre à 18h
Le Crépuscule des dieux : le 28 novembre à 18h

L’Orchestre de l’Opéra national de Paris se produira aux côtés de Jonas Kaufmann, Iain Paterson, Andreas Schager, Ricarda Merbeth, Ekaterina Gubanova, Günther Groissböck…
 
Pour plus d’informations sur cet événement, vous pouvez télécharger le dossier de presse en cliquant sur ce lien : dossier de presse.
Vous pouvez télécharger ici les visuels suivants : portrait de Philippe Jordan, Opéra Bastille
Les biographies et portraits des artistes du Ring sont à disposition sur le site de presse de l’Opéra national de Paris : presse.operadeparis.fr

Kulturpreis Bayern: Dirigentin Mallwitz erhält Sonderpreis
Den diesjährigen Sonderpreis des Kulturpreises Bayern erhält Joana Mallwitz, die Generalmusikdirektorin am Staatstheater Nürnberg. „Sie ist eine inspirierte und inspirierende Musikerin sowie eine begnadete Musikvermittlerin“, sagte Kunstminister Bernd Sibler (CSU) in München.
Münchner Abendzeitung

Graz: Dringlichkeit im Hier und Jetzt
Die Oper Graz befindet sich im Umbruch: Die bisherige Chefdirigentin Oksana Lyniv soll bald in Bayreuth zu erleben sein, Roland Kluttig übernimmt ihr Amt. Mit ihm kann die Intendantin Nora Schmid die Neue Musik am Haus stärken.
Frankfurter Allgemeine

Im Tantiementief: Theaterverlage sind von Lockdown massiv betroffen
Im Unterschied zu Buchverlagen erhalten sie keine Förderungen, sondern leben von Tantiemen. Diese liegen derzeit auf dem Nullpunkt
Der Standard

Frankfurt
„Oper Frankfurt Zuhause“ wird weitergeführt
Nachdem die Einschränkungen für Kulturinstitutionen im Rahmen der Corona-Krise den Monat November 2020 betreffend wiederaufgelegt wurden, führt die Oper Frankfurt auf ihrer Website unter www.oper-frankfurt.de/zuhause sowie an ausgewählten Terminen auf ihren Kanälen bei YouTube, Instagram oder Facebook ihr digitales Programm weiter.
https://www.frankfurt-live.com/-quotoper-frankfurt-zuhause-quot-wird

Weitere Streams (derzeit werden wir überschwemmt)
Marina Rebeka, Elisabeth Teige & Rufus Wainwright Highlight OperaVision’s November Streams
https://operawire.com/marina-rebeka-elisabeth-teige-rufus-wainwright-highlight

LA Opera Announces Online Events for the Week Of November 9
https://www.broadwayworld.com/los-angeles/article/LA-Opera-Announces-Online

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Fabio Sartori probt OTELLO unter Zubin Mehtas Leitung in Florenz

 

ZU INSTAGRAM

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Brief an die Intendantinnen und Intendanten der Opernhäuser

5. November 2020
Sehr geehrte IntendantInnen, OperndirektorInnen, Casting-Beauftragte, ChefdisponentInnen,
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

wie Sie sicherlich aus der Presse und von den sozialen Medien entnommen haben, wurde am 1. Oktober 2020 in Deutschland OMAI – Opera Managers Association International (www.operamanagers.org) gegründet. Wir als KünstleragentInnen freuen uns sehr über unseren neuen Verein, der als erster dieser Art auf die  Opernbranche weltweit spezialisiert ist.

Hiermit möchten wir Ihnen diese neue Organisation, sowie unsere Ziele und Arbeit, vorstellen…

Den vollständigen Brief finden Sie in unseren „Infos des Tages“

Sprechtheater

Iris Laufenberg wird Intendantin des Deutschen Theaters Berlin

Iris Laufenberg. Foto: Schauspielhaus Graz/Lupi Spuma

Die derzeitige Chefin des Schauspielhauses Graz wird ab 2023/24 das traditionsreiche Haus in Berlin leiten
Der Standard

Iris Laufenberg folgt Ulrich Khuon als Intendantin des Deutschen Theaters
Die Grazer Schauspieldirektorin übernimmt als erste Frau den traditionsreichen Posten. Für den Betrieb ist das eine gute Nachricht, wenn auch ohne großen Glanz.
Berliner Zeitung

Iris Laufenberg wird erste Intendantin am Deutschen Theater
„Sie wird als erste Frau die Geschicke dieses Theaters lenken“: Iris Laufenberg wird Nachfolgerin von Ulrich Khuon am Deutschen Theater in Berlin. Derzeit leitet sie das Schauspielhaus in Graz.
Der Spiegel

Berlin
Deutsches Theater: Iris Laufenberg wird neue Intendantin
Frankfurter Allgemeine

Ein Spötter im Theater der Hoffnung

Jean-Pierre Vincent. Foto: MadininArt

Er hat den französischen Klassikern Beine gemacht: Zum Tod des Theaterregisseurs Jean-Pierre Vincent
Frankfurter Allgemeine

ORF III heute

Am Samstagmorgen erinnert ein „science.talk“-Interview (9.00 Uhr) an die kürzlich verstorbene österreichische Molekularbiologin Angelika Amon. Am Nachmittag zeigt „Unser Österreich“ die neue „Genussland Österreich“-Dokumentation „25 Jahre Renommierte Weingüter Burgenland“ (15.40 Uhr) von Florian Prögler. Zum Auftakt des „zeit.geschichte“-Abends liefert ORF III mit der von Ernst Pohn gestalteten Neuproduktion „Tage des Schreckens – Die Chronologie eines Attentats“ (20.15 Uhr) einen Rückblick auf die Woche des schrecklichen Terroranschlags in Wien. Danach rekonstruiert eine weitere ORF-III-Neuproduktion mit dem Titel „Bedrohtes Land – Geschichte des Terrors in Österreich“ (20.50 Uhr) von Gerhard Jelinek und Sabrina Peer anhand von Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie mit Expertinnen und Experten die Abläufe und Hintergründe der erschütterndsten Terrorakte in der jüngeren Geschichte Österreichs: Von der Geiselnahme durch die sogenannten „Adler der palästinensischen Revolution“ 1973 im niederösterreichischen Marchegg über den Überfall auf die OPEC-Zentrale in Wien 1975 oder den Anschlag der palästinensischen Abu-Nidal-Gruppe auf die Synagoge in der Wiener Seitenstettengasse 1981 bis hin zum Rohrbombenattentat von Franz Fuchs im Jahr 1995. Danach steht in der „zeit.geschichte“ die sechsteilige Dokureihe „Terror“ auf dem Programm: „Das Hotel – Jerusalem, 1964“ (21.40 Uhr) „Die Bar – Algier, 1956“ (22.30 Uhr), „Die Spiele – München, 1972“ (23.15 Uhr), „Der Bahnhof – Bologna, 1980“ (0.00 Uhr), „Das Schiff – USS Cole, 2000“ (0.50 Uhr) und „Die Insel – Norwegen, 2011“ (1.45 Uhr).

ORF
Tränen-Abschied bei “Dancing Stars“: Andi Ogris ist raus
https://m.oe24.at/leute/tv/dancing-stars/traenen-abschied-bei-dancing-stars-andi-ogris-ist-raus/453200861

Na ja, tanzen kann er ja wirklich nicht, der Andi Orgris. Zwar vermutlich nach diesem Crash-Kurs besser als ich, aber das ist noch immer viel zu wenig!

Österreich: Leiter des LVT Wien nach weiterer Ermittlungspanne abberufen
Innenminister Nehammer spricht von „offensichtlichen und aus unserer Sicht nicht tolerierbaren Fehlern“. Man habe daher „unverzüglich personelle Konsequenzen“ gezogen.
Die Presse

Ermittlungspanne als „intolerabler Fehler“
Der Wien-Attentäter traf deutsche Islamisten, die Behörden reagierten darauf nicht. Die Regierung schließt zwei Moscheen. Eine Analyse.
Wiener Zeitung

Anschlag: Acht Vorbestrafte unter Festgenommenen, erster Polizeischuss nach drei Minuten
Die Presse

Kein Kommentar, ich vertraue darauf, dass wir die volle Wahrheit doch noch erfahren – „zizerlweise“.

Haben Sie einen schönen Tag

A.C.

 

 

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