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7. MAI 2022 – Samstag

07.05.2022 | Tageskommentar

HEUTE IN DEN KINOS: „TURANDOT“ AUS DER MET

Liudmyla Monastyrska an der Met. Ist sie die neue Netrebko?
Die ukrainische Sopranistin Liudmyla Monastyrska übernimmt die Partie der Turandot an der Met für die ausgeladene Anna Netrebko. Ein unmissverständliches Zeichen des New Yorker Opernhauses. BR-KLASSIK überträgt die Vorstellung live.
BR-Klassik.de

Marktschreierischer und dümmer geht es wohl kaum mehr. Lyudmyla Monastyrska wird nicht nur in dieser Zeitung als Sängerin gehandelt, die durch besondere Umstände zur „Chance ihres Lebens“ kommt, als „unmissverständliches Zeichen des New Yorker Opernhauses“ herhalten muss. Dabei gehört Monastyrska seit vielen Jahren zur Weltspitze in ihrem Fach, die Metropolitan Opera ist für sie nicht neu, ihre Besetzung („Tausche Ukrainerin gegen Russin“ ) vielleicht als billiges Politikum eines durch Geldgeber getriebenen Intendanten gedacht, jedoch künstlerisch überhaupt kein Risiko. Aber in den Zeitungen soll der „amerikanische Traum“ von der Neueinsteigerin, die vor der Chance ihres Lebens steht, herbeigeschrieben werden!

Blühender Unsinn! Die Sopranistin wird in wenigen Tagen 47 Jahre alt, hat bereits 2012 in der Metropolitan Opera debütiert und dort immer wieder gesungen, muss sich also keineswegs beweisen und bedarf keiner Chance als „Netrebko-Nachfolgerin“. Sie ist klug genug, das auch gar nicht anzustreben!

Die Ukrainerin ist eine logische und künstlerisch vertretbare Besetzung für diese Turandot und bedarf keiner politischen Schützenhilfe.

Heikler wird es da schon nächste Woche beim Europäischen Song-Contest (Finale heute in einer Woche). Der Beitrag der Ukraine ist bestenfalls mittelmäßig, wird aber bei Buchmachern sogar für den Sieg gehandelt. Ob sich die Verantwortlichen das trauen, bleibt dahingestellt, ich bin jedenfalls gespannt, ob sich der Bewerb das leisten kann und will. Jeder blamiere sich, wie er kann!

Die TV-Shows zum „Eurovision Song Contest“ in ORF 1:
Dienstag, 10. Mai: 20.15 Uhr, ORF 1: „Mr. Song Contest proudly presents“ 21.00 Uhr, live in ORF 1: ESC 2022 – Erstes Semifinale (Österreich mit Startnummer 13)
Donnerstag, 12. Mai: 20.15 Uhr, ORF 1: „Mr. Song Contest proudly presents“ 21.00 Uhr, live in ORF 1: ESC 2022 – Zweites Semifinale
Samstag, 14. Mai: 20.15 Uhr, ORF 1: „Mr. Song Contest proudly presents“ 21.00 Uhr, live in ORF 1: ESC 2022 – Finale

Mit dem Monastyrska-Engagement bei der heutigen Turandot ist diese drohende Farce überhaupt nicht vergleichbar!

München
Neue Spielzeit an der Bayerischen Staatsoper: Netrebko ist noch nicht dabei
BR-Klassik-de

Hinterhäuser: „Klassikwelt wird ins Schmuddeleck gestellt. Das ist lächerlich“
Die Festspiele haben mit einer ganzen Reihe an Problemen zu kämpfen. Intendant Markus Hinterhäuser über unsauberes Sponsorengeld und darüber, warum er an Dirigent Currentzis festhält.

So nervös hat man Markus Hinterhäuser selten erlebt: Seit Wochen sehen sich die Salzburger Festspiele mit einer ganzen Reihe an Vorwürfen konfrontiert. Da sind zum einen Sponsoren, deren Rechtschaffenheit infrage gestellt wird, zum anderen ein Dirigent, dessen Orchester und Chor sich von Putins „Privatbank“ sponsern lassen. Teodor Currentzis verantwortet nach „La clemenza di Tito“ und „Don Giovanni“ auch das heurige Vorzeigeprojekt, eine Inszenierung zweier Einakter von Béla Bartòk und Carl Orff. Regie führt wieder Romeo Castellucci. In Wien, München oder Paris wurden in den vergangenen zwei Monaten Currentzis-Abende abgesagt bzw. verschoben. In Salzburg kündigte man dagegen bereits vor Wochen an, in aller Ruhe eine Entscheidung treffen zu wollen. Jetzt ist es so weit: Man hält an Currentzis fest…

DerStandard.at/story

Hochachtung vor den Salzburgern und Hinterhäuser. Das ist eine klare Entscheidung und keim Rumeiern, wie es viele in der Branche gerade in letzter Zeit praktizieren!

Grazer Oper eröffnet Saison 2022/23 mit Brittens „War Requiem“
Auch die verschobene Premieren von „Madama Butterfly“ und „Die verkaufte Braut“ in Nora Schmids letzter Saison endlich am Start.
WienerZeitung.at

Grazer Opernprogramm: Saisoneröffnung mit Benjamin Brittens „War Requiem“
Mit der neuen Saison sollte ab Herbst in der Grazer Oper wieder Normalbetrieb einkehren
DerStandard.at/story

Graz
Oper Graz: Mit Optimismus und Wehmut in die neue Saison
https://www.krone.at/2700931

Wien/ Konzerthaus
Schager und Groissböck: Zwei Meistersinger aus Niederösterreich begeistern
„Best of“ Richard Wagner bei den „Great Voices“ im Wiener Konzerthaus
Kurier.at

WIEN/Staatsoper:  Heute „DIE JAHRESZEITEN“

 

MEHR INFO

Noch verfügbare Karten

Verabschiedung KS. Renate Holm am 12.5. 14 h in der Halle 2 des Wiener Zentralfriedhofs

 

BÜHNE BADEN IM SOMMER: FRAUEN-POWER FÜR MUSICAL- UND OPERETTENFANS
17. Juni bis 28. August 2022

In Ralph Benatzkys Kultoperette IM WEISSEN RÖSSL hat es die resolute Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber nicht leicht mit ihrem verliebten  Oberkellner Leopold.

Verena Scheitz, Boris Pfeifer. Foto: Lukas Beck

MIT Verena Scheitz, Boris Pfeifer, Oliver Baier, Andreas Steppan, Juliette Khalil, Heinz Zednik u.v.a.
Regie: Isabella Gregor
17. Juni bis 26. August, Sommerarena im Kurpark

Weitere Sommer-Hits: In Andrew Lloyd Webbers Musical SUNSET BOULEVARD ist die Stummfilm-Diva Norma Desmond überzeugt, ihr Comeback stehe unmittelbar bevor. Da tritt ein junger Drehbuchautor in ihr Leben…
MIT Maya Hakvoort, Lukas Perman, Dorina Garuci, Thomas Smolej u.a.
Regie: Andreas Gergen 8. Juli bis 25. August, Stadttheater Baden

In Emmerich Kálmáns Operetten-Juwel KAISERIN JOSÉPHINE will die junge, mittellose Joséphine aus ihrer Malaise entfliehen.
Die Gelegenheit bietet sich ihr, als der junge General Napoleon Bonaparte sich in sie verliebt.
MIT Ivana Zdravkova, Vincent, Schirrmacher u.a.  Regie: Leonard Prinsloo
29. Juli bis 28. August, Sommerarena im Kurpark

KARTEN UND INFORMATION
TEL +43 2252 22522 | ticket@buehnebaden.at
www.buehnebaden.at

München
Chor des Bayerischen Rundfunks Saison 2022/23: Peter Dijkstra kehrt zurück
BR-Klassik.de

Köln
Halbszenischer Volltreffer: Der Freischütz von René Jacobs und dem Freiburger Barockorchester
bachtrack.com.de

Hannover
Die Anatomie eines Mordes: Der Mordfall Halit Yozgat an der Staatsoper Hannover
bachtrack.com.de

Saarbrücken
Spielplan für kommende Saison im Saar-Staatstheater steht fest
https://www.sr.de/sr/home/kultur/neue_spielzeit_staatstheater_100.html

St. Gallen
«Hat man noch Worte?»:
So reagiert die nationale und internationale Presse auf die Absage der Tschaikowsky-Oper an den St.Galler Festspielen

…«Dass im klassischen Opernrepertoire oft Krieg herrscht, dass religiöse oder nationalistische Konflikte das Geschehen bestimmen, ist alles andere als neu.»

Auch die Geschlechterverhältnisse würden in den historischen Stoffen naturgemäss zu wünschen übrig lassen, findet der «Saiten»-Journalist Peter Surber und zählt exemplarisch einige Opern auf, deren kriegerische Handlungen und überwiegend männliche Besetzung in den vergangenen Jahren an den Festspielen ebenso kritisch hätten reflektiert werden müssen…

Tagblatt.ch

Moskau
„Was für eine Schande“: Publikum rebelliert am Bolschoi-Theater
Regie-Arbeiten von zwei Kreml-Kritikern wurden kurzfristig aus dem Programm genommen und durch Propaganda-Werke ersetzt: Jetzt gehen die Zuschauer auf die Barrikaden, sprechen von einem „Albtraum“ – und setzen die Theaterleitung unter Druck.

Das dürfte dem Kreml nicht behagen: Offenbar sind zumindest die Fans des Moskauer Bolschoi-Theaters nicht besonders kriegsbegeistert. Sie rebellieren derzeit lautstark gegen eine Spielplanänderung, mit der kritische Künstler ausgebootet werden sollten. Erst vor wenigen Tagen hatte die Theaterleitung das ursprünglich geplante Programm für die Maiferien offenkundig aus politischen Gründen korrigiert und das Ballett „Nurejew“ ebenso storniert wie die Belcanto-Oper „Don Pasquale“ von Gaetano Donizetti. Das lag natürlich nicht an den Stücken, sondern an den Regisseuren: Die Oper war von Timofei Kuljabin (37) inszeniert worden, der sich öffentlich gegen den Angriffskrieg auf die Ukraine gestellt und Russland verlassen hat, „Nurejew“ wurde von Kirill Serebrennikow (52) bebildert, der als langjähriger Putin-Kritiker wegen angeblicher „Unterschlagung öffentlicher Mittel“ unter Hausarrest stand und inzwischen ebenfalls im Westen lebt und arbeitet.

BR.Klassik.de

Buchbesprechung

 

Renate Zedinger : MARIA LUISA DE BORBÓN (1745-1792)
Großherzogin der Toskana und Kaiserin in ihrer Zeit
Schriftenreihe der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts
195 Seiten, Böhlau Verlag, 2022 

Bei Musikfreunden genießt die Dame absolut keinen guten Ruf, und bei Mozart-Fans schon gar nicht. Schließlich fällte sie nach der Uraufführung seiner Oper „La clemenza di Tito“ das vernichtende Urteil „una porceria tedesca“ (eine deutsche Schweinerei), das seither immer zitiert wird, wenn dieses Werk zur Aufführung kommt.

Aber man sollte Kaiserin Maria Ludovica (oder Ludovika), wie man sie hierzlande kennt, nicht falsch beurteilen. Sie war eine musik- und literaturaffine Dame, und sie hat für das Haus Habsburg-Lothringen mehr getan als jede andere zuvor – ihre Schwiegermutter, Kaiserin Maria Theresia, mit eingeschlossen. Denn von deren 16 Kindern hat nur ein einziges, ihr Sohn Leopold II., zur Fortsetzung der Dynastie beizutragen – und auch das nur, weil seine Gattin bereit war, im Jahrestakt Kinder zu gebären, bis sie es ebenfalls auf die Zahl 16 brachte. Diese, darunter viele Söhne, sorgten mit ihrem Nachwuchs für die vielen Zweige der Familie, so dass Karl Habsburg-Lothringen, wenn er heute als Familienchef  zum Familientreffen ruft, von Hunderten Verwandten, alle „Habsburger“, umgeben ist…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Tonträger
Benjamin Bernheim: Ein Tenor, an dem man sich kaum satthören kann
Ndr.de-kultur

Rechtsstreit um „Hey, Pippi Langstrumpf“ beigelegt
Im Streit um die Rechte am Liedtext „Hey, Pippi Langstrumpf“ haben sich die Erben von Astrid Lindgren mit der Münchner Filmkunst-Musikverlags- und Produktionsgesellschaft (FKM) geeinigt. Auch die Erbin von Wolfgang Franke, dem Verfasser der deutschen Textversion, habe der Vereinbarung zugestimmt, erklärten am Freitag die Anwälte.
SalzburgerNachrichtenKultur

Erste Theateraufführungen: Kiews Kultur trotzt dem Krieg
Die Belagerung der ukrainischen Hauptstadt ist zwar vorerst vorbei, Raketen schlagen aber immer noch ein
Standard.at-story

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Umkämpfte Stadt Mariupol: Selenski hofft auf Rettung der Soldaten aus Asowstal. Die Ukraine sucht nach Worten von Präsident Wolodimir Selenski nach Wegen, um auch ihre Soldaten aus dem umkämpften Stahlwerk Asowstal in Mariupol zu retten. Man arbeite an einer diplomatischen Lösung, sagte Selenski am Freitagabend in einer Videoansprache. Russische Truppen wollen Asowstal angeblich bis zum 9. Mai, dem Erinnerungstag an den sowjetischen Sieg im Zweiten Weltkrieg, erobern. Selenski erklärte, es werde keine Gespräche mehr mit Russland geben, wenn die Zivilisten und Soldaten in Asowstal getötet würden.
Zu den neusten Entwicklungen
 SPD-Politiker Martin Schulz sieht Beziehungen zu Russland pessimistisch: «Wie viele andere haben auch SPD-Politiker, dazu gehöre ich ja auch, die Brutalität und die kriegerische Absicht der russischen Regierung unterschätzt», erklärt der Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Zur Zukunft der Stiftungsarbeit in Russland sagt er: «Wie wollen Sie mit Russland und einer solchen Regierung noch über zivile Werte reden, über Demokratieförderung, über Meinungsfreiheit?»
Zum Interview
Deutschlands Intellektuelle streiten über Waffenlieferungen an die Ukraine: Würde sich der russische Präsident Wladimir Putin von deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine derart provoziert fühlen, dass er einen Atomkrieg beginnt? Angeführt von der «Emma»-Herausgeberin Alice Schwarzer wurde Bundeskanzler Olaf Scholz von Intellektuellen in einem «offenen Brief» gewarnt, dass bei deutschen Waffenlieferungen ein Atomkrieg droht. Der Musiker Wolfgang Müller findet das eine schäbige Haltung. Wie bei Vergewaltigungsvorwürfen, wo man den Frauen die Schuld gebe, weil sie einen zu kurzen Rock getragen hätten, finde hier eine Täter-Opfer-Umkehr statt.
Das sagt Wolfgang Müller: Der 47-jährige Müller war ein relativ unbekannter Musiker. Dann schrieb er den Text der Stunde zur Debatte über Waffenlieferungen und dem drohenden Atomkrieg. Er sei fast vom Stuhl gefallen, als er den offenen Brief von Alice Schwarzer las. «Dass jemand auf seinem warmen Sofa in Berlin-Kreuzberg sitzend sich erdreistet, Menschen, die vergewaltigt oder erschossen werden, zu erklären, dass sie sich nicht verteidigen dürfen – das ist an Erbärmlichkeit nicht zu überbieten», sagt Müller.
Zum Interview
Explosion zerstört Luxushotel in Kubas Hauptstadt Havanna. Eine starke Explosion hat am Freitagvormittag das Luxushotel Saratoga in der Altstadt der kubanischen Hauptstadt Havanna grösstenteils zerstört. Bisher wird die Zahl der bestätigten Todesopfer mit 22 angegeben. 64 Menschen seien zur Behandlung in Krankenhäuser gekommen, darunter 14 Minderjährige. Laut Staatspräsident Miguel Díaz-Canel, der sich vor Ort ein Bild der Lage machte, handelte es sich um einen Unfall, bei dem ein Gastank explodiert sei. Im Moment der Explosion soll das Hotel laut Zeugenaussagen mit Flüssiggas beliefert worden sein, berichtete «Granma», die Zeitung der Kommunistischen Partei Kubas.
Zum Bericht

„Neue Zürcher Zeitung“ Zitat Ende

Wien
Heidi Hortens Privatmuseum in Wien eröffnet am 3. Juni
Die erste Ausstellung „OPEN“ soll die Architektur mit Skulpturen und Lichtkunst in Szene setzen
Kurier.at

Wenn Alice Schwarzer den Papst als Zeugen anruft: Plassniks Contenance in der „ZiB 2“
Anschwellende Halsschlagadern und die Frage nach der Verantwortung der Ukraine
DerStandard.at.story

Der sonst von den Medien gehätschelte Papst hat sich auch „verpolitisiert. Mir übermitteltes Zitat: Er „Verstehe es, dass sich Russland ärgert, wenn die NATO an der Grenze bellt“ .

Daraufhin wurde Franziskus von mehreren Stellen aufgefordert, zu beten statt zu politisieren!

Das grösste Land der Welt hat zu wenig Soldaten – diese erstaunliche Tatsache stürzt Putin in ein Dilemma
Russland hat im Krieg gegen die Ukraine hohe Verluste erlitten. Dass es sie nicht ohne weiteres wettmachen kann, wirkt nur auf den ersten Blick mysteriös. Nun steht der Kreml vor einer unangenehmen Wahl.
NeueZürcherZeitung

Österreich/ Fußball
Wacker Innsbruck stellt Profibetrieb ein

„Mir sein Wacker-Innsbruck“. Foto: Kronen Zeitung

Seit Donnerstag ist es fix: Der FC Wacker Innsbruck stellt seinen Profibetrieb ein. Der tief in finanziellen Schwierigkeiten steckende Zweitligist verzichtet auf die Anfechtung der verweigerten Lizenz vor dem Ständigen Neutralen Schiedsgericht der Bundesliga und steht damit als Absteiger fest.
https://sport.orf.at/stories/3095101

Das tut mir weh, denn immer wieder versuchen sich wirtschaftliche Dilettanten im publikumswirksamen Fußball und gelangen so in die „Seitenblicke“ . Wenn sich dann noch Hochstapler dazugesellen, kann es gar nicht gutgehen!  Wacker Innsbruck – das war einmal wer! Leopold Stastny und Jogi Löw waren dort einmal Trainer.

Nun muss der Club in den Amateurbereich runter und auf die Gnade hoffen, wenigstens in der Regionalliga West mitspielen zu dürfen.

Traurig!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

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