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7. MÄRZ 2022 – Montag

07.03.2022 | Tageskommentar

Bayerische Staatsoper: „PETER GRIMES“. Erste Eindrücke nach dem Premierenstream Foto: Wilfried Hösl/ Bayerische Staatsoper

Es war sicher kein Ärgernis, veranlaßte aber auch nicht zum Jubeln, gem. der Hoffnung nach ersten Berichten und Bildern.  Die Inszenierung hangelte sich schlüssig in den ersten beiden Akten durch das Libretto mit Längen. Bühne und Kostüme waren zeitrichtig im Kompositionszeitraum angesiedelt. Das Einheitsbühnenbild  als realistischer Großraum, Halle mit Bühne auf Bühne – Effekt, verbaute einer ausladenden Personenführung den Bewegungsmodus prägnanter Darstellungen, ließ oft nur Rampensingerei zu und stellt Fragen, da auch angedeutete szenische Zitate zu Handlungsräumen fehlen.

Die Bühne auf der Bühne eröffnete ganz schöne phantastisch realistische Meereseindrücke, der Ozean im Tosen und Wallen der Emotionen – alles immer in  düsterer Anmutung, eins zu eins zur Musik, keine optischen Kontrapunkte.

Gesang war überwiegend gehobener Durchschnitt und besser.  Rachel Willis-Sørensen und  Stuart Skelton in den Hauptpartien überraschten mit enormer Steigerung im letzten Bild, da entstanden großartig berührende Synthesen aus Musik, Gesang und Darstellung. Überhaupt war die Personenregie in der Körpersprache Aller hervorragend gearbeitet und durch Begabungen potenziert.

Optik von Otto-Dix-Impressionen  im letzten Bild waren gelungen, großartig. Der Verdacht nach den diversen Fotographien der Bühnentotale, läßt auf weite Optimierung dieser Eindrücke beim Life-Erleben hoffen. Das gilt auch für auditives Erleben (Orchester/Dirigent). Aus der Übertragung dürfte der Eindruck eingeschränkt sein. (Tim Theo Tinn 6. März 2022)

 

Sang- und klanglos adieu?
Oder: Dank an Roland Geyer

Roland Geyer hatte sich als Person immer dermaßen im Hintergrund gehalten, dass man sich als Opernbesucher wunderte, als er vor Beginn der letzten „Jenufa“-Vorstellung (und damit auch der letzten Aufführung in „seinem“ Theater an der Wien) vor den Vorhang trat, um sich zu verabschieden. Und sich zu bedanken – bei dem Publikum, dessen Treue er pries, bei dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien und vor allem dem Arnold Schoenberg Chor, zwei „Klangkörper“, ohne welche die Aufführungen seiner Ära nicht möglich gewesen wären (wobei ihm noch einige weitere Orchester beistanden).

Das Publikum feierte Geyer herzlich, applaudierte Zustmmung, aber ist das genug? Eigentlich hätte er metaphorische Blumen (und Orden aller Arten) dafür verdient, wie er in den letzten eineinhalb Jahrzehnten Wien sein drittes große Opernhaus gegeben (und damit auch das Theater an der Wien vor der Musical-Seuche gerettet) hat.

Es war dies ganz allein sein Verdienst, denn die Stadt Wien wusste wirklich nicht, was es mit diesem Juwel eines Hauses anfangen sollte (ja, natürlich wurde die „Zauberflöte“ nicht direkt hier uraufgeführt, ihre Gewinne haben den Bau, mit dem wir heute leben, finanziert).

Roland Geyer. Copyright: Theater an der Wien

Nur Roland Geyer hatte eine Vision zu einer Zeit, wo man ihm gerne mit dem wienerischen Spruch „Brauchen wir denn das?“ gekommen ist. Staatsoper und Volksoper schienen die Bedürfnisse von Wienern und Touristen-Gästen reichlich zu befriedigen. Geyer bewies, dass es ein Publikum darüber hinaus gab und dass man es mit besonderen Stücken, mit Raritäten, mit Moderne ins Haus holen konnte…

Weiterlesen in APROPOS (Renate Wagner)

HEUTE: WIENER STAATSOPER: SALOME am 7., 11., 14., 16. März 2022

 

Dirigenten-Shootingstar Thomas Guggeis leitet nach seinem erfolgreichen Debüt mit der Wiederaufnahme von Die Tote Stadt im März 2022 erstmals Salome im Haus am Ring. In der kommenden Vorstellungsserie von Richard Strauss‘ anfänglich als „Skandalstück“ angesehenem, elektrisierendem und faszinierendem Werk gibt die amerikanische Sopranistin Jennifer Holloway ihr Hausdebüt, ebenso wie Claudia Mahnke als Herodias sowie John Lundgren als Jochanaan. Den Herodes verkörpert erneut Wolfgang Ablinger-Sperrhacke.

Moskau
Nach Rauswurf in München: Gergiev gibt Konzerte in Moskau
Der Dirigent Valery Gergiev wird Mitte März im Konzertsaal im Sarjadje-Park Opern-Ausschnitte des russischen Dirigenten Rimski-Korsakow interpretieren und im Anschluss Wagners vierteiligen „Ring“ aufführen.
BR-Klassik.de

Chefdirigent des Bolschoi Theaters legt Amt nieder
Als Reaktion auf die Invasion Russlands in der Ukraine verlässt der Chefdirigent des Moskauer Bolschoi Theaters, Tugan Sochijew, seinen Posten. Zugleich lege er auch sein Amt als Musikdirektor des Nationalorchesters am Opernhaus Capitole im französischen Toulouse nieder, heißt es in einer gestern veröffentlichten Erklärung Sochijews.
https://orf.at/stories/3251557/

Lucerne Festival lädt auch Putin-nahen Pianisten Matsuev aus
Das Lucerne Festival hat nach dem russischen Star-Dirigenten Valery Gergiev auch dessen Landsmann, den Pianisten Denis Matsuev ausgeladen wegen dessen Nähe zum russischen Regime. Sein geplanter Auftritt vom 13. August mit dem Lucerne Festival Orchestra ist abgesagt.
nau.ch/lucerne

Nach Ausladung von Schweizer Festival: Pianist Masujew „gegen Gewalt“
Das Schweizer Lucerne Festival sah zu wenig Distanz zur russischen Regierung gegeben.
Kurier.at

Anita Rachvelishvili Withdraws from Upcoming Performances
Mezzo-soprano Anita Rachvelishvili has withdrawn from a couple of upcoming performances.
operawire.com

MAILAND: ADRIANA LECOUVREUR

Maria Agresta in der Titelrolle „Adriana Lecouvreur“. Foto: Brescia e Amisano/Teatro alla Scala

Mailand/ Scala: „Adriana Lecouvreur“
http://www.connessiallopera.it/recensioni/2022/milano-teatro-alla-scala-adriana-lecouvreur/

Live aus der Semperoper Dresden: ARTE überträgt Katharina Thalbachs Inszenierung von „Aida“ im TV und im Netz

Krassimira Stoyanova (Aida). Foto: Arte TV

Leidenschaft und Emotionen in Ägypten zur Zeit der Pharaonen – das ist das Erfolgsgeheimnis von Giuseppe Verdis Oper „Aida“. Seit der Uraufführung von 1871 im Opernhaus Kairo gab es nur wenige Operntitel, die mehr Popularität erfuhren. Am Sonntag, den 13. März, um 16.25 Uhr überträgt ARTE Katharina Thalbachs neue Inszenierung von „Aida“ unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann live aus der Dresdner Semperoper. Neben der Übertragung im TV ist der Livestream auch im Rahmen der Saison ARTE Opera europaweit und mit Untertiteln in sechs Sprachen unter
arte.tv/opera (https://www.arte.tv/de/videos/RC-016485/saison-arte-opera/) verfügbar.

Dresden: AIDA – Giuseppe Verdi
– Hohe gold-bronzierte Wände – mitreißende Optik und Klangräume
https://ioco.de/2022/03/06/dresden-semperoper-aida-giuseppe-verdi-ioco-kritik-07-03-2022/

Dresden: Thielemann in der Wüste
Der in Sachsen nicht mehr erwünschte Christian Thielemann, dem man vorwirft, er könne nur Wagner, Strauss, Bruckner und Mahler, dirigierte am Samstag in der Semperoper die Premierenaufführung der „Aida“. Unter der großartigen Leitung von Katharina Thalbach, unterstützt von Ezio Toffolutti für das Bühnenbild und bei der Gestaltung der Kostüme, sowie dem berühmten Fabio Antoci für die Lichtregie.
Von Olaf und Brigitte Barthier
Klassik-begeistert.de

Umbesetzungen bei den Osterfestspielen Baden-Baden
Anna Netrebko und Festspielhaus verzichten im Einvernehmen – Asmik Grigorian aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei.
Anna Netrebko wird nicht bei den Osterfestspielen Baden-Baden 2022 singen.
Dies vereinbarten das Festspielhaus Baden-Baden und die Künstlerin einvernehmlich. Die Entwicklungen rund um ihre Person mache einen Auftritt im Rahmen der Osterfestspiele nicht möglich. Eine zukünftige Zusammenarbeit schließen aber beide Seiten nicht aus.

Für das mit den Berliner Philharmonikern geplante Konzert am 13. April suchen Intendant und Orchester nun nach einer anderen Lösung. „Wir möchten die russische Musik nicht missen“, so Benedikt Stampa. Alle Besucherinnen und
Besucher, die bereits Karten für das Konzert gekauft hatten, werden individuell angeschrieben und über ihre Möglichkeiten informiert.
Im Festspielhaus Baden-Baden haben die Proben zur Neuinszenierung der Oper „Pique Dame“ begonnen. Tschaikowskys Komposition auf der Grundlage einer Erzählung von Alexander Puschkin ist das zentrale Werk der Osterfestspiele
2022 und wird von den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Kirill Petrenko viermal zwischen dem 9. und 18. April zu sehen sein (9.,12.,15.,18.4.).

Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian kann Proben und Aufführungen aus gesundheitlichen Gründen nicht singen. An ihrer Stelle übernimmt Elena Bezgodkova die Partie der Lisa.

Berlin/ Komische Oper
„Schwanda, der Dudelsackpfeifer“ an der Komischen Oper Berlin: Zu dieser Musik tanzt sogar der Teufel
Diese Oper des böhmischen, 1896 in Prag geborenen Komponisten Jaromir Weinberger hat alles, was eine populäre Volksoper braucht: eingängige, beschwingte Musik, eine märchenhafte, originelle Handlung und interessante Rollen für die Sänger.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

„Va, pensiero“ – Benefiz-Matinee zugunsten der Ukraine-Hilfe Berlin e.V. am 13. März

 

Die Ereignisse der letzten Tage haben uns alle tief erschüttert. Der Angriff auf die Ukraine ist ein Angriff auf die Ideale von Freiheit und Demokratie, die wir mit den Menschen der Ukraine teilen. Die Werke, die wir spielen, stellen immer auch die Frage nach Menschlichkeit und nehmen Partei gegen das Unrecht, das dem Einzelnen ebenso widerfährt wie ganzen Völkern. Deshalb glauben wir nicht nur, dass es wichtig ist, in diesen Tagen weiter zu spielen, sondern wollen mit den Mitteln der Kunst ein Zeichen gegen das Unrecht setzen.

Wir laden am Sonntag, den 13. März, um 11 Uhr ein zu einer Benefiz-Matinee, die wir zugunsten der Ukraine-Hilfe Berlin e.V. veranstalten.

Kaum ein Komponist ist mit seinen Werken so zum Symbol der Freiheit geworden wie Giuseppe Verdi und Musik aus seinen Opern steht deshalb im Zentrum der Matinee, u. a. aus NABUCCO, MACBETH und LA FORZA DEL DESTINO, mit Solistinnen und Solisten, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin.
Karten sind ab sofort zum Einheitspreis von 25 Euro/erm. 15 Euro auf www.deutscheoperberlin.de und telefonisch unter 030-34384 343 verfügbar.

Spendenkonto: Ukraine-Hilfe Berlin e.V.
Konto: Deutsche Skatbank
IBAN: DE24 8306 5408 0004 8722 15
BIC: GENODEF1SLR

BENEFIZKONZERT AUCH IN WIEN-HÜTTELDORF

Maryna Lopez (eine Ukrainerin mit mexikanischen Nachnamen, weil sie mit einem mexikanischen Musiklehrer und Pianisten verheiratet ist) und die aus Mexico stammende Anabell Garfio-Mendez singen das Stabat Mater von Pergolesi.

Video: Orchestra’s all over Europe play Ukrainian national anthem
Amsterdam, Paris, Barcelona, Vienna, Liverpool, Stockholm and many more
Amsterdam, March 6 2022 – In concert halls all over Europe the Ukrainian national anthem was performed as a statement of solidarity with Ukraine and the Ukrainian people. After the initiative of the European Concert Hall Organisation orchestra’s and concert halls quickly organized themselves to perform the national anthem of Ukrain in 10 European cities, among which the Philharmonie de Paris, the Musikverein in Vienna and The Concertgebouw in Amsterdam. (Waldemar Kamer)

Mehr in unseren „Infos des Tages“

WIEN / Volkstheater, Bezirke: MUSKETIERE von Calle Fuhr
frei nach Motiven von Alexandre Dumas /Uraufführung
Premiere: 18. Februar 2022,
besucht wurde die Vorstellung am 5. März 2022 in Hietzing

Foto: Volkstheater

Also viel von den drei Musketieren des Alexandre Dumas, die ja bekanntlich vier sind, ist nicht übrig geblieben in der Außenbezirks-Vorstellung des Volkstheaters. Calle Fuhr, hier sozusagen als All-Verantwortlicher eingesetzt, besetzt sich selbst auch tüchtig als Autor und Regisseur.

Von den berühmten Abenteuern der Herren im 17. Jahrhundert, die mit Kardinal Richelieu im Clinch lagen, gibt es rein gar nichts. Wir begegnen erst einmal den ursprünglichen dreien, die sich nach einer Trennung wieder zusammen gefunden haben und ziemlich jammerlappig agieren. Was Athos da über das Verlassen-Werden durch Papa erzählt, schluchzte man im 19. / 20. Jahrhundert beim Psychiater auf dem Sofa, aber nicht ein gestandener Mann seiner Epoche, der mit dem Degen kämpft…

Zum Bericht von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Die Ukraine erwartet baldige «Schlüsselschlacht» um Kiew: Russland zieht seine Ressourcen für den Angriff auf Kiew zusammen. Das meldet der ukrainische Generalstab in der Nacht zum Montag auf Facebook. Russische Truppen versuchen demnach gleichzeitig, die volle Kontrolle über die kurz vor Kiew liegenden Städte Irpin und Butscha zu erlangen. Der Berater des ukrainischen Innenministers, Wadim Denisenko, geht davon aus, dass der Kampf um Kiew «die Schlüsselschlacht der nächsten Tage ist.»
Zu den neusten Entwicklungen

  • Wie Gazprom Putin den Rücken freihält: Als Wladimir Putin 2000 an die Macht kam, war eines seiner ersten Vorhaben, die Kontrolle über Gazprom zu erlangen. Das Unternehmen scheffelt nach wie vor mit Erdgasexporten Milliarden, unter anderem durch Lieferungen nach Europa. Gazprom gehorcht jedoch der Politik immer etwas mehr als seinen Aktionären.
    Zum Bericht
  • Der hohe Rohölpreis versetzt Asiens Anleger in Krisenmodus: Im grössten asiatischen Finanzmarkt, Japan, sind die Aktienkurse am Montagmorgen um fast vier Prozent abgesunken, während der Goldpreis und vor allem der bisher stabil schwache Yen deutlich gegenüber Dollar und Euro stiegen. Auch Südkoreas Kospi-Index fiel um mehr als zwei Prozent, Hongkongs Hang Seng-Index sogar um mehr als drei Prozent.
    Zum Bericht
  • Texas ermittelt gegen Eltern von Transgender-Kindern wegen Missbrauchs: Der Gouverneur von Texas hat die Bürger angewiesen, Eltern zu melden, die ihre Transgender-Kinder medizinisch behandeln lassen. Möglicherweise könnte es sich gemäss texanischem Recht um Kindsmissbrauch handeln. Kritiker vermuten ein Wahlkampfmanöver. Der Nutzen von Pubertätsblockern ist indes durchaus umstritten.
    Zum Bericht
  • Wie Marco Odermatt bald womöglich zum weltbesten Skifahrer wird: Trotz einer Enttäuschung in Kvitfjell wird Odermatt schon zum Gesamtweltcup-Sieg gratuliert. Es ist kein Zufall, dass ein Nidwaldner Skifahrer vor diesem grossen Erfolg steht – bei Odermatt fügt sich vieles zusammen.
    Zum Bericht

Da ist niemand mehr, der ihn aufhält
Der innerste Zirkel des Kremlchefs hatte immer viel Macht, jetzt hat Putin sich abgekapselt. Ein Experte sagt: „Er ist zu allem bereit“.
Kurier.at

Sanktionen gegen Putin: Deutschland wird leiden
Kanzler Scholz und seine Minister sind bei den Strafen gegen Putins Regime ganz vorn dabei. Die Folgen dürften auch viele Deutsche bald zu spüren bekommen.
T-online.de

Österreich
Streit mit Russland – Kanzler platzt jetzt der Kragen
Kanzler-Klartext im Zoff mit Russland: Zwar hätten die Sowjets Österreich nach dem Krieg befreit, uns aber die Neutralität „aufgezwungen“, donnert er.
Heute.at

Kein Andrang auf neuen Impfstoff von Novavax
Das Vakzin des US-Herstellers Novavax hätte Skeptiker ansprechen sollen. Die Bilanz nach einer Woche fällt aber ernüchternd aus. Die Entscheidung über die Impfpflicht fällt am Dienstag.
DiePresse.com

Corona wurde durch die aktuellen Ereignisse in der Ukraine in den Hintergrund gedrängt. Mittlerweile wurde auch meine Familie vom harmlosen Virus befallen, ohne es wirklich zu bemerken, erst die Pflichttests haben es festgestellt. Meine dreijährige Enkelin und auch ich blieben verschont, offenbar genügt bereits ein halbwegs funktionierendes Immunsystem, in das man besser nicht eingreift.

Das ist eigentlich eine gute Meldung in einer Zeit, in der es an guten Meldungen mangelt!

Haben Sie einen schönen Tag

A.C.

 

 

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