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7. JÄNNER 2021- Donnerstag

07.01.2021 | Tageskommentar

Salzburg/ Großes Festspielhaus. Wer wird die neue Präsidentin? Oder bleibt Rabl-Stadler bis 2022? Foto: Salzburger Festspiele/ Luigi Caputo

Ich bin ja geradezu dankbar, wenn ich einmal nicht mit einer Pandemie-Meldung beginnen muss, wenngleich die Situation rund um die Salzburger Festspielnachfolge von ihr beeinflusst wurde. Legt die Präsidentin Helga Rabl-Stadler womöglich noch ein Jahr drauf? Uneinigkeit über die Nachfolgerin (dass eine Frau nachfolgen muss, scheint gesichert zu sein) lassen dieses Szenario als durchaus logisch erscheinen. Wird man sie lange bitten müssen?

Auszug aus der „Kronen Zeitung“: Brigitta Pallauf und Elisabeth Resmann als aussichtsreiche Kandidatinnen für das Amt der Salzburger Festspiel-Präsidentin? Dieser Gedanke gefällt nicht jedem. Zumal die beiden Favoritinnen auch noch mit der Amtsinhaberin verwandt sind

Kritik an Favoritinnen für Rabl-Stadler-Nachfolge
https://www.krone.at/2311227

Wir sind in Österreich und daher nicht überrascht.

Streams, Streams, immer nur Streams! Wie lange wird das noch notwendig sein?

Streams aus der Wiener Saatsoper (heute und morgen)

 

Donnerstag, 7. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Richard Wagner
DIE WALKÜRE (Vorstellung vom 13. Jänner 2016)
Erster Tag des Bühnenfestspiels
Musikalische Leitung: Adam Fischer
Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
Mit u.a.: Christopher Ventris, Ain Anger, Waltraud Meier, Linda Watson, Tomasz Konieczny

Freitag, 8. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Adolphe Adam
GISELLE (Vorstellung vom 20. Oktober 2018) – Ballett
Choreographie: Elena Tschernischova nach Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa
Musikalische Leitung: Paul Connelly
Mit u.a.: Maria Yakovleva, Masayu Kimoto, Kiyoka Hashimoto, Andrey Teterin, Elena Bottaro, Arne Vandervelde,  Solisten und Corps de ballet des Wiener Staatsballetts

Österreich
Kunst lebt doch. Licht-Blicke: Zwischen Walküren und Widerstand
Ablenkung während des dritten Lockdowns kein Problem – mit Oper, Literatur und Theater
Der Standard

Auszug aus „Die Presse“: Wenn es die Absicht der Bundesregierung war, das wieder zart gesprossene kulturelle Leben im Keim und diesmal gründlich zu ersticken, kann man ihr zum Erfolg nur gratulieren!

Zur Dringlichkeit einer Kurskorrektur
Im Dauerhausarrest erwarten wir täglich neue Zumutungen. Doch allein die Impfung bringt substanziellen Fortschritt.
https://www.diepresse.com/5918657/zur-dringlichkeit-einer-kurskorrektur

Meine gestern aufgeworfene Frage, wie nun das Procedere mit bereits gekauften und „coronaverhinderten“ Eintrittskarten abläuft, wurde lediglich mit Mutmaßungen beantwortet. Es ist auch gar nicht anders möglich, denn niemand kennt sich aus! Es gilt Fragen über Fragen zu klären. Nur, wer ist dazu in der Lage? Ich weiß nur, wer dazu nicht in der Lage ist!

Tim Theo Tinn ist juristisch gebildet und versucht eine Antwort: Juristisch scheint die Situation recht einfach, Marketing-technisch verheerend, da unter dieser Maßgabe noch weniger Karten verkauft werden dürften.

Die Konditionen bei der Bestellung, beim Kauf einer Karte sind klar: Es ist die Auflage eingebunden, dass der Käufer bei Inanspruchnahme der Leistung, also Besuch einer Vorstellung, mit aktueller Testung nachweisen muss, nicht infiziert zu sein. Kann dieser Auflage nicht entsprochen werden, wird der Vertrag nicht erfüllt, Anspruch auf Leistung ist nicht gegeben. Ob Retournierung des Preises erfolgen kann, ist dann nur der Kulanz des Verkäufers überlassen. (s. Umtauschrecht in Warenhäusern). Sollte keine Kenntnis der nötigen Testung gegeben sein, hat man Regress-Ansprüche bei Nichterfüllung

Bei coronabedingt ausgefallenen Vorstellungen gibt es ja bekannte Szenarien, wobei diese bei „Spitz auf Knopf“ allerdings auch anders ausfallen könnte, nämlich gemäß der verweigerten Gagenzahlungen. (Zitat Ende)

Man müsste aber vor dem Kartenverkauf („abschluss des Vertrages“) unbedingt und nachweislich (!) auf die Testung hingewiesen werden. „Steht eh in allen Zeitungen“ gilt nicht!

BAYERISCHE STAATSOPER: MONTAGSSTÜCK IX: EIGHT SONGS FOR A MAD KING auf STAATSOPER.TV

Copyright: Bayerische Staatsoper

Die Bayerische Staatsoper setzt die Serie an live-gestreamten Montagsstücken ab dem kommenden Montag, 11. Januar 2021, mit Peter Maxwell Davies‘ Eight Songs for a Mad King fort. Die szenische Produktion hatte bereits im Juni 2020 bei dem Wiedereröffnungsformat Fester Samstag Premiere. Für das Montagsstück X am 18. Januar plant die Staatsoper einen Ausflug in das Genre Operette – Details hierzu werden in Kürze bekannt gegeben.

Die Live-Streams der Montagsstücke sind wie immer kostenlos auf STAATSOPER.TV abrufbar.

„Livestream: Bühne frei!“ heißt es an der Oper Frankfurt im Januar 2021
„Livestream: Bühne frei!“ heißt es an vier Abenden im Januar 2021 an der Oper Frankfurt. Jeweils freitags um 19.30 Uhr präsentieren Sänger*innen aus Ensemble und Opernstudio per Livestream – abrufbar auf der Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren YouTube-Kanal (www.youtube.com) – von der Bühne des Großen Hauses Arien, Duette und Ensembles aus Opern und Operetten. Den Anfang macht ein von Dramaturg Konrad Kuhn (anstatt des bereits angekündigten Bernd Loebe) moderiertes Programm am Freitag, dem 8. Januar 2021, um 19.30 Uhr.
Theaterkompass

Szene und Arie per Videokonferenz
Die Irish National Opera stellt gleich zwanzig neue Corona-Kurzopern ins Netz: ein beeindruckendes kreatives Statement über und gegen die kulturellen Einschränkungen dieser fürchterlichen Pandemie – und ein Vergnügen.
Frankfurter Allgemeine

Metropolitan Opera in der Coronakrise: „Die Auswirkungen sind verheerend“

Etwa 150 Millionen Doller habe die Metropolitan Opera seit Beginn der Corona-Pandemie verloren, sagte ihr Generalintendant Peter Gelb im Dlf. Derzeit müsste das privat finanzierte Opernhaus fast ausschließlich auf Spenden setzen. „Es ist ein Kampf, damit wir diese Krise unversehrt überstehen.“
Deutschlandfunk.de

Die Sorgen unserer Operndirektoren sind nicht vergleichbar mit den Sorgen des Met-Managers Peter Gelb. All unsere größeren Theater und mit ihnen natürlich die Chefitäten fallen in ein großzügig gespanntes Sicherheitsnetz, Peter Gelb muss nach privatwirtschaftlichen Richtlinien vorgehen und hat es weit schwerer. Ihm und seinen Unternehmen drücke ich ganz fest beide Daumen! Die Welt der Oper braucht die Met!

Sommereggers Klassikwelt 69: Jacqueline du Pré – die Unvollendete

Jaqueline du Pré, Daniel Barenboim, einst ein Paar. Foto: Archiv Barenboim

In diesem Monat kann die Musikwelt des 75. Geburtstages der britischen Cellistin Jacqueline du Pré gedenken. Der Künstlerin selbst war allerdings ein so langes Leben nicht beschieden. Die in Oxford geborene Tochter einer Pianistin und Klavierlehrerin starb mit gerade einmal 42 Jahren an den Folgen einer Multiplen Sklerose-Erkrankung, die sie bereits 1973 zur Aufgabe ihrer bis dahin erfolgreichen Karriere zwang.
von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de
Daniel Barenboim & Jacqueline du Pré about their love story
https://www.youtube.com/watch?v=XH29v3eE0HY

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 7. – 13. JÄNNER 2021

 

7.1. NORMA (aus Hamburg, Aufnahme v. 8.3.2020) BBC 3-15 Uhr
9.1. LA VOIX HUMAINE-L’HEURE ESPAGNOL (Live aus Masstricht) Radio 4Hilversum- 19 Uhr
MADAMA BUTTERFLY (aus Wien, Aufnahme v. 7.9.2020) Bayern 4-19.05 Uhr
LE CID (aus Wien, Aufnahme v. 26.4.1987) ORF Ö1-19.30 Uhr
DIE ENTFÜHRUNG A.D. SERAIL (aus Wien, Aufnahme v. 12.10.2020) BBC 3-19.30 Uhr
NORMA (aus Hamburg, Aufnahme v. 8.3.2020) RAI 3-20 Uhr
DIE ENTFÜHRUNG A.D. SERAIL (aus Wien, Aufnahme v. 12.10.2020) HR 2-20.04 Uhr
10.1. MADAMA BUTTERFLY (aus Wien, Aufnahme v. 7.9.2020) SWR 2-20.03 Uhr
DAS VERRATENE MEER (aus Wien, Aufnahme v. 14.12.2020) WDR 3-20.04 Uhr

„GEMISCHTER SATZ“ (von Tomoko und Kurt Vlach)

Kurt Vlach ist Mitarbeiter sowohl des Heft- wie auch des Online-Merkers. Bekannt ist er auch unter Katzenzüchtern, bei denen seine Frau und er als internationale Juroren tätig und einander bei dieser Gelegenheit kennengelernt haben.

Nun ist das Paar auch unter die Weinbauern (Winzer?) gegangen.  Er bietet seinen „Gemischten Satz“ zum Subskriptionspreis an. So gesehen bilde ich mich auch in Weinkultur weiter, bisher war ich lediglich ahnungsloser Konsument.

Meine Lieben,

wie schon erwähnt werden Tomoko und ich dieses Jahr den ersten Jahrgang „unseres“ Weines haben. Ab März werden die ersten Flaschen mit einem „Wiener Gemischter Satz DAC“ befüllt.

Zu Eurer Information – was ist ein „Gemischter Satz“ ?

Dies ist die offizielle Information von „Österreich Wein“ –

„Beim Gemischten Satz werden im Weingarten verschiedene Rebsorten geinsam ausgepflanzt, die auch gemeinsam geerntet und zu Wein verarbeitet werden. 2008 wurde der „Wiener Gemischte Satz“ in die Reihe der österreichischen Produkte der Slow Food Arche des Geschmacks aufgenommen, 2013 erhielt er DAC-Status und ist seither der herkunftstypischste Wein des Weinbaugebiets Wien. Die entsprechende Verordnung schreibt vor, dass zumindest drei weiße Qualitätsweinrebsorten gemeinsam in einem Wiener Weingarten angepflanzt sein müssen, der im Kataster des Wiener Rebflächenverzeichnisses als Wiener Gemischter Satz eingetragen ist. Der größte Sortenanteil einer Rebsorte darf nicht höher als 50 % sein, der drittgrößte Anteil muss zumindest 10 % umfassen.“

Nun ist der „Gemischte Satz“, den wir anbieten, wirklich etwas Besonderes, denn im Moment sind ca. 15 (!) verschiedene Rebsorten enthalten, von denen man einige kaum noch finden wird. Der Grund dafür ist, dass der Weinberg recht alt ist und einige der Rebstöcke vor fast 80 Jahren gepflanzt worden sind. Der Weingarten ist Teil der Ried Gernen“ auf der Wiener Seite des Bisambergs in Stammersdorf und hat eine Größe von ca. 1 ha.

Da heuer einige der älteren Rebstöcke ersetzt werden müssen, habe ich bereits neue bestellt – mit spannenden neuen Sorten, die meiner Meinung nach eine tolle Ergänzung zum aktuellen Bestand sein werden (und wieder habe ich mich auf Rebsorten konzentriert, die normalerweise nicht in einem Wiener Gemischten Satz enthalten sind). Zum ersten Mal werden auch Sorten wie Muscaris, Donauriesling, Blütenmuskateller, Cabernet Blanc und Solaris enthalten sein – das sind alles eher neue Sorten und werden eine zusätzliche Note hinzufügen 😊.

Wir haben uns entschlossen, „unseren“ Wein MARIAGE VIENNOIS zu nennen, was übersetzt Wiener Hochzeit bedeutet – eine Hommage an Tomokos und meine Hochzeit, die in Wien stattfand – auf dem Subskriptionsflyer finden Sie die Wappen von Yokohama (Tomos Geburtsort) sowie von Floridsdorf (das ist der Teil Wiens, aus dem ich komme).

 

Was Weine betrifft, habe ich wieder ein „Geschichterl“ beizutragen. Offenbar suchen sich Weinverkäufer aus dem Telefonbuch, Handelsregister oder auch aus dem Internet Leute aus, bei denen sie ihre Ware anbieten wollen! Ein Telefonat beginnt dann so: „Guten Tag, Sie sind als Freund edler französischer Rotweine bekannt“! Da schrillen bei mir bereits alle Alarmglocken, denn als „Freund französischer Rotweine, schon gar als edler“ bin ich nicht einmal mir selbst bekannt. Offenbar gibt es aber Leute, die sich ob der Zuordung geschmeichelt fühlen und dann kaufen. Ich bin Weißweintrinker und wirklich kein Experte. Das entgegne ich dem Anrufer und setze dann noch einen drauf: „Meinen Wein spritze ich mir mit Sodawasser auf“. Das stimmt zwar nicht (ich versuche den Wein wirklich zu genießen), aber ich spüre förmlich, wie es mein telefonisches Gegenüber vom Sessel wirft! Und wieder bin ich aus einer „Kundenliste“ geflogen, in der ich nie sein wollte!

Aber bei Kurt Vlach können Sie schon Wein kaufen, der steht mit seinem Namen für die Qualität!

Ausstellungen/ Kunst

Wiener Kunstmarkt in Aufbruchstimmung
Der Wiener Kunstmarkt lässt mit zwei neuen Messen und einem Auktionshaus aufhorchen. Ob Platz genug für alle ist, wird sich zeigen.
https://www.diepresse.com/5918125/wiener-kunstmarkt-in-aufbruchstimmung

Wien: Russisch-orthodoxe Kirche: Prächtigster Lagerraum der Stalin-Zeit
Serie „Kunst in der Kirche“: Die Kathedrale, dem heiligen Nikolaus geweiht, ist erst seit zwölf Jahren mit Fresken geschmückt
Kurier

Klaus Billand reitet wieder in Angelegenheit „Gendergerechtigkeit“: Deutschland: Corona-Politik: Nur noch Notwehr – ein Artikel aus „Die Zeit“

Die Zahlen stimmen noch nicht? Drehen wir also am Lockdown-Regler! Eine Politik, die sich darauf beschränkt, verfehlt ihre Aufgabe und ist ein Risiko für alle.
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-01/corona-politik-lockdown-massnahmen-pandemie-
Über diesen Beitrag hat sich unser Redakteur Dr. Klaus Billand geärgert – aber nicht wegen des Inhalt bzw. wegen der Aussage, sondern wegen der Form. An „Die Zeit hat er Nachstehendes  geschrieben

Ich bin entsetzt über die fehlenden Deutsch-Kennntnisse und sprachliche Schlamperei in dem unten genannten Artikel im Zeichen der vermeintlichen Gendergerechtigkeit in der deutschen Sprache. 

Ich habe gar nicht zu Ende gelesen, weil mich die Fehlerhaftigkeit und Schlamperei bei Ihrer vermeintlich gendergerechten Formulierungspraxis vom Text abgewendet hat…

Ich habe dazu einen sorgfältig recherchierten und ausgearbeiteten Aufsatz verfasst, den ich hier zu Ihrer allfälligen Kenntnisnahme Anhänge:

https://www.klaus-billand.com/deutsch/betrachtungen/zu-politischen-themen/zur-vermeintlichen-gendergerechtigkeit-in-der-deutschen-sprache-aus-aktuellem-anlass-5-juli-2020.html

Etwas verspätet: Adventkalender 2020

Christian Buchmann ist Konzertveranstalter in Wien: Vor 3 Jahren wollte ich für meinen Sohn zum Krampus eine Karte malen, die ihn nicht verängstigen würde. Da entstand dann das erste Bild. Nachdem ich großen Gefallen daran gefunden hatte, in der Hektik des Alltags am Abend zurückzugehen zur Ruhe und Besinnung, habe ich begonnen, jeden Abend im Advent ein Bild zu malen.

Heuer entsteht der dritte Kalender. Und hier sind nun die Werke, die bis hin zum 24. Dezember jeden Tag um ein weiteres Bild Zuwachs bekommen.

Adventskalender 2020 (christianbuchmann.at)

Nach enormem Druck nun Impfungen früher
Das Gesundheitsministerium bestätigt, dass in Pflegeheimen sofort weiter geimpft wird. In Wien sollen bis zum ursprünglich am 12. Jänner geplanten Start 5000 Impfdosen eingesetzt werden.
Wiener Zeitung

Viel Kritik nach TV-Auftritt: Sektionschefin rechtfertigt langsamen Impfstart
Warum die vorhandenen Impfdosen nicht schneller verimpft werden, rechtfertigte die neue Sektionschefin im Gesundheitsministerium mit dem logistischen Aufwand.
Kurier

Was da vorgestern in der Nacht passiert ist, ist eigentlich unfassbar, feig und niederträchtig. Da wird eine „neue Sektionschefin“ (eine „Frischgfangte“ sagt man in Wien) in die ZIB 2 geschickt, um dort für die Gesundsheitsverantwortlichen das zu rechtfertigen, das eigentlich nicht zu rechtfertigen ist, nämlich dass Impfdosen gelagert und nicht verimpft werden – während man die Bevölkerung mit Lockdowns quält. Während die Dame die Quadratur des Kreises verzweifelt zu erlären versucht, fallen ihr unsere Gesundheitshelden in den Rücken und knicken ein bzw. vollführen einen Schwenk! Plötzlich stimmt das alles nicht, es kann wild drauf los geimpft werden! „Das Gesundheitsministerium bestätigt, dass in Pflegeheimen sofort weiter geimpft wird“.

Man hat der Dame nicht gesagt, dass offenbar Gespräche hinter ihrem Rücken laufen! Dabei müsste sie in ihrer Position in die Gespräche eingebunden sein! Man (wohl unser „Taferl-Rudi“) hat die Sektionschefin öffentlich bloßgestellt

Diese „Auftragsmeinungsverbreiterin“ braucht gleich gar nicht mehr in das TV kommen. Ihr glaubt man nicht mehr – und daran sind die schuld, die sie vorgeschickt haben!

Das ist unfassbar, so handelt kein gestandener Mann! Aber wo finden Sie bei uns in solch einer Situation einen „gestandenen Mann“.

Haben Sie einen schönen Tag – und schützen Sie sich selbst. Wenn Sie sich auf Maulhelden verlassen, dann sind Sie bereits verlassen!

A.C.

 

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