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7. APRIL 2022 – Donnerstag

07.04.2022 | Tageskommentar

 

WIENER STAATSOPER: HEUTE „DER ROSENKAVALIER“ mit Bengtsson, Losier, Alder; Groissböck, Eröd u.a.)

Noch verfügbare Karten

Sopranistin Bengtsson im Porträt: Viele Rollen im Gepäck (Bezahlartikel)
Die Schwedin Maria Bengtsson stellt sich in Wien als Marschallin im „Rosenkavalier“ vor. Der „Presse“ erzählte sie, was sie an dieser Rolle und an Richard Strauss‘ Musik so liebt.
DiePresse.com

Dirigent Riccardo Muti positiv auf Corona getestet
Der Maestro musste in Chicago mehrere Konzerte absagen. Er hat leichte Symptome.
Kurier.at

LONDON/ ROYAL OPERA HOUSE: Announcing the 2022/23 Season

 

The Royal Opera House today announces its 2022/23 Season, unveiling a rich range of new work, world premieres and beloved revivals.

Royal Opera House announcing the 2022/23 Season
The Royal Opera House today announces its 2022/23 Season, unveiling a rich range of new work, world premieres and beloved revivals.
https://www.roh.org.uk/news/announcing-the-2022-23-season

BAYERISCHE STAATSOPER:  PREMIERE „LES TROYENS” AM 9. MAI 2022 //
CELEBRATING SIR PETER AM 5. JUNI 2022 //
DER APRIL AN DER BAYERISCHEN STAATSOPER

PREMIERE „LES TROYENS” AM 9. MAI 2022


Am Donnerstag, 9. Mai 2022, 17 Uhr, findet die Premiere von Hector Berlioz’s Grand opéra in fünf Akten Les Troyens im Nationaltheater in München statt.
Die Musikalische Leitung der Neuproduktion in der Spielzeit 2021–22 übernimmt Daniele Rustioni. Die Produktion wird von Christophe Honoré inszeniert, der damit sein Haus-Debüt gibt. In den Hauptrollen sind Gregory Kunde (Enée), Eve-Maud Hubeaux (Ascagne) und Sam Carl (Panthée) zu erleben.

CELEBRATING SIR PETER
Am Sonntag, 5. Juni 2022, 12 Uhr, veranstaltet die Bayerische Staatsoper zu Ehren von Sir Peter Jonas ein Konzert unter dem Titel Celebrating Sir Peter.
Unter der Musikalischen Leitung von Zubin Mehta, Daniel Barenboim, Ivor Bolton, Mark Elder und mit Künstler:innen, die Sir Peter Jonas auf seinem Weg begleitet haben, erklingen Werke, die der ehemalige Intendant schätzte. Filmausschnitte aus seinen Jahren in München sowie eine Rede seiner Biografin Julia Glesner komplettieren die Festivität.
Der Erlös des Konzerts und die gesammelten Spenden gehen an die international tätige Nichtregierungsorganisation German Doctors.

Dirigent Christian Thielemann: „Sag niemals nie“ (Bezahlartikel)
Christian Thielemann leitet letztmals die Osterfestspiele Salzburg. Kehrt er als Gast zum Festival zurück?
SalzburgerNachrichten.at

BÜHNE BADEN bei Wien : ABSAGE „ANATEVKA“ UND BENEFIZKONZERT

Aufgrund von Coronafällen im Ensemble sowie auch im technischen Mitarbeiterstab müssen leider die Vorstellungen von ANATEVKA am 8.4., 9.4. und 10.4. sowie das Benefizkonzert für die Ukraine am 10.4. abgesagt werden.

Der jeweilige Kartenpreis wird rückerstattet.
Informationen zur Rückerstattung gibt es im Kartenbüro unter Tel.: +43 2252 22522 bzw. ticket@buehnebaden.at

Das Stadttheater Bern verliert sein Opernpublikum
«Folgen Sie uns!» Der Werbeaufruf für Bühnen Bern, ehemals Konzert Theater Bern, tönt verlockend. Florian Scholz ist angetreten, das Vierspartenhaus über die Berner Kantonsgrenzen hinaus zum Erfolg zu führen. Das ist auch bitter nötig: Der Verlust von 12’000 Besuchern in der Saison 2018/2019, allein in der Sparte Oper, wiegt schwer. Ein Blick auf die aktuellen Auslastungszahlen für Mozarts «Idomeneo» oder Debussys «Pelléas et Mélisande» bringt Ernüchterung. Im Schauspiel sieht es ähnlich düster aus. Die Erklärung des Hauses ist ausweichend.
https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/198600/

Es ist derzeit keine gute Zeit für Theater, die Menschen haben andere Sorgen. Zuerst und immer noch war/ist es Corona, nun kommt dieser unselige Ukraine-Krieg, verbunden mit Künstler-Bashing, noch dazu. Hoffentlich hat beides bald ein Ende, wobei aus meiner Sicht die Priorität auf dem Ende des Krieges liegt. Corona wird doch nicht mehr so wirklich ernst genommen. Wenn zum Beispiel ein der hoch-vulnerablen Gruppe zugehöriger Riccardo Muti Corona hat – und niemand braucht sich ernstlich Sorge über ihn zu machen, ist das doch wenigstens ein Hoffnungsschimmer – auch für die arg gebeutelten Theater

Washington
Washington National Opera Announces 2022–2023 Season
Five Fully Staged Productions Will Include:Il Trovatore, Elektra, The Passion of Mary Cardwell Dawson, Blue, and La bohème.
broadwayworld.com

Lena Belkina – Ich fühle mich sozusagen als ein „Soldat an der Kulturfront“
Interview mit der ukrainischen Mezzosopranistin Lena Belkina über Kunst in Zeiten der Bedrohung
Von Dr. Lorenz Kerschner
Klassik-begeistert.de

Köln
Opernpremiere im Staatenhaus Die überfällige Ehrung eines Kölner Meisters
Elf Jahre lang, von 1929 bis 1940, arbeitete Michail Bulgakow an seinem Hauptwerk, dem Roman „Der Meister und Margarita“. Kurz nach der Vollendung starb er in Moskau, durch anhaltende Schikanen der stalinistischen Kulturbürokratie in einen frühen Tod getrieben.
KölnerStadtanzeiger

Ein Ereignis – und ein unterkomplexes Spektakel: York Höllers „Der Meister und Margarita“ in Köln
NeueMusikzeitung/nmz.de

Mistelbach
So entstand Nitschs „Walküre“ in Bayreuth
Das nitsch museum in Mistelbach präsentiert erstmals einen Film der vollständigen Malaktion von Hermann Nitsch zu Richard Wagners semiszenischer „Die Walküre“ bei den Bayreuther Festspielen 2021. Gezeigt wird der Film am kommenden Samstag.

Foto: Bayreuther Festspiele/ Enrico Nawrath

Dank intensiver Bemühungen von Rita Nitsch sei es möglich gewesen, aus dem Filmmaterial der Generalprobe und der Premiere einen Zusammenschnitt der kompletten vierstündigen Oper zu erstellen, in dem die gewaltigen ephemeren Klangbilder noch einmal lebendig werden, schreibt das nitsch museum in der Einladung zur erstmaligen Präsentation des Films.
https://noe.orf.at/stories/3150800/

OPER GRAZ: Stückeinführungen vor den Vorstellungen
Sie müssen sich nicht gänzlich unvorbereitet in Ihren Abend an der Oper Graz stürzen, wenn Sie vor dem Vorstellungsbesuch keine Gelegenheit hatten, sich über das Stück Ihrer Wahl zu informieren. Unsere Dramaturg:innen agieren als „sprechende Opernführer“ und erläutern aus erster Hand anschaulich, informativ und kurzweilig alles Wissenswerte zu einem Stück, seiner Entstehungsgeschichte sowie zur aktuellen Inszenierung und den beteiligten Künstler:innen.

 

Im Galeriefoyer, direkt unter der Kuppel des Opernhauses, kann man sich so wunderbar auf das Kommende einstimmen und erhält durch die vielfältigen Informationen vielleicht sogar einen neuen Zugang zum Werk. Stückeinführungen werden zu allen Opern-, Operetten-, Musical- und Ballettvorstellungen auf der großen Bühne angeboten.

Die Stückeinführungen vor den Vorstellungen finden nun wieder jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Galeriefoyer statt!

Als zusätzliche Informationsquelle zu den Produktionen gibt es weiterhin die Reihe „Ohren auf!“: Mittels einer Audiodatei können Sie sich schon zu Hause auf Ihren Opernabend vorbereiten.
Kurz vor der Premiere finden Sie auf der Stückseite die vorbereitenden Gesprächen unserer Dramaturg:innen mit dem jeweiligen Leading-Team.

München/Gärtnerplatz
Urteil statt Aufschrei – Offener Brief von Krenek-Spezialist*innen zu „Jonny spielt auf“ in München
Die Inszenierung der Oper „Jonny spielt auf“ am Gärtnerplatztheater München hat zahlreiche Reaktionen hervorgerufen, bei der eine bestimmte Inszenierungsidee des Regisseurs Peter Lund im Fokus stand. Eine Gruppe von Krenek-Spezialist*innen hat sich nun mit einem offenen Brief an den Intendanten des Theaters, Josef Ernst Köpplinger, gewandt. Sie fordern, „Jonny spielt auf“ als wichtige Wegmarke der Musiktheater-Geschichte auf dem Spielplan zu belassen und dadurch weiteren Teilen der Öffentlichkeit – die Unterzeichnenden des „Offenen Briefes“ eingeschlossen – die Möglichkeit zu geben, sich damit auseinanderzusetzen.“ Wir dokumentieren den offenen Brief im Wortlaut.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Auf einen Blick: Informationen zum Deutschen Chorfest 2022 in Leipzig

 

Alle vier Jahre lädt der Deutsche Chorverband (DCV) an wechselnden Austragungsorten zum Deutschen Chorfest ein. Nachdem das ursprünglich für 2020 geplante Fest pandemiebedingt entfallen musste, stehen nun vom 26. bis 29. Mai in Leipzig Chöre aller Genres und Besetzungen auf der Bühne – vom Kinderchor bis zum Männergesangverein, von der Kantorei bis zur Vocal Band.

Dabei steht das Deutsche Chorfest 2022 auch bewusst im Zeichen der Initiative „Jahr der Chöre“ des Deutschen Chorverbands.

Das bietet das Deutsche Chorfest 2022 ‐ Über 500 Konzerte an vier Tagen, darunter:

o 87 Wettbewerbskonzerte
o 44 Chorauftritte in sozialen Einrichtungen und Gottesdiensten
o 18 hochkarätige Festkonzerte sowie 40 Konzerte im Rahmen des Nachtklangs
‐ Rund 350 Chöre treten insgesamt beim Deutschen Chorfest auf, davon
o 50 mitwirkende Kinder‐ und Jugendchöre
o insgesamt sind rund 9.500 Sängerinnen und Sänger beteiligt

‐ Bespielt werden 27 Bühnen an 23 Hauptspielstätten

London
BWW Review: LA TRAVIATA, Royal Opera House
Angel Blue is unmissable in Richard Eyre’s much-loved production
broadwayworld.com

Annilese Miskimmon on ENO’s The Handmaid’s Tale: “I believe in making opera ordinary’
inews.co.uk.culture

Soprano on hold: Danielle de Niese on filming Poulenc’s La Voix humaine
bachtrack.com

Wie viel Mozart braucht der Mensch?

 

 Wie viel Mozart braucht der Mensch? Musik im Wertewandel. Hrsg. von Stephan Mösch. ISBN 978-3-7618-2343-9. Bärenreiter-Verlag 2022.
181 Seiten. € 19,95. 

Wie in einem Brennglas hat die Pandemie viele Gefährdungen unseres Kulturlebens aufgezeigt. Angesichts der Krisenerfahrung stellt sich die Frage dringlicher als je zuvor: Wieviel Mozart braucht der Mensch? Längst ist nicht mehr selbstverständlich, was Richard von Weizsäcker noch als unbezweifelbaren Befund formulierte: „Kultur ist der geistige Boden, der unsere innere Überlebensfähigkeit sichert.“

WIEN / Spielraum:  AUS DER LUFT GEGRIFFEN oder DIE GESCHÄFTE DES BARON LABORDE
von Hermann Broch
Premiere:  6. April 2022 

 

Foto: Barbara Palffy

„Die Hölle der Wirtschaft, die gab es gestern, die gibt es heute, die wird es morgen geben“ – diese Erkenntnis, an der nicht zu rütteln ist, formulierte Hermann Broch (1886 – 1951), Sohn aus jüdisch-wienerischem Haus, der jahrzehntelang in der familiären Textilbranche tätig war, also wusste, wovon er sprach. Als Schriftsteller hoch geehrt, wenngleich nie so breiten-populär wie Musil oder Joyce, mit denen er für seine Romane „Der Tod des Vergil“ oder „Zeit der Schuldlosen“ immer wieder verglichen wird, spielte das Theater in seinem Leben eine vergleichsweise geringe Rolle. Auf den Bühnen gehalten hat sich – und auch das selten gespielt – „Die Erzählung der Magd Zerline“, weil dies ein so brillanter Monolog für eine nicht mehr ganz junge Darstellerin ist.

Die Wirtschaftskrise der dreißiger Jahre wollte Broch auf dem Theater behandeln. In seinem Trauerspiel „Die Entsühnung“, 1934 in Zürich uraufgeführt (und weitgehend vergessen), landet der Held im Selbstmord. Als Broch daraufhin „Aus der Luft gegriffen oder Die Geschäfte des Baron Laborde“ in Form einer Boulevard-Komödie schrieb, an sich auch ein „Wirtschafts-Thema“, setzte er auf leichtfüßige Heiterkeit rund um tiefe moralische Fragwürdigkeit. Zu seinen Lebzeiten fand sich kein Theater dafür, die Uraufführung fand 1981 statt, das Burgtheater zog 1983 gleich nach – mit Michael Heltau in der Titelrolle. Seither hat man Hermann Broch auf unseren Bühnen nicht gesehen…

Es gibt einigen schrillen Unterhaltungswert an diesem hektischen Abend, der allerdings nie zu wirklichen Erkenntnissen über die Abgründe des Kapitalismus und seiner Manipulatoren führt. Man muß den „Baron Laborde“ nicht spielen, aber wer neugierig ist, dem mag es Spaß machen, ihm zu begegnen.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Filme der Woche

Filmstart: 8. April 2022
RIMINI
Österreich  / 2022 
Drehbuch und Regie: Ulrich Seidl
Mit: Michael Thomas, Hans Michael Rehberg, Tessa Göttlicher, Inge Maux, Claudia Martini, Georg Friedrich u.a.

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Ulrich Seidl hat wieder zugeschlagen, bekam Vorschußlorbeeren bei der Berlinale, aber dann nicht das kleinste Fitzelchen von einem Preis. „Rimini“ ist einer seiner typischen Sex- und Peinlichkeits-Filme und außerdem dramaturgisch verfahren und inhaltlich erschütternd leer. Einzig fasziniert daran, dass es dem Regisseur gelungen ist, den Sommer-Sonne-Ferienort Rimini permanent in der schlechten Jahreszeit bei Nebel und Regen und Sturm zu fotografieren. Wenn schon sonst nichts, hat das gelegentlich etwas (vom Regisseur wohl kalkuliertes) Poetisches. Allerdings – so neu ist die Idee, Orte jenseits ihres Klischees zu präsentieren, auch wieder nicht. Venedig im Winter gab es auch schon einmal…

Im Zentrum der Geschichte steht „Richie Bravo“. Dieses abgehalfterte Schlageridol, lernen wir zuerst in Wien kennen, wo er zu seinem Bruder kommt, zwei alte Männer, die Bubenspielchen spielen und dann den Vater für das Begräbnis der Mutter abholen. Wie Richie an ihrem Sarg zu singen beginnt, das zieht einem die Schuhe aus – falls man Seidl at his worst nicht Seidl at his best zu betrachten gewillt  ist…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Bürgermeister von Charkiw sieht keine Notwendigkeit für Massenevakuierung:  Nachdem die ukrainische Vizeregierungschefin Irina Wereschtschuk angesichts einer möglichen russischen Grossoffensive die Menschen im Osten des Landes zur Flucht aufgerufen hat, versucht der Bürgermeister von Charkiw zu beruhigen. Weder er noch das Militär hielten es momentan für notwendig, eine zentralisierte Evakuierung aus der zweitgrössten Stadt des Landes durchzuführen.
Zu den neusten Entwicklungen
WM-Organisatoren in Katar geben Ausbeutung von Arbeitern zu
: Die Fussball-Weltmeisterschaft in Katar steht schon länger aufgrund der desaströsen Menschenrechtsbilanz im Gastgeberland in der Kritik. Nun haben die Organisatoren in Katar erstmals die Ausbeutung von Arbeitern bestätigt. Drei Firmen hätten sich in mehreren Bereichen nicht an Regeln gehalten, hiess es in einer nüchtern formulierten Stellungnahme.
Zum Bericht
Der Luxus von Megajachten:
Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Während die einen nichts mehr haben und aus zerbombten Kriegsgebieten flüchten, wirken andere auf ihre Art nervös. Russische Oligarchen versuchen, ihre Megajachten in sicheren Gewässern vor den Sanktionen zu schützen. Sie brauchen ihre Schiffe, um darauf die Autokratie eines Offshore-Lebens zu zelebrieren. Denn: Von weit draussen auf dem Meer sieht die Welt sehr einfach aus.
Zum Bericht

Geschäfte in Rupien und Rubel: Indien will Handel mit Russland intensivieren
Den Sanktionen des Westens schließt sich Indien nicht an. Stattdessen kündigt das Land an, verstärkt Waren aus Russland zu kaufen. Den russischen Außenminister freut es. Bei seinem Besuch in Neu-Delhi betont Lawrow die Freundschaft zwischen beiden Ländern.
https://www.n-tv.de/politik/Indien-will-Handel-mit-Russland-intensivieren

EU-Stopp für russische Kohle und Sanktionen gegen Putins Töchter
Allen voran dürfte es laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ die beiden Töchter Putins erwischen, Maria Putina und Katerina Tichonowa (manchmal werden sie in den spärlichen offiziellen Kreml-Biografien auch als Maria Ivanovna Putina und Katerina Tichonowna Schkrebnewna geführt, also nach ihren beiden Großmüttern benannt). Die beiden wurden 1985 und 1986 geboren, führen ein von der Öffentlichkeit abgeschirmtes Leben und entstammen Putins 2013 geschiedener Ehe mit einer früheren Aeroflot-Stewardess.
Die Presse.com

US-Sanktionen gegen Putin-Töchter und Lawrow-Familie
Keine neuen Investitionen in Russland; EU macht Druck in Richtung Gasimport-Embargo – und wird von Parlamentsvize Karas (gegen Regierungslinie) unterstützt
Kurier.at

Österreich
Totalschaden! Kogler-Chauffeur baut Crash beim Einparken
Vor zwei Wochen crashte der Chauffeur von Vizekanzler Werner Kogler mit dem Dienstwagen in ein geparktes Fahrzeug. Das berichtet die „Krone“.
Heute.at

Kanzler und Vizekanzler haben Probleme mit Autounfällen ihrer Dienstleister. Während es sich beim Kanzler eindeutig um eine „bsoffene Gschicht“ seiner Personenschützer handelt, steht beim Garagencrash des Vize-Chauffeurs (natürlich mit dem teuren Dienstauto)  nichts von Alk in der der Zeitung. In einer Garage einen Totalschaden zu bauen, ist aber ein Kunststück, für das Normalsterbliche schon Promille brauchen. Aber natürlich gilt der Unschuldsvermutung!

Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

 

 

 

 

 

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