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7. APRIL 2021 – Mittwoch

07.04.2021 | Tageskommentar

Überraschung: Bildschirme leer. Kein Live-Stream von der „Parsifal-Premiere“

Gestern hat die Wiener Staatsoper das Stream-Programm für die nächsten Tage veröffentlicht – und überraschender Weise steht zum vorgesehenen Zeitpunkt der „Parsifal“-Premiere (Sonntag, 16 h)  „Lohengrin“ auf dem Stream-Programm. Die Werke stehen zwar in Bezug zueinander, aber eine Verwechslung kommt natürlich nicht in Betracht. Hat der ORF da ein Machtwort gesprochen? Im Gegensatz zu „Carmen“ und „La Traviata“ steht ja mit Parsifal kein Publikumsrenner auf dem Programm und ganz will der ORF mit der Quote auch nicht baden gehen.

Kennt wer den Grund von der Abkehr von den bisherigen Gepflogenheiten?

W.B. hat beim ORF recherchiert und in Erfahrung gebracht, dass für den ORF der Parsifal anscheinend zu lang ist und uns nur eine „Kompaktversion zugemutet werden kann: Richard Wagners Bühnenweihfestspiel „Parsifal“ ist die erste Eigenproduktion der neuen Staatsoperndirektion unter Bogdan Roščić und feiert – Corona bedingt – ausnahmsweise erst nach Ostern seine Premiere. Der ORF begleitet die aufwändige Neu-Produktion mit großer Ü-Wagentechnik und zeigt Wagners letztes Bühnenwerk zunächst in einer zweistündigen, werkbetrachtenden Kompaktversion. Zu einem späteren Zeitpunkt wird ORFIII die integrale Gesamtaufzeichnung senden.

https://tv.orf.at/program/orf2/20210417/993866801/story?fbclid=IwAR3DI8yxdajIcGOuFB2GBKIHPcvd64W5fXELWAmA0bckgofvlz9HaCRtTbk

Na bumm, kann ich da nur sagen! Das wird ja immer besser! Gerade in dieser Situation wäre die gesamte Premiere als Stream hochinteressant gewesen.

  1. April Ö1 19:30 – 0:00 Parsial komplatt audio
  2. April ORF2 22:00 – 0:00 Der FallParsial

Terminkollision! Die Rechte weiss nicht was die Linke macht………..

Das Programm bis einschließlich 12. April 2021:

Mittwoch, 7. April 2021, 19.00 Uhr
Ludwig van Beethoven
FIDELIO (Vorstellung vom 14. Jänner 2016)
Oper in zwei Akten
Musikalische Leitung: Peter Schneider
Inszenierung: Otto Schenk
Mit u.a.: Klaus Florian Vogt, Anja Kampe, Evgeny Nikitin, Stephen Milling, Valentina Nafornita

Donnerstag, 8. April 2021, 19.00 Uhr
Richard Wagner
LOHENGRIN (Vorstellung vom 2. November 2018)
Romantische Oper in drei Akten
Musikalische Leitung: Simone Young
Inszenierung: Andreas Homoki
Mit u.a.: Andreas Schager, Elza van den Heever, Petra Lang, Evgeny Nikitin, Kwangchul Youn

Freitag, 9. April 2021, 19.00 Uhr

Pietro Mascagni, Ruggero Leoncavallo
CAVALLERIA RUSTICANA / PAGLIACCI (Vorstellung vom 2. November 2020)
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle
Mit u.a.: Eva-Maria Westbroek, Brian Jagde, Ambrogio Maestri, Zoryana Kushpler, Isabel Signoret;
Roberto Alagna, Aleksandra Kurzak, Ambrogio Maestri, Andrea Giovannini, Sergey Kaydalov

Samstag, 10. April 2021, 19.00 Uhr – BALLETT
Edvard Grieg
PEER GYNT (Vorstellung vom 4. Dezember 2018)
Musikalische Leitung: Simon Hewett
Choreographie: Edward Clug
Mit u.a.: Jakob Feyferlik, Alice Firenze, Eno Peci, Zsolt Török, Solistinnen und Solisten, Corps de ballet des Wiener Staatsballetts

Sonntag, 11. April 2021, 19.00 Uhr
Richard Wagner
LOHENGRIN (Vorstellung vom 2. November 2018)
Romantische Oper in drei Akten
Musikalische Leitung: Simone Young
Inszenierung: Andreas Homoki
Mit u.a.: Andreas Schager, Elza van den Heever, Petra Lang, Evgeny Nikitin, Kwangchul Youn

Montag, 12. April 2021, 19.00 Uhr
Giacomo Puccini
TOSCA (Vorstellung vom 17. Februar 2019)
Melodramma in drei Akten
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Margarethe Wallmann
Mit u.a.: Sondra Radvanovsky, Piotr Beczala, Thomas Hampson, Ryan Speedo Green

Über den weitere Online-Spielplan informieren wir Sie zeitnah, nähere Informationen dazu auch laufend auf wiener-staatsoper.at.

Franz Zoglauer gestorben

Franz Zoglauer. Foto: ATV

Der Kulturjournalist und langjährige ORF-Kulturredakteur Franz Zoglauer ist vergangenes Wochenende im Alter von 74 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit verstorben. Bis zu seinem Ausscheiden aus dem ORF im Jahr 2009 moderierte der gebürtige Wiener, der dem Unternehmen seit 1973 angehörte, Sendungen wie das „Kulturjournal“, gestaltete Beiträge und führte zahlreiche Interviews mit prominenten Künstlerinnen und Künstlern aus dem Bereich Schauspiel und Oper. Weiters war Zoglauer Ko-Autor der Erinnerungen von Mezzosopranistin Christa Ludwig. Zuletzt war der studierte Theaterwissenschafter als Autor für die Wochenzeitung „Die Furche“ sowie als freier Journalist tätig.

ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl: „Franz Zoglauer zählte zu den raren Menschen, die Kultur förmlich in ihrer DNA tragen. Er lebte mit einer solchen Leidenschaft für Oper und Theater, dass die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem völlig aufgelöst wurden – und er war ein begnadeter Vermittler dieser Leidenschaft für das Wahrhaftige und Schöne. Mit seinem enormen Wissen, seinem Esprit und seiner erzählerischen Souveränität war er immer Vorbild für die gesamte Kulturabteilung. Ein herber Verlust für uns Kolleginnen und Kollegen, aber auch für die gesamte Kulturszene. Unser Mitgefühl gilt seiner wunderbaren Familie, die ihm bei seiner Arbeit immer eine große Hilfe war.“

Österreich
Ehemaliger ORF-Kulturjournalist Franz Zoglauer verstorben
ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl: „Herber Verlust für die gesamte Kulturszene“
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210406_OTS0152/ehemaliger-orf

Einst Aushängeschild der ORF Kultur: Franz Zoglauer gestorben
https://www.diepresse.com/5962009/einst-aushangeschild-der-orf-kultur-franz-zoglauer-gestorben

Piotr Beczala mit Konzertabend in der Polnischen National-Oper Warschau (Teatr Wielki) am 5.4.2021/ WARSCHAU

Das gesamte Konzert auf Youtube

 

Feuer und Leidenschaft

 Hierzulande unbekannte Meisterwerke interpretierte das Orchester der Oper Warschau unter der Leitung von Lukasz Borowicz zusammen mit dem Tenor Piotr Beczala, einem der großen Sänger unserer Zeit.

Zum Bericht von Alexander Walther

AUF YOUTUBE (1 Stunde und 20Minuten)

FILMTIPP: DIE DIRIGENTIN (abrufbar bis 3.5.2021)

 

Die Dirigentin
Film im NDR ∙ NDR Fernsehen
Film im NDR  134 Minuten

Bitte untenstehenden Link anklicken

Die Niederländerin Antonia Brico immigriert als Kind mit ihren Eltern in die USA. Sie träumt davon, Dirigentin zu werden und stößt auf Unverständnis. Antonia verfolgt ihr Ziel entgegen aller Widerstände und ist Ende der 1920er-Jahre die erste Frau der Welt, die ein Sinfonieorchester dirigiert. Nach einer wahren Begebenheit.

Die Niederländerin Antonia Brico immigriert als Kind mit ihren Eltern in die USA. Sie träumt davon, Dirigentin zu werden und stößt auf Unverständnis. Antonia verfolgt ihr Ziel entgegen aller Widerstände und ist Ende der 1920er-Jahre die erste Frau der Welt, die ein Sinfonieorchester dirigiert. Nach einer wahren Begebenheit.

ZUM VIDEO

Deutschland
Frauenanteile in der klassischen Musik:Eine Harfenistin macht noch kein Orchester
In den großen Ensembles könnte sich eine freie, gleichberechtigte und arbeitsteilige Gesellschaft spiegeln. So weit sind wir noch lange nicht, wie eine aktuelle Studie zur Rolle von Frauen in der klassischen Musik zeigt.
Sueddeutsche Zeitung

Graz
Styriarte erwartet Livespiel für halbes Publikum
Der Intendant wagt jetzt, was er sonst schon im November getan hätte.
https://www.sn.at/kultur/musik/styriarte-erwartet-livespiel-fuer-halbes-publikum-102071644

styriarte 2021
Pläne für ein Festival im Zeichen der „Lust“
https://www.krone.at/2383207

Rassismus-Vorwurf gegen Mozart und Beethoven und Rattles persönlicher Brexit
Willkommen in der neuen „Klassikwoche“

Ein Thema dieses Artikels ist auch Hermann Nitsch, der der Journalisten Judith Belfkih gegenüber Bemerkenswertes über Richard Wagner und was er von der Oper insgesamt hält anvertraut:

Richard Wagner war kein Trottel, das kann man nicht sagen.“ Vor allem „Parsifal“ und „Tristan und Isolde“ bringen Nitsch, der von Katharina Wagner nach Bayreuth geholt wurde, ins Schwärmen: „Diese Musik ist gigantisch!“ Was beide Künstler verbindet, sei die Idee des Gesamtkunstwerkes: „Ich hab sehr viel davon gelernt. Leitmotive und dergleichen, das wird bei mir ähnlich durchgezogen.Dabei mag Nitsch die Oper grundsätzlich nicht:Eigentlich kann ich sie überhaupt nicht leiden. Bin kein Verdi-Fan, obwohl es schöne Musik ist. Aber Donizetti oder Bellini, das halte ich nicht aus. Rossini gefällt mir, der ist ein Musikant. Aber die Narren alle! Puccini ist ein ausg’lutschter Wagner, wie aus’m Teeseicherl ’druckt.

https://crescendo.de/klassikwoche14-2021-nitsch-rattle-pappano-1000065870/

Streaming-Tipps zum 50. Todestag von Igor Strawinsky: Von Argerich bis Zeichentrick
https://www.concerti.de/vermischtes/streaming-tipps-zum-50-todestag-von-igor-strawinksy/

50. Todestag von Igor Strawinsky:
Der Picasso unter den Komponisten
Deutschlandfunk.de

STUTTGARTER BALLETT:  Livestream NOVERRE: JUNGE CHOREOGRAPHEN

am 18. April 2021 um 18 Uhr auf dem YouTube-Kanal und der Webseite des Stuttgarter Balletts.

Timor Afshar, Jessica Fyfe und David Moore (v.r.n.l.). Copyright: © Roman Novitzky

TV/ Film

Oprah: Rassistische Schlagzeilen über Meghan verfälscht?
Associated Newspapers wirft dem Sender CBS vor, Schlagzeilen über Meghan manipuliert zu haben.

…“Es gab unbestreitbare rassistische Töne“, konstatierte Oprah. „Es gab ständige Kritik, offensichtliche sexistische und rassistische Äusserungen britischer Boulevardzeitungen.“

Nicht alle gezeigten Headlines aus Großbritannien?

Um ihren Worten mehr Nachdruck zu verleihen, wurden über 30 verschiedene Schlagzeilen eingeblendet – vermeintlich alle von der britischen Presse. Die britische Zeitung The Telegraph hat diese genauer jedoch unter die Lupe genommen und kommt zu dem Ergebnis, dass 11 der gezeigten Schlagzeilen nicht aus Großbritannien, sondern aus Meghans Heimat USA und Australien stammen sollen. Damit wäre ein Drittel der eingeblendeten Headlines nicht in Großbritannien verfasst worden…

https://kurier.at/stars/oprah-rassistische-schlagzeilen-ueber-meghan-verfaelscht/401342376

HEUTE im ORF: Neu: „Dok 1: Die Schattenseiten des Ruhms“ am 7. April in ORF 1

 Lisa Gadenstätter auf der Suche nach der ungeschminkten Wahrheit hinter Promi-Fassaden

Wien (OTS) – Berühmt sein, die Massen begeistern, auf der Straße erkannt werden – ein Traum vieler Menschen. Ein Leben im Rampenlicht, das Geld, Beliebtheit und Einfluss mit sich bringt, wirkt faszinierend. Die Kehrseiten werden dabei meist außer Acht gelassen. In der neuen „Dok 1: Die Schattenseiten des Ruhms“ stellt Lisa Gadenstätter am Mittwoch, dem 7. April 2021, um 20.15 Uhr in ORF 1 Fragen, die berühmte Persönlichkeiten normalerweise nicht beantworten. In Gesprächen mit Philipp Hochmair, Paul Pizzera, Anna Veith, Michael Häupl und Peter Filzmaier erhält das Publikum einen ehrlichen und schonungslosen Einblick in das Leben in der Öffentlichkeit. „Es ist eine Ehre, dass uns prominente Persönlichkeiten an ihrem ungeschminkten, wahren Leben teilhaben lassen. Dass sie für uns die sonst verborgenen Schattenseiten ans Licht holen und offen und ehrlich über jene Probleme sprechen, die Berühmtheit auch mit sich bringen kann“, so Gadenstätter…

Heute im ORF

HEUTE / ORF . „Spritz, Du Impfversager!“ heißt es bei den „Science Busters“ am 7. April in ORF 1

 Mit Martin Puntigam, Peter Weinberger und erstmals Ursula Hollenstein um 21.55 Uhr

Wien (OTS) – Auf einmal ist das Land voller Impfstoffexpertinnen und -experten. Wie groß der Unterschied zwischen Wissen und Meinung sein kann, zeigt sich eklatant – höchste Zeit für Spritzenforschung mit den „Science Busters“! Für Aufklärung sorgt in einer neuen Ausgabe am Mittwoch, dem 7. April 2021, um 21.55 Uhr in ORF 1 MC Martin Puntigam mit zwei Fachkräften für Jaukerl aller Art: Associate Prof. Peter Weinberger (Chemiker, TU-Wien) und – erstmals auf der „Science Busters“-TV-Bühne – Dr. Ursula Hollenstein (Infektiologin, Fachärztin f. Tropenmedizin, Wien) helfen bei folgenden Fragen: Wie oft soll man Wolken impfen? Und wieviel Tropfen Impfstoff muss man unbedingt aus der Spritze drücken, bevor man in den Muskel sticht? Mit einer echten Ärztin on Stage!

„Science Busters“ ist eine HD-Produktion der Gebhardt Productions GmbH im Auftrag des ORF.

Österreich
Handel tobt: Lockdown kann nicht der richtige Weg sein
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat heute eine Verlängerung des harten Lockdowns in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland verkündet. Der Handelsverband ist außer sich: „Damit müssen mehr als 10.000 betroffenen stationäre Händler in der Ostregion ihre Geschäfte weiterhin geschlossen halten und Umsatzverluste von rund 420 Millionen Euro pro Woche in Kauf nehmen. Tausende Arbeitsplätze sind akut gefährdet“.
Heute.at

Die ständige Bereitschaft zur Hysterie ist ein kostspieliger Standortnachteil
In Deutschland – und wohl auch in der Deutschschweiz – scheint die Lust an der Angst besonders ausgeprägt zu sein. Dabei geraten die Fakten rasch durcheinander – mit schwerwiegenden Folgen.
Neue Zürcher Zeitung

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Die EU streckt Erdogan die Hand hin und drückt bei den Menschenrechten beide Augen zu: Bei ihrem Besuch in Ankara zeigten sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel optimistisch, dass die Konflikte mit der Türkei überwunden werden könnten. Jüngste Entwicklungen geben jedoch wenig Grund zur Hoffnung.
Zum Bericht

Amerikas gefährlichste Stadt bekämpft die Kriminalität mit einem radikalen Plan: Baltimore hat unter den Grossstädten in den USA die höchste Mordrate. Nun will die zuständige Staatsanwältin gewisse Delikte nicht mehr verfolgen, um mehr Ressourcen für die Aufklärung gewichtiger Verbrechen zu haben. Ob das klappt?
Zum Bericht

Der geistige Vater des Euro ist tot: Generationen von Ökonominnen und Ökonomen haben die Modelle von Robert A. Mundell studiert. Die Innovation des nun im Alter von 88 Jahren verstorbenen Nobelpreisträgers gründete nicht zuletzt auf seiner kanadischen Herkunft.
Zum Blick zurück

Investor bietet 21 Milliarden Dollar für Toshiba: Aktionärsaktivisten wollen beim japanischen Traditionskonzern schon lange die Macht übernehmen. Nun eilt der europäische Fonds CVC dem Management zu Hilfe und will Toshiba von der Börse nehmen.
Zum Bericht

Nordkorea macht als erster Staat nicht mit an den Olympischen Spielen in Tokio: Dem Organisationskomitee in Japan gehen immer mehr Gründe verloren, mit denen es einer skeptisch gewordenen Bevölkerung erklären könnte, warum die Spiele diesen Sommer unbedingt stattfinden müssen. Einer hätte Diplomatie sein können.
Zum Bericht

Österreich
ÖBAG-Chef Schmid: Ein typisch österreichischer Abgang
Warum der Alleinvorstand der Staatsholding seinen Vertrag „freiwillig“ nicht mehr verlängern will. Der Job war bisher immer ein Schleudersitz.
Kurier.at

„Jetzt ist Krieg“: Neos-Abgeordneter Brandstätter bringt Anzeige wegen gefährlicher Drohung ein
Kommunikationsberaterin Spiegelfeld habe Brandstätters Frau nach Befragung von Öbag-Vorstand Schmid im Untersuchungsausschuss Drohung übermittelt
Der Standard.at

Österreich
Oper mit Schüssel und Panik nach Benko-Deal: Was die Schmid-Chats noch verraten

Die Chats von Öbag-Chef Thomas Schmid zeigen, wie dieser seinen Job als Generalsekretär im Finanzministerium angelegt hat
Der Standard.at

Gestern habe ich mir das Ibiza-Video  im Fellner-Sender auszugsweise angeschaut – die Fortsetzung soll heute erfolgen. Allerdings nicht mit mir, denn wer sich das Video noch länger ansieht, ist womöglich versucht, die Heiligsprechung von H.C. zu verlangen – unter Auslassung des Umwegs der eigentlich zwingend davor vorgeschriebenen Seligsprechung!

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

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