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6. OKTOBER 2021 – Mittwoch

06.10.2021 | Tageskommentar

OPER GRAZ: HEUTE WIEDERAUFNAHME „LA BOHÈME“. Copyright: Oper Graz

Giacomo Puccinis Opernklassiker „La Bohème“ berührt, bewegt und begeistert – einerlei, ob man mit Handlung und Musik wohlvertraut ist oder gar den besonderen Moment erleben darf, „La Bohème“ zum allerersten Mal zu sehen. Heute Abend kehrt nach mehrjähriger Pause „La Bohème“ wieder auf den Spielplan der Oper Graz zurück, wobei Chefdirigent Roland Kluttig am Pult der Grazer Philharmoniker erstmals in Graz große italienische Oper dirigiert.
Diese Wiederaufnahme ist eine szenische Neueinstudierung von Christian Thausing nach einer Inszenierung von Dietmar Pflegerl†.

 

Inszenierung: Dietmar Pflegerl, gestorben 2007

Es singen Andrei Danilov, Joanna Zawartko, Neven Crnić, Tetiana Miyus, Dariusz Perczak, Daeho Kim, Markus Butter, Ivan Oreščanin, Martin Fournier der Chor und die Singschul‘ der Oper Graz.

Mittwoch, 6. Okt 2021, 19.30 Uhr
Oper von Giacomo Puccini
Informationen & Tickets

Eilmeldung: Heute um 22.00 Uhr bricht Bundeskanzler Sebastian Kurz (VP) sein Schweigen. In der ZiB wird er bei ORF-Anchor Martin Thür Rede und Antwort stehen.

Bundeskanzler Sebastian Kurz (VP) reist von einer Auslandsreise in Slowenien – er weilte bei Laibach – zurück nach Wien. Wie der ORF nun bekannt gab, wird sich der Regierungschef zu den schweren Anschuldigungen noch am Mittwochabend live im TV äußern. Kurz wird ab 22.00 Uhr zu Gast im ZiB-Studio bei Martin Thür sein. Aus aktuellem Anlass verlängert der öffentlich-rechtliche Sender seine ZiB 2 bis 22.45 Uhr. Die nachfolgenden Sendungen verschieben sich entsprechend nach hinten.

Wiener Staatsoper: LE NOZZE DI FIGARO. Vorstellung am 5.10.

Maria Bengtsson, Patricia Nolz. Foto: Michael Pöhn/Wiener Staatsoper

Walter Nowotny hat in seinem Bericht das „Anstell-Szenario“ vor der Wiener Staatsoper in längst vergangenen Zeiten geschildert. Die Zeiten haben sich leider geändert, heute ist auch die Staatsoper froh, wenn sie die Karten an die Frau/an den Mann bringt – von anderen Theatern will ich gar nicht reden:

Im Mai 1977 herrschte hier Ausnahmezustand. Herbert von Karajan kehrte nach 13-jähriger Abwesenheit an die Wiener Staatsoper zurück und dirigierte innerhalb von 13 Tagen neun Opernvorstellungen: drei Aufführungen von Verdis IL TROVATORE mit Leontyne Price, Christa Ludwig, Luciano Pavarotti und Piero Cappuccilli, drei Aufführungen von Puccinis LA BOHÈME mit Mirella Freni, José Carreras, Renate Holm und Rolando Panerai sowie drei Aufführungen von Mozarts LE NOZZE DI FIGARO mit Anna Tomowa-Sintow, Ileana Cotrubas, Frederica von Stade, Tom Krause und José van Dam. Bei der NOZZE handelte es sich um eine Premiere, besser gesagt um die Übernahme der erfolgreichen Inszenierung von Jean-Pierre Ponnelle, die bereits seit 1972 auf dem Spielplan der Salzburger Festspiele stand. Um eine dieser neun Opernvorstellungen am Stehplatz sehen zu können, musste man sich bereits am Vortag (!) um 6 Uhr morgens bei der Oper eine Nummer holen und tagsüber sowie am nächsten Tag mehrmals zu festgelegten Appellen erscheinen. Hatte man keinen Appell versäumt, dann durfte man sich drei Stunden vor der Vorstellung in der Schlange vor der Stehplatzkasse anstellen. Da aber fast jeden Tag eine Karajan-Vorstellung stattfand, war man gezwungen sich fast immer gleichzeitig in zwei Schlangen anzustellen, was eine logistische Herausforderung war. Ich lebte in diesen zwei Wochen praktisch vor und in der Staatsoper. (Welche Opernvorstellung wäre es heute noch wert, dass man sich dafür zwei Tage lang anstellen würde?)

„Figaro“ fand gestern auch noch statt!

Zum Bericht von Walter Nowotny

Zum Beweis: Anstellen für Stehplatz 1977

 

Angeblich soll man auch unser lebendes Lexikon HSS erkennen (ich werde ihn fragen), Den „Dackel“ kann ich nicht mehr fragen, der würde mir nämlich sagen, dass er kein Dackel ist!

Auch unseren „Instakramer“ Fritz Krammer kann man erkennen!

WIEN / MuTh:  SHAKUNTALA von Franz Schubert
5. Oktober 2021

Copyright: MuTh

Das MuTh lockte mit einer echten Rarität. Man mag davon gelesen haben, dass Franz Schubert eine „Shakuntala“-Oper plante, Genaues wusste man kaum, gehört hat man sie mit Sicherheit noch nie. Nun kamen im MuTh an einem neunzigminütigen Abend jene Teile zur Aufführung, die Schubert fertig gestellt hat. Und wenn man nun auch mit Sicherheit weiß, dass es diese Oper, wäre sie denn ganz geschrieben worden, auch nicht in die Spielpläne geschafft hätte wie der Rest seiner dramatischen Werke – sie einmal zu hören, war zumindest interessant.

Erst unsere Welt hat mit dem „Orient“ im breitesten Sinn so viele Probleme, dass wir kaum auf die Idee kämen, dem „Orientalismus“ zu verfallen. Das war nicht immer so, im Gegenteil – der Norden Afrikas, der Nahe, der Mittlere und der Ferne Osten stellten für Europa seit langem ein Faszinosum dar und eine Inspiration für Literatur, Kunst, auch Musik…

Cornelia Horak war die sehr hoch liegende Titelpartie anvertraut, die sie zwar nicht mit frischem, aber dramatischem Sopran bewältigte. Als ihr Liebhaber schmetterte Michael Schade (schade, dass die Staatsoper derzeit auf ihn verzichtet) heldentenorale Töne. Im „Fischer“-Terzett genoß er die sich entfaltende Komik. Irena Weber sang u.a. Shakuntalas Mutter, obwohl sie eher wie deren Tochter wirkte, und Henry Neill hatte mit markigem Bariton fast am meisten zu singen.

Da von Schubert her nichts „Indisches“ kam, hatte man beschlossen, eine indische Tänzerin auf die Bühne zu schicken, die mehrere Nummern gewissermaßen tänzerisch kommentierte. Shovana Narayan schleuderte die Massen ihres roten Gewandes, bot lebhafteste Mimik und nicht so viel vom berühmten Spiel der Hände, das man von indischen Tänzern kennt

MuTh-Chefin Elke Hesse hatte die schwierigste Aufgabe auf sich genommen, indem sie die verbindenden Texte las: Zu Dutzenden und Aberdutzenden kollerten die für unsere Zungen fast unaussprechlichen Namen heraus und machten klar, wie fremd und entfernt diese indische  Welt ist.

Nein, eine Oper wäre das nicht geworden. Aber ein musikalischer Raritäten-Abend, den das sehr gut besetzte Haus mit stürmischem Applaus quittierte.

Zum Bericht von Renate Wagner

Heute in der Wiener Staatsoper: L’incoronazione di Poppea (Claudio Monteverdi)

Musikalische Leitung Pablo Heras-Casado
Inszenierung & Bühne Jan Lauwers
u. a. mit Kate Lindsey (Nerone), Slávka Zámečníková (Poppea), Xavier Sabata (Ottone), Christina Bock (Ottavia), Willard White (Seneca), Vera-Lotte Boecker (Virtù/Drusilla

Umbesetzung: Szilvia Vörös übernimmt in der ersten Vorstellung von L’incoronazione di Poppea  am 6. Oktober anstelle von Christina Bock die Rolle der Octavia.

6., 9., 11., und 13. Oktober

Gaspiel der Wiener Staatsoper im Musikverein Graz
Unter der Leitung von Musikdirektor Philippe Jordan wird die Wiener Staatsoper am 12. Oktober 2021 im Musikverein Graz gastieren:
Wiener Staatsoper

Wien/ Staatsoper
Stillsitzen und zuhören? Mitsingen!
Mit der „Entführung ins Zauberreich“ erwandern sich Kinder die Staatsoper.
Wiener Zeitung

Hamburg: David Bösch inszeniert Die Entführung aus dem Serail
„Die Staatsoper Hamburg und Paul-Georg Dittrich haben nach intensiven Gesprächen und in gegenseitigem Respekt entschieden, die Zusammenarbeit an der „Entführung aus dem Serail“´aufgrund künstlerischer Unvereinbarkeiten zu beenden.“
Staatsoperhamburg.de

Nürnberg

Nürnberg: „Carmen“. Foto: Bettina Stoess/Staatstheater

Von wegen Freiheit: Vera Nemirova inszeniert „Carmen“ am Staatstheater Nürnberg
Neue Musikzeitung/nmz.de

Verletzte Männerehre und weiblicher Freiheitsdrang: Carmen in Nürnberg
bachtrack.com

LEIPZIG: DER STURZ DES ANTICHRIST von VIKTOR ULLMANN
01.10.2021
(Werner Häußner)

Copyright: Kirsten Nijhof

Im Jahr 1935: Seit einiger Zeit ist der junge Komponist Viktor Ullmann recht erfolgreich. Im Schwung seiner Begeisterung für die Ideenwelt des Anthroposophen Rudolf Steiner schreibt er eine große Oper: „Der Sturz des Antichrist“. Das Libretto ist wörtlich einer „dramatischen Skizze“ des Steiner-Nachfolgers als Vorsitzender der Anthroposophischen Gesellschaft, Albert Steffen, entnommen. Trotz intensiver Bemühungen gelingt die Uraufführung an der Wiener Staatsoper nicht. Nach dem Einmarsch Hitlers in Österreich und der Besetzung der Tschechoslowakei ist an eine Realisierung nicht mehr zu denken. Der katholisch getaufte Jude Viktor Ullmann entfaltet im KZ Theresienstadt eine umfassende künstlerische Aktivität und schreibt 24 Werke, darunter die verrätselte symbolgeladene Zeitsatire „Der Kaiser von Atlantis“. 1944 wird er in Auschwitz ins Gas geschickt…

…„Der Sturz des Antichrist“ ist eine Oper, deren Aktualität verblüfft und die viele Möglichkeiten eröffnet, jenseits ihres anthroposophischen Ursprungs gedankliche Linien ins Heute zu ziehen. Am Kern ihrer Aussage, der Entlarvung misslingender (Selbst-) Erlösungswege, wird man dabei redlicherweise nicht vorbeikommen.

Zum Bericht von Werner Häußner

OPER FRANKFURT: Erste Wiederaufnahme SALOME am 8. OKTOBER 2021
Drama in einem Aufzug von Richard Strauss, Text von Richard Strauss nach Oscar Wilde

Ambur Braid. Foto: Monika Rittershaus

Musikalische Leitung: Titus Engel
Regie: Barrie Kosky

BADEN/ Beethoven-Haus: Moderierte Konzerte mit dem Beethoven-Klavier

Zwei Konzerte mit Moderation stehen im Herbst im Beethovenhaus Baden auf dem Programm. In beiden Konzerten spielt natürlich das Beethoven-Klavier die Hauptrolle. Michael Capek widmet sich dem frühen und späten Beethoven, Bernhard Pötsch den Diabelli-Variationen. Musikgenuss im familiären Ambiente der historischen Räumlichkeiten des Beethovenhauses Baden.  

Michael Capek c Cedric Kollerics

Am 14. Oktober spielt Michael Capek, ein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannter Musiker, am renovierten Hammerklavier im Beethovenhaus Baden. In seinem Programm mit dem Titel „Der frühe und der späte Beethoven“ spielt er die Klaviersonate Nr. 3 in C-Dur op. 2 Nr. 3 und die Sechs Bagatellen für Klavier, op. 126. Zwischen den beiden Werken liegen 28 Jahre der Lebens- und Schaffenszeit des Großmeisters Beethoven. Was hat sich verändert? Und welche Rolle spielte der fortschreitende Klavierbau dieser Zeit? Michael Capek spielt auf dem „originalen Zeitzeugen“, dem Badener Beethoven-Hammerklavier, und moderiert den Abend.

„Der frühe und späte Beethoven“
Klavierkonzert, gespielt und moderiert von Michael Capek

Do, 14. Oktober, 19.00 Uhr

„Diabelli-Variationen von Beethoven und anderen“
Klavierkonzert, gespielt und moderiert von Bernhard Pötsch

Sa, 13. November 2021 um 19.0 0 Uhr  und So, 14. November 2021 um 11.00 Uhr

Tickets: Erwachsene: € 25,- / Ermäßigt (Schüler, Studenten): € 12,-
Informationen und Tickets: im Beethovenhaus Baden, Rathausgasse 10, 2500 Baden (Di-So und Feiertage: 10.00 – 18.00 Uhr) / +43 2252 86800-630 / tickets@beethovenhaus-baden.at / www.beethovenhaus-baden.at

TSINANDALI (Georgien): TSINANDALI INTERNATIONAL MUSIC FESTIVAL

Copyright: Tisandali-Festival

vom 8.-19. September 2021

Tsinandali ist ein eigentlich nur auf der Landkarte existierendes Nest, zwei Stunden von der Hauptstadt Tiflis entfernt. Bedeutung erhielt es nur durch die Tatsache, dass der georgische Prinz Alexander Chavchavadze (1786 – 1846) dort ein riesiges Landgut errichten liess. Auf dem er nicht nur Wein anbaute, sondern auch als einer der ersten in Flaschen füllen liess. Und auf dem er nicht nur selbst dichtete, sondern auch anderen Dichtern einen Salon bot. So waren z.B. Alexandre Dumas,Michail Lermontow und Alexander Puschkin bei ihm zu Gast.

Nach der Annexion Georgiens wurde Tsinandali zur Sommerresidenz der Zaren, nach der Ermordung Nicholas II. durch die Bolschewiken und während der jahrzehntelangen kommunistischen Herrschaft verfiel es naturgemäß zusehends.

Als David Sakvarelidze, damals Direktor der Tifliser Oper, das Landgut nach der demokratischen Revolution das erste Mal besuchte, fand er eigentlich nur Ruinen vor. Stur wie er ist, setzte er sich aber in den Kopf, diesen geschichtsträchtigen Ort wieder zu einem kulturellen Treffpunkt werden zu lassen…

…Ausgezeichnete Musiker kann man auf der ganzen Welt hören…warum sollte man deswegen in ein nicht gerade bequem erreichbares Dorf im Kaukasus (den man von hier aus sehr schön sieht) fahren ? Das Besondere, ja das Einzigartige an diesem magischen Ort ist, dass sich Zuschauer und Künstler hier für die Dauer des Festivals sozusagen gezwungenermaßen in einem Luxus-Sommercamp befinden. Es gibt nur zwei Hotels, und außerhalb davon gibt’s gar nix, nicht einmal ein Restaurant.

Man kommt also einander nicht aus. Man nickt Mischa Maisky beim Frühstück zu, luncht am Nebentisch von Vadim Repin und tafelt abends gemeinsam mit Thomas Hampson. Das alles nahezu beiläufig und wie selbstverständlich, ohne Kontaktscheu, aber auch ohne Zwangsverbrüderung…

Dazwischen erlebt man dieselben Künstler bei den zwei täglichen Konzerten: eins zu Mittag und eins am frühen Abend…

Mehr darüber in den heutigen „Infos des Tages“

Buchbesprechung

Hanna Molden:  DER JAHRHUNDERTELEFANT
Eine literarische Familienbiographie
192 Seiten, Molden Verlag, 2021 

 

Es ist ein absolut seltsames Buch, das die nunmehr achtzigjährige Hanna Molden über ihren verstorbenen Gatten Fritz Molden (1924 – 2014) hier vorlegt. Die „literarische Familienbiographie“ des Untertitels gibt sich in den groben, scherenschnittartigen Illustrationen und auch im Text selbst wie ein Kinderbuch, vor allem im ersten der vier Teile, wo es um den kleinen Bub Fritz, in der Familie „Feppchen“ genannt, geht.

Papa Ernst Molden, der berühmte Journalist, nahm sich nämlich die Mühe, für den jüngeren Sohn (Otto war sechs Jahre älter als Fritz und schon zu reif für solche Kindlichkeiten) einen eigenen Geschichten-Kosmos um den Elefanten Jacob zu erfinden. Dieser lebte im Budapester Zoo, ein Geschenk eines Maharadschas an Kaiser Franz Josef, und dieser Jacob schrieb dem Papa angeblich Briefe – eine aufregende Sache für einen kleinen Jungen…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Die Nachfrage nach Pillen gegen Corona dürfte das Angebot bei weitem übersteigen: Der amerikanische Pharmariese Merck hat sich mit dem Präparat Molnupiravir eine vorteilhafte Startposition verschafft. Obwohl die Zulassung noch aussteht, stehen die USA und Australien bereits auf der Liste der Besteller. Auch die Schweiz könnte bald dazugehören.
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  • Rumänien steht in der schlimmsten Phase der Pandemie ohne Regierung da: Das Parlament hat Ministerpräsident Florin Citu das Vertrauen entzogen. Eine lange politische Krise kann sich das Land aber nicht leisten. Angesichts der dramatischen Corona-Situation mit mehr als 15 000 Neuansteckungen pro Tag appellieren Ärzte, internationale Hilfe anzufordern.
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Heute werden der oder die Chemie-Nobelpreisträger bekanntgegeben: Die Welt der Wissenschaften schaut abermals nach Stockholm. Die denkbaren Preisträger arbeiten auf unterschiedlichsten Gebieten von Nanotechnologie, Solarzellen und Katalyse bis hin zu Mikroskopie und Gentechnik. Auch Forscher aus der Schweiz dürften sich berechtigte Hoffnungen machen.
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Whistleblowerin wirft Facebook Täuschung und Duldung von Hassrede vor
Die ehemalige Mitarbeiterin Frances Haugen beschuldigt Facebook, es habe wichtige Informationen verschwiegen und so Investoren getäuscht. Sie hatte sich bei der amerikanischen Börsenaufsicht SEC beschwert. Nun wurde die Liste ihrer Vorwürfe öffentlich. Es geht unter anderem um Hassrede. Auch habe Facebook das Wohlbefinden seiner Nutzer missachtet und Reichweiten-Zahlen beschönigt.
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Impfplicht am Arbeitsplatz. Das sagen Österreicher
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Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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