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6. JÄNNER 2022 – Donnerstag /Hl.Drei Könige

06.01.2022 | Tageskommentar

MIT »LA BOHÈME« NIMMT DIE WIENER STAATSOPER HEUTE DEN SPIELBETRIEB WIEDER AUF. Foto: Michael Pöhn

Nach der vorübergehenden Corona-bedingten Schließung wird der reguläre Spielbetrieb der Wiener Staatsoper wie geplant am heutigen Donnerstag, 6. Jänner 2022 wieder aufgenommen.

Auf dem Programm steht Puccinis Meisterwerk La bohème in einer hochkarätigen Besetzung: Die musikalische Leitung übernimmt Eun Sun Kim, eine der international beeindruckendsten jungen Dirigentinnen, die zuletzt an der New Yorker Metropolitan Opera einen regelrechten Triumph feierte und nun endlich auch im Haus am Ring debütiert.

Dazu eine Information aus unserem Forum. Michael Koling schreibt: Es ist ja verständlich, dass sich die Staatsoper rühmt, dass „eine der international beeindruckendsten jungen Dirigentinnen, die zuletzt an der New Yorker Metropolitan Opera einen regelrechten Triumph feierte und nun endlich auch im Haus am Ring debütiert.“

Schade, dass in diesem Zusammenhang nicht daran erinnert wird, dass diese Dirigentin schon vor Jahren an der Volksoper dirigiert hat. Ein kurzer Blick in mein Archiv hat gezeigt, dass Frau Eun Sun Kim zum Beispiel die Vorstellung von „La Traviata“ am 12.April 2014 im Haus am Währinger Gürtel geleitet hat. Ob das ihr Debut war, kann ich nicht sagen; nach weiteren Vorstellungen und/oder anderen Werken habe ich nach diesem Fund nicht mehr geforscht. (Zitat Ende)

Dazu muss man fairerweise anmerken, dass sich die Staatsoper nie gerühmt hat, den neuen weiblichen Dirigentenstar für Wien entdeckt und nach Wien geholt zu haben. Für die Staatsoper gilt das freilich.

Saimir Pirgu. Foto: Michael Pöhn                  Nicole Car. Foto: Yan Bleney

Auf der Bühne gibt eine neue Sängergeneration Franco Zeffirellis klassischer, bildersatter Inszenierung frischen Schwung: So sind erstmals an der Wiener Staatsoper Nicole Car als Mimì, Étienne Dupuis als Marcello, Martin Häßler als Schaunard und Slávka Zámečníková als Musetta zu erleben. Als Rodolfo wird  Benjamin Bernheim aufgrund einer Erkrankung in der heutigen Vorstellung (6. Jänner) kurzfristig durch Saimir Pirgu ersetzt. Er verkörperte die Rolle hier zuletzt 2019. Am 12. und 16. Jänner singen Clemens Unterreiner den Marcello sowie Vera-Lotte Boecker die Musetta (Rollendebüt am Haus). Den Colline singt Ryan Speedo Green bzw. Evgeny Solodovnikov (12. und 16. Jänner), den Benoît und Alcindoro verkörpert Marcus Pelz.

6.°, 9., 12*. und 16.* Jänner

weitere Informationen
Interview mit Eun Sun Kim (Opernring 2, Jänner 2022)

Karten für La bohéme

Nach Corona-Pause: Staatsoper spielt ab Donnerstag wieder
Start mit Puccinis „La bohème“.
WienerZeitung.at

Dazu passend:

Bologna: Dirigentin Oksana Lyniv über Frauen am Pult: „Ich bin gegen eine Frauenquote“
Im Interview mit der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“ sprach sich die Dirigentin Oksana Lyniv gegen eine Frauenquote aus. Im Dirigentenberuf zähle alleine „gesunder Wettbewerb“, sagte die gebürtige Ukrainerin.
BR-Klassik.de

Bravo!

Elīna Garanča über ihren persönlichen Mount Everest
Wir haben Opernstar Elīna Garanča im Hotel Sacher getroffen und hatten einige Fragen. Zum Beispiel: Wo sind die Diven der Zukunft? Wie lange probt sie für eine Rolle? Wie ist es, mit Netrebko zu arbeiten? Und: Wann singt sie endlich die Amneris

Elīna Garanča ist in der Stadt: Verträge mit der Wiener Staatsoper für 2023 sind zu unterschreiben. Ihre Open-Air-Konzerte in Göttweig und Kitzbühel wollen promotet werden. Dann noch ihr Projekt „ZukunftsStimmen“, mit dem Garanča junge Sänger*innen sucht und unterstützt. Am Abend gibt der Kosmetikkonzern GW Cos­metics ein Abendessen für sie im Hotel Bristol. ..

…Was ist los mit dem Nachwuchs? Wo sind die großen Stars der Zukunft? Warum tut sich da nichts – oder ist der Eindruck falsch?

Es tut sich schon etwas, aber das Problem ist in der Nachhaltigkeit zu sehen. Ich erlebe auf der Bühne wundervolle junge Kollegen mit einer wunderschönen Stimme, aber diese sitzt oft nicht richtig. Brutal gesagt: Sie sind technisch schwach. Es sind viele kleine Sternschnuppen unterwegs. Und kaum hat man sie ein wenig kennen- und lieben gelernt, sind sie auch schon wieder weg. Und weil derzeit diese Konstanz an stimmlichem Nachwuchs fehlt, entsteht beim Publikum die innerliche Sorge, dass der Nachwuchs fehlt. Es gibt kaum Sänger, die durchgehend zehn Jahre präsent sind.

buehne-magazin.com

Eline Garanca ist ohne Zweifel und unangefochten die Weltmeisterin im „Interviewgeben“, was sich freilichin erster Linie auf unsere „Minderheitenbranche“ bezieht, aber auch in der „Allgemeinen Klasse“ dürfte sie ganz gut rangieren. An Meghan Markle kommt sie freilich nicht heran.

Neapel
Politopfer?: Inhaftierter Regisseur könnte an Russland ausgeliefert werden
Russische Justiz wirft Eugene Lavrenchuk Geldunterschlagung vor.
Wienerzeitung.at

Jetzt haben wir einen zweiten „Fall Serebrennikov“. Wetten, dass Herr Lavrenchuk bald von deutschen Theatern umworben wird und in Wien womöglich eine neue „Tosca“ machen darf.

Ein zweites Mal könnte die „Masche“ als „Putin-Gegner“ noch funktionieren, ich warne aber vor totalen Ausreizung des Themas. Irgendwann merkt man die Absicht und ist verstimmt!

OPER GRAZ: „Schwanda, der Dudelsackpfeifer“ am 7.1. schon um 19 Uhr!

Foto: Oper Graz

Entsprechend der vorgegebenen, zurzeit auch bei kulturellen Veranstaltungen geltenden Sperrstunde von 22 Uhr beginnt die Vorstellung der Oper „Schwanda, der Dudelsackpfeifer“ am 8. Jan 2022 bereits um 19 Uhr!

Jaromír Weinbergers Märchenoper feierte am 18. Dezember 2021 Premiere und wurde einerseits vom Publikum umjubelt, andererseits auch von der Presse sehr gelobt.

Freitag, 7. Jan 2022 bereits um 19 Uhr!
Märchenoper von Jaromír Weinberger
Informationen & Tickets
 
FLORENZ: „DIE FLEDERMAUS“ mit starkem Österreich-Bezug

Excited to make my debut @maggiomusicale as Dr Falke in #diefledermaus🎭🎶 under the baton of @zubin.mehta.official🎇🤩 Shows on January 16, 18, 20, 21 and 23

 
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Fünf Jahre Elbphilharmonie: Vom Millionengrab zum neuen Wahrzeichen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Reichenau/NÖ
Abkehr vom Bisherigen: Die Reichenau-Pläne von Maria Happel Bezahlartikel
Trenklers Tratsch: Die Festspiele Reichenau ändern unter der neuen Intendantin Maria Happel die Programmatik
Kurier.at

Reichenau also keine Burgtheater-Sommerfrische mit bester Gage mehr?

Die Gratwanderin: Burgtheater-Star Sophie von Kessel
TV-Serie, Kino, Theater: Sophie von Kessel liegen alle Formate, und doch ist sie überzeugte Ensembleschauspielerin. Seit 2020 am Burgtheater, gibt sie nun Ruth Wolff in „Die Ärztin“
Der Standard.at

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 6. Jänner 2022 
PLÖTZLICH AUFS LAND  
Les Vétos / Frankreich  / 2020
Regie: Julie Manoukian
Mit: Noémie Schmidt, Clovis Crnilla u,a,

Frankreich hat mit „Ziemlich beste Freunde“ und den „Monsieur Claude“-Streifen den „Pseudo-Problemfilm“ erfunden, der vorgibt, sich mit den Krisen der Gegenwart auseinander zu setzen, diese aber dann nur verzuckert darbietet. „Plötzlich aufs Land“ fällt nicht ganz, aber letztlich doch in diese Kategorie, denn Regisseurin Julie Manoukian (es ist ihr erster Film) will ihr Thema zwar ernst, aber wieder auch nicht zu ernst nehmen und lässt viel Komik aus der Vitalität französischer Charaktere in die Geschichte fließen.

Aber richtig tief geht die Geschichte um die junge Tiermedizinerin, die in Paris eine Forschungskarriere anstrebt, aber von ihrem Onkel Michel (Michel Jonasz) in ihren Geburtsort in der Provinz – es ist Burgund – zurück beordert wird, um seine Stelle als Tierarzt einzunehmen, nicht.

Zumindest wird ein Klischee nicht bedient: Der Kollege des Onkels, mit dem sie nun zusammen arbeiten muss, ist kein Schönling des französischen Films, sondern in Gestalt von Nico (Clovis Cornillac) ein schwer überlasteter Mann mittleren Alters, verheiratet, sicher kein Objekt der Begierde. Und begeistert ist er auch nicht davon, eine Anfängerin aufs Auge gedrückt zu bekommen. Aber die Stadien des Zusammenraufens der beiden sind letztlich auch klassisch…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Russland und die USA düpieren die EU: Der Chefdiplomat der EU schmollt, weil er im Ukraine-Konflikt nur am Katzentisch sitzt. Bei den Gesprächen um Krieg und Frieden verhandeln die Grossmächte lieber direkt miteinander. Das hat sich die EU selbst zuzuschreiben.
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  • In Kasachstan zwingen schwere Unruhen die Regierung zum Rücktritt – mit möglichen Folgen für Russland: Der Wutausbruch wegen stark gestiegener Treibstoffpreise hat das ganze Land erfasst und am Mittwoch für gewaltsame Zusammenstösse gesorgt. Dass die Forderungen politisch werden, zeigt, wie verletzlich das autoritäre Regime ist. Ein von Russland geführtes Militärbündnis hat Kasachstan Hilfe zugesagt.
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  • Japans Regierung will die Atomkraft wiederbeleben: Seit der Atomkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 schien Japans einst ambitioniertes Atomprogramm vor dem Aus zu stehen. Der Klimaschutz und strategische Überlegungen könnten ihm zu einer Renaissance verhelfen.
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    US-Gesundheitsbehörde CDC empfiehlt Booster für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren:
    Die Auffrischungsimpfungen sollen fünf Monate nach der vollständigen Impfung mit dem Pfizer/Biontech-Impfstoff erfolgen.
    Zu den neusten Entwicklungen weltweit
    Grammy-Verleihung wegen Omikron auf unbestimmte Zeit verschoben:
    Es gebe zu viele Risiken, die Show am 31. Januar auszurichten, teilte die Recording Academy in Los Angeles am Mittwoch mit. Die 64. Preisvergabe werde zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Das Sundance-Filmfestival findet statt, wurde jedoch ins Internet verlegt.
    Zu den neusten Kulturnachrichten
  • Emmanuel Macron sieht Impfgegner nicht mehr als Bürger: Frankreichs Präsident attackiert Ungeimpfte und Impfgegner in einem Zeitungsinterview scharf. Die Opposition reagiert empört. Die Corona-Gesundheitskrise dominiert zunehmend den Präsidentschaftswahlkampf.
    Zum Bericht
    Australien lehnt das Visum von Tennis-Weltnummer 1 Novak Djokovic ab
    Novak Djokovic ist am Mittwoch nach Australien geflogen, um am Australian Open, dem ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres, teilzunehmen. Doch nun sitzt er in einem Quarantänehotel und darf nicht einreisen. Grund dafür sind angeblich ein fehlerhafter Visumsantrag und das Fehlen wichtiger Dokumente. Der 34-jährige Serbe ist vermutlich nicht geimpft und wollte angeblich eine Ausnahme von der Impfpflicht für die Teilnahme an dem Tennisturnier erwirken.
    Zum Bericht

Sogar die „sportverrückten“ Australier wehren sich gegen eine Extrawurst für den Tennis-Star. Ich vergönne Herrn Djokovic alles, aber dass seine Ausnahmegenehmigung Auswirkungen auf die politischen Geschehnisse in Austalien hat, geht denn doch zu weit!

Lebensmittelbetrug – ein Milliardengeschäft: Fälschen, täuschen, panschen
Experten schätzen, dass zehn Prozent unserer Lebensmittel gefälscht sind. Ob Parmesan, Balsamico, Parmaschinken oder natives Olivenöl – für Betrüger ein Milliardengeschäft. Für Verbraucher ein Risiko.
Der Spiegel.de

Der Green Deal als Hinterhof­basar: eine Bauch­landung nach Brüsseler Art
Mit dem Entwurf der EU‑Taxonomie lässt die Kommission die Katze aus aus dem Sack.
rnd.de-politik

Wie heißt doch die Vorsitzende dieses Vereins, der Herr Erdogan vor kurzem nur den „Katzentisch“ zugewiesen hat? Von der Leyen oder so ähnlich, in Deutschland ziemlich erfolglos und daher weggelobt.

Alle Ausgaben aus 75 Jahren. Welcher SPIEGEL lag am Kiosk, als Sie auf die Welt kamen?
75 Jahre DER SPIEGEL, fast 4000 Ausgaben und Cover: Hier können Sie alle anschauen, lesen – und herausfinden, was gerade Titelthema war, als Sie geboren wurden.
Der Spiegel.de

Ein Wink mit dem Zaunfall für mich: ich bin als Jahrgang 1946 bereits aus der Wertung gefallen. Der Spiegel wurde also erst nach meiner Geburt gegründet. Dennoch habe ich mit der Gründung nichts zu tun!

ORF III am Dreikönigstag und am Freitag: Premieren für „André Heller: Mein Hauskonzert“ und „Joseph II. – Kaiser und Rebell“
OTS.at.presseaussendung

ORF-Premiere für spannendes Special in Spielfilmlänge: „Der Staatsanwalt: Tödliches Dickicht“ am 7. Jänner

Neue Folgen des ZDF/ORF-Krimihits mit Rainer Hunold ab 14. Jänner in ORF 2

 Oberstaatsanwalt Bernd Reuther alias Rainer Hunold meldet sich mit acht neuen Fällen zurück! Sieben neue Folgen des ZDF/ORF-Krimihits stehen ab Freitag, dem 14. Jänner 2022, wöchentlich um 20.15 Uhr auf dem Programm von ORF 2. Den Auftakt macht bereits am Freitag, dem 7. Jänner, das Special „Tödliches Dickicht“ in Spielfilmlänge. Rainer Hunold bekommt es dabei als „Der Staatsanwalt“ mit dem organisierten Verbrechen zu tun. Als der Inhaber einer unscheinbaren Software-Firma ermordet wird, spricht vieles dafür, dass sich das Opfer mit den falschen Leuten angelegt hat. Constanze Knoche inszenierte das Special der Krimireihe nach einem Drehbuch von Mike Bäuml. An der Seite von Hunold sind weiters Fiona Coors, Max Hemmersdorfer, Astrid Posner und Heinrich Schafmeister im Stammensemble. In Episodenrollen sind u. a. Michael Pink, Bettina Lamprecht, Dirk Martens, Sithembile Menck, Niklas Kohrt und Laina Schwarz-Göbel zu sehen.

Omikron schaltet Corona-Ampel großteils auf rot
Tirol stark betroffen
https://www.krone.at/2596950

Beispiel für „Als blöd verkaufen“!

Für wie dumm uns die Zeitungen – in wessen Auftrag immer – halten, beweisen nachstehende Übertitelungen aus zwei sich hochseriös gebärdenden Zeitungen. Die erste jubelt, dass die vierte Impfung die Anzahl der Antikörper um das Fünffache erhöht – was auch stimmen mag. Die zweite Zeitung – in diesem Fall die „Tiroler Tageszeitung“ – fügt aber hinzu, was die andere Zeitung tunlichst unterlässt, dass nämlich die Antikörper kurz nach der vierten Impfung wieder auf demselben Stand wie nach der dritten sind!

Erste Daten aus Israel: Vierte Impfdosis erhöht Antikörperzahl um das Fünffache
Israel hat als erstes Land eine Kampagne für vierte Impfungen gestartet – für über 60-Jährige und medizinisches Personal. Nun wurden erste Daten dazu veröffentlicht.
KleineZeitung.at

Viert-Impfung bringt laut Israel-Daten keinen großen Booster
Die Leiterin einer israelischen Studie zur Wirksamkeit einer vierten Corona-Impfung sieht einen beobachteten fünffachen Anstieg der Antikörper als „gut, aber nicht ausreichend“ an. „Wir sehen einen bestimmten Anstieg der Antikörper, aber der Anstieg ist nicht sehr beeindruckend“, sagte Professor Gili Regev der Nachrichtenseite „ynet“ am Mittwoch zu vorläufigen Ergebnissen. Man sei kurz nach der vierten Impfung wieder auf demselben Antikörper-Stand wie kurz nach der dritten.
Tiroler Tageszeitung

Ich bin dreimal geimpft und lasse mir auch den vierten Stich geben, weil ich keine Angst vor einer Impfung habe. Das ist derStand am heutigen Tag. Wenn ich jedoch weiterhin für blöd verkauft werde, überlege ich mir die Sache nochmals – auch hier nicht aus Angst vor der Impfung, sondern aus Protest gegen ständige Versuche, mir etwas einreden zu wollen bzw. mich zu belügen. Dass der vierte Stich laut Auskunft aus Israel „für die Katz“ oder „für den Hugo“ ist, verschweigt man nämlich. In diesem Fall ist diese Unterlassung mit einer Lüge gleichzusetzen. 

Kitzloch-Scheuklappen
Es ist immer gefährlich, Kultur gegen Tourismus oder andere Wirtschaftszweige auszuspielen. Aber die aktuelle Inzidenz im Wintersportort Flachau – sagenhafte 7.627 mit Stand heute Mittwoch (5.11.) früh – lässt einen dann doch darüber nachdenken, ob der Mammon das Aufrechthalten des Ski-Betriebs rechtfertigen darf.
DrehpunktKultur.at

Österreich ist ein Tourismus-Land und der Wintertourismus spielt dabei eine entscheidende Rolle. Ich leide mit Gastronomen mit, deren Lebenswerk womöglich noch mit Krediten belastet den Bach runtergeht. Eine Ungleichbehandlung darf jedoch nicht stattfinden – schon gar nicht aus politischen Gründen!

Kaum Spenden erhalten
Harrys und Meghans Stiftung ist ein echter Flop
https://www.krone.at/2596334

Ich wundere mich gar nicht. Dieser Frau würde auch ich keinen Cent anvertrauen!

Die besten Blondinen-Witze
Blondinen-Witze sind eine der beliebtesten Sparten in der deutschen Humor-Landschaft. Obwohl das Stereotyp der naiven Blondine, die gleichzeitig auch eine „Sexbombe“ ist, natürlich „an den Haaren herbeigezogen“ ist, begeistern die Scherze immer wieder.
www.freenet.de

Begeistern? Also ich weiß nicht. Aber urteilen Sie doch selbst. Humor ist verschieden und deswegen gefährlich!

Ich wünsche einen schönen Feiertag!

A.C.

 

 

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