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6. FEBRUAR 2022 – Sonntag

06.02.2022 | Tageskommentar

Asmik Grigorian als „Manon Lescaut“ an der Wiener Staatsoper. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Manfred A. Schmid berichtet: Fast schon wieder voll zeigt sich die Wiener Staatsoper, obwohl der Wegfall des erforderlichen PCR-Tests erst am Tag danach in Kraft tritt. Mit ein Grund dafür dürfte wohl die in den letzten Jahren medial gehypte litauische Sängerin Asmik Grigorian in der Titelpartie sein, die mit ihren bisherigen Wiener Auftritten als Cio-cio-san und Tatjana zwar in guter, aber keinesfalls außergewöhnlicher Erinnerung ist, mit ihrer Salome und Chrysothemis in Elektra bei den Salzburger Festspielen allerdings Schlagzeilen gemacht hat und dafür u.a. als „Sängerin des Jahres 2019“ und mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis geehrt worden ist.

Grigorians Rollendebüt in Puccinis Manon unterstreicht ihre Fähigkeit, seelisch zerrissene Charaktere darzustellen und ihnen Stimme zu verleihen. Damit erinnert sie an den amerikanischen Tenor Neil Shicoff, der ebenfalls für die Darstellung komplexer, schwieriger Figuren, die in ihrer Widersprüchlichkeit nicht leicht zu fassen sind, wie prädestiniert erschien und sich in diesen Rollen am besten entfalten konnte. Salome und Elektra gehören ebenso in diese Kategorie wie Puccinis Manon, eine attraktive junge Frau aus ärmlichen Verhältnissen, die ihre Chance wittert, aus der ihr zugedachten Rolle als Klosterfrau auszubrechen und ihren Hunger nach einem Leben ohne materielle Sorge zu stillen…

... Und wenn Manon nach ihrer gesellschaftlichen Ächtung in einer hell erleuchteten, von exquisiten Modegeschäften und ihren Auslagen gesäumten Einkaufsstraße, auf die Deportation wartend und sterbend, von einer öden, wüstenähnlichen Gegend spricht und Des Grieux wegschickt, um Wasser zu suchen, dann weiß man, dass da nichts mehr stimmen kann. Da hat sich Àlex Ollé 2019 an der Oper Frankfurt mehr Gedanken gemacht und eine durchaus schlüssige Lösung gefunden. Die Frankfurter Manon – in der Premierenbestzung übrigens ebenfalls Asmik Grigorian – ist ein Flüchtling. Und manchen Flüchtlingen droht bekanntlich heute noch – in Paris, Frankfurt und Wien – die Deportation. Nicht nach Amerika, sondern nach Afghanistan oder Syrien. Aber das ist eine andere Geschichte.

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Schlussapplaus „Manon Lescaut“ am 4.2.2022

Bitte untenstehenden Link anklicken

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Brian Jadge. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Mediokre „Manon Lescaut“-Wiederaufnahme an der Staatsoper
Nach der coronabedingten Verschiebung von Dienstag, starb die „Manon Lescaut“ Freitagabend doch noch glücklich in der Wiener Staatsoper. Damit erstarb allerdings auch die Hoffnung, dass das Puccini-Frühwerk in der aus 2005 stammenden Inszenierung von Robert Carsen mit Shootingstar Asmik Grigorian ein Höhepunkt des laufenden Wiederaufnahme-Reigens am Haus werden würde. Das Ergebnis ist ein solider Abend. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
SalzburgerNachrichten

Über den eigenen Tellerrand geschaut: „MANON LESCAUT“ mit Hasmik Grigorian an der Oper Frankfurt

 

https://www.youtube.com/watch?v=NKMh9Q7NEq0

https://www.youtube.com/watch?v=qAVhQEY9tTE

Wien
Es ist essenziell, dass wir nicht aufgeben. Die Opernstars Jonas Kaufmann und Bryn Terfel im Doppelinterview
Eine Opernaufführung in höchstmöglicher Sängerbesetzung: Der Wiener Staatsoper gelingt das mit Brittens finsterem „Peter Grimes“
https://www.news.at/a/oper-kaufmann-terfel-interview

Wiener Staatsoper
Benjamin Britten, Peter Grimes
Kammersänger. Ein Titel, der anscheinend Flügel verleiht. Immerhin zähle man in Österreich bekanntlich nichts, solange man keinen hat. Darüber scherzte ein sichtlich gut gelaunter Jonas Kaufmann, nachdem er Mittwochabend an der Staatsoper
Klassik-begeistert.de

Heute ist das Finale des Gesangswettbewerbs im Bolschoi/  Moskau

Kurt Rydl und Daniel Serafin sitzen u a. in der Jury

München/ Gärtnerplatztheater
TTT- Einlassungen: Hoffmanns Erzählungen, Gärtnerplatztheater, Neuinszenierung

Copyright: Marie-Laure Briane

Nebulös prätentiös, limitiert emotional für Kopfarbeiter

Auch so eine grundsätzliche Frage: sollen Musiktheaterinszenierungen Bildungsbeflissenheit unterstützen oder aus optisch akustischen Impressionen, Phantasmen möglicher enthusiastischer Emotionen anstreben, in z. B. werkimmanenten Parallelwelten über der Realität (surreal) oder phantastischem Realismus? Verballhornender Regie-Theater-Trash ist Minderheiten-Programm, für Viele uninteressant.
https://onlinemerker.com/muenchen-gaertnerplatztheater-hoffmanns-erzaehlungen-premiere-ttts-einlassungen/

Aus unserem Feuilleton: Ende der Verhöhnung – Theaterregie und Alte-Musik Bewegung

Joseph Haydn ist die ultimative Herausforderung für ein Orchester und seinen Dirigenten. Wo Mozart, wie etwa in der Ouvertüre zur Oper „Die Entführung aus dem Serail“ technisch herausfordernde Girlanden einbaut, damit es ja nicht fad wird, was Joseph II. zur Bemerkung veranlasst haben soll: „Zu viele Noten Herr Mozart!“, bleibt Haydn schnörkellos nüchtern. Profis spielen ihn, von einigen Presto-Sätzen abgesehen, vom Blatt. Dirigenten probieren lediglich Übergänge und ein paar heikle Stellen, meist weil ihnen nicht genug Zeit bleibt, auf jener Präzision, Agogik und Zuwendung zum Notentext zu beharren, ohne die oft die Langeweile eines typischen provinziellen Abonnement-Konzerts aufkommt…

Weiterlesen bei Alois Schöpf

Hamburg
Pretty Yendes Timbre betört das Publikum
Der Hamburgischen Staatsoper war es gelungen, als Manon für die erkrankte Elbenita Kajtazi die hier bereits als Violetta umjubelte Pretty Yende zu engagieren. Vor allem sie war den Besuch wert. Mit ihrem goldfarbenen Timbre und einer glänzenden, alles überstrahlenden Höhe betörte sie das Publikum.
https://klassik-begeistert.de/jules-massenet-manon-staatsoper-hamburg-4-februar-2022/

München/ Bayerische Staatsoper
Klangfarbenopulenter Durst nach Leben besticht in München

Angela Brower, Elena Tsallagovva. Foto: Wilfried Hösl

An diesem Abend wird in der Bayerischen Staatsoper in München erstmalig die Neuinszenierung von Das schlaue Füchslein von Leoš Janáček der Spielzeit 2021/22 aufgeführt. Die Aufführung beginnt ohne den Auftritt der Dirigentin mit einem langen Moment purer stiller Dunkelheit. So dunkel und atmend still also kann ein Wald in meiner Vorstellung sein.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Frankfurt
Kulturpolitik nach Corona : Zerstörte Strukturen kommen nicht wieder

Wird es in ein paar Jahren eine Hessische Staatsoper Frankfurt geben? Wahrscheinlich erregt Bernd Loebe hier und da Schnapp­atmung mit seinem Gedankenspiel. Das er nicht zum ersten Mal äußert – aber die Lage wird dringlicher. Nicht nur die Oper und die Städtischen Bühnen Frankfurt ächzen unter der Last der Pandemie. Das Geld rinnt allenthalben davon wie in einer Sanduhr, die Kunst, zumal die darstellende und die Musik, sind in einem Limbo, der noch nicht Lockdown ist, aber eben auch keine Öffnung, die sich rentieren würde. Jedenfalls nicht finanziell.
Frankfurter Allgemeine-de

Wie ich bereits mehrmals geschrieben habe: Nur das Publikum kann die Theater retten. In Wien kommen noch die Touristen hinzu – aber die sind auch Publikum. Zum Glück verlieren die Menschen nun langsam die Angst vor den Mitmenschen, obwohl das den Politikern so gar nicht recht ist. Ein eingeschüchtertes Volk lässt sich leicht regieren!

Frankfurt: WARTEN AUF HEUTE, von A.Schönberg und Frank Martin   2.2. 22 Neuinszenierungen

Es wurde ein Opernabend mit Stücken der Neuen Musik anvisiert, und dabei waren die teils erfolgreichen musikhistorisch wichtigen Schönberg-Einakter „Von heute auf morgen“ und „Erwartung“ gesetzt. Da aber beide zusammen noch nicht abendfüllend sind, nahm man noch Schönbergs „Begleitmusik für eine Lichtspielszene“ (1930) hinzu. Es stellte sich heraus, daß Von heute auf Morgen, bei dem es sich um einen Ehestreit handelt, den Anfang, sozusagen die Exposition darstellt, und Die Erwartung, obwohl sechs Jahre früher, am deutschen Theater in Prag uraufgeführt, als eine Rückkehr der Frau an den Ort ihrer Liebesauseinandersetzung, wo sie aber ihren Mann tot auffindet, anzusehen wäre. Dann wäre aber noch ein ‚Zwischenglied‘, das den Tod des Mannes  thematisiert, notwendig…
Zum Bericht von Friedeon Rosén

Wien/Konzerthaus
Genügt es, Spaß am Musikmachen zu demonstrieren? (Bezahlartikel)
Leonidas Kavakos enttäuschte im Wiener Konzerthaus mit Klassik und Romantik als Geiger wie als Dirigent.
DiePresse.com

Feel-good factor: Leonidas Kavakos and the Symphoniker at the Konzerthaus
bachtrack.com

Klagenfurt
Des Dichters Lenz Verwirrungen (Bezahlartikel)
Zum 70. Geburtstag des Komponisten Wolfgang Rihm exzelliert das Ensemble des kärntnerischen Musentempels mit dessen explosivem Geniestreich.
https://www.diepresse.com/6095134/des-dichters-lenz-verwirrungen

Dallas
Dallas Opera Returns With MADAME BUTTERFLY, February 18
The Dallas Opera returns to presenting fully staged works after an almost two-year hiatus with its production of Puccini’s Madame Butterfly.
broadwayworld.com

DEUTSCHE OPER BERLIN: HÖHEPUNKTE IM MÄRZ: Neuproduktion von Verdis LES VEPRES SICILIENNES, zurück im Spielplan VIAGGIO A REIMS u.a.

 20. März zur Premiere von Verdis LES VÊPRES SICILIENNES unter musikalischer Leitung von Enrique Mazzola und in der Regie von Olivier Py

„Einen großartigen, leidenschaftlichen und originellen Stoff“ verlangte Verdi für die erste Oper, die er für die Pariser Opéra schreiben sollte. Was ihm der Starautor Eugène Scribe schließlich lieferte, war darüber hinaus ein Libretto von ähnlicher politischer Brisanz wie die Texte der Grands Opéras Giacomo Meyerbeers, mit dem Scribe zuvor für LES HUGUENOTS und LE PROPHÈTE zusammengearbeitet hatte. Denn wie diese behandelte LES VÊPRES SICILIENNES ein Thema, das zwar vordergründig historisch, zugleich aber auch hochaktuell war. Der unter dem Titel „Sizilianische Vesper“ bekannte Aufstand der Sizilianer gegen ihre französischen Besatzer 1282 ließ sich ohne weiteres mit dem prominentesten Expansionsprojekt Frankreichs um die Mitte des 19. Jahrhunderts kurzschließen: der 1830 begonnenen Eroberung und Kolonisierung Algeriens, die gleichfalls von kontinuierlichen, blutig niedergeschlagenen Aufständen begleitet war…
Mehr darüber in den heutigen „Infos des Tages“

PREMIERENÄNDERUNGEN IN STAATSOPER UND SCHAUSPIEL HANNOVER
An Staatsoper und Schauspiel Hannover kommt es im Frühling zu Programmänderungen.

Die Uraufführung der Oper Der Mordfall Halit Yozgat von Ben Frost wird nicht wie geplant im März im Schauspielhaus stattfinden, sondern wird ab 1. Mai im Opernhaus gezeigt. In der Produktion waren Umbesetzungen im Ensemble notwendig geworden, welche dispositorische Umplanungen sowie einen späteren Premierentermin und einen Wechsel der Spielstätte nach sich ziehen.

Im Opernhaus wurden durch die Absage der Produktion The Greek Passion im Mai Abende frei. „Diese Absage trifft uns schwer,“ so Laura Berman, Intendantin der Staatsoper. „Die ursprünglich bereits im Frühling 2020 erarbeitete Produktion war kurz vor ihrer Premiere dem 1. Lockdown zum Opfer gefallen und wir hatten die große Hoffnung, diese wichtige und beeindruckende Oper nun zeigen zu können. Da dazu jedoch rund 140 Sänger:innen inklusive Extra- und Kinderchor ohne Abstände auf der Bühne singen müssten, ist eine Realisierung auch in diesem Jahr nicht möglich. Umso mehr freuen wir uns, dass wir dadurch die Uraufführung von Der Mordfall Halit Yozgat zur Premiere bringen können, nachdem 2020 auch die ursprünglich geplante Premiere dieser Oper wegen Covid-19 nicht stattfinden konnte.“..
Ausführlicher in unseren „Infos des Tages

Heute Premiere: LINZER LANDESTHEATER: TITANIC
MUSICAL VON MAURY YESTON (MUSIK UND GESANGSTEXTE) UND PETER STONE (BUCH)
Deutsch von Wolfgang Adenberg
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

 

Premiere Sonntag, 6. Februar 2022, 19.00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Leipzig
Gewandhaus in Leipzig: Falsch-positive PCR-Tests führten zu Absage von Konzert
Weil es angeblich positive PCR-Tests unter den Musikern gab, hat das Gewandhaus in Leipzig ein Konzert kurz vor Beginn stornieren müssen. Doch das war wohl nicht nötig, da das Labor offenbar fehlerhaft gearbeitet hatte.
t-online.de

Balsam für doe heimische Seele: Auch in anderen Ländern gibt es Volldolme!

Tanztheater Wuppertal returns to Sadler’s Wells with Pina Bausch’s Kontakthof
bachtrack.com

Ballett/London
Kontakthof, Tanztheater Wuppertal Pina Bausch review – struggling to make contact
theartsdesk.com

Ballett / Tanz
Spurensuche und Würfelspiele mit dem NDT beim Holland Dans Festival in Den Haag
bachtrack.com

Sprechtheater/ Klagenfurt
Horvaths „Figaro“ in Klagenfurt. Bitter bis melancholisch
Mit viel Metaphorik, stilistischen Zitaten und minimalistischer Ausstattung setzt Regisseurin Martina Gredler Horvaths Komödie „Figaro lässt sich scheiden“ auf die karge Bühne des Klagenfurter Stadttheaters. Bei der Premiere am Freitag brillierten Florian Carove als ernüchterter Figaro und Hanna Binder als lebenslustige Susanne. Die Bühnenmusik aus der Seitenloge (Wladigeroff Brothers) war ein stimmiger Soundtrack zum Emigrantendrama.
https://k.at/news/horvaths-figaro-in-klagenfurt-bitter-und-melancholisch/401896184

Essen/ Folkwang-Museum
Karl Ernst und Gertrud Osthaus: Wer zu viel für die Kunst übrig hat, ist eines Tages pleite
um hundertsten Geburtstag des Folkwang-Museums in Essen erscheint eine Biographie seines Hagener Gründers. Leider nähern sich Rainer Stamm und Gloria Köpnick den Eheleuten Osthaus ohne Fragen.

Die Patentante hat recht behalten. Über die Aussichten des Lebensplans von Karl Ernst Osthaus, sich in seiner Geburtsstadt Hagen als Gründer eines Museums zu verewigen, schrieb sie in ihr Tagebuch: „Wenn nur die Moneten für dieses großartige Werk reichen!“

Nach dem Ersten Weltkrieg reichten die von Osthaus geerbten Millionen für den Fortbestand des 1902 eröffneten Folkwang-Museums an seinem Bestimmungsort nicht mehr. Osthaus starb 1921 in einem Sanatorium in Meran, mit 46 Jahren. Er konnte der Stadt Hagen das Museum nicht vermachen, sondern musste testamentarisch für den Verkauf der Sammlung vorsorgen, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu sichern. Die Erben wurden mit der Stadt Essen handelseinig, sodass das dortige Museum Folkwang am heutigen Samstag seinen hundertsten Geburtstag feiern kann, mit einem Festakt in Anwesenheit des Bundespräsidenten. Die mit einem Scheck der Städtischen Sparkasse Essen ausgezahlte Kaufsumme betrug 15 Millionen Mark…

Frankfurter Allgemeine

RTL: Filip Pavlovic hat die Ekelschau gewonnen
Kleine Zeitung

Das ist ein angeblicher Promi, ich hatte keine Ahnung, womit der „prominent“ geworden ist – und weiß es auch nach seinem grandiosen Sieg nicht

HEUTE IM ORF / „IM ZENTRUM“: Posten und Parteien – Wie geheim darf Politik sein?

 Am 6. Februar um 22.10 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – Seit Nebenabsprachen bei den jüngsten Koalitionsverhandlungen bekannt geworden sind, ist eine neue Debatte über Transparenz in der Politik entbrannt. Sowohl unter der ÖVP-FPÖ- als auch unter der ÖVP-Grünen-Regierung hat es in „Sideletters“ offenbar geheime Vereinbarungen über Postenbesetzungen und inhaltliche Absprachen gegeben. Wo verläuft in der Politik die Trennlinie zwischen einer notwendigen Vertraulichkeit und dem Recht der Öffentlichkeit auf Information? Wann verhindern vertrauliche Vereinbarungen Konflikte zwischen Koalitionspartnern, und wann ist es bloß Postenschacher? Die jetzige Regierungsspitze gelobt Besserung. Was können versprochene Reformen wie das Informationsfreiheitsgesetz und das Anti-Korruptionspaket daran ändern, und warum lassen sie immer noch auf sich warten?

Darüber diskutieren am Sonntag, dem 6. Februar 2022, um 22.10 Uhr in ORF 2 bei Claudia Reiterer in „IM ZENTRUM“:
Maria Rauch-Kallat Ehem. Gesundheitsministerin und ehem. ÖVP-Generalsekretärin
Christoph Wiederkehr Vizebürgermeister Wien und stv. Bundesparteiobmann NEOS
Manfred Matzka Ehem. Präsidialchef Bundeskanzleramt
Kathrin Stainer-Hämmerle Politologin

Ich wünsche einen schönen Sonntag

A.C

 

 

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