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6. AUGUST 2022 – Samstag

06.08.2022 | Tageskommentar

Götterdämmerung in Bayreuth – wenn es so weitergeht (und damit ist nicht der aktuelle „Ring“ gemeint) im wahrsten Sinn des Wortes. DieNornenszene: Stephanie Müther, Kelly God. Foto: Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele

Klaus Billand aus Bayreuth unmittelbar nach der Premiere: Mit seinem sichtlich betroffenen leading team, das wohl den stärksten Buhorkan in Bayreuth seit vielen Jahrzehnten erlebte. Gab es bei Castorf 2013 noch wesentlichen Widerstand durch das klatschende Publikum, war diesmal die große Mehrheit der Ablehnung offensichtlich. Als die Sänger zum leading team unterstützend hinzutraten, erstarb fast der Applaus für erstere, (obwohl einige von ihnen auch nicht festspielreif sangen). Albert Dohmen war das vokale Qualitätsfossil guter Bayreuther Gesangskultur…
So etwas habe ich hier seit einem halben Jahrhundert noch nicht erlebt.

Klaus Billand

Schlussapplaus für die Sänger. Foto: Klaus Billand

Gnadenlose Buhs für das Leading-Team. Da half selbst Sängerassistenz nichts. Foto: Klaus Billand

In eigener Sache: Was ich persönlich von den Buhrufen halte bzw. was ich Herrn Schwarz sagen will, lesen Sie ganz unten im Kommentar!
A.C

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Wichtige Umbesetzung auch bei „Götterdämmerung: Wie kam Clay Hiley zum „Siegfried, nach nach der Gould-Absage Andreas Schager, der vermeintlich Unverwüstliche – vor Ort war?

Die Antwort: Clay Hilley sprang, bestens aufgelegt und am Vortag aus dem süditalienischen Bari eingeflogen, für den indisponierten zweiten Mann Andreas Schager ein, der den erkrankten Tenor Stephen Gould hätte ersetzen sollen. (Quelle: A.S.)

Von einem stinkreichen Familienclan mit beeindruckender krimineller Energie erzählt der neue Bayreuther „Ring“ des jungen Regisseurs Valentin Schwarz. In der „Götterdämmerung“ geht’s in den Untergang. Eine Inszenierung, die gute und unnötige Fragen stellt und weder die einen noch die andern beantwortet.
BR-Klassik.de

Ring“-Finale bei den Bayreuther Festspielen: Die Zukunft fällt aus
„Götterdämmerung“ unter Regie von Valentin Schwarz: In Bayreuth paarte sich das Wetterleuchten über dem Grünen Hügel mit Buh-Gewittern im Saal. Eindrücke vom letzten „Ring“-Abend. ..

…Währenddessen gehen auf dem Grünen Hügel gleich zwei Unwetter nieder. Draußen blitzt und starkregnet es nach einem besonders schwülen letzten „Ring“-Tag, drinnen im Saal dauert das Buh-Gewitter für das Regieteam noch an. Bald 20 Minuten tobt das Publikum, pfeift, schreit, trampelt, bedenkt nicht nur Regisseur Schwarz, Ausstatter Andrea Cozzi, Kostümbildner Andy Besuch, Dramaturg Konrad Kuhn und noch einige mehr mit (wie so oft in Bayreuth) erschreckend unflätigem Furor, sondern buht auch einzelne Sänger aus, etwa Iréne Theorin als Brünnhilde.
Tagesspiegel.de

Eher ein Schwachpunkt der Ring-Produktion: Irene Theorin. Foto: Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele

Auch Cornelius Meister gehört nicht zu den Gewinnern der Produktion. Wäre er doch beim für ihn vorgesehenen Tristan geblieben und hätte Thielemann der Ring überlassen. Aber die Ratschlüsse von Frau Professor sind oft unergründlich!

Aber wie bei mir üblich: Ein Kontrapunkt muss her. Ich suche immer nach einer zweiten und womöglich dritten Meinung, die lautet:

Ring 2022 indem man Thielemann ausgrenzt, beschädigt sich Bayreuth suizid (denn der ist/war vor Ort!). Warum hat das noch niemand formuliert?
Inszenierung: da zeigt ein intelligentes Talent erfrischende Möglichkeiten:

Meine intensivste Götterdämmerung! Gute bis ausgezeichnete Personenregie im streckenweisen Boulevard im besten Sinne mit Kammerspiel – Qualitäten. Selten wurde die Handlung so anschaulich nahe gebracht. Der Regisseur Schwarz kann was er tut, da sieht man nicht schwarz aber eine Menge Potenzial. Wenn man jenseits von Netflix- Banalitäten einfach mal naheliegend erkennen will, dass sich hier die Götterwelten – die Göttlichen im irdischen Alltag eingeschlichen haben, um dem Irdischen im Hier und Jetzt nahezukommen, wird alles selbsterklärend…

Wenn man summiert, wäre Christian Thielemann der qualifizierteste zukünftige Chef in Bayreuth! Reichen ohne Qualifikation lediglich Abstammungsriten an einen urgroßväterlichen Komponisten (auch wenn man so ohne Weiteres zur Professorin avanciert?)? – und in Jahrzehnten nie überzeugen konnte?

Als Sänger überrascht Hagen Albert Dohmen, der wohl zu alter Qualität gefunden hat, enttäuscht Iréne Theorin (Brünnhilde), die Konsonanten „frisst“, unverständlich in höchster Lage keift und gern Vokale zu Umlauten verfrachtet, so durch die Partie trompetet. Solcher Gesang wirkt auf mich eher wie trainierte Akrobatik statt empfundenem Kunstgesang.
Bin insgesamt sehr angenehm überrascht, es macht Spaß mit Qualität. Das kann man wohl nicht zum sgn. Regietheater qualifizieren, es war stimmig und werkimmanent. Ich mag Kunst statt so vielem Musiktheater -Kappes!

Vorstehendes ist ein Gastbeitrag eines nicht nur der Redaktion Bekannten, der aber auch trotz der Forums-Still-Legung vorsichtshalber ungenannt bleiben will. Vielleicht beschert uns die derzeitige Debatte um diverse Hass-Postings einmal eine andere Variante eines Forums – ehrlicher und weniger für Heckenschützen konstruiert.

Die Gibichungen protzen, was das Zeug hält (Gunther ist übrigens auf Koks), hier mit einem Safari-Foto und einem erlegten Zebra (Kunststück, sollen es die Maulhelden mit einem Tiger versuchen!) Siegfried zeigt sich beeindruckt – mehr oder besser weniger. Foto:Enrico Nawrath/Bayreuther Festspele

3Sat zeigt heute um 20,15 h diese Götterdämmerung im TV, die dann bis morgen 1 h dauert. Überzeugen Sie sich selbst. lassen Sie sich nicht beeinflussen. Für eine Meinung braucht man keine Krücke!

Waltraud Meier: In Bayreuth gab es wirklich eine Werkstatt“
Der Grüne Hügel in Bayreuth ist ein besonderer Ort. Jeden Sommer pilgern Ströme von Wagner-Fans zu den Festspielen. Auch für die mitwirkenden Künstlerinnen und Künstler ist die Atmosphäre eine ganz besondere. „Bayreuth ist halt Bayreuth“, sagt Waltraud Meier. Die Mezzosopranistin war viele Jahre Stammgast bei den Bayreuther Festspielen – und erinnert sich gerne an früher.
BR-Klassik.de

BAYREUTH/Festspiele: LOHENGRIN – WA am 4. August 2022

Camilla Nylund (Elsa), Petra Lang (Ortrud) und Martin Gantner (Telramund). Foto: Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele.

Christian Thielemann bringt Bayreuth zurück, wo es musikalisch hingehört!

 Gestern Abend war es nun so weit. Nach bisher recht durchwachsenen orchestralen Leistungen des auch noch mit zu wenigen Proben eingesprungenen Bayreuth-Debutanten Cornelius Meister im ebenfalls neuen, etwas aus dem Ruder laufenden „Ring des Nibelungen“, aber auch nach dem zu zögerlichen Debut von Markus Poschner am Premierenabend von „Tristan und Isolde“, stand nun das jüngere musikalische Bayreuther Urgestein Christian Thielemann am Pult des Festspielorchesters.

Immerhin bis vor kurzem noch Musikdirektor der Festspiele, dessen Vertrag man – künstlerisch unverständlicherweise – hat auslaufen lassen, sorgte Thielemann dafür, dass man wieder hören konnte, warum man vor allem – und leider immer mehr – nach Bayreuth kommt: Wegen des begnadet klingenden Festspielorchesters in der Wunderakustik des Festspielhauses, wenn es unter der erfahrenen Hand eines ebenso kenntnisreichen wie beseelten, Wagner lang schon liebenden und im Bayreuther Graben mit seinen Tücken – vor denen schon eine Georg Solti die Segel strich – gereiften Maestro seine ultimativen Qualitäten präsentieren kann…

Zum Lohengrin-Bericht von Klaus Billand

Umbesetzung bei den Salzburger Festspielen bei „Aida“: Rachvelishvili steigt aus persönlichen Gründen aus

Anita Rachvelishvili muss aus persönlichen Gründen ihre Mitwirkung an der Salzburger „Aida“ am 12. August absagen. Kurzfristig konnte Ersatz mit Eve Maud Hubeaux gefunden werden, die 2019 in Enescus „Oedipe“ bei den Salzburger Festspielen erstmals gesungen hat.

Altinoglu; Stikhina, Hubeaux; Tagliavini, Beczala, Schrott, Salsi

EveMaud Hubeaux wurde in Genf geboren und studierte zunächst Klavier am Konservatorium von Lausanne, bevor sie dort ihr Gesangsstudium aufnahm. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, 2019 debütierte sie bei den Salzburger Festspielen in George Enescus Œdipe als La Sphinge. Auftritte als Eboli in Don Carlos, Léonor de Gzumanin La Favorite, Carmen, Brangäne in Tristan und Isolde weisen sie als eine der wichtigen Sängerinnen dieses Stimmfachs aus

Termine: 12./15./19./23./27./30.8.

Salzburg: „Il barbiere di Siviglia“: Mehr als eine Nummernrevue
Salzburg: Rolando Villazóns ideenbunte Regie des „Barbiere di Siviglia“ mit Cecilia Bartoli.
WienerZeitung.at

„Il barbiere di Siviglia“ mit Bartoli in Salzburg: Mordsgaudi mit Diva
Die Wiederaufnahme von Rossinis Oper in der Regie von Rolando Villazón begeistert szenisch und musikalisch
DerStandard.at.story

„Il barbiere di Siviglia“: Ein Opern-Farbtupfer im Salzburger Festspielsommer (Bezahlartikel)
SalzburgerNachrichten.at

Salzburg/ Festspiele
Diese ewige Blumenblüherei – zum Kotzen
Liederabend Goerne/ Hinterhäuser. „Was soll ich den ab acht Uhr früh machen in der Emigration außer komponieren?“ Hanns Eisler hat zwischen 1942 und 1943 aus Verzweiflung und Langeweile haufenweise Gedichte, vor allem von Bertolt Brecht, vertont. Entstanden ist das Hollywooder Liederbuch. Matthias Goerne und Markus Hinterhäuser überwältigten mit Eisler, Schubert und Schumann.
DrehpunktKultur.at

Souverän: Matthias Goerne mit Markus Hinterhäuser in Salzburg
Gegeben wurde bei den Festspielen Hanns Eislers Miniaturenzyklus von fünf Hollywood-Elegien
DerStandard.at.story

Gefühlsvulkan
HINTERGRUND / FESTSPIELE / KÁT’A KABANOVÁ
http://www.drehpunktkultur.at/index.php/festspiele/16202-gefuehlsvulkan

Giacomo Puccini: Turandot • Arena di Verona • Wiederaufnahme: 04.08.2022

Keiner schlief. Nicht einer.

Francesco Zeffirellis Turandot-Inszenierung zählt dank ihrer szenischen Pracht zu den beliebtesten Produktionen der Arena. Da auch die musikalische Wiedergabe stimmt, war an diesem Abend beim ausserordentlich disziplinierten Publikum eine Begeisterung zu erleben wie schon seit Jahren nicht mehr.

Foto © Ennevi

Franco Zeffirelli bedient mit seiner Inszenierung nicht nur die Fans opulenter Ausstattung sondern auch die Opernliebhaber, die nicht nur in der Arena Oper hören. Mit dem hell-dunkel Gegensatz trennt Zeffirelli die Sphären von Turandot und Calaf. Während am Hof alles leicht, hell, farbig und warm ist, dominieren Grau-Abstufungen den Markt vor dem Palast. In ihren Kostümen (Emi Wada) im Einheitsgrau könnten die Taren ohne weiteres auch die Israeliten im «Nabucco» darstellen. Maria Grazia Garofoli choreographiert die Massen so diskret, dass nie der Eindruck einer solchen entsteht…

Zum Bericht von Jan Krobot/ Zürich

Verona
„Turandot“ mit Anna Netrebko in Verona: Heiße Liebe
Anna Netrebko war einmal der heiß umworbene Liebling der großen und ganz großen Opernhäuser. Ihre freundschaftliche Haltung zu Kremlchef Putin hat sie in den vergangenen Monaten eine ganze Reihe von Engagements in aller Welt gekostet. Zur Zeit macht sie vor allem Open Air von sich reden: in der Arena von Verona hat sie diesen Sommer gleich zwei Engagements: im Juli war sie als Verdis Aida zu hören – und jetzt ist sie für drei Vorstellungen Puccinis Turandot. An ihrer Seite: ihr Ehemann. Die Premiere ging bei subtropischen Temperaturen über die Bühne.
BR-Klassik.de

Ukrainian Freedom Orchestra Freiheit, schöner Götterfunken
Das neu geründete Ukrainian Freedom Orchestra spielt zum Auftakt des Festivals „Young Euro Classic“ im Berliner Konzerthaus
Tagesspiegel.de

ORF III am Wochenende: Schwerpunkt zum 60. Todestag von Marilyn Monroe

 Außerdem: Dorfporträt „500 Meter Luftlinie“, „Erlebnis Bühne“ mit u. a. „Klassik am Eiffelturm – Die große Open-Air-Gala aus Paris“ =

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information gestaltet am Samstag, dem 6. August 2022, zum 60. Todestag von Hollywood-Legende Marilyn Monroe einen „zeit.geschichte“-Abend, u. a. mit der Doku „Von Norma Jean zu Marilyn – Aufstieg einer Ikone“. Am Sonntag, dem 7. August, präsentiert ORF III den Film „500 Meter Luftlinie“ von Edwin Wiegele. Auf dem Programm stehen weiters drei „Erlebnis Bühne“-Produktionen: „Klassik am Eiffelturm – Die große Open-Air-Gala aus Paris“, „Jonas Kaufmann von der Waldbühne Berlin“ und „Aus dem Goldenen Saal des Musikvereins: Wiener Stimmen“.

Samstag, 6. August: Den Beginn des Marilyn-Monroe-Schwerpunkts macht die Dokumentation „Von Norma Jean zu Marilyn – Aufstieg einer Ikone“ (20.15 Uhr):

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 5. August 2022 
NICHT GANZ KOSCHER
No Name Restaurant  /  Deutschland  /  2022
Drehbuch und Regie: Stefan Sarazin, Peter Keller
Mit: Luzer Twersky, Haitham Omari u.a.

Je schärfer sich die Abgründe zwischen Einzelmenschen und Völkern auftun, umso mehr träumt man von Versöhnung. Es müsste doch möglich sein, wenn man nur miteinander redete, wenn man einander besser kennen lernen würde… Es müsste doch!

Die Filmemacher Stefan Sarazin und Peter Keller erzählen von einem Juden und einem Palästinensers, die in der Wüste Sinai gewissermaßen als Schicksalsgemeinschaft zusammen geschmiedet werden. Da mag eine gute Portion Realismus in der a priori mit Humor getränkten Geschichte stecken – aber natürlich ist sie ein Märchen. Nicht nur, wenn ein verlaufenes, gesuchtes Kamel genau zum richtigen Zeitpunkt rettend auftaucht, um den beiden ein Seil in den Brunnen zu werfen, in den sie gestürzt sind…!

Sondern vor allem am Ende, an dem sowohl orthodoxe Juden wie auch fundamentalistische Araber zu kauen haben werden, wenn die beiden Herren schließlich ihre Rollen tauschen. Sie haben einander in langen Wüstenstunden jeweils genug von ihrem Glauben erzählt, dass jeder als der andere durchgehen kann – der Araber findet es bei den Juden recht gemütlich, der Jude ist durchaus zufrieden als arabischer Fremdenführer tätig. Welch eine Aussage!..

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

AUREUM Saxophon Quartett bei der sonusiade im Museum Liaunig

Neuhaus, 5. August 2022 Das AUREUM Saxophon Quartett vereint im SONUS-Gastkonzert am 21. August Klassik, Jazz, Weltmusik & Volksmusik auf höchstem Niveau, inmitten der Bilderwelt des Markus Prachensky.

Charmant schlägt das AUREUM Saxophon Quartett die Brücke zwischen Tradition und Moderne und bringt klassische Konzertkonventionen ins Wanken. Hier treffen vier komplett verschiedene Charaktere aufeinander und verschmelzen zu einer musikalischen Einheit. Jung, frech und einzigartig!

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Drei grosse Ostsee-Inseln haben durch den Krieg wieder strategische Bedeutung: Angesichts von Russlands Aggressivität erhalten Aland, Gotland und Bornholm eine bereits überwunden geglaubte Rolle zurück. Für viele gelten sie als Orte unbeschwerten Ferienvergnügens. Nun aber rücken die zu Finnland, Schweden und Dänemark gehörenden Inseln in den Blickpunkt des Militärs. Gotland etwa liegt wie ein unsinkbarer Flugzeugträger vor der Küste der Nato-Mitglieder Estland, Lettland und Litauen, die Russland gegenüber stark exponiert sind.
Zum Bericht
Die Bauernproteste in den Niederlanden haben die Regierung gesprächsbereit gemacht
: Nach einer Welle wütender und auch gewaltsamer Proteste sucht Ministerpräsident Mark Rutte das Gespräch mit Landwirten. Die angepeilte Verringerung des Stickstoffausstosses in der Landwirtschaft bedroht viele Betriebe. Ein umfassendes Dialogangebot der Regierung soll der Wut den Wind aus den Segeln nehmen.
Zum Bericht
Deutsche Bundesbahn: Nur 60 Prozent der Fernverkehrszüge waren im Juli pünktlich: Die Deutsche Bahn führt das auf «intensive Bautätigkeit im gesamten Netz» und eine sehr hohe Auslastung der Züge zurück. Die Quote ist minimal besser als im Vormonat. Im Regionalverkehr liegt der aktuelle Wert bei knapp 90 Prozent. Die Bahn rechnet grosszügig: Mit
Zu den neusten Entwicklungen in der deutschen Politik
 Zwei Weltkriegsbomben bereiten bei dem Feuer im Berliner Grunewald Probleme: Detonationen hatten sie aus ihren Verankerungen gerissen. Am Freitagabend musste die Feuerwehr sie kühlen. Am Sprengplatz herrschen durch den Waldbrand Bodentemperaturen von etwa 700 Grad. An den Brandherd kommt die Feuerwehr immer noch nicht heran, aber grosse Teile der Feuer konnten gelöscht werden.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Deutsche Bundestagsabgeordnete wollen Ende Oktober nach Taiwan reisen
Die Reise sei schon länger geplant gewesen und sei keine Reaktion auf den Besuch der US-Spitzenparlamentarierin Nancy Pelosi
DerStandard.at.story

Es würde mich wundern, denn dem nicht so wäre!

Ich erinnere nochmals an die „Götterdämmerung“ auf 3 SAT ab 20,15 h. Den Schlussapplaus von gestern habe ich mir soeben angehört. Cornelius Meister wurde „verheizt“ bzw. hat sich verheizen lassen, als Trost mag gelten, dass seine „Erstbesetzung“ wahrscheinlich mehr Ablehnung hervorgerufen hätte (Infos von Insidern). Für Cornelius Meister ist somit in Bayreuth nicht aller Tage Abend, nur sollte er sich von Freunden beraten lassen, die es gut mit ihm meinen.  Irene Theorin wird wohl nicht mehr zum Publikumsliebling und sollte danach handeln! Und zum Regieteam: Na ja, wenigstens ist kein Obst auf die Bühne geflogen (bei den heutigen Preisen wären derartige „Spenden“ ohnehin zu teuer). Kopf hoch, Valentin Schwarz, da muss man durch. Es wird Ihnen kein Trost sein, aber als Fußballschiedsrichter ist mir größere Ablehnung zuteil worden – und volle Bierbecher waren zur Verabschiedung auch dabei, obwohl ich gar kein Bier bestellt hatte! Alles schwacher Tobak für einen Profi!

So gesehen war es halb so wild, Herr Regiekünstler.

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

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