Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

5. MÄRZ 2021 – Freitag

05.03.2021 | Tageskommentar


Opernstar & Ensemble: – So klingt der Queen-Welthit im Wiener Stephansdom | krone.at
Steve Davislim, Günther Groissböck

Günther Groissböck: Es wird immer riesiger und verrückter😉

Wagner-Blasmusik im Stadion in WY (Waidhofen/ Ybbs)  für 1250 war damals auch sehr fein, aber jetzt braucht‘s ein Stück, das jeder kennt.

ZUM VIDEO (3,20 Minuten)

Die Wiener Singakademie

Und neue  „Narreteien“ folgen…

Musik verbindet. Vor allem in Zeiten von Corona kann Musik helfen, die stetig anwachsende Kluft in der Gesellschaft zu überbrücken. Das dachten sich auch Opernstars Günther Groissböck, Steve Davislim und Initiatorin Doris Peczar, die den Wiener Stephansdom in eine imposante Drehkulisse verwandelten und den Queen-Welthit „Who wants to live forever“ eindrucksvoll inszenierten.

https://www.krone.at/2357642

MAILAND: Corona-Cluster: Infektionsherd an der Scala, 35 Tänzer Covid-positiv getestet
Konzert unter Dirigat von Myung-Whung Chung am Freitag bestätigt. n der Mailänder Scala ist ein Coronavirus-Infektionsherd ausgebrochen. 35 Balletttänzer und drei Mitglieder der Ballett-Leitung wurden positiv auf das Coronavirus getestet, teilte das Mailänder Theater in einer Presseaussendung am Donnerstag mit. Die Aktivitäten des Balletts waren bereits am 26. Februar ausgesetzt worden, nachdem ein positiver Fall unter den Tänzern gemeldet wurde.
Wiener Zeitung

„Spitzentöne“
Auf zu den Bludenzer Philharmonikern!
Die Vorarlberger dürfen, die Tätowierer auch, die Wirte über großzügige Freiluft-Partys bald auch. Nur die Kunst darf nicht. Fast so schlecht wie ihr geht es den Osterfestspielen. Und der Justiz

Auszug aus NEWS/ Heinz Sichrowsky: Ja, ich weiß, Sie dürfen sich in nächster Zeit schon wieder ein paar richtig gefährliche Freiheiten nehmen. Sie dürfen auch in die Bludenzer Staatsoper, die es nicht gibt. Aber in die Wiener Staatsoper, die es gibt und die im Herbst zwei Monate lang 1.000 Besucher pro Abend uninfiziert ins gefährliche Leben entlassen hat, dürfen Sie nicht. Auch nicht, wenn Sie getestet sind, was Ihnen dafür den Zugang zum Tätowierer ermöglicht, obwohl der nur fünf Quadratmeter im Hinterzimmer und keine Belüftungsanlage hat. Während die Oper -2.300 Plätze, beste Belüftungsanlage der Welt -auch nicht 500 getestete Personen einlassen darf. Die „Parsifal“-Premiere, auf die seit ihrem Bekanntwerden vor vier Jahren die Welt der Kulturverliebten wartet, wird am 1. April demnach wieder im Fernsehen stattfinden. Und Christian Thielemanns vorletzte Osterfestspiele gibt es wohl gar nicht.
https://www.news.at/a/spitzentoene-bludenzer-philharmonikern-11919224

Bezüglich der Osterfestspiele kann Nikolaus Bachler sogar dem Virus dankbar sein: Er muss Christian Thielemann nicht ertragen, was uns Glücklichen ohnedies erspart bleibt! Heinz Sichrovsky erzählt eine Bachler-Anekdote aus dem Berliner Schillertheater (oder war das in Wunsiedel?), wo Bachler nach einem „Jago“ ausgebuht wurde, sich aber diebisch darüber gefreut haben soll. Wo Bachler ist, ist Jago nicht weit entfernt – und Wunsiedel ganz nahe!

PREMIERE VON »LA TRAVIATA« AN DER WIENER STAATSOPER

Pretty Yende als Violetta Valéry (c) Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Giuseppe Verdis La traviata in der Inszenierung von Simon Stone feiert am Sonntag, 7. März 2021 Premiere an der Wiener Staatsoper. Es handelt sich um eine Koproduktion der Wiener Staatsoper mit der Opéra national de Paris. Die nach ersten Gesprächen in 2017 gemeinsam mit dem Regisseur entwickelte Arbeit hatte in der vorigen Saison ihre Pariser Premiere und kommt nun in Wien heraus. Die Verfügbarkeit der Inszenierung zwischen den Koproduzenten ist so geregelt, dass sie von beiden Häusern in jeder Spielzeit gezeigt werden kann.
Gespielt wird, bedingt durch die Fortsetzung des Theater-Lockdowns, weiterhin für Fernseh-, Radio- und Streaming-Publikum. Die Premiere wird ab 18.00 Uhr live auf play.wiener-staatsoper.at sowie ab 20.15 Uhr im ORF III-Hauptabendprogramm im Rahmen von »Wir spielen für Österreich« und auf myfidelio.at ausgestrahlt. ORF III startet bereits um 20.00 Uhr mit den »Kulissengesprächen mit Barbara Rett«.

Juan Diego Florez, Pretty Yende, Attila Mokus, Ilja Kazakov. (c) Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Die Wiener „Traviata“ wird uns in den nächsten Tagen schwer beschäftigen. Kunststück, sonst ist nicht viel los und die „Kulturverliebten“ bleiben weitgehend ausgesperrt. Das sind nämlich ganz gefährliche „Superspreader“!

Deutschland: Der Bund stellt weitere Milliarde für Kulturbereich bereit
Kulturstaatsministerin Grütters: „Kulturelles Leben in all seinen Facetten stärken“
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Mittwoch zusätzliche Mittel in Höhe von einer Milliarde Euro für eine Aufstockung und Fortsetzung des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR befürwortet. Insgesamt wird der Bund damit zwei Milliarden Euro an Corona-Hilfen für den Kulturbereich zur Verfügung stellen. Dies entspricht dem gesamten Bundeskulturetat eines Jahres.
https://www.kulturstaatsministerin.de/neustartkultur

Experten legen Eckpunkte zur Wiederöffnung von Theatern, Kinos und Bibliotheken vor
Kulturstaatsministerin Grütters: „Verantwortungsvoller Neustart ist möglich“
Link zum Gutachten:
https://www.umweltbundesamt.de/dokument/eckpunkte-zur-durchfuehrung-von

Neue Lockdown-Regeln: Macht Bayerns Kultur am 22. März auf?
Buchhandlungen sollen schon ab Montag öffnen, zwei Wochen später könnten Theater, Kinos und Konzertsäle den Spielbetrieb wieder aufnehmen, soweit die Inzidenz in der jeweiligen Region unter 100 liegt. Wird das Publikum die Testpflicht annehmen?
BR.Klassik.de

VINCERÒ – In Italien kommt der erste Gesangswettbewerb mit weltweiter Selektion

In Italien kommt „Vincerò“, Wettbewerb für Opernsänger mit weltweiter Selektion. Die erste Ausgabe ist dem Gedenken an den vor hundert Jahren verstorbenen Enrico Caruso gewidmet. Die Finalisten treten am 31. Oktober 2021 in Neapel auf. Die Jury umfasst, unter dem Vorsitz des Scala-Intendanten Dominique Meyer, die Leiter großer internationaler Opernhäuser. Die Einschreibungen schließen mit 20. Mai. Nachstehend die betreffenden Informationen.

Enrico Caruso. Foto: Wikipedia

Es herrschen düstere Zeiten für die Kultur, aber Italien gibt ein Signal der Hoffnung für Opernsänger aus aller Welt. Vincerò, der erste italienische Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Kultur und wählt aus allen fünf Kontinenten stammende Sänger aus. Zweck ist die Verbreitung der Musikkultur und die Entdeckung neuer Gesangstalente. Nach den ersten beiden internationalen Auswahlen findet das Finale am 31. Oktober 2021 in Neapel statt. Es handelt sich um eine große Gala mit Orchester und Streamingübertragung zu Ehren von und im Gedenken an den großen Tenor Enrico Caruso im hundertsten Jahr seines Todes. Die Finalisten werden von einer herausragenden Jury beurteilt, die aus den künstlerischen Leitern und Intendanten der elf bedeutendsten Opernhäuser der Welt besteht: Mailänder Teatro alla Scala, New Yorker Metropolitan Opera House, Salzburger Festspiele, Londoner Royal Opera House of Covent Garden, Teatro Real Madrid, Pariser Opéra National, Brüsseler Théâtre de la Monnaie, Prager Nationaltheater, Deutsche Oper Berlin, Dresdner Semperoper und Moskauer Bolschoi-Theater. Das Finale wird auch von sechs Kritikern beurteilt, die Berichterstatter angesehener Zeitungen und internationaler Musikzeitschriften sind…

…Der Wettbewerb ist zwischen 1985 und 2003 geborenen Sängern vorbehalten, die sich bis 20. Mai 2021 einschreiben können. Alle Infos und Angaben zur Registrierung auf www.vincerocompetition.org

Monsieur Meyer, sind die nach den Erfahrungen der letzten Zeit tatsächlich davon überzeugt, dass junge Menschen Opernsänger werden sollen. Sie sehen ja den Stellenwert, den diese – wenn sie denn freiberuflich und nicht durch „Staatsverträge“ geschützt tätig sind – genießen!

Zu den Kritikern: Da bringe ich Klaus Billand in Stellung, der scharrt schon in den Startlöchern!

New York
Kultur Neustart: Am Broadway gehen die Lichter wieder an

Im April beginnt ein Testlauf, bei dem nur ein Drittel der Besucherkapazitäten möglich ist, man hofft auf einen Neustart im Juni.
Wiener zeitung

In Wien haben wir einen „Brotway“ im 23. Bezirk – die Großbäckerei Mann.

Der Brotway in Wien-Liesing. Dort können Sie den Bäckern beim Backen zuschauen. Freilich nicht in Corona.Zeiten. Aber die werden hoffentlich bald abgesagt werden!

Ich war schon öfters dort – bei Vernissagen! Der Chef ist ein Kunstverliebter!

Frauentag in der ALBERTINA: Gratis-Eintritt für weibliche Kunst & Geschichte =

Den internationalen Frauentag begehen ALBERTINA und ALBERTINA modern mit einem vielfältigen Angebot von Online-Führungen und Werkbesprechungen zu zeitgenössischen Künstlerinnen. Neben dem Gratis-Eintritt erwartet Besucherinnen dieses Jahr auch eine kleine Aufmerksamkeit. 

  „Im Kunstbereich hat sich für Frauen in den letzten Jahren viel zum Positiven entwickelt. Gerade in der zeitgenössischen Kunst spielen Frauen eine wichtigere Rolle“, so Angela Stief, Chefkuratorin der ALBERTINA modern zum Frauentag.

Vielfältiges Angebot am 8. März

  Die ALBERTINA feiert den internationalen Frauentag auf vielfältige Weise:

*   Frauen können ALBERTINA und ALBERTINA modern am 8. März bei kostenlosem Eintritt besuchen.

*   Als kleine Aufmerksamkeit erhalten Frauen Postkarten mit künstlerischen Motiven aus der ALBERTINA und die begehrten Ausstellungsplakate als Geschenk (solange der Vorrat reicht).

*   Online Führungen: ‚Frauen in der ALBERTINA‘ und ‚Weibliche Positionen in der Sammlung Essl‘ am 8. März.

*   Online-Werkbesprechungen zu Künstlerinnen auf dem Instagram-Account der ALBERTINA von 6.-8.3.: Annette Messager / Sammlung ESSL vorgestellt von Corinne Walter Marianne von Werefkin / Sammlung Batliner vorgestellt von Nina Eisterer Sherrie Levine / Sammlung Jablonka vorgestellt von Matthias Vieider

*   Im Museumsshop wartet der ‚Women Artists Tisch‘ mit Publikationen und Katalogen zu Künstlerinnen.

Erzherzogin Marie Christine – Die starke Frau hinter dem ALBERTINA-Gründer

Erzherzogin Marie Christine, 1778 | Albertina, Wien, Alexandre Roslin | , Dauerleihgabe der Österreichischen Nationalbank

Die ALBERTINA ist seit ihrer Gründung am 4. Juli 1776 eng mit der Geschichte starker Frauen verbunden. Das Gebäude selbst wurde unter der Regentschaft von Kaiserin Maria-Theresia errichtet. Ihre Lieblingstochter Erzherzogin Marie Christine, die ab 1794 auch hier residierte, durfte als einziges der 16 Kinder eine Liebesheirat eingehen. Sie wählte Prinz Albert von Sachsen, den Namensgeber der Albertina…

Österreich/ Schutzmaskenskandal: Hygiene Austria: Masken-Branche spricht von Wettbewerbsverzerrung Bezahlartikel
Nach der Razzia bei Hygiene Austria fühlen sich deren Mitbewerber betrogen und sprechen von unlauteren Machenschaften.
Kurier.at

Schutzmasken: Potenzieller Geschäftspartner wies Hygiene Austria auf Missstände hin
Die mutmaßliche Umetikettierung chinesischer Masken sorgt weiter für Kritik. Swano-Tex hat nach eigenen Angaben Mängel festgestellt – und Hygiene Austria darüber informiert
Der Standard

Etikettenschwindel „Made in Austria“: Schmutziges Geschäft mit Masken
https://www.krone.at/2357184

Die Entwicklung überrascht mich nicht, jede Situation wird sofort von cleveren Geschäftemachern ausgenützt. Diese waren anscheinend nicht ganz so clever, denn die Sache musste ganz einfach  auffliegen. Sie hätte auch niemand sonderlich „gekratzt“, wenn die Verbindungen zu allerhöchsten Regierungskreisen nicht gegeben wären. Ein altes Sprichwort sagt: Übermut tut selten gut!

Der Gesundheitsminister im August 2020: Anschober zu „Sputnik V“: „Kommt für Österreich nicht in Frage“
Russland weist unterdessen Kritik am Impfstoff zurück. Die Vakzine werde vorrangig Menschen mit Vorerkrankungen im Land empfohlen.
Kurier.at

Ach ja, was werde ich ohne Rudi A. machen? Der ist jeden Tag für eine „Wuchtel“ gut!

Aktuelles zum Wiener Impfplan: Stand 4.3.2021
• Insgesamt haben in Wien 93.076 Personen eine erste Teilimpfung erhalten, davon sind 57.108 Personen mit der zweiten Teilimpfung vollständig immunisiert.

• In den kommenden Kalenderwochen bis Ostern sollen weitere 192.900 Personen eine erste Teilimpfung und 57.500 Personen beide Teilimpfungen erhalten haben. Das gilt auch für die noch fehlenden eintausend Personen im innerklinischen Bereich. Bis Ende März werden außerdem folgende Gruppen geimpft: RisikopatientInnen, PädagogInnen, Kontaktpersonen von Schwangeren im selben Haushalt, Beschäftigte in nicht-medizinischen Gesundheitsberufen, Feuerwehr und Polizei sowie Sozialeinrichtungen und Apotheken.

• Die ersten Teilimpfungen in Behinderteneinrichtungen werden Mitte März abgeschlossen sein. Studierende im klinisch-praktischen Jahr sowie Studierende in Gesundheitsberufen werden ab dieser Woche geimpft werden; heute ist auch die Covid-19-Impfung für das Bildungspersonal angelaufen, das in den nächsten drei Wochen die erste Impfung erhält.

• In Summe wird im ersten Quartal 281.000 Menschen zumindest eine erste Impfung verabreicht und 109.600 vollständig immunisiert.

• Somit befindet sich die erste Impfphase kurz vor dem Abschluss: Über 80-Jährige werden seit Mitte Februar bereits geimpft, ab Ende März startet die Impfung bei über 75-Jährigen und ab 12. April bei über 70-Jährigen.

Zitat Ende

Ich bin angemeldet und harre einer Einladung. Allerdings bin ich kein Vordrängler. Da ich 74 bin und Risiko-Gruppler (Schlaganfall vor 6 Jahren), müsste ich in der zweiten April-Hälfte drankommen. Ich werde berichten!

Unglaublicher IMPFSTOFF Skandal in Deutschland!
Strafanzeige statt Unterstützung: Der Professor und sein Impfstoff
Winfried Stöcker hat in einem einfachen Verfahren einen Antigen-Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt. Doch statt Lob und Unterstützung gab es eine Strafanzeige.
ZUM VIDEO

Die Reaktion ist eigentlich unfassbar und diesmal ist der österreichische Gesundheitspapst völlig unschuldig. Da hat ein milliardenschwerer Mediziner (er hat sein Unternehmen um mehr als eine Milliarde Euro vor einigen Jahren  Jahren verkauft und arbeitet/forscht nun mit ausgesuchten Mitarbeitern in einem privaten Labor sozusagen hobbymäßig) auf eigene Kosten einen Impfstoff entwickelt, will kein Geld dafür (ui, jetzt wird es gefährlich. Wer kein Geld will, ist verdächtig!), weil er auf diese Peanuts nicht angewiesen ist (ähnlich Dietrich Mateschitz, nur finanziell vermutlich eine Liga darunter angesiedelt) , stellt die Rezeptur „zur freien Entnahme“ ins Netz (kostenlos) – und wird dafür noch bestraft. Schauen Sie sich das Video doch einmal an!

Franzosen verraten: Diese Transfer-Bedingung stellt David Alaba jetzt
https://www.krone.at/2351994

Es ist eigentlich unfassbar, die Alaba-Berater scheinen von Größenwahn befallen zu sein. Sie wollen nun sogar die Spielposition des Herrn Alaba vertraglich festlegen! Wann ward so etwas je erlebt?

Mit Größenwahnsinnigen hatte ich in meiner Fußballfunktionärtstätigkeit auch zu tun, allerdings hat sich das aufgehört, als ich die beiden ersten Tagträumer rausgeschmissen habe und die (lokalen) Medien daran teilhaben ließ. Mein „Sportdirektor“ (lächerlicher Titel, ich weiß, aber der gute Mann bekam außer den Titel sonst nichts, da habe ich den alten Kaiser zum Vorbild genommen) kreuzte bei mir im Büro (Sportplatz) auf und unterbreitete die Forderungen. Daraufhin rief ich so laut, dass es jeder im Haus hören konnte „Haut’s den Trottel endlich außi und sorgst dafür, dass ich ihn nie mehr sehe!“ .

Der Spieler und sein Berater hatten natürlich an der Türe gelauscht und traten sofort die Flucht an. Niemand hat später diese Forderungen erfüllt!

Genug für heute! Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

Diese Seite drucken