Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

5. FEBRUAR 2022 – Samstag

05.02.2022 | Tageskommentar

Wiener Staatsoper: Ab 5. Februar: 2G und FFP2-Maske 

Liebes Publikum,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass es entsprechend der Ankündigung der Stadt Wien für Ihren Besuch in der Wiener Staatsoper eine große Erleichterung bei den Zutrittsregelungen geben wird:

Ab Samstag, 5. Februar, benötigen Sie nur noch einen Nachweis über 2G (Geimpft, Genesen) sowie eine FFP2-Maske.

Ende Zitat Wiener Staatsoper
 
Jetzt dürfen wir uns alle freuen und devot „Danke“ sagen!
Wien
Wiener Staatsoper „erleichtert“ über 2-G-Comeback
Ab morgen wird in der Wiener Staatsoper wieder die 2-G-Regelung zum Eintritt in die Oper gelten. Staatsopernchef Bogdan Roscic zeigte sich in einer ersten Reaktion darüber „sehr erleichtert“.
https://orf.at/stories/3246233/
 
Schön langsam kommt die Stunde der Wahrheit! Die Staatsoper wird beweisen müssen, dass sie das in sie investierte Steuergeld auch wert ist, dass die Mär von der Umwegrentablität eben keine Mär, sondern Faktum ist!
 
Einer unserer Rezensenten wäre gestern bei „Manon Lescaut“ und heute bei „Peter Grimes“ am Amt gewesen. Da er Freitag früh einen positiven Test bekommen hat, musste er beide Aufgaben zurücklegen. Für „Manon Lescaut hat sich eine Alternative gefunden, „Peter Grimes“ wurde bei uns ohnedies schon rezensiert. Es ist wirklich schwierig, Rezensenten zu finden, die sich die Strapazen antun. Ich gehöre nicht dazu!
Erstes Foto „Manon Lescaut“ vom gestrigen Abend ist da:
Asmik Grigorian. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn
.
Erster Bericht „Manon Lescaut“ am 4.2
 Zum Bericht von Manfred A. Schmid
Mehr darüber morgen!
Mittlerweile kenne ich eine Menge Leute, die „Omikrom“ haben und das auch unverblümt zugeben (am Telefon, versteht sich!). Einige jubeln sogar deswegen, weil sie sich in Zukunft geschützt fühlen! Sie haben allesamt keine Probleme, hatten nur im Anfangsstadium einen leichten Schnupfen. Statistische Überlebenschance von 99,85%. Eigentlich sollte uns das beruhigen!
.
Tut es das auch? Ich habe so meine Zweifel: Was soll man auch mit einer Gesellschaft machen, die sich an die Pandemie (die Bezeichnung gehört baldigst zurückgestuft) bereits gewöhnt, sie fast liebgewonnen hat? Und die Politiker können der Situation auch etwas abgewinnen: „Im reissenden Fluß wechselt man nicht die Pferde“ – also sind Amt und Pfründe vorerst gesichert!
.
Alternative: (vor dem eigenen TV-Gerät brauchen Sie weder Maske noch Test)

 
Im Olympiastadion von Peking sind am Freitag die 24. Winterspiele offiziell eröffnet worden. In einer fast zweieinhalbstündigen Eröffnungsfeier sprach Staatspräsident Xi Jinping um 21.52 Uhr Ortszeit die entscheidenden Worte. Rund 2.900 Athleten aus 91 Nationen – darunter insgesamt 106 aus Österreich – kämpfen bis 20. Februar in 109 Entscheidungen um Gold, Silber und Bronze.
Das Programm für heute!
Samstag, 5. Februar
Langlauf Skiathlon Damen 8.45 Uhr
Eisschnelllauf 3.000 Meter Damen 9.30 Uhr
Biathlon Staffel Mixed 10.00 Uhr
Skispringen Normalschanze Damen 11.45 Uhr
Freestyle Buckelpiste Herren 12.30 Uhr
Shorttrack Staffel Mixed 14.25 Uhr
 
Für uns medaillensüchtige Österreicher wird es aber erst am Sonntag wirklich spannend!
Irrtum! Erste Medaille bereits am ersten Tag für Östtereich. Teresa Stadlober holt Bronze im Langlauf /Skiathlon der Damen!

Klagenfurt
„Jakob Lenz“ in Klagenfurt: Gefesselt vom Pfarrer und inneren Stimmen
Fulminant am Klagenfurter Stadttheater: Wolfgang Rihms seit der Uraufführung 1979 viel gepriesene große Kammeroper

…Dabei wird diesmal, was musikalische Leitung und Inszenierung betrifft, niemand von weither eingeflogen. Mitsugu Hoshino kam zwar in Kushiro zur Welt, ist Klagenfurt aber seit dem Antritt der hiesigen Kapellmeisterstelle 2002 engstens verbunden. Regisseurin Sophie Springer und Bühnenbildner Thomas Stingl sind hier gebürtig; die für Kostüme zuständige Wienerin Bettina Breitenecker ist in der Wörthersee-Stadt seit einer Dekade Ausstattungsleiterin.

Es gelingt ihnen ein fesselnder Einblick in das Innenleben des vielleicht Genialsten, sicher Unglücklichsten unter den Sturm-und-Drang-Poeten (Anm.d.Red.: Grandios: Ivan Ludlow). Fesselnd ist dabei auch wörtlich zu verstehen: Der ratlose elsässische Pfarrer Oberlin (Steven Scheschareg) und der Dampfplauderer Kaufmann (Robert Künzli), die Rihm neben sechs inneren Stimmen um seinen Helden schart, sehen sich am Ende genötigt, ihren Schützling dingfest zu machen.

DerStandard.at

Stadttheater Klagenfurt: Die Kammeroper „Jakob Lenz“ geht unter die Haut
Die Stadien des Scheiterns: Wolfgang Rihms Kammeroper „Jakob Lenz“ am Stadttheater Klagenfurt mit einem fulminanten Iwan Ludlow in der Titelpartie.
KleineZeitung.at

Du hast so viele Leben, wie Du Sprachen sprichst
Die Opernwelt ist ein polyglotter Kosmos. Doch wie schaffen es die Sängerinnen und Sänger, sich komplexe Partien in Italienisch, Russisch und Wagner-Deutsch zu merken? Oder in Tschechisch, wie jetzt für Leoš Janáčeks „Das schlaue Füchslein“ an der Bayerischen Staatsoper.

...“Du hast so viele Leben, wie Du Sprachen sprichst“, sagt ein tschechisches Sprichwort. Doch so polyglott die Opernwelt ist, nicht jeder gleitet so geschmeidig von einer Sprache in die andere wie etwa der legendäre Tenor Nikolai Gedda. Der hatte eine schwedische Mutter und einen russischen Kantor zum Vater, und galt unter Kollegen als Pedant, was seine Diktion auch in Italienisch, Deutsch oder Französisch anging. Heute scheinen Opernsänger aus den Ländern des ehemaligen sogenannten Ostblocks die flexibleren Sprachwechsler. „Unser Job macht uns zu Weltenbummlern“, schreibt die Lettin Elīna Garanča in ihrer Autobiografie „Wirklich wichtig sind die Schuhe“. Mit Anna Netrebko spreche sie Russisch, mit Jonas Kaufmann Deutsch. Der Münchner Tenor wiederum singt, egal ob im deutschen, italienischen, französischen oder aktuell englischen Fach, so textverständlich wie kaum ein Zweiter. Weshalb er 2015 sogar bei der „Last Night of the Proms“ in der Royal Albert Hall das imperiale Hurray „Rule, Britannia!“ schmettern durfte. Das slawische Fach in Originalsprache aber mied der bekennende Perfektionist bislang weitgehend. „Jedes Wort ist mir wichtig, seine Bedeutung. Deshalb fällt es mir auch so schwer, russisches Repertoire zu singen. Ich beherrsche diese Sprache nicht“, so Kaufmann in einem Spiegel-Interview 2015
Sueddeutsche Zeitung.de

BENJAMIN BERNHEIM: WERTHER-DEBÜT IN BORDEAUX

Benjamin Bernheim: © Christoph Köstlin

Dieser Tage hat der neue französische Tenorliebling Benjamin Bernheim am Opernhaus in Bordeaux ein fulminantes Debüt als Werther gegeben. Nach seinem bejubelten Des Grieux in Manon entwickelt sich Bernheim immer mehr zur Referenz im französischen Fach und hat hier kaum Konkurrenz – heißt es unter anderem in begeisterten Kritiken.

In Wien brachte Bernheim 2019 – als er bei der 150-Jahr-Feier der Wiener Staatsoper auftrat – zumindest schon mal die berühmte Werther-Arie Pourquoi me réveiller? zu Gehör, als er diese unvergesslich von einem Balkon des Hotel Bristol gesungen hat.

 

https://www.youtube.com/watch?v=jY3G9mNyoGs

Kritik zum Rollendebüt (in französischer Sprache):

https://www.resmusica.com/2022/02/02/le-supreme-werther-de-benjamin-bernheim-a-lopera-de-bordeaux/  Lukas Link

WIEN/ mdw: Patrick Thomas Schäfer gewinnt Mauricio Kagel Kompositionswettbewerb 2022

Der aus Augsburg gebürtige Komponist gewinnt mit seinem Stück „Creatures“ den 1. Preis des vom Ludwig van Beethoven Institut der mdw veranstalteten 5. Mauricio Kagel Kompositionswettbewerb.

Patrick Thomas Schäfer. Foto: mdw

Patrick Thomas Schäfer wurde am Freitag, 4. Februar 2022, zum Sieger des bereits fünften Mauricio Kagel Kompositionswettbewerb gekürt. Der Wettbewerb wird seit 2010 vom Ludwig van Beethoven Institut für Klavier in der Musikpädagogik der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien veranstaltet und richtet sich an junge KomponistInnen bis zum Alter von 40 Jahren.

Meinigen
Der Herzog war kein Avantgardist – Gespräch über eine Wiederentdeckung
NeueMusikzeitung/nmz.de

Nancy
Spaltungen und großartige Musik: Dukas“ „Ariane et Barbe-Bleue“ in Nancy
NeueMusikzeitung/nmz.de

London
Exceptional Wigmore Hall recital from Günther Groissböck who is a rare visitor to these shores

It is something of a mystery why the great Austrian bass, Günther Groissböck, has been seen so rarely on these shores. He is a major name in opera houses and concert halls on the continent and in the United States, yet this was his debut at the Wigmore Hall. In addition, he has only been engaged twice at The Royal Opera, as Fasolt (Das Rheingold), and Banquo (Macbeth), and given he has received rave reviews for his performances as Gurnemanz (Parsifal), King Marke (Tristan und Isolde) and Baron Ochs (Der Rosenkavalier), it is unfathomable why he has not been invited to sing any of these roles at Covent Garden.
seeandheardinternational.com

Geminiano Giacomelli: La Merope • La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel • Martinskirche Basel • Vorstellung: 03.02.2022

„Neuzeitliche Erstaufführung“

Was die deutschsprachige Gegenwart vom Musikjahr 1734 weiss, bezieht sich mehrheitlich auf die grossen Namen aus dem Norden: Bach, Händel, Telemann. Frankreich ist Terra incognita, aus Italien sind einige Uraufführungen überliefert, darunter die des Dramma per musica in drei Akten «La Merope» von Geminiano Giacomelli.

Am 25. Oktober wurde das Dramma per musica «Adriano in Siria» von Giovanni Battista Pergolesi anlässlich des Geburtstages der spanischen Königin am Teatro San Bartolomeo in Neapel uraufgeführt. Für jene Theater, die nicht mehr explizit monarchischer Repräsentation dienten und «öffentlich» zugänglich waren, so im «Vergnügungszentrum» Venedig, war die Karnevals-Stagione (vom 26. Dezember bis Samstag drei Wochen vor Ostern) die wichtigste des Jahres. Für die Karnevals-Stagione 1734 sind für Venedig zwei Uraufführungen überliefert: Das Dramma per musica in drei Akten «L’Olimpiade» von Antonio Vivaldi am 17. Februar im Teatro Sant’Angelo und Giacomellis «La Merope» am 20. Februar im Teatro San Giovanni Crisostomo.

Eine kurze Recherche im Netz und bei einschlägigen Streaming-Diensten fördert für «L’Olimpiade» mindestens sechs verfügbare Aufnahmen zutage. Für «La Merope» finden sich nur einzelne Arien auf Solo-Alben. Was sagt dieses Resultat aus? Es weist auf den Einfluss eines grossen Namens (Vivaldi) hin, denn von Metastasios Libretto «L’Olimpiade» gibt es über 70 Vertonungen und von Apostolo Zenos «La Merope» über 50 Vertonungen. Geminianis Vertonung muss aber auch von Bedeutung sein, denn mehrere ihrer Arien sind konstant auf Solo-Alben vertreten…

Heute SA 05.02. live im niederländischen Radio:

https://www.nporadio4.nl/uitzendingen/ntr-zaterdagmatinee/e052b9a0-98b5-4f0c-961f-f57b3a2dd3bc/2022-02-05-ntr-zaterdagmatinee-giacomellis-merope-opera-voor-farinelli-en-caffarelli

Zum Bericht von Jan Krobot

OPER LEIPZIG: Mehr Karten und ein anderer Sarastro im Opernhaus

„Die Zauberflöte“. Foto: Ida Zenna

 Ab Sonntag, dem 6. Februar 2022, stehen entsprechend den neuen Coronaregeln in Sachsen insgesamt 50% der Plätze im Opernhaus zur Verfügung. Das bedeutet ab sofort 163 Zuschauerangebote mehr in der »Zauberflöte«, als die vorherige Obergrenze von 500 erlaubte. Für die Ballettpremiere am Samstag gilt das noch nicht: »Faust« ist ausverkauft, und es gibt nur eine winzige Hoffnung auf Restkarten an der Abendkasse.

Weiterlesen in den „Infos des Tages

Ausstellungen/ Kunst/Wien
Das Belvedere verlor auch 2021 Besucher – als einziges Bundesmuseum
Die Bundesmuseen zusammen hatten im Vergleich zum ersten Pandemiejahr (2020) um 16 Prozent mehr Besucher
Kurier.at

Besucherzahlen der Bundesmuseen: Coronabedingter Besucherrückgang wurde abgefedert
Dennoch verzeichneten die Bundesmuseen ein Minus von 66 Prozent im Vergleich zu 2019.
WienerZeitung.at

Spider-Man: Die Geburt einer Kult-Comicfigur
Spider-Man wäre beinahe nie gekrabbelt.
WienerZeitung.at

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Die Republikanische Partei rechtfertigt den Sturm aufs Kapitol: Die Abgeordneten Liz Cheney und Adam Kinzinger sind gerügt worden, weil sie die Hintergründe der Ereignisse vom Januar 2021 ergründen wollen. Ihre nationale Parteiorganisation bezeichnete die gewalttätigen Ausschreitungen als «legitime» politische Stellungnahme von «ganz gewöhnlichen» Bürgern. Gleichzeitig distanzierte sich Mike Pence vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump.
    Zum Bericht
  • Unter Jair Bolsonaro hat die Abholzung in Brasiliens Amazonasgebiet stark zugenommen: Vor allem in Schutzgebieten und auf Ländereien der indigenen Gemeinschaften wurde deutlich mehr gerodet. Brasiliens Präsident sieht das Gebiet vor allem als ungenutztes wirtschaftliches Potenzial und will noch mehr Flächen für Landwirtschaft, Bergbau und Energiegewinnung erschliessen. Die Region gilt als einer der grössten CO2-Speicher der Welt, emittiert wegen der Rodungsbrände gegenwärtig aber mehr, als sie absorbiert.
    Zu den neusten Entwicklungen in der Klimapolitik
  • Die Regierung in Montenegro ist durch eine Misstrauensabstimmung gestürzt worden: Ministerpräsident Zdravko Krivokapic scheiterte nach etwas mehr als einem Jahr an der Macht mit seiner mehrheitlich pro-serbischen Regierung. Nun soll das Land eine Minderheitsregierung erhalten.
    Zum Bericht
  • In Tirol hat eine Lawine fünf Wintersportler getötet: Das Unglück ereignete sich in Spiss nahe der österreichisch-schweizerischen Grenze. Die Personen hielten sich abseits der Pisten auf. Experten beklagen den Leichtsinn. Aufgrund des vielen Neuschnees kam es am Donnerstag und Freitag in Österreich zu fast 60 Lawinen.
    Zum Bericht
    Die Verabschiedung eines Zürcher Stadtpolizisten sorgt für Ärger:
    Am Montagabend waren mehr als 20 Einsatzfahrzeuge und Panzerwagen der Polizei als Kolonne in der Stadt unterwegs. Die Aktion war einem Beamten gewidmet, der in Rente ging. Über 30 beteiligte Polizisten fuhren während ihrer Arbeitszeit durch die Gegend.
    Zum Bericht
    Die Olympischen Winterspiele beginnen eher nüchtern und bescheiden:
    Die Eröffnungsfeier in Peking dauerte weniger als halb so lang wie 2008 bei den Sommerspielen am selben Ort. Nach gut zwei Stunden waren Athleten aus 91 Nationen einmarschiert und das olympische Feuer entfacht. Knapp 30 000 geladene Sport- und Parteifunktionäre klatschten artig Beifall. Es war wohl ein Eingeständnis an die grosse internationale Kritik. Olympische Spiele in einem totalitär geführten Land wie China überschreiten nach westlichen Wertmassstäben für viele die Grenzen des Tolerierbaren.
    Zum Bericht

Ganz normale Männer“ im ZDF : Sie gewöhnten sich ans Massenmorden
Mit Video (45 Minuten)
Frankfurter Allgemeine

Russland und China fordern gemeinsam Ende der Nato-Erweiterung
Putin und Xi beraten vor der Olympiaeröffnung unter anderem über den Ukrainekonflikt. Washington wirft Russland unterdessen die Planung eines Propagandavideos vor
Der Standard.at

Hat wer an diesem Zusammenschluss jemals  gezweifelt?

Murphys Gesetz? Weltweit wohl einmalig: Weitere Slapstickeinlage unserer Regierung

Was schiefgehen kann, geht auch schief! Murphys Gesetz (englisch Murphy’s law) ist eine auf den US-amerikanischen Ingenieur Edward A. Murphy jr. zurückgehende Lebensweisheit, die eine Aussage über menschliches Versagen bzw. über Fehlerquellen in komplexen Systemen macht.

Es ist ja eigentlich nur mehr drollig, was in Österreich alles schiefläuft. Nein, so etwas kann man nicht erfinden! Kein Mensch außerhalb Österreichs würde es einem glauben!
„Zwickt’s mi, i man, i tram!

Kippt Milliardenplan?
ORF weg! Schwerer Rückschlag für Impflotterie
https://www.krone.at/2619893

ORF sagt Mitwirkung an Impflotterie ab, Verschiebung um Monate möglich
Der ORF sehe sich aufgrund rechtlicher Bedenken nicht imstande, die Impflotterie gemeinsam mit der Regierung und der SPÖ abzuwickeln, gibt das Bundeskanzleramt bekannt. Das Projekt könnte sich um Monate verschieben.
Die Presse.com

Ich wünsche einen schönenTag!

A.C.

 

 

 

Diese Seite drucken