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5. DEZEMBER 2021 – Sonntag

05.12.2021 | Tageskommentar

José Carreras ist heute 75. Gratulation!

José Carreras zum 75. Geburtstag: Eine Stimme wie flüssiges Gold
Sie waren mal zu dritt: der Italiener mit dem großen weißen Taschentuch, der Marathon-Mann aus Mexico – und der Gentleman aus Barcelona: Luciano Pavarotti, Placido Domingo und José Carreras. Für über ein Jahrzehnt schien es außer den dreien keine Tenöre auf der Welt zu geben. Pavarotti ist 2007 gestorben, Domingo singt mit über 80 immer noch und José Carreras hat sich heuer im Herbst in Wien eher still von der Bühne verabschiedet. Am 5. Dezember wird er 75 Jahre alt.
https://www.br-klassik.de/aktuell/jose-carreras-wuerdigung-geburtstag-oper-100.html

Star-Tenor José Carreras wird heute 75
Oberösterreichische Nachrichten

ARD-Mediathek: Beitrag über José Carreras. (45 Minuten)

Opernsänger Kaufmann spricht über seine Religiosität „Glaube mehr an Gott als an die Kirche“
Der Tenor Jonas Kaufmann habe das Gefühl, die Menschen kennen die Weihnachtsbotschaft nicht mehr. Zu sehr sei das Weihnachtsfest kommerzialisiert worden. Er erinnere jeoch weiter an Christi Geburt.
Startenor Jonas Kaufmann (52) glaubt „mehr an Gott als an die Institution der Kirche“. Das sagte er in einem Interview mit dem „Mannheimer Morgen“ (Freitag). Er sei christlich erzogen worden und halte die Erinnerung an Christi Geburt weiter für die zentrale Botschaft des bevorstehenden Weihnachtsfestes.
Domradio.de

Programm HEUTE

 

Sommereggers Klassikwelt 115: Anna Bahr-Mildenburg – eine Stimme prädestiniert für das hochdramatische Fach

Anna Bahr-Mildenburg. Foto: wikimedia

Die am 29. November 1872 in Wien geborene Tochter eines adeligen Offiziers der K.u.K. Streitkräfte hat in ihrem knapp 75-jährigen Leben erstaunliche Leistungen erbracht.

Gegen den Willen ihrer Familie studierte sie Gesang, die Studien schloss sie bei der ehemaligen Sängerin der Wiener Hofoper, Rosa Papier ab. Ihr erstes Engagement führte sie an das Stadttheater von Hamburg, wo sie 1895 als Brünnhilde, also im hochdramatischen Fach debütierte. Erster Kapellmeister war dort Gustav Mahler, mit dem sie eine Liebesbeziehung einging.

Bereits 1897 wurde sie für die Bayreuther Festspiele als Kundry im Parsifal verpflichtet. Cosima Wagner studierte die Partie szenisch mit ihr ein. Gustav Mahler, der 1897 als Hofoperndirektor nach Wien gewechselt war, holte Anna von Mildenburg 1898 an das Haus, obwohl das Liebesverhältnis der beiden damals nicht mehr bestand. Während der Direktion Gustav Mahlers in Wien etablierte sich die Sängerin zur führenden Wagner-Heroine. In Bayreuth sang sie auch in den Jahren 1911-1914 erneut die Kundry.

Klassik-begeistert.de

MAILAND: PROBENFOTOS AUS DER SCALA . „MACBETH“ am 7.12. als Saisoneröffnung

gefunden von Fritz Krammer

Gestern fand eine (General?)-Probe für „Unter 30jährige statt, in Mailand schon seit Jahren der Brauch.  Auch in Paris hat man zur Turandot-Generalprobe junges Publikum eingeladen.

 

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Luca Salsi und seine Einladung an die U 30 – die gestern erstmals den neuen Macbeth gesehen/gehört haben

 

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