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5. APRIL 2021 – Montag/ Oster-Montag

05.04.2021 | Tageskommentar

Designierte Wiener Volksoperndirektorin Lotte de Beer im Kreuzfeuer unseres Diskussionsforums: Pro und Kontra. Foto: Wiener Volksoper

Der Thread war schon beinahe eingeschlummert, da heizte ihn „copy“ am Karsamstag wieder an, in dem er Heinz Sichrovsky zitierte:

…Und wieder ein Postskriptum, das dem Skriptum an Dringlichkeit nicht nachsteht, aus der Volksoper. Dort hat stattgefunden, was ich angekündigt habe: Das komplette Ensemble wurde im Viertelstundentakt vor die designierte Intendantin Lotte de Beer und ihren Chefdirigenten Omer Meir Wellber, beide 39, zum Vorsingen zitiert. Künstler, die seit Monaten die Bühne nicht mehr betreten haben, sangen unter als demütigend empfundenen Bedingungen um ihr Leben. Und das ist das Resultat: Zehn von 58 bleiben sicher, 23 müssen gehen, wobei sieben von ihnen eventuell zu Gast- oder Residenzverträgen eingeladen werden. Sechs sind unkündbar, elf harren noch ihres Urteils, mehrere sangen gar nicht vor. Wie schon seinerzeit, als ich bevorstehende Massenkündigungen im Burgtheater-Ensemble aufgedeckt habe, nenne ich niemanden, der nicht genannt werden will. Aber unter den Gefeuerten sind erste, bis in die Salzburger Festspiele renommierte Kräfte. Selbst sie sind unter den pandemischen Verheerungen praktisch unvermittelbar. Von ganz Jungen und solchen jenseits der 60 nicht erst zu reden. Hier müsste die Politik einschreiten und bis zum Wiedereintreten handhabbarer Verhältnisse ein Kündigungsverbot erlassen. Es wird ja auch sonst verordnet, dass uns die Ohren flattern…
So gehts einfach nicht! Bei allem Respekt vor einer neuen Direktion, aber so einen Kahlschlag gab es in Österreichs großen Häusern noch selten…

(Zitat Ende)

Dazu „Chenier“: Unfassbar. Das ist ein Misstrauensantrag gegenüber den Vorgängern und dem Ensemble. Bei dieser Führungsriege kommen „rosige“ Zeiten auf die VO zu.

„Hans Lick“ relativierte: wozu die verspätete aufregung? auch kuseij und bogdan roscic agierten so, einfach die ensemble listen nachsehen. es steht doch jedem „chef“ zu, sich sein personal auszuwählen?

„Chenier“ vermutet: Widerstandsnester im Ensemble gegen den kommenden Unsinn werden gnadenlos ausgemistet…

„Copy“ bringt den Betriebsrat ins Spiel: Die Frage nach der Personalvertretung war auch bei mir das erste, das mir in den Sinn kam. Der wortgewaltige Herr Luftensteiner sitzt ja in einigen Gremien, und jetzt so still? Hoffen wir, dass er seine Stimme erhebt. ..

(Anm.der Red.: So viel ich weiß, ist der Betriebsrat unkündbar  – aber nur bis zur nächsten Wahl. Er ist sicher froh, vom Kahlschlag nicht selbst betroffen zu sein)

„Christine“ geht auf den Vorschlag ein, dass die Volksopernleitung möglichst „wienerisch“ besetzt sein soll: Ich ging in die Volksoper seit der Zeit von Direktor Moser. Moser und Bachler kamen aus der Steiermark, Dönch aus Deutschland (war aber schon sehr „eingewienert“) Berger wuchs in Innsbruck auf, Meyer kommt aus Bad Reichenhall, sehr nahe der österreichischen Grenze), Holender aus Timisoara, nur Wächter war ein echter Wiener. Die einzige wirklich schlimme Zeit bescherte uns Dominique Mentha, der von der Operette keine Ahnung hatte und auch sonst mit der Volksoper nicht viel anfangen konnte. Wer hat den eigentlich ausgesucht? Wer die Direktion der Volksoper übernimmt, sollte einen engen Bezug zu Österreich haben. Ob das auf die neue Direktorin zutrifft, weiß ich nicht, habe aber meine Zweifel. Ihr Verhalten bezüglich Vorsingen in Corona Zeiten empfinde ich als eigenartig. Es ist ja jetzt leider nicht möglich, aber ein Direktor/eine Direktorin sollte sich doch in Aufführungen setzen und sich dort die Leute ansehen. Es gibt ja auch einige Aufnahmen aus der Volksoper, wenn auch viel zu wenige. Aber diese könnte sie auch anschauen. Warum Leute vorsingen müssen, die schon am Haus arbeiten, ist überhaupt komisch. Mirjana Irosch, Sonja Mottl, Guggi Löwinger, Helga Papouschek, Peter Minich, Adolf Dallapozza, Erich Kuchar: mussten die jedem neuen Direktor vorsingen?

„Michael Koling“ bringt die politische Facette in die Diskussion: …Nachsatz: Wenn im Zusammenhang mit der Bestellung von Lotte de Beer immer wieder von „politischer Besetzung“, „Freunderlwirtschaft“ uä. gesprochen wird, möchte ich daran erinnern, dass Robert Meyer seine Berufung zum Volksoperndirektor der Freundschaft (und dem gemeinsamen Kampf gegen Claus Peymann) zum damaligen Kulturstaatssekretär und ehemaligen Burgschauspieler Franz Morak zu verdanken hat.

Jetzt lesen Sie doch bitte selbst im Forum! Dazu ist es nämlich da! Auch ich erfahre daraus Dinge, die mir bis dato unbekannt waren, zum Beispiel, wie Robert Meyer Volksoperndirektor wurde.

 

ZUM NACHDENKEN: EINSTEINS GLAUBENSBEKENNTNIS

Dr. Klaus Billand schreibt:

Liebe Freunde,

dieses Glaubensbekenntnis des großen Einstein sollte uns dieser Tage zu denken geben, auch angesichts der Überlegungen der Uni in Oxford, die klassische Musik von Mozart und Beethoven anzugreifen, weil sie in Zeiten der Sklaverei geschrieben wurde und die Vorherrschaft des weißen Mannes dokumentiert, was schwarzen Studierenden Schmerzen bereite. Es sind sicher nicht die einzigen dieser Art. Es mehren sich die Tendenzen zu Versuchen einer Rückabwicklung der Geschichte, ein völlig unmögliches Unterfangen, dem aber offenbar niemand in unserer Gesellschaft etwas entgegen zu setzen beabsichtigt, oder dazu nicht in der – mentalen und/oder bildungsmäßigen – Lage ist. 

„Das Schönste und Tiefste, was der Mensch erleben kann, ist das Gefühl des Geheimnisvollen. Es liegt der Religion sowie allem tieferen Streben in Kunst und Wissenschaft zugrunde.“ schreibt Einstein.

Wenn man nun daran geht, die Kunst zu demontieren, nachdem man es aggressiv über die Sprache bereits begonnen hat, dann werden auch wir eines möglicherweise nicht allzu fernen Tages „wenn nicht wie ein Toter, so doch wie ein Blinder“ sein. 

Ich hoffe, wir wissen den Anfängen zu wehren, auch wenn ich mir angesichts der gegenwärtigen politischen und kulturpolitischen Entwicklung nicht mehr sicher bin, sein kann.

Beste Grüße,
Klaus Billand

 

https://www.einstein-website.de/z_biography/glaubensbekenntnis.html

 

Wien/Staatsoper
Roščić und Prohaska im Gespräch: „Was macht ein Fußballer in der Oper?“ Bezahlartikel
Staatsoperndirektor Bogdan Roščić und Ausnahme-Fußballer Herbert Prohaska über ihre Opernleidenschaft.
Kurier.at

Weiterer Fahrplan für Parsifal: 6.4.2021 Orchester-Hauptprobe , 8.4.2021 nichtöffentliche Generalprobe und 11.4.2021 um 16 Uhr die Premiere ohne Publikum (nur mit Freundeskreis?) .

Im Moment interessiert uns freilich mehr, wann der Motor Wiener Staatsoper wieder anspringen darf – und zwar so richtig, nicht nur per Stream oder ORF.  Da schaut es traurig aus, exakt vor einem Jahr waren wir hoffnungsfroher als heute, da habe ich bereits kleinere Veranstaltungen geplant, die ich dann im Mai/ Juni tatsächlich durchführen konnte. Hätte ich gewusst, dass die Krise so lange anhält, hätte ich unterbrochen und darauf gewartet, ob sich ein Start überhaupt wieder auszahlt. Ich sehe die Situation um unsere Theater nämlich weniger rosig als manche Leute, mit denen ich darüber diskutiere (natürlich am Telefon, nicht im Speakers Corner in der Meidlinger FUZO). Das liegt auch an den handelnden Entscheidungsträgern, die Crew haben wir in dieser Situation gerade noch gebraucht – was Kunst und Kultur betrifft.

So lasse ich mich derzeit im Zweiwochentakt pflanzen und hoffe auf ein Wunder. Was ich darunter verstehe, sage ich hier nicht!  Meinen Unmut in Schreiben an die zuständigen Stellen kundzutun, ziehe ich gar nicht in Erwägung, weil ich mich nicht Beschwichtigungshofrätinnen und Hofräten aussetzen will, die vorgefertigte Beschwichtigungsschreiben versenden. Den Wiener Bürgermeister habe ich aber schon auf die Zustände in der FUZO Meidling und den Blindflug der kontrollierenden Polizisten hingewiesen. Ich weiß, für die Polizei ist er nicht zuständig, wohl aber für die Erweiterung des Lockdowns in Wien  über den vorgesehen Termin hinaus.

Sheryl Cupps, eine in Wien lebende US-Amerikanerin, geht da schon wortgewaltiger vor und schreibt der Regierung bzw. denen,  die das Schreiben zur „Schubladierung“ erhalten:

Falls Sie geglaubt haben sollten, meine Herrschaften,  es nur mit Idioten zu tun zu haben, haben Sie sich, was mich betrifft, geirrt!  Haben Sie wirklich geglaubt, ich würde nicht bemerken, daß der mit Regierungsrhetorik ausgeschmückte Absatz vom 15. März 2021, 10:36 A.M. etwas Anderes aussagte als Ad 7: „die Maßnahmen werden laufend an die Entwicklung der epidemiologischen Lage angepasst“? Den von Ihnen angegebenen Link habe ich soeben angeklickt und siehe da: Die COVID-19-EinreiseV wird bis 31. Mai 2021 verlängert.

Soll das heißen, man tanzt im zweimonatigen Rhythmus um den heißen Brei herum, in der Hoffnung, daß dies niemandem in der Bevölkerung auffällt?  Die einzige ehrliche Stellungnahme der Bundesregierung müßte lauten: Die COVID-19-EinreiseV wird BIS AUF WEITERES VERLÄNGERT.

Also, wenn Sie in Zukunft über meinen Namen und/oder meine E-Mail-Adresse stolpern, reagieren Sie bitte auf ehrliche Art und Weise.  Das vereinfacht Ihnen und mir das Leben.

Sheryl Cupps

Zürich
Machtmissbrauch im Opernhaus Zürich: «Wir haben viel Kritik in Kauf genommen» – Bezahlartikel
Nach dem Abgang des Operndirektors führte das Opernhaus intern eine Umfrage durch. Christian Berner, kaufmännischer Leiter, sagt, wie die Belegschaft Machtmissbrauch erlebt.
Neue Zürcher Zeitung

VORSCHAU AUF AUGUST: KLASSIK AM PLATZ  präsentiert Camilla Nylund-Anton Saris am 13. August in Poysdorf/NÖ

 

Mit großer Begeisterung darf ich Ihnen ein Highlight diese Jahr in Niederösterreich ankündigen: Große Werke in kleiner Besetzung dem Publikum näher zu bringen – das ist die Mission von Klassik am Platz. Das „Live“ Musikerlebnis und das Erlebnis, hervorragende und bekannte Künstlerinnen und Künstlern unmittelbar zu erleben, ist gerade in Corona-Zeiten ein erfolgversprechendes Konzept.

Matthias Fletzberger ist ein Garant für die professionelle Umsetzung von Kulturprojekten. Er hat die Umsetzbarkeit dieses Konzeptes im vergangenen Sommer mit zwei Konzerten auf der Gstettenbühne Poysdorf bewiesen diese Idee soll nun eigenständig fortgeführt werden und–.

Mag. (FH) Gesine Görlich-Fletzberger ist vor allem im SocialMedia- und Marketing-Bereich als Beraterin sehr gefragt. Auch mit geringen Mitteln kreiert sie Kampagnen, die breit gefächert sind und dennoch genau die richtige Zielgruppe ansprechen.

Drei Konzerte an aufeinanderfolgenden Wochenenden sollen das „Poydium“ auf der Kellergstetten in Poysdorf (Niederösterreich) in den Monaten Juli und August hinein beleben. Rund um die Konzerte sollen auch die kulinarischen Genüsse und der Wein nicht zu kurz kommen!

Wir haben es geschafft:

Camilla Nylund-Saris und ihr Mann

Anton Saris treten am Freitag den 13. August 2021 um 20:00 Uhr gemeinsam mit dem

Ambassade Orchester Wien dirigiert von

Matthias Fletzberger 

auf der Gstettnbühne von Poysdorf auf. Am Programm stehen Ausschnitte aus der Suite „Der Bürger als Edelmann“ sowie aus der Oper „Ariadne auf Naxos“.

Karten gibt es ab sofort bei

oeticket.com

. Kleiner Tipp: VIP Tickets inkl. 3 Gänge Menü und Weinbegleitung gibt es schon um 70€. Schnell zugreifen!

Ticketverkauf hat bereit begonnen: https://www.oeticket.com/event/camilla-nylund-gstettenbuehne-poysdorf-13662455/?fbclid=IwAR1teuCjYfVhL720s5KfSZHKMT62QkbkF5TqzjEZM5-R9GQpGmCTAnzxSAw

Ambassade Orchester

Die Musiker des Ambassade-Orchesters haben im vergangenen Sommer schier übermenschliches geleistet, indem sie Wagners „Tristan und Isolde“ innerhalb von 5 Probentagen in hoher Qualität einstudiert haben. Das Orchester setzt sich aus Mitgliedern der Wiener Symphoniker sowie freien Wiener Orchestermusiker zusammen – somit ist höchste Qualität und österreichische Klang- und Orchesterkultur gesichert.

 

KUNSTHISTORISCHES MUSEUM WIEN: DONNERSTAGABEND IM MUSEUM

 

Wir möchten Sie im Rahmen unserer Reihe Donnerstagabend im Museum herzlich zu einer Online-Preview der Ausstellung maybe manifested mit Fritz Fischer, Sammlungsdirektor der Kunst- und Schatzkammer einladen.

Die Akademie der bildenden Künste Wien schrieb 2019 in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien und dem Verein zur generationsübergreifenden Kunst- & Kulturförderung einen Wettbewerb für Studierende aus: Eingereicht werden konnten Werke, die sich mit dem Thema Manifestation weltlicher und geistlicher Macht auseinandersetzen.

Nun stellt das Kunsthistorische Museum die drei preisgekrönten Arbeiten aus. Auf kühne Weise bringt die Ausstellung die Reichskrone und die sogenannte Gregorplatte, zwei über 1000 Jahre alte Hauptwerke der abendländischen Kulturgeschichte, mit Werken von Studierenden und Absolvent*innen der jüngeren Vergangenheit zusammen. Damit wird der erstmals 1878 an das Kunsthistorische Museum formulierte Auftrag, »Zeugniss von dem Kunstsinn und der Munificenz [Freigebigkeit] abzulegen, mit welchen die Herrscher Österreichs von jeher bestrebt waren, Kunst und Wissenschaft zu pflegen und zu unterstützen«, zeitgemäß neu interpretiert: Es bietet einer offenen Gesellschaft Raum für Diskussionen über Tradition und Neuerung.

Die Ausstellung maybe manifested wird voraussichtlich ab 13. April 2021, nach dem Lockdown, im Kunsthistorischen Museum zu sehen sein.

DATUM
Donnerstag, 8. April 2021, 18 Uhr

ANMELDUNG

Anmeldung zur Zoom-Preview unter talks@khm.at

Bitte geben Sie im Betreff »maybe manifested« an. Sie erhalten die Zugangsdaten per E-Mail im Laufe des Veranstaltungstages.

„Singe viel lieber!“. ORF-Clown Enrico feiert seinen 80. Geburtstag
„Ich sag nicht, ich singe viel, viel lieber!“ Der beliebte Schauspieler Heinz Zuber begeisterte Generationen von Kindern als Clown Enrico im ORF. Am 7. April darf nun auch ihm ein Ständchen gesungen werden – denn da feiert er seinen 80. Geburtstag.
https://www.krone.at/2381893

Buch/ Literatur

Tod am Kreuz: Alles nur ein Übersetzungsfehler?
Zur Ostergeschichte ist sowohl theologisch als auch von der historisch-kritischen Bibelwissenschaft alles gesagt. Aber offenbar noch nicht von allen. Der Publizist und Bestsellerautor Franz Alt versucht sich in einem neuen Buch mit Breitenwirkungscharakter wieder an einer Frage: Was, wenn die Übersetzungen der Ostergeschichte unscharf sind, Jesus gar nicht am Kreuz starb? Alt argumentiert mit der aramäischen Variante der Evangelien – und fordert die Rückkehr der Kirche zu einer „jesuanischen“ Institution. Einmal mehr wird die Rolle von Paulus in der Auslegung der Geschehnisse nach Golgatha kritisiert.
https://orf.at/stories/3207538/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Österreich
Älteste Zeitung der Welt: Fortbestand der „Wiener Zeitung“ unwahrscheinlich

Eine E-Mail des Geschäftsführers der „Wiener Zeitung“ an die Belegschaft zeichnet eine negative Zukunft. Finanziell wäre eine Fortführung der Zeitung in der heutigen Form nicht mehr möglich.

…Auslöser ist die im Regierungsprogramm vorgesehene Abschaffung der Pflichtinserate im Amtsblatt der „Wiener Zeitung“, die einen großen Teil der Einnahmen ausmachen. Vor zwei Jahren seien bereits Konzepte für eine Fortführung der Tageszeitung unter geänderten Rahmenbedingungen, aber auch alternative Konzepte für ein Medium dem Aufsichtsrat präsentiert worden. Man wolle nun Konzepte, „die einer geringeren Finanzierung bedürfen“, weiter ausarbeiten und diese mit den „bestmöglichen Ressourcen“ ausstatten, schrieb Fleischhacker…
Die Presse.at

Noch ist nichts entschieden. Um die Wiener Zeitung täte mir leid, denn dort sind ausgezeichnete Journalisten, nicht nur Anzeigenetablierer, am Werk. Leider ist der Markt mit Minderbegabten prall gefüllt!

Streaming-Dienste: Es war einmal, das Kino
Disney, Warner & Co.: Das Kino kommt im Vermarktungsplan der großen Studios immer seltener vor.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/film/2099024-Streaming-Dienste-Es-war-einmal-das-Kino.html

Ausstellungen/ Kunst/ Wiener Entdeckungsreise: die Serie „Kunst in der Kirche“
In den letzten vier Monaten stellte der KURIER insgesamt 16 Kirchen vor – hier gesammelt. Und als Extra: „Kunst in der Oper“
https://kurier.at/kultur/wiener-entdeckungsreise-die-serie-kunst-in-der-kirche/401340153

Die geschlossene Gesellschaft und ihre neuen Freunde: warum es falsch ist, die Gesundheit höher zu gewichten als die Menschenwürde Bezahlartikel
Die freie Welt steht vor einer folgenreichen Weichenstellung: Sind dieFreiheitsrechte verhandelbar oder nicht? Höchste Zeit, Karl Popper neu zu lesen – und seine Erkenntnisse auf unsere nachlässige Gegenwart anzuwenden. Ein Diskussionsbeitrag.
Neue Zürcher Zeitung

Interessanter Artikel, leider kostenpflichtig

Österreich/ Fußball
FK Austria Wien kündigt vorsorglich Klub-Trainern
Am Samstag feierte die Wiener Austria gegen den SCR Altach einen 2:0-Auftaktsieg in der Qualifikationsgruppe, am Rande des Spiels gaben die „Veilchen“ die „vorsorgliche Kündigung“ von Mitarbeitern des sportlichen Bereichs mit Juni bekannt.
https://www.spox.com/at/sport/fussball/oesterreich/2104/Artikel/fk-austria-wien-kuendigt-vorsorglich

Frauen-Fußball
Coole Oster-Idee: Eierpecken statt Münzwurf! Schiri sorgt für Lacher

Eierpecken statt Münzwurf. Die Schiedsrichterin ist übrigens im erlauchten Kreis der FIFA-Schiedsrichter. Foto: ORF-screenshot

Coole Idee von Marina Aufschnaiter: Passend zum Ostersonntag hat die FIFA-Schiedsrichterin vor dem Anpfiff des österreichischen Frauenfußball-Schlagers USV Neulengbach gegen SKN St.
Pölten den traditionellen Münzwurf abgeschafft – und durch ein Eierpecken ersetzt!
https://www.krone.at/2382150

Lassen Sie das Osterfest ruhig und besonnen ausklingen. Einen schönen Tag wünscht

A.C

 

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