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4. SEPTEMBER 2020 – Freitag

04.09.2020 | Tageskommentar

Bereits heute: Verdis Requiem für die Corona-Opfer im Mailänder Dom. Sonntag dann auf ARTE

Die Mailänder Scala startet in die neue Saison heute mit einem Konzert im Mailänder Dom im Angedenken an Coronavirus-Opfer in Italien. Aufgeführt wird Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ unter dem Dirigat von Scala-Musikdirektor Riccardo Chailly. Auftreten werden die Sänger Krassimira Stoyanova, Elina Garanca, Francesco Meli und Rene Pape.

„Die Scala will die Opfer der Coronavirus-Pandemie ehren, einer globalen Tragödie, die Mailand und Lombardei auf besonders grausame Weise getroffen hat“, hieß es in einer Presseaussendung der Scala. Zu den Gästen des Abends zählen der italienische Präsident Sergio Mattarella und Kulturminister Dario Franceschini. Circa 600 Zuschauer werden dem Konzert beiwohnen. Das Orchester spielt bei voller Besetzung.

Die Scala gedenkt der Corona-Opfer
In Italien startet die Scala-Saison mit Giuseppe verdis Requiem im Mailänder Dom.
Wiener Zeitung

Ab morgen, Samstag, Stream aus der Bayerischen Staatsoper: 7 Deaths of Maria Callas. Der Stream ist 30 Tage abrufbar

https://www.staatsoper.de/tv.html?no_cache=1  Zum Trailer

Am 4. (erst ab 24 h wegen der Zeitverschiebung) und 5.9. zeigt uns die Metropolitan-Opera den Stream PORGY AND BESS.

WIE WIENER STAATSOPER STARTET IN DIE NEUE SAISON / Infos Teil 2

Wir informieren ausführlich über die Pressekonferenz der Wiener Staatsoper am 2.9.

Die provisorische Stehplatzregelung wurde von uns schon vor Wochen angekündigt, nun wird sie offiziell vorgestellt (siehe „Infos des Tages/ Aktuelles“)

Zur gegenwärtigen Situation:

Laut Verordnung der Bundesregierung dürfen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit zugewiesenen Sitzplätzen und unter Einhaltung eines Mindestabstands von 1 Meter mit einer maximalen Kapazität von 5.000 Personen durchgeführt werden.
→ Die bedeutet für die Buchungen im dynamischem Saalplan: 1.709 reguläre Sitzplätze insgesamt, unterschiedliche Buchungen (von 1 bis max. 4 Personen mit daneben liegenden freien Plätzen), daher jeden Tag andere, nicht vorhersehbare Kapazität. Schätzung bei »Vollauslastung«: max. 1.200 Plätze
→ Stehplätze werden vorübergehend bestuhlt mit einer Kapazität von insgesamt ca. 180 Plätzen
→ Die Annahmen von Juni hinsichtlich Tourismus, Stammpublikum und Haushaltsbudgets treffen weiterhin zu
→ Da die gebuchten Plätze unter der reduzierten Sitzplatzzahl nicht fix zugesagt werden können, muss das Abonnement bis zum Ende des Jahres ausgesetzt werden.
→ Den Abonnenten wird angeboten, zu den Abo-Konditionen Einzelveranstaltungen in ihrem Abo zu erwerben. Das wurde bisher von ca. 30% angenommen.
Zur allgemeinen Buchungslage: Es gibt in den nächsten Monaten Vorstellungen, die deutlich überbucht sind, dies betrifft vor allem die Premieren der Saison. Für andere Abende gibt es noch ausreichend Karten.

Die Wiener Staatsoper gehört dem Staat, daher hat der auch zu zahlen!

Über die finanzielle Situation braucht sich die Staatsopernleitung keine Sorgen machen, der Eigentümer, die Republik Österreich, hat die volle Ausfallshaftung übernommen. Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig, die Zusagen der Politiker sind daher nicht als Subvention zu werten. So lange sich Österreich seine Bundestheater leisten will, so lange ist auch kein „Feuer am Dach“. Selbst eher kulturferne Politiker (und derer haben wir derzeit in Hülle und Fülle) werden den Geldhahn nicht abdrehen, zumal speziell die Staatsoper ein Touristenmagnet ersten Ranges ist.  Den will man weiter nützen – und so lange die Staatsoper Geld bekommt, bekommen das auch die anderen staatseigenen Theater – aber auch Herr Schröder für seine Albertina. Also möge sich der mit Tipps zurückhalten, noch besser ein Schweigegelübde ablegen!

Mit Beginn der Direktionszeit von Bogdan Roščić und Musikdirektor Philippe Jordan gründete die Wiener Staatsoper ein Studio für junge Opernsängerinnen und Opernsänger. Dieses Nachwuchsprogramm unter der Leitung des Baritons Michael Kraus richtet sich an Künstlerinnen und Künstler mit abgeschlossener Gesangsausbildung, deren Talent und Können eine Karriere auf internationalem Niveau versprechen. Es bietet ihnen die Möglichkeit, die im Studium erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und von der Erfahrung etablierter Künstlerinnen und Künstler zu profitieren.

„Chef“ Michael Kraus besuchte am 8.2. 2017 auf Einladung von Heinrich Schramm-Schiessl den Online-Merker. Foto: Barbara Zeininger

Aus über 1000 Bewerbungen für das neue Opernstudio wurden zwölf internationale, junge Sängerinnen und Sänger sowie ein Pianist für das Ausbildungsprogramm ausgewählt:

Aurora Marthens → Sopran (Finnland)
Anna Nekhames → Sopran (Russland)
Stephanie Maitland → Alt (Großbritannien)
Johanna Wallroth → Sopran (Schweden)
Patricia Nolz → Mezzosopran (Österreich)
Isabel Signoret → Mezzosopran (USA)
Angelo Pollak → Tenor (Österreich)
Hiroshi Amako → Tenor (Großbritannien)
Stefan Astakhov → Bariton (Deutschland)
Michael Rakotoarivony → Bariton (Madagaskar)
Erik Van Heyningen → Bariton (USA)
Ilja Kazakov → Bass (Russland), Stipendiat der Czerwenka Privatstiftung
Artyom Wasnetsov → Bass (Russland)
Andri Joël Harison → Pianist (Österreich)

Auch der Pianist Andri Joël Harison (rechts) war – wie sein „Chef“ – bereits beim Online-Merker. Im Vorjahr anlässlich der Produktion „Almtrieb“ bei den Festspielen Erl. Carlo Tertio Druml, Andreas Trenkwalder, Andri Joël Harison. Foto: Thomas Pechhacker

Das Studio der Wiener Staatsoper bietet den ausgewählten jungen Sängerinnen und Sängern ein zweijähriges musikalisches und szenisches Ausbildungsprogramm. Mitglieder erhalten Fortbildungen in allen für den künstlerischen Reifeprozess junger Gesangskünstlerinnen und -künstler relevanten Bereichen.

Die erste junge Sängerin kommt gleich bei der „Butterfly“ zum Einsatz. Patricia Nolz wird Kate Pinkerton sein!

Buhlos
Oper ohne Buh-Rufe – ist das überhaupt erlaubt?
https://kurier.at/kolumnen/buhlos/401019701

Volksoper als Versuchskaninchen: So war der erste Abend in Coronazeiten
Mit der „Fledermaus“ sicher in die neue Spielzeit
Kurier

Die Staatssekretärin hat Robert Meyer also geraten, sich nicht mehr zu bewerben. Damit hat sie ihm eine Blamage erspart, so hart das auch im ersten Moment klingen mag.

So kommt Wiens Musiktheater wieder in Fahrt
Robert Meyer hat sich nicht mehr für die Volksoper beworben – für den neuen Direktor gäbe es ein klares Erfolgsrezept.
Die Presse

Wiener Sängerknaben haben Großteil der Verluste kompensiert
Bitten weiterhin um Spenden und gehen ab 25. September auf Onlinetournee.
Wiener Zeitung

München: „7 Deaths of Maria Callas“: Marina Abramovićs Oper in München
Der Standard

Auferstehung
Absolute Kunst von absoluten Frauen: In der Staatsoper verwandelt sich die Künstlerin Abramović in die Jahrhundertsängerin Callas. Als Performance ein Ereignis. Aber als Oper?
Sueddeutsche Zeitung

Schöner Sterben, um zu leben – Marina Abramovićs Opernprojekt „7 Death of Maria Callas“ in München uraufgeführt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Tim Theo Tinn: „Habemus Theatrum?“ (nach Habemus Papam – Wir haben einen Papst!)
Musiktheater in Anspruch und Wirklichkeit 2020: „Aus einem verkrampften Arsch kommt kein fröhlicher Furz!“(Luther)

Es wird viel gejammert! Pandemie – Untergang der Kultur, Kunst, Künstler, der Theater etc. Am lautesten schreien große Nutznießer (Parasiten?) gegenwärtiger Infrastruktur. Völlig antiquierte, öffentlich-rechtliche Verwaltungseinrichtungen mit autokratischen, feudalistischen, seit 100 Jahren unverändertem Apparat, mit Leitungsstrukturen aus dem 18./19. Jhdt., will man in der BRD bewahren.

Diese Theater behaupten einzige Sachwalter genialer Tondichtungen seit 1639 (Opern etc.) zu sein und die breite Masse vermengt diese zombifizierten Betriebsvorrichtungen tatsächlich. Die öffentlich besoldeten Kultureinrichtungen sind zu Dinosauriern mutiert, die nicht nur erstarrt sind, sondern gegenläufige Qualität entwickeln. Behördlich instrumentalisierte Musiktheater sind zum Anachronismus geworden!

Ein Dinosaurier (starb vor ca. 65 Mio. Jahren aus) betrachtet den Schädel eines Menschen (existiert seit ca. 0,2 Mio. Jahren)

https://onlinemerker.com/tim-theo-tinn-habemus-theatrum-nach-habemus

Berlin: Keine Experimente!
Das Bezirksamt Mitte stoppt den Alleingang im Boulez Saal – und die Deutsche Oper bangt um ihre „Walküre“-Premiere.

In allerletzter Sekunde hat das Bezirksamt Mitte am Dienstag einen Alleingang des Pierre Boulez Saals bei der Sitzplatzverteilung in einem geschlossenen Veranstaltungsraum verhindert. Intendant Ole Baekhoej hatte beschlossen, das Schachbrettprinzip der Salzburger Festspiele für sein Haus zu übernehmen, obwohl dabei das in Berlin geltende Abstandsgebot von 1,5 Meter zwischen den Zuschauerinnen und Zuschauern nicht eingehalten werden kann. Durch den Abstand von lediglich einem Meter Abstand in alle Richtungen rund um jeden Sitzplatz ließen sich in Salzburg deutlich mehr Menschen im Zuschauerraum unterbringen, als das nach den Regeln der Kulturverwaltung möglich ist.

Doch in Berlin gilt: Vor dem Hygienerahmenkonzept sind alle gleich. Auch jene Institutionen, die nicht direkt vom Senat subventioniert werden. Auf diese Tatsache hatte sich der Boulez Saal bei der Erarbeitung seines individuellen Hygienekonzepts berufen.

Tagesspiegel

BERLIN/ Staatsoper: Erste Musiktheaterproduktionen der Saison: Die Uraufführung von WALK THE WALK, eine Performance von Simon Steen-Andersen, im Alten Orchesterprobensaal und die Wiederaufnahme von ARIADNE AUF NAXOS auf der großen Bühne

Endlich wieder Musiktheater Unter den Linden! Bereits am 10. September steht im Alten Orchesterprobensaal mit WALK THE WALK die Uraufführung einer Performance von Simon Steen-Andersen im Rahmen von LINDEN 21 auf dem Programm. Auf der großen Bühne ist als erste Opernproduktion 2020/21 ab 13. September die Wiederaufnahme von Richard Strauss’ ARIADNE AUF NAXOS in der Inszenierung von Hans Neuenfels zu erleben – besetzt aus dem Solistenensemble und unter der musikalischen Leitung von Thomas Guggeis.

Foto: Étienne-Jules Marey: Chronophotographie des Gehens, um 1883 (zeno.org, gemeinfrei)

Am 10. September wird WALK THE WALK für vier Performer, Laufbänder, Objekte, Licht und Rauch des dänischen Komponisten und Medienkünstlers Simon Steen-Andersen in Zusammenarbeit mit Brian Archinal, Victor Barceló, Miguel Ángel García Martín und Bastian Pfefferli vom Schweizer Schlagzeugerquartett Ensemble This | Ensemble That, im Rahmen von LINDEN 21 im Alten Orchesterprobensaal uraufgeführt

Deutsche Oper Berlin: „Baby Doll“
Beethovens Siebte trifft auf Geschichten von der Flucht
https://www.concerti.de/oper/deutsche-oper-berlin-baby-doll/

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Anna Netrebko ist derzeit in Moskau – und bestellt im Restaurant gegenüber dem Bolschoi-Theater  ihr Essen per Telefon

ZU INSTAGRAM – mit VIDEO

Verona/Arena: MOZART Requiem
 Wahrlich berührend…

Foto: Klaus Billand

Zum Bericht von Klaus Billand

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Erst war von Disneys großem Kino-Hit des Jahres die Rede, dann kam Corona, und der Start wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Und nun hat der Verleih den singulären Entschluß gefasst, „Mulan“ überhaupt nur als Stream, bei Disney plus, anzubieten. Zu hoffen ist, dass es doch noch einen Kinostart oder einen baldigen DVD-Start gibt, denn nicht jeder hängt an den großen Kanälen… und wir plädieren ja fürs Kino.

Aber „Mulan“ soll nicht unbeachtet vorbei gehen, dazu ist der Film doch rundum zu gelungen, wenn auch nicht das ultimative Ereignis. Als Beispiel von wackerer (asiatischer) Girlie-Power passt die China-Heldin auch in unsere Welt, wo Frauen so wild hervorpreschen wie alle anderen Benachteiligten, ob es um Hautfarbe oder sexuelle Prägungen geht. Also – die Geschichte einer besondernen Frau.

Das war sie andeutungsweise schon 1998 als (damals allerdings vordringlich herzige) Disney-Zeichentrick-Heldin, genauer gesagt noch früher. Der Mythos des Mädchens, das sich als Mann verkleidet (Yentel tut es, um studieren zu können), ist alt, geht in diesem Fall auf eine eineinhalbtausend Jahre alte chinesische Legende zurück. Zu dem tapferen Geschöpf, das an Stelle des Vaters in den Krieg zieht, lässt sich eine Menge hinzu deuten – Mut, Entschlossenheit, Zähigkeit, Ausdauer, Verzichtsbereitschaft, Haltung, Tapferkeit, lauter ehrenwerte Dinge (auch und vor allem in den Augen der Chinesen selbst, die als Millionenpublikum für Hollywood-Filme einen unverzichtbaren Markt darstellen)…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

ORF III am Freitag: Kammerspiele-Stücke „Der keusche Lebemann“ und „Die Zuckerbäckerin“ in „So ein Theater“

 Außerdem: „Kultur Heute Spezial: Aus Grafenegg“

Wien (OTS) – Am Freitag, dem 4. September 2020, stehen in ORF III Kultur und Information zwei weitere Sternstunden des österreichischen Sprechtheaters auf dem Programm. Aus den Wiener Kammerspielen präsentiert die ORF-III-Reihe „So ein Theater“ die Komödien „Der keusche Lebemann“ und „Die Zuckerbäckerin“.

Zuvor meldet sich „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) anlässlich des am Sonntag, dem 6. September, stattfindenden Festivalfinales mit einer letzten Spezialsendung aus Grafenegg, ORF III überträgt das Abschlusskonzert von Grafenegg-Intendant Rudolf Buchbinder und den Wiener Philharmonikern live-zeitversetzt am Sonntag, dem 6. September, um 20.15 Uhr im Rahmen der Konzertreihe „Wir spielen für Österreich“.

Im Hauptabend zeigt „So ein Theater“ zunächst die Komödie „Der keusche Lebemann“ (20.15 Uhr) aus den Kammerspielen 2002. Darin bietet Starkomiker Ossy Kolmann komödiantische Verwirrungen vom Feinsten: Als paternalistischer Chef will er seinen Firmenkompagnon Max (Martin Zauner) mit seiner Tochter (Doris Nitsch) verkuppeln. Diese hat jedoch nur Augen für den deutschen Beau Heinz Fellner (Friedrich Schwardtmann), der sie umschmeichelt. Kolmann alias Julius Seibold muss schwere Geschütze auffahren, um seine Pläne durchzusetzen. Für die Regie zeichnete Thaddäus Podgorski verantwortlich.

In „Die Zuckerbäckerin“ (21.55 Uhr) aus den Kammerspielen 1971 lebt das Zuckerbäckermeisterehepaar Emmerich (Alfred Böhm) und Olli Kovacs (Elfriede Ott) seit Jahren in glücklicher Ehe. Eines Tages verliebt sich die Zuckerbäckerin in den feschen Ferri (Erwin Strahl). Als sich aber herausstellt, dass dieser charmante Herzensbrecher ein Filou ist, wendet sich die vom Seitensprung geheilte Zuckerbäckerin wieder ihrem Emmerich zu. Regie führte Helmuth Froschauer.

 

Mancini-Blog: Profilierungsorgien
Mancini-Blog

Wien
Zum Schulstart: Corona-Ampel in Wien auf Grün gestellt
Am Montag geht in Niederösterreich, im Burgenland und auch in der Bundeshaupstadt Wien die Schule wieder los. Gespannt wurde darauf gewartet, wie die Corona-Ampel den Schulalltag zum Start beeinflussen wird.
Kurier

Wie geht es Putins Tochter?

Von Sozialen Medien wurde sie bereits für tot erklärt, da war – so schrecklich das unter angeblichen Kulturmenschen auch klingen mag –  der Wunsch der Vater des Gedankens.

Aber wussten Sie, dass Putins Tochter selbst ein milliardenschweres Forschungsprojekt leitet?

Die jüngere der beiden Töchter kommt normalerweise in der Medienöffentlichkeit kaum vor. Ihr Vater spricht selbst nie über seine Familie. Zuletzt machte er eine Ausnahme, um die Welt von der Wirksamkeit und Sicherheit des umstrittenen russischen Corona-Impfstoffes zu überzeugen. Putin behauptete, seine Tochter habe sich bereits freiwillig mit dem Vakzin immunisieren lassen.

Die 34-Jährige, die selbst ein milliardenschweres Forschungsprojekt an der Lomonossow-Universität in Moskau leitet, hätte kurz nach Verabreichung der zwei Impfdosen eine überhöhte Körpertemperatur gehabt. Wenig später soll Tichonowa allerdings wieder völlig gesund gewesen sein…

Aber wir warten noch 4 Monate, dann wird uns, wenn man dem Gesundheitsminister Glauben schenken darf , ein Impfstoff zur Verfügung stehen, der sämtlichen Anforderungen entspricht: also vom richtigen Hersteller aus dem richtigen Herstellerland, blitzgetestet (owohl Testungen seriöserweise angeblich mindestens ein Jahr dauern) und mit der richtigen Ideologie angereichert!

Dann steht der Normalität nichts mehr im Wege.

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

 

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