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Die internationale Kulturplattform

4. MÄRZ 2021 – Donnerstag

04.03.2021 | Tageskommentar

 

Aufruf zur KUNSTGEBUNG am Samstag, dem 27. März 2021

Die Teilnehmer*innen am DIALOG DER KREATIVITÄT, der Plattform Österreichischer Kunst- und Kulturschaffender aller Genres, haben sich am Abend des 2. März nach dreistündiger Diskussion bei einer Abstimmung mit überwältigender Mehrheit für eine Aktion im öffentlichen Raum ausgesprochen.

Am Samstag, dem 27. März 2021 werden Künstler*innen jeder Kunstrichtung durch die Zentren der Städte Österreichs ziehen und vor den an diesem Tag wiedereröffneten Schanigärten im Zuge einer KUNSTGEBUNG einen Beweis ihrer Fähigkeiten abliefern.

Kunst und Kultur darf nicht sterben!

Kunst und Kultur muss wieder stattfinden dürfen!

Unter Einhaltung der geltenden Corona-Maßnahmen wird gesungen, gespielt, getanzt und rezitiert. Damit setzen die Künstler*innen gemeinsam ein Zeichen der Solidarität mit den Gastronom*innen und senden gleichzeitig einen Hilferuf an Politiker und an ihr Publikum.

Künstler*innen aller Kunstrichtungen sind aufgerufen, sich dieser Aktion anzuschließen.

Kontakt:  Gernot Kranner
Mail:   gernot.kranner@aon.at
 Mobil: 0676 32 69 289

Wiener Staatsoper: TRAVIATA, GANZ IN DER GEGENWART
Auszug aus den News der Wiener Staatsoper News | 03.03.2021

Simon Stone. Foto: Wiener Staatsoper

Man nennt sie trilogia popolare, die drei besonders beliebten und publikumswirksamen Opern Giuseppe Verdis, die er Anfang der 1850er-Jahre schrieb: Rigoletto, La traviata und Il trovatore. Und unter diesen dreien hat La traviata noch einmal einen Sonderstatus in puncto Popularität. Was der Gefangenenchor in Nabucco und »La donna è mobile« in Rigoletto, das ist Traviata als Gesamtwerk. Basierend auf dem skandalumwitterten Roman Die Kameliendame von Alexandre Dumas (dem Jüngeren) wird in La traviata die Geschichte der tuberkulosekranken Kurtisane Violetta erzählt, die in Alfredo ihre Liebe findet, aber dem gesellschaftlichen Dünkel seines Vaters nachgibt und sich von ihm trennt. Erst in der Stunde ihres Todes finden Alfredo und Violetta wieder zu- sammen. – Zu spät freilich.

In seiner mit riesigen Videowänden und den heutigen sozialen Medien spektakulär jonglierenden Inszenierung verlegt Simon Stone diese Geschichte ins Heute. Violetta, das ist ein Pariser It-Girl, eine Influencerin, die in der Instagram-Blase gefangen bleibt und deren Leben der virtuellen Präsentations- und Schaugier ausgeliefert ist. Einsam im Öffentlichen ist sie – und eine Außenseiterin. Stone: »Man kann sagen, dass es heute keine aristokratische Schicht und kein Klassenproblem mehr gibt. Aber in Städten wie Paris und Wien gibt es dennoch einen zweiten Rang der Gesellschaft: die Migranten. Sie können noch so sehr versuchen, Teil der Gesell- schaft zu werden, sie werden immer etwas >Exotisches< bleiben. Und wenn Violetta jemanden von der elitären Gesellschaft heiraten will: das geht nicht!«..

Mehr Infos im Internetauftritt der Wiener Staatsoper: https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/medien/detail/news/traviata-ganz-in-der-gegenwart/

Dazu TTT:

Stone: »Man kann sagen, dass es heute keine aristokratische Schicht und kein Klassenproblem mehr gibt. Aber in Städten wie Paris und Wien gibt es dennoch einen zweiten Rang der Gesellschaft: die Migranten. Sie können noch so sehr versuchen, Teil der Gesell- schaft zu werden, sie werden immer etwas >Exotisches< bleiben. Und wenn Violetta jemanden von der elitären Gesellschaft heiraten will: das geht nicht!«..

Aha, da kann man ja was lernen. ich möchte nur wissen, in welchem falschen Film Stone lebt. Wir haben keine Schichtunterschiede – keine Einkommens-, Vermögenshierarchien – nur noch Migranten in unterprivilegierten Lebensumständen? – 

Mlgw. glückliches Österreich, in der BRD sieht es anders aus. Ich hab mich schon in einem Interview über die simpel strukturierten verbalen Möglichkeiten des Herrn Stones gewundert, da setzt sich ja hier fort – so erklärt sich ja manches, aber auch bei denen, die hier bisher  Großes interpretieren. (Zitat Ende)

Bogdan Roščić, der neue starke Mann an der Wiener Staatsoper (Pathys Stehplatz 2)
Lange Zeit hat er sich kämpferisch gegeben. Dann hat auch er nachgeben müssen. Obwohl Bogdan Roščić alles versucht hat, um den normalen Spielbetrieb so lange wie möglich aufrechtzuerhalten – seit 3. November 2020 ist die Wiener Staatsoper geschlossen. „Stumm“, wie es auf der Licht-Installation stand, die an der Fassade des Hauses angebracht wurde. Eine Idee von Roščić. Nicht das einzige Zeichen, dass im „ersten Haus am Ring“ ein neuer Wind weht. Zeit für ein kurzes Resümee…
von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Wien: Das „Theater im Park“ hat für den Sommer bereits 50 00 Karten verkauft

 

– Das von Michael Niavarani und Georg Hoanzl gegründete THEATER IM PARK am Belvedere bringt die Kultur auch dieses Jahr wieder ins Freie. Für die Saison Mai bis September 2021 wurden bereits rund 50.000 Karten für mehr als 130 Veranstaltungen verkauft. Neben dem vielseitigen Programm und dem herrlichen Park-Ambiente schätzt das Publikum auch das Sicherheitskonzept, welches sich vergangenes Jahr bereits bestens bewährt hat. Unter dem Motto „Luftig – lustig – schön – sicher“ wird das zwei Hektar große THEATER IM PARK im Schwarzenberggarten auch heuer wieder in einen der schönsten und sichersten Spielorte Österreichs verwandelt. Damit verbunden ist der Wunsch und die Hoffnung, dass sich der Kulturszene bald wieder alle Räume, ob indoor oder outdoor, eröffnen mögen.

Das THEATER IM PARK bringt von Mai bis September wieder kulturelle Vielfalt ins Freie
Bereits rund 50.000 Karten für mehr als 130 Veranstaltungen verkauft
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210303_OTS0105/das-theater-im-park

Allzuviel Oper werden wir dort nicht erleben, Niavarani/Hoanzl sind Profis und wissen, was sich verkauft. Bei den Klassikstars ist die Rechung nur bei Jonas K. aufgegangen, einige Konzerte verkauften sich mit „Bauchweh“, andere mussten sogar ganz abgesagt werden. Die knallharten Geschäftsleute haben sofort reagiert, wenn bis zu einem bestimmten Zeitpunkt die vorgegebene Kartenanzahl nicht verkauft wurde.
Das Team ist aber das kreativste in der derzeitigen Situantion und weitgehend unabhängig. Das heißt, die Herren sind ihre eigenen Chefs, von den Regierungsvorgaben sind sie allerdings schon abhängig!

MÜNCHEN: Online-Premiere mit den Primadonnen des Gärtnerplatztheaters

 

 Die Schließung der Staatstheater in Bayern wurde bis einschließlich 31. März 2021 verlängert. Notwendige Probenarbeiten und das Angebot von Live-Streams sind jedoch weiterhin möglich.

Vor diesem Hintergrund wird das Staatstheater am Gärtnerplatz am 13. März 2021 erneut eine Premiere im Live-Stream zur Aufführung bringen. Vier der Sopranistinnen des Hauses wetteifern unter dem Titel »Primadonnen – die Diven vom Gärtnerplatz« um die Gunst des Publikums: Mariá Celeng, Jennifer O‘Loughlin, Camille Schnoor und Judith Spießer.

Das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz wird dirigiert von Darijan Ivezić, der damit sein Deutschland-Debüt gibt. Der Live-Stream in Zusammenarbeit mit der BR KulturBühne ist um 19.00 Uhr kostenfrei auf der Website des Theaters abrufbar.

Online-Premiere mit den Primadonnen des Gärtnerplatztheaters
https://www.lifepr.de/inaktiv/staatstheater-am-gaertnerplatz/Online-Premiere-mit-den

Florenz
Zubin Mehta dirigiert Konzert mit Rudolf Buchbinder in Florenz
Wiedergenesener Maestro leitet das Orchester des Maggio Musicale Fiorentino.
Wiener Zeitung

Frauen in der Klassischen Musik: Ungleichheit wächst sich aus
Eine neue Studie des Deutschen Musikinformationszentrum zu Geschlechtergerechtigkeit in Berufsorchestern stellt fest: Frauen holen auf
Tagesspiegel.de

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 4. – 10. MÄRZ 2021

 

 

4.3. LA VILLE MORTE (aus Göteborg, Aufnahme v. 8.3.2020) BBC 3-15 Uhr
6.3. FAUST (aus New York, Aufnahme v. 10.12.2011) RNE Classica Madrid-19 Uhr)
LA RONDINE (aus New York, Aufnahme v. 10.1.2009) ORF Ö1, BBC 3-19.30 Uhr
LUCIA DI LAMMERMOOR (aus New York, Aufnahme v. 8.12.1956) RAI 3-20 Uhr
ORPHÉE ET EURIDICE (aus London, Aufnahme v. 30.9.2005) HR 2-20.04 Uhr
7.3. LEAR (aus München, Aufnahme v. 9.7.1978) SWR 2-20.03 Uhr
PLATÉE (aus Barcelona, Aufnahme v. 3.2.) WDR 3-20.04 Uhr

OPER FRANKFURT: „Liederabend im Stream“: Konstantin Krimmel (Bariton)
Im Rahmen des an jedem Freitag eines Monats stattfindenden digitalen Programms Oper Frankfurt zuhause wird ab

Freitag, dem 12. März 2021, um 19.30 Uhr

ein Liederabend im Stream mit Konstantin Krimmel (Bariton) und Daniel Heide (Klavier) über die Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren Kanäle bei YouTube (www.youtube.com) und Facebook (www.facebook.com) abrufbar sein. Die Veranstaltung wird vorab im Bockenheimer Depot aufgezeichnet und ist somit auch zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar.

Konstantin Krimmel. Foto: Maren Ulrich

Auf der Opernbühne steht er erst seit kurzer Zeit: Noch während seines Studiums an der Stuttgarter Musikhochschule trat Konstantin Krimmel am Theater Heilbronn als Roberto / Nardo in Mozarts La finta giardiniera und als Zoroastro in Händels Orlando furioso auf; im ukrainischen Sewerodonezk war er als Leporello zu erleben und in Wiesbaden als Jesus in einer szenischen Aufführung der Matthäus-Passion; jüngst sang er dort mit großem Erfolg die Titelrolle in Le nozze di Figaro. Als Liedsänger aber hat er schon Furore gemacht, u.a. bei Auftritten in der Kölner Philharmonie, an der Deutschen Oper Berlin und im Konzerthaus Berlin…

TTT hat recherchiert

https://www.youtube.com/watch?v=MiGxXxFca9o

Da scheint sich wirklich Qualität anzukündigen – bin sehr angetan – das mit 26 Jahren,,,

WIEN/ Augarten / Das MuTh: Spielplan März 2021

Klassik, Blasmusik, Elektronik – und ein Hoch auf die Frauen

Komponisten von Mozart bis Schumann. Stile von Klassik über Blasmusik bis Elektronik. Ensembles von der Jungen Philharmonie Wien bis zum Faltenradio aus Niederösterreich. Solisten von Elisabeth Waglechner bis Ulrich Drechsler. Und dazu eine illustre Gesprächsrunde am 8. März, dem Internationalen Frauentag: Das Wiener MuTh begrüßt den Frühling mit einem feinen Programm. Einziger Wermutstropfen: Wegen der Corona-Pandemie muss das Auditorium im Konzertsaal am Augartenspitz mindestens bis Ende März leer bleiben. Die Veranstaltungen werden nach bereits bewährter Manier via Internet (www.muth.at) in die Wohnungen des Publikums übertragen.

MuTh-Direktorin Elke Hesse © Sabine Hauswirth

Montag, 8. März, 2021, 17.45 Uhr, Online
„Die MuTh ¼ Stunde zum Internationalen Frauentag“:
Elke Hesse im Gespräch mit Maria Rauch-Kallat, Ildikó Raimondi, Serafina Starke, Maria Happel, Azelia Opak und Anna Knopp

„Wir wollen an diesem Tag die Frauen feiern und hochleben lassen und haben hochkarätige Gäste eingeladen“, sagt MuTh-Direktorin Elke Hesse über das Programm am 8. März, dem Internationalen Frauentag. Zur „Muth ¼ Stunde“ empfängt sie starke Frauen aus verschiedenen Bereichen und aus mehreren Generationen…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“

An intense Winterreise from Fleur Barron and Julius Drake for Chamber Music Northwest
bachtrack

Winterreise: Fleur Barron and Julius Drake
https://operatoday.com/2021/03/winterreise-fleur-barron-and-julius-drake/

Obituary
Renata Scotto’s Husband Lorenzo Anselmi Dies at 87
https://operawire.com/obituary-renata-scottos-husband-lorenzo-anselmi-dies-at-87/

Jazz

Jazz-Ikone Chris Barber ist tot
Der Pate des britischen Jazz ließ den New-Orleans-Sound in Europa wieder aufleben. Er beeinflusste Generationen von Blues- und Rockmusikern. Nun ist Chris Barber im Alter von 90 Jahren gestorben.
Frankfurter Allgemeine

Jazz-Legende Chris Barber stirbt mit 90
Der Posaunist, der mit „Ice Cream“ Erfolge feierte, blieb dem frühen New-Orleans-Jazz treu.
Wiener Zeitung

Hilfe, wir stecken im Sumpf! Wissen Sie, dass man im Moor nicht untergehen kann?

 

Ja, Moore sind tückisch, weil der Boden stellenweise fest ist, plötzlich aber nass und schlammig wird. Man kann darin einsinken – aber nicht komplett untergehen. Denn anders als Wasser hat der Schlamm eine größere Dichte als unser Körper. Deshalb bleiben wir an der Oberfläche, wie ein Korken im Wasser.

Doch Vorsicht, steckenbleiben kann man durchaus! Ist man tief eingesunken und findet keine Hilfe, kann das böse enden.

https://www.schule-und-familie.de/wissen-wieso-weshalb-warum/natur/warum-kann-man-nicht-im-moor-versinken.html

Na also. Alles in Butter! So tief in den Sumpf, dass wir untergehen, können wir gar nicht sinken! Das wissen auch unsere Politiker!

Österreich
Rot-Kreuz-Expertise kostete anfangs 100.000 Euro monatlich
Sozialministerium zahlte 10.000 Euro für „Zurverfügungstellung“ Foitiks. Betrag schmolz nach erster Welle ab.
Kurier.at

„Aus gleichem Lager“: Rotes Kreuz soll Gratis-Coronatests verkauft haben
https://www.krone.at/2356391

Viele wollen an der Pandemie verdienen und einigen gelingt das auch!

Österreich/ Schutzmasken
Bundesbeschaffung legt Vertrag auf Eis
Die BBG reagiert damit auf die Hausdurchsuchungen bei dem Schutzmaskenhersteller.
Wiener Zeitung

„Kein Betrug, keine Schwarzarbeit“ Hygiene Austria räumt ein: Teil der Masken in China gefertigt
Kleine Zeitung

Zuerst wurde uns versichert, dass diese  Firma keine Staatsaufträge bekommen hat (das wurde später „relativiert“), nun gibt die Firma zu, dass sie Masken in China eingekauft hat, weil sie Lieferschwierigkeiten hatte. Das war aber angeblich deswegen ein Minusgeschäft, weil diese Masken teurer als in Österreich erzeugte sind. Für wie blöd hält man uns eigentlich? 

Das Unternehmen hat eine Werbeagentur beauftragt, in der die Frau des Innenministers arbeitet bzw. als „angestellt“ gilt. Ob sie dort „arbeitet“, weiß ich nicht!

Was ist nun Betrug? Damit müssen sich Juristen auseinandersetzen! Ein Etikett fälschen scheint kein Kavaliersdelikt zu sein. Mir wurde bereits eine „garantiert echte Rolex“ angeboten – die habe ich mir versagt. Eine Fälschung erkennt man am Verkäufer! Ich zumindest!

Eine Kollektion von Krawatten, die den Versace-Kreationen ähneln, habe ich vor Jahren gekauft. Allerdings hat der Verkäufer zugegeben, dass es sich um „Nachahmungen“ handelt und ein Versace-Etikett war auch nie angebracht! Erst danach haben wir den Preis festgelegt! Wäre ein gefälsches Etikett angebracht gewesen, hätte ich nicht gekauft. Auch hier habe ich sofort den Braten gerochen!

Früher waren „Roßtäuscher“  unterwegs. Das war ein lukratives Geschäft! Feiern die nun eine fröhliche Auferstehung?

Das wird noch spannend, und wir vom Online-Merker sollen uns innerhalb des Operngeschehens bewegen. Wie lange halten wir das angesichts der Flaute noch durch? Das sind Tantalusqualen!

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

New Yorks Gouverneur gerät immer stärker in den Skandal-Strudel: Die Legislative des Gliedstaats entzieht Andrew Cuomo seine Corona-Notstandsbefugnisse. Nachdem drei Frauen von ungebetenen Annäherungsversuchen berichteten, wird der Ruf nach seinem Rücktritt unüberhörbar. Zum Bericht

Australiens Regierung muss sich mit Vergewaltigungsvorwürfen auseinandersetzen: Seit einer Woche beherrschen das Thema sexueller Missbrauch und der Vorwurf einer brutalen Vergewaltigung durch einen Minister die Medien. Die Vorwürfe werfen ein Licht auf die «toxische Atmosphäre» für Frauen in der Hauptstadt.
Zum Bericht

Nach tagelanger Unklarheit gibt es wieder ein Lebenszeichen von Alexei Nawalny: Aus einem Untersuchungsgefängnis meldete der russische Oppositionelle sich auf Instagram. Nach Angaben seiner Anwälte soll er vorerst dort bleiben. Seit Tagen hatten Staatsmedien berichtet, Nawalny sei bereits in einem Straflager.
Zu den neusten Entwicklungen

Zitat Ende

Las Ketchup

Die Älteren erinnern sich vielleicht noch an eine Zeit, in der man tanzen durfte. Und an den Las-Ketchup-Song einer andalusischen Girlband.
Am Montag performte im Kanzleramt die Boygroup „Los Virólogos“ eine Neuauflage des Songs.
https://www.diepresse.com/5945271/las-ketchup

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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