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4. FEBRUAR 2021 – Donnerstag

04.02.2021 | Tageskommentar

 

WIENER STAATSOPER FÜR JUNGES PUBLIKUM. (c) Irene Neubert

TÄNZER*INNEN FÜR DAS TANZLABOR GESUCHT, »UTOPERAS« AUF SHORTLIST DES FEDORA EDUCATION PRIZE 2021

»Während des Lockdowns haben wir viel gelernt, zusammengehalten und weiter getanzt« (Madhia, 11 Jahre), »Im Tanzlabor ist es lustig und verrückt« (Anna-Maria, 11 Jahre) – so beschreiben zwei der jungen Tänzer*innen des im Oktober 2020 gegründeten TANZLABORS der Wiener Staatsoper ihre bisherige Zeit in der Gruppe. Auch im Lockdown probt das Ensemble online weiter und entwickelt aktuell eigene Choreografien zum Thema »Wie wünschen wir uns die Zukunft?«.

Interessierte Tänzer*innen – keine Vorkenntnisse benötigt – sind herzlich dazu eingeladen, sich für die nächste Kennenlern-Probe anzumelden:
Montag, 8. Februar 2021, 16.30 Uhr – online über Zoom
Informationen und kostenlose Anmeldung: jugend@wiener-staatsoper.at

Eine Live-Aufführung mit Orchester ist für Juni 2021 im Kulturhaus Brotfabrik geplant.

Wie geht es sonst an der Staatsoper weiter? Der „Ponelle-Figaro“ kommt heute „in den Kasten“, um dann am Sonntag vom ORF ausgestrahlt zu werden. Stream gibt es (vorerst) keinen.

Für die „Carmen“ wird natürlich weiter geprobt, mit veränderter Besetzung. Ob diese dann auch für die Premiere gilt oder nur dazu da ist, „die Partie nicht aufzuhalten“, weiß ich nicht.

Proben stehen auch für La Traviata“ mit interessanter Besetzung an. Mehr dürfen wir nicht sagen!

Wien
Die Staatsoper lebt: Ein Lob der Tatkraft
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Das gilt leider auch in Corona-Zeiten. Kaum hatte die Staatsoper am Montag eine Handvoll Covid-Infektionen und einen temporären Probenstopp bekanntgegeben, ergoss sich im Netz die Häme: Wo ist es, das gerühmte Präventionskonzept?
Wiener Zeitung

 

 

Problemlos und kostenfrei – jederzeit!

Man glaubt es kaum, aber das Büro des Bundeskanzlers hat sich auf mein Mail hin gerührt. Eine junge Stimme am Telefon, eine junge Frau, sehr verständnisvoll. Sicher, die Phrasen „Wir nehmen Ihre Einwände sehr ernst“, hat man schon zu oft gehört. Aber ich bin bereit, das zu glauben. Denn schließlich „Wir sind das Volk“, und eigentlich sind wir die Regierung – die Herrschaften da oben sind nur auf Zeit gewählt. Also ist es nur recht und billig, dass sie uns anhören. Zumal, wenn wir uns höflich ausdrücken und nicht vulgär herumbrüllen…

Freundlich gemeint war der Hinweis, es gäbe nun auch eine Teststation bei Schloß Schönbrunn, das sei doch in meiner Nähe. Na, auch kein Spaziergang, es erfordert sinnlose Benützung der Öffis, und unter eineinhalb Stunden komme ich auch nicht weg. Sorry, auch das ist mir zu viel, diesen Aufwand investiere ich nicht.

Weniger erfreut hat mich die Bemerkung, man werde meine Einwände auch an den „Kulturminister“ weiterleiten. Nein, danke nein, dort sind sie nicht gut aufgehoben. Es ehrt ihn, dass er an den Sport denkt, hoffentlich nicht nur an Skiliftbetreiber (wobei der Wiener Bürgermeister natürlich völlig recht hat, wenn er sagt, es gehe uns in Wien nicht schlechter, wenn man rundum Skilaufen dürfe). Aber dass ihm an die Kultur überhaupt nicht in den Sinn kommt, ist klar – nicht ein Sterbenswörtchen darüber, als die Lockerungen verfügt wurden. Ich glaube, so „nackerpatzel-haft“ ist das Kulturland Österreich von Regierungsseite überhaupt noch nie da gestanden. Ihr da oben – niemand hat uns „Kulturverliebte“ lieb!

Nun lese ich in der APA, und es sollte mich beruhigen, „Musikfans in hohem Maße zur Coronaprävention bereit“, wobei mich allerdings das dazugehörige Foto ratlos macht – denn das zeigt eindeutig eine Massenveranstaltung à la Donauinsel-Fest. Das ist nicht die Welt, die ich meine – so sehr ich jedermann „seine“ Form von Kultur, Musik Event, Entertainment gönne und aus vollem Herzen zuspreche. Aber es geht wohl ums Prinzip.

Immerhin: „Die österreichische Bevölkerung sehnt sich offensichtlich nach Ablenkung“, heißt es, eine Umfrage habe ergeben, man habe „eine hohe Akzeptanz von Coronaschutzmaßnahmen bei Kulturveranstaltungen“ festgestellt…

PS.: Da die Verordnungen so konfus kommuniziert werden, dass man nicht weiß, was wo gilt, versichert mir nun die liebenswürdige Pressedame der Albertina, dass für Museumsbesuche kein Test nötig ist. Also werde ich nächste Woche mit Freuden hineilen, mir die nächste Ausstellung ansehen und darüber berichten.  (Zitat Ende)

Mehr lesen Sie in unseren heutigen „Infos des Tages“. Renate Wagner benennt das, was sich der überwiegende Teil der Österreicher denkt: Wir machen mit, aber wir lassen uns nicht schikanieren. Selbsttests müssen genügen, auch und wohl in erster Linie beim Friseur, aber auch im Theater.

Meinem Friseur lege ich kein ärztliches Attest vor, das geht den einen Schmarren an – abgesehen davon, dass es ihn auch nicht interessiert (meinen Friseur zumindest)

Es ist zumutbar, eine halbe Stunde früher in ein Theater zu kommen und dort ein vernünftiges Procedere über sich ergehen lassen.  Alles mit Maß und Ziel!

Beobachtungen von der Front „FUZO Meidlinger Hauptstrasse – Begegnungszone Zeleborgasse/beim „Hofer“:  Mittwoch 13 h: Die Polizei fährt „in voller Montur“ – also im Polizeiauto und natürlich in Uniform, durch die Fußgängerzone, in der sich Trauben von Kommunikationssüchtigen („Kommunikationsverliebten“ möge der Kanzler sagen) gebildet haben  – die natürlich nicht einmal vom ins Exil geschickten Babyelefanten getrennt sind. Sogar ein Blinder kann das Herannahen der Ordnungshüter erkennen. Die Leute gehen kurzfristig auseinander, lassen die „unauffällige“ Polzeipatroullie passieren, lachen herzlich drüber, gehen dann wieder in den „Infight“ und schicken dem Polizeiauto den Stinkefinger nach!

Dass ist die Realität – und der Unterschied zwischen den “ Kulturverliebten“ und den „Kommunikationsverliebten“ ist wohl, dass die erste Gruppe unsere Politiker noch rudimentär ernst nimmt, während sich die Volksredner mit den Polizisten einen Jux machen.

Moskau
Theaterregisseur Serebrennikow abgesetzt. Stiller Streich in Moskau
Kirill Serebrennikow muss seine Bühne aufgeben. Sein Vertrag als künstlerischer Leiter des „GogolZentrums“ wird nicht verlängert
http://www.tagesspiegel.de/kultur/theaterregisseur-serebrennikow-abgesetzt-stiller-streich-in-moskau/26880758.html

Wer hat ein anderes Vorgehen erwartet?

Tim Theo Tinn“s Einlassungen: „Plädoyer zur Kraft surrealer Inszenierungen“ Teil 7
„Anton aus Tirol-Syndrom“ + „Kindermärchen“
Allegorien zu KZ-Morden, sonstigen real gewordenen Dystopien (Anti-Utopien)! „Dutzendmenschen jeder Sorte treiben mit mir ihren Spaß und bilden sich darauf noch etwas ein!“
„Phantasmen möglicher Zukunft oder tagesaktueller Morast“?
https://onlinemerker.com/tim-theo-tinns-einlassungen-plaedoyer-zur-kraft-surrealer-inszenierungen-teil-7/

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 4. – 10. FEBRUAR 2021

 

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

4.2. THE FIREBRAND OF FLORENCE (aus London, Aufnahme v. 12.2.2000) BBC 3-15 Uhr
6.2. DIE TOTE STADT (aus Vredenburg, Aufnahme v. 11.3.1990) Radio 4Hilversum-19 Uhr
IL TROVATORE (aus New York, Aufnahme v. 4.2.1961) RNE Classica Madrid-19 Uhr
LES VESPRES SICILIENNES (aus London, Aufnahme v. 29.10.2013) Bayern 4-19.05 Uhr
DAS VERRATENE MEER (aus Wien, Aufnahme v. 14.12.2020) Deutschlandradio- 19.05 Uhr
THAIS (aus Wien, Aufnahme v. 21.1.) ORF Ö1-19.30 Uhr
IL TROVATORE (aus New York, Aufnahme v. 4.2.1961) BBC 3-19.30 Uhr
FIDELIO (aus London, Aufnahme v. 3.3.2020) RAI 3-20 Uhr
SATYAGRAHA (aus New York, Aufnahme v. 15.11.2011) HR 2-20.04 Uhr
7.2. DAS VERRATENE MEER (aus Wien, Aufnahme v. 14.12.2020) RAI 3-20.30 Uhr

WIEN: „Exzellentes Petrof-Pianino sucht neuen Besitzer“

 

https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/exzellentes-pianino-von-petrof-443238861/

INSTAG(K(RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Gestern war die letzte „TOSCA“-Vorstellung – natürlich mit Publikum

Francesco Meli: Tosca in Tokyo, accomplished!
It won’t be easy for me to forget this #Tosca. I’m moved by the resilience which the #newnationaltheatretokyo and its #audience has shown at such a difficult time for theatres everywhere.
It has been such a pleasure to sing in this gorgeous theatre with our fantastic Maestro #danielecallegari and my wonderful colleagues #chiaraisotton and #dariosolari

 

ZU INSTAGRAM

Yoel Gamzou eröffnet Staffel #4 der Wohnzimmer-Konzerte der Wiener Symphoniker

Auch im Februar warten die Wiener Symphoniker bei ihren moderierten Wohnzimmer-Konzerten mit einem exquisiten und abwechslungsreichen Konzertprogramm auf. Über 330.000 Mal wurden die beliebten Streaming-Konzerte bisher aufgerufen, mit denen das Orchester seit Mitte November freitags um 20.15 eine Stunde Musik und Unterhaltung direkt in die Wohnzimmer seines treuen Publikums bringt. Im Februar stehen das mit Spannung erwartete Pultdebüt von Yoel Gamzou, ein beschwingter Auftritt mit den Wiener Sängerknaben und Lorenzo Viotti, und ein Abend mit der ausgewiesenen Wagner-Kennerin Oksana Lyniv am digitalen Konzertplan. 

Eröffnet wird die bereits vierte Staffel der Wohnzimmer-Konzerte am 5. Februar mit dem Pultdebüt des aufstrebenden israelisch-amerikanischen Dirigenten Yoel Gamzou, der kürzlich mit Marina Abramovićs „7 Deaths of Maria Callas“ an der Bayerischen Staatsoper aufhorchen ließ.

Leoš Janáčeks JENŮFA in der Regie von Damiano Michieletto, dirigiert von Simon Rattle und mit Camilla Nylund in der Titelpartie feiert am 13. Februar als Fernsehübertragung in 3sat, im Stream sowie bei rbbKultur im Hörfunk Premiere!

Am 13. Februar feiert Leoš Janáčeks JENŮFA in der Regie von Damiano Michieletto, der mit dieser Produktion sein Hausdebüt gibt, dank unserer Partner Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), 3sat und dem Bayerischen Rundfunk (BR) als Fernseh- und Hörfunkübertragung sowie Stream Premiere. Die Produktion wird am 13. Februar um 20:15 Uhr live zeitversetzt in 3sat ausgestrahlt, gestreamt (www.3sat.de, www.staatsoper-berlin.de) sowie um 20:04 Uhr bei rbbKultur im Radio zu hören sein. Außerdem ist die Oper am 14. Februar um 19:05 Uhr auf BR-Klassik zu erleben. Die musikalische Leitung hat Simon Rattle inne, der nach AUS EINEM TOTEN HAUS, KATJA KABANOWA und der »Glagolitischen Messe« seine künstlerische Auseinandersetzung mit zentralen Werken von Janáček an der Staatsoper Berlin fortsetzt. Camilla Nylund, die zuletzt als Marschallin in DER ROSENKAVALIER an der Staatsoper Berlin gefeiert wurde, gibt ihr Rollendebüt in der Titelpartie.

Wien/ Burgtheater
Causa Burgtheater: Finanzprobleme haben wohl schon früher begonnen
Der Rechnungshof sieht in einer erneuten Überprüfung „kritische Finanzlange“ schon während Thomas Drozdas Zeit
http://www.derstandard.at/story/2000123852265/causa-burgtheater-finanzprobleme-wohl-schon-frueher-begonnen

Buchbesprechung

 

Johannes Fried:
JESUS ODER PAULUS
DER URSPRUNG DES CHRISTENTUMS IM KONFLIKT
200 Seiten, Verlag C.H.Beck, 2021

Johannes Fried meldet sich erneut zu Wort. Der streitbare emeritierte Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Frankfurt am Main hat vor zwei Jahren, auch im Beck Verlag, das Buch „Kein Tod auf Golgatha: Auf der Suche nach dem überlebenden Jesus“ veröffentlicht und dafür viel Schelte geerntet. Schließlich gehört er zu den Wissenschaftlern, die gegen den Strich der akzeptierten Überlieferung denken und behaupten, Jesus sei nicht am Kreuz gestorben.

So weit, wie mancher wenig seriöse Sachbuchautor, der Jesus bis Indien folgen wollte, ist er nicht gegangen, aber eines behauptet Fried felsenfest: Es gab keine Auferstehung, keine Himmelfahrt und damit keinen „Beweis“, dass man es mit dem „Sohn Gottes“ zu tun hat. Dass die Katholische Kirche dies selbstverständlich fest behauptet, ist gewissermaßen eine historische Notwendigkeit – wäre Jesus nur ein vazierender jüdischer Prediger und Wunderrabbi gewesen wie damals viele andere auch, er eignete sich wohl kaum als Fundament dessen, was die Kirche in Jahrhunderten zu stellenweise enormer Macht aufgebaut hat…

„Jesus oder Paulus: Der Ursprung des Christentums im Konflikt“ setzt nun das vorige Buch fort, das heißt, es wiederholt erst einmal die aufgestellte These – und das viele Male. Das mephistophelische „Du musst es dreimal sagen“ reicht Johannes Fried nicht, seine mantra-artigen Wiederholungen sind nachgerade ermüdend. Aber er muss dem Leser ja auch seine Überlegungen einhämmern, schließlich rennt er gegen eine einzementierte Denktradition an. „Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen“, behauptet er tapfer…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Todesfall
Marchfelderhof-Chef Gerhard Bocek: Kein tumber, promigeiler Dorfwirt

Der Erfinder des Phänomens Marchfelderhof ist tot. Ein Nachruf
Der Standard

Ich kann da nicht mitreden, denn ich habe den Marchfelderhof nie von innen gesehen. Mein verstorbener Bruder, ein Lebemann mit eigenem Harem, war dort oft zu Gast. Ich bin der typische „Anti-Seitenblicker“!

Mir imponiert jedoch, wenn ein Unternehmer unbeirrt und gerade deswegen erfolgreich seinen Weg geht. Schade um ihn!

Gegen Pflicht. EU-Behörde: FFP2-Maske hat „geringen Mehrwert“
Seit 25. Jänner ist der normale Mund-Nasen-Schutz in Öffis, Geschäften und auch sonst weitgehend durch FFP2-Masken ersetzt worden. Diese haben eine höhere Filterfunktion und bieten dadurch einen größeren Schutz vor Aerosolen. Doch nun sorgt die EU-Gesundheitsbehörde ECDC mit seiner Einschätzung für großes Aufsehen. Sie ist gegen eine Pflicht wie in Österreich und meint, FFP2-Masken haben einen „sehr geringen“ Mehrwert für die Gesellschaft. Eine Studie, die diese Bewertung belegt, soll demnächst veröffentlicht werden.
https://www.krone.at/2333790

Ich verstehe nichts davon, halte deshalb meinen Mund. Ich empfehle das zur Nachahmung! Die Maske trage ich, „damit Ruhe ist“. Ich glaube natürlich nicht daran, zu wechselvoll ist deren Geschichte, erzählt von Leuten, die nicht mehr verstehen als ich, ihr Nichtwissen jedoch in Pressekonferenzen kundtun zu müssen glauben! Mal so, dann wieder anders. Ratlosigkeit herrscht vor im Virologenstaat.

Von der Leyen offen für Zulassung von „Sputnik“
Auch Angela Merkel nicht abgeneigt von russischem Impfstoff
https://www.salzburg24.at/news/welt/von-der-leyen-offen-fuer-zulassung-von-sputnik-99281653

Kurz über Sputnik-Impfstoff: Keine Tabus
Die Europäische Arzneimittelagentur solle natürlich auch die Zulassung des russischen Impfstoffes prüfen, so der Kanzler.
Kurier

Auszug aus „Die Presse“: Im Kampf der Biologen und Pharmazeuten um den besseren Impfstoff dürfte der schwedisch-britische Konzern AstraZeneca (lateinisch „astra“ heißt Sterne) mit AZD1222 derzeit hinter Russland liegen. Sputnik V könnte also auch für Europa ein ständiger Begleiter werden. Greift Moskau wieder früher nach den Sternen? Den Weg dorthin weist ein pädagogischer Spruch: „Per aspera ad astra“. Durch das Raue erst geht es nach oben.

Ich bin kein Impfgegner, ich vertraue lediglich dem Gesundheitsministerium in der aktuellen Zusammensetzung nicht. Mit Sputnik lasse ich mich auf der Stelle impfen, auch Bekannte von mir, die der Impfpflicht mit verordnetem Impfstoff ohne Einspruchsmöglichkeit (wohlgemerkt, nicht der Impfung) kritisch gegenüberstehen, denken ähnlich.

Das Wort „Sputnik“ bedeutet Weggefährte, Begleiter oder auch Trabant.

Deutschland
Merkels letzte Wette: Wenn die Kanzlerin ihr Impfversprechen bricht, geht sie als Verliererin aus dem Amt
Alle Deutschen sollen bis Ende des Sommers ein «Impfangebot» erhalten. So will die Bundesregierung – rechtzeitig vor der Wahl – verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Für Europas dienstälteste Regierungschefin geht es auf den letzten Metern um alles.
Neue Zürcher Zeitung

In Österreich wohl unmöglich, unsere Strategie steht!

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Buchhändler verkaufen Meterware als Home-Office-Hintergrund: Wer viele Videotelefonate führen muss, aber wenige Bücher hat, setzt auf Altbewährtes, um Status zu demonstrieren. Händler profitieren von einer gestiegenen Nachfrage. Doch auch dekorative Bücher haben ihre Tücken.
Zum Bericht

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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