Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

31. OKTOBER 2025 – Freitag

31.10.2025 | Tageskommentar

 

Heute ist Halloween (ein Import aus den USA, den wir gerade noch gebraucht haben). Aber was soll’s, erklären Sie das den Kindern, die dem gruseligen Geschehen entgegenfiebern! Ich musste meinen Enkeln eine Halloween-Ausrüstung finanzieren, die gehen heute „auf Tour“

Wien
Christian Kircher tritt nicht mehr an: 39 Bewerbungen für die Nachfolge in der Bundestheater-Holding 
Die Ausschreibungsfrist für die Leitung der Bundestheater-Holding ist abgelaufen, die Entscheidung fällt im Dezember. Dass die Bundestheater die Finanzmisere des Burgtheaters ab 2014 im Endeffekt unbeschadet überstanden haben, ist auch das Verdienst von Christian Kircher: Der Betriebswirt, seit 2005 kaufmännischer Leiter des Wien Museums, folgte im April 2016 auf Georg Springer als Geschäftsführer der Bundestheater Holding – und führte sie betont ernsthaft und mit ruhiger Hand.
Kurier.at.bundestheaterholding.

Wien/“Freunde der Wiener Staatsoper“
Dominique Meyer – der neue Präsident!

Dominique Meyer. Foto: Renate Wagner

In der letzten Vorstandssitzung der Freunde der Wiener Staatsoper wurde ein neue Präsident gewählt. Das Erbe von Heinz Zednik, der diesen Posten viele Jahre innehatte, ist ein „alter Bekannter“: Dominique Meyer, Direktor der Wiener Staatsoper von 2010 bis 2020, steht ab sofort „den Freunden“ vor. Gemeinsam mit Generalsekretär Thomas Dänemark ist er live zu Gast im Rubato-Studio bei Chefredakteur Christoph Wellner und gibt eine Vorschau auf die Gala 50 Jahre Opernfreunde am 1. November 2025 im Wiener MuTh.
Der neue Präsident! – Radio Klassik

Ein Paukenschlag! Ein Schachzug? Eine Kampfansage? So ganz habe ich es noch nicht durchschaut, zumal ich die Info erst vor wenigen Minuten erhalten habe! Ich gehe davon aus, dass sich die honorigen Herrschaften etwas dabei gedacht haben! Nur was? Bemerkenswert ist, dass die „Freunde de Wiener Staatsoper“  in eben dieser keinen  Platz für ihre Veranstaltungen finden, sondern in das MuTh ausweichen müssen! Auch den  „Freunden“ wurde die Gunst des Herrn Roscic ziemlich offensichtlich entzogen! Sie sind allerdings keine „Leichen“, sondern anscheinend quicklebendig, wie übrigens andere auch! 

Leser Rudolf S. zu diesem Thema: „Das ist eine klare Kampfansage, was sonst?“ Zitat Ende

Nun, darüber möchte ich mich insoferne nicht auslassen, weil ich Details nicht kenne. Ich erinnere mich aber an die Worte meines Vaters: „Sieh zu, dass Du genügend Neider hast. Je mehr du hast, desto erfolgreicher bist Du! Ein Neider tut nicht weh. Vermeide es aber, auch nur einen einzigen Feind zu haben! Ein einziger Feind kann bereits einer zuviel sein, wenn er sich in seine Sache verbeißt, kann er Dich vernichten! . Daran habe ich mich gehalten!

Österreich
Trenklers Tratsch: Babler holt Scholten: Der Genosse wird’s schon richten Bezahlartikel
Der Vizekanzler muss eisern sparen. Er greift nun auf das Know-how von Rudolf Scholten zurück. Doch eines musste dieser nie: eisern sparen.
Kurier.at.bablerscholten

Wien/ Staatsoper
Do., 30. Oktober 2025: Claude Debussy, Pelléas et Melisande
Nachdem mir Debussys „Pelléas et Melisande“ in der Premierenserie 2017 nicht zugesagt hatte, habe ich dem Stück heute nach über acht Jahren eine zweite Chance gegeben – und ich wurde höchst angenehm überrascht, denn ich habe heute einen Zugang zu dieser Oper gefunden: Sie ist zwar düster und dunkel, über ihr liegt aber ein geheimnisvoller und wunderschöner Zauber, und das nimmt mich – in Kombination mit dem Umstand, dass sie gar nicht effekthascherisch oder zu dick aufgetragen ist – eindeutig für sie ein, sodass ich sogar mit dem Gedanken eines weiteren Besuchs am Sonntag spiele (zumal ja in den letzten und kommenden Wochen an der Staatsoper ohnehin nichts los ist; ich war dafür am 19., 20. und 22. Okt. im Musikverein und habe es nicht bereut: Bruckner-Orchester unter Markus Poschner, zweimal Mahler Chamber Orchestra unter Ádám Fischer).
forumconbrio.com

Wiener Staatsoper: Das Opern­schaffen  Vincenzo Bellinis.  Symposium (31.10., 1. und 2.11.

Vincenzo Bellini. Foto: Wikipedia
 
6 Termine
Freitag 31. Oktober 2025  11:00
Freitag 31. Oktober 2025  14:30

Mehr info morgen! 

Bayerische Staatsoper: Absage Zubin Mehta. Nicholas Carter übernimmt „Die Fledermaus“

 Mit großem Bedauern müssen wir mitteilen, dass Zubin Mehta sein für Dezember und Januar geplantes Dirigat für Die Fledermaus an der Bayerischen Staatsoper aus persönlichen Gründen nicht wahrnehmen kann. Die Entscheidung fiel nach sorgfältiger Abwägung und in enger Abstimmung mit allen Beteiligten. Uns ist bewusst, dass diese Absage für viele Musikfreunde enttäuschend ist. Umso mehr danken wir Ihnen für Ihr Verständnis in dieser außergewöhnlichen Situation.
 Nicholas Carter wird das Dirigat für alle Vorstellungen von Die Fledermaus übernehmen und gibt damit – vor den bereits geplanten Vorstellungen von L’elisir d’amore im April 2026 – sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper.
 

 Nicholas Carter: Foto: Agentur

Nicholas Carter ist seit 2021 Chefdirigent und Co-Operndirektor der Bühnen Bern, wo er u. a. Tosca, Arabella und den Ring des Nibelungen leitete. Zuvor war er Kapellmeister an der Hamburgischen Staatsoper und der Deutschen Oper Berlin sowie von 2016 bis 2019 Principal Conductor des Adelaide Symphony Orchestra und von 2018 bis 2021 Chefdirigent des Stadttheater Klagenfurts sowie des Kärntner Sinfonieorchesters. Gastengagements führten ihn außerdem nach Hamburg (u. a. Le nozze di Figaro), die Deutsche Oper Berlin (u. a. Wagners Ring), das Opernhaus Zürich (Les Pêcheurs de perles), die Wiener Staatsoper, die Metropolitan Opera in New York (Brett Deans Hamlet und Brittens Peter Grimes) sowie ans Festival in Glyndebourne. Zudem dirigierte er Orchester wie das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das MDR Sinfonieorchester Leipzig, das BBC Symphony Orchestra, das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Seoul Philharmonic und das Hong Kong Philharmonic Orchestra. Er wird von der Saison 2026/27 an Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart und des Staatsorchesters Stuttgart, wo er u. a. bereits Aufführungen von Der Spieler und Das Rheingold leitete. An der Bayerischen Staatsoper gibt er 2025/26 sein Debüt mit Die Fledermaus. Im April 2026 folgt L’elisir d’amore.

 Umbesetzung LA FILLE DU RÉGIMENT und ELEKTRA
 
hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzungen informieren:
 In den Vorstellungen von La Fille du régiment am 22., 25. und 28. November 2025 übernimmt Chelsea Marilyn Zurflüh die Hauptpartie der Marie anstelle von Pretty Yende.
 In den Vorstellungen von Elektra am 18., 21. und 27. März 2026 übernimmt Kathleen O’Mara die Partie der fünften Magd anstelle von Eliza Boom.
 

Chelsea Marilyn Zurflüh. Foto: Bayerische Staatsoper

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

125 Jahre Wiener Symphoniker: Zum Geburtstag feinste Delikatessen
Die Wiener Symphoniker feierten ihr Jubiläum mit einem Konzert im Musikverein unter der Leitung des Chefdirigenten Petr Popelka
DerStandard.at.story.300000029494

Berlin/ Deutsche Oper: Premiere in „Tristan und Isolde“
Sopranistin Elisabeth Teige: Liebestod mit Blut, Schweiß und Tränen. Zwei Tage vor der Premiere spricht sie kein Wort. Denn die Norwegerin Elisabeth Teige (44) gibt am Samstag ihr Debüt in „Tristan und Isolde“ an der Deutschen Oper. Die Rolle mit dem berühmten Liebestod am Schluss gilt unter Sängern als „Mörderpartie“.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/elisabeth-teige-liebestod-blut

Sir Donald Runnicles: „Noch ist mein Herz ganz in Berlin“ (Bezahlartikel)
Mit Wagners „Tristan und Isolde“ dirigiert Sir Donald Runnicles eine seiner letzten Premieren an der Deutschen Oper. Ein Gespräch.
BerlinerMorgenpost.de

ORF III – Erlebnis Bühne. PROGRAMM ZU ALLERHEILIGEN 

SA 1. 11. 2025 ALLERHEILIGEN
ZU ALLERHEILIGEN: MUSIKALISCHER HOCHGENUSS AUS SALZBURG MIT MOZARTS C-MOLL-MESSE! 08.55 Uhr

 

MOZARTS C-MOLL-MESSE AUS SALZBURG
Musikalische Leitung Gianluca Capuano
Mit Mélissa Petit, Patricia Nolz, Anthony León & José Coca Loza
Les Musiciens du Prince – Monaco
Il Canto di Orfeo
Stiftskirche St. Peter 2025
Bei den Salzburger Festspielen 2025 erklang die Messe am Ort ihrer Uraufführung: in der Stiftskirche St. Peter. Mozart selbst hat sie dort bei seinem letztem Besuch in seiner Heimatstadt am 26. Oktober 1783 dirigiert, seine Frau Constanze sang den
Sopran-Part! Die Große Messe in c-Moll gilt als eines seiner wichtigsten geistlichen Werke, konnte aber vom Komponisten selbst nicht vollendet werden.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“ 

Rolando Villazon über „Sonnambula“ an der Metropolitan Opera

 

ZU FACEBOOK mit Interview

Hamburg
So wird die neue Oper garantiert nicht aussehen. Aber wie dann? (Bezahlartikel)
Im November will die Kühne-Stiftung den Entwurf für den Neubau der Staatsoper in der HafenCity präsentieren. Aber auch abgesehen davon sind noch ein paar wesentliche Fragen offen – ein Gespräch mit den beiden Verantwortlichen.
https://www.zeit.de/2025/46/neue-staatsoper-hamburg-kuehne-stiftung-architekten

Dresden
Zwei Helden leben: Dieser Konzertabend ist ein besonderes Erlebnis
„Die Gefühle, die ich habe, wenn ich Wagner in Dresden, mit diesem Orchester in diesem Haus dirigiere, sind kaum in Worte zu fassen“. Daniele Gatti. Diesen Worten ist nichts hinzuzufügen. Ergreifender wie an diesem Abend kann Wagner nicht musiziert werden! Die Sinfonische Suite wurde von Gatti aus verschiedenen Orchesterpassagen zusammengestellt. Siegfried begegnet uns in dieser Suite nicht nur als jugendlicher, unbeschwerter Held. Sein Leben, bis hin zum Tod, wird den Zuhörern eindrucksvoll nahe gebracht. Aber auch Brünnhilde und Wotan kommen zu Wort, bis schließlich Siegfried durch Hagen ermordet wird.
Von Henriette Müller
Klassik-begeistert.de

Blindenmarkt/NÖ: Wenig Krieg und viele Pralinen bei den „Herbsttagen Blindenmarkt“
Wenn Franziska Stürz und Stefan Frey, die Moderatoren des kleinen, feinen, sonntäglichen Operettenmagazins von BR Klassik, durch die Lande reisen und ihre „Operetten-Frösche“ verteilen, geht ein Raunen durch die Szene. Welches Stück hat überzeugt und konnte die Idee von einer „gut gemachten, originellen und zeitgemäßen Operettenproduktion“ in diesem Monat am besten umsetzen? Seit 2016 vergibt der „Operetten-Boulevard“ diese Preise und der erste „Frosch“ der Saison 2025/26 erreichte im Oktober das Festival „Herbsttage“ im niederösterreichischen Blindenmarkt.
Von Ralf Krüger
Klassik-begeistert.de

26.10.2025: Dernière “Der Schokoladensoldat” bei den Herbsttagen Blindenmarkt – Ein Triumph der Operettenkunst mit Humor und Haltung

Copyright: Lukas Beck

Als George Bernard Shaw 1894 seine Komödie Arms and the Man schrieb, zielte er mitten in die Brust der bürgerlichen Illusion: Den Glauben an den militärischen Helden, an patriotische Pose und romantisierte Schlachtfelder. Oscar Straus erkannte die Sprengkraft dieses Stoffes – und verwandelte ihn 1908 in eine Operette, die mit bezaubernder Musik das entlarvende Lachen schärfte. Mehr als ein Jahrhundert später greift Marcus Ganser in Blindenmarkt diesen Impuls auf – und führt ihn weiter, mit einer künstlerischen Vision, die historisches Bewusstsein mit zeitgenössischer Deutung vereint. Er schenkt der Gattung Operette nicht eine nostalgische Rückschau, sondern eine deutliche Zukunftsansage: Operette ist Denkraum. Operette ist Gegenwart…

Zum Bericht von Laurenz Rogi

Sprechtheater: Der wienerischste Wiener im Burgtheater-Ensemble: Nachruf auf Robert Reinagl
Der Schauspieler und Wienerliedsänger Robert Reinagl ist nach schwerer Krankheit 57-jährig gestorben. Seine letzte Rolle, ein Polizist im „Liliom“, war typisch für die Karriere des Burgschauspielers Robert Reinagl: Er spielte selten groß, aber oft so, dass es auffiel. Und er war unter den wenigen Wienern im Ensemble des Burgtheaters der wienerischste.  Äußerlich wirkte er nicht unbedingt wie ein Schauspieler, vor allem redete er nicht so. Und er verkörperte ein Wien, das es so kaum noch gibt: eines, in dem ein gepflegter Dialekt gesprochen wird und ein scharfer Schmäh rennt.
Kurier.at.reinagl

Salzburger Festspiele zu Davydova: „Kuratorium nimmt Vorwürfe ernst“
Die Aussagen von Ex-Schauspielchefin über Intendant Hinterhäuser schlagen Wellen, das Kuratorium befasst sich am 12. Dezember mit den Vorwürfen
DerStandard.at.story.300000034948

Filme der Woche

Filmstart:  30. Oktober 2025
GOOD BOY. USA  /  2025
Drehbuch und Regie:
Ben Leonberg
Mit: Indy

Verliebt in Indy

Wenn der Kinobesucher in diesem Fall auch ein Hundelfreund ist, dann verliebt er sich nahezu auf Anhieb. Indy ist ein wunderschöner, beige-goldhaariger Retriever mit einem weißen Streifen über Stirn und Schnauze und weißen Pfoten. Er ist der Inbegriff dessen, was Menschen an Hunden lieben – treu, zärtlich, wachsam, immer um Herrchen herum und auch aktiv um ihn bemüht. Aber nein, Indy liefert uns keinen Lassie-Kitsch.

Denn Regisseur Ben Leonberg hat nicht etwa beschlossen, seinen privaten Hund (Hündin?) zum Helfen einer simplen Tiergeschichte zu machen. „Good Boy“ ist durchaus als Horrorfilm gedacht, dazu liefert er mit dem einsamen alten Haus im Wald auch das klassische Ambiente. Er erzählt die Geschichte nicht mit Indys Augen, denn der Hund ist als „Held“ des Geschehens dauernd im Bild. Er zeigt sie aus Indys Perspektive, was auch zur Folge hat, dass man von Herrchen (mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen, wenn er sich nieder beugt) nur die Beine sieht. Und die Welt erscheint von unten (der Kameramann muss am Bauch gekrochen sein…), die in diesem Fall schlimm genug ist.

Denn Herrchen Todd nimmt Indy, den er innig liebt, in besagtes einsames Haus seines Großvaters mit. Todd ist offenbar krank, ob er dort einfach nur sterben will, ist nicht klar. Was da zwischen Todd und seiner Schwester am Telefon gesprochen wird, versteht Indy nur rudimentär, und der Kinobesucher auch kaum… Inhaltlich werden, das sei voraus geschickt, ganz wenige „Lösungen“ dafür geboten, was man in der Folge sieht und erlebt. Es wird jedenfalls schaurig…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Xi trifft Trump: Zwei Grossmächte begegnen einander auf Augenhöhe: China hat sich im Grossmachtkonflikt eine Pause verschafft. Dafür hat es Zugeständnisse gemacht – aber nur temporär.
Jetzt lesen
 Trump kündigt die Wiederaufnahme von Atomwaffentests an – das wäre ein Bruch mit einer jahrzehntelangen Politik der USA: Der US-Präsident begründet seinen Schritt mit Atomtests anderer Länder. Doch alle Grossmächte halten seit Jahrzehnten ein Moratorium ein. Möglicherweise ist Trump alarmiert über die nukleare Kraftmeierei Russlands, das jüngst zwei neuartige Waffensysteme erprobt hat.
Jetzt lesen
Noch trügt die russische Flagge am Stadteingang von Pokrowsk – aber die Ukrainer drohen ihre Bastion zu verlieren: In der seit mehr als einem Jahr andauernden Schlacht um die Donbass-Stadt Pokrowsk hat sich Russland zum Sieger erklärt. Moskau greift den Ereignissen damit vor, aber die Lage der Verteidiger hat sich zweifellos stark verdüstert.
Jetzt lesen
 Rückschlag für die Rechtspopulisten in den Niederlanden: Geert Wilders’ Partei PVV verliert bei den Parlamentswahlen viele Sitze: Vor zwei Jahren war die PVV zur grössten niederländischen Partei aufgestiegen. Nun liegt sie in den Hochrechnungen nur noch gleichauf mit der sozialliberalen Vereinigung D66. Die politische Mitte ist erstarkt. Das Endergebnis wird im Laufe des Tages erwartet.
Jetzt lesen
 Ein Meisterwerk des Versagens: Nach dem Juwelenraub aus dem Louvre reisst die Kritik an den Verantwortlichen nicht ab: Zwei Juwelendiebe sind seit dem Wochenende gefasst und geständig, doch von der Beute fehlt weiter jede Spur. Inzwischen wurden weitere Verdächtige verhaftet. Parallel zur Fahndung beschäftigt das Land die Frage, wer für das Sicherheitsversagen verantwortlich ist.
Jetzt lesen
  1908 hat Virginia Woolf England eine Revolution verheissen. Erst heute versteht man, was sie gemeint hat: Mit 25 Jahren hat die englische Schriftstellerin drei Geschichten über eine Freundin aufgezeichnet. Jüngst hat eine Forscherin sie unverhofft entdeckt. Die Texte sind witzig, boshaft und prophetisch.
Jetzt lesen
 Wer von beiden ist der Schlauere? – So berichten russische Medien über Trump und Putin: Die Journalisten in Russland registrieren und deuten akribisch jede Nuance im Verhältnis zwischen den beiden Präsidenten.
Jetzt lesen
Sanae Takaichi ist Japans erste Regierungschefin. Der Trump-Besuch ist ihre erste Bewährungsprobe: Das Unterhaus hat die 64-Jährige mit absoluter Mehrheit gewählt. Nun muss die konservative Politikerin sofort geopolitisch liefern und innenpolitisch eine fragile Allianz stabilisieren.
Jetzt lesen
 «In Grossbritannien verbindet sich die Sorge um die Meinungsfreiheit mit dem Frust über die Migration. Ein gefährlicher Cocktail»: Aufmärsche von Rechtsextremen und Islamisten, Skandale um Vergewaltigungen und zwei Traditionsparteien im Niedergang: Grossbritannien wird von Krisen erschüttert. Der Politikwissenschafter Eric Kaufmann ordnet ein.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Halloweens gute Seiten: Warum wir uns gerne gruseln – und wie richtig
Geister, Zombies, Horrorgestalten: Am 31. Oktober hat das Unheimliche Saison, denn längst ist Halloween auch in Europa angekommen. Aber wie kann das sein, dass Angst zum Spaß wird und wir uns leidenschaftlich gern dem Spuk hingeben? Und haben überhaupt alle Freude am Gruseln? Was tun, wenn sich etwa der Sprössling zu Halloween fürchtet? Oder das Haustier? Wir haben schauderhaft gute Tipps für Sie gesammelt!
https://www.krone.at/2842748

Heute sind wir Halloween
90 Millionen Euro geben wir aus – am meisten für Süßigkeiten. Was seinen Ursprung bei den alten Kelten hat, wird mittlerweile auf der ganzen Welt zum Party- und Kostümspektakel für Jung und auch Alt. Halloween versetzt heute Nacht wieder das ganze Land in Grusel-Stimmung. Ob bei wilden Feiern oder auch einfach, weil die Kinder von Haus zu Haus gehen und Süßigkeiten sammeln – das gruseligste Fest des Jahres hat auch hierzulande längst Tradition.
Oe24.at

Recht ist Ländersache
Spaß begrenzt: Jugendschutz gilt auch zu Halloween
Vor der „Nacht des Schreckens“ ist die Stimmung generell vielerorts angespannt. Speziell Eltern machen sich Sorgen um ihre Kinder, die zu Halloween allein auf den Straßen unterwegs sind. Wer darf denn überhaupt wie lange wegbleiben? Was darf man Fürchterliches tun, ohne sich strafbar zu machen – und welche Strafen warten, wenn aus Spaß Ernst wird? Wir haben alle Infos für Sie!
https://www.krone.at/3153523

Event-Tipps
Spooky! Hier steigen Wiens schaurigste Halloween-Partys
Die unheimlichste Nacht des Jahrs steht heute zu Halloween an: „Heute“ weiß, wo die Halloweenpartys mit Gänsehautfaktor in Wien steigen.
Heute.at

Wie eingangs erwähnt, machen meine Enkel voll bei Halloween mit! Ich selbst falle heuer erstmals um mein traditionelles Halloween-Erlebnis um. In der Zeit von 0 bis 1 Uhr habe ich in all den  vergangenen Jahren die Familiengruft am Riederberg besucht, heute bin ich gesundheitlich dazu nicht in der Lage. Meine Vorfahren mögen es mir verzeihen!

Ich wünsche einen schönen Tag und eine ruhige Halloween-Nacht. Verzichten Sie in gesetztem Alter auf diesen Kleinkinder-Blödsinn!

A.C. 

 

 

Diese Seite drucken