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30. April 2022 – Samstag

30.04.2022 | Tageskommentar


Wiener Staatsoper: Heute Spielplanpräsentation.
Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

SPIELPLANPRÄSENTATION DER  WIENER STAATSOPER
Mit Camilla Nylund, Benjamin Bernheim u. a.
Orchester, Chor & Ballett der Wiener Staatsoper
Bogdan Roščić, Philippe Jordan und Martin Schläpfer stellen die Spielzeit 2022/23 vor – ORF III ist für Sie ab 11,30 h live dabei!
Das Orchester der Wiener Staatsoper wird Sängerinnen und Sänger wie Camilla Nylund, Benjamin Bernheim, Ying Fang und Georg Nigl begleiten.
Neben einer Darbietung des Wiener Staatsballetts wird auch der Chor der Staatsoper sowie die Opernschule zu erleben sein.
Es erwarten Sie spannende Informationen zur kommenden Saison und Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern, die das nächste Jahr musikalisch wie szenisch prägen werden.

Auch der Youtube-Kanal der Wiener Staatsoper streamt diese Präsentation ab 11,30 h

Natürlich wurde uns gestern bereits eine Übersicht auch über die Premieren übermittelt, versehen mit einer Nachrichtensperre bis Samstag 0,00 h. Daran halten wir uns selbstverständlich  auch, wenngleich mich „Samstag 0 h verwirrt hat. Samstag 13 h , also nach erfolgter Präsentation, hätte für mich mehr Sinn ergeben. Da es aus meiner Sicht unlogisch ist, das Ergebnis einer Präsentation zu veröffentlichen, bevor die Präsention überhaupt stattgefunden hat, gehe ich davon aus, dass mit Samstag 0,00 h der Ablauf des heutigen Samstag gemeint ist. Deshalb kommentieren wir die Programmvorhaben auch nicht vor diesem Zeitpunkt.

Was aber finde ich in den Google-News, abrufbar für alle Interessierten, nicht speziell an die Medien adresssiert – ohne Sperrfrist? Eine Information der APA, natürlich gleich von der Tiroler Tageszeitung vollinhaltlich entnommen.

Wiener Staatsoper widmet ihre neue Spielzeit Gustav Mahler

https://www.tt.com/artikel/18712974/wiener-staatsoper-widmet-ihre-neue-spielzeit-gustav-mahler

Ich halte mich trotzdem an die mir logisch erscheinende Sperrfrist, gehe aber in mich um zu hinterfragen, ob ich zu blöd bin, den Sinn einer Sperrfrist zu erkennen!

Und ganz offensichtlich bin ich das, denn die Staatsoper veröffentlicht in ihrem Internetauftritt bereits selbst die Programmvorhaben

Premieren | Die neue Saison! | Wiener Staatsoper (wiener-staatsoper.at)

HEUTE URAUFFÜHRUNG IN DER WIENER STAATSOPER

Mehr Infos

DIE VORSTELLUNG WIRD GESTREAMT: https://play.wiener-staatsoper.at/

Wiener Staatsballett: Die Uraufführung von Martin Schläpfers  Ballett „DIE JAHRESZEITEN“ ist als Stream zu erleben

die jahreszeiten

Foto: Ashley Taylor

Am 30. April präsentieren wir Ihnen um 18.30 Uhr die Uraufführung von Martin Schläpfers Ballett Die Jahreszeiten in der Wiener Staatsoper. Falls es Ihnen nicht möglich sein sollte, die Vorstellung in Wien zu besuchen, möchten wir Sie gerne an den zeitgleichen und 72 Stunden verfügbaren Livestream erinnern, den Sie kostenlos auf play.wiener-staatsoper.at finden. Wir würden uns freuen, wenn Sie über unsere Premiere berichten.

Ein Gang durch das Jahr als Metapher des Lebens: Mit Die Jahreszeiten komponierte der hochbetagte Joseph Haydn ein großes weltliches Oratorium über das Eingebundensein des Menschen in den Kreislauf der Natur. Szenen aus dem prallen Leben stehen neben packenden musikalischen Naturschilderungen, eingängige Melodien neben nachdenklichen Reflexionen über die Vergänglichkeit, große Oratoriums-Szenen neben volkstümlichem Singspiel.

Nachdem Haydns Jahreszeiten Martin Schläpfer seit rund 25 Jahren begleiten, hat er sich für seine zweite Spielzeit mit dem Wiener Staatsballett entschieden, sie als abendfüllendes Tanzstück auf die Bühne zu bringen – gemeinsam mit Solistinnen und Solisten des Sängerensembles, dem Orchester der Wiener Staatsoper sowie dem von Erwin Ortner einstudierten Arnold Schoenberg Chor. Maestro Giovanni Antonini konnte aus gesundheitlichen Gründen die Proben für die neue Produktion nicht wahrnehmen und musste deshalb zu seinem großen Bedauern sein Dirigat absagen. Adam Fischer übernimmt die musikalische Leitung der Premiere am 30. April sowie der Folgevorstellungen am 5., 7., 10. und 13. Mai 2022. Für die Vorstellungen am 17. und 25. Mai steht Jendrik Springer am Pult des Orchesters der Wiener Staatsoper.

Für die Gestaltung der Bühne und Kostüme zeichnet die schwedische Künstlerin Mylla Ek verantwortlich. Aus dem Gehäuse einer Meeresschnecke als Bild eines Zuhauses hat sie einen Bühnenraum abstrahiert, der sich mit den Jahreszeiten verwandelt.

Detaillierte Informationen finden Sie HIER.

Premiere 30. April 2022, 18.30 Uhr, Wiener Staatsoper
Weitere Vorstellungen 5., 7., 10., 13., 17., 25. Mai 2022
Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Gustav Mahler-Saal

Tiroler Aufdecker Markus Wilhelm stellt seinen Blog ein
Er sehe sich nicht als Journalist, sagte Wilhelm, deckte aber mit seiner publizistischen Arbeit Misstände auf. „dietiwag.org“ soll nun Geschichte sein.
Die Presse.com

Der Blogger hat bekanntlich Gustav Kuhn zu Sturz gebracht und „“Krösus“ Hand Peter Haselsteiner vor Gericht deklassiert. Nun hört er in Zeiten des Triumphes auf! Ich verstehe es, denn von nun an kann es nur mehr bergab gehen!

Wien
Das ORF RSO Wien im Mai: Richard Wagner-Arien und Konzerte mit Selina Ott, Maria Radutu und Olli Mustonen
Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien stellt beim „Great Voices“-Konzert im Wiener Konzerthaus ein Richard Wagner-Programm vor (5.5.)
OTS.at-Presseaussendung

Wien/ Konzerthaus

BRSO und Ukulelen im Konzerthaus: Die Botschaft hinter den Tönen
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks widmet sich Clara und Robert Schumann, das Ukulele Orchestra of Great Britain Tschaikowsky und Nirvana
DerStandard.at.story

Berlin
Das Kyiv Symphony Orchestra in Berlin: Der geteilte Schmerz
Tagesspiegel.de

„Der Ring des Nibelungen“: Wagner ohne Wagalaweia – als Podcastserie 

Wenn Oper zum Hörspiel wird: RBB Kultur bringt den „Ring des Nibelungen“ als Podcastserie heraus – und will damit auch klassikferne Menschen erreichen.

Was bleibt übrig, wenn Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ vom Gesang befreit wird – und von den pseudomittelalterlichen Stabreimen, die der Komponist für das Libretto verwendete? Wenn die handelnden Personen des Mammut-Musikdramas also nicht „Hat dich ein Nicker geneckt?“ schmettern, „Sind’s gute Runen, die deinem Aug’ ich entrate?“ oder gar „Wagalaweia, woge, du Welle“? Dann kommt eine spannende, überraschend moderne Story zum Vorschein, findet Regine Ahrem. Eine Geschichte, die auch für ein breites Publikum jenseits der eingeschworenen Wagnerianer-Zirkel interessant ist.

Denn im „Ring“ geht es zu wie in einem Sonntagabend-Krimi. Da wird gelogen und betrogen, gemordet und gemetzelt, ein verheirateter Hauptdarsteller erlaubt sich jede Menge Seitensprünge, es gibt Inzest und Bigamie. Vor allem aber fasziniert Regine Ahrem der Umweltaspekt der Tetralogie, das „grüne Narrativ“, wie sie es nennt: Wotan verletzt die Weltesche, um sich seinen Speer zu schnitzen, Alberich raubt das Rheingold, um daraus einen Ring zu schmieden. Beides geschieht aus Machtgier, in beiden Fällen wird damit das geologische wie geopolitische Gleichgewicht gestört. Urmutter Erda wird bei Richard Wagner angerufen, mit der Frage aller Fragen: Wie können wir im Einklang mit der Natur leben?

Tagesspiegel.de

PRAG/ Státní Opera: RUSALKA am 28.4.

Foto: Zdenek Sokol

Mit der Inszenierung von Dvořáks Meisterwerk durch Zdeňek Troška hat die Staatsoper Prag ein Juwel im Repertoire. Troškas Herkommen von Film ist unverkennbar und macht einen Grossteil des Reizes der Produktion aus…

Zum Bericht von Jan Krobot

New York
Hibla Gerzmava Out of Metropolitan Opera’s 2022-23 Revival of “Tosca’
operawire.com

Dropping Anna Netrebko, the Met Turns to a Ukrainian Diva
The Ukrainian soprano Liudmyla Monastyrska, replacing one of Russia’s biggest stars in “Turandot,” is using her platform to defend her country.
nytimes.com

Ich kommentiere diese beiden  Meldungen nicht, jeder möge sich selbst seine Gedanken darüber machen. Es würde mich aber nicht wundern, wenn der demnächst über eine italienische Bühne gehende Eurovisions-Song-Contest mit einem Sieg der Ukraine enden würde. Hören Sie sich dieses Liederl einmal an!

Recordings
A Monkish Conductor Who Expressed His Faith Through Music
A new 69-disc box of Dimitri Mitropoulos’s recordings are an opportunity to reassess a conductor who remains out of reach.
TheNewYork.times.com

WIENER KAMMERORCHESTER MATINEE IM KONZERTHAUS (Mozart-Saal) So, 01. Mai 2022 10:3012:30
Konzert
Dirigent Joji Hattori
Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses
Wiener KammerOrchester - The Vienna Chamber Orchestra
Mehr darüber in den heutigen „Infos des Tages“

WIEN / Akademietheater des Burgtheaters:  EUROTRASH von Christian Kracht
Österreichische Erstaufführung
Premiere: 29. April 2022 

Foto: Burgtheater/ Susanne Hassler-Smith

Will man einem Interview vertrauen, das das Programmheft des Akademietheaters zur österreichischen Erstaufführung von „Eurotrash“ abdruckt, so war die Mutter von Autor Christian Kracht genau so, wie er sie in seinem Roman darstellt – im hohen Alter schon schubweise dement, dem Wodka verfallen und von Medikamenten abhängig. Dennoch hätte der  heute 55jährige Autor sich gewünscht, mit ihr noch eine letzte Reise vor ihrem Ende gemacht zu haben. Im Leben wagte er es nicht, aber wie alle Schriftsteller hatte er die Möglichkeit, sich das als Fiktion von der Seele  zu schreiben.
„Eurotrash“, die Ich-Erzählung des Christian Kracht, kommt als Zwei-Personen-Stück in eindreiviertel Stunden (kurz und dennoch sehr lang wirkend) also auf die Bühne. Eine Geschichte, bei der man nie wirklich weiß, was real sein soll und was Phantasie. Ein unsicherer Sohn, eine dominante Mutter. Sie träumt von Afrika, er führt sie angeblich dorthin – tatsächlich liefert er sie wieder in der Nervenklinik ab.

…Wie realistisch die Figur ist, die Barbara Petritsch auf die Bühne stellt, vermöchte man nicht zu sagen. Als Theaterereignis schillert und glänzt sie. Und da anzunehmen ist, dass jedes Haus, das auf sich hält, eine große alte Dame hat, die sehnsüchtig auf eine solche Rolle wartet, wird Krafts Roman, der im Akademietheater viel Beifall fand, vermutlich seinen Weg auf der Bühne machen. Auch wenn wirklich wenig dran ist.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Ausstellungen/ Kunst

Wien: Dmitry Aksenov zieht sich aus der „viennacontemporary“ zurück
Die Kunstmesse mit dem Fokus auf Zentral- und Osteuropa will einen Ukraine Schwerpunkt bieten – vom 8. bis 11. September im Kursalon Hübner.
Kurier.at

Wien: Sammlerpaar Essl schenkt dem Weltmuseum Wien Aboriginal Art
58 Werke zeitgenössischer indigener Künstler, Anfang der 2000er Jahre privat erstanden, ergänzen Australien-Sammlung
Kurier.at

„Entrussifizierung“ in der Ukraine: Auch Russlands Dichter sollen verschwinden
Sowjetstatuen werden gestürzt, Straßen mit russischen Namensgebern umbenannt.
Kurier.at

TTT analysiert: Hohe Preise und steigende Hypothekenzinsen schrecken die Käufer – droht in den USA die nächste Immobilienkrise?
Neue Zürcher Zeitung.ch
Wie fast immer wird in Europa diese Entwicklung folgen – unsere vorbestrafte Notenbank-Präsidentin Lagarde Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) – muss Ihre Lobby-Politik aufgeben. Sie ist ja an aktueller Inflation und überhitzen Immobilien-Preise durch Ihre Geldmarktpolitik schuld – also verantwortlich. Wenn die nicht bald die Zinspolitik ändert, werden wir eine Krise gem. Weltcrash der 20’er des letzten Jahrhunderts erleben, ggf. ist es auch schon zu spät. Wie dümmlich hat sie noch vor einem Jahr geschwafelt.
6/2021 Heikles Timing für die EZB
Die Welt.de.finanzen
Ich glaube, dass die korrupt mit ungeheuere Geldmengen aus der Wirtschaft, die aus der Geldmarktpolitik Vorteile erzielen, geschmiert wird. Sie hat ja kein Problem damit, unmoralisch und kriminell zu sein, wie man aus ihrer Verurteilung erkennt ( übr 400 Mio. € sind in seltsamen Kanälen gelandet). Fürs Theater ist die Dame also ein Paradebeispiel eines üblen Menschen.(TTT)

Neue Regelungen
Ab Juni brauchen Ukraine-Pkw in Wien Parkpickerl

Ein Bentley parkt am Parkring gratis – auf Geheiss des Wiener Bürgermeisters

Der Krieg in der Ukraine brachte bislang Tausende Menschen, die flüchten mussten, nach Österreich. Unter anderem auch mit dem eigenen Pkw. In den vergangenen Monaten war es Lenkern mit ukrainischem Kennzeichen möglich, ohne Parkschein in Wien das eigene Auto abzustellen. Damit ermöglichte die Stadt Wien ein unbürokratisches Ankommen in der Hauptstadt. Diese Übergangsregelung läuft nun mit Ende Mai aus.
https://www.krone.at/2694485

Der Bürgermeister hat Protest- und Beschwerdeschreiben nebst einer Fotokollektion bekommen, weil die Ukrainer gratis in Wien praktisch überall parken dürfen. Nun reagiert er und lässt die Gratisaktion mit Ende Mai auslaufen. Ich halte das für höchst unsozial. Da spart sich so ein Geflüchteter die 365 ooo Euro (die billigere „Sozialvariante gibt es bereits um 233.000 Euro) vom Munde ab – und dann soll er sich einen Parkschein oder ein „Pickerl“ kaufen? 

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Die USA trainieren ukrainische Soldaten in Deutschland. Die USA bilden in Deutschland und anderen Ländern ukrainische Soldaten an Waffen aus. Laut Pentagon-Sprecher John Kirby hat das Training auf deutschem Boden bereits begonnen. Es gehe unter anderem um den Umgang mit Haubitzen und anderen Waffensystemen, die Kiew zur Unterstützung gegen Russland bekomme. Ukrainer würden an mehreren Standorten ausserhalb ihres Landes trainiert, darunter Deutschland. Das amerikanische Militär arbeite dabei mit der Bundesregierung zusammen.
Zu den neusten Entwicklungen
 Eine rasche Eroberung des Donbass ist nicht in Sicht: In den Provinzen Donezk und Luhansk kommen die Russen nur langsam voran. Nach den hohen Verlusten vor Kiew fehlt es ihnen an Kampfkraft. Und in den Städten drohen ihnen verlustreiche Strassenkämpfe.
Zum Bericht
Die Artillerie spielt wieder eine wichtige Rolle: Eine jahrhundertealte Waffe rückt in den Fokus. Gemessen an der Zahl der Artilleriegeschütze ist die Ukraine den Russen deutlich unterlegen. Deshalb soll sie mit modernem westlichem Gerät aufgerüstet werden. Das ist komplexer, als es tönt.
Zur Analyse
Jürgen Habermas mahnt, der Westen dürfte sich nicht von Russland erpressen lassen: Vorsichtig abwägend warnt der 92-jährige Philosoph aber auch vor einer Eskalation. Faktisch sei der Westen am Krieg in der Ukraine beteiligt, aber es gebe gute Gründe dafür, nicht zur Kriegspartei zu werden. Er kritisiert «moralisch entrüstete Ankläger» in Deutschland.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

London
Zweieinhalb Jahre Haft für Boris Becker
Der ehemalige deutsche Tennisstar Boris Becker muss ins Gefängnis. Ein Gericht in London verurteilte Becker am Freitag wegen mehrerer Insolvenzstraftaten zu zweieinhalb Jahren Haft. Davon muss der 54-Jährige die Hälfte absitzen, bevor er den Rest auf Bewährung in Freiheit verbringen darf, wie Richterin Deborah Taylor am Southwark Crown Court entschied. Der dreifache Wimbledon-Sieger wurde umgehend in Gewahrsam genommen. Er hat nun 28 Tage Zeit, um gegen das Urteil Rechtsmittel einzulegen.
https://orf.at/stories/3262697/

Fußball: Ralf Rangnick ist neuer ÖFB-Teamchef
DerStandard.at

Heutigen Zeitungen entnehme ich, dass Ralf Rangnick „für gute Stimmung im Team“ sorgen soll. Hat der ÖFB da vielleicht etwas verwechselt? Als Entertainer und Stmmungsmacher ist Herr Rangnick bisher noch nicht aufgefallen.

Aber es wird bereits am ersten Tag zum Halali auf Rangnick geblasen. Hans Krankl hätte gerne eine österreichische Lösung gesehen, am liebsten natürlich mit ihm als „schmähführenden Sportdirektor“.

Wie dem auch sei, bei der Bestellung des Operndirektors (die Vertragsverlängerung steht demnächst an) erwarte ich mir keine Überraschung wie beim Fußball-Teamchef. Hans Krankl ist auch in diese Entscheidung nicht eingebunden!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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