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3. SEPTEMBER 2020 – Donnerstag

03.09.2020 | Tageskommentar

Wien: Staatsoperndirektor Dr. Bogdan Roscic und die Kaufmännische Leiterin Dr. Petra Bohuslav. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Die Premiere von »Madama Butterfly« am 7. September signalisiert nicht nur den Beginn einer neuen Saison, sondern auch die Wiederaufnahme des regulären Spielbetriebs an der Wiener Staatsoper. Nach der COVID-19-bedingten Schließung des Hauses im Frühling können in der neuen Saison alle geplanten Vorstellungen wie angekündigt angeboten werden – natürlich unter Einhaltung der strengsten Sicherheitsvorkehrungen.

Die Staatsoper realisiert in der kommenden Saison ein besonderes Konzept, dessen Produktionen das Repertoire des Hauses entscheidend erneuern werden. Diese Erneuerung umfasst viele der populärsten Werke der Opern-Literatur und wird den Spielplan stark prägen. Zehn Opern-Premieren, zwei BallettPremieren und zwei Kinderopern-Premieren sind geplant. (Wiener Staatsoper/ Zitat Ende)

Uns liegt eine ausführliche Presseaussendung vor, die wir Ihnen in zwei Teilen (der zweite folgt morgen) in unseren Infos des Tages näherbringen.

Ab sofort beginnt das Rahmenprogramm für die „Butterfly-Premiere, die eigentliche Premiere folgt am Montag (7.9.) und wird von ORF III zeitversetzt übertragen. Dann geht es hochkarätig weiter, die alte Kupfer-Elektra wurde abgestaubt und ersetzt Laufenbergs Liftspiele, danach verabschiedet sich Placido Domingo mit dem Simon Boccanegra und trifft dort mit Günther Groissböck auf einen gewaltigen Gegenspieler.

Seit gestern gibt es für diese Vorhaben grünes Licht, die großangekündigte Verschärfung der Covid-Maßnahmen unserer Regierung fanden so nicht statt. Wahrscheinlich haben auch die Regierenden kapiert, dass ein weitere Verschärfung so gar nicht gut ankommen würde.  Deshalb bleibt es bei der „50%-Belegung“, es gibt Pausen und in den Pausen auch Büffets. Unsere deutschen Nachbarn müssten uns beneiden, dort basteln die Intendanten an Covid-Programmen und machen sich damit eigentlich lächerlich.

Roscic hält am Programm fest, einen gekürzten „Kammer-Parsifal“ in der Fassung für zwei Kammbläser und drei Blockflöten wird es bei ihm nicht geben.

Gut so.

Morgen setzen wir die Berichterstattung mit der Stehplatzregelung, der budgetären Situation und unvermeidlichem Covid-Pflichtwissen fort (Infos des Tages)

Bogdan Roščić verspricht: „Keine Arrangements für Blockflöten“
Saisoneröffnung am 7. September: Der Staatsoperndirektor fährt das volle Programm – und weiß die Republik hinter sich
Kurier

Wiener Staatsoper startet ohne Bravorufe in die Saison
Salzburger Nachrichten

Staatsoper: Saisonstart ohne „Bravo-Polizei“
Direktor Bogdan Roščić über den Beginn seiner ersten Spielzeit am nächsten Montag.
Wiener Zeitung

Staatsoper: Die Auftakttage der ersten Direktion von Bogdan Roscic
Die erste Saison des neuen Direktors am Ring beginnt inoffiziell bereits am 4. September mit einem prominent besetzten Symposium. Der erste Monat bringt Placido Domingo und ein Stardebüt.
Kleine Zeitung

Heinrich Schramm-Schiessl ergänzt:

Roscic hat gestern in der ZIB 2 ein Interview gegegeben. Das war, wie so oft, gekürzt und man kann die Langfassung in der TV-Thek hören. Da hat er auch zum Bravo-Verbot Stellung genommen. Er hat ausdrücklich gesagt, daß es sich um kein Verbot, sondern nur um eine Empfehlung handelt. Es wird sicher keine „Applauspolizei“ geben. Die Empfehlung dazu kam aus Salzburg, wo sich (angeblich) einige Zuschauer durch das Bravo-Schreien am Ende geängstigt hätten.

Hier der Link zur Langfassung:

https://tvthek.orf.at/topic/Kultur/6275545/Langfassung-Staatsoperndirektor-Bogdan-Roi-in-der-ZIB-2/14063503/Langfassung-Staatsoperndirektor-Bogdan-Roi-in-der-ZIB-2/14754870

München: “7 Deaths of Maria Callas” – Bayerische Staatsoper 01.09.2020 – Kunst oder Kitsch?

Hera Hyesang Park (Violetta Valéry), Marina Abramović    © Wilfried Hösl

Ist es nun Kunst oder Kitsch, das Opernprojekt „7 Deaths of Maria Callas“ von Marina Abramović? Es ist die erste Arbeit der serbischen Performancekünstlerin, in der sie selbst auf der Bühne steht und sich als Schauspielerin betätigt. Sieben Operntode stirbt sie, sieben ikonische Rollen der großen Callas stellt sie in Videoclips dar, die raumhoch auf die Bühnenrückwand projiziert werden, während sie selbst regungslos auf einem Bett im Bühnenvordergrund liegt und die Arien der Bühnenfiguren von sieben verschiedenen Sängerinnen gesungen werden.

Der serbische Komponist Marko Nikodijević hat eine Art musikalischen Rahmen dazu komponiert: ein Vorspiel mit dissonant flirrenden Streicherklängen, in den Zwischenspielen breitet er meditative Klangteppiche aus, im Nachspiel darf der Extra-Frauenchor der Bayerischen Staatsoper Vokalisen singen. Es ist eine eingängige, aber auch beliebige Musik. Eine Musik, die keinem weh tut und die also auch nicht in Konkurrenz zur unsterblichen Musik von Verdi, Puccini, Bizet, Donizetti und Bellini, tritt. Vielmehr sondern sorgt sie dafür, dass der Abend nicht zu sehr die Anmutung eines Arienabends hat, eines best of der italienischen und französischen Oper…

…Ein zwiespältiger Eindruck also, nicht Oper, nicht Performance; interessant, aber nicht überragend. Die Selbstinszenierung einer Performancekünstlerin als Maria Callas. Das schönste Stückchen Musik war Callas‘ Originalstimme vom Band an Ende – unvergleichlich!

Die 500 Leute, die nach dem plötzlichen Beschluss der Zuständigen dann doch diese Uraufführung und erste Premiere der Spielzeit 2020/21 an der Bayerischen Staatsoper besuchen durften, applaudierten wacker, keiner traute sich zu buhen. Ob wegen der Infektionsgefahr oder weil man so glücklich war, wieder im Haus zu sein, sei dahingestellt.

Zum Premierenbericht von Susanne Kittel-May

Die Performance wird von „Staatsopern-TV“ gestreamt, machen Sie sich selbst ein Bild.

Tim Theo Tinn hat deftigere Worte gefunden, vielleicht stellt er uns nach dem Stream seine Meinung zur Verfügung.

Ansonsten sind die bisherigen Kritiken „durchwachsen“, von einem ganz großen Wurf wird nicht berichtet!

Kopfüber ins Fegefeuer des Kitschs
„7 Deaths of Maria Callas“ sollte schon im April an der Bayerischen Staatsoper in München uraufgeführt werden, dann kam die Corona-Pandemie. Nun startet die Staatsoper ihre neue Saison mit der Opern-Performance von Marina Abramović. Die Premierenkritik.
BR-Klassik

„7 Deaths of Maria Callas“: Liebe, Tod, Geschlechterkampf
Bayerische Staatsoper: „7 Deaths of Maria Callas“ von und mit Marina Abramovic im Nationaltheater.
Münchner Abendzeitung

Abramovic macht eine Oper: Uraufführung in München
Wiener Zeitung

Marina Abramović inszeniert in München eine Oper – in Kostümen von Burberry
https://www.vogue.de/lifestyle/artikel/marina-abramovic-oper-muenchen-burberry

Wiens Volksopernchef Robert Meyer: „Bitte nur unter der Maske jubeln!“
Maßnahmen in Zeiten von Corona: Robert Meyer und Christoph Ladstätter schenken reinen Wein ein und gratis Wasser aus
Kurier

Premiere mit Abstand in der Volksoper
Die Wiener Volksoper ist gestern als eine der ersten großen Institutionen in die Herbstsaison gestartet – unter strengen Auflagen, von Farbleitsystemen bis hin zur penibel geregelten Einlassordnung. Zum Auftakt gab es die „Fledermaus“ von Johann Strauss.
https://wien.orf.at/stories/3064952/

Berlin: Alle Preisträger des Opus Klassik 2020
Zwei Sängerinnen müssen sich den Preis teilen

Durch einen Gleichstand im Jury-Voting wird zum ersten Mal der Preis für die Sängerin des Jahres geteilt: Marlis Petersen und Elīna Garanča sind somit beide Sängerinnen des Jahres, Daniel Behle wird als männlicher Sänger des Jahres ausgezeichnet. In der Kategorie „InstrumentalistIn des Jahres“ bekommen Anne-Sophie Mutter (Geige), Dorothee Oberlinger (Blockflöte) und Elisabeth Leonskaja (Klavier) den Preis. „DirigentIn des Jahres“ ist Mirga Gražinytė-Tyla, Komponist des Jahres Detlev Glanert.
BR-Klassik.de

Berlin
Preis Opus Klassik an Mutter, Kaufmann und Petersen
Salzburger Nachrichten

Der Opus-Klassik hieß früher anders. War er früher auch anders? Ich weiß es nicht, mit derartigen Spielereien befasse ich mich nur ganz am Rande. So ein Preis ist schön für die Sieger, deshalb Gratulation!

Musikpreis
20. Amadeus Awards: André Heller erhält Preis für das Lebenswerk
Vorab aufgezeichnete TV-Show wird am 10. September auf ORF 1 gesendet
Der Standard

OPER FRANKFURT: HEUTE ERSTE WIEDERAUFNAHME I PURITANI

Brenda Rae (Elvira). Foto: Barbara Aumüller)

Alle Rezensent*innen überschlugen sich nach dieser Premiere der Puritani von Vincenzo Bellini (1801-1835) am 2. Dezember 2018 im Opernhaus. Ein Blickfang der von Vincent Boussard inszenierten Produktion waren sicherlich auch die Kostüme von Couturier Christian Lacroix, und das werden sie auch wieder bei der ersten, den Corona-Auflagen angepassten Wiederaufnahme sein. Also bitte nicht verpassen: Koloraturwunder Brenda Rae trägt Lacroix!

Wien/ Liesing
Trauerrede aus dem Sarg
In Wien-Liesing hat ein Opernfestival begonnen.
Wiener Zeitung

München/ Opera Incognita: Furiose Fusion
Die Truppe der Opera incognita verbindet kongenial Albert Lortzings „Opernprobe“ mit der „Abreise“ von Eugen d’Albert
Sueddeutsche Zeitung

München: Pilotprojekt mit Folgen
In die Staatsoper dürfen 500 Zuschauer – aber was ist mit dem Gasteig und den anderen Sälen?
Sueddeutsche Zeitung

München/ Corona-Lockerungen: Bitte eine Extrawurst für alle!
Nur in die Staatsoper dürfen nun wieder 500 Zuschauer als „Pilotversuch“ – aber so billig wollen sich die anderen Kulturanbieter natürlich nicht von der Politik abfertigen lassen.
Münchner Abendzeitung

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 3. – 9. SEPTEMBER 2020

 

5.9. IL TURCO IN ITALIA (aus Mailand, Aufnahme v. 22.2.) ORF Ö1-19.30 Uhr
AGRIPPINA (aus London, Aufnahme v. 11.10.2019) France Musique-20 Uhr
6.9. ARSILDA (aus Prag, Aufnahme v. 12.11.2019) Deutschlandradio-19.05 Uhr
7.9. MADAMA BUTTERFLY (Live aus Wien) ORF Ö1-19 Uhr
8.9. CARLO IL CALVO (Live aus Bayreuth) Bayern 4-18 Uhr

WIENER MUSEUMSQUARTIER: Wiens Festwochen mit einem skurrilen Endzeitspiel und die ‚Libelle‘ als ein neuer kultureller Treffpunkt

Copyright: Wiener Festwochen

Die Wiener Festwochen 2020 nehmen in diesem Monat die beiden Hallen von Wiens Museumsquartier in Beschlag (bis 26. September). Und die neue „MQ Libelle“, um rund 7,5 Millionen Euro am flachen Dach des Leopold Museums errichtet, soll nun neugieriges Publikum in die Höhen über dem Kulturareal locken. ‚Eine  öffentliche Terrasse ohne Konsumzwang‘, so möchte  MQ Chef Dr. Christian Strasser diese neue bauliche Errungenschaft beworben wissen. Ist ab nun salopp für MQ Besucher mit Lift zu bewältigen. Trotzdem …. auch zum Konsumieren wird hier oben auf der weiten Terrasse und dem aufgesetzten und groß thronenden Veranstaltungsraum mit seiner geschwungenen Glasfront und einer aufwendigen abendlichen Lichtinstallation geworben.

Berlin: Leiter der Ballettschule gewinnt Prozess gegen seine Kündigung und verliert trotzdem seinen Job
Trotz erfolgreicher Klage gegen seine Kündigung darf der langjährige Leiter der Staatlichen Ballettschule, Ralf Stabel, nicht weiter als Schulleiter weiterbeschäftigt werden. Das entschied das Berliner Arbeitsgericht am Mittwoch. Eine absurde Situation – die sich die Bildungsverwaltung laut Gericht selbst eingebrockt hat.
Berliner Zeitung

Fragwürdiger Umgang mit Steuergeldern: Neue Vorwürfe gegen den Leiter der Berliner Ballettschule
Gab es ein Vermischung von Privat- und Dienstreisen? Um Fragen wie diese geht es in einem Bericht im Auftrag der Bildungssenatorin
Tagesspiegel

Filme der Woche

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Jedem Wiener Musikfreund sind die Wiener Symphoniker teuer. Es ist alles klar eingeteilt in dieser Stadt: Den Philharmonikern gehören der Musikverein, das Neujahrskonzert und die Salzburger ´Festspiele. Den Symphonikern gehören das Konzerthaus, Frühling in Wien und die Bregenzer Festspiele. Dass sie vielleicht manchmal Komplexe haben, die „Zweiten“ zu sein – das ist eines der wenigen Themen, das in der bemerkenswerten Dokumentation, die Iva Švarcová über dieses Orchester gedreht hat, nicht vorkommt.

Und noch eines – der Begriff „Wiener Symphoniker“ fällt erst nach etwa einer Dreiviertel Stunde. Bis dahin könnte eigentlich von jedem Orchester die Rede sein. Dann allerdings wird es schon „spezifisch“. Vor allem, wenn es um den „Wiener Klang“ geht, der so vorbildlich von einer „Multi-Kulti-Belegschaft“ gezaubert wird…

Dokumentationen zu erstellen, die lebendig sind und nicht trocken-belehrend, ist schwer. Zumal, wenn man sich konzeptionell entschließt, keinen verbindend-erklärenden Text aus dem Off zu senden. Wenn man nur Menschen sprechen lässt und Musik. Das dann zu einem wie gewachsenen Ganzen zusammen zu fügen, wo es die einzelnen Musikstücke noch schaffen, stimmungsmäßig wie „kommentierend“ zum Text eingesetzt zu werden – das ist schon ein kleines Kunststück. Da werden dann höchst lebendige eineinhalb Stunden daraus…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Buchbesprechungen

Besuchen Sie Renate Wagners BUCHRUBRIK

„Prachtgemäuer“ –
Wagner-Orte in Zürich, Luzern, Tribschen und Venedig -Herausgeber Bührle,
Kiesel und Mildner im Verlag ConBrio 2020

Das Prachtgemäuer als Prachtband!

So wie Loge im „Rheingold“ den Bau Walhallas durch die Riesen Fasolt und Fafner mit den Worten „Das Prachtgemäuer prüft ich selbst“ begutachtet, so kann man dem Feuergott nach dem Durchblättern dieses in der Tat Pracht-Bandes nur auf das Schönste zustimmen. Nach drei vorausgegangenen Publikationen der Herausgeber Kiesel und Mildner mit „Das Richard Wagner Festspielhaus Bayreuth“ (2007, vergriffen), „Wahnfried“ (2016) und den Reiseführer „Wandrer heisst mich die Welt“ (2019) ist nun mit der vierten Edition die Krönung dieser Serie erreicht.

In Bild und Wort werden die verschiedenen Wohnorte Wagners in Zürich, Luzern, Tribschen und Venedig ausführlich dokumentiert. Das reiche und auf das Sorgfältigste recherchierte Bildmaterial wird den teils speziell für diese Publikation realisierten Fotografien, die u.a. von Joachim Mildner, einem der drei Herausgeber, beigesteuert wurden, gegenübergestellt. Und mit den entsprechenden Passagen aus den Aufzeichnungen Wagners und Cosimas, die ja nahezu lückenlos das Leben Wagners gleich einem Film nachzeichnen lassen, wird die entsprechende textliche Ergänzung geliefert…

Zur Buchbesprechung von John H. Mueller

München
Nächtliches Alkoholverbot in München ist aufgehoben
Das nächtliche Alkoholverbot in München ist vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof aufgehoben worden. Das Verbot sei „unverhältnismäßig“, so das Urteil. Eine Beschränkung auf Hotspots halten die Richter für ausreichend…

…Das Gericht weist damit eine Beschwerde der Stadt gegen eine Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts vom vergangenen Freitag zurück. Ein privater Kläger hatte dagegen geklagt, dass ab 23 Uhr auf öffentlichen Plätzen im ganzen Stadtgebiet kein Alkohol mehr getrunken werden darf. Die Richter hatten dem privaten Kläger Recht gegeben….
BR-Klassik.de

Österreich: Regierung präsentiert Empfehlungen statt Verschärfungen
Die Regierung appelliert an die Eigenverantwortung und empfiehlt höchstens 25 Personen bei privaten Zusammenkünften. Opposition kritisiert „Showpolitik“
Der Standard

Viel Lärm um nichts! Wir hatten schon befürchtet, wieder mit Maske vor kleineren Geschäften anstehen zu müssen, die Staatsoper konnte nicht sicher sein, den vorhergesehenen Spielplan auch wirklich durchziehen zu dürfen , womöglich vom ohnedies halbierten Sitzplatzangebot nochmals die Häfte rückabwickeln zu müssen. 

Nichts davon ist passiert! Eigenverantwortung heißt das Zauberwort.

Reine Show, meint die Opposition! Mag sein, aber eine Show, die in die richtige Richtung geht!

Es gibt freilich auch Leidtragende. Die Kellnerin meinesHausmannkostwirten hat eine tolle Figur, aber eine sehr gewöhnungsbedürftige Visage. Die kann sie nun nicht mehr verstecken und zollt der Realität Tribut. Aber vielleicht kommen für solche Spezialfälle die Masken auch nach Corona in Mode. Vor Corona wurden Maskenfrauen ja angeschau, als kämen sie vom Mond.

Einen schönen Tag wünscht

A.C.

 

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