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3. NOVEMBER 2021 – Mittwoch

03.11.2021 | Tageskommentar

 

32 Bewerber halten sich für den Posten  „Präsidentschaft“ Salzburger Festspiele für befähigt

Salzburg
Salzburger Festspiele: 32 Bewerber für Präsidentschaft
Bewerbungsfrist endete mit 1. November – Helga Rabl-Stadler tritt Ende Dezember nach 27 Jahren ab
Der Standard.at

32 Kandidaten haben sich beworben
WienerZeitung.at

Eigentlichist es ein politischer, kein künstlerischer Posten. „Ober-Intendanten brauchen die Festspiele nämlich keinen. Interessant wäre natürlich zu wissen, wer das Amt anstrebt, aus verständlichen Gründen werden die Namen geheimgehalten. Immerhin gibt es 31 Verlierer

Osterfestspiele 2022 wieder „pünktlich“ zu Ostern
Die Osterfestspiele bilanzieren heuer mit einer Auslastung von 85 Prozent. Wegen der CoV-Infektionslage im Frühjahr wurde das Kulturfestival auf das Allerheiligenwochenende verschoben. 2022 sollen die Osterfestspiele dann wieder „pünktlich“ stattfinden.
https://salzburg.orf.at/stories/3128248/

Salzburger Oster-„Lohengrin“ kommt an die Wiener Staatsoper
Christian Thielemann dirigiert in der Spielzeit 2023/24 auch die Wiener Premierenserie
Der Standard.at

Die Wiener Staatsoper und die Osterfestspiele Salzburg freuen sich, mit Wagners Lohengrin eine Koproduktion bekannt zu geben. Die Inszenierung feiert im April 2022 Premiere bei den Osterfestspielen Salzburg, in Wien folgt die Premierenserie in der Saison 2023/24. Beide Aufführungsserien wird Christian Thielemann dirigieren.

Am Regiepult sitzt ein vielfach preisgekröntes Team mit Jossi Wieler und Sergio Morabito (Inszenierung) sowie Anna Viebrock (Bühne und Kostüme), das an der Wiener Staatsoper in der vergangenen Spielzeit mit großem Erfolg Henzes Das verratene Meer herausgebracht hat.

»Es war mir wichtig, meine erste Salzburger Opernpremiere mit einem starken Partner zu planen, den wir mit dem Haus am Ring und Direktor Bogdan Roščić gefunden haben«, so Nikolaus Bachler. »Schon seit der Phase der Ideenfindung und Konzeption waren unsere beiden Häuser in engem Kontakt, es freut mich, dass diese außergewöhnliche Produktion sowohl in Salzburg als auch in Wien zu sehen sein wird.«

Bogdan Roščić, Direktor der Wiener Staatsoper: »Es war ein Vergnügen, diese Produktion gemeinsam mit Christian Thielemann, der sie auch in Wien dirigieren wird, und Nikolaus Bachler zu entwickeln. Ein großer Schwerpunkt der Staatsoper ist es, Jahr für Jahr neue Produktionen der zentralen Wagner-Werke herauszubringen, und dieses Projekt ist ein wichtiger Beitrag dazu.«

www.osterfestspiele-salzburg.at
www.wiener-staatsoper.at

Der „Trachten-Lohengrin“ von Andreas Homoki kommt uns also abhanden. Sollen wir uns freuen? Kommt Besseres nach? Es inszenieren Jossi Wieler und der Wiener Chefdramaturg Sergio Morabito. Ein erwartbare Besetzung also, die uns in Zukunft noch öfter ins Haus stehen wird!

Auch für Christian Thielemann gibt es nach seinem „Seuchenjahr“ (ein Job nach dem anderen kam ihm abhanden) wieder eine Erfolgsmeldung: Immerhin eine Premierenserie in Wien.

WIEN / Staatsoper: NABUCCO von Giuseppe Verdi. 80. Aufführung in dieser Inszenierung am 1. November 2021

Amartuvshin Enkhbat (Nabucco), Maria José Siri (Abigaille). Alle Fotos: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Die fade Bühne lenkt, wie schon angedeutet, an diesem Abend den Fokus ganz auf die Musik unter der Leitung von Paolo Carignani.  Man erwartet – no na – Italianita, und diese wird mit viel Schwung auch eingelöst. In der Ouvertüre überrascht er zwar mit einem schleppend dargebotenen instrumentalen Gefangenenchor, aber der Spannungsaufbau gelingt dem versierten Dirigenten, wie sich im weiteren Verlauf darstellt, gerade mit solchen pointiert eingesetzten Mitteln…

Insgesamt also ein Abend mit erfreulichen gesanglichen Leistungen, die – wären die inszenatorischen Gegebenheiten stimmiger – freilich noch besser ausfallen könnten. Dennoch und zu Recht großer und langanhaltender Applaus.

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

DUISBURG/Rheinoper: TRISTAN UND ISOLDE – Premiere am 31. Oktober 2021. Ein musikalischer Sonderfall

 

Klaus Billand schreibt in seinem Premierenberich:

Am letzten Oktobertag feierte Richard Wagners „Handlung in drei Aufzügen“, sein legendäres Musikdrama „Tristan und Isolde“, an der Rheinoper Duisburg Premiere. Es war in gewissem Sinne eine Premiere, denn die Entstehungsgeschichte dieser Produktion ist eine ganze Besondere. Man hatte aufgrund der Corona-bedingten Abstandsregeln, die im Mai 2020 auch für den Orchestergraben galten, der nun mal gerade bei Wagner-Werken sehr dicht besetzt ist, in Düsseldorf, dem Haupthaus der Rheinoper, nach einer Lösung gesucht, wie man das Orchester entflechten und dennoch eine ungekürzte Fassung spielen kann. Denn das war der Wunsch des Intendanten Christoph Meyer und von GMD Axel Kober: ein ungekürzter „Tristan“ sollte es sein, nicht wie die ebenfalls 2020 entstandene, massiv gekürzte Version an der Staatsoper Hannover.

Während Florian Dreher als Regisseur engagiert wurde, wandte man sich an den „erfahrenen und geschätzten Dirigenten, Komponisten, Arrangeur und Projektmacher Eberhard Kloke“, einen „etablierten Spezialisten für musikalische Bearbeitungen“…

Bei der ganzen Idee, eine spezielle Fassung zu entwickeln, spielte auch eine nicht unerhebliche Rolle, dass man – wiederum Corona-bedingt – in Düsseldorf im Juni/Juli 2020 nur jeweils immer einen Aufzug aufführen konnte, niemals das ganze Stück an einem Abend, weil es eben zu lang ist, was aber nun in Duisburg erstmalig möglich wurde.

Alexandra Petersamer, Daniel Frank. Foto: Hans-Jörg Michel

...Der „Tristan“ an der Rheinoper wird wohl in die Rezeptionsgeschichte als Corona-bedingtes Experiment eingehen, dem aber das große Bemühen zu bescheinigen ist, auch bei schwierigen Umständen weitgehend bei Wagners Komposition zu bleiben. Und wer weiß, wie lange das noch so bleibt?!                                                               
Zum Premierenbericht von Klaus Billand            

Staatsoper Stuttgart: „DIE VERURTEILUNG DES LUKULLUS“ 1.11.2021 (Premiere) – Divergenzen zwischen strenger Musik und überfrachteter Szene

Foto: Martin Sigmund

Die erste Premiere seit eindreiviertel Jahren mit voller Besetzung und vor komplett belegbarem Zuschauerraum sorgte – obwohl es um alles andere als einen Kassenschlager ging – für einen überraschenden Ansturm an der Abendkasse, der (so Operndirektor Victor Schoner bei seiner Begrüßung) neben den in diesem Umfang noch nicht erprobten 3G-Kontrollen  eine Verzögerung des Aufführungsbeginns um eine Viertelstunde mit sich brachte.

Nun denn, ein prallvolles Haus für ein Stück mit riesigem personellem Aufwand. Paul Dessau hatte die trotz aller Anti-Argumente schlicht als Oper bezeichnete Vertonung des 1939 von Bertolt Brecht im dänischen Exil entworfenen Radiostücks nach seiner Rückkehr aus dem amerikanischen Exil geschaffen und mit der Uraufführung im Berliner Admiralspalast 1951 für eine bewegte politische Debatte gesorgt. Mit der Folge, dass er sein Oeuvre mehrfach umarbeiten musste….

Das Werk wäre es wert, seine konzentrierte gedankliche Seite als Appell der Schaffung einer gerechteren Welt mit weniger technischem Aufwand zu überprüfen. Die Reizüberflutung steht ihm hier doch immer wieder deutlich im Weg.

Die allgemein begeisterte Publikumsreaktion dürfte wohl auch der an diesem Abend wieder gewonnenen Normalität des Opernbetriebs geschuldet sein.

Zum Bericht von Udo Klebes

„Die Verurteilung des Lukullus“ von Paul Dessau. Opulente und intensive Bilder

Es gelingt der Inszenierung, die sich teilweise stark kontrastierenden Bilder zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzufügen. Manchmal hätte man sich eine noch stärkere psychologische Akzentuierung im Zusammenspiel der Figuren gewünscht. Zuletzt sinkt als großer Hoffnungsschimmer ein Ufo herab. Das scheint der Aufbruch in eine neue Zeit zu sein. Großer Jubel für das gesamte Ensemble in der mit 1400 Gästen besetzten Staatsoper.

Zum Bericht von Alexander Walther

Prost, Jenseits: „Die Verurteilung des Lukullus“ in Stuttgart
Abrechnung im Jenseits: Bertolt Brecht und Paul Dessau lehren die Mächtigen das Gruseln und verurteilen sie zum Nichts – doch diesmal kann sich der raffgierige römische Gourmet und Feldherr im Ufo ins Weltall absetzen. Eine anstrengende Bilderflut.
BR-Klassik.de

Nachtkritik: „Lukullus“ in der Stuttgarter Oper „Lukullus“ als opulentes Musiktheater
Stuttgarter Nachricten

Oper Graz: „CLIVIA“ –  Operette von Nico Dostal am  30.10. 2021 (Premiere)

Matthias Koziorowski , Sieglinde Feldhofer. Copyright: Photowerk

…Sieglinde Feldhofer hat mit der Clivia eine neue Traumrolle gefunden, in der sie hinreißend und charmant, glamourös und leidenschaftlich liebend sein darf, einen großen Filmstar mimen darf und am Schluss doch auf alles zugunsten der Liebe verzichtet, denn natürlich hat sie sich unsterblich in den anfangs ihr aufgezwungenen Ehemann verliebt. Stimmlich kann sie wie immer aus dem Vollen schöpfen. Den Schlager „Man spricht heute nur noch von Clivia!“ wird man lange Zeit jetzt nur noch mit ihr assoziieren. Als Juan Damigo alias Juan Olivero debütiert der deutsche Tenor Matthias Koziorowski an der Grazer Oper, an der auf ihn in der nächsten Zeit schöne Aufgaben warten (wie z.B. der Räuberhauptmann Babinsky in Weinbergers „Schwanda, der Dudelsackpfeifer“). Großgewachsen, gut aussehend und mit einem schmelzreichen Tenor, der über strahlende Höhen verfügt, ausgestattet, eignet er sich ganz ausgezeichnet auch für die Operette. Und dann passierte es bereits beim ersten Auftritt: die Achillessehne riss … Ich will mir gar nicht vorstellen, unter welchen Schmerzen er bis zur Pause tapfer weitersang und sich humpelnd irgendwie über die Bühne schleppte. Nach der Pause kündigte die Intendantin Nora Schmid an, dass sich der Tenor bereit erklärt hat die Vorstellung zu Ende zu singen…

Zum Premierenbericht von Walter Nowotny

Die Sopranistin Olga Peretyatko Wenn eine Diva zur Mutter wird
Olga Peretyatko singt auf ihrem neuen Album Wiegenlieder für ihre Tochter – und debütiert in Baden-Baden und Berlin live in Tschaikowskys „Mazeppa“
Tagesspiegel.de

Ladas Klassikwelt 84: Im Haus, in dem Richard Wagner NICHTS komponierte…
n der Nähe des Festspielparks ist jede Straße nach einer von Wagners Opern oder einigen seiner HeldInnen benannt. Die Siegfried-Allee führt direkt zum Theater. Am Zaun eines der Häuser am Rand des Festspielparks hängt ein Schild, an dem die eingravierte Inschrift verkündet: „IN DIESEM HAUSE KOMPONIERTE RICHARD WAGNER… nichts“. Das Wort „NICHTS“ steht in der letzten Zeile, so klein geschrieben, dass man es leicht übersehen kann.
Klassik-begeistert.de

Giuseppe Verdi: Don Carlos • Bühnen Bern • Vorstellung: 31.10.2021 (3. Vorstellung • Premiere am 16.10.2021)

 Warum nur heisst die Oper «Don Carlos»?

Musikalisch überzeugt die Berner Produktion des Don Carlo weiterhin, und hat sich, wie zu erwarten, nach der Premiere noch verbessert. Alle Beteiligten haben in die Produktion gefunden und so gerät der Ablauf noch flüssiger und runder.`..

Zum Bericht von Jan Krobot

Tracks & Traces. Ein Song, sein Sound und seine Geschichte
Was geht in den Köpfen der Menschen vor, die Songs schreiben? Wie entsteht ein Songtext, eine Melodie, ein Arrangement oder ein bestimmter Sound? In Tracks & Traces nehmen Musiker*innen ihre Songs Spur für Spur auseinander und erzählen, wie sie entstanden sind. Der Podcast von detektor.fm-Musikchef Gregor Schenk gibt nicht nur exklusive Einblicke in diesen kreativen Schaffensprozess, er macht ihn auch hörbar.
Gefunden von TTT
https://detektor.fm/serien/tracks-and-traces

Filme der Woche

 

 

Filmstart:  5. November 2021 
DIE GESCHICHTE MEINER FRAU / A feleségem története / The Story of My Wife
Ungarn und mehrere europäische Länder / 2021
Drehbuch und Regie: Ildikó Enyedi
Mit: Gijs Naber, Léa Seydoux, Udo Samel, Josef Hader u.a.

Er ist ein holländischer Kapitän, sie ist Lizzy, eine Französin, die weder wir noch der Kapitän so richtig kennen lernen – dabei hat er sie geheiratet. Allerdings unter den seltsamsten Voraussetzungen, die vielleicht in einem Roman durchgehen, kaum aber im Kino: Was ist das für ein Spiel, dass ein reifer Mann die Wette eingeht, die erste Frau zu heiraten, die bei der Türe hereinkommt – und was ist das für eine Frau, die darauf eingeht?

Schiefe Verhältnisse von Anfang an in dem Film, den die ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi nach dem von ihr bearbeiteten Roman von Milán Füst (1942 erschienen) gedreht hat. Und das nahezu drei Stunden lang, mühsam und lähmend langsam erzählt, in dem vergeblichen Versuch, Spannung aufzubauen und Interesse für ihre Figuren zu erwecken. Kein Wunder, dass der Film aus allen Festivals ohne Preis heim gegangen ist.

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Man hat schon genügend Filme über enigmatische Charaktere gesehen und sich von ihnen fesseln lassen. In diesem Fall ist das allerdings nicht gelungen. Diesmal hat sich Ildikó Enyedi (die schließlich schon einmal einen Berliner „Bären“ heimgetragen hat) eindeutig an der Geschichte entweder vergriffen – oder sie nicht in den Griff bekommen. Aber dass man nun den Roman nachlesen würde, um festzustellen, woran sie gescheitert ist – so sehr interessiert das Ganze auch wieder nicht.

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Brasilien und 100 weitere Staaten wollen Wälder schützen: Die Unterzeichnerstaaten erklären auf der Klimakonferenz, den Verlust von Waldflächen ab 2030 zu stoppen und ihn möglichst in ein Wachstum umzudrehen. Dadurch soll der Klimaschutz gefördert werden. Doch es fehlen Mechanismen, um die Einhaltung der Versprechungen zu überprüfen und durchzusetzen.
    Zum Kommentar
  • Äthiopien ruft landesweiten Ausnahmezustand aus: Angesichts des Vordringens der Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) gilt mit sofortiger Wirkung ein sechsmonatiger, landesweiter Ausnahmezustand. Die Bevölkerung der Hauptstadt Addis Abeba wurde aufgerufen, sich auf die Verteidigung vorzubereiten. Die nationale Armee hat offenbar wenig entgegenzusetzen.
    Zum Bericht
  • China und Russland drängen auf Lockerung von Nordkorea-Sanktionen: Das geht aus einem Resolutionsentwurf für den Uno-Sicherheitsrat hervor. Die beiden Länder wollten damit die «Lebensqualität der Zivilbevölkerung in Nordkorea verbessern». Die Handelsbeschränkungen für bestimmte Produkte bestehen seit etwa 15 Jahren.
    Zu den neusten Entwicklungen
  • Dänischer Logistikkonzern Maersk bleibt auf Erfolgskurs: Der Weltmarktführer in der Containerschifffahrt liefert einen Rekord nach dem anderen – nicht trotz, sondern wegen der gegenwärtigen Verwerfungen im Transportsektor in der Post-Covid-Zeit. Nun will man die bereits bestehende eigene Flugzeugflotte noch zusätzlich erweitern.
    Zum Bericht
  • Sieg der Republikaner im US-Gliedstaat Virginia ist schmerzhafte Niederlage für Präsident Biden
    Der Republikaner Glenn Youngkin hat in Virginia die Wahl um das Gouverneursamt gegen den demokratischen Kandidaten Terry McAuliffe gewonnen. Im Wahlkampf hatte er sich auf lokale Themen wie die Qualität öffentlicher Schulen, die hohen Lebenshaltungskosten und geplante Steuersenkungen konzentriert. McAuliffe hingegen legte das Schwergewicht auf die Person des abgewählten Präsidenten Donald Trump. So bezeichnete er Youngkin häufig als «Trump in Kakihosen». Doch das verfing nicht.
    Zum Bericht

    Den demokratischen Präsidenten Joe Biden dürfte das Ergebnis besonders schmerzen. So nutzte der ehemalige Präsident Donald Trump das Ergebnis in Virginia, um sich zu Wort zu melden. Trump dankte seinen Anhängerinnen und Anhängern, dass sie für Youngkin gestimmt hätten – verdanke der 54 Jahre alte Neo-Politiker seine Wahl doch der «Make America Great Again»-Bewegung, die «grösser und stärker» als je zuvor sei.

    Zitat Ende

Habe ich eine Erkältung, Grippe oder Covid-19?
Obwohl sich die Symptome ähneln, gibt es auch Unterschiede: Hier eine kleine Hilfestellung, wenn Sie erkranken.
Kurier.at

Eine wirkliche Grippe mit Fieber und all dem, was offenbar dazugehört, hatte ich noch nie. In der Vor-Coronazeit habe ich Schnupfen und Husten ohne Fieber für eine Grippe gehalten. Nun kommt wohl die Zeit, in der ich mich medizinisch weiterbilden muss. Dazu brauche ich aber weder eine Frau Dr. Rendi-Wagner noch einen Herrn Dr. Mückstein, den Nicht-Mediziner Mag. Schallenberg schon gar nicht – und auch Herr Kickl möge mir mit seiner Pferdesalbe vom Hals bleiben. Selbst ist der Mann!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

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