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3. NOVEMBER 2020 – Dienstag

03.11.2020 | Tageskommentar

„Kulturverliebte“. Foto: Belvedere/Stoll

Drehpunkt Kultur: Was für ein Wort, es geht bei uns runter wie Öl: Kulturverliebte. Diese Kulturverliebten, so Bundeskanzler Sebastian Kurz am Montag (2.11.) im Ö1-Morgenjournal, „kritisieren die Schließung der Kulturstätten“, ähnlich wie „sportliche Menschen“ mit der Schließung von Sportstätten hadern…

Verliebtheit ist erfahrungsgemäß etwas, was sich mit der Zeit legt, und sogar Liebeskummer vergeht allmählich. Spekuliert unser Bundeskanzler klammheimlich damit, dass die Kulturverliebtheit verfliegt und man mit uns dann wieder einigermaßen vernünftig reden kann? Über die Wichtigkeit von Gastronomie, Wintertourismus und andere essentielle Dinge zum Beispiel…

Kulturverliebte
Was für ein Wort, es geht bei uns runter wie Öl: Kulturverliebte. Diese Kulturverliebten, so Bundeskanzler Sebastian Kurz heute Montag (2.11.) im Ö1-Morgenjournal, „kritisieren die Schließung der Kulturstätten“, ähnlich wie „sportliche Menschen“ mit der Schließung von Sportstätten hadern.
Das alles, so der Bundeskanzler mit tief humanistischem Verständnis, sei nur zu verständlich. Schließlich könne „jede einzelne Maßnahme für sich diskutiert werden“. Aber irgendwo müsse man eben anfangen mit dem Zusperren.
DrehpunktKultur

Die Wiener Staatsoper trotzt dem Lockdown auf ihre Art und streamt (nun auf Grund der Ereignisse am Freitag) die Oper, die heute auf dem Programm gestanden wäre und abgesagt werden musste!

Die Verantwortlichen vor den Vorhang – das ist tatsächlich eine tolle Aktion

Die Wiener Staatsoper öffnet im Lockdown ihr digitales Archiv

Für den Zeitraum der vorübergehenden Schließung (3. bis inkl. 30. November 2020) wird die Wiener Staatsoper Video-Mitschnitte aus dem digitalen Archiv kostenlos als Stream anbieten.

Das Online-Programm orientiert sich dabei zum großen Teil am regulären Spielplan. Somit sind gleich zwei ganz aktuelle Produktionen schon in dieser Woche zu sehen: Dmitri Tcherniakovs Eugen Onegin, aufgenommen am vergangenen Samstag, sowie Cavalleria rusticana / Pagliacci, eine Aufzeichnung der heutigen Vorstellung mit Roberto Alagna in der Rolle des Canio.

Die Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

Der heute vorgesehene Stream EUGEN ONEGIN wird auf Freitag verschoben:

Mitteilung der Staatsoper: Aufgrund der aktuellen Ereignisse und den Empfehlungen des Innenministeriums, zu Hause zu bleiben und die Innenstadt zu meiden, bleibt die Oper heute geschlossen. Auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  sind daher im Home Office, somit ist eine technische Einrichtung des für heute geplanten Streams von Eugen Onegin leider nicht möglich. Diese Inszenierung Dmitri Tcherniakovs ist aber bereits am kommenden Freitag, 6. November auf  play.wiener-staatsoper.at zu sehen und in Folge 24 Stunden lang abrufbar. 

Das Programm für die nächsten Tage bleibt wie gehabt. Details dazu finden Sie hier.
Piotr I. Tschaikowski
EUGEN ONEGIN, (Vorstellung vom 31. Oktober 2020)
Musikalische Leitung: Tomáš Hanus
Inszenierung und Bühne: Dmitri Tcherniakov

Tatjana: Nicole Car
Eugen Onegin: Andrè Schuen
Olga: Anna Goryachova
Lenski: Bogdan Volkov
Fürst Gremin: Dimitry Ivashchenko

Ausstrahlung am 6.11.

Besonders hervorhebenswert: Sogar „Cavalleria rusticana/ I Pagliacci“ aus der aktuellen und nunmehr abgebrochenen Aufführungsserie wird gezeigt – am Donnerstag 5.11. um 19 h) – kostenlos sogar für unsere Opernfreunde außerhalb Österreichs.

Die Liste der nächsten Tage finden Sie in unseren „Infos des Tages.

Diese Aktion ist wirklich bemerkenswert und wenn es so weitergeht, ist die Staatsoper auf dem richtigen Weg.

Letzte Vorstellung vor dem Lockdown unter besonders dramatischen Umständen. Besucher durften erst kurz vor Mitternacht die Staatsoper verlassen

„Wir stehen selbst enttäuscht und sehr betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen“: Mit diesen Worten aus dem Epilog des Brecht-Stückes „Der gute Mensch von Sezuan“ trat der Direktor der Wiener Staatsoper, Bogdan Roščić, vor den Vorhang. Mit klaren Worten gab er seiner Betroffenheit über den neuerlichen Lockdown  Ausdruck. Er versicherte gleichzeitig, man sei ab sofort bereit, auch während der Theatersperre die Probenarbeit für die kommenden Produktionen in vollem Umfang fortzusetzen, und den Spielbetrieb sofort wieder aufzunehmen, wenn es keinen Lockdown mehr gebe. Er wurde mehrmals durch demonstrativen  Applaus unterbrochen.

Damit nicht genug. In der Pause verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer, es habe in der Innenstadt einen Terroranschlag gegeben. Am Ende der Vorstellung trat der Direktor abermals auf die Bühne,  diesmal, um m dem Publikum mitzuteilen, dass man aus Sicherheitsgründen  unter keinen Umständen das Haus verlassen dürfe. Knapp vor Mitternacht wurden dann jene Besucher, die mit der Linie U4 nach Hütteldorf fahren konnten/wollten, mit Hilfe der Polizei zur Station Karlsplatz eskortiert…

Unter diesen dramatischen Umständen ist es schwierig, eine Rezension zu verfassen!

Aber es soll dennoch sein, das ist Rezensentenplicht!

Roberto Alagna als Canio. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

In der „Cavalleria“ war  Brian Jagde als Turridu ein Höhenjäger mit sängerischen Überfliegerqualitäten und stählerner Kraft. Eva-Maria Westbroek war eine hochdramatische Santuzza. Ambrogio Maestri war der wuchtige Fuhrmann Alfio, Zoryana Kushpler (für die absagende Mara Zampieri ans Haus am Ring zurückgeholt)  die relativ jugendliche Mamma Lucia, und Isabel Signoret eine Lola mit guter Bühnenerscheinung.

„Pagliacci“ hatte mit Roberto Alagna in der Titelrolle einen Canio, der mit zunehmender Raserei an absolute mentale Grenzen ging. Sein Impetus trug den zweiten Teil des Abends. Aleksandra Kurzak steigerte sich, war erst einmal das „Vogellied“ vorbei, zu singdarstellerischer Intensität als Nedda/Colombina. Ambrogio Maestri führte mit seinem Toni/Taddeo eindrucksvoll vor, dass er nicht nur den Falstaff draufhat. Gut macht sich das neue Ensemblemitglied Andrea Giovannini als leichtfüßiger Beppo/Arlecchino). Nur Sergej Kaydalov fiel mit dumpfem Bariton etwas ab. Starker, dankbarer Applaus!

Auf Wiedersehen im Dezember? So manche Stammbesucher wirkten skeptisch!

Zum Bericht von Karl Masek

„Merker am Amt“ war gestern Dominik Troger

Die Besucher waren in den Foyers „kaserniert“. Foto: Dominik Troger

Streichquartett während der „Kasernierung“. Foto: Dominik Troger

Das Publikum schwärmte in die Foyers, die Buffetts hatten geöffnet, man bemühte sein Smartphone um die neuesten Nachrichten, auf den Foyerbildschirmen, die Zuspätgekommenen das Verfolgen der Vorstellung ermöglichen, wurde die aktuelle ORF-Berichterstattung eingeblendet. Plötzlich vernahm man Applaus aus dem Zuschauerraum, spontan hatte man ein Streichquartett „arrangiert“. Nach dem zweiten Satz, so mir erinnerlich, wurde verlautbart, dass eine U4 nach Hütteldorf bereitstünde, und dass das Publikum zum Zwecke deren Benützung auf der Seite des Karajanplatzes das Haus verlassen dürfe. Das war gegen 23.30h. Dann wurde auch der Zugang zur Tiefgarage freigegeben.

Angesichts des weitgehend gesperrten öffentlichen Verkehrs und der Unsicherheit ein Taxi zu bekommen macht sich ein Teil des Publikums gegen Mitternacht aber auch zu Fuß auf den Heimweg in nahe anliegende Bezirke (bzw. dürften für ältere und/oder weniger fußfitte Personen auch  individuelle Transportmöglichkeit bereit gestellt worden sein, aber darüber habe ich keine genauere Kenntnis). Der Zugang zur Inneren Stadt war ebenfalls gesperrt und wurde meines Wissens für Anwohner nur reglementiert freigegeben. Ich selbst ging dann zu Fuß die Zweierlinie entlang, wo mäßiger Autoverkehr herrschte, mir auch ein 49er oder 46er „begegnete“ (die Erinnerung ist nach drei Stunden Schlaf etwas lückenhaft), jedenfalls dürfte man die nur den Ring punktuell anfahrenden Linien tlw. nicht gesperrt haben (der Ring selbst war gesperrt)…

Zum Bericht von Dominik Troger

Rezensionen der ersten Vorstellung (für uns hat Peter Skorepa berichtet)

Staatsoper: Danke vor der großen Generalpause
„Kitschismo“-Klassiker „Cavalleria rusticana“ und „Pagliacci“ mit Roberto Alagna – und demonstrativem Beifall – an der Wiener Staatsoper
Der Standard

Staatsoper: Die letzte Vorstellung bevor der Vorhang (wieder) fällt
„Cavalleria rusticana“ und „Pagliacci“ in der Staatsoper: stimmlich ein klarer Sieg für Leoncavallo. Roberto Alagna schluchzt, das Publikum jubelt.
Die Presse

Letztes großes Drama mit Roberto Alagna
„I Pagliacci“ und „Cavalleria rusticana“ an der Wiener Staatsoper.
Wiener Zeitung

Berlin/ Komische Oper: Koskys „Großherzogin von Gerolstein“: 100 % Blödsinn
Die Großherzogin von Gerolstein“ an der Komischen Oper ist Barrie Kosky unplugged – aber auch Premiere und Dernière zugleich.
Berliner Morgenpost

Berlin/ Komische Oper
Kosky inszeniert Offenbach: Madame, wie schön klingt doch Ihr Bariton!
Gerade noch geschafft: An der Komischen Oper feiert Barrie Koskys Inszenierung der „Großherzogin von Gerolstein“ Premiere.
Tagesspiegel

Premiere als Dernière? – Offenbachs „Die Großherzogin von Gerolstein“ an der Komischen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de

MÜNCHEN/Staatsoper: DIE VÖGEL (stream) – Premiere am 31. Oktober 2020

Von Leichtigkeit und Poesie auch gar keine Spur…

Copyright: Wilfried Hösl/ Bayerische Staatsoper

Klaus Billand schreibt über den Stream, zu den 50 Glücklichen(?), die dabei sein durften, gehörte er nicht: Vor fast genau 100 Jahren erlebte die Oper „Die Vögel“, das lyrisch-phantastische Spiel in zwei Aufzügen nach Aristophanes von Walter Braunfels am Nationaltheater München ihre Premiere. Es ist Intendant Nikolaus Bachler hoch anzurechnen, dass er dieses Jubiläum zum Anlass nahm, diese wohl bekannteste und dritte Oper von Braunfels, der auch das Libretto schrieb, neu inszenieren zu lassen. Sie trug sicher nicht unwesentlich dazu bei, dass vor 1933 Walter Braunfels einer der am meisten gespielten Komponisten Deutschlands und darüber hinaus war, wie Ingo Metzmacher, der Dirigent der Premiere, in einem Interview mit dem Münchner Merker vom 1. November feststellt. Der Architekt Stephan Braunfels, Schöpfer der Neuen Pinakothek München – der „Kathedrale des Lichts“ – und Enkel des Komponisten, kommentiert in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung vom 30. Oktober: Bruno Walter, der Dirigent der Uraufführung am 30. November 1920, bezeichnete „Die Vögel“ in seinen Memoiren als „eine der interessantesten Novitäten meiner Münchner Amtsperiode“. Der berühmte Musikwissenschaftler und Mozart-Biograf Alfred Einstein verglich in seiner Kritik der Uraufführung „Die Vögel“ mit Wagners „Meistersingern“, weil diese für ihn die „Verklärung einer Welt, auf die wir wie auf ein verlorenes Paradies zurückschauen, darstellen,  sowie mit Pfitzners „Palestrina“ als Zeugnis eines romantischen Pessimismus, egozentrisch, eng, abschiednehmend, müde.“ Für Alfred Einstein sind „Die Vögel“ „ein Werk der Sehnsucht nach dem Reich der Phantasie, der Kunst, der Poesie, und zugleich eine Erfüllung dieser Sehnsucht, ein Sprung ins vollkommen Zeitlose und Tendenzlose – ein absolutes Künstlerwerk.“ Später spricht er noch davon, dass der Gesang der Blumendüfte nicht „ins Berauschende, sondern … ins Geheimnisvolle und Stille, Mystische“ übergeht –  „einer der vielen außerordentlichen Züge des Werkes.“..

Zum Bericht von Klaus Billand

München
Fünfzig Zuschauer: Oper „Die Vögel“ in München aufgeführt
Im Münchner Nationaltheater hat am Samstagabend die Neuinszenierung der Oper „Die Vögel“ Premiere gefeiert. Für das Stück waren nur 50 Zuschauer zugelassen.
Münchner Abendzeitung

München/ Bayerische Staatsoper
Ein berührender Moment: Die Nachtigall singt dem Menschen die Liebe ein
Ich hatte eine Premierenkarte, doch die wurde storniert ob der Coronazahlen und der einhergehenden Reduzierung auf 50 Personen als Publikum. In einem Haus, das 2000 Personen Platz bietet. Tapfer klatschen und trampeln diese 50. Am Bildschirm schmerzt mich dieser Anblick.
Frank Heublein berichtet aus der Bayerischen Staatsoper München
Klassik-begeistert

Berlin
Vertragsverlängerungen Leitungsspitze Deutsche Oper Berlin
https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.1011764.php

Leipzig
„Lohengrin“ an der Oper Leipzig – Premiere kurz vor dem Lockdown
https://www.mdr.de/kultur/empfehlungen/lohengrin-oper-leipzig-100.html

München
Schön schräg
Mozarts „La Finta Giardiniera“ in der Reaktorhalle
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kritik-schoen-schraeg-1.5101306

Aachen
Oper „La Calisto“ am Theater Aachen
https://www.aachener-nachrichten.de/nrw-region/oper-la-calisto-am-theater-aachen-bilder

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Die „Netrebkos“ in St. Petersburg

ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos

Buchbesprechung

Besuchen Sie Renate Wagners BUCHRUBRIK

Wenn jemand sich vornimmt, innerhalb eines Jahres möglichst viele Dichtergräber zu besuchen, schmeckt das nach einem Sachbuch. Dieses wäre aber keinesfalls so locker zu lesen und auch so persönlich wie jenes geschriebene Road-Movie, das sein Autor Leonard Hieronymi als „Roman“ bezeichnet und das die Leichtigkeit seines Titels – „In zwangloser Gesellschaft“ – auf jeder Seite vermittelt.

Das auslösende Moment für dieses Gräber-Pilgern wirkt auf Anhieb vielleicht ein wenig albern, ist aber am Ende so gut wie jedes andere. Der Autor will einmal in der Katakombe des Heiligen Kallistus in Rom in einen solchen Lachkrampf verfallen sein, dass er die ganze Führung hier störte und sich nachher selbst genierte. Quasi zur Entschuldigung wollte er die Reise zu den „Unsterblichen“ und „Vergessenen“ antreten, indem er ihre Gräber aussuchte – Dichter und Schriftsteller wohl gemerkt, bei Mozart am St. Marxer Friedhof in Wien hielt es ihn nicht lange, der war schließlich Komponist…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Corona ist keine Privatsache (mehr)
Derzeit wird eine Diskussion über die Erlassung und Kontrolle von Corona-Regeln im privaten Bereich geführt. Die Vergemeinschaftung der Risiken bei gleichzeitiger Privatisierung des Risikoverhaltens ist unerträglich
https://www.falter.at/zeitung/20201028/corona-ist-keine-privatsache-mehr

Strafe im Voraus
Ein Einwand, der gegen die jüngsten Corona-Verordnungen kommen könnte, ist von ihren Verfassern nicht bedacht worden: Sie sehen mit ihren Begleiterscheinungen sehr ähnlich aus wie eine Bestrafung einschließlich einer Fußfessel.

Werner Thuswaldner formuliert und folgert in seiner Glosse auf „Drehpunkt Kultur“  treffend:

Die Anordnung einer Fußfessel. Damit es zu ihrer Anwendung kommt, ist eine vom Gericht verhängte Bestrafung die Voraussetzung. Und nun kommt es dazu, dass Straftäter und vollkommen unschuldige Menschen gleichgestellt werden! Das darf doch nicht wahr sein, sagt das Rechtsempfinden.

Was tun? Geschrei erheben gegen eine himmelschreiende Ungerechtigkeit? Die Politik mobilisieren? Protestmärsche organisieren? In einer seiner Rauchpausen den Bundespräsidenten anrufen?

Einfacher wäre es, jedem Einzelnen von uns diesen November als eine Art Guthaben anzuschreiben. Das Guthaben kann dann gegenverrechnet werden, wenn einer von uns tatsächlich etwas ausgefressen hat und dafür bestraft werden soll. Dann könnte die im Voraus erlittene Strafe geltend gemacht werden. Jeder potentielle Straftäter könnte an seinem Konto ablesen, ob sich ein kleineres oder ein um ein wenig größeres Vergehen noch ausgehen würde.

DrehpunktKultur

Ich wünsche einen schönen Tag, spannend wird er in jedem Fall. Es steht nämlich die Präsidentenwahl in den USA an!

A.C.

 

 

 

 

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