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3. DEZEMBER 2021 – Freitag

03.12.2021 | Tageskommentar

 

Hand aufs Herz, wen in Österreich interessiert in diesen Tagen die Psyche des Don Giovanni und seines Umfelds?

Trotzdem ist Sonntag Premiere und wir Entwöhnten freuen uns wieder über ein Lebenszeichen unseres Musentempels

DON GIOVANNI IN DER DER WIENER STAATSOPER

Stanislas de Barbeyrac, Barrie Kosky, Ain Anger und Hanna-Elisabeth Müller, Probenfoto © Peter Mayr

https://www.wiener-staatsoper.at/spielplan-kartenkauf/detail/event/982854149-don-giovanni/

Barrie Kosky über den EINFLUSS DER BESETZUNG AUF DIE AKTUELLE INSZENIERUNG

Vieles, was wir in der Inszenierung sehen, wurde stark durch das Casting-Konzept beeinflusst, das ich zusammen mit dem Haus entwickelt habe. Kyle Ketelsen ist Anfang fünfzig, Philippe Sly Anfang dreißig. Beide sind unglaubliche Schauspieler. Aus dem Spiel der beiden und den Gesprächen auf der Probe hat sich ergeben, dass die beiden in vielen Szenen eine Art Vater-Sohn-Dynamik entwickeln, die man so aus Don Giovanni sonst nicht kennt. Hanna-Elisabeth Müller sieht in manchen Szenen aus wie ein 18-jähriges Mädchen. Das wirkt ganz anders, als wenn man eine Ältere Sopranistin auf der Bühne hat. Es wird dadurch zum Beispiel glaubhaft, dass Donna Anna noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht hat, und das hat wiederum einen großen Einfluss auf die Don-Giovanni-Geschichte, die wir erzählen. Aus der Arbeit mit den Sängerinnen und Sängern im Proberaum entsteht unglaublich viel Entscheidendes für die Inszenierung. Alle, die an einem solchen Prozess beteiligt sind, müssen eine Offenheit mitbringen. Ich sage das auch zu jungen Regisseuren: Wenn du keinen offenen Blick hast für das, was in einem Proberaum passieren kann, dann kannst du keine gute Arbeit leisten. Denn ich bin selbst immer wieder komplett überrascht über das, was in einem Proberaum passieren kann. Dort geschieht die Arbeit, und dort habe ich auch die größte Freude. Und der Proberaum ist nicht dazu da, um meine vorherigen Ideen zu bestätigen. Es geht darum, meine Ideen auszuprobieren wie in einem Labor, alles rauszuschmeißen, was nicht funktioniert, und dafür neue Dinge zu finden. In der Vorbereitung für meine Inszenierung der Dreigroschenoper an der Komischen Oper habe ich viel über Brecht gelesen. Er hat das auch immer gemacht. Er hat immer alle, die im Proberaum waren, gefragt, was sie von dem halten, was sie da sehen, was sie fühlen. Ich denke, das ist wichtig. Ich glaube, dass die Idee eines Auteur-Theaters ein Missverständnis ist. Theater ist kein Film.

(Entnommen der Website der Wiener Staatsoper)

Wien
Barrie Kosky gibt nicht auf: Mit „Don Giovanni“ an die Staatsoper
Livepublikum wäre ihm lieber, um seine Ideen zu Liebe, Hass und Tod zu präsentieren. Dennoch freut sich der Regisseur, dass die leere Staatsoper spielt: Sie zeigt seine „Don Giovanni“-Regie auf ORF 3 und als Stream
DerStandard.at

Nochmals der Link zur interessanten Einführungsmatinee

 

LINK ZUR EINFÜHRUNGSMATINEE (1 Stunde und 24 Minuten)

Österreich/Kommentare
Wie lang hält die Kultur diese Regierung aus?
Vorbehaltlich froher Überraschungen nach Redaktionsschluss nimmt die Kunst den identischen Weg wie im Vorjahr. In den Abgrund nämlich. Dass eine Ampelkoalition hilfreicher wäre, würde ich allerdings nicht beeiden wollen
https://www.news.at/a/kultur-regierung-12333955

Heinz Sichrovsky wird sehr parteipolitisch und äußert sogar schon Koalitionswünsche: In Deutschland formiert sich gerade die „Ampel“, die sich, jüngsten Umfragen folgend, auch bei uns ums Götzzitat ausginge. Das Kulturressort geht drüben an die Grünen, und auch anderweitig gleichen einander die Verhältnisse albtraumhaft: Zu mehr als einem für nichts befugten „Staatsministerium“(bei uns: Staatssekretariat) reicht es nicht. Und die Designata Claudia Roth ist ein Avatar der unseligen Lunacek, die nach wenigen Monaten von der eigenen Klientel ins Nirwana befördert wurde: Frau Roth bezieht den Qualifikationsnachweis wesentlich aus ihrer Mitwirkung an einer „Struwwelpeter“-Dramatisierung aus dem Jahr 1976. Wohingegen sich Frau Lunacek als Werkstudentin im Büro einer Wiener Kleinbühne verdingte und dort auch in der Statisterie mithüpfte, aus diesen Tätigkeiten aber keine wahrnehmbaren Erkenntnisse bezog. Das Glimpflichste wäre wohl die gute, alte Große Koalition, die desorientierte Amateure eher ausschlösse… (Zitat Ende)

Wie lange die Kultur diese Regierung aushalten muss, kann Ihnen derzeit niemand sagen. „Diese Regierung“ wird es in keinem Fall sein, denn heute erfolgt eine Weichenstellung.

Ich empfinde weder Schadenfreude noch Trauer, bin aber auch über die Vorgänge keinesfalls beglückt. Als ich in die lokale Politik ging, war ich bereits 50 Jahre alt, für eine politische Laufbahn also viel zu alt – zum meinem Glück, das muss ich sagen. Denn was ich dort, auf unterster Bezirks- bzw. Gemeindeebene erlebt habe, würde Bände füllen, die aber niemand interessieren. Politik ist das schmutzigste Terrain, das man sich vorstellen kann. Dazu braucht man Verschlagenheit, Brutalität und die Bereitschaft, diese Eigenschaften auch anzuwenden. Für mich hat sich das mit fast 50 Jahren nicht mehr ausgezahlt, der nun endgültig (?) aus der Politik ausscheidende doppelte Altkanzler war zwar nicht für die Politik insgesamt, aber für seine Ambitionen um gut 10 Jahre zu jung. Etwas mehr Reife – und er hätte die Situation besser gemeistert als jetzt. Aber so ist es mit jungen Leuten, sie können nicht erwarten, ans Ruder gelassen zu werden.

In jedem Fall wünsche ich ihm viel Erfolg und vor allem Glück in seinem weiteren Leben. Er ist jung genug, ich würde nur allzu gern mit ihm tauschen! Wenn ich daran denke, welche Dummheiten mir zwischen 25 und 35 Jahren passiert sind,  leite ich für mich nicht das Recht ab, ihn kritisieren zu dürfen! Ich konnte aber zu diesem Zeitpunkt dem Glück gar nicht ausweichen – das Glück hat er eben nicht gehabt!

Wie es mit der Kultur insgesamt weitergeht? Das hängt von der Entwicklung der pandemischen Situation ab. Kurzfristig bin ich nicht sehr optimistisch, längerfristig glaube ich aber an eine Normalisierung der Situation. Für mich kommt das vermutlich zu spät.

Österreich
Coronahilfen: Künstler können wieder Lockdown-Anträge stellen
Die Überbrückungsfinanzierung und der Covid-Fonds werden laut Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer aufgestockt.
WienerZeitung.at

Wien/ Volksoper
Volksoper spielt „Boris Godunow“ nur konzertant
Um die Mitarbeiter vor Infektionen zu schützen, wird auf eine szenische Aufführung verzichtet.
WienerZeitung.at

Wiener Volksoper zeigt „Boris Godunow“ wegen Corona nur konzertant
Die Neuinszenierung von Peter Konwitschny hätte am 15. Jänner 2022 Premiere feiern sollen – nun gibt es nur die konzertante Aufführung des monumentalen Werks.
KleineZeitung.at

DEUTSCHE OPER BERLIN: BESETZUNGSÄNDERUNG BEIM SINFONIEKONZERT AM 4. DEZEMBER

Camilla Nylund im Sinfoniekonzert am 4. Dezember: Im Sinfoniekonzert mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin am 4. Dezember wird Camilla Nylund für die erkrankte Anja Harteros einspringen und Wagners „Wesendonck-Lieder“ ebenso wie „Isoldes Liebestod“ präsentieren. Camilla Nylund wird im Sommer 2022 als Isolde debütieren. Auch das Programm mit Richard Strauss‘ „Tod und Verklärung“ und dem Vorspiel zu TRISTAN UND ISOLDE bleibt von dieser Änderung unbeeinflusst, am Pult steht Juraj Valčuha.

Die Vorstellungen von Verdis DON CARLO am 5., 9., 15. und 18. Dezember findet aufgrund des Infektionsgeschehens ohne Mitwirkung des Chores statt. Dadurch verkürzt sich die Vorstellung – mit vollem Orchester und Solist*innen – um ca. 25 Minuten. Wir danken für Ihr Verständnis!

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Asmik Grigorian vor der Berliner AIDS-Gala

 

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Das Galakonzert für die Deutsche AIDS-Stiftung wird am 4. Dezember 2021, ab 20.15 Uhr, auf 3Sat ausgestrahlt, am 7. Dezember 2021, ab 23.30 Uhr, auf rbb Fernsehen. Danach ist das Konzert weitere 30 Tage in der Mediathek abrufbar.

https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/galakonzert-fuer-die-deutsche-aids-stiftun.16466422

https://www.google.com/search?lei=uI6oYbu0D9TQtQb2t5Bg&q=festliche%20operngala%20f%C3%BCr%20die%20deutsche%20aids-stiftung&ved=2ahUKEwi78Ovd48T0AhVUaM0KHfYbBAwQsKwBKAV6BAhDEAY&biw=1138&bih=525&dpr=1.69

Künstlerliste: https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/galakonzert-fuer-die-deutsche-aids-stiftun.16466422_

Jubiläum
Die Sängerin Marjana Lipovsek feiert 75. Geburtstag: Die Alleskönnerin

Marjana Lipovsek
BR-Klassik.de

LINZER LANDESTHEATER: STREAMING, TV- UND RADIO-ÜBERTRAGUNGEN & KURZARBEIT

Rund ein Dutzend Streaming-Projekte, zwei TV-Übertragungen & Kurzarbeit: das Landestheater Linz und das Bruckner Orchester Linz haben ihren Proben- und Spielplan dem Lockdown angepasst und sind daher für ihr Publikum trotz Vorstellungsverbots weiterhin präsent.

Foto: Linzer Landestheater

Mit „The Garden“, „Alte Meister“, „Der Graf von Luxemburg“, „Jenny Hübner greift ein“ (Netzbühne Live), „Mission: K.L.I.M.A.“ (Netzbühne Live), „Malala – Mädchen mit Buch“ (Netzbühne Live) und „Alienation“ (Netzbühne Live) wird das Landestheater Linz eine Reihe von Produktionen für Streaming produzieren. „Der Graf von Luxemburg“ wird am Sonntag, 9. Jänner 2022, in ORF III ausgestrahlt. Das Bruckner Orchester wird das Antrittskonzert der neuen Ersten Gastdirigentin Giedrė Šlekytė mit dem Cellostar Kian Soltani ab 13. Dezember auf der Netzbühne streamen. Dieses Konzert wird auch am 7. Jänner 2022 auf Ö1 zu hören sein. Unter der Leitung des Chefdirigenten Markus Poschner wird wieder ein Konzert zum Neuen Jahr im Musiktheater aufgezeichnet, das am 5. Jänner 2022 auf LT1 zu erleben ist. Zudem wird der ORF Oberösterreich seinen Jahresrückblick 2021 im Musiktheater aufzeichnen, der am 20. Dezember im ORF-Hauptabend ausgestrahlt wird. Auch das Oberösterreichische Adventsingen wird aufgezeichnet.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

CASTINGAUFRUF: Die Wiener Festwochen suchen für das Musiktheaterprojekt Requiem unter der Regie von Romeo Castellucci und dem Dirigenten Raphaël Pichon 9 Kompars*innen und 11 Tänzer*innen.

Foto: Pascal Victor Arts Press com

Gemeinsam mit dem Ensemble Pygmalion widmen sich Castellucci und Pichon dem letzten Werk von Wolfgang Amadeus Mozart und schaffen mit der Inszenierung eine ausdrucksstarke und bildgewaltige Ode an das Leben.
Wir suchen…

Ausführliche Liste in den „Infos des Tages“.

Berlin
Verblendet: Calixto Bieitos „Lohengrin“-Interpretation an der Berliner Staatsoper
NeueMusikzeitung.nmz.de

Kiel: Neue Texte für die „Zauberflöte“
Roland Schimmelpfennig schrieb für Wolfgang Amadeus Mozarts Oper neue Dialoge.
WienerZeitung.at

Die Wurzeln des Fairplay
… die von der ökonomischen Standardtheorie vorgeschlagenen finanziellen Anreize zur Verhaltenssteuerung scheitern in der Praxis oft an der menschlichen Natur. … Unser Verhalten ist nicht nur von persönlicher Nutzenmaximierung beeinflusst, sondern auch von Fairnessgedanken. … Evolution Verhaltensweisen förderte, die dem frühen Homo sapiens die besten Überlebenschancen gaben. … wenige Schwindler ließen die Zusammenarbeit … zusammenbrechen. …
TTT’s Textempfehlungen haben immer deutlich relevantes „Gewicht“ für gegenwärtiges Theater.
https://www.fairness-stiftung.de/pdf/Manhart.pdf

Buchbesprechung

 

Michael Horowitz
KUNST AUS ÖSTERREICH
50 Menschen, die das 20. Jahrhundert prägten
224 Seiten, Verlag Molden bei Styria, 2021 

Ein Buch wie dieses hat gefehlt, denn dass es die „Moderne Kunst“, dass es Künstler der Gegenwart im Bewusstsein der Menschen nicht leicht haben, ist bekannt – so sehr sich Museumsdirektoren auch bemühen, das zu ändern (etwa Klaus Albrecht Schröder mit seiner „Albertina Modern“).

Wenn es nun um in diesem Zusammenhang um  50 Menschen geht, die das 20. Jahrhundert prägten, ist es auch gut, einen Autor wie Michael Horowitz zu haben, der Biographien nicht knochentrocken, sondern lebendig und leserfreundlich, sprich: journalistisch aufarbeitet.

Das Vorwort zitiert so viele Definitionen von Kunst, dass man weiß: Es gibt keine, zumindest keine, die für alle gültig wäre. Dieses aleatorische Element ist wichtig für den eigenen Zugang, der Offenheit benötigt. Der persönliche  Einstieg von Horowitz in die Welt der Kunst begann früh, als Kiki Kogelnik ihn nach New York holte, sie brauchte Fotos ihrer Werke. Und als Fotograf war Michael Horowitz immer wieder mit allen Formen der Kunst konfrontiert.

Bücher wie diese, die 50 Porträts nach dem Alphabet auflisten (eine unwiderlegbare Reihung, denn sie wertet nicht, gliedert nicht, läuft einfach nach dem Zufallsprinzip der Buchstaben), werden wohl wenige Leser gewissenhaft von A bis Z durcharbeiten. Vielmehr schafft man sich Gruppen. Wenn der Autor vom 20. Jahrhundert spricht, sind ja auch noch jene dabei, die es knapp in dieses geschafft haben, Klimt und Schiele, Otto Wagner und Kolo Moser etwa, die alle im fatalen Jahr 1918 starben, und Richard Gerstl, der noch früher (1908) aus der Welt ging – man hätte sie auch nach Geburts- oder Todesdaten ordnen können (wobei ja doch noch einige von den porträtierten Künstlern  leben)…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Amerikanischer Kongress wendet «Shutdown» ab: Der Senat billigte am Donnerstag, einen Tag vor Ablauf der Frist, eine Übergangsregelung, die einen teilweisen Stillstand der Regierungsgeschäfte verhindert. Der temporäre Ausgabenbeschluss garantiert den Betrieb der Bundesregierung bis Mitte Februar 2022. Nun muss Präsident Joe Biden das Gesetz unterschreiben.
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  • Russland verlangt Sicherheitsgarantien von USA und Nato: Mit grosser Sorge blicken die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten auf den russischen Truppenaufbau an der Grenze zur Ukraine. Russlands Präsident Putin verlangt derweil Garantien, dass die Erweiterung der Nato nach Osten abgeschlossen sei. Er will, dass die Nato-Staaten ganz grundsätzlich ihre Finger von der Ukraine und allen postsowjetischen Staaten lassen.
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  • Ghadhafis Sohn darf bei Präsidentschaftswahl in Libyen antreten: Ein Berufungsgericht gab dem Einspruch von Saif al-Islam Ghadhafi gegen seinen Ausschluss von der Abstimmung statt. Vor sechs Jahren war er noch zum Tode verurteilt worden. Noch ist unklar, ob die Wahlen tatsächlich wie geplant stattfinden.
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  • Papst will angeblich Migranten von Zypern nach Rom mitnehmen: 50 Migranten will Papst Franziskus nach Auskunft des zypriotischen Präsidenten von der Mittelmeerinsel nach Rom bringen. Der Vatikan schweigt dazu noch. Zunächst steht ein Treffen des Pontifex mit den Migranten im Rahmen seines Zypern-Besuchs an.
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  • Chinas Uber-Rivale Didi leitet Rückzug von New Yorker Börse ein: Der Fahrdienst-Vermittler war nur wenige Tage nach seinem Börsengang im Sommer ins Visier der chinesischen Regulatoren geraten, die laut Berichten einen Börsengang von Didi im Ausland verhindern wollten. Nun werde eine Notierung an der Hongkonger Börse angestrebt.
    Zum Bericht

Die ÖVP stellt heute die Weichen für ihre nähere Zukunft. Wir werden heute auch den künftigen Kanzler (eventuell sogar eine Kanzlerin, denn gelaufen ist das Rennen für den Favoriten noch nicht) kennen. Bevor wir nicht Erkenntnisse aus der heutigen Sitzung gewonnen haben, ist um jedes Wort schade – und gefährlich ist es obendrein.

Ich wünsche ein schönen, spannenden Tag!

A.C.

 

 

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