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29. MAI 2021 – Samstag

29.05.2021 | Tageskommentar

Berechtigte Frage in unserem Diskussionsforum:  „Werden jetzt für die Macbeth-Vorstellungen weitere Karten verfügbar ?“ Ab 10.6. ist die Obergrenze für die Belegung 75 %, also 1409 Plätze.

Die Frage stellt „Balthsar Zorn“ in den Raum.

Meine Meinung: Natürlich, die Netrebko-Show (ist das übrigens der Züricher Kosky-Macbeth aus 2016?) wird auch mit der 75%-Belegung vollständig ausverkauft sein. Etwas anders verhält es sich mit anderen Vorstellungen. Schön langsam geht die Corona-Schonfrist zu Ende und der freie Wettbewerb im Vergleich zu den Vorgänger-Auslastungen darf stattfinden und ist berechtigt!

Bei „Balthasar Zorn“ weiß ich übrigens, wie er im Prvatleben heißt. Er hat sich ganz korrekt mit voller Mailadresse angemeldet. Übrigens gilt das für mehr als 50 % der Forumsdiskutierer. Mit den Alias-Namensträgern gibt es oft Probleme. Ich wurde dahingehend erzogen, jemand mit geöffnetem Visier zu begegnen. Wenn ich dazu nicht imstande bin, schweige ich besser.

Gestern wurde mir eine Frage nach den Lebensläufen unserer „Hauptkritiker“ gestellt, von einem Forumsteilnehmer, der sich als Nickname den Namen eines chemisches Elements mit dem Elementsymbol W und der Ordnungszahl 74 gewählt hat. Es zählt zu den Übergangsmetallen, im Periodensystem steht es in der 6. Nebengruppe (Gruppe 6).
Wozu Nickname?  Ein „Nickname“ ist ein Spitzname. Solche Spitznamen verwendet man überall dort, wo man nicht erkannt werden will – zum Beispiel im Internet: in einem Forum oder einem Chat.

Warum will man nicht erkannt werden? Weil man Böses im Schilde führt? So weit will ich wirklich nicht gehen, es genügt bereits feig zu sein. Herr „Chemisches Element“, stellen Sie sich mit Ihrem echten Namen vor, wie es sich eigentlich gehört, wenn man etwas wissen und selbst nicht belogen werden will!

Übrigens, am Sonntag feiere ich einen halbrunden Geburtstag, vermutlich den letzten „Halbrunden“ in meinem Leben. Ab etwa 13 h bin ich in der Redaktion/Online-Galerie. Ich muss zwar für Montag bereits arbeiten, aber Sekt, Torte, Kaffee etc. steht für Besucher bereit. Kommen Sie, ich bin manchmal heftig, aber nicht nachtragend. Die Einladung gilt übrigens für alle, die uns (nicht mir) freundlich gesinnt sind!

Bitte nichts mitbringen! Es steht genug herum!

Am Montag bin ich outdoor zu einem Privatkonzert in eine Villa in der Wallrißstraße eingeladen. Montag also keine Sprechstunden!

Premiere in der Wiener Volkoper: „INTO THE WOODS“(27.5.2021) – in Grimms Märchenwald riecht es nach Broadway


Foto: Youtube

Die alten deutschen Märchenfiguren der Brüder Grimm purzeln hier nur so herum! Rapunzel (Lauren Urquhart) und Schneewittchen mit ihrem grellgelben Endloszopf (Vanessa Zips), der dumme Hans im Glück mit seiner Kuh (Oliver Liebl), das arme Aschenputtel (Laura Freidrich Tejero), das kleine Rotkäppchen (Juliette Khalil). Und auch ein Dornröschen müsste laut Programmzettel im Auf und Ab und Auf und Ab (und wieder und nochmals so) auf der bunten Bühne gestanden sein. Vielleicht übersehen? Der grimmige Wolf (Drew Sarich), durchaus ein einigermaßen charmantes quirliges Ungeheuer, platzt da anfangs gern immer wieder hinein. Verwandelt sich aber auch in Aschenputtels feschen Prinzen. Und wenn so viele kleine Märchenmädels herumspringen, so darf gleich noch ein zweiter Prinz (Martin Enenkel) diese muntere Musical-Society verstärken.

Der New Yorker Stephen Sondheim, heute ein gestandener 91jähriger, gilt als der eher Intellektuelle unter den erfolgreichen Broadway-Komponisten und Liedtextern…

Aber Vorsicht! Es ist satirisches Märchengeplauder für Erwachsene, eher für Feinschmecker, nichts für Kinder! Zu lang, ein bisserl Freud-Seelenkunde (nicht gerade allzu echte), musikalisch sauber, doch nicht erregend. Nach Freundschaft wird im Finale der kunterbunten Show mit ihren ständigen Überraschungsmomenten und Verwirrungen gesucht … dies nun ohne der beiseite geschobenen Ironie.

Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer

Übrigens, „Herr Chemisches Element“. Unser Kritiker ist anerkannter Komponist, seine Werke werden auch international, dieser Tage in London aufgeführt.,  Er liefert seinen Lebenlauf in Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Meinhard_R%C3%BCdenauer

Christian Thielemann mit der Staatskapelle Dresden bei ARTE Concert (30.5. um 11 h)
10. Symphoniekonzert mit Richard Strauss’ »Heldenleben« im Livestream

In Fortsetzung des zum Saisonauftakt begonnenen Strauss-Zyklus der Sächsischen Staatskapelle Dresden widmet sich Christian Thielemann gemeinsam mit der gefeierten Koloratursopranistin Erin Morley im 10. Symphoniekonzert fünf der virtuosen Brentano-Lieder und der Vertonung von Gottfried August Bürgers »Muttertändelei«. Mit Strauss’ »Ein Heldenleben« steht außerdem ein zentrales
Werk des Kapellrepertoires auf dem Programm.
Das Konzert aus der Semperoper wird am Sonntag, den 30. Mai 2021, ab 11 Uhr live von ARTE Concert übertragen und zu einem späteren Zeitpunkt im Fernsehen sowie im MDR-Hörfunk gesendet.

Wiener Staatsoper: „Carmen“ singt nun vor Publikum: Biederer Sex, wackelnder Elan
Calixto Bieito erhielt jubelnden Applaus, die Inszenierung geriet durchwirkt
Der Standard.at

Wien/ Staatsoper
Knallbunte Kinderopern-Schablone
Mit „Der Barbier für Kinder“ nähert sich die Staatsoper jungem Publikum.
Wiener Zeitung

Wien/ Kammeroper
Günther Groissböcks „Tristan Experiment“ an der Kammeroper
Das Regiedebüt des Starsängers formt Wagners „Tristan und Isolde“ in der Kammeroper für das Theater an der Wien zum Laborspiel der Liebe
Der Standard.at

WIEN/ PULS DER STADT – Die Saison 21–22 der Wiener Symphoniker

 

 Mit großer Vorfreude haben Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada und Intendant Jan Nast heute das Programm für die Saison 21–22 präsentiert: „Puls der Stadt“ – unter diesem Motto werden die Wiener Symphoniker gemeinsam mit herausragenden Künstler:innen des internationalen Musiklebens in der kommenden Saison nicht nur an ihren angestammten Spielstätten im Wiener Konzerthaus, dem Musikverein Wien und im Theater an der Wien musizieren. So wird eine ganz neue Art des Musiktheaters im Volkstheater Wien zu erleben sein, die längst Tradition gewordenen Open-Airs im MuseumsQuartier und am Heldenplatz werden um ein Freiluft-Konzert für die ganze Familie im Wiener Prater ergänzt, im Kunsthistorischen Museum Wien machen sich Ensembles der Wiener Symphoniker auf eine kammermusikalische Entdeckungsreise ganz im Zeichen der Synergie der Künste, bei den beliebten Grätzl-Konzerten ist das Orchester in Meidling, Liesing und Favoriten zu erleben, und in der Adventzeit kann man sich auf ein besinnliches und mit Starglanz erfülltes Konzert im Wiener Stephansdom freuen.

Wiener Symphoniker gehen mit 183 Konzerten in die Spielzeit 2021/22
Wiener Zeitung

Symphoniker am Puls der Stadt
https://wien.orf.at/stories/3105920/

Salzburg
Pfingstfestspiele Salzburg: Tenorschlager für Mann und Frau
Anna Netrebko glänzt in Salzburg als Tosca an der Seite von Jonas Kaufmann. Philippe Jaroussky zeigt sich als entschiedener Dirigent, Bruno de Sá als sensationeller Männersopran. Cecilia Bartoli beschert Salzburg eine goldene Zeit.
Frankfurter Allgemeine

WIEN: Das MuTh: Programm 2021/22: „Auf der Suche nach dem Staunen“

Copyright: Muth

 

Auf dem Programm stehen rund 300 Veranstaltungen mit 15 Zyklen und Hunderten Künstlern: Das MuTh, der Konzertsaal am Wiener Augartenspitz, startet in der Spielzeit 2021/22 voll durch. Die Zeit der Corona-Krise wurde in den vergangenen Monaten dazu genutzt, um Schwung zu holen für eine neue Saison voller aufregender und anregender Klänge aus (fast) allen Welten der Musik.
Die Zeit der Lockdowns stellte das Haus, wie alle Kultur-Institutionen, vor ungeahnte Probleme. Doch hinter und oft genug auch vor den Kulissen herrschte Hochbetrieb.

Bilanz. Im Herbst 2020 konnten immerhin 48 Live-Veranstaltungen mit 200 Künstlern vor Publikum gespielt werden. Es folgten weitere 25 Streaming-Konzerte mit 180 Künstlern, die via Internet übertragen wurden. Das Klanglabor des „MuTh Lab“ wurde für neun viertägige Veranstaltungen mit 42 Künstlern geöffnet. Direktorin Elke Hesse begrüßte 34 Gäste zu den Gesprächsrunden der „MuTh ¼ Stunde“. Mit den Promenadenkonzerten, die via Kopfhörer in den ganzen Augarten übertragen werden, ging ein ganz neues Veranstaltungsformat an den Start…

Online-Info und das Programm unter www.muth.at

Campus Grafenegg 2021 findet statt

 

Die Wiederaufnahme des Konzertbetriebs in Grafenegg ist schon seit einiger Zeit fix – nun ist auch klar, dass die umfassenden Aktivitäten des Campus Grafenegg mit Teilnehmenden aus aller Welt 2021 wie geplant stattfinden können. Die innovative Grafenegg Academy wird von Håkan Hardenberger und Colin Currie kuratiert. Zugunsten der Grafenegg Academy findet ein Benefizkonzert für geladene Gäste am 15. Juli 2021 statt.

Weitere Informationen: campus.grafenegg.com

NEUE CD – GESTERN VERÖFFENTLICHT: NANA LIVE

CD-Rezension von Renate Wagner

„Musik, mein Save Space“
Was macht eine Dirigentin in der Pandemie? Nazanin Aghakhani hat im Bristol ein Album aufgenommen

 

Die Wiener Dirigentin, Komponistin und Pianistin mit persischen Wurzeln hat das Album „Nana LIVE @ Hotel Bristol Vienna“ in Begleitung einiger Musiker ihres jüngst gegründeten Orchesters IUNCTUS aufgenommen. Nachdem sie im letzten Jahr weder reisen noch dirigieren konnte, entschloss sie sich, ihre intimsten Kompositionen und Texte in ein Live-Album zu gießen und in kammermusikalischer Besetzung aufzunehmen – ohne Schnitt, ohne Korrekturen, alles live und aus einem Guss, an nur einem Nachmittag.

„Ich bin im Lockdown zur Chansonnière mutiert“, sagt Aghakhani lachend. „Die Songs sind in einem Zeitrahmen von elf Jahren entstanden und erzählen von den Höhen und Tiefen, die ich durchlebt habe.“ (Quelle: „Falter“)

https://release.at/aktuelle-cds/nana-live-hotel-bristol-vienna/

https://www.falter.at/zeitung/20210526/musik–mein-safe-space/_dde6acde07

Ich habe die Künstlerin mit ihrem Orchester vor einem Jahr im Wiener Lorely-Saal live erlebt (ich besuche sehr selten Konzerte und Opern) und war beeindruckt

Wir bemühen uns, die Dame nach der Covid-Zeit zu einem Gespräch in die Online-Galerie zu bekommen. Seit wir dort ein tolles Klavier haben (also seit 2 Monaten) sind solche Veranstaltungen machbar

 

Link zum Video unten
„PARTY“ – crazy – Nazanin Aghakhani – Album „Nana LIVE @ HotelBristolVienna (official Video)

CD-Rezension Renate Wagner

FILME DER WOCHE

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 28. Mai 2021 MISS MARX
Italien / 2020
Drehbuch und Regie: Susanna Nicchiarelli
Mit: Romola Garai, Patrick Kennedy, John Gordon Sinclair u.a.

Seit Frauenschicksale ins Zentrum des Interesses gerückt sind, haben die Frauen der Familie Marx viel Aufmerksamkeit erfahren. Voran natürlich Jenny, die unkonventionelle Gattin, aber auch die drei Töchter. Voran die Jüngste, Eleanor, Tussy genannt (1855-1898), eine Sachwalterin des Vaters nach dessen Tod – bis zu ihrem eigenen. Eine Kämpferin, die Selbstmord beging, weil sie sich privat und beruflich gescheitert fühlte.

Auch wenn die Familie Marx in England lebte, so waren sie doch Deutsche – und es ist eine italienische Filmemacherin, bisher eher bei Festivals als im Mainstream zu finden, die von ihrem Schicksal so fasziniert war, um einen englischsprachigen Film über „Tussy“ zu drehen, die bei ihr alles andere als eine Tussy ist (so wie die herabwürdigende Bezeichnung verstanden wird)…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

ORF
„Autofahrer unterwegs“-Moderator Kurt Wolff-Votava verstorben
Im Alter von 75 Jahren – War jahrelang Mitgestalter der legendären und 1999 eingestellten ORF-Radiosendung
Kurier.at

Österreich
Hochzeiten und Großevents ab Juli möglich
Mit 10. Juni gibt es Lockerungen in der Gastro und im Handel. Im Sommer werden Hochzeitsfeste und Großevents wieder möglich sein.
Wiener Zeitung

Edi Finger jun. in der Nacht auf Freitag völlig überraschend gestorben

 

Jeden Tag hat er mich beim Frühstück begleitet. Edi Finger jun (zeitlebens war er der „Junior“, weil sein Vater eine ganz dominierende Sportreporter-Legende war) war Moderator des Frühstücksfernsehens von oe 24 und das mit Begeisterung für die Zuschauer und für sich selbst. Am Donnerstag hat er noch moderiert, bekam dann Rückenschmerzen, verständigte selbst die Rettung und kollabierte daraufhin. Gestorben ist er um 21,30 h im AKH. Angeblich ist er nicht mehr zu Bewusssein gekommen, eigentlich ein schöner Tod!

Ein Schock für mich, denn er war 72 und somit jünger als ich. Wenn ich zu einer telefonischen Terminvereinbarung „So Gott will“ dazusetze, schmunzeln meine Gesprächspartner. Dabei meine ich das ernst!

Edi Finger hatte einen „Superschmäh“ drauf und war auch erfrischend erdig in seinen Ansichten. Er hätte gemeinsam mit Toni Polster für den Sender die Fußball-Euro moderieren und kommentieren sollen. Auch der Toni Polster hat einen guten, aber etwas „gfäulten Schmäh“ drauf. Wir Fußballfreunde sind um ein Vergnügen umgefallen!

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung

  • Joe Biden plant gewaltige Staatsausgaben auf Kredit: Der amerikanische Präsident will die Bundesausgaben im kommenden Fiskaljahr auf 6000 Milliarden Dollar erhöhen, und er rechnet in den kommenden Jahren zudem mit Staatsdefiziten von jeweils mehr als 1300 Milliarden Dollar. Die Pläne dürften aber nicht ungeschoren durch den Kongress kommen.
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  • Türkischer Oppositionspolitiker Selahattin Demirtas zu Haftstrafe verurteilt: Der ehemalige Vorsitzende der prokurdischen Partei HDP ist in der Türkei zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Er soll einen Staatsanwalt, der im Kampf gegen Terrorismus stehe, zur «Zielscheibe» erklärt haben. Demirtas ist schon seit 2016 inhaftiert.
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  • In Oman flammt der Volkszorn auf: Das Sultanat Oman gilt als ruhender Pol im friedlosen Orient. Doch tiefe Erdölpreise und die Corona-Pandemie setzen der Wirtschaft zu. In mehreren Städten kam es tagelang zu Demonstrationen – ein seltenes Phänomen in dem autoritären Land.
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  • Vier Tote bei Protesten in Kolumbien: Nach rund einem Monat mit Protesten, in deren Zusammenhang bisher mindestens 42 Menschen starben, hat Kolumbiens Präsident Iván Duque den maximalen Einsatz des Militärs und der Polizei in Cali und dem Valle del Cauca angekündigt. In Cali kamen am Freitag vier Menschen ums Leben.
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  • Börsen weltweit weiter auf Rekordkurs: Die Aktienmärkte setzen ihren beispiellosen Anstieg seit dem Corona-Crash im vergangenen Frühjahr fort. Der Swiss-Market-Index (SMI) und der Deutsche Aktienindex (DAX) verzeichnen Rekordstände. Finanzexperten stufen die Lage als robust ein, es gibt aber auch Warnsignale.
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  • EU will Beziehung zur Schweiz «sorgfältig analysieren»: Nachdem er den Rahmenvertrag versenkt hat, möchte der Bundesrat mit der EU in einen «politischen Dialog» treten. Doch noch ist unklar, wie Brüssel reagieren wird. Womöglich reden die Staats- und Regierungschefs erst auf ihrem nächsten regulären Gipfel im Juni über das «Bern-Out».
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Ohne Pflanzenschutzmittel lässt sich die Welt nicht ernähren: Am 13. Juni wird über die Pestizidfrei-Initiative abgestimmt. Die Schweiz ist so reich, dass sie ihre Landwirtschaft theoretisch auch gänzlich ohne synthetische Pflanzenschutzmittel betreiben könnte. Doch weltweit bleibt der Einsatz von Chemie für den Schutz vor Ernteausfällen zentral.
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Alaba wird ein „Königlicher“
Monatelang ist spekuliert worden, jetzt ist es offiziell: David Alaba setzt seine Karriere beim spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid fort. Die „Königlichen“ gaben die Einigung mit dem 28-jährigen am Freitag bekannt, der Wiener erhielt einen Fünfjahresvertrag. Alaba könnte das Real-Urgestein Sergio Ramos als Innenverteidiger ersetzen, da dieser seinen auslaufenden Vertrag noch nicht verlängert hat.
https://sport.orf.at/stories/3077541/

Ich habe David Alaba immer unterschätzt. Als er sich aber bei allen seinen zahlreichen Trainern durchgesetzt hat, habe ich umgedacht, denn ich kann nicht mehr vom Kicken verstehen als Weltklassetrainer und ehemalige Weltklasse-Fußballer. Also muss ich es sein, der irrt.

Mittlerweile weiß Alaba nicht, was er mit seinem Geld anfangen soll (andere betuchte Kicker kaufen Vorsorgewohnungen gegenüber der Merker Online-Galerie). Im Wiener Nordahnviertel hat Alaba nun seiner Schwester Rose ein Restaurant gekauft („Roses“ oder so ähnlich). Im eigenen Restaurant darf sie auch singen, ohne um ein Engagement betteln zu müssen.

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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