Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

29. APRIL 2022 – Freitag

29.04.2022 | Tageskommentar

 

Wenn die Kunst keine Bedeutung mehr hat

Heinz Sichrovsky ist nicht eben „mein Fall“. Aber wo er recht hat, hat er recht! Das ist für mich klar wie das Amen im Gebet. Sichrovsky stellt in „News“ einige Fragen:

Wie verstehen Kulturjournalisten, die Kunst nicht mögen, Künstler bespitzeln und maßregeln, ihre Aufgabe? Das Berufsverständnis hat sich vielerorts verändert. Kein Wunder, dass denen niemand mehr zuhören will..

…Und Kulturberichterstattung ohne Liebe ist nichts Gutes, ist fahl und unglaubwürdig. Sie konnte sich auch früher in destruktiven Leidenschaften artikulieren, aber immer ist es um die Kunst gegangen, und alles andere war zweitrangig…

…Soeben wurde einem hetzenden „Blogger“, der Denunziationslisten gegen russische Künstler führt, viel Platz eingeräumt, während sich die Branche aus Respekt vor Anna Netrebko, Teodor Currentzis oder Valery Gergiev mit digitalen Schlägerkommandos ansonsten nicht gemein macht…

Spitzentöne: Wenn die Kunst keine Bedeutung mehr hat
https://www.news.at/a/spitzentoene-wenn-kunst-bedeutung-12521519

Digitale Schlägerkommandos„. Dass mir so etwas nicht eingefallen ist? Ich werde mir die Bezeichung jedenfalls merken!

MONTE CARLO: MANON LESCAUT. Anna Netrebko „wagte sich“ trotz ihrer umstrittenen Haltung auf die Bühne – und wurde bejubelt!

 

ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos

ZUM KURZVIDEO (2 Minuten)

RSO Wien in der Saison 2022/23. Interview mit Marin Alsop (Podcast)
https://oe1.orf.at/artikel/693519/RSO-Wien-in-der-Saison-2022-23

Hamburg/Elbphilharmonie
Wenn Appelle ungehört verhallen und eine Mahlersinfonie zweimal abgebrochen werden muss
Das Rotterdams Philharmonisch Orkest spielte vielleicht zum letzten Mal in der Elbphilharmonie Hamburg

Foto: Patrik Klein

Unmittelbar vor jedem Konzert in der Elbphilharmonie Hamburg ertönt aus dem heruntergelassenen, zentral am riesigen Dachreflektor des Saales befestigten Lautsprecherset die herzliche Bitte an das Publikum, Geräusche zu vermeiden, Handys auszuschalten und nicht während des Konzerts zu husten, zu filmen und zu fotografieren. Keine zwei Minuten später betritt der Dirigent das Podium und es kann losgehen.

Aber Wehe, wenn große Teile des Publikums diesen Appell ganz einfach ignorieren!

Ein Besucher in der ersten Reihe im Parkett, direkt vor dem Dirigenten holt nach den ersten Takten der Musik unverblümt sein Handy heraus, hält es hoch zum Filmen, bevor ihn die Servicekraft zurechtweist. Sein Nachbar legt das Programmheft dem Dirigenten zu Füßen aufs Podium, man hört Geklapper, Gepolter und jede Menge „Zuspätkommer“, die wohl zum ersten Mal im Konzertsaal sind und aufgeregt ihre Plätze suchen. Ein Handy klingelt und das betagte Ehepaar braucht mindestens 2 Minuten, um es auszuschalten. Das geschieht ohne Hektik mit einer gewissen Gemütlichkeit und großer Unschuldsmiene.

Der Maestro am Pult, kein geringerer als Yannick Nézet-Séguin,  hat bei Mahlers vierter Sinfonie zu Beginn von „Ruhevoll (Poco Adagio)“ den Taktstock längst wieder hingelegt, um das Geklingel abzuwarten. Es wird geklatscht, wo man Lust hat, etwa nach jedem Lied und jedem Satz, und es dem Nachbarn zeigen muss, dass man etwas versteht von klassischen Konzerten. Sogar am Ende nach dem letzten Ton hat der Dirigent den Taktstock noch oben und das Gejohle geht schon los…

…Höhepunkt des Abends jedoch ist eine Dame im vorderen Parkett, die wohl eingeschlafen war. Der Nacken fiel nach hinten, lautes Schnarchen war zu hören, bevor ihre Zunge im Rachen verschwand und sie ohnmächtig wurde. Maestro Nézet-Séguin brach erneut ab und setzte sich zu seinen Musikern, wartend bis man die mittlerweile erwachte Dame nach draußen begleitete.

Die Fragen muss man stellen: Was treibt Menschen in solche Konzerte, um sich dann so zu verhalten? Sind es klassikferne Touristen ohne Benehmen, die sich eine Saalbesichtigung unter Konzertbedingungen gönnen?..
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

Liebe Hamburger, das ist eben der Fluch einer Touristenattraktion.  Hingehen, um dort gewesen zu sein. Das kennen wir auch in unseren Gefilden.

Die „auf begeistert-Machenden“ stören ebenfalls. Beim jüngsten Stream aus der Wiener Staatsoper fiel so ein Exemplar auf, das Bruchteile von Sekunden nach jedem Aktschluss ein geradezu animalisches Begeisterungsgebrüll los ließ. „Seht her, ich bin der wahre Kenner. Ich weiß sogar, wann der Akt aus ist“!

WIEN: Sieger des Otto Edelmann Wettbewerbs 2022 gekürt

 

Der koreanische Bass In-Ho Jeong gewinnt den ersten Preis des  7. Otto Edelmann Wettbewerb der mdw-Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. =

Wien (OTS) – Mit zwei Arien aus Verdis „Macbeth“ und Rossinis „Barbiere di Siviglia“ konnte der aus Seoul stammende Bass In-Ho Jeong die Jury überzeugen und den 7. Internationalen Otto Edelmann Wettbewerb für sich entscheiden. Nach zweijähriger Pause wurde das Finale des renommierten, von der mdw und der Otto Edelmann Society veranstalteten Gesangswettbewerbs am 27. April 2022 im Ehrbar-Saal in Wien ausgetragen. Begleitet von der Webern Kammerphilharmonie unter Dirigent Vladimir Kiradjiev präsentierten neun FinalistInnen mit je zwei ausgewählten Arien ihr Können der Jury…

Youtube-Video über die gesamte Finalrunde ( 3 Stunden und 41 Minuten)

Mehr darüber in unseren „Infos des Tages“

PRAG: Gioacchino Rossini: Il barbiere di Siviglia • Národní divadlo Praha • Vorstellung: 27.04.2022

Seit vergangenem Herbst hat das Nationaltheater einen handwerklich rundum überzeugenden Barbier von Sevilla im Repertoire. Auch das musikalische Feld ist bestens bestellt.

 Foto: Zdeňek Sokol

Magdalena Švecová (Regie) folgt in ihrer Inszenierung eng dem Libretto und arbeitet die wichtigen Stellen deutlich, aber nie forciert heraus. Für einmal ist Don Alonso nicht auf Anhieb als verkleideter Almaviva zu erkennen. David Janošek (Szene) hat ihr dazu ein multifunktionales Bühnenbild geschaffen. Das Fenster in der Hausfassade wird später zu einer Tür auf die davorliegende Terrasse, unter der sich das Musikzimmer befindet. Bartolos Kabinett findet sich im Treppenaufgang. Die farbenfrohen Kostüme von Kateřina Štefkova passen bestens zu den einzelnen Charakteren und vermitteln gleich südländische Stimmung…

Zum Bericht von Jan Krobot

Wer sich fragt, warum Jan Krobot heute da, morgen dort ist, dem sei das Geheimnis verraten: Jan Krobot begleitet beruflich Opernreisen!

Giuseppe Verdi: Aida • Landestheater Linz • Vorstellung: 26.04.2022

Eine interessante Sicht auf einen Dauerbrenner des Repertoire

Die Produktion der «Aida» am Landestheater Linz bietet mit ihrem ungewöhnlichen szenischen Ansatz für jeden Geschmack etwas. Sowohl Kulinarik wie Experimentierfreude werden bestens bedient.

Weitere Aufführungen: 03.05.2022, 17.05.2022, 14.06.2022, 03.07.2022 und 06.07.2022.
Zum Bericht von Jan Krobot

Staatsoper Stuttgart: „NORMA“ 27.4.2022 (WA) – packender Belcanto

Jolanda Auyanet, Diana Haller. Foto: Martin Sigmund

Auch wenn Vincenzo Bellinis berühmteste Oper ein Gipfelwerk des Belcanto repräsentiert, darf es nicht als selbstverständlich gelten, dass die doch nicht zu den beständigen Publikums-Favoriten gehörende Tragödie nach einem Schauspiel von Alexandre Soumet mit nur wenigen Unterbrechungen zwanzig Jahre lang im Repertoire eines Opernhauses verbleibt. Doch die bis zur jetzigen Neueinstudierung von nur wenigen Details abgesehen bewahrte Personenregie von Jossi Wieler und Sergio Morabito im durchaus stückdienlichen, die Handschrift Anna Viebrocks verratenden Bühnenraum und Kostümen sowie die über viele Jahre maßgeblich von Catherine Naglestad geprägte Interpretation der Titelpartie haben für stetes Interesse gesorgt. Auch nach deren Abtritt bzw. Verabschiedung von dieser Rolle wiederholte sich bereits bei der letzten Wiederaufnahme im Vor-Corona-Jahr 2019 der große Erfolg verbunden mit der Neugier auf eine neue Protagonistin (die anderen Partien und der Dirigent haben von Anfang an immer wieder gewechselt).

Die Spanierin Jolanda Auyanet entpuppte sich auch drei Jahre nach der Erstbegegnung wieder als mit allen technischen und gestalterischen Mitteln gewaschene Druidenpriesterin…

Zum Bericht von Udo Klebes

WIEN / Theater in der Josefstadt:  LEOPOLDSTADT von Tom Stoppard
Deutschsprachige Erstaufführung
Premiere: 28. April 2022 
Besucht wurde die Voraufführung am 27. April 2022 

Foto: Theater in der Josefstadt

Zu Beginn der Josefstädter Saison stand das Panorama jüdischen Großbürgertums um 1900 in der Dramatisierung von Arthur Schnitzlers Roman „Der Weg ins Freie“. Am Ende der Spielzeit (fast, es gibt noch eine Horvath-Premiere)  geht es nun um ein ganz ähnliches Thema (sogar mit deklarierten Anleihen an Schnitzler): Die deutschsprachige Erstaufführung von Tom Stoppards „Leopoldstadt“ (der Zweite Wiener Bezirk als „Judenviertel“ der Stadt einst – und ein wenig auch jetzt noch) verfolgt die Schicksale einer jüdischen Großfamilie über mehr als 55 Jahre – von ihrer großen Zeit in der Ära des Franzisko-Josephinischen Liberalismus bis zu ihrer Vernichtung und zu dem Bewusstsein der ganz, ganz wenigen Überlebenden.

Auch wenn es das Josefstädter Programmheft nicht bestätigte, wäre klar, dass hier ein Mann, der als herausragender „britischer Dramatiker“ gilt, sein eigenes Schicksal als geborener Jude hervorholt, das von anderen, also auch von ihm, lange verdrängt wurde. Am Ende des Stücks bringt Stoppard sich gewissermaßen sogar selbst auf die Bühne – als der junge Mann, der als „Brite“ aufgewachsen ist und dies voll akzeptiert hat. Bis er in späten Jahren (er ist Jahrgang 1937) die jüdische Problematik nun doch auch als Dramatiker thematisierte. Dass er dafür eine Wiener jüdische Familie wählte, ist nicht erstaunlich – schließlich gehen seine Wurzeln als in der Tschechoslowakei Geborener in den davor liegenden Generationen auch tief in die Monarchie zurück.

Tatsächlich aber merkt man dem Stück, das mit der ihm üblichen Sicherheit (und Routine) gestaltet ist, aber eines an: Dass Stoppard angelesenes Wissen verwertet und unbedingt auch weitergeben will…

Zum Bericht von Renate Wagner

Buchbesprechung

Mina Albich : MEXIKOPLATZ
Kriminalroman
320 Seiten, Verlag emons:, 2022

 

Wer treibt sich schon um 3 Uhr nachts auf dem Wiener Mexikoplatz herum, der wirklich keine heimelige Gegend ist? Nun, wenn man wie Nicky Witt von einer angenehmen Nacht mit der neuen Bekanntschaft Daniel kommt, aber doch noch nach Hause fahren will, bevor man in aller Früh arbeiten muss… Nicky Witt ist die Heldin von „Mexikoplatz“ aus der Feder von Mina Albich, Neuzugang in der Wien-Krimi-Szene, die möglicherweise Fortsetzungschancen hat.

Denn die Handlung läuft zwar eher langsam, bevor die Autorin am Ende der 320 Seiten dann überraschend zwei Täter hervorzieht, die einem tatsächlich nicht eingefallen wären. Und obwohl die Autorin, vermutlich leicht ironisch, einige allzu klassische Klischees bedient – Leiche auf der Parkbank, verschwunden, als die Polizei kommt, bis zu dem Giftattentat auf die Heldin -, so hat sie doch ein Dreigestirn von Ermittlern  geschaffen, dem man mit Sympathie und Interesse folgt. Und darauf kommt es schließlich an…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Kiew und Sofia vereinbaren Zusammenarbeit bei Militär und Wirtschaft: Die Ukraine und Bulgarien haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski nach einem Treffen mit dem bulgarischen Regierungschef Kiril Petkow mit. So soll beschädigte ukrainische Militärausrüstung in Bulgarien repariert und die Lieferung von ukrainischem Strom nach Bulgarien und die Nutzung der Transbalkan-Gaspipeline zusammen mit der bulgarischen Seite ermöglicht werden. Der bulgarische Schwarzmeerhafen Warna steht für den Export landwirtschaftlicher Produkte aus der Ukraine zur Verfügung.
Zu den neusten Entwicklungen
Laut Gazprom kauft Polen nun russisches Gas über Deutschland: Ungeachtet der Einstellung direkter Lieferungen kauft Polen nach Angaben des russischen Energieriesen Gazprom weiter russisches Gas – einfach über Deutschland. «Es wurde feierlich verkündet, dass russisches Gas nicht mehr gebraucht wird und man es nicht kaufen wird. Aber in Wirklichkeit ist das nicht so», sagte Gazprom-Sprecher Sergei Kuprijanow der russischen Agentur Interfax zufolge. Über die Jamal-Europa-Pipeline fliessen laut Kuprijanow täglich rund 30 Millionen Kubikmeter Gas aus Deutschland zurück nach Polen.
Zu den neusten Wirtschaftsmeldungen
Einmal Querdenker und zurück: Berühmt wurde der Pop-Sänger Xavier Naidoo dank seinem deutschsprachigen Soul. Berüchtigt war er lange für seinen Glauben an Verschwörungstheorien, für wirre Phantasien und fanatische Ansichten. In einem verstörenden Video sang er einen Song über Migranten, die angeblich Deutsche ermordeten. Plötzlich distanziert er sich von Verschwörungstheorien und Rechtsextremismus. Auf der Suche nach der Wahrheit habe er sich «verrannt», gibt er zu.
Zum Porträt
Rauchen, Alkohol, Völlerei: Sind Laster wie Zigaretten oder ungesundes Essen gar nicht so schlimm, wenn man genug Sport treibt? «Das Krebsrisiko bei Raucherinnen und Rauchern sinkt nicht, nur weil man sich bewegt. Die Schäden am Körper bleiben», sagt die Sportärztin Natina Schregenberger. Einen positiven Effekt hat Sport hingegen für ehemalige Raucherinnen und Raucher. Für exzessiven Alkoholkonsum gilt dasselbe wie für das Rauchen: Sport ändert am Risiko für Langzeitschäden nichts.
Zur Analyse

Neue Zürcher Zeitung/ Zitat Ende

Putin war offenbar verhandlungsbereit – doch dann kam das „Moskwa“-Debakel
Der Verlust des Kampfschiffes soll Russlands Staatschef erzürnt haben. Insidern zufolge habe er danach sein Kriegsziel in der Ukraine neu ausgerichtet.
Tagesspiegel.de

Österreich
Für Herbst gerüstet
Parlament: Covid-Gesetz bis Mitte 2023 verlängert. Das Covid-Maßnahmengesetz, das Ende Juni ausgelaufen wäre, wird bis Mitte kommenden Jahres gelten Das wurde am Mittwoch im Nationalrat beschlossen – wobei nur FPÖ und NEOS nicht zustimmten. Das Gesetz ist die Grundlage für die Beschränkung von Zusammenkünften bzw. für Ausgangsregelungen und enthält die Strafbestimmungen für Verstöße gegen Corona-Regeln.
https://www.krone.at/2693142

Fußball
Sensation bahnt sich an: ÖFB vor Verpflichtung von Ralf Rangnick
Der deutsche Startrainer soll am Freitag im Präsidium zum neuen Teamchef bestellt werden.
Kurier.at

Ralf Rangnick hat zweifellos seine Verdienste, er ist Dietrich Mateschitz‘ „Wunderermöglicher“ in Salzburg. Wie jeder Trainer wurde aber auch er bereits oft „gegangen“ – nicht zu seinem finanziellen Schaden. Nun steht er auf der Gehaltsliste von Manchester United, die Engländer wollen ihn aber von dort wieder runterbekommen. Die Mentalität stimmt angeblich nicht und Christiano Ronaldo mag ihn sowieso nicht! Also wäre er für Österreichs Fußballteam frei!

Nun ist es fix: Ralf Rangnick ist österreichischer Fußball-Teamchef: Wenn er kommt, bleibt in Österreichs Fußball kein Stein auf dem anderen! 

Ganz super, das lieben wir Österreicher ganz besonders!

Kleine Zeitung.at

Es gibt sicher schlechtere Lösungen für den österreichischen Fußballteamchef . Es gibt aber sicher auch bessere!

Mehrere Medien vermeldeten am Donnerstag den Tod von Spielermanager Mino Raiola, der unter anderem Dortmund-Star Erling Haaland und den französischen Nationalspieler Paul Pogba vertritt. Kurze Zeit später meldet sich der Spielerberater auf Twitter und meint, dass die Meldungen über seinen Tod stark übertrieben sind!

Selbiges ist mir am Sonntag bezüglich des angeblichen Ablebens eines betagten peruanischen Tenors passiert. Irgendwie habe ich aber den Braten gerochen und selbst recherchiert. Eine Stunde später habe ich die Meldung wieder offline stellen können.

Die Totgesagten mögen noch lange leben!

Haben Sie einen schönen Tag!

 

 

 

 

 

Diese Seite drucken