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28. MÄRZ 2021 – Sonntag

28.03.2021 | Tageskommentar

Haben Sie schon an der Uhr gedreht? Heute Zeitumstellung

Angeblich war es das mit der Zeitumstellung. War es tatsächlich das letzte Mal?  Angeblich besteht darüber keine Einigkeit.

Egal, für das nächste Halbjahr gilt es!

INSTG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

WIEN/ Staatsoper: Kurzer Einblick in die PARSIFAL-Proben

ZU INSTAGRAM mit einem weiteren Foto

 

Wiener Staatsoper: TEMPORÄRE KOSTÜM-AUSSTELLUNG, 10.000. BESUCHERIN UND OSTERÜBERRASCHUNG AM PALMSONNTAG

Kostümausstellung (c) Wiener Staatsoper / Katharina Schiffl

Viel Neues im Haus am Ring

Liebes Publikum,

zu Beginn der Osterwoche möchten wir ein paar Neuigkeiten aus unserem Haus mit Ihnen teilen:

Auf der Bühne wird täglich für die bevorstehende TV-Premiere von Parsifal unter der Regie von Kirill Serebrennikov geprobt und die Frank Castorf-Inszenierung von Faust hat die Probenarbeit ebenfalls bereits aufgenommen. (Über Details zu diesen Produktionen informieren wir zu einem späteren Zeitpunkt) Doch auch abseits von großer Oper ist viel los im Haus am Ring: Mit heute öffnet eine temporäre Kostüm-Ausstellung in den ehemaligen Räumlichkeiten des Arcadia-Shops, gestern wurde die 10.000. Besucherin des Kunst- und Architekturrundgangs begrüßt und allen künftigen Rundgang-BesucherInnen winkt eine süße Osterüberraschung am Palmsonntag.

Kostümausstellung in den Aulagen des ehemaligen Arcadia-Shops (c) Wiener Staatsoper / Katharina Schiffl

Kostümausstellung in den ehemaligen Arcadia-Räumlichkeiten – Versteigerung im Juni

In den Auslagen des ehemaligen Arcadia-Shops ist ab sofort eine Sammlung prachtvoller und wertvoller Kostüme aus dem Fundus des Hauses am Ring ausgestellt. Zu sehen sind Kostüme beliebter Produktionen mit sehr prominenten Trägerinnen und Trägern. Darunter ein Kleid aus Roberto Devereux, getragen u. a. von Edita Gruberova, ein Carmen-Kleid aus der Zeffirelli-Produktion, in dem bereits u. a. Elina Garanca, Agnes Baltsa und Waltraud Meier auf der Staatsopernbühne zu sehen waren; ein Kleid der Michaela aus der selben Produktion, getragen von Anna Netrebko, ein Rigoletto-Herrenkostüm, das u. a. Renato Bruson und Giuseppe Taddei zu seinen bisherigen Trägern zählt, sowie ein Herren-Dreiteiler aus Lucia di Lammermoor, in dem bereits u. a. Plácido Domingo, José Carreras, Neil Shicoff oder Piotr Beczala auf der Bühne standen. Weiters sind Kostüme aus Madama Butterfly und Un ballo in maschera zu bestaunen, insgesamt 30 Kreationen.

Diese und zahlreiche weitere besondere Kostüme legendärer Produktionen (die nicht mehr im Repertoire sind) werden Ende Juni in Kooperation mit dem Dorotheum online versteigert. Die Erlöse kommen zur Gänze der Jugendarbeit der Wiener Staatsoper zu Gute. Details zu allen Kostümen und zur geplanten Versteigerung sind ab Mitte Juni auf der Website der Wiener Staatsoper und des Dorotheums zu finden.

Weitere Informationen zu den Kostümen finden Sie hier

KEIN SCHLUSS MIT JUBEL

Zum gestrigen Welttag des Theaters fand eine kurze Gedenkkundgebung statt der geplanten und verschobenen Künstler/innen-Großkunstgebung vor dem Wiener Burgtheater statt. Organisiert wurde sie von Gernot Kranner und Gerhard Ruiss vom Dialog der Kreativität. In ihren zwei Ansprachen betonten beide die unveränderte Zielsetzung der Initiative, die Öffnung der Kulturstätten zugleich mit allen anderen Einrichtungen, die als erste wieder geöffnet werden.

Vor den verschlossenen Toren des Burgtheaters nutzten die beiden Initiatoren den heutigen WELTTAG DES THEATERS, um noch einmal ihre Forderungen an die Politik zu formulieren: „Wir erklären uns mit der unter der Pandemie und den Corona-Maßnahmen leidenden Bevölkerung solidarisch und verzichten auf die für heute angesetzte große Kunstaktion mit vielen hundert Teilnehmer*innen. Wir wollen niemanden gefährden.“..

Na wenigstens etwas, doch nicht voll in die Hose gemacht. Für kritische Geister ist derzeit eine schwierige Zeit. Die „Kunstgebung“ wird nachgeholt! Wann? Wenn die Schanigärten wieder aufsperren?  Nachdem der Wiener Bürgermeister voll umgefallen ist (und dafür in den Meinungsumfragen innerhalb einer Woche zwei Prozentpunkte verloren hat) kann das lange dauern.

Kulturbeschränkungen: Der politische Wille fehlt
Kirill Petrenko, Ex-Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, dirigiert ein Konzert mit seinen Berliner Philharmonikern. Bis zu 1000 Menschen sind zugelassen. Dafür wurde ein Öffnungs- und Hygienekonzept erarbeitet, samt Corona-Testungen. „Perspektive Kultur“ heißt das Pilotprojekt.
Einen Tag später hatte an der Bayerischen Staatsoper der Rosenkavalier Premiere: lediglich im Internet und nicht mit Publikum vor Ort. Selbst die geplante erste Vorstellung mit Publikum am jetzigen Sonntag musste kurzerhand abgeblasen werden, wegen der neuen Corona-Beschlüsse. Dafür aber hat der bayerische Ministerpräsident am Dienstag ein bayerisches Pilotprojekt für die Kultur angekündigt. Es soll Veranstaltungen mit Publikum prüfen, unabhängig vom Inzidenzwert.
Bayerische Staatszeitung

Feuilleton: Sie sind das allerbeste Publikum
Christoph Irrgeher von der „iener Zeitung“ zu diesem Thema: Kaum eine Branche verleiht so gerne Preise wie die Kunstwelt, einmal abgesehen vom Journalismus. Der tollkühnste Tonkünstler, der irrste Installationsmacher, der mätzchenfreieste Mäzen: Sie alle erhalten ihre Leistungen mit Brief und Siegel, Beifall und vielleicht auch einer Trophäe beglaubigt.

Was bisher weniger bekannt war: Seit 2017 wird auch das „beste“ Publikum geehrt. Das Klassikmagazin „concerti“ hat die Würdigung ersonnen und kürt alljährlich ein Haus, dessen Kundschaft durch Treue, Leidenschaft und einen Mix an Altersgruppen glänzt. Natürlich: Die Sieger (zuletzt die Gäste der Dresdner Philharmonie) werden aus naheliegendem Grund nicht auf die Bühne gebeten (wer würde dann klatschen?). Dafür heimst das Haus Anerkennung und ein paar tausend Euro ein.

Nun ließe sich über diesen Preis schon witzeln. Meist fällt einem das Publikum nur dann auf, wenn es stört: durch knisternde Zuckerlsackerl, halblautes Plaudern und helllichte Handy-Bildschirme.

Wiener Zeitung

Frankfurt / Oper: „NUR WER DIE SEHNSUCHT KENNT“

 Inszenierte Lieder  26.03.221

Mariusz Kłubczuk (Klavier), Mikołai Trąbka (Bariton), Andrea Carè (Tenor), Olesya Golovneva (Sopran), Kelsey Lauritano (Mezzosopran) und Vladislav Sulimsky (Bariton). Foto: Monika Rittershaus

Mangels freiem normalem Kulturbetrieb während der Pandemie hatte sich die Oper Frankfurt erneut ein interessantes Event ausgedacht, zum Titel eines Liedes von Peter Tschaikowsky „Nur wer die Sehnsucht kennt“ setzte Christof Loy ein Viertel aus dem Lied- Schaffen des russischen Meister-Komponisten in Szene nachdem die ursprünglich für Januar 2021 geplante Produktion „Fedora“ von Umberto Giordano den inzwischen nicht mehr nachvollziehbaren Kultur-Schließungen zum Opfer fiel…

Zum Bericht von Gerhard Hoffmann

München/ Gärtnerplatztheater: DAS MEDIUM von Gian-Carlo Menotti (Stream)

Interessant ist, dass kein Geringerer als Arturo Toscanini sich über dieses Werk positiv geäussert hat. Die Idee kam Gian Carlo Menotti 1936 in St. Wolfgang im Salzkammergut, als er dort eine Seance miterlebte. Er führte selbst im Jahre 1951 bei der Verfilmung der Oper Regie und erhielt dafür einen Sonderpreis bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 1952…

Zum Bericht von Alexander Walther

München/ Bayerische Staatsoper: DER ROSENKAVALIER (gestreamte Premiere)

Insgesamt wird sich die Inszenierung wohl gut im Repertoire der Bayerischen Staatsoper behaupten, ohne ein wirklich großer Wurf zu sein.

Zum Bericht von Gisela Schmöger

Dresden
Semperoper Dresden: Mozarts »Die Zauberflöte« im Oster-Streaming
Ab Ostermontag, dem 5. April 2021, 15 Uhr, im kostenlosen Stream in deutscher Sprache auf semperoper.de und arte.tv/opera
Theaterkompass.de

Leipzig
Widerstand gegen Andreas Reize
Turbulenzen um designierten Leipziger Thomaskantor
BR-Klassik.de

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 33
Wir wollten letzte Woche von Ihnen wissen, welche zeitgenössische Komponistin in ihrem Heimatland ziemlich viele „Erste Frau, die …“-Listen anführt. Gesucht haben wir die Österreicherin Olga Neuwirth, die auch in diesem Jahr bereits einen Preis gewonnen hat, nämlich den Wolf-Preis. Die richtige Lösung haben uns u. a. Inga Wagner aus Pirmasens und Stefan Jahn aus Köditz geschickt. Wir gratulieren zum Gewinn von jeweils einer Überraschungs-CD!
Guido Marquardt testet Ihr Klassikwissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-33/

LINZ / Landestheater / Kammerspiele – Stream: DER ZERBROCHNE KRUG von Heinrich von Kleist
Fassung von Bérénice Hebenstreit und mit einem neuen Schlussmonolog von Carolyn Amann
27. März 2021

Fotos: Landestheater Linz / Herwig Prammer

Vieles ist anders, wenn der „Zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist in den Kammerspielen des Linzer Landestheaters in Szene geht – online, wie derzeit üblich, wenn die Alternative bedeutet, gar nicht zu spielen. Und das wäre schade, wenn man eine so intelligente Inszenierung versäumte wie diese, die Regisseurin Bérénice Hebenstreit hier liefert, Sie hat sich nur leider, mit Hilfe der Co-Autorin Carolyn Amann, am Ende im Ideologie-Netz billiger Protest-Münze verstrickt und nimmt ihrer Arbeit damit einiges von ihrer Wirkung.

Man kennt den „Zerbrochnen Krug“ im allgemeinen gut, meist sieht man es doch als die Geschichte des nicht wirklich „bösen“ Schurken, der seine eigene Sache (der eigenen Untat auf der Spur) verhandeln soll und um dessen Hals sich die Schlinge immer enger zuzieht – was man diesem windschiefen Dorfrichter Adam im allgemeinen auch gönnt.

In der Linzer Fassung ist nicht nur das Ende ganz anders, sondern auch der Beginn, denn Regisseurin und Co-Autorin neigen ein wenig zur Deutlichkeit. Es ist Eve, die Tochter der Dame, die um den „zerbrochenen Krug“ vor Gericht klagt, die da vor den Vorhang kommt und ein wenig von der Vorgeschichte erzählt. Ungeachtet der völlig gesichtslosen heutigen Kleidung (Kostüme Karoline Bierner, die meist leere, mit Spiegeln arbeitende Bühne: Mira König) ist man ja doch in den Spanischen Niederlanden, sonst funktioniert das Geschehen nicht richtig. Eves Verlobter Ruprecht soll einberufen und in die Kolonien verschickt werden. Ja, und Dorfrichter Adam – der ist ja doch, seiner charakterlichen Mängel ungeachtet, eine Respektsperson. Wenn dieser Eve verspricht, Ruprecht mit einem Attest frei zu kaufen, so dass dieser nicht auf Nimmerwiedersehen in Battavia verschwindet, erwartet er von Eve schon Entgegenkommen eindeutiger Art, das man nachts in ihrem Kämmerchen abholen will. Und wir wissen es, das ist ein Thema von heute – Machtmissbrauch und sexuelle Ausbeutung, #metoo, dafür sitzt Weinstein zu Recht im Gefängnis. Ja, das steckt voll und ganz im Stück von Kleist…

Zur Stream-Besprechung von Renate Wagner

Literatur: Heinrich Mann: Zwischen Weltruhm und Vergessen
Heinrich Mann zum 150. Geburtstag: Der große deutsche Literat war früher politisch und linker als sein berühmter Bruder – und verdient mehr Würdigung.
Münchner Abendzeitung

Klaus Billands Kampf gegen die vermeintliche  Gendergerechtigkeit in der deutschen Sprache! Ein Etappensieg!

Liebe Interessierte oder auch weniger Interessierte, aber immer auch Betroffene,

Heute ist zumindest für mich ein großer Tag, ja ich fühle es wie einen Etappensieg nach all der Mühe und Recherche zu der Unmöglichkeit, mit vermeintlich „gendergerechten“ Umformulierungen die deutsche Sprache zu manipulieren, ohne auf ihr Herz zu und jene zu achten, die sie tagtäglich sprechen, die Deutschen und Deutschsprachigen.

Ich denke, dass folgende Empfehlung des Rechtschreibrats, in dem alle deutschsprachigen Länder und Minderheiten vertreten sind (https://www.rechtschreibrat.com) der „Bewegung“ nun das Genick gebrochen hat. Ich bin gespannt, wie sie nun weitermachen, bzw. wie lautlos sie sich zurückziehen werden…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

AUF DEM ROTEN STUHL | Corona Spezial – Roland Düringer „Alles Inszenierung?“

 

ZUM VIDEO (1 Stunde und 38 Minuten)

Ich werde zunehmend zum Düringer-Fan. Der Mann ist nicht nur sehr klug, er traut sich auch was. Im Land der Duckmäuser ist das ein Lichtblick!

Bill Gates says world should be back to normal by end-2022 due to vaccines: Polish media
The world should be back to normal by the end of 2022 thanks to COVID-19 vaccines, Bill Gates said in an interview for Polish newspaper Gazeta Wyborcza and television broadcaster TVN24.
https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-billgates-idUSKBN2BH0SX

Bill Gates kennt sich mit dem Corona-Verlauf anscheinend ganz gut aus. Das ist eine Reuters-Meldung, keine Verschwörungstheorie!

Deutschland warnt vor Corona-Supermutanten bei starkem Infektionsanstieg
Deutschland warnt vor Coronavirus-Supermutanten. Derzeit steigen die Infektionszahlen wöchentlich um 30 Prozent. Werde diese Entwicklung nicht gebremst, stossen Krankenhäuser wieder an Belastungsgrenzen. Mutanten würden vorab Jüngere auf Intensivstationen bringen.
Der Blick.ch

Das klingt, als würde es vor Pfingsten (6 Wochen nach Ostern) keine Lockerungen geben.

Wien
Keine Masken, keine Abstände.  Einsatz bei Wiener Gebetshaus wegen Verstößen gegen Corona-Maßnahmen
Veranstaltungen zur Religionsausübung in Schutzmaßnahmenverordnung ausgenommen – Polizei leitete Sachverhalt an Gesundheitsbehörde weiter.

…Die Beamten wurden um 13.10 Uhr gerufen, berichtete Polizeisprecher Marco Jammer. Bei deren Eintreffen flüchteten rund 20 bis 30 Personen aus dem Gebetshaus, rund 60 weitere wurden noch angetroffen. Die restlichen Personen hielten laut Polizei zu weiten Teilen keine Mindestabstände ein und trugen keine FFP2-Masken. „Die Beamten haben das Haus nicht betreten“, um die Religionsausübung nicht zu stören, betonte Jammer…
Kleine Zeitung

Eigentlich unglaublich, die Polizei betritt trotz offenkundiger Verstösse das Gebetshaus nicht, um die Religionsausübung nicht zu stören!

Heinrich Schramm-Schiessl nennt auch den Grund hierfür:

Kirchen und Gebetshäuser, sofern sie einer staatlich anerkannten Religionsgemeinschaft gehören, sind, sowie z.B. auch Universitäten, exterritoriales Gebiet und dürfen von der Polizei nur betreten werden, wenn sie vom Verantwortlichen ausdrücklich angefordert wird und dieser den Zutritt erlaubt. Auf dieser Bestimmung basiert übrigens auch das Asylrecht der Kirche. (Zitat Ende)

Gut, die Polizei hat sich in diesem Fall penibel an das Gesetz gehalten. Dann darf aber auch angemerkt werden, dass sich unter den Menschen, die Intensivbetten in den Spitälern belegen, ein weit überdurchnittlicher Anteil von Patienten mit Migrationshintergrund befindet.

Wenn diese machen können, was sie wollen, resignieren wir eben, geben den Kampf gegen die Pandemie auf  und die Polizei möge auch uns nicht sekkieren! So einfach ist das!

HEUTE „IM ZENTRUM“: Lockdown statt Osterfest – zu spät, zu kurz, zu unentschlossen?

Am 28. März um 22.10 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) – Ostösterreich geht zu Ostern in einen Kurzzeit-Lockdown. Vom 1. bis 6. April gelten in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland weitreichende Beschränkungen. Etliche Expertinnen und Experten bezweifeln, dass damit die starke Ausbreitung der britischen Virusmutation im Osten Österreichs tatsächlich eingedämmt werden kann. Muss mit einer Verlängerung des Lockdowns nach Ostern gerechnet werden, und müssen die anderen Bundesländer mit ähnlichen Maßnahmen rechnen? Warum gibt es immer öfter Widersprüche zwischen dem Rat der Expertinnen und Experten und den Maßnahmen der Politik? Und warum lässt die angespannte Situation auf den Intensivstationen der Spitäler Ostösterreichs viele Menschen schlicht unbeeindruckt?

Darüber diskutieren am Sonntag, dem 28. März 2021, um 22.10 Uhr in ORF 2 bei Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“:

Dorothee von Laer Virologin, Medizinische Universität Innsbruck
Arschang Valipour Leiter Innere Medizin und Pneumologie Klinik Floridsdorf, Intensivmediziner
Barbara Juen Klinische und Gesundheitspsychologin, Universität Innsbruck Leiterin Psychosoziale Dienste im Österreichischen Roten Kreuz
Niki Popper Simulationsforscher, TU Wien
Peter Filzmaier Politologe

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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