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28. JULI 2022 – Donnerstag

28.07.2022 | Tageskommentar

 

SALZBURGER FESTSPIELE HEUTE

Die Konzert ist ausverkauft!

Programm
Johannes Brahms: Rhapsodie für eine Altstimme, Männerchor und Orchester op. 53. Solistin: Elina Garanca
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 9 d-Moll WAB 109
 
Der Online-Merker hat für Salzburg keine einzige Pressekarte geordert bzw. erhalten. Dies hat gute Gründe. Wer aus Salzburg für uns berichtet, hat seine Karte zum Vollpreis gekauft und braucht deshalb überhaupt keine Rücksicht zu nehmen, sich nicht zu verbiegen. Auch mir als Herausgeber ist es völlig egal, wie ich bei den zuständigen Stellen ankomme, diese Art von Arroganz leiste ich mir. Trotzdem berichten wir umfassend und fair, denn wir schreiben allein für unsere Leserschaft. Dass ich die Haltung des Intendanten, dem ich bisher etwas reserviert gegenübergestanden bin, in seiner Haltung zu Teodor Currentzis  nicht nur verstehe, sondern ausdrücklich billige, ist also meiner Meinung und nicht kalkulierter Pressekartenschnorrerei geschuldet.

Salzburger Eröffnungspremiere: Herzog Blaubarts Burg / De Temporum fine Comoedia

Endgültig katholisch durchgeknallt?
Herzog Blaubarts Burg / De Temporum fine Comoedia
Jubel war – völlig zurecht – stürmisch. Solidaritäts-Erklärung für Teodor Currentzis (wird hiemit unterschrieben) oder Begeisterung von 1.437 Geläuterten nach schwer-katholischer Indoktrination? Zum Glück gab’s vorher noch Leidenschaft.

De Temporum fine Comoedia.Copyright: Monika Rittershaus

…Die erste Premiere der Festspiele galt mit Bartóks Blaubart und Orffs Comoedia in der Felsenreitschule zwei Werken in der – scheinbar Unvereinbares verbindenden – Regie, Austattung und Belechtung von Romeo Castellucci, mit Teodor Currentzis am Pult des Gustav Mahler Jugendorchester.

Romeo Castellucci hat Blaubarts Burg, das Gebäude, als eine einzige Spielebene zwischen den unvereinbaren Elementen Wasser und Feuer interpretiert. Wie Mann und Frau. Gut und Böse. Tag und Nacht. In einer Meisterleistung der Pyrotechnik flammen auf Wassergrund Feuersymole auf, die sich spiegeln, verdopplen, in Wellen brechen, verlöschen. Da geht es um Seelenräume, nicht um Burgkammern…
DrehpunktKultur.at

Langweiliger Weltuntergang mir Orff und Bartok
Bei den Salzburger Festspielen steht ein Doppelabend auf dem Programm: Carl Orffs „“De temporum fine comoedia“ steht neben Béla Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“. Und darum fühlt sich das an wie Weltuntergang.
BR-klassik.de

Salzburg
Großes Welttheater vom Ende der Zeiten
Die erste Premiere der Salzburger Festspiele: „Herzogs Blaubarts Burg“ von Béla Bartók und „De temporum fine comoedia“ von Carl Orff
https://www.news.at/a/herzog-blaubart-salzburger-festspiele-12641376

Doppelt rätselhaft
Regisseur Romeo Castellucci und Dirigent Teodor Currentzis dürfen einmal mehr die Salzburger Festspiele eröffnen. Sie tun es auf erwartbare Weise.
Tagesspiegel.de

Erste Salzburger Festspielpremiere: Wo Luzifer und Currentzis gefeiert werden
DerStandard.at.story

Dunkle Riten
Erfolg für die erste Opernpremiere der Salzburger Festspiele, das Einakter-Gespann „Herzog Blaubarts Burg“ und „De temporum fine comoedia“.
WienerZeitung.at

Das Trauma, ein Leben: Schwarzer Erfolg in Salzburg (Bezahlartikel)
Die Presse.com.at

Bayreuth: Der erste und mit Spannung erwartende RING-Durchlauf beginnt erst am Sonntag (31.7.) und endet am 4.8.

Zusätzliche Spannung bietet der Grapsch- und Anmacheskandal. Die Festspielleiterin soll dazu gesagt haben, dass drauf zu achten ist, nicht aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Da kann ich ihr nur beipflichten. „Die Suppe scheint recht dünn zu sein“,  auch hier könnte nur die Chefin Schwung in die Sache bringen. Wer ist der bisher geheime und angeblich gar nicht unwesentliche Grapscher am „Festspielleitungsbusen“?

Ekaterina Gubanova und Catherine Foster in der Festspieleröffnungspremiere „Tristan und Isolde“. Foto: Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele

Bayreuth
Tristan-Dirigent Markus Poschner hat seinen Zaubertrank gefunden
Corona bringt die ursprüngliche Planung in Bayreuth durcheinander, deswegen wird Markus Poschner nun „Tristan und Isolde“ dirigieren. Als der Anruf aus Bayreuth kam, hat er eine halbe Stunde über das Angebot nachgedacht.
BR.Klassik.de

Bayreuth
Eröffnung der Bayreuther Festspiele: Reformstau im Wagner-Tempel (Bezahlartikel)
Mit «Tristan und Isolde» und allerlei Skandal-Getöse starten die Bayreuther Wagner-Festspiele in einen heissen Festival-Sommer. Was steckt hinter der Aufregung?
NeueZürcherZeitung/nmz.de

Ein früherer Bayreuth-Held, KS. Bernd Weikl, wird morgen (29.7.) achtzig Jahre alt. Gesundheitlich geht es ihm derzeit gar nicht gut. Ich komme morgen, am eigentlichen Geburtstag, auf dieses Jubiläum zurück!

BAYERISCHE STAATSOPER/ Umbesetzungsmeldung „Die Frau ohne Schatten“

In den Vorstellungen Die Frau ohne Schatten am 28. und 31. Juli 2022, übernimmt Michaela Schuster die Partie der Amme anstelle von Mihoko Fujimura.

Michaela Schuster, geboren in Fürth, studierte Gesang am Mozarteum Salzburg sowie an der Hochschule der Künste in Berlin. Gastspiele führten sie an die Opernhäuser u. a. in Mailand, London, Paris, Wien, Berlin, Dresden, Hamburg, Barcelona, New York und Chicago sowie zu den Salzburger Festspielen. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Ortrud (Lohengrin), Fricka (Das Rheingold/Die Walküre), Waltraute (Götterdämmerung), Kundry (Parsifal), Klytämnestra (Elektra), Die Amme (Die Frau ohne Schatten), Herodias (Salome), Clairon (Capriccio), Marie (Wozzeck) sowie Amneris (Aida). Als Konzertsängerin trat sie u. a. in der Berliner Philharmonie und im Concertgebouw Amsterdam auf.

ZU DEN VORSTELLUNGEN

München
München ist nicht Lyon. Wer hier wie dort die gleichen Opern zeigt, darf sich nicht wundern, wenn er es sich mit den Deutschen verscherzt
NeueZürcherZeitung.ch

Das ist ein Bezahlartikel und gratis gibt es nur diese Überschrift. Was ist aber wirklich in München los? Wenn man so mit Münchnern spricht, scheint alles in Ordnung zu sein, bei der lokalen „Pressekartenpresse“ sowieso. Bisher habe ich noch nichts von Unzufriedenheit gehört – aber das sagt nicht viel. Es ist oft wie beim Märchen „Des Kaisers neue Kleider“

Eigene Erfahrung: Ein bekanntler Jubler unter den Merker-Mitarbeitern schrieb eine Kritik, die so jubelnd und allwissend abgefasst war, dass mir der Mund offen blieb. Verstanden habe ich sie in weiten Teilen nicht, also wollte ich mich schlau machen. Überrascht war ich von der Antwort: „Ich habe die meiste Zeit geschlafen, die Aufführung war stinklangweilig, das Werk für mich nicht zu verstehen. Also habe ich den Dramaturgen zitiert, da kann nichts schiefgehen. Außerdem will ja wieder auf Pressekarte eingeladen werden“.

Danke für die Ehrlichkeit! Ich will nicht sagen, dass sie meinen Glauben an die Kritikerschaft erschüttert hat. Eigentlich war es eine Bestätigung meines ohnedies vorhandenen Verdachts!

 

Auszug aus BR-Klassik: Franz Strauß, der Vater des Komponisten Richard Strauss, wäre dieses Jahr 200 Jahre alt geworden. Ein Anlass für die Richard-Strauss-Tage, die musikalische Beziehung zwischen Vater und Sohn ins Rampenlicht zu stellen. Die ist ungewöhnlicher als gedacht.

Als Mensch muss er unerträglich gewesen sein, als Hornist aber war er unersetzlich: der Musiker Franz Strauß, Vater des Komponisten und Dirigenten Richard Strauss. Große Namen wie Komponist Richard Wagner oder Dirigent Hans von Bülow zollten ihm ihren Respekt. Er spielte in der Bayerischen Hofkapelle, war Professor an der Münchner Musikakademie und dirigierte sein eigenes Laienorchester. Ein umtriebiger Künstler, der im Schatten seines eigenen Sohnes steht. Dem wollen die Richard Strauss Tage in Garmisch-Partenkirchen in diesem Jahr entgegenwirken. Franz Strauß räumen sie heuer einen besonderen Platz im Programm ein; immerhin hätte er in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag gefeiert…

... Richard Strauss‘ frühe Werke wurden vom Vater beeinflusst. Immerhin habe ihn der strenge Vater gezwungen, ihn beim Hornspielen zu begleiten, und das ganz mathematisch genau im Tempo. Der junge Richard habe daraufhin so eine Aversion entwickelt, dass er in seinen Kompositionen mit möglichst viel Rubato gearbeitet habe, eine künstlerische Rebellion gegenüber seinem Vater sozusagen. Das weiß Tenor Francisco Araiza. Er ist dieses Jahr bei den Richard-Strass-Tagen als Dozent zu Gast…

Garmisch-Partenkirchen im Strauss-Fieber
Franz Strauß, der Vater des Komponisten Richard Strauss, wäre dieses Jahr 200 Jahre alt geworden. Ein Anlass für die Richard-Strauss-Tage, die musikalische Beziehung zwischen Vater und Sohn ins Rampenlicht zu stellen. Die ist ungewöhnlicher als gedacht.
BR-Klassik.de

BÜHNE BADEN: Freitag Premiere „Kaiserin Joséphine“

 

Die Premiere findet am 29. Juli, 19:30 Uhr, in der Sommerarena, statt.

In den Hauptrollen singen und spielen Ivana Zdravkova, Vincent Schirrmacher u.a.

Die Regie ist von Leonard Prinsloo.

„Die Operette heißt zwar ‚Kaiserin Joséphine‘, aber vom musikalischen Gesichtspunkt aus müsste sie ‚Napoleon‘ heißen“, stellt Regisseur Leonard Prinsloo fest. Der eindeutige musikalische Fokus auf die Tenorpartie zeigt sich in den herausfordernden Arien, die Kálmán für Napoleon geschrieben hat.

Prinsloo: „Vincent Schirrmacher, der den Napoleon spielt, darf gleich vier Bravourarien singen.“ Und diese sind eindeutig opernhaft komponiert. „Für mich ist ‚Kaiserin Joséphine‘ musikalisch die interessanteste der Kálmán-Operetten.“ Für Prinsloo hat der Komponist bei seiner „Operetten-Oper“ (Prinsloo) hörbar musikalische Anleihen bei Léhar, Puccini, Wagner und anderen Zeitgenossen genommen. „Er hat ein einmaliges, monumentales Werk geschaffen.“

Wien/ ImPulsTanz
Elio Solo“ bei ImPulsTanz: Der Tanzkörper vergisst nicht
Choreograf Elio Gervasi begibt sich in einem subtilen Solo auf Spurensuche.
WienerZeitung.at

Maue Ticketverkäufe(Bezahlartikel)
»Viele Theaterchefs stehen plötzlich schlotternd wie nackt im Hemd da«
Bayreuth und die Salzburger Festspiele ziehen als Events, doch in vielen Theatern, Opernhäusern und Konzerthallen bleiben Zuschauer fern. Sind sie für immer verloren?
DerSpiegel.de

ORF: „Der Zürich-Krimi“: Kriminalfilmreihe mit Christian Kohlund als Rechtsanwalt Borchert ab 29. Juli in ORF 2

 Vier Fälle als ORF-Premieren jeweils um 20.15 Uhr

Wien (OTS) – Scheinbar hoffnungslose und dramatische Fälle mit überraschenden Wendungen stehen im Mittelpunkt der TV-Reihe „Der Zürich-Krimi“, in der sich Publikumsliebling Christian Kohlund als raubeiniger Rechtsanwalt Thomas Borchert nicht nur einmal mit Justiz und Polizei anlegt, um die Richtigen hinter Gitter zu bringen. ORF 2 zeigt ab Freitag, dem 29. Juli 2022, jeweils um 20.15 Uhr die Fälle drei bis sechs der Kriminalfilmreihe, die in Zürich und Prag gedreht wird. Unter der Regie von Roland Suso Richter standen gemeinsam mit Kohlund Ina Paule Klink, Felix Kramer, Robert Hunger-Bühler u. v. a. vor der Kamera. Für die Drehbücher zeichnet Wolf Jakoby (bei Folge „Borchert und die Macht der Gewohnheit“ gemeinsam mit Douglas Wissmann) verantwortlich.

Moskau
Russische Journalistin Owsjannikowa steht erneut vor Gericht
Marina Owsjannikowa hatte live auf Sendung ein Schild mit der Aufschrift „Kein Krieg“ in die Kamera gehalten. Sie protestierte erneut. Ihr droht eine lange Haftstrafe.

Nach ihrer spektakulären Aktion verbrachte die Journalistin mehrere Monate im Ausland und arbeitete unter anderem kurzzeitig für die deutsche Zeitung „Die Welt“. Redaktionskreisen zufolge hat es „einfach in der konkreten Zusammenarbeit und den täglichen Arbeitsabläufen, die für beide Seiten auch neu waren, nicht gepasst“. Inzwischen ist die 44-Jährige wieder in Russland.
Die Presse.com

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Amerikas Zentralbank hebt den Leitzins auf 2,5 Prozent an: Mit einem weiteren Plus um 75 Basispunkte auf nun 2,5 Prozent hat die amerikanische Zentralbank Fed am Mittwoch ihren geldpolitischen Kurs weiter zügig gestrafft. Ihr bleibt offensichtlich keine andere Wahl, weil die Inflationsrate im Juni auf 9,1 Prozent gestiegen ist. Das ist der höchste Stand seit mindestens vierzig Jahren. Dazu kommt, dass bisher viele Preissteigerungen im Preisindex oder bei den Konsumenten noch gar nicht angekommen sind: deutlich steigende Mieten zum Beispiel.
Zum Bericht
Die seltsame Debatte um weisse Berner Reggae-Sänger zeigt die Tücken der hypersensiblen Gesellschaft:  Am 18. Juli wurde in der Berner Brasserie Lorraine ein Konzert der Band Lauwarm abgebrochen. Einige Konzertbesucher fanden es problematisch, dass die Bandmitglieder von Lauwarm, allesamt weiss, Reggae-Musik spielten und zum Teil auch noch Dreadlocks trugen. Ihr «Unwohlsein» meldeten sie dem Veranstalter, dieser beendete das Konzert und reichte eine schriftliche Entschuldigung nach. Man habe sich im Vorfeld nicht genügend mit dem Thema «kulturelle Aneignung» beschäftigt und hätte das Publikum «besser schützen müssen».
Zum Bericht
Neue antisemitische Darstellungen auf der Documenta entdeckt: Auf der Documenta fifteen in Kassel sind weitere als antisemitisch kritisierte Motive gefunden worden. Es handelt sich um Darstellungen in einer Broschüre mit dem Titel «Presence des Femmes», die 1988 in Algier erschienen ist. Die darin enthaltenen Zeichnungen des syrischen Künstlers Burhan Karkoutly zeigen teils antisemitische Stereotype und das Land Palästina, versehen mit Einordnungen, die dem Staat Israel seine Legitimität absprechen. Die Documenta äusserte sich am Mittwoch zunächst nicht zu den erneuten Vorwürfen.
Zu den neusten Entwicklungen
 USA setzen sich für Freilassung von Brittney Griner ein: Seit Februar sitzt Brittney Griner, eine der besten Basketballerinnen der Welt, in Russland in Haft – wegen 0,5 Gramm Haschisch-Öl. Der amerikanische Aussenminister Antony Blinken gab nun bekannt, Russland ein Angebot zur Freilassung von Griner und dem Irak-Veteran Paul Whelan gemacht zu haben. Der 52-Jährige sitzt seit 2018 mit dem Vorwurf der Spionage in Russland in Haft.
Zum Bericht
Deutschland steht im Frauen-EM-Final gegen England: Die deutschen Fussballerinnen um Torgarantin Alexandra Popp spielen um den EM-Titel. Die Kapitänin erzielte beim 2:1 (1:1) im Halbfinal gegen Frankreich in Milton Keynes ihr fünftes und sechstes Tor im fünften Turnierspiel. Damit fordert der Rekord-Europameister Deutschland in Londons legendärem Wembley-Stadion am Sonntag Gastgeber England.
Zu den neusten Sportmeldungen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Gasspeicher Haidach: Söder drängt auf Vertrag mit Österreich
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die deutsche Bundesregierung zu vertraglichen Vereinbarungen mit Österreich über den Gasspeicher Haidach bei Salzburg gedrängt. Aufgrund „eigener Erfahrungen mit Österreich“ halte er einen verbindlichen Vertrag über die Nutzung des dort eingelagerten Gases für unverzichtbar, sagte Söder heute in München.
https://orf.at/stories/3278125/

Die Geschichte der Tierprozesse: Von mörderischen Schweinen und teuflischen Holzwürmern
Die gemeinsame Geschichte von Mensch und Tier schlägt sich auch in der Rechtsprechung nieder. Eine besonders kuriose Rolle nehmen dabei die Tierprozesse ein.
https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2021/08/die-geschichte

Glamour im Krieg. Aufregung um „Vogue“-Shooting der Selenskyjs
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und seine Frau Olena Selenska haben mitten im Krieg für das Modemagazin „Vogue“ posiert und sorgen damit vor allem in den sozialen Netzwerken für Aufregung. Während die einen das Magazin dafür loben, die Ukraine so zu unterstützen, reagieren andere entsetzt darauf, dass der Krieg dadurch zu einem „glamourösen Event“ gemacht würde.
https://www.krone.at/2770799

Eigentlich ist es unfassbar, eine Stellungnahme dazu steht uns aber nicht zu. Selenskyj und Selenska mögen dies vor den Angehörigen der ukrainischen Gefallenen rechtfertigen. Wenn diese dafür Verständnis haben, verliere ich kein Wort darüber!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

 

 

 

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