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28. APRIL 2021 – Mittwoch

28.04.2021 | Tageskommentar

Bogdan Roscic im Gespräche mit KS Juan Diego Flórez und Nicole Car. Foto: Wiener Staatsoper/Pöhn

WIENER STAATSOPER: EINFÜHRUNGSMATINEE »FAUST«

Seit der ersten Wiener Vorstellung im Jahr 1862 gehört Charles Gounods Faust auch hierzulande zu den beliebtesten Werken im Opernrepertoire. Zwar gab es immer wieder naserümpfende Kritiker, die es nicht gerne sahen, dass Goethes Hauptwerk von einem Franzosen vertont wurde, doch dies tat dem allgemeinen Publikumszuspruch keinen Abbruch. Ab 29. April wird die Staatsopern-Aufführungsgeschichte dieser Oper um eine exemplarische Produktion bereichert. In der gefilmten Einführung zur Premiere bieten wir unter anderem von Direktor Bogdan Rošcic moderierte Gespräche mit dem Protagonisten-Paar KS Juan Diego Flórez (Faust) und Nicole Car (Marguerite) sowie mit Frank Castorf, einem der wesentlichsten Schauspiel- und Opern-Regisseure der letzten Jahrzehnte, ferner einen Hörleitfaden durch die Partitur inklusive Musikbeispielen durch den Premierendirigenten Bertrand de Billy. Als ganz besonderes Zuckerl führt Bogdan Rošcic außerdem durch das spektakuläre Bühnenbild von Aleksandar Denic, in dem sich ganz Paris auf eigentümliche Weise ebenso zu vereinen scheint, wie die Entstehungszeit der Oper mit den 1960er-Jahren …

Zur Matinee kommen Sie hier

Die Premiere am 29. April wird ab 18.00 Uhr live auf play.wiener-staatsoper.at sowie auf myfidelio.at übertragen. Radio Ö1 sendet die Gesamtaufzeichnung am 1. Mai ab 19.30 Uhr und auch ORF III übernimmt die Produktion wieder ins Hauptabendprogramm: Eingeleitet von den »Kulissengesprächen mit Barbara Rett« um 20.00 Uhr wird Faust am 9. Mai ab 20.15 Uhr im Rahmen von »Wir spielen für Österreich« in ORF III ausgestrahlt.

Harter Lockdown endet. Was Wiener ab 3. Mai wieder dürfen – und was nicht
das große Aufsperren bleibt allerdings noch aus.

Keine Öffnung für Gastronomie und Kultur
Keine Öffnung gibt es vorerst in Gastronomie und Kultur. Ob die Wiener Kaffeehäuser und Restaurants sowie Theater und Konzertbühnen tatsächlich per 19. Mai aufsperren dürfen, wird wohl von der Situation auf den Intensivstationen abhängen. Der Wiener Bürgermeister betonte auch am Dienstag wieder, dass Maßnahmen verlängert werden könnten, wenn die Situation in den Spitälern dies erfordere.
https://www.krone.at/2399961

Wie soll nun der Kartenverkauf für die Zeit ab 19. Mai abgewickelt werden? Auf gut Glück? Vom Gefühl her glaube ich an eine Öffnung ab diesem Datum, aber der Wiener Bürgermeister befindet sich auf einen Ego-Trip und will die Sache spannend machen. Wäre ich Staatsoperndirektor, würde ich den Vorverkauf mit 19. Mai wieder beginnen. Eine eventuelle Rückabwicklung kostet zwar Geld, aber wir wissen ja, wer dafür aufzukommen hat!

Die Marke „Wir spielen für Österreich“ bleibt auch nach den Öffnungen bestehen

Auszug aus „Kleine Zeitung: Vor einem Jahr, mitten im ersten Lockdown, rief der ORF gemeinsam mit Kulturinstitutionen das Motto „Wir spielen für Österreich“ aus. Heuer wurde die Opern-, Musical- und Konzertreihe um eine (vorerst) zwölfteilige Theater-Edition erweitert: Diesen Freitag strahlt ORF III im Rahmen dieser Kooperation Nestroys Zauberposse „Der böse Geist Lumpazivagabundus“ aus dem Landestheater Linz in einer Inszenierung von Georg Schmiedleitner aus (22.35 Uhr). Bei den Quoten liegt die Klassik vor dem Sprechtheater, das am meisten Seher mit „Das Abschiedsdinner“ aus dem Stadtheater Berndorf (26. März) und „Der Vorname“ aus den Wiener Kammerspielen (9. April) erreichte – durchschnittlich 87.000 bzw. 90.000 Zuschauer.

Die reichweitenstärksten Übertragungen bisher: Der Auftakt am 19. April 2020 – ein Live-Opernabend aus dem RadioKulturhaus mit Stars wie Anna Netrebko und Jonas Kaufmann– lockte im Schnitt 216.000 Zuschauer an; die Silvester-Fledermaus aus der Staatsoper 208.000. „La Traviata” (7. März 2021), ebenfalls aus der Staatsoper, hatte im Schnitt 197.000 Seher. Auf durchschnittlich 162.000 Zuseher kam das Musical-TV-Konzert der Vereinigten Bühnen Wien aus dem Wiener Ronacher am 11. April (u. a. mit Lukas Perman, Mark Seibert und Maya Hakvoort).
Kleine Zeitung

Die Wiener Staatsoper zum Tod von Corneliu Murgu

Corneliu Murgu. Foto: Axel Zeininger/ Wr. Staatsoper

Die Wiener Staatsoper trauert um Corneliu Murgu, der am Dienstag, 27. April 2021, im Alter von 73 Jahren in Timişoara verstorben ist. Dem Haus am Ring war der rumänische Tenor viele Jahre lang eng verbunden: Sein Hausdebüt gab er als Turiddu in Cavalleria rusticana – mit insgesamt 24 Vorstellungen wurde dies seine meistgesungene Partie an der Wiener Staatsoper.

Bis zu seinem letzten Auftritt als Canio in Pagliacci 2003 war er hier an 77 Abenden zu erleben, neben Turiddu und Canio weiters noch als Radamès (Aida), als Andrea Chénier, als Luigi (Il tabarro), Arturo (Lucia di Lammermoor), Macduff (Macbeth), B.F. Pinkerton (Madama Butterfly), Des Grieux (Manon Lescaut), Cavaradossi (Tosca) und Gustaf III. (Un ballo in maschera).

MÜNCHEN: Ermanno Wolf-Ferraris „Il segreto di Susanna“ in der Bayerischen Staatsoper am 26.4.2021

Die Nikotinsucht verbergen

Selene Zanetti. Foto: Bayerische Staatsoper/ Hösl

  In diesem „Intermezzo in einem Bild“ bahnt sich ein Eifersuchtsdrama zwischen dem Conte Gil und seiner Gattin Susanne an. Er hat nämlich ganz richtig erkannt, dass seine Frau etwas hinter ihm verbirgt. Sofort vermutet er einen Nebenbuhler und Ehebruch. Der Regisseur Axel Ranisch bietet dabei eine köstliche Charakterstudie in opulenten Bildern, die zeigen, dass Susanne tatsächlich den Verführungskünsten des Dieners Sante verfallen ist, der ihr mit Nikotin die Sinne betört und vernebelt. Zu loben ist auch die geschmackvolle Ausstattung von Katarina Ravlic und Christian Blank…

Zum Bericht von Alexander Walther

Viel Musik um Nichts – Wolf-Ferraris „Il Segreto di Susanna“ in München
Gut zehn Jahre nach der Uraufführung am 4. Dezember 1909 im damaligen Noch-Hof-, dem heutigen Nationaltheater war es letztlich inhaltlich, weil gesellschaftlich vorbei: der neue Frauen-Typ des „Flappers“ durchtanzte die „Roaring Twenties“ – und rauchte natürlich, privat wie öffentlich. Dennoch war das fast in eine Ehekatastrophe mündende „Geheimnis“, das heimliche Rauchen Susannas, erfolgreiche Opernnostalgie noch bis in die 1970er Jahre.
Neue Musikzeitung/nmz.de

Rising Stars 5: Selene Zanetti, Sopran – bereit für den Absprung
Im Dezember 2019 stellte Selene Zanetti die Mimì in La Bohème dar, im Januar 2020 die Marie in der Verkauften Braut und im Februar die Liù an der Seite der Turandot-Debütantin Anna Netrebko – all das auf der Bühne der Bayerische Staatsoper
. Das sah nach einem perfekten Karrierestart aus. Mit Engagements an Opernhäusern von Weltruf in der Tasche beendete sie ihr Festengagement. Voll Optimismus blickte sie in eine erfolgversprechende Zukunft. Doch dann kam Corona wie eine Windböe, die einen Skispringer genau beim Absprung trifft und seinen Traum vom gelungenen Flug zunichtemacht.
Lorenz Kerscher präsentiert Rising Stars der Klassik
https://klassik-begeistert.de/rising-stars-5-selene-zanetti-sopran-bereit-fuer-den-absprung/

29. April: Geburtstagskonzert für Zubin Mehta im Stream auf den Websites der Staatsoper und Staatskapelle Berlin sowie auf ARTE Concert – mit der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Zubin Mehta sowie mit Daniel Barenboim am Klavier

Anlässlich des 85. Geburtstags von Zubin Mehta, Ehrendirigent der Staatskapelle Berlin und regelmäßiger Gast an der Staatsoper Unter den Linden, ist am Donnerstag, dem 29. April auf ARTE Concert sowie auf den Websites der Staatsoper und Staatskapelle Berlin ein Geburtstagskonzert im Stream zu erleben. Es spielt die Staatskapelle Berlin unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta und mit Daniel Barenboim, seinem langjährigen Freund und Wegbegleiter, als Solist am Klavier. Das Konzert wird am Geburtstag selbst in der Staatsoper Unter den Linden zur Aufführung gebracht und ab 20 Uhr live zeitversetzt auf ARTE Concert sowie auf den Websites der Staatsoper und Staatskapelle Berlin für 24 Stunden weltweit erlebbar sein. Danach wird das Konzert auf der ARTE Website für 30 weitere Tage europaweit abrufbar sein.

OPER ZÜRICH STREAMING-REIHE «SOUVENIRS»
«FIDELIO» MIT JONAS KAUFMANN & CAMILLA NYLUND
AB FREITAG 30. April

Jonas Kaufmann. Foto: Oper Zürich

Mit ihrem gemeinsamen «Fidelio» sorgten Nikolaus Harnoncourt und Jürgen Flimm im Frühjahr 1992 für eine aufsehenerregende Neusicht auf Ludwig van Beethovens Oper. Die Presse feierte diese für die frühen neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts ungewohnt polarisierende musikalische Herangehensweise als einen «enormen Moment der Beethoven-Rezeption». Ein kongenialer künstlerischer Partner stand Harnoncourt mit dem Regisseur Jürgen Flimm zur Seite, dem es in seiner Inszenierung glückte, die richtige Balance zwischen historischem Realismus und abstrakter Erzählform zu finden. Die erfolgreiche Neuproduktion wurde mehrfach wiederaufgenommen und 2004 schliesslich mit einer hochkarätigen Sängerbesetzung aufgezeichnet: In den beiden Hauptpartien gaben damals zwei junge Weltstars ihr Rollendebüt: Der deutsche Tenor Jonas Kaufmann ist als Gefangener Florestan zu erleben; die finnische Sopranistin Camilla Nylund ist seine Geliebte Leonore, die ihn unter dem Namen Fidelio aus dem Kerker befreit.

YOUTUBE-AUSCHNITT (8 Minuten)

Die Aufzeichnung aus dem Jahr 2004 ist vonFreitag, 30. April, 18 Uhr bis Sonntag, 2. Mai, 24 Uhr als Video on Demand auf der Website des Opernhauses kostenfrei abrufbar.

Die Wiener Staatsoper trauert um Christa Ludwig
Nachruf mit interessanten Fotos auf der Staatsopern-Website

Uraufführung von »Der Besuch der Alten Dame« Christa Ludwig als Claire Zachanassian mit Eberhard Waechter als Ill

 

Uraufführung »Der Sturm« 1956; Christa Ludwig als Miranda mit dem Komponisten Frank Martin

Weitere Fotos aus dem Staatsopernarchiv

https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/medien/detail/news/die-wiener-staatsoper-trauert-um-christa-ludwig/

 

Youtube-Video aus der Metropolitan-Opera 1971 – „Werther“

 

Zum Video/Audio

Burgenland: Kultur pur ab 19. Mai. Feuerwerk der Festivals kommt
Bei den Opernfestspielen in St. Margarethen ist man zuversichtlich, im heurigen Jahr spielen zu können. „Wir freuen uns schon auf die Oper“, sagt eine Sprecherin. Wie alle anderen Events hat auch der Opern-Veranstalter Arenaria ein fertiges Sicherheitskonzept vorbereitet.
https://www.krone.at/2399865

Linz: Mutige Impulse“ beim Brucknerfest 2021
Das internationale Brucknerfest Linz 2021 steht unter dem Motto „Mutige Impulse – Bruckner und seine Schüler“. Das Programm der rund 30 Veranstaltungen von 4. September bis 11. Oktober (Bruckners Geburtstag und Todestag) wurde am Dienstag in Linz präsentiert.
https://ooe.orf.at/stories/3101166/

Das Internationale Brucknerfest Linz plant in diesem Jahr rund 30 Veranstaltungen
„Vorerst sprechen alle Anzeichen dafür, dass dieses unter ’normalen“ Bedingungen vom 4. September bis 11. Oktober wieder stattfinden kann“, sagte Bürgermeister Klaus Luger am Dienstag in Linz. Unter dem Motto „Mutige Impulse“ stellt das Festival heuer den Komponisten Anton Bruckner (1824–1896) und seine Schüler vor.
https://crescendo.de/brucknerfest-linz-plant-rund-30-veranstaltungen-1000084163/

Linz: Elektra, Schubert und Haydn auf der Landestheater-Netzbühne
Gleich zwei Stücke sind am kommenden Wochenende, 30. April und 1. Mai, auf der Online-Netzbühne des Linzer Landestheaters zu erleben. Am Freitag, 30. April, feiert „Elektra“ nach Hugo von Hofmannsthal Online-Premiere, am Samstag, 1. Mai folgt mit „Schubert & Haydn“ ein Konzert mit dem Bruckner Orchester und Bruno Weil.
Oberösterreichische Nachrichten

Torino: Nicht perfekt, aber unterhaltsam: L’elisir d’amore in Turin
Mit flotten Tempi eröffnete Stefano Montanari am Pult des Orchesters des Teatro Regio Gaetano Donizettis L’elisir d’amore; während sich der Vorhang hob und der Blick auf Fabio Sparvolis verstaubt-klassische Inszenierung fiel, preschte das Orchester durch die Ouvertüre. Die feine Klinge war die Sache der Musiker an jenem Abend nicht, unsaubere Blechbläser und allzu forsche Streicher ließen wenig Eleganz und Funkeln der Musik aufkommen
bachtrack

Eisenstadt/Bgld: Konzerte im Schlosspark auf 2022 verschoben
Alle Kulturveranstaltungen, die der Konzertveranstalter Barracuda Music bei den Esterhazy Betrieben veranstaltet, werden abgesagt beziehungsweise auf 2022 verschoben. Das gab Barracuda-Music-Chef Ewald Tatar am Dienstag in Eisenstadt bekannt. Betroffen sind etwa das Festival „Lovely Days“, sowie die Einzelkonzerte von Sting und Van Morrison.
https://burgenland.orf.at/stories/3101129/

Wien: Auch die Museen öffnen am 3. Mai
Auch die Museen in Wien öffnen am 3. Mai. Das wurde dem KURIER im Büro der Kulturstadträtin bestätigt. Die Ausstellungshäuser waren seit der Osterwoche geschlossen. Die Museen werden mit Einschränkungen aufsperren dürfen, die denjenigen der letzten Öffnungsperiode entsprechen, hieß es. Damals gab es FFP2- Maskenpflicht sowie Beschränkungen bei der Besucherzahl pro Quadratmeter. Eintrittstests für die Museen gab es damals keine.
https://kurier.at/kultur/auch-museen-in-wien-oeffnen-am-3-mai/401364500

VORARLBERGER LANDESTHEATER: SCHLAFES BRUDER von Robert Schneider

Ein genialisches Talent in einer Welt der geistigen Enge, zwischen der unbarmherzigen Härte eines Bergbauernlebens im frühen 19. Jahrhundert und der entrückten Sphäre der Musik, der Kunst.

Die Regisseurin und Choreographin Teresa Rotemberg erzählt SCHLAFES BRUDER für die Bühne  indem sie Erzählung, Drama und choreografische Ausdrucksformen zusammenführt.

ab Donnerstag, 29. April 2021, 18.00 Uhr, Großes Haus
Regie und Choreographie Teresa Rotemberg

Film/ TV

Die Oscars haben mehr als die Hälfte der TV-Zuschauer verloren
Weniger als zehn Millionen Menschen sahen die Gala in den USA.
https://www.diepresse.com/5971676/die-oscars-haben-mehr-als-die-halfte-der-tv-zuschauer-verloren

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Angriffe gegen Mitarbeiterin eines Basler Asylzentrums: Auf der anonymen Plattform Barrikade.info, die linksextremen Kreisen zugeordnet wird, wurde behauptet, Gewalt und Zwang gegen Asylsuchende seien im Basler Zentrum alltäglich. Seitdem wird eine Mitarbeiterin massiv bedroht und nun auch angegriffen.
Zum Bericht
Der Tech-Boom kennt kein Ende: Online-Shopping, Heimarbeit, virtuelle Unterhaltung: Die Corona-Pandemie beschert Microsoft und Google weiterhin enormen Rückenwind. Bemerkenswert ist insbesondere das Wachstum der Videoplattform Youtube mit 50 Prozent.
Zum Bericht
Chelsea verschafft sich eine gute Ausgangsposition: Real Madrid verpasst es, im Hinspiel des Champions-League-Halbfinals gegen Chelsea vorzulegen. Die «Königlichen» können sich glücklich schätzen, dass Karim Benzema immerhin noch das 1:1 gelang.
Zum Bericht
 Legendäre Trickserie «Familie Feuerstein» wird fortgesetzt: Die «Familie Feuerstein»-Abenteuer mit mehr als 150 Folgen waren von 1960 bis 1966 ein grosser Hit im amerikanischen Fernsehen und dann auch weltweit. Nun wird die animierte Serie mit dem Titel «Bedrock» neu aufgelegt.
Zum Bericht

Bayern
Vollgeimpfte erhalten Grundrechte zurück
Keine Tests mehr nötig
https://www.krone.at/2400352

Das ist eigentlich eine völlig logische Entwicklung und würde auch den Kulturinstitutionen helfen, wieder „Land zu gewinnen“. Noch einmal, in Anlehnung an den gestrigen Kommentar: Entweder Hosenträger oder Gürtel. Beides zusammen ist kontraproduktiv wie auch Impfung und Test.

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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